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DE29606435U1 - Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug

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Publication number
DE29606435U1
DE29606435U1 DE29606435U DE29606435U DE29606435U1 DE 29606435 U1 DE29606435 U1 DE 29606435U1 DE 29606435 U DE29606435 U DE 29606435U DE 29606435 U DE29606435 U DE 29606435U DE 29606435 U1 DE29606435 U1 DE 29606435U1
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DE
Germany
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circuit board
device housing
locking elements
strip
control device
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29606435U
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English (en)
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Hella GmbH and Co KGaA
Original Assignee
Hella KGaA Huek and Co
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Publication date
Application filed by Hella KGaA Huek and Co filed Critical Hella KGaA Huek and Co
Priority to DE29606435U priority Critical patent/DE29606435U1/de
Publication of DE29606435U1 publication Critical patent/DE29606435U1/de
Priority to FR9704059A priority patent/FR2747261B3/fr
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/023Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for transmission of signals between vehicle parts or subsystems
    • B60R16/0239Electronic boxes
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/0026Casings, cabinets or drawers for electric apparatus provided with connectors and printed circuit boards [PCB], e.g. automotive electronic control units
    • H05K5/0039Casings, cabinets or drawers for electric apparatus provided with connectors and printed circuit boards [PCB], e.g. automotive electronic control units having a tubular housing wherein the PCB is inserted longitudinally

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  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)

Description

Beschreibung
Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
Die Erfindung betrifft ein Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Gerätegehäuse, einer in dem Gerätegehäuse angeordneten Leiterplatte, einer mit der Leiterplatte verbundenen Steckerleiste, die durch eine Öffnung im Gerätegehäuse nach außen geführt ist.
Ein solches Steuergerät ist aus der DE 42 21 137 A1 bekannt, wobei hier die Steckerleiste zweiteilig ausgeführt ist und aus einem Steckerkörper und einer Grundplatte besteht. Die Grundplatte ist an eine Außenwand des Gerätegehäuses angesetzt, wobei Verriegelungselemente die Steckeröffnung durchdringen und an der Innenseite verrasten. Die Leiterplatte, die den Steckerkörper trägt, ist von der Innenseite her eingesetzt, so daß der Steckerkörper das Gehäuse durchdringt und die Verriegelungselemente sichert und damit die Grundplatte auch bei hohen Kräften fixiert.
Im Vergleich zu einteilig ausgeführten Steckerleisten ist eine solche zweiteilige Steckerleiste aber recht komplex im Aufbau und erfordert zumindest einen zusätzlichen Montageschritt. Auch aus Kostengründen wird man daher einteilige Steckerleisten bevorzugen.
Einteilige Steckerleisten haben aber den Nachteil, daß sie Zug- und Druckkräfte auf die Leiterplatte übertragen können, und zwar besonders beim Einsetzen und Entfernen des oder der Stecker(s) in die Steckerleiste.
Durch diese Kräfte werden die Verbindungen zwischen den Steckerstiften und der Leiterplatte stark belastet. Darüber hinaus kann es sogar zu Verschiebungen der Leiterplatte innerhalb des Gerätegehäuses kommen, so daß zum Beispiel auch die Verbindung der Leiterplatte zu Bedienelementen, die auf der der Steckerleiste
gegenüberliegenden Seite des Gerätegehäuses angeordnet sind, mechanisch stark belastet werden.
Sofern nicht relativ aufwendige montagetechnische Maßnahmen vorgesehen werden, um diese auf die Steckerleiste einwirkenden Kräfte abzufangen (zum Beispiel durch Verschrauben der Steckerleiste mit dem Gerätegehäuse) kann durch diese Kräfte die Betriebssicherheit des Steuergerätes stark gefährdet werden. Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, ein Steuergerät so auszubilden, daß die an der Steckerleiste auftretenden Kräfte aufgefangen werden. Der hierzu erforderliche konstruktive und kostenmäßige Aufwand soll dabei möglichst gering sein. Zudem soll das Steuergerät möglichst einfach montierbar sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gerätegehäuse Federzungen aufweist, die die Leiterplatte nach innen abstützen und daß das Gerätegehäuse Rastelemente aufweist, die mit der Steckerleiste verrasten.
Durch die an das Gerätegehäuse angeformten Federzungen und Rastnasen werden sowohl auf die Steckerleiste einwirkende Zug- als auch Druckkräfte aufgefangen. Der hierzu erforderliche konstruktive Aufwand am Steuergerät ist gering.
Ebenfalls gering ist der montagetechnische Aufwand: Die Steckerleiste wird auf übliche Weise mit der Leiterplatte verbunden und anschließend in das Gerätegehäuse eingeschoben bis eine Kante der Leiterplatte an den Federzungen anschlägt. Sobald die Leiterplatte diese Position erreicht hat, verrasten die Rastelemente selbsttätig mit der Steckerleiste.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Steuergerätes gehen aus den Unteransprüchen hervor.
So ist es besonders vorteilhaft, sowohl die Federzungen als auch die Rastelemente einstückig an das Gerätegehäuse anzuformen. Somit erfordern diese Elemente bei der Herstellung des Gerätegehäuses keinerlei zusätzlichen Aufwand.
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Die Rastelemente können besonders einfach als Rastnasen ausgeführt sein. Besonders vorteilhaft ist es zudem, wenn die als Rastnasen ausgeführten Rastelemente einen hakenartigen Abschnitt aufweisen, der die Steckerleiste an zwei ihrer Außenseiten abstützt. Hierdurch fangen die Rastelemente sowohl Kräfte, die auf die Steckerleiste sowohl in Einsteckrichtung als auch senkrecht dazu einwirken, auf.
Montagetechnisch ist es vorteilhaft, wenn das Gerätegehäuse an zwei Innenseiten Führungen aufweist, in welche die Leiterplatte schubladenartig einschiebbar ist. Die Führungen ermöglichen ein einfaches Einfügen der Leiterplatte in das Gerätegehäuse und halten die Leiterplatte zudem an ihrem Anbringungsort, ohne daß zusätzliche Befestigungselemente erforderlich sind. Die Führungen führen die Leiterplatte zudem exakt in ihre Soll-Position bis gegen die Federzungen, in welcher dann die Rastelemente mit der Steckerleiste verrasten und die damit verbundene Leiterplatte an ihrem Anbringungsort endgültig sichern.
Besonders vorteilhaft ist zudem, daß durch die Entlastung der Leiterplatte von den auf die Steckerleiste einwirkenden äußeren Kräfte, abgesehen von den Lötverbindungen der Steckerstifte mit der Leiterplatte es keiner zusätzlichen Befestigungsmittel (wie zum Beispiel Nieten oder Schrauben) zwischen Leiterplatte und Steckerleiste bedarf, was Aufwand und Kosten der Montage des Steuergerätes weiter herabsetzt.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Steuergerätes ist in der Zeichnung dargestellt und soil im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert werden.
Es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht auf die Oberseite des Gerätegehäuses, mit eingerasteter Steckerleiste
Figur 2 Schnittzeichnung entlang der Schnittlinie A-A durch das in der Figur 1 gezeigte Gerätegehäuse
Figur 3 Draufsicht auf die Oberseite des Gerätegehäuses teilweise im Schnitt Figur 4 Blick von der Vorderseite in das geöffnete Gerätegehäuse.
Die Figur 1 zeigt die Oberseite eines Gerätegehäuses (1), in das eine Leiterplatte (in der Figur 1 nicht erkennbar) mit einer Steckerleiste (3) eingesetzt ist. Die Steckerleiste (3) ist durch eine Öffnung des Gerätegehäuses (1) hindurchgeführt und mittels zweier an das Gerätegehäuse (1) einstückig angeformter Rastelemente, ausgeführt als Rastnasen (5), mit dem Gerätegehäuse (1) verrastet.
Ein Schnitt durch das Gerätegehäuse (1) entlang der Schnittlinie A-A zeigt die Figur 2. Im vorderen Teil (in der Figur 2 links) des Gerätegehäuses (1) sind verschiedene Bedienelemente (10) (Schalter, Potentiometer, usw.) angeordnet, welche elektrisch mit der Leiterplatte (2) in Verbindung stehen. Da die konkrete Ausgestaltung dieser Bedienelemente (10) für die Darstellung der Erfindung unerheblich ist, werden diese hier nicht weitergehend beschrieben.
Im mittleren Bereich des Gerätegehäuses (1) ist die Leiterplatte (2) angeordnet. Die Leiterplatte (2) ist in zwei, in den Seitenwandungen des Gerätegehäuses (1) angeordneten Führungen (7) schubladenartig eingeschoben. In der Schnittdarstellung der Figur 2 ist hiervon eine Führung (7) erkennbar.
Auf einem Endabschnitt der Leiterplatte (2) ist eine Steckerleiste (3) angeordnet und über die mit der Leiterplatte (2) verlöteten Steckerstifte (8) mit der Leiterplatte (2) verbunden.
Die Steckerieiste (3) ist durch eine Öffnung (9) im Gerätegehäuse (1) aus diesem herausgeführt. Die Außenseiten der Steckerleiste (3) stützen sich auf den Kanten der Öffnung (9) im Gerätegehäuse (1) ab. Um der Steckerleiste (3) festen Halt zu geben, weisen die Rastelemente (5) jeweils einen hakenartigen Abschnitt (6) auf,
der die Steckerieiste (3) hintergreift und dabei zwei Oberflächen der Steckerleiste (3) abstützt. Die Rastelemente (5) arretieren somit die Steckerleiste (3) und die damit verbundene Leiterplatte (2) innerhalb des Gerätegehäuses (1).
Weiterhin wird die Steckerleiste (3) durch die Rastelemente (5) stabilisiert. Durch die Abstützung der hakenartigen Abschnitte (6) an zwei Oberflächen der Steckerleiste (3) fangen die Rastelemente (5) auf die Steckerleiste (3) in Einsteckrichtung wirkende Druckkräfte und im Zusammenwirken mit den Abstützungen der Steckerleiste (3) an den Kanten der Öffnungen (9) des Gerätegehäuses (1) auch Kräfte ab, die senkrecht zur Einsteckrichtung auf die Steckerleiste (3) einwirken.
Weiterhin ermöglichen die Rastelemente (5) eine besonders einfache Montage der Steckerieiste (3) und der damit verbundenen Leiterplatte (2); die Leiterplatte (2) wird hierzu einfach in die schubladenartigen Führungen (7) eingeschoben. Erreicht die Steckerleiste (3) dabei ihre Soll-Position wird sie durch die Rastelemente (5) selbsttätig in dieser Position arretiert.
Vorteilhaft ist hierbei auch, daß zum Beispiel im Servicefall diese Arretierung durch Hochdrücken der Rastelemente (5) auch wieder schnell und einfach lösbar ist.
Ein weiteres wichtiges Merkmai des Gerätegehäuses (1) ist in der Figur 3 dargestellt, welche eine Draufsicht auf das Gerätegehäuse (1) teilweise im Schnitt zeigt. Das Gerätegehäuse (1) weist in der gleichen Wandung, in der auch die Öffnung zur Aufnahme der Steckerleiste angeordnet ist, zwei einstückig an das Gerätegehäuse (1) angeformte kräftige Federzungen (4) auf.
Die Wirkung dieser Federzungen (4) wird anhand der Figur 4 deutlich. Die Figur 4 zeigt hierzu eine Ansicht in das geöffnete Gerätegehäuse (1) ohne Bedieneinheit und ohne eingesetzte Leiterplatte und Steckerleiste.
Die Federzungen (4) befinden sich auf gleicher Höhe wie die schubladenartigen Führungen (7), welche die Leiterplatte (2) aufnehmen. Wird bei der Montage des Steuergerätes die Leiterplatte (2) in das Gerätegehäuse (1) eingeschoben, ist die
Steckerleiste mit den Rastelementen (5) verrastet, so liegt gleichzeitig eine Kante der Leiterplatte an den Federzungen (7) an, wodurch die Leiterplatte in Richtung des Gehäuseinneren federbelastet ist.
Anhand der Figur 2 wird deutlich, daß hierdurch die Steckerleiste (3) gegen die hakenartigen Abschnitte (6) der Rastelemente (5) gedruckt wird. Die Steckerleiste (3) wird somit durch das Zusammenwirken der Rastelemente (5) und der Federzungen (4) regelrecht eingespannt, was eine besonders sichere und zugleich elastische Befestigung der Steckerleiste (3) schafft.
Weiterhin kompensieren die Federzungen (4) auch die auf die Steckerleiste (3) einwirkenden Zugkräfte, die entgegen der Einsteckrichtung wirken und die beispielsweise beim Abziehen eines in die Steckerleiste eingesetzten Steckers auftreten.
Durch die weitgehende Kompensation von äußeren Kräften auf die Steckerleiste (3) kann vorteilhafterweise auf zusätzliche Befestigungsmittel, z. B. Schrauben oder Nieten zwischen der Steckerleiste (3) und der Leiterplatte (2) verzichtet werden, da die Verbindung über die in die Leiterplatte eingelöteten Steckerstifte ausreichend stabil ist. Diese Einsparung an zusätzlichen Befestigungsmitteln ermöglicht eine weitere Kostenersparnis bei der Herstellung des Steuergerätes.
• ···· J J
Bezugszeichenliste
Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
1 Gerätegehäuse
2 Leiterplatte
3 Steckerieiste
4 Federzungen
5 Rastelemente (Rastnasen)
6 hakenartige Abschnitte (an den Rastelementen (5))
7 Führungen
8 Steckerstifte
9 Öffnung (im Gerätegehäuse (1))
10 Bedienelemente

Claims (7)

Ansprüche
1. Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Gerätegehäuse (1), einer in dem Gerätegehäuse (1) angeordneten Leiterplatte (2), einer mit der Leiterplatte (2) verbundenen Steckerleiste (3), die durch eine Öffnung (9) im Gerätegehäuse (1) nach außen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerätegehäuse Federzungen (4) aufweist, die die Leiterplatte (2) nach innen abstützen und daß das Gerätegehäuse (1) Rastelemente (5) aufweist, die mit der Steckerleiste (3) verrasten.
2. Steuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzungen
(4) und Rastelemente (5) einstückig an das Gerätegehäuse (1) angeformt sind.
3. Steuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente
(5) als federnde Rastnasen ausgeführt sind.
4. Steuergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente (5) einen hakenartigen Abschnitt (6) aufweisen, der die Steckerleiste (3) an zwei ihrer Außenseiten abstützt.
5. Steuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerätegehäuse (1) an zwei Innenseiten Führungen (7) aufweist, in welche die Leiterplatte (2) schubladenartig einschiebbar ist.
6. Steuergeräte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Führungen (7) eingeschobene Leiterplatte (2) in ihrer Endposition mit einer Außenkante an den Federzungen (4) anliegt und daß die Steckerleiste (3) mit den Rastelementen (5) verrastet ist.
7. Steuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerleiste (3) mit der Leiterplatte (2) lediglich über ihre elektrischen Steckerstifte (8) verbunden ist und daß darüber hinaus keine mechanischen Verbindungsmittel zwischen der Steckerleiste (3) und der Leiterplatte (2) vorgesehen sind.
DE29606435U 1996-04-06 1996-04-06 Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug Expired - Lifetime DE29606435U1 (de)

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DE29606435U DE29606435U1 (de) 1996-04-06 1996-04-06 Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
FR9704059A FR2747261B3 (fr) 1996-04-06 1997-04-03 Appareil de commande, en particulier pour un vehicule automobile

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DE29606435U1 true DE29606435U1 (de) 1996-06-20

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Country Status (2)

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FR (1) FR2747261B3 (de)

Cited By (1)

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EP0590819A1 (de) * 1992-09-28 1994-04-06 Ford Motor Company Verformbare Haltevorrichtung für eine Leiterplatte in einem Gehäuse

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Also Published As

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FR2747261B3 (fr) 1998-03-27
FR2747261A3 (fr) 1997-10-10

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Legal Events

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R207 Utility model specification

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R163 Identified publications notified

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Effective date: 19990805

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20020802

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20040521

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