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DE29604941U1 - Farbzusammensetzung für Fahrbahnmarkierungen - Google Patents

Farbzusammensetzung für Fahrbahnmarkierungen

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Publication number
DE29604941U1
DE29604941U1 DE29604941U DE29604941U DE29604941U1 DE 29604941 U1 DE29604941 U1 DE 29604941U1 DE 29604941 U DE29604941 U DE 29604941U DE 29604941 U DE29604941 U DE 29604941U DE 29604941 U1 DE29604941 U1 DE 29604941U1
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DE
Germany
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road
road marking
color
dye
composition
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29604941U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PRUSS MICHAEL
Original Assignee
PRUSS MICHAEL
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Publication date
Application filed by PRUSS MICHAEL filed Critical PRUSS MICHAEL
Priority to DE29604941U priority Critical patent/DE29604941U1/de
Publication of DE29604941U1 publication Critical patent/DE29604941U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K11/00Measuring temperature based upon physical or chemical changes not covered by groups G01K3/00, G01K5/00, G01K7/00 or G01K9/00
    • G01K11/12Measuring temperature based upon physical or chemical changes not covered by groups G01K3/00, G01K5/00, G01K7/00 or G01K9/00 using changes in colour, translucency or reflectance
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/40Arrangements responsive to adverse atmospheric conditions, e.g. to signal icy roads or to automatically illuminate in fog; Arrangements characterised by heating or drying means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

Farbzusammensetzung für Fahrbahnmarkierungen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Farbzusammensetzung für Fahrbahnmarkierungen und auf Fahrbahnmarkierungen mit einer solchen auf eine Fahrbahn aufgebrachten Farbzusammensetzung.
Fahrbahnmarkierungen sind in Form von Fahrbahnbegrenzungslinien und in Form von auf eine Fahrbahn aufgebrachten Hinweisbeschriftungen oder Symbolen bekannt- Derartige Fahrbahnmarkierungen sind in Deutschland in der Regel weiß. Temporäre Markierungen werden auch in einem gelblichen Orange-Ton aufgebracht. Insbesondere bei weißen Fahrbahnmarkierungen ist es bekannt, der zugrundeliegenden Farbzusatnmensetzung retro-reflek-
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tierende Partikel zuzusetzen, wodurch die Fahrbahnmarkierungen im Licht eines Scheinwerfers besonders hell erscheinen und damit besonders auffällig sind.
Zur Glatteiswarnung an Straßen sind verschiedene Vorrichtungen bekannt. Hierbei handelt es sich um Vorrichtungen, die entweder an Kraftfahrzeugen oder an Hinweisschildern oder Leitplanken am Straßenrand anzubringen sind und die Temperaturen in der Nähe des Gefrierpunkts von Wasser durch einen Farbumschlag anzeigen. Der Farbumschlag kann insbesondere so ausgeprägt sein, daß ein zunächst transparentes und damit unsichtiges Warnsymbol sichtbar wird. Beschreibungen derartiger Vorrichtungen zur Warnung vor Glatteis an Straßen befinden sich beispielsweise in der DE-OS 26 04 961, der DE-OS 39 27 753, dem DE-GM 80 15 137 und dem DE-GM 93 16 648.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders einfache und wirksame Möglichkeit aufzuzeigen, vor Glatteis auf Straßen zu warnen.
Diese Aufgabe wird durch eine Farbzusammensetzung für Fahrbahnmarkierungen gelöst, die einen Farbstoff enthält, der seine farbgebenden Eigenschaften in der Nähe des Gefrierpunkts von Wasser ändert. Erfindungsgemäße Fahrbahnmarkierungen weisen diese Farbzusammensetzung auf.
Im Gegensatz zu den bekannten Vorrichtungen zur Warnung vor Glatteis, die sich nur in der Nähe der Fahrbahn befinden, ist die erfindungsgemäße Farbzusammensetzung zum Auftragen direkt auf die Fahrbahn vorgesehen. Hierdurch wird auch das Auftreten von Verdunstungskälte an der Fahrbahnoberfläche berücksichtigt. Durch Verdunstungskälte kann die Fahrbahnoberfläche eine deutlich niedrige Temperatur als die oberhalb der Fahrbahn befindliche Luft aufweisen. Die Fahrbahnmarkierungen aus der erfindungsgemäßen Farbzusammensetzung sind daher viel zuverlässiger
bei der Warnung vor Glatteis als die bislang bekannten Vorrichtungen an Kraftfahrzeugen und am Straßenrand.
Der Aufwand für die neue Vorrichtung ist nur gering, da mit normalen Straßenmarkierungsmaschinen die Farbzusammensetzung auf die Fahrbahn aufgebracht werden kann. Der Aufwand ist sogar zu vernachlässigen, wenn es sich bei den Fahrbahnmarkierungen aus der erfindungsgemäßen Farbzusammensetzung um Fahrbahnbegrenzungslinien, Seitenlinien, Mittellinien oder dergleichen handelt, die sowieso auf die Fahrbahn aufgebracht werden müssen.
Es ist aber auch möglich, zusätzliche Fahrbahnmarkierungen aus der erfindungsgemäßen Farbzusammensetzung auszubilden, diese können insbesondere die äußere Form eines Eiswarnsymbols aufweisen.
Es kann vorteilhaft sein, wenn die neue Färb zusammensetzung nicht unmittelbar auf die Fahrbahn aufgebracht wird, sondern zwischen der Fahrbahn und der erfindungsgemäßen Farbzusammensetzung eine Zwischenschicht auf der Fahrbahn angeordnet ist. Diese Zwischenschicht kann die Funktion einer Grundierung für die Farbzusammensetzung haben. Sie kann jedoch auch im Zusammenhang mit der Änderung der farbgebenden Eigenschaften des speziellen Farbstoffs in der erfindungsgemäßen Farbzusammensetzung eine Rolle spielen.
Wenn der spezielle Farbstoff in der erfindungsgemäßen Farbzusammensetzung seine farbgebenden Eigenschaften unterhalb von 3 0C ändert, verbleibt noch eine gewisse Sicherheitsreserve, falls verschiedene Bereiche der Fahrbahn eine unterschiedliche Oberflächentemperatur aufweisen. Dies gilt insbesondere für schnell befahrene Straßen, entlang derer sich die Temperatur der Fahrbahnoberfläche stark ändern kann, insbesondere wenn am Tage teilweise abgeschattete Bereiche auftreten.
Vorzugsweise ändert der Farbstoff seine farbgebenden Eigenschaften jedoch bei 0 0C, um tatsächlich genau die Fahrbahnabschnitte zu markieren, auf denen akute Glatteisgefahr besteht. Aber auch bei 0 0C ist noch eine gewisse Sicherheitsreserve vorhanden, weil Feuchtigkeit auf einer Fahrbahn durch die löslichen Bestandteile des dort anhaftenden Schmutzes erst unterhalt von 0 0C gefriert.
Wenn die Fahrbahnoberfläche regelmäßig mit Salz abgestreut wird, kann der Farbstoff seine farbgebenden Eigenschaften auch unterhalb einer Temperatur von 0 0C ändern. Diese Temperatur ist so zu wählen, daß durch das aufgebrachte Salz erst darunter eine tatsächliche Glatteisgefahr besteht.
Der Farbstoff kann seine Farbe derart ändern, daß die Farbe der Straßenmarkierung selbst beim Unterschreiten einer bestimmten Temperatur in eine Warn- oder Signalfarbe umschlägt. Der Farbstoff kann jedoch auch beim Unterschreiten einer bestimmten Temperatur transparent werden, so daß dann andere Farbstoffe die Farbe der Straßenmarkierung bestimmen. Bei diesen Farbstoffen kann es sich insbesondere um Farbstoffe einer zwischen der erfindungsgemäßen Farbzusammensetzung und der Fahrbahnmarkierung befindlichen Zwischenschicht handeln.
Der Farbstoff kann aber auch beim Überschreiten einer bestimmten Temperatur transparent werden, so daß dann die Farbstoffe der unter der Straßenmarkierung befindlichen Fahrbahn durchscheinen, d. h. die Straßenmarkierung aus der erfindungsgemäßen Farbzusammensetzung unsichtbar wird. Dies ist insbesondere bei Straßenmarkierungen aus der erfindungsgemäßen Farbzusammensetzung in Form von Eiswarnsymbolen sinnvoll. Diese treten so erst dann in Erscheinung, wenn sie ihre Eiswarnfunktion erfüllen sollen. Ansonsten sind sie unsichtbar.
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Farbstoffe mit in der Nähe des Gefrierpunkts von Wassertemperatur abhängigen farbgebenden Eigenschaften sind bekannt. Hinweise befinden sich u. a. in den Eingangs zitierten Druckschriften.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert und beschrieben. Dabei zeigt
Figur l einen Abschnitt einer Fahrbahn mit Fahrbahnmarkierungen in der Draufsicht,
Figur 2 eine erste Ausführungsform einer Fahrbahnmarkierung im Querschnitt,
Figur 3 eine zweite Ausführungsform einer Fahrbahnmarkierung im Querschnitt und
Figur 4 eine Draufsicht auf eine als Eiswarnsymbol ausgebildete Fahrbahnmarkierung.
Die in Figur 1 in der Draufsicht dargestellte Fahrbahn 1 ist mit Fahrbahnmarkierungen 2 bis 4 in Form einer Mittellinie 2 und von Seitenlinien 3 und 4 versehen. Die Fahrbahnmarkierungen 2 bis 4 weisen eine Farbzusammensetzung auf, die einen Farbstoff enthält, welcher seine farbgebenden Eigenschaften in der Nähe des Gefrierpunkts von Wasser ändert. Durch die resultierende Farbänderung der Fahrbahnmarkierungen 2 bis 4 wird auf der Fahrbahn 1 vor Glatteis gewarnt.
Figur 2 zeigt eine erste Ausführungsform einer Straßenmarkierung, bei der es sich um eine Mittellinie 2 handelt, im Querschnitt. Auf der Fahrbahn l ist zunächst eine Zwischenschicht 5 angeordnet. Darüber befindet sich die Farbzusammensetzung 6 mit dem Farbstoff, dessen farbgebende Eigenschaften sich in der Nähe des Gefrierpunkts von Wasser ändern. Bei dieser
Ausführungsform der Fahrbahnmarkierung 2 wird die Farbzusammensetzung 6 durch die veränderlichen farbgebenden Eigenschaften des Farbstoffs beim Unterschreiten von 0 0C transparent und gibt den Blick auf die darunter befindliche Zwischenschicht 5 frei. Die Zwischenschicht 5 ist in einer Warnfarbe gehalten, die den Betrachter auf die Glatteisgefahr aufmerksam macht.
Die Ausführungsform der Fahrbahnmarkierung gemäß Figur 3, bei der es sich um einen Seitenstreifen 3 handelt, weist keine Zwischenschicht 5 auf. Die Farbzusammensetzung 6 ist vielmehr direkt auf die Fahrbahn l aufgebracht. Hier schlägt die Farbe der Fahrbahnmarkierung 3 selbst beim Unterschreiten einer Temperatur von 3 0C aufgrund der veränderlichen farbgebenden Eigenschaften des speziellen Farbstoffs in der Farbzusammensetzung in eine Signalfarbe um.
Bei der Auführungsform der fahrbaren Markierung gemäß Figur 4 handelt es sich um ein Eiswarnsymbol 7, das mitten auf einer Fahrspur auf die Fahrbahn 1 aufgebracht sein kann. Die erfindungsgemäße Farbzusammensetzung 6 der fahrbaren Markierung 7 ist oberhalb von 0 0C transparent. Beim Gefrierpunkt schlägt ihre Farbe durch die farbgebenden Eigenschaften des speziellen Farbstoffes in der Farbzusammensetzung 6 nach weiß um. Das am Gefrierpunkt von Wasser sichtbar werdende Eiswarnsymbol 7 warnt den Betrachter vor Glatteis.
Alle voran beschriebenen Eigenschaften der Farbzusammensetzung und des darin enthaltenen speziellen Farbstoffs beziehen sich auf die Farbzusammensetzung, sobald sie in einer Straßenmarkierung auf eine Fahrbahn aufgebracht ist. Es reicht also nicht aus, wenn nur die reine Farbzusammensetzung diese Eigenschaften aufweist, sie aber beim Trocknen oder Aushärten auf der Fahrbahn wieder verliert.
BEZUGSZEICHENLISTE
1 - Fahrbahn
2 - Mittellinie, Straßenmarkierung
3 - Seitenlinie, Straßenmarkierung
4 - Seitenlinie, Straßenmarkierung
5 - Zwischenschicht
6 - Farbzusammensetzung
7 - Eiswarnsymbol, Straßenmarkierung

Claims (10)

SCHUTZANSPRUCHE i
1. Farbzusammensetzung für Fahrbahnmarkierungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbzusammensetzung (6) einen Farbstoff enthält, der seine farbgebenden Eigenschaften in der Mähe des Gefrierpunkts von Wasser ändert.
2. Fahrbahnmarkierung mit einer auf eine Fahrbahn aufgebrachten Farbzusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbzusammensetzung (6) einen Farbstoff enthält, der seine farbgebenden Eigenschaften in der Nähe des Gefrierpunkts von Wasser ändert.
3. Fahrbahnmarkierung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fahrbahnmarkierung {2 - 4) eine Fahrbahnbegrenzungslinie, eine Seitenlinie {3, 4) oder eine Mittellinie (2) ist.
4. Fahrbahnmarkierung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrbahnmarkierung (7) die äußere Form eines Eiswarnsymbols (7) hat.
5. Fahrbahnmarkierung nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Fahrbahn (1) und der Farbzusammensetzung (6) eine Zwischenschicht (5) auf der Fahrbahn angeordnet ist.
6. Farbzusammensetzung nach Anspruch 1 oder Fahrbahnmarkierung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbstoff seine farbgebenden Eigenschaften unterhalb von 3 0C ändert.
7. Farbzusammensetzung oder Fahrbahnmarkierung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbstoff seine farbgebende Eigenschaften bei 0 0C ändert.
• &bgr; · *
8. Farbzusammensetzung oder Fahrbahnmarkierung nach einem der
Ansprüche l bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbstoff seine Farbe derart ändert, daß die Farbe der Straßenmarkierung
(3) beim Unterschreiten einer bestimmten Temperatur in eine Warn- oder Signalfarbe umschlägt.
9. Farbzusammensetzung oder Fahrbahnmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbstoff beim Unterschreiten einer bestimmten Temperatur transparent wird und dann andere Farbstoffe die Farbe der Straßenmarkierung (2) bestimmen.
10. Färbzusammensetzung oder Fahrbahnmarkierung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbstoff beim Überschreiten einer bestimmten Temperatur transparent wird und dann andere Farbstoffe die Farbe der Straßenmarkierung (7) bestimmen.
DE29604941U 1996-03-16 1996-03-16 Farbzusammensetzung für Fahrbahnmarkierungen Expired - Lifetime DE29604941U1 (de)

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DE29604941U1 true DE29604941U1 (de) 1996-08-08

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2487982A (en) * 2011-02-12 2012-08-15 Blaine Leathem Temperature Sensitive Road Marking

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB2487982A (en) * 2011-02-12 2012-08-15 Blaine Leathem Temperature Sensitive Road Marking

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