DE29604126U1 - Lautsprecherbox mit einer Befestigungsvorrichtung - Google Patents
Lautsprecherbox mit einer BefestigungsvorrichtungInfo
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Description
DR. RER. NAT. WULF BAUER bayenthalgürtelis
PATENTANWALT D-50968 KÖLN (MARIENBURG)
TELEFON (0221) 38 05 01 /38 05 02
MAG 4/96
Anmelder: Firma MAGNAT Audio-Produkte GmbH, Lise-Meitner-Str. 9, 50259 Pulheim
Bezeichnung: Lautsprecherbox mit einer Befestigungsvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lautsprecherbox mit einem Gehäuse, in
dem mindestens ein Lautsprecher angeordnet ist und mit einer Befestigungsvorrichtung
für die Befestigung des Gehäuses an einem Gegenstand.
Häufig will man Lautsprecherboxen an Gegenständen, wie z. B. Wänden,
Holzpanelen, Decken, Möbelstücken oder dergleichen befestigen, um ihnen einen festen, geeigneten Platz zu geben. Üblich sind hierfür Gestelle, die
die Lautsprecherbox tragen, unterstützen oder umfassen und die eine Befestigungsvorrichtung
aufweisen, mit der sie an dem Gegenstand befestigt werden können.
Derartige äußere Halter sind aufwendig, stören oft das Gesamtbild und
lassen sich nicht immer so anordnen und ausrichten, wie man dies für die Ausrichtung der Lautsprecherbox wünscht. Schließlich müssen die Halter
der Größe der jeweiligen Lautsprecherbox angepaßt sein. Es müssen also unterschiedliche Halter vorrätig gehalten werden.
Hiervon ausgehend hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine Lautsprecherbox
der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß sie ohne einen zusätzlichen Halter an einem Gegenstand befestigt werden kann, wobei
die Befestigung möglichst unsichtbar bleibt und vorzugsweise eine beliebige Ausrichtung der Lautsprecherbox gegenüber dem Gegenstand möglich
ist.
Gelöst wird diese Aufgabe ausgehend von den Merkmalen der eingangs genannten
Art dadurch, daß das Gehäuse aus einem Hauptgehäuse und einem
mit diesem mittels Verbindungsmitteln lösbar verbundenen Befestigungsteil
besteht, daß das Befestigungsteil Befestigungsmittel für seine Befestigung an dem Gegenstand aufweist, und daß die Verbindungsmittel so beschaffen
sind, daß das Hauptgehäuse mit dem am Gegenstand befestigten Befestigungsteil ohne Zuhilfenahme von Werkzeug verbindbar ist.
Bei dieser Lautsprecherbox wird bei der Montage am Gegenstand zunächst
das Befestigungsteil mit dem Gegenstand verbunden, erst danach wird das Hauptgehäuse lösbar mit dem Befestigungsteil verbunden, beispielsweise
durch eine Haken- oder Druckknopfverbindung. Zwischen dem Befestigungsteil und dem Gegenstand kann eine Positioniervorrichtung, vorzugsweise
ein einstellbares Kugelgelenk, vorgesehen werden, auf diese Weise kann die Lautsprecherbox beliebig ausgerichtet werden.
Erfindungsgemäß wird also ein Teilstück des Gehäuses der Lautsprecherbox
für die Befestigung am Gegenstand herangezogen. Dieses Teilstück wird Befestigungsteil genannt. Es läßt sich mit dem restlichen Gehäuse, Hauptgehäuse
genannt, über Verbindungsmittel auf einfache Weise, insbesondere ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen, zum gesamten Gehäuse zusammensetzen.
Die Verbindungsmittel sind dabei so ausgebildet, daß eine dauerhafte und auch bei Bewegungen der Lautsprecherbox gegenüber dem Gegenstaind sichere
Verbindung erreicht wird. Derartige Bewegungen treten beispielsweise bei der Abstrahlung von Schall durch den mindestens einen Lautsprecher
auf. Bewährt haben sich als Verbindungsmittel elastische Verbindungen, beispielsweise Druckknopfverbinder, weiterhin Haken, wobei die Haken
mit ihren freien Enden nach unten weisen und auf diese Weise das Gewicht
der Lautsprecherbox für einen sicheren Halt herangezogen wird. Bevorzugt arbeiten die Verbindungsmittel elastisch.
Die erfindungsgemäße Lautsprecherbox hat den großen Vorteil, daß die Befestigungsteile,
die für die Befestigung am Gegenstand benötigt werden, praktisch nicht in Erscheinung treten. Ein Halter oder dergleichen wird
nicht benötigt und ist daher auch optisch nicht sichtbar. In bevorzugter Ausführung ist das Befestigungsteil ein Teilstück der Rückwand des Gehäuses.
Auf diese Weise fällt die Verbindung zwischen Befestigungsteil und Hauptgehäuse nicht auf und läßt sich auch das Hauptgehäuse einfach auf
das Befestigungsteil aufschieben, aufdrücken oder in dieses einhängen.
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Für die Verbindung zwischen Befestigungsteil und Gegenstand benötigt man
nur ein Verbindungsstück, auch Positioniervorrichtung genannt, das beispielsweise
als einstellbares Kugelgelenk ausgeführt sein kann. Es ist aber auch möglich, das Befestigungsteil unmittelbar auf den Gegenstand, beispielsweise
an einer Wand, aufzuschrauben. Dann aber hat man keine Winkeleinstellmöglichkeit
der Lautsprecherbox.
In einer bevorzugten Ausführung befindet sich zwischen dem Teilstück und
dem Hauptgehäuse eine Kammer für die Aufnahme eines Anschlußkabels. Dadurch kann eine gewisse Menge Anschlußkabel blickgeschützt verstaut
werden. Auf diese Weise wird auch die Montage erleichtert, denn für den Zugang und den Anschluß benötigt man während der Montage ein längeres
Stück Anschlußkabel, das man aber nach erfolgter Montage dann größtenteils in der Kammer verbergen kann, sodaß nur das unmittelbar notwendige
Teilstück der Anschlußleitung noch außerhalb verbleibt.
Die Lautsprecherbox kann so ausgestaltet sein, daß am Befestigungsteil
oder am Hauptgehäuse die elektrischen Anschlußkontakte für eine Zuleitung vorgesehen sind. Vorzugsweise hat das Befestigungsteil eine Klemmeinrichtung,
mit der ein Anschlußkabel zugfest gehalten werden kann.
Wenn das Befestigungsteil ein Teilstück der Rückwand des Gehäuses der
Lautsprecherbox ist, ist es nicht notwendig, daß es sich in den Bereich einer anderen Wand des Gehäuses erstreckt und kann daher sehr einfach,
beispielsweise als flaches Teil, ausgebildet sein. Andererseits ist es durchaus möglich, daß sich das Teilstück über mehrere Wände erstreckt.
Vorzugsweise ist das Hauptgehäuse zum Befestigungsteil hin geschlossen,
sodaß der mindestens eine Lautsprecher auch nach Abnahme des Befestigungsteils unzugänglich bleibt.
Bei zusammengesetztem Befestigungsteil und Hauptgehäuse sind die Verbindungsmittel
vorzugsweise optisch verdeckt. Sie befinden sich bevorzugt außerhalb der Frontwand des Gehäuses und stören das akustische Verhalten
des Lautsprechers nicht, sie nehmen dort, wo der Schallaustritt ist, keinerlei Platz weg und treten auch nicht optisch in Erscheinung.
In einer bevorzugten Ausführung ist das Gehäuse aus Kunststoff herge-
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stellt. Bevorzugt befindet sich das Befestigungsteil im eingesetzten Zustand
im Hauptgehäuse bündig mit diesem, sodaß von außen die Separierbarkeit des Gehäuses in Hauptgehäuse und Bestigungsteilen praktisch
nicht ersichtlich ist und eigentlich nur von der Rückseite durch eine schmalen Spalt erkennbar ist.
Bevorzugt setzt sich das Hauptgehäuse aus einer Wanne und einem Deckel
zusammen. Dabei ist bevorzugt im Deckel ein Fenster vorgesehen, das das Befestigungsteil aufnimmt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übrigen
Ansprüchen sowie der nun folgenden Beschreibung von nicht einschränkend zu verstehenden Ausführungsbeispielen der Erfindung, die unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher erläutert werden. In dieser zeigen:
FIG. 1: Eine perspektivische Rückansicht einer Lautsprecherbox nach der
Erfindung mit einem Hauptgehäuse und einem in diesen angeordneten Befestigungsteil,
FIG. 2: eine perspektivische Darstellung eines Hauptgehäuses mit abgenommenenm
Befestigungsteil,
FIG. 3: eine perspektivische Ansicht, gesehen auf die innenseitige Fläche,
eines Befestigungsteils und
FIG. 4: eine perspektivische Darstellung einer an einem Gegenstand in Form
eines Brettes mittels eines einstellbaren Kugelgelenks befestigten Lautsprecherbox
nach der Erfindung.
Die Lautsprecherbox hat ein Gehäuse, das sich aus mehreren Bauteilen
zusammensetzt, nämlich einem Hauptgehäuse 20 und einem Befestigungsteil 22, die beide zusammen das Gehäuse bilden. Das Hauptgehäuse 20 kann dabei
aus mehreren Einzelteilen bestehen, gegebenenfalls auch das Befestigungsteil 22. Letzteres hat im wesentlichen die Form einer flachen Platte,
wie aus FIG. 3 ersichtlich ist.
Hauptgehäuse 20 und Befestigungsteil 22 sind über Verbindungsmittel 24
miteinander lösbar verbunden. Hierzu sind am Befestigungsteil 22 Druck-
knopfvorsprünge 26 in einer Gesamtzahl von vier vorgesehen, ihnen sind
passende Rastvorrichtungen 28 im Hauptgehäuse 20 zugeordnet. Die Druckknopfvorsprünge
26 und die Rastvorrichtungen 28 bilden Druckknopfverschlüsse. Wird das Befestigungsteil 22 auf das Hauptgehäuse 20 passgenau
aufgesetzt, so rasten die vier Druckknopfvorsprünge 26 in die Rastvorrichtungen 28 ein und kommt es zu der in FIG. 1 dargestellten, zusammengesetzten
Position beider Teile 20, 22.
Es sind noch andere Ausführungen der Verbindungsmittel 24 möglich, beispielsweise
können die Vorsprünge 26 als Haken ausgeführt sein, die Rastvorrichtungen 28 sind dann entsprechende Aufnahmeschlitze für diese Haken
26. Weiterhin können magnetische Verbindungsmittel vorgesehen sein, die Teile 26 und gegebenenfalls 28 sind dann Permanentmagnete bzw. Eisenteile.
Auch können die Vorsprünge 26 als Stifte ausgeführt sein, die in längliche Rastöffnungen greifen. Vorzugsweise haben die Befestigungsmittel
24 elastische Mittel, insbesondere Federn, die den Halt des Befestigungsteils 22 im Hauptgehäuse 20 sichern, wie dies bei Druckknopfverbindern
der Fall ist.
Das Befestigungsteil 22 hat Befestigungsmittel 30 für seine Befestigung an
einem Gegenstand 32, beispielswseise an einem Brett, siehe FIG. 4, einer Wand oder dergleichen. Hierzu ist auf der Außenseite des Befestigungsteils
22 ein Sackloch mit Innengewinde 34 ausgeführt, das sich in der Mitte des Befestigungsteils 22 befindet. Das Befestigungsteil kann in einer Alternative
oder zusätzlich auch Löcher 36 aufweisen, die zunächst gefüllt, aber einfach ausbrechbar sind, sie dienen der Aufnahme von Schrauben, die
durch die Löcher 36 durchgreifen und das Befestigungsteil 22 am Gegenstand 32 fixieren.
Bevorzugt wird aber die Befestigung mittels nur eines Befestigungsteils 38,
insbesondere eines einstellbaren Kugelgelenks (siehe FIG. 4). Auf diese Weise kann die Lautsprecherbox in unterschiedliche Positionen ausgerichtet
werden, also unterschiedliche Hauptabstrahlungsrichtungen haben. Das Sackloch mit Innengewinde 34 ist hierzu vorzugsweise in der Mitte des Befestigungsteils
22 ausgebildet.
Wie aus FIG. 2 ersichtlich ist, befindet sich unter dem abgenommenen Befestigungsteil
22 im Hauptgehäuse 20 eine Kammer 40, die durch das auf ge-
setzte Befestigungsteil 22 abgeschlossen wird, wie dies FIG. 1 zeigt. Sie
dient der Aufnahme überschüssigen Anschlußkabels. Dieses kann durch eine kleine Ausnehmung 42, die randseitig am Befestigungsteil 22 ausgebildet
ist, in die Kammer 40 eingeleitet werden. In der Kammer 40 befinden sich die elektrischen Anschlußkontakte 44 für die Lautsprecherbox. Im Ausführungsbeispiel
nach FIG. 2 befinden sie sich am Boden der muldenförmigen Kammer 40 des Hauptgehäuses 20, zugleich ist, dort eine Klemmvorrichtung
46 für das Anschlußkabel vorgesehen.
In der Ausführung nach FIG. 3 sind die Anschlußkontakte 44 auf der Innenfläche
des Befestigungsteils 22 ausgebildet, dort befindet sich auch eine Klemmvorrichtung 46. Über eine flexible Zuleitung 48, die in der Kammer 40
verstaut wird, wird die Lautsprecherbox elektrisch angeschlossen.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Gehäuse der Lautsprecherbox aus
Kunststoff im Spritzgußverfahren ausgeführt. Das Hauptgehäuse 20 selbst setzt sich aus einer abnehmbaren Frontwand 50, in der der mindestens eine
Lautsprecher 52 gehalten ist, und einem Restgehäuse zusammen, das die Seitenwände, die Ober- und Unterwand sowie zusammen mit dem Befestigungsteil
22 die Rückwand rausbildet.
Zur Montage wird zunächst das Befestigungsteil 22 am Gegenstand 32 befestigt,
beispielsweise mittels des Befestigungsteils 38, das als einstellbares Kugelgelenk ausgeführt ist. Sodann wird auf das Befestigungsteil 22 das
Hauptgehäuse 20 aufgedrückt. Hierzu ist kein Werkzeug notwendig, vielmehr
rasten die Befestigungsmittel 30 selbsttätig ein.
In einer anderen Ausführung ist das Befestigungsteil 22 an einer Längskante
am Hauptgehäuse 20 anscharniert und dienen die Befestigungsmittel 30 dazu, das türartige Befestigungsteil 22 in seiner Schließstellung (siehe
FIG. 1) zu halten.
Claims (12)
- DR. RER.NAT. WULF BAUER bayenthalgürtelu,PATENTANWALT D-50968 KÖLN (MARIENBURG)TELEFON (0221) 38 05 01/38 05 02MAG 4/96Anmelder: Firma MAGNAT Audio-Produkte GmbH, Lise-Meitner-Str. 9, 50259 PulheimBezeichnung: Lautsprecherbox mit einer BefestigungsvorrichtungSCHUTZANSPRUCHE1. Lautsprecherbox mit einem Gehäuse, in dem mindestens ein Lautsprecher (52) angeordnet ist und mit einer Befestigungsvorrichtung für die Befestigung des Gehäuses an einem Gegenstand (32), dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem Hauptgehäuse (20) und einem mit diesem mittels Verbindungsmitteln (24) lösbar verbundenen Befestigungsteil (22) besteht, daß das Befestigungsteil (22) Befestigungsmittel (30) für seine Befestigung an dem Gegenstand (32) aufweist, und daß die Verbindungsmittel (24) so beschaffen sind, daß das Hauptgehäuse (20) mit dem am Gegenstand (32) befestigten Befestigungsteil (38) ohne Zuhilfenahme von Werkzeug verbindbar ist.
- 2. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (24) Druckknöpfe sind, nämlich einerseits Druckknopfvorsprünge und andererseits entsprechende Rastvorrichtungen aufweisen.
- 3. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine Rückwand hat und daß das Befestigungsteil (22) ein Teilstück der Rückwand des Gehäuses ist und vorzugsweise nicht den Bereich des Randes der Rückwand reicht.
- 4. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen Teilstück und Hauptgehäuse (20) eine Kammer insbesondere für die Aufnahme eines Anschlußkabels der Lautsprecherbox, befindet._ &ogr; —
- 5. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Hauptgehäuse (20) elektrische Anschlußkontakte für den mindestens einen Lautsprecher (52) vorgesehen sind.
- 6. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Befestigungsteil (22) elektrische Anschlußkontakte für den mindestens einen Lautsprecher (52) vorgesehen sind und daß diese über eine flexible Zuleitung mit dem mindestens einen Lautsprecher (52) im Hauptgehäuse (20) verbunden sind.
- 7. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dciß am Befestigungsteil (22) eine Klemmvorrichtung für den mechanischen Halt eines Anschlußkabels vorgesehen ist.
- 8. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Hauptgehäuse (20) verbundene Befestigungsteil (22) bündig mit dem Hauptgehäuse (20) abschließt.
- 9. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (22) ein flaches Bauteil ist.
- 10. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere einzelne Verbindungsmittel (24) quer zur Hauptfläche des Befesitigungsteils (22) und gleichgerichtet vom Befestigungsteil (22) vorspringen.
- 11. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (24) einerseits von vorspringenden Bereichen, die am Befestigungsteil (22) vorstehen, und andererseits von diesen entsprechenden Aufnahmen, die am Hauptgehäuse (20) ausgebildet sind, gebildet werden.
- 12. Lautsprecherbox nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (24) elastisch ausgebildet sind.• · &bgr; ·
Priority Applications (1)
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| DE29604126U DE29604126U1 (de) | 1996-03-07 | 1996-03-07 | Lautsprecherbox mit einer Befestigungsvorrichtung |
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| DE29604126U1 true DE29604126U1 (de) | 1996-06-05 |
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Family Applications (1)
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| DE29604126U Expired - Lifetime DE29604126U1 (de) | 1996-03-07 | 1996-03-07 | Lautsprecherbox mit einer Befestigungsvorrichtung |
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| DE (1) | DE29604126U1 (de) |
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1996
- 1996-03-07 DE DE29604126U patent/DE29604126U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 19990608 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
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