DE29604183U1 - Die Querverladung von Straßenfahrzeugen auf Schienenfahrzeuge - Google Patents
Die Querverladung von Straßenfahrzeugen auf SchienenfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE29604183U1 DE29604183U1 DE29604183U DE29604183U DE29604183U1 DE 29604183 U1 DE29604183 U1 DE 29604183U1 DE 29604183 U DE29604183 U DE 29604183U DE 29604183 U DE29604183 U DE 29604183U DE 29604183 U1 DE29604183 U1 DE 29604183U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- loading
- loading bridge
- bridge
- bogies
- auxiliary bridges
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 3
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000003912 environmental pollution Methods 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D47/00—Loading or unloading devices combined with vehicles, e.g. loading platforms, doors convertible into loading and unloading ramps
- B61D47/005—Loading or unloading devices combined with road vehicles carrying wagons, e.g. ramps, turntables, lifting means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D3/00—Wagons or vans
- B61D3/16—Wagons or vans adapted for carrying special loads
- B61D3/18—Wagons or vans adapted for carrying special loads for vehicles
- B61D3/182—Wagons or vans adapted for carrying special loads for vehicles specially adapted for heavy vehicles, e.g. public work vehicles, trucks, trailers
- B61D3/184—Wagons or vans adapted for carrying special loads for vehicles specially adapted for heavy vehicles, e.g. public work vehicles, trucks, trailers the heavy vehicles being of the trailer or semi-trailer type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
- Traffic Control Systems (AREA)
- Road Signs Or Road Markings (AREA)
Description
Beschreibung .
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Querverladung
und den Transport von Straßenfahrzeugen auf Schienenfahrzeugen.
Straßenfahrzeuge werden bekanntermaßen auch auf Schienenfahrzeugen
transportiert.Hierzu fahren die Fahrzeuge stirnseitig des Zuges auf und wieder ab.Dieses System nimmt viel Zeit
in Anspruch und erlaubt nur eine Entladung am Ankunftsbahnhof.
Jedes Jahr wird der Straßenverkehr dichter.Von den sich hieraus
ergebenden Folgen,die zur Umweltbelastung führen,ist
besonders die Wirtschaft betroffen,die auf eine zügige Versorgung
mit Gütern angewiesen ist.
Zur Verringerung des Straßenverkehrs bietet sich vermehrt die Nutzung der Bahnverladung an,wenn der Zug an beliebigen Punkten
der Strecke hält,und Fahrzeuge auf- und abfahren können.
Aufgabe der Erfindung ist es,eine Lade- und Transportkonstruktion
zu schaffen,mit der eine rasche Be- und Entladung von Straßenfahrzeugen an allen Haltepunkten des Zuges erfolgen
kann.
2&ogr; Bekannte Vorrichtungen der seitlichen Be- und Entladung sind
in den Gebrauchsmustern DE 295 141 Ul und G 91o5 882:; 1 mit dem Nachteil behaftet,daß die Ladebrücke* bei :der Schwenkung an.
einem Ende atigestützt ist,und folglich das halbe Waggongewicht^
das Gewicht der Ladebrücke und 'das Gewicht des Lkw auf einem
5 Drehschemel aufliegen.Dieses führt zu einer erhöhten Belastung
des Drehgestells.
Weitere Nachteile sind zu erkennen,wo die Tragkonstruktion
aus zwei durchgehenden Tragbrücken besteht.Einmal die Brücke des Waggons und zum zweiten die Ladebrücke.Beide Konstruktionen
ergeben zusammen eine große Bauhöhe,was sich selbstverständlich
auf die verbleibende Lkw-Bauhöhe bis zur Höhe der Lademarke nachteilig auswirkt,besonders wenn das Drehlager
in der Waggonmitte abgestützt ist.
Eine weitere Aussage wird in dem Gebrauchsmuster DE 91o5 882 Ul
gemacht,der da in Anspruch 7 lautet : " quer zur Längsachse verlaufende ..... Stützträger vorgesehen sind,die vor der
Schwenkbewegung der Ladebrücke ausgefahren werden,und in
Anspruch 9 diese Stützträger zur Auflagerung auf eine Stützeinrichtung der Laderampe im Verschwenkungszustand der Ladebrücke
gelangen ",woraus ein Nachteil im Anspruch 8 und 9 zu
verstehen ist,daß ein Kragarm der quer zur Längsachse des
Waggons verläuft aus dem Rahmen des Waggons ausgeschoben wird^um die zu verschwenkende Ladebrücke solange zu halten,
bis eine Auflage für die Krsgträger auf der Laderampe gegeben ist,womit auch dargestellt wird und in Fig. 2 und 5 zu..-
2&ogr; erkennen ist,daß eine Laderampe benötigt wird.
Eine spätere Abstützung hat keinen Einfluß auf das Kippmoment, welches bei der statischen Betrachtung die Frage aufwirft :
" Wie verhält sich der Waggon,wenn ein Lastzug über die Ladebrücke
auf den Waggon auffährt,wenn der Motorwagen leer und
der Anhänger voll geladen ist ? Rechnerisch ergibt diese Art der Beladung ein negatives Kippmoment auf der schweren Seite.
Der Waggon gerät in Schieflage.
Eine ähnliche Schieflage eines Drehgestells ist zu befürchten und rechnerisch nachzuvollziehen,wenn eine an seinem Ende ge-3&ogr;
lagerte leere Ladebrücke mit geringem Abstand zum Drehgestell ausschwenkt.
Um bei ähnlichen Konstellationen der Ungleichgewichte Scha- ,,
den zu verhindern,muß die Ladebrücke bei der Schwenkbewegung
kontinuierlich abgestützt sein.
Von diesem Stand der Technik ausgehend,liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde,eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen,die eine Querverladung von Straßenfahrzeugen,
unter Berücksichtigung der genannten Nachteile,zuläßt.
Im Fahrbetrieb liegt die Ladebrücke auf der Hilfsbrücke
auf,die über 2 Drehlager mit den Drehgestellen verbunden ist. Eine hydraulisch bewegbare Bolzenverbindung mit dem Drehgestell
ist hergestellt.
Bei der Verschwenkung bleibt eine Brückenseite auf dem Drehgestell
fest mit einem Bolzen der Gegenseite verbunden,
Bei der zu verschwenkenden Seite wird zuerst die auf einem Drehkranz gelagerte Hilfsbrücke in Position gedreht,womit
eine Gleitebene für die zu veschwenkende Ladebrücke gebildet wird,Danach werden die Stützzylinder ausgefahren,und die .
Hilfsbrücke ist für die Last aufnahmebereit.
Jetzt wird die Ladebrücke verschwenkt.Dabei wird die BoI-zenverbindung
gelöst und die Ladebrücke gleitet unter hydraulischem Druck der Hydraulikzylinder auf der Hilfsbrücke
in die Schwenkrichtung.Danach werden die Rampenplatten bis·
zur Ladeebene gesenkt,die mit ihrem Hydralikdruck der Zylinder eine spätere vertikale Bewegung der Ladebrücke bei der
Be- und Entladung von Straßenfahrzeugen teilweise ausgleichen. Der Ladevorgang kann beginnen.
Eine Schieflage ist bei ungleicher Lastverteilung im Lastzug, infolge der vorherigen Abstützung durch die Hilfsbrücke,
ausgeschlossen.
-A-
Auf diese Weise kann jedes Lastwagengewicht,bei ausreichender
Tragkraft des Drehgestells,die Ladebrücke zur Be- oder
Entladung nutzen.
Die Be- bzw. Entladung erfolgt in kürzester Zeit.Alle Bewegungsabläufe
erfolgen automatisch.
Für die Entladung von Straßenfahrzeugen dreht die Ladebrücke
an der anderen Seite,so daß die Fahrzeuge immer vorwärts
fahren.
Nach erfolgter Drehbewegung der Ladebrücke ist der Hydraulikzylinder
zwischen Drehgestell und Ladebrücke drucklos und hat ein Langloch an seiner Befestigung ,so daß sich die DrehT._
schemel im Fahrbetrieb ungehindert bewegen können.
Bei diesen leichten Drehgestellen,die ohne Ladebrücke auskommen
,wird das Gewicht der Ladebrücke eingespart und die Gesamtbauhöhe
des Schienenfahrzeuges reduziert.
Bei der Verwendung von Drehgestellen kann die Ladebrücke,um
die Durchbiegung zu verringern,im Untergurt verstärkt ausgeführt werden.
Eine weitere Konstruktionslösung sind die Drehgestelle^die' mit
2&ogr; Verbindungselernenten für die Abstandshalterung der Drehgestelle
und für druck- und zugfeste Konstruktionen für den Fahrbetrieb ausgebildet sind, um über eine Führungsachse
inmitten der Ladebrücke,die in Verbindungselementen zwischen 2 Drehgestellen vorgesehen ist,eine Ladebrücke zu verschwen-5
ken,die auf 2 Hilfsbrücken aufliegt,die vor der Verschwenkung
der Ladebrücke seilich ausschwenken und auf das Erdreich abgestützt sind.
Weitere Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung sind aus den
Ansprüchen ersichtlich.Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt im Grundriß einen verladenen Lastkraftwagen (1) auf einem Drehgestell (6).Die Ladebrücke (3) und- die-
Auffahrrampe ' (4) 'sind angedeutet.. \
Fig. 2 zeigt im Grundriß die verschwenkte Ladebrücke (3),die
verschwenkte Hilfsbrücke (5) und das Drehgestell (6). Im rechten Bildteil liegt die Ladebrücke (3) noch auf
dem Drehgestell (6) und ist mit dem Bolzen (7) dreh
bar verbunden.Die Hydraulikzylinder ( 8 und 9) für
die Schubbeweguhgen der Hilfsbrücken(5) und die Ladebrücke (3) sind angedeutet.Die Hilfsbrücke (5) liegt
auf dem Drehkranz (lo) auf,der mit dem Drehgestell (6)
über dem Drehkranz (lo) fest verbunden ist.Angedeutet
sind weiterhin die Stützzylinder (13),die die Hilfsbrücke
(5) nach erfolgter Ausschwenkung stützen.Die Auffahrrampen(4) im linken Bildteil sind abgesenkt.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch eine Ladeeinheit für &ogr; den Transport von Straßenfahrzeugen (1).
Es sind dargestellt die Ladebrücken (5),die über dem
Drehkranz (lo) auf dem Drehgestell (6) aufliegen. Ein Bolzen (7),der als hydraulisch bewegter Drehzapfen
ausgebildet ist,greift in die Tasche der Ladebrücke (3) ein.
Unterhalb der Hilfsbrücke (5) sind Hubzylinder (13) angeordnet.Die Ladebrücke (3) ist mit einem Untergurt
(14) verstärkt.An den Enden der Ladebrücke (3) sind die hochgestellten Auffahrrampen (4) zu erkennen.
Die Haltepunkte (15) für die Hydraulikzylinder (8 und 9) zwischen dem Schienenfahrzeug (2) und ·■■
der Hilfsbrücke (5).sind gezeichnet.
Fig. 4 zeigt im Schnitt einen Auflagerpunkt für die Ladebrücke (3).Auf ihr ist ein Lastkraftwagen (1) angedeutet.
Es ist der Hubzylinder (16) mit dem hydraulischen Drehzapfen (12) zu erkennen,der in die Tasche
(17) der Ladebrücke (3) eingreift.Das Drehgestell (6)
hat einen abgekröpften Untergurt (22) zur Aufnahme des Hubzylinders (16).Stirnseitig der Ladebrücke (3)
ist die Auffahrrampe (4) mit ihrer hydraulischen Vor^- richtun
(18) dargestellt.
Fig. 5 Im Schnitt dieser Zeichnung ist ein verladener Lastkraftwagen
(1) auf der Ladebrücke (3) dargestellt.
Die Ladebrücke (3) wird von einem hydraulisch bewegten Drehzapfen (12) in die Tasche (17) der Ladebrücke
(3) geführt:Die Ladebrücke (3) wird von einer Federtasche (23) auch ohne hydraulischen Druck in eingreifender
Position gehalten.Die Ladebrücke (3) ist von
2&ogr; Bordwänden (19) gehalten,■■"·die als Obergurt für die
Lastaufnahme ausgebildet sind.Zwischen der Ladebrücke (3) und der Hilfsbrücke (5) befindet sich die
Gleitebene (2o),in der die Ladebrücke (3) auf der Hilfsbrücke (5) bewegt wird.Diese Gleitebene (2o)
5 kann als Gleitfläche oder mit Rollen ausgebildet sein.
Fig. 6 In diesem Bild ist eine ausgeschwenkte und abgestützte Ladebrücke (3) dargestellt.Der Hub- und Stützzylinder
(13) ist auf das Erdreich (21) abgesenkt.
Fig. 7 zeigt eine Auffahrrampe (4) mit einem ausziehbaren Rampenstück
(24).Mit dieser Vorrichtung ist die Möglichkeit gegeben, bei einer großen Auffahrhöhe(25) mit einem langen
Rampenweg (26).einen geringen Steigungswinkel (27) zu erreichen.
In Fahrposition ist das ausziehbare Rampenstück (24) eingezogen.
Mit einer hydraulischen Vorrichtung (18) kann die Auffahrrampe (4) bewegt werden/und mit den Zylindern (3o) wird
das Rampenstück (24) ausgeschoben.
Fig. 8 zeigt 2 Drehgestelle (6) mit 2 Hilfsbrücken (5) und die
Ladebrücke (3).Die Ladebrücke (3) steht in Ladeposition und die Auffahrrampen (4) und die Hub- und Stützzylinder (13)
sind abgesenkt.Die Führungsachse (28)mit den Verbindungselementen
(29) inmitten der Schienenfahrzeuge (2) ist zu erkennen.Die
gestrichelten Linien der Hilfsbrücken (5) deuten an; daß die Hilfsbrücken (5)'in Fahrposition diese Stellungen
einnehmen.
Fig. 9 zeigt im Schnitt das Schienenfahrzeug (2) für den Transport
von Straßenfahrzeugen (l).Es sind zu erkennen die Drehgestelle (6) ,die Drehkränze (lo),die Führungsachse (28),die
Hilfsbrücken (5) mit den Hub- und Stützzylindern (13) sowie die Ladebrücke (3) mit der Bordwand (19) und den hochgestellten
Auffahrrampen (4) mit der hydraulischen Vorrich-5 tung (18).Das Verbindungselement (29) hält die Führungsachse
(28),, die als Drehkranz (lo) ausgebildet ist.
Die Querverladung von Straßenfahrzeugen
auf Schienenfahrzeugen
.
Stückliste
1. Lastkraftwagen od. Straßenfahrzeug
2. Schienenfahrzeug
3. Ladebrücke
4. Auffahrrampe
5. Hilfsbrücke 6« Drehgestell
7. Bolzen
8. +9. Hydraulikzylinder
10. Drehkranz
11. Ladeebene
12. Hydraulischer Drehzapfen
13. Hub- und Stützzylinder
14. Untergurt
15. Haltepunkte
16. Hubzylinder
17. Tasche
18. hydraulische Vorrichtung
19. Bordwand
20. Gleitebene
21. Erdreich
22. abgekröpfter Untergurt
23. Federtasche
24. Rampenstück
25. Auffahrhöhe
26. Rampenweg
27. Neigungswinkel
28. Führungsachse
29. Verbindungselement
30. Zylinder
31. Drehzapfen.. ..... »
Claims (1)
- Buttler,Ernst,Heriburgstr . loa,48157 MünsterDie Querverladung von Straßenfahrzeugen aof Schienenfahrzeugen.ft
Patrewteensprü eheVorrichtung für den Transport von Straßenfahrzeugen(1) auf Ladebrücken (3) mit drehbaren Hilfsbrücken (5) auf Drehgestellen (6),
dadurch gekennzeichnet,daß die Ladebrücke (3) und die Hilfsbrücken (5) auf Drehgestellen (6) gelagert und hier mit bewegbaren Drehzapfen (12) gehalten,oder die Ladebrücke (3) auf Hilfsbrücken (5) und Drehgestellen (6) aufliegt und im Verbindungselement(29) zweier Drehgestelle (6) gedreht wird,und für den Ladevorgang eine oder zwei dieser in Gleisachse auf dem Drehgestell (6) gelagerten Hilfsbrücken (5) einseitig oder beidseitig ausschwenken und abgestützt werden,um das Gleitbett (2o) und die Ebene für die anschließend zu verschwenkende Ladebrücke (3) zu bilden,die an ihren Enden Auffahrrampen (4) aufweist, um Straßenfahrzeuge (1) aus ebenerdiger Position zu laden.Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß die Ladebrücke (3) von Bordwänden (19) umstellt ist, die als Obergurt ausgebildet sind,um die gemeinsame Last aus Ladebrücke (3) und Straßenfahrzeug (1) zu tragen.3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Ladebrücke (3) auf zwei in Richtung der Gleisachse gelagerten schwenkbaren Hilfsbrücken (6) ruht, die mit Hydraulikzylindern bewegt werden.4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die schwenkbare Ladebrücke (3) von Drehzapfen (12) gehalten wird,die hydraulisch bewegt und in eine Tasche (17) der Ladebrücke (3) eingreifen und hiermit eine Verbindung von 2 Drehgestellen (6) mit der Ladebrücke (3) bilden.5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Ladebrücke (3) für die Schwenkbewegung vom hydraulisch bewegten Drehzapfen (12) befreit wird,um mit Zylinderkraft (9) in die Schwenkrichtung verschoben zu werden.6. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch geknnzeichnet,daß die Hilfsbrücken (5) mit Hub- und Stützzylindern (13) versehen sind,die im Einsatz auf das Erdreich (21) drücken, um eine standfeste Gleit- oder Rollebene (2o) für die Ladebrücke (3) zu schaffen,bevor sie verschwenkt wird.7. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Ladebrücke (3) mit bewegbaren Auffahrrampen (4) ausgestattet ist,die mit ihren Auflagerpunkten mit Kraft• ··• ·auf das Erdreich (21) drücken,um die Höhenbewegungen beim Ladevorgang teilweise auszugleichen.8. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Auffahrrampe (4) aus ausziehbaren Rampenstücken (24) gebildet ist,um bei gegebener Auffahrhöhe (25) mit einem langen Rampenweg einen geringen Steigungswinkel (27) zu erhalten.9. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Lpdebrücke (3) mit aussteifenden Konstruktionselementen &igr; einem Untergurt (14) ausgebildet ist,um Druck- und Zugkräfte,die sich im Fahrbetrieb ergeben,zu halten.10. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Ladebrücke (3) und die Hilfsbrücken (6) auf 2 Drehgestellen (6) aufliegen,und hierdurch ein langes und schweres Brückenteil eines Eisenbahnwaggons entfällt.11. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Ladebrücke (3) und die zwei Hilfsbrücken (6) auf zwei Drehkränzen-(10). aufliegen und' in Verbindung mit den hydraulisch bewegbaren Drehzapfen (12) eine Einheit bilden.12. Vorrichtung nach Anspruch 1,
5 dadurch gekennzeichnet,daß die Zylinderstange (8) ein Langloch aufweist,um den Bewegungsvorgang zwischen bewegten Drehzapfen (12) und Tasche (17) der Ladebrücke (3) im Fahrbetrieb nicht zu behindern.-A-13. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß der Hubzylinder (16) mit einer Federtasche (23) ausgebildet ist,die den hydraulisch bewegten Drehzapfen (12) auch ohne hydraulischen Druck in ausgefahrener Position hält.14. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Drehgestelle (6) mit Verbindungselementen (29) versehen sein können,die den Abstand der Drehgestelle (6), wenn ein Drehzapfen (12) gelöst ist, zueinander halten, damit nach dem Ladevorgang und bei zurückgeschenkter Ladebrücke (3) der hydraulisch bewegte Drehzapfen (12) in die Tasche (17) der Ladebrücke (3) eingreifen kann.15. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß Drehgestelle(6) mit Verbindungselementen (2)9 versehen sindjjdie den Abstand der Drehgestelle (6) zueinander halten und die Zug- und Druckkräfte im Fahrbetrieb aufneh-2&ogr; menj und ein Drehzapfen (31) im Verbindungselement (29) vorgesehen ist/der mittig in die Ladebrücke ((3) eingreift, so daß über diese Führungsachse die Ladebrücke (3)ydie auf den 2 Hilfsbrücken (5) aufliegt,in beide diagonale Richtungen der Gleisachse verschwenkt werden kann,nachdem 5 die 2 Hilfsbrücken (5) ausgeschwenkt und auf das Erdreich (21) abgestützt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29604183U DE29604183U1 (de) | 1996-03-06 | 1996-03-06 | Die Querverladung von Straßenfahrzeugen auf Schienenfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29604183U DE29604183U1 (de) | 1996-03-06 | 1996-03-06 | Die Querverladung von Straßenfahrzeugen auf Schienenfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29604183U1 true DE29604183U1 (de) | 1996-04-25 |
Family
ID=8020646
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29604183U Expired - Lifetime DE29604183U1 (de) | 1996-03-06 | 1996-03-06 | Die Querverladung von Straßenfahrzeugen auf Schienenfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29604183U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017004577A1 (de) * | 2017-05-12 | 2018-11-15 | Franz Bartos | CAR-TRANS-WAGON Niederflurwaggon vorwiegend für Strassenfahrzeuge |
| CN110455615A (zh) * | 2019-09-04 | 2019-11-15 | 山东交通学院 | 一种用于路面加速加载实验的浮动靴锁垫式测力支腿 |
| CN113610442A (zh) * | 2021-08-25 | 2021-11-05 | 浙江大华技术股份有限公司 | 车辆上桥管理方法和装置 |
-
1996
- 1996-03-06 DE DE29604183U patent/DE29604183U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017004577A1 (de) * | 2017-05-12 | 2018-11-15 | Franz Bartos | CAR-TRANS-WAGON Niederflurwaggon vorwiegend für Strassenfahrzeuge |
| CN110455615A (zh) * | 2019-09-04 | 2019-11-15 | 山东交通学院 | 一种用于路面加速加载实验的浮动靴锁垫式测力支腿 |
| CN113610442A (zh) * | 2021-08-25 | 2021-11-05 | 浙江大华技术股份有限公司 | 车辆上桥管理方法和装置 |
| CN113610442B (zh) * | 2021-08-25 | 2024-04-26 | 浙江大华技术股份有限公司 | 车辆上桥管理方法和装置 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69803556T2 (de) | Eisenbahn- umschlageinrichtung für container und eisenbahnwagen | |
| DE102009012159A1 (de) | Güterumschlageinrichtung für den kombinierten Güterverkehr | |
| EP0645293B1 (de) | Güterwagen zur Bildung eines schienengebundenen Güterzuges für den kombinierten Güterverkehr Schiene/Strasse | |
| DE1013047B (de) | Auf einer oder mehr als einer Fahrschiene laufendes Fahrwerk mit angehaengter Last und in Abhaengigkeit von der Last und der Fahrbahnlaengsneigung angedrueckter Gegenrolle | |
| CH691314A5 (de) | Gleisbaumaschine. | |
| DE2834163A1 (de) | Eisenbahnfahrzeug zum umsetzen von behaeltern wie containern auf seitlich des fahrzeuges befindlichen abstellflaechen | |
| DE3042739A1 (de) | Eisenbahngueterwagen fuer den doppel-stoeckigen transport von strassenfahrzeugen | |
| EP1401693B1 (de) | Eisenbahn-containerumladevorrichtung | |
| DE2228196C3 (de) | Einrichtung zum Auswechseln von Gleisjochen | |
| DE29604183U1 (de) | Die Querverladung von Straßenfahrzeugen auf Schienenfahrzeuge | |
| DE1508295B1 (de) | Schienenfahrzeug zum Transport von Frischgefaessen | |
| DE29605549U1 (de) | Lade- und Transportvorrichtung für Straßenfahrzeuge auf Eisenbahnwaggons | |
| DE3615118A1 (de) | Raupenfahrwerk | |
| DE3431561A1 (de) | Nutzfahrzeug mit kombinierter verladeeinrichtung | |
| DE3126563A1 (de) | Verfahren zum be- und entladen eines tiefladerfahrzeugs mit schweren glasscheibenpaketen grosser abmessungen sowie transporteinheit zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE3543429C2 (de) | ||
| EP2771265B1 (de) | Umladeeinrichtung | |
| DE2326720C3 (de) | Einrichtung zum Umschlag von Abfallstoffen wie Müll | |
| DE4406712A1 (de) | Transportfahrzeug für Glasscheibenpakete mit Einzelscheibensicherung | |
| DE3401311C2 (de) | ||
| DE1055207B (de) | Baukran | |
| DE4309632C1 (de) | Einrichtung zum Positionieren von Wechselbehältern eines Kombifilter-Systems | |
| DE2026379B2 (de) | Container Hebevorrichtung | |
| DE1949908C (de) | Schienengebundene Zugeinheit fur den Transport langer und/oder schwerer Lade guter | |
| DE1233427B (de) | Einrichtung zum abschnittsweisen Herstellen langer, auf Stuetzen angeordneter UEberbauten aus Stahlbeton fuer Bruecken, Hochstrassen od. dgl. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960605 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20000101 |