[go: up one dir, main page]

DE29604780U1 - Mauernutfräse - Google Patents

Mauernutfräse

Info

Publication number
DE29604780U1
DE29604780U1 DE29604780U DE29604780U DE29604780U1 DE 29604780 U1 DE29604780 U1 DE 29604780U1 DE 29604780 U DE29604780 U DE 29604780U DE 29604780 U DE29604780 U DE 29604780U DE 29604780 U1 DE29604780 U1 DE 29604780U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base plate
machine housing
wall chaser
wall
cutting depth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29604780U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE29604780U priority Critical patent/DE29604780U1/de
Priority to IT97MI000312A priority patent/IT1290324B1/it
Publication of DE29604780U1 publication Critical patent/DE29604780U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/18Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by milling, e.g. channelling by means of milling tools
    • B28D1/183Hand tools, e.g. portable, motor driven
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D59/00Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices
    • B23D59/02Devices for lubricating or cooling circular saw blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B9/00Portable power-driven circular saws for manual operation
    • B27B9/02Arrangements for adjusting the cutting depth or the amount of tilting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

R. 30117
01.03.96 Dt/..
ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart
10
Mauernutfräse
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Mauernutfräse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Mauernutfräsen mit Schnittiefeneinstellung und -arretierung bekannt, die keine Eintauchverriegelung aufweisen, so daß beim Hantieren mit der Mauernutfräse die Frässcheibe ungewollt nach außen unter der Grundplatte hervortreten kann, so daß entweder die Frässcheiben selbst oder mit den 5 Frässcheiben in Berührung kommende Gegenstände oder Personen zu Schaden kommen können. Außerdem besteht bei den bekannten Mauernutfräsen die Gefahr, daß vorn zwischen die Grundplatte und die Frässcheiben ungewollt Gegenstände bzw. Hand oder Fuß der Bedienperson geraten, so daß auch hier Verletzungs-0 gefahr besteht.
Darüberhinaus ist bei den bekannten Mauernutfräsen kein verwirbelungsfreies Absaugen des Frässtaubes möglich, weil der Kühlabluftstrom des Motors zu nahe an den Bereich des Frässcheibeneintritts in die zu bearbeitenden Flächen herange-
R.30117
führt wird. Dadurch ist die Atemluft zumindest für die Bedienperson staubbelastet und bildet eine Umwelt- bzw. Gesundheits-Gefahr.
Vorteile der Erfindung ·
Die erfindungsgemäße Mauernutfräse mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 ist demgegenüber wegen der Eintauchverrieglung, der Grundplatte mit Frontkragen und wegen der Luftleitfläche zum Ableiten der Kühlabluft weg vom Ort des Fräsens besonders unfallsicher sowie gesundheits- und umweltfreundlich.
Zeichnung
15
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung anhand der zugehörigen Zeichung näher eräutert.
Es zeigen Figur 1 eine räumliche Ansicht der erfindungsgemäßen Mauernutfräse schräg von vorn,
Figur 2 eine Seitenansicht gemmäß Figur 1 und Figur 3 eine Draufsicht gemäß Figur 1.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die in Figur 1 räumlich dargestellte erfindungsgemäße Mauernutfräse 10 besteht aus einem Maschinengehäuse 12, das schwenkbar auf eine Grundplatte 32 montiert ist. Das Maschinengehäuse 12 besteht aus einem Motorgehäuse 14 mit 0 Haupthandgriff 15, der einen Austritt eines Elektroanschlußkabels 16 sowie einen Betätigungschalter 17 trägt.
An das Motorgehäuse 14 ist ein Getriebegehäuse 20 geflanscht, das einen Zusatzhandgriff 18 mit einer Schwenkarretierung 19 trägt. Das Getriebegehäuse 20 weist eine Kühlluftaustrittsöffnung 22 auf, die über eine Luftleitfläche von der Werkzeugeingriffsstelle an der zu bearbeitenden Fläche weggeführt wird. An das Getriebegehäuse ist ein Frässcheibengehäuse 26 geflanscht. Das Frässcheibengehäuse 26 trägt einen Absaugstutzen 28, um den der Zusatzhandgriff 18 schwenkbar angeordnet ist, der mittels der Schwenkarretierung 19 in jeder gewünschten Position feststellbar ist. Von der der Schwenkarretierung 19 ist nur eine nicht näher bezeichnete Handmutter sichtbar.
Das Frässcheibengehäuse 26 weist eine Seitenwand 27 auf, die eine nicht näher bezeichnete Öffnung zum Durchtritt einer Fräswelle 3 0 aufweist zum Zugang zur ebenfalls nicht näher bezeichneten auf der Fräswelle 3 0 sitzenden Spannmutter, die die Frässcheiben auf der Fräswelle 3 0 festhält.
Die Grundplatte 32 trägt einen rechtwinklig nach oben abgewinkelten Seitenkragen 34, der von einer bogenförmigen Führungsnut 3 6 durchbrochen ist, die zum Festhalten der Schnittiefenarretierung 3 8 dient. Die Schnittiefenarretierung 38 besteht aus einem Schraubknopf 39, der seitlich nach außen ragt und der auf einen Schraubbolzen 40 geschraubt ist. Der Schraubbolzen 40 ist drehfest in der Außenwand des Schleifscheibengehäuses 26 eingelassen. Wird 34 der Schraubknopf 3 9 in einer bestimmten Position des Schraubbolzens 40 gegenüber dem Seitenkragen 34 festgedreht, ist damit die Po-0 sition des Frässcheibengehäuses 26 gegenüber der Grundplatte 32 fixiert. Damit ist die Höhe des unter der Grundplatte 32
herausragenden Teils der Frässcheibe 31, d.h. die Schnitttiefe festgelegt.
Die Grundplatte 32 dient zugleich als Fahrgestell und nimmt sechs Walzen 41, 42, 43, 44, 45, 45' auf zum rollenden Führen auf zu bearbeitenden Flächen auf.
Der Seitenkragen trägt auch eine Eintauchverriegelung 46. Diese besteht aus einem Zugknopf 47 an einem Rastbolzen 48, der von einer Spannfeder 49 gegen die Seitenwand 27 des Frässcheibengehäuses 26 gedrückt wird und in einer sich selbsttätig einstellenden Höhen-Position des Maschinengehäuses 12 gegenüber der Grundplatte 32 in eine Rastbohrung 50 in der Seitenwand 27 einrastet und damit ohne Herausziehen des Rastbolzens 48 aus dieser Rastbohrung 50 ein Hervortreten der Frässcheiben unter der Grundplatte 32 verhindert. Die Grundplatte 32 weist auch einen nach oben rechtwinklig abgewinkelten, rechtwinklig in den Seitenkragen 34 übergehenden Frontkragen 55 auf, der ein ungewolltes Eintreten von Gegenständen bzw. Hand oder Fuß des Bedienenden zwischend die Grundplatte 32 und die Frässcheiben 31 verhindert.
Das Maschinengehäuses 12 ist gegenüber der Grundplatte 32 über ein Schwenkgelenk 60 schwenkbar gelagert, wobei die geometrische Schwenkachse 61 mit der Drehachse der Walzen 41, 42, 43 übereinstimmt. Das Maschinengehäuse 12 wird durch eine Rückstellfeder 62 um die geometrische Schwenkachse 61 gegenüber der Grundplatte 32 nach oben gedrückt, so daß die Frässcheiben ohne festgeschraubte Schnittiefenarretierung 3 beim Loslassen des Handgriffs 15 selbsttätig oberhalb der Grundplatte positioniert werden. Dies mindert die Verletzungsgefahr bei Arbeiten mit der Mauernutfräse 10.
Figur 2 zeigt eine Seitenansicht der Mauernutfräse 10, wobei über die Einzelheiten der Figur 1 hinaus Richtungspfeile 23 der Kühlabluftströmung und die Frässcheibenaußenkontur 31 gestrichelt gezeichnet - sichtbar ist. 5
Die in Figur 3 dargestellte Draufsicht auf die Mauernutfräse 10 zeigt über die Einzelheiten der Figur 1 hinaus besonders deutlich die Eintauchverrieglung 46 mit dem Zugknopf 47, dem Rastbolzen und der Spannfeder 49 sowie die Rastbohrung 50 in der Seitenwand 27 und die Schnittiefenarretierung 38 mit dem Schraubknopf 39, dem Schraubbolzen 40, geführt in der Führungsnut 36 im Seitenkragen 34.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    5
    1. Mauernutfräse (10), bestehend aus einer Grundplatte (32), die zur Schnittiefenverstellung schwenkbar ein Maschinengehäuse (12) mit einer Kuhlluftaustrittsoffnung (22) trägt, mit einem rotierend antreibbaren Fräswerkzeug (31) , welches zur Bearbeitung eines Werkstücks unterhalb der Grundplatte (32) seinen Werkzeugeingriffsbereich am Werkstück hat , dadurch gekennzeichnet,
    daß der Kühlluftaustrittsöffnung (22) eine Luftleitfläche (24) zugeordnet ist, die ausströmende Kühlluft vom Werkzeugeinriffsbereich des Fräswerkzeugs (31) wegleitet, so daß am Werkzeugeingriffbereich keine Verwirbelungen durch die Kühlluft auftreten.
    2. Mauernutfräse (10), bestehend aus einer Grundplatte (32), die zur Schnittiefenverstellung schwenkbar ein Maschinengehäuse (12) mit einem Fräswerkzeug (31) trägt, dadurch gekennzeichnet,
    daß zwischen der Grundplatte (32) und dem Maschinengehäuse (12) eine Eintauchverriegelung (46) angeordnet ist. 25
    3. Mauernutfräse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintauchverriegelung (46) aus einem in der Grundplatte (32), insbesondere in einem Seitenkragen (34), verschiebbar gelagerten, in eine Rastbohrung (50) des Maschinengehäuses (12) greifenden Rastbolzen (48) besteht.
    4. Mauernutfräse nach Anpruch 3, dadurch gekenzeichnet, daß der Rastbolzen {48) außen einen Zugknopf (47) trägt.
    5. Mauernutfräse (10), bestehend aus einer Grundplatte (32), insbesondere mit einem Seitenkragen (34), die zur Schnittiefenverstellung schwenkbar ein Maschinengehäuse (12) mit einem Fräswerkzeug (31) trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (32) einen Frontkragen (55) trägt, der das Fräswerkzeug (31) von vorn bei jeder eingestellten Schnittiefe abdeckt.
    7. Mauernutfräse nach Anpruch 6, dadurch gekenzeichnet, daß der Frontkragen (55) in den Seitenkragen (34) übergeht.
DE29604780U 1996-03-01 1996-03-01 Mauernutfräse Expired - Lifetime DE29604780U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29604780U DE29604780U1 (de) 1996-03-01 1996-03-01 Mauernutfräse
IT97MI000312A IT1290324B1 (it) 1996-03-01 1997-02-14 Fresatrice per scanalature nel muro

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29604780U DE29604780U1 (de) 1996-03-01 1996-03-01 Mauernutfräse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29604780U1 true DE29604780U1 (de) 1997-07-03

Family

ID=8021099

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29604780U Expired - Lifetime DE29604780U1 (de) 1996-03-01 1996-03-01 Mauernutfräse

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE29604780U1 (de)
IT (1) IT1290324B1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1053829A1 (de) * 1999-05-20 2000-11-22 HILTI Aktiengesellschaft Absaughaube für handgeführten Trennschleifer
EP1044774A3 (de) * 1999-04-07 2004-01-21 ITW Befestigungssysteme GmbH, Division Crones Wandschlitzfräse
DE202010004392U1 (de) 2010-03-31 2011-08-11 Illinois Tool Works Inc. Mauerschlitzfräse
EP3922426A1 (de) * 2020-06-09 2021-12-15 Siprotool AG Fräse zum bahnenweisen abtragen von material von einer oberfläche sowie ein die fräse tragendes gerät

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1044774A3 (de) * 1999-04-07 2004-01-21 ITW Befestigungssysteme GmbH, Division Crones Wandschlitzfräse
EP1053829A1 (de) * 1999-05-20 2000-11-22 HILTI Aktiengesellschaft Absaughaube für handgeführten Trennschleifer
US6375557B1 (en) 1999-05-20 2002-04-23 Hilti Aktiengesellschaft Hand-held abrasive cutter with a suction hood
DE202010004392U1 (de) 2010-03-31 2011-08-11 Illinois Tool Works Inc. Mauerschlitzfräse
WO2011123382A1 (en) * 2010-03-31 2011-10-06 Illinois Tool Works Inc. Wall chaser
EP3922426A1 (de) * 2020-06-09 2021-12-15 Siprotool AG Fräse zum bahnenweisen abtragen von material von einer oberfläche sowie ein die fräse tragendes gerät

Also Published As

Publication number Publication date
ITMI970312A1 (it) 1998-08-14
IT1290324B1 (it) 1998-10-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1404488B1 (de) Schutzvorrichtung für eine handwerkzeugmaschine
DE60129754T2 (de) Elektrowerkzeug
EP0906175B1 (de) Handwerkzeugmaschine
CH679754A5 (de)
EP0340467A2 (de) Sicherheitseinrichtung an einer Handwerkzeugmaschine
DE2261297A1 (de) Absaugevorrichtung an holzbearbeitungsmaschinen
DE29604780U1 (de) Mauernutfräse
DE19620485A1 (de) Werkzeugeinheit für eine Fräsmaschine
DE19807439A1 (de) Handwerkzeugmaschine, insbesondere Winkelschleifer
DE3342480A1 (de) Fahrbare randschleifmaschine
DE3420567A1 (de) Arbeitsplatz zum bearbeiten von werkstuecken
EP0429013B1 (de) Winkeltrennschleifer mit Staubabsaugung
CH694961A5 (de) Handbandschleifer.
DE9011282U1 (de) Oberfräse
DE3120871A1 (de) Arretiervorrichtung fuer die antriebsspindel von winkelschleifern oder dgl. elektrowerkzeuge
DE202004016268U1 (de) Wasserversorgung für Trennschleifer
DE202023100469U1 (de) Abluftschutzvorrichtung und Handwerkzeug mit einer derartigen Abluftschutzvorrichtung
DE3447379A1 (de) Vorrichtung zum fuehren einer handschleifmaschine
WO1995008422A1 (de) Handschleifgerät mit abnehmbarer schutzhaubeschnittiefebegrenzungseinrichtung und integriertem vorschubsmotor
DE1121968B (de) Schutz- und Absaugegehaeuse fuer Handschleif- oder dergleichen Maschinen
DE69700695T2 (de) Handwerkzeug mit positioniervorrichtung für die bearbeitung von harten materialien
DE843300C (de) Elektrische Einhandkreissaege
DE9213203U1 (de) Flächenschleifgerät
DE202019105846U1 (de) Elektrohandwerkzeugmaschine
EP1361941B1 (de) Verfahren zum abtragen einer äusseren schicht eines mauerwerkes und vorrichtung zum entfernen der äusseren schicht, insbesondere von fugenmörtel

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19970814

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20010808

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20021009

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20040804

R071 Expiry of right