DE29604780U1 - Mauernutfräse - Google Patents
MauernutfräseInfo
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Classifications
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- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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- B28D1/00—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
- B28D1/18—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by milling, e.g. channelling by means of milling tools
- B28D1/183—Hand tools, e.g. portable, motor driven
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Description
R. 30117
01.03.96 Dt/..
01.03.96 Dt/..
ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart
10
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Mauernutfräse
Stand der Technik
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Mauernutfräse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Mauernutfräsen mit Schnittiefeneinstellung und -arretierung
bekannt, die keine Eintauchverriegelung aufweisen, so daß beim Hantieren mit der Mauernutfräse die Frässcheibe
ungewollt nach außen unter der Grundplatte hervortreten kann, so daß entweder die Frässcheiben selbst oder mit den
5 Frässcheiben in Berührung kommende Gegenstände oder Personen zu Schaden kommen können. Außerdem besteht bei den bekannten
Mauernutfräsen die Gefahr, daß vorn zwischen die Grundplatte
und die Frässcheiben ungewollt Gegenstände bzw. Hand oder Fuß der Bedienperson geraten, so daß auch hier Verletzungs-0
gefahr besteht.
Darüberhinaus ist bei den bekannten Mauernutfräsen kein verwirbelungsfreies
Absaugen des Frässtaubes möglich, weil der Kühlabluftstrom des Motors zu nahe an den Bereich des Frässcheibeneintritts
in die zu bearbeitenden Flächen herange-
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führt wird. Dadurch ist die Atemluft zumindest für die Bedienperson
staubbelastet und bildet eine Umwelt- bzw. Gesundheits-Gefahr.
Vorteile der Erfindung ·
Die erfindungsgemäße Mauernutfräse mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 ist demgegenüber wegen der Eintauchverrieglung,
der Grundplatte mit Frontkragen und wegen der Luftleitfläche zum Ableiten der Kühlabluft weg vom Ort des
Fräsens besonders unfallsicher sowie gesundheits- und umweltfreundlich.
Zeichnung
15
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Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung anhand der zugehörigen Zeichung näher eräutert.
Es zeigen Figur 1 eine räumliche Ansicht der erfindungsgemäßen Mauernutfräse schräg von vorn,
Figur 2 eine Seitenansicht gemmäß Figur 1 und Figur 3 eine Draufsicht gemäß Figur 1.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die in Figur 1 räumlich dargestellte erfindungsgemäße Mauernutfräse
10 besteht aus einem Maschinengehäuse 12, das schwenkbar auf eine Grundplatte 32 montiert ist. Das Maschinengehäuse
12 besteht aus einem Motorgehäuse 14 mit 0 Haupthandgriff 15, der einen Austritt eines Elektroanschlußkabels
16 sowie einen Betätigungschalter 17 trägt.
An das Motorgehäuse 14 ist ein Getriebegehäuse 20 geflanscht, das einen Zusatzhandgriff 18 mit einer Schwenkarretierung
19 trägt. Das Getriebegehäuse 20 weist eine Kühlluftaustrittsöffnung
22 auf, die über eine Luftleitfläche von der Werkzeugeingriffsstelle an der zu bearbeitenden Fläche
weggeführt wird. An das Getriebegehäuse ist ein Frässcheibengehäuse 26 geflanscht. Das Frässcheibengehäuse 26
trägt einen Absaugstutzen 28, um den der Zusatzhandgriff 18 schwenkbar angeordnet ist, der mittels der Schwenkarretierung
19 in jeder gewünschten Position feststellbar ist. Von der der Schwenkarretierung 19 ist nur eine nicht näher bezeichnete
Handmutter sichtbar.
Das Frässcheibengehäuse 26 weist eine Seitenwand 27 auf, die eine nicht näher bezeichnete Öffnung zum Durchtritt einer
Fräswelle 3 0 aufweist zum Zugang zur ebenfalls nicht näher
bezeichneten auf der Fräswelle 3 0 sitzenden Spannmutter, die die Frässcheiben auf der Fräswelle 3 0 festhält.
Die Grundplatte 32 trägt einen rechtwinklig nach oben abgewinkelten
Seitenkragen 34, der von einer bogenförmigen Führungsnut 3 6 durchbrochen ist, die zum Festhalten der
Schnittiefenarretierung 3 8 dient. Die Schnittiefenarretierung 38 besteht aus einem Schraubknopf 39, der seitlich nach
außen ragt und der auf einen Schraubbolzen 40 geschraubt ist. Der Schraubbolzen 40 ist drehfest in der Außenwand des
Schleifscheibengehäuses 26 eingelassen. Wird 34 der Schraubknopf 3 9 in einer bestimmten Position des Schraubbolzens 40
gegenüber dem Seitenkragen 34 festgedreht, ist damit die Po-0 sition des Frässcheibengehäuses 26 gegenüber der Grundplatte
32 fixiert. Damit ist die Höhe des unter der Grundplatte 32
herausragenden Teils der Frässcheibe 31, d.h. die Schnitttiefe
festgelegt.
Die Grundplatte 32 dient zugleich als Fahrgestell und nimmt sechs Walzen 41, 42, 43, 44, 45, 45' auf zum rollenden Führen
auf zu bearbeitenden Flächen auf.
Der Seitenkragen trägt auch eine Eintauchverriegelung 46. Diese besteht aus einem Zugknopf 47 an einem Rastbolzen 48,
der von einer Spannfeder 49 gegen die Seitenwand 27 des Frässcheibengehäuses 26 gedrückt wird und in einer sich
selbsttätig einstellenden Höhen-Position des Maschinengehäuses
12 gegenüber der Grundplatte 32 in eine Rastbohrung 50 in der Seitenwand 27 einrastet und damit ohne Herausziehen
des Rastbolzens 48 aus dieser Rastbohrung 50 ein Hervortreten der Frässcheiben unter der Grundplatte 32 verhindert.
Die Grundplatte 32 weist auch einen nach oben rechtwinklig abgewinkelten, rechtwinklig in den Seitenkragen 34 übergehenden
Frontkragen 55 auf, der ein ungewolltes Eintreten von Gegenständen bzw. Hand oder Fuß des Bedienenden zwischend
die Grundplatte 32 und die Frässcheiben 31 verhindert.
Das Maschinengehäuses 12 ist gegenüber der Grundplatte 32 über ein Schwenkgelenk 60 schwenkbar gelagert, wobei die geometrische
Schwenkachse 61 mit der Drehachse der Walzen 41, 42, 43 übereinstimmt. Das Maschinengehäuse 12 wird durch eine
Rückstellfeder 62 um die geometrische Schwenkachse 61 gegenüber der Grundplatte 32 nach oben gedrückt, so daß die
Frässcheiben ohne festgeschraubte Schnittiefenarretierung 3 beim Loslassen des Handgriffs 15 selbsttätig oberhalb der
Grundplatte positioniert werden. Dies mindert die Verletzungsgefahr bei Arbeiten mit der Mauernutfräse 10.
Figur 2 zeigt eine Seitenansicht der Mauernutfräse 10, wobei über die Einzelheiten der Figur 1 hinaus Richtungspfeile 23
der Kühlabluftströmung und die Frässcheibenaußenkontur 31 gestrichelt
gezeichnet - sichtbar ist. 5
Die in Figur 3 dargestellte Draufsicht auf die Mauernutfräse 10 zeigt über die Einzelheiten der Figur 1 hinaus besonders
deutlich die Eintauchverrieglung 46 mit dem Zugknopf 47, dem Rastbolzen und der Spannfeder 49 sowie die Rastbohrung 50 in
der Seitenwand 27 und die Schnittiefenarretierung 38 mit dem Schraubknopf 39, dem Schraubbolzen 40, geführt in der Führungsnut
36 im Seitenkragen 34.
Claims (1)
- Ansprüche
51. Mauernutfräse (10), bestehend aus einer Grundplatte (32), die zur Schnittiefenverstellung schwenkbar ein Maschinengehäuse (12) mit einer Kuhlluftaustrittsoffnung (22) trägt, mit einem rotierend antreibbaren Fräswerkzeug (31) , welches zur Bearbeitung eines Werkstücks unterhalb der Grundplatte (32) seinen Werkzeugeingriffsbereich am Werkstück hat , dadurch gekennzeichnet,daß der Kühlluftaustrittsöffnung (22) eine Luftleitfläche (24) zugeordnet ist, die ausströmende Kühlluft vom Werkzeugeinriffsbereich des Fräswerkzeugs (31) wegleitet, so daß am Werkzeugeingriffbereich keine Verwirbelungen durch die Kühlluft auftreten.2. Mauernutfräse (10), bestehend aus einer Grundplatte (32), die zur Schnittiefenverstellung schwenkbar ein Maschinengehäuse (12) mit einem Fräswerkzeug (31) trägt, dadurch gekennzeichnet,daß zwischen der Grundplatte (32) und dem Maschinengehäuse (12) eine Eintauchverriegelung (46) angeordnet ist. 253. Mauernutfräse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintauchverriegelung (46) aus einem in der Grundplatte (32), insbesondere in einem Seitenkragen (34), verschiebbar gelagerten, in eine Rastbohrung (50) des Maschinengehäuses (12) greifenden Rastbolzen (48) besteht.4. Mauernutfräse nach Anpruch 3, dadurch gekenzeichnet, daß der Rastbolzen {48) außen einen Zugknopf (47) trägt.5. Mauernutfräse (10), bestehend aus einer Grundplatte (32), insbesondere mit einem Seitenkragen (34), die zur Schnittiefenverstellung schwenkbar ein Maschinengehäuse (12) mit einem Fräswerkzeug (31) trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (32) einen Frontkragen (55) trägt, der das Fräswerkzeug (31) von vorn bei jeder eingestellten Schnittiefe abdeckt.7. Mauernutfräse nach Anpruch 6, dadurch gekenzeichnet, daß der Frontkragen (55) in den Seitenkragen (34) übergeht.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29604780U DE29604780U1 (de) | 1996-03-01 | 1996-03-01 | Mauernutfräse |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29604780U DE29604780U1 (de) | 1996-03-01 | 1996-03-01 | Mauernutfräse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29604780U1 true DE29604780U1 (de) | 1997-07-03 |
Family
ID=8021099
Family Applications (1)
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| IT (1) | IT1290324B1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1053829A1 (de) * | 1999-05-20 | 2000-11-22 | HILTI Aktiengesellschaft | Absaughaube für handgeführten Trennschleifer |
| EP1044774A3 (de) * | 1999-04-07 | 2004-01-21 | ITW Befestigungssysteme GmbH, Division Crones | Wandschlitzfräse |
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| EP3922426A1 (de) * | 2020-06-09 | 2021-12-15 | Siprotool AG | Fräse zum bahnenweisen abtragen von material von einer oberfläche sowie ein die fräse tragendes gerät |
-
1996
- 1996-03-01 DE DE29604780U patent/DE29604780U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1997
- 1997-02-14 IT IT97MI000312A patent/IT1290324B1/it active IP Right Grant
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US6375557B1 (en) | 1999-05-20 | 2002-04-23 | Hilti Aktiengesellschaft | Hand-held abrasive cutter with a suction hood |
| DE202010004392U1 (de) | 2010-03-31 | 2011-08-11 | Illinois Tool Works Inc. | Mauerschlitzfräse |
| WO2011123382A1 (en) * | 2010-03-31 | 2011-10-06 | Illinois Tool Works Inc. | Wall chaser |
| EP3922426A1 (de) * | 2020-06-09 | 2021-12-15 | Siprotool AG | Fräse zum bahnenweisen abtragen von material von einer oberfläche sowie ein die fräse tragendes gerät |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ITMI970312A1 (it) | 1998-08-14 |
| IT1290324B1 (it) | 1998-10-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970814 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010808 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021009 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040804 |
|
| R071 | Expiry of right |