DE29606435U1 - Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Steuergerät, insbesondere für ein KraftfahrzeugInfo
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Description
Beschreibung
Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
Die Erfindung betrifft ein Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem
Gerätegehäuse, einer in dem Gerätegehäuse angeordneten Leiterplatte, einer mit der Leiterplatte verbundenen Steckerleiste, die durch eine Öffnung im
Gerätegehäuse nach außen geführt ist.
Ein solches Steuergerät ist aus der DE 42 21 137 A1 bekannt, wobei hier die
Steckerleiste zweiteilig ausgeführt ist und aus einem Steckerkörper und einer Grundplatte besteht. Die Grundplatte ist an eine Außenwand des Gerätegehäuses
angesetzt, wobei Verriegelungselemente die Steckeröffnung durchdringen und an der Innenseite verrasten. Die Leiterplatte, die den Steckerkörper trägt, ist von der
Innenseite her eingesetzt, so daß der Steckerkörper das Gehäuse durchdringt und die Verriegelungselemente sichert und damit die Grundplatte auch bei hohen
Kräften fixiert.
Im Vergleich zu einteilig ausgeführten Steckerleisten ist eine solche zweiteilige
Steckerleiste aber recht komplex im Aufbau und erfordert zumindest einen zusätzlichen Montageschritt. Auch aus Kostengründen wird man daher einteilige
Steckerleisten bevorzugen.
Einteilige Steckerleisten haben aber den Nachteil, daß sie Zug- und Druckkräfte auf
die Leiterplatte übertragen können, und zwar besonders beim Einsetzen und Entfernen des oder der Stecker(s) in die Steckerleiste.
Durch diese Kräfte werden die Verbindungen zwischen den Steckerstiften und der
Leiterplatte stark belastet. Darüber hinaus kann es sogar zu Verschiebungen der Leiterplatte innerhalb des Gerätegehäuses kommen, so daß zum Beispiel auch die
Verbindung der Leiterplatte zu Bedienelementen, die auf der der Steckerleiste
gegenüberliegenden Seite des Gerätegehäuses angeordnet sind, mechanisch stark
belastet werden.
Sofern nicht relativ aufwendige montagetechnische Maßnahmen vorgesehen
werden, um diese auf die Steckerleiste einwirkenden Kräfte abzufangen (zum Beispiel durch Verschrauben der Steckerleiste mit dem Gerätegehäuse) kann durch
diese Kräfte die Betriebssicherheit des Steuergerätes stark gefährdet werden. Es ist
daher die Aufgabe der Erfindung, ein Steuergerät so auszubilden, daß die an der Steckerleiste auftretenden Kräfte aufgefangen werden. Der hierzu erforderliche
konstruktive und kostenmäßige Aufwand soll dabei möglichst gering sein. Zudem
soll das Steuergerät möglichst einfach montierbar sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gerätegehäuse
Federzungen aufweist, die die Leiterplatte nach innen abstützen und daß das Gerätegehäuse Rastelemente aufweist, die mit der Steckerleiste verrasten.
Durch die an das Gerätegehäuse angeformten Federzungen und Rastnasen werden
sowohl auf die Steckerleiste einwirkende Zug- als auch Druckkräfte aufgefangen. Der hierzu erforderliche konstruktive Aufwand am Steuergerät ist gering.
Ebenfalls gering ist der montagetechnische Aufwand: Die Steckerleiste wird auf
übliche Weise mit der Leiterplatte verbunden und anschließend in das Gerätegehäuse eingeschoben bis eine Kante der Leiterplatte an den Federzungen
anschlägt. Sobald die Leiterplatte diese Position erreicht hat, verrasten die Rastelemente selbsttätig mit der Steckerleiste.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen
Steuergerätes gehen aus den Unteransprüchen hervor.
So ist es besonders vorteilhaft, sowohl die Federzungen als auch die Rastelemente
einstückig an das Gerätegehäuse anzuformen. Somit erfordern diese Elemente bei der Herstellung des Gerätegehäuses keinerlei zusätzlichen Aufwand.
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Die Rastelemente können besonders einfach als Rastnasen ausgeführt sein.
Besonders vorteilhaft ist es zudem, wenn die als Rastnasen ausgeführten Rastelemente einen hakenartigen Abschnitt aufweisen, der die Steckerleiste an zwei
ihrer Außenseiten abstützt. Hierdurch fangen die Rastelemente sowohl Kräfte, die
auf die Steckerleiste sowohl in Einsteckrichtung als auch senkrecht dazu einwirken,
auf.
Montagetechnisch ist es vorteilhaft, wenn das Gerätegehäuse an zwei Innenseiten
Führungen aufweist, in welche die Leiterplatte schubladenartig einschiebbar ist. Die
Führungen ermöglichen ein einfaches Einfügen der Leiterplatte in das Gerätegehäuse und halten die Leiterplatte zudem an ihrem Anbringungsort, ohne
daß zusätzliche Befestigungselemente erforderlich sind. Die Führungen führen die
Leiterplatte zudem exakt in ihre Soll-Position bis gegen die Federzungen, in welcher
dann die Rastelemente mit der Steckerleiste verrasten und die damit verbundene Leiterplatte an ihrem Anbringungsort endgültig sichern.
Besonders vorteilhaft ist zudem, daß durch die Entlastung der Leiterplatte von den
auf die Steckerleiste einwirkenden äußeren Kräfte, abgesehen von den Lötverbindungen der Steckerstifte mit der Leiterplatte es keiner zusätzlichen
Befestigungsmittel (wie zum Beispiel Nieten oder Schrauben) zwischen Leiterplatte
und Steckerleiste bedarf, was Aufwand und Kosten der Montage des Steuergerätes weiter herabsetzt.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Steuergerätes ist in der
Zeichnung dargestellt und soil im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert
werden.
Es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht auf die Oberseite des Gerätegehäuses, mit eingerasteter
Steckerleiste
Figur 2 Schnittzeichnung entlang der Schnittlinie A-A durch das in der Figur 1
gezeigte Gerätegehäuse
Figur 3 Draufsicht auf die Oberseite des Gerätegehäuses teilweise im Schnitt
Figur 4 Blick von der Vorderseite in das geöffnete Gerätegehäuse.
Die Figur 1 zeigt die Oberseite eines Gerätegehäuses (1), in das eine Leiterplatte (in
der Figur 1 nicht erkennbar) mit einer Steckerleiste (3) eingesetzt ist. Die Steckerleiste (3) ist durch eine Öffnung des Gerätegehäuses (1) hindurchgeführt
und mittels zweier an das Gerätegehäuse (1) einstückig angeformter Rastelemente,
ausgeführt als Rastnasen (5), mit dem Gerätegehäuse (1) verrastet.
Ein Schnitt durch das Gerätegehäuse (1) entlang der Schnittlinie A-A zeigt die Figur
2. Im vorderen Teil (in der Figur 2 links) des Gerätegehäuses (1) sind verschiedene
Bedienelemente (10) (Schalter, Potentiometer, usw.) angeordnet, welche elektrisch
mit der Leiterplatte (2) in Verbindung stehen. Da die konkrete Ausgestaltung dieser
Bedienelemente (10) für die Darstellung der Erfindung unerheblich ist, werden diese
hier nicht weitergehend beschrieben.
Im mittleren Bereich des Gerätegehäuses (1) ist die Leiterplatte (2) angeordnet. Die
Leiterplatte (2) ist in zwei, in den Seitenwandungen des Gerätegehäuses (1) angeordneten Führungen (7) schubladenartig eingeschoben. In der
Schnittdarstellung der Figur 2 ist hiervon eine Führung (7) erkennbar.
Auf einem Endabschnitt der Leiterplatte (2) ist eine Steckerleiste (3) angeordnet und
über die mit der Leiterplatte (2) verlöteten Steckerstifte (8) mit der Leiterplatte (2)
verbunden.
Die Steckerieiste (3) ist durch eine Öffnung (9) im Gerätegehäuse (1) aus diesem
herausgeführt. Die Außenseiten der Steckerleiste (3) stützen sich auf den Kanten
der Öffnung (9) im Gerätegehäuse (1) ab. Um der Steckerleiste (3) festen Halt zu
geben, weisen die Rastelemente (5) jeweils einen hakenartigen Abschnitt (6) auf,
der die Steckerieiste (3) hintergreift und dabei zwei Oberflächen der Steckerleiste
(3) abstützt. Die Rastelemente (5) arretieren somit die Steckerleiste (3) und die
damit verbundene Leiterplatte (2) innerhalb des Gerätegehäuses (1).
Weiterhin wird die Steckerleiste (3) durch die Rastelemente (5) stabilisiert. Durch die
Abstützung der hakenartigen Abschnitte (6) an zwei Oberflächen der Steckerleiste
(3) fangen die Rastelemente (5) auf die Steckerleiste (3) in Einsteckrichtung wirkende Druckkräfte und im Zusammenwirken mit den Abstützungen der
Steckerleiste (3) an den Kanten der Öffnungen (9) des Gerätegehäuses (1) auch
Kräfte ab, die senkrecht zur Einsteckrichtung auf die Steckerleiste (3) einwirken.
Weiterhin ermöglichen die Rastelemente (5) eine besonders einfache Montage der
Steckerieiste (3) und der damit verbundenen Leiterplatte (2); die Leiterplatte (2) wird
hierzu einfach in die schubladenartigen Führungen (7) eingeschoben. Erreicht die
Steckerleiste (3) dabei ihre Soll-Position wird sie durch die Rastelemente (5)
selbsttätig in dieser Position arretiert.
Vorteilhaft ist hierbei auch, daß zum Beispiel im Servicefall diese Arretierung durch
Hochdrücken der Rastelemente (5) auch wieder schnell und einfach lösbar ist.
Ein weiteres wichtiges Merkmai des Gerätegehäuses (1) ist in der Figur 3
dargestellt, welche eine Draufsicht auf das Gerätegehäuse (1) teilweise im Schnitt
zeigt. Das Gerätegehäuse (1) weist in der gleichen Wandung, in der auch die Öffnung zur Aufnahme der Steckerleiste angeordnet ist, zwei einstückig an das
Gerätegehäuse (1) angeformte kräftige Federzungen (4) auf.
Die Wirkung dieser Federzungen (4) wird anhand der Figur 4 deutlich. Die Figur 4
zeigt hierzu eine Ansicht in das geöffnete Gerätegehäuse (1) ohne Bedieneinheit und ohne eingesetzte Leiterplatte und Steckerleiste.
Die Federzungen (4) befinden sich auf gleicher Höhe wie die schubladenartigen
Führungen (7), welche die Leiterplatte (2) aufnehmen. Wird bei der Montage des
Steuergerätes die Leiterplatte (2) in das Gerätegehäuse (1) eingeschoben, ist die
Steckerleiste mit den Rastelementen (5) verrastet, so liegt gleichzeitig eine Kante
der Leiterplatte an den Federzungen (7) an, wodurch die Leiterplatte in Richtung des
Gehäuseinneren federbelastet ist.
Anhand der Figur 2 wird deutlich, daß hierdurch die Steckerleiste (3) gegen die
hakenartigen Abschnitte (6) der Rastelemente (5) gedruckt wird. Die Steckerleiste
(3) wird somit durch das Zusammenwirken der Rastelemente (5) und der Federzungen (4) regelrecht eingespannt, was eine besonders sichere und zugleich
elastische Befestigung der Steckerleiste (3) schafft.
Weiterhin kompensieren die Federzungen (4) auch die auf die Steckerleiste (3)
einwirkenden Zugkräfte, die entgegen der Einsteckrichtung wirken und die beispielsweise beim Abziehen eines in die Steckerleiste eingesetzten Steckers
auftreten.
Durch die weitgehende Kompensation von äußeren Kräften auf die Steckerleiste (3)
kann vorteilhafterweise auf zusätzliche Befestigungsmittel, z. B. Schrauben oder
Nieten zwischen der Steckerleiste (3) und der Leiterplatte (2) verzichtet werden, da
die Verbindung über die in die Leiterplatte eingelöteten Steckerstifte ausreichend
stabil ist. Diese Einsparung an zusätzlichen Befestigungsmitteln ermöglicht eine
weitere Kostenersparnis bei der Herstellung des Steuergerätes.
• ···· J J
Bezugszeichenliste
Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
1 Gerätegehäuse
2 Leiterplatte
3 Steckerieiste
4 Federzungen
5 Rastelemente (Rastnasen)
6 hakenartige Abschnitte (an den Rastelementen (5))
7 Führungen
8 Steckerstifte
9 Öffnung (im Gerätegehäuse (1))
10 Bedienelemente
Claims (7)
1. Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Gerätegehäuse (1),
einer in dem Gerätegehäuse (1) angeordneten Leiterplatte (2), einer mit der
Leiterplatte (2) verbundenen Steckerleiste (3), die durch eine Öffnung (9) im Gerätegehäuse (1) nach außen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gerätegehäuse Federzungen (4) aufweist, die die Leiterplatte (2) nach innen
abstützen und daß das Gerätegehäuse (1) Rastelemente (5) aufweist, die mit der Steckerleiste (3) verrasten.
2. Steuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzungen
(4) und Rastelemente (5) einstückig an das Gerätegehäuse (1) angeformt sind.
3. Steuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente
(5) als federnde Rastnasen ausgeführt sind.
4. Steuergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente
(5) einen hakenartigen Abschnitt (6) aufweisen, der die Steckerleiste (3) an
zwei ihrer Außenseiten abstützt.
5. Steuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gerätegehäuse (1) an zwei Innenseiten Führungen (7) aufweist, in welche die Leiterplatte (2) schubladenartig einschiebbar ist.
6. Steuergeräte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in die
Führungen (7) eingeschobene Leiterplatte (2) in ihrer Endposition mit einer Außenkante an den Federzungen (4) anliegt und daß die Steckerleiste (3) mit
den Rastelementen (5) verrastet ist.
7. Steuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerleiste
(3) mit der Leiterplatte (2) lediglich über ihre elektrischen Steckerstifte (8) verbunden ist und daß darüber hinaus keine mechanischen Verbindungsmittel
zwischen der Steckerleiste (3) und der Leiterplatte (2) vorgesehen sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29606435U DE29606435U1 (de) | 1996-04-06 | 1996-04-06 | Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug |
| FR9704059A FR2747261B3 (fr) | 1996-04-06 | 1997-04-03 | Appareil de commande, en particulier pour un vehicule automobile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29606435U DE29606435U1 (de) | 1996-04-06 | 1996-04-06 | Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29606435U1 true DE29606435U1 (de) | 1996-06-20 |
Family
ID=8022315
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29606435U Expired - Lifetime DE29606435U1 (de) | 1996-04-06 | 1996-04-06 | Steuergerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeug |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29606435U1 (de) |
| FR (1) | FR2747261B3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2750563A1 (fr) * | 1996-06-27 | 1998-01-02 | Bosch Gmbh Robert | Appareil electrique avec un boitier metallique |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3310477C2 (de) * | 1982-07-17 | 1991-03-14 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart, De | |
| DE4107620A1 (de) * | 1991-03-09 | 1992-09-10 | Bosch Gmbh Robert | Elektrisches geraet, insbesondere schalt- oder steuergeraet fuer kraftfahrzeuge |
| DE4221137A1 (de) * | 1992-06-27 | 1994-01-05 | Bosch Gmbh Robert | Elektrisches Gerät, insbesondere Schalt- und/oder Steuergerät für Kraftfahrzeuge |
| EP0590819A1 (de) * | 1992-09-28 | 1994-04-06 | Ford Motor Company | Verformbare Haltevorrichtung für eine Leiterplatte in einem Gehäuse |
-
1996
- 1996-04-06 DE DE29606435U patent/DE29606435U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1997
- 1997-04-03 FR FR9704059A patent/FR2747261B3/fr not_active Expired - Lifetime
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| FR2750563A1 (fr) * | 1996-06-27 | 1998-01-02 | Bosch Gmbh Robert | Appareil electrique avec un boitier metallique |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2747261B3 (fr) | 1998-03-27 |
| FR2747261A3 (fr) | 1997-10-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960801 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19960702 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990805 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020802 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040521 |
|
| R071 | Expiry of right |