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DE29603396U1 - Schornsteinkopf - Google Patents

Schornsteinkopf

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Publication number
DE29603396U1
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DE
Germany
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chimney
supports
head according
chimney head
lower plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29603396U
Other languages
English (en)
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ISOMIT SCHORNSTEINELEMENTE
Original Assignee
ISOMIT SCHORNSTEINELEMENTE
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Publication date
Application filed by ISOMIT SCHORNSTEINELEMENTE filed Critical ISOMIT SCHORNSTEINELEMENTE
Priority to DE29603396U priority Critical patent/DE29603396U1/de
Publication of DE29603396U1 publication Critical patent/DE29603396U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/02Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/04Balanced-flue arrangements, i.e. devices which combine air inlet to combustion unit with smoke outlet
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2211/00Flue gas duct systems
    • F23J2211/10Balanced flues (combining air supply and flue gas exhaust)
    • F23J2211/101Balanced flues (combining air supply and flue gas exhaust) with coaxial duct arrangement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J2900/00Special arrangements for conducting or purifying combustion fumes; Treatment of fumes or ashes
    • F23J2900/13023Ducts with non-circular cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Schornsteinkopf für einen Zuluft-Abgas-Schornstein, der einen Zuluftschacht aufweist, in dessen Mitte ein Abgasrohr angeordnet ist.
Zuluft-Abgas-Schornsteine werden für Verbrennungsanlagen verwendet, die die für den ■ Verbrennungsvorgang notwendige Zuluft über einen separaten Zuluftschacht beziehen.
Das obere Ende eines Zuluft-Abgas-Schornsteins, bei dem in der Regel der Zuluftschacht und das Abgasrohr konzentrisch zueinander angeordnet sind, muß mit einem geeigneten Schornsteinkopf versehen werden, um den Schornstein gegen Verwitterung zu schützen und um eine Vermischung von ausgestoßenen Abgasen mit angesaugter Zuluft zu vermeiden. Ein bekannter Schornsteinkopf weist eine untere Platte auf, mit der das obere Ende
Telefon: (O221) 91652O ■ Telefax: (®£&udiagr;1) .1.342#7*».*Teletä>»>?G SSt.) (Oi.27) 91 2&Ogr;3&Ogr; ■ Telegramm: Dompatent Köln
des äußeren Zuluftschachtes abgedeckt wird. Oberhalb dieser Platte wird die Zuluft in den Zwischenraum zwischen dem inneren Abgasrohr und dem äußeren Zuluftschacht angesaugt. Damit der Verbrennungsanlage möglichst wenig ausgestoßenes Abgas wieder zuströmen kann, ist über der unteren Platte eine obere Platte angeordnet, durch die das Abgasrohr hindurchführt und die den Zuluft-Zwischenraum gegen das Abgasrohr abschirmt. Zur Montage des Schornsteinkopfes wird zunächst die aus Beton oder Faserzement bestehende untere Platte mit Hilfe von Mörtel oder Zement aufgebracht. Anschließend werden in den Eckbereichen der unteren Platte Stützbolzen eingesetzt und befestigt. Schließlich wird die ebenfalls aus Beton oder Faserzement bestehende obere Platte auf die Stützbolzen aufgesetzt und verschraubt. Durch werkbedingte oder bei der Bolzenbefestigung aufgetretene Ungenauigkeiten passen die Stützbolzen nicht immer in die dafür vorgesehenen Öffnungen der oberen Platte. Zur Korrektur der Fehlstellungen muß die obere Platte wieder abgenommen werden, wodurch die Montage zeitaufwendig werden kann. Zur Wartung des Schornsteins muß die obere Platte wieder demontiert werden, wobei insbesondere während der Wartung ■ und Reinigung des Schornsteins die Bolzen verbogen werden können. Dies verursacht Verzögerungen bei der Montage der oberen Platte.
Aufgabe der Erfindung ist es, für einen Zuluft-Abgas-Schornstein einen Schornsteinkopf zu schaffen, der besser handhabbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 oder 10 gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Schornsteinkopf sind die Stützen starrer Bestandteil der unteren Platte, so daß die Stützen und die untere Platte einstückig und fest miteinander verbunden sind. Die obere Platte kann von der unteren Platte nur zwischen den Stützen und der oberen Platte getrennt werden, nicht jedoch zwischen den Stützen und der unteren Platte. Die Stützen sind bereits auf der unteren Platte vormontiert, wenn die untere Platte den Montageort erreicht.
Durch die starre und unlösbare Befestigung der Stützen auf der unteren Platte werden Ungenauigkeiten und Verstellungen der Stützen vermieden, wodurch eine präzise Montage der oberen Platte gewährleistet ist und keine Anpassung der Stützen mehr erforderlich ist. Die Montage des Schornsteinkopfes wird dadurch erleichtert und beschleunigt. Bei der Demontage und Montage im Rahmen einer Wartung ist die Gefahr des Verbiegens und Versteilens der Stützen verringert. Das Wiederaufsetzen der Platte auf die Stützen ist dadurch unproblematisch und schneller durchführbar.
Nach dem Anspruch 10, der selbständige Bedeutung hat, ragen von der unteren Platte nach unten abstehende Winkelprofile ab, die eine die vertikalen Schornstein-Außenkanten bedeckende Umfassung bilden. Zur Montage des Schornsteinkopfes an dem Schornstein werden die Winkelprofile auf die Außenkanten des Schornsteins aufgeschoben. Die Winkelprofile umfassen die Außenkanten auf einer bestimmten Länge und werden durch Schrauben oder Bolzen o.a. an der Schornstein-Außenwand befestigt. Die Winkelprofile verteilen die auf den Schornsteinkopf einwirkenden Kräfte, insbesondere die Windkräfte, auf ihrer gesamten Länge auf den Schornstein. Der Schorn-
stein wird außerdem durch die Winkelprofile stabilisiert. Mit den Winkelprofilen kann der Schornsteinkopf auf einfache Weise und mit sehr hoher Stabilität auf dem Schornstein montiert werden.
Die Stützen sind vorzugsweise als senkrecht aufragende Winkelprofile ausgebildet. Die Winkelprofile weisen eine hohe Steifigkeit auf, wodurch eine zuverlässige und genaue Montage und eine stabile Abstützung der oberen Platte erzielt wird.
Die obere Platte kann durch horizontale Schrauben an den Seitenwänden der Stützen befestigt sein. Die Schrauben sind in dieser Anordnung leicht zugänglich und gut gegen Witterungseinflüsse geschützt. Die Befestigungsbohrungen sind ebenfalls seitlich in einer Schürzenwand vorgesehen, weshalb die obere Platte keine einzige vertikale Befestigungsbohrung aufweist, durch die Feuchtigkeit in den Schornstein eindringen kann.
Vorzugsweise weist die Öffnung mindestens einer Platte einen umlaufenden Wasserschutzkragen auf. Der aufragende Kragen verhindert ein Abfließen von Regenwasser durch die Öffnungen der Platten in den Zuluftschacht.
An der unteren Platte können nach innen gerichtete Abstandhalter vorgesehen sein. Die Abstandhalter stützen das Abgasrohr gegen den Zuluftschacht ab. Eine separate Installation eines Abstandhalters ist an dieser Stelle des Schornsteins nicht mehr erforderlich, wodurch die Montage des Schornsteinkopfes erleichtert und beschleunigt wird.
Die untere Platte kann zur Befestigung des Schornsteinkopfes an der Außenwand des Schornsteins nach unten ragende Befestigungselemente aufweisen. Ein Aufbringen des Schornsteinkopfes auf den Schornstein mit Hilfe von Mörtel oder Beton ist nicht mehr erforderlich. Bei der Montage des Schornsteinkopfes werden die Befestigungselemente an der Außenwand des Schornsteins mit Schrauben, Bolzen oder ähnlichem befestigt. Die Montage des Schornsteinkopfes wird dadurch vereinfacht und beschleunigt. Die Länge des Befestigungselements kann dabei so groß sein, daß es sich über mehrere Schachtabschnitt-Elemente des ZuluftSchachtes erstreckt und dadurch zusätzlich eine stabilisierende Funktion für den Zuluftschacht hat.
Die Befestigungselemente sind vorzugsweise Winkelprofile, die ein Rechteck umfassen, nämlich die vertikalen Kanten des Schornsteins. Die Winkelprofile sind sehr stabil und übertragen und verteilen die Gewichts- und Windlast des Schornsteinkopfes auf einen längeren Abschnitt des Schornsteins, wobei sie gleichzeitig durch ihre Steifheit den Schornstein stabilisieren.
Alle Elemente des Schornsteinkopfes, wie Platten, Stützen und Befestigungselemente bestehen vorzugsweise aus Metall. Dadurch wird eine hohe Gesamtstabilität des Schornsteinkopfes erzielt, wobei das Gewicht des Schornsteinkopfes gleichzeitig niedrig ist. Das niedrige Gewicht erleichtert die Montage des Schornsteinkopfes, die Montage der oberen Platte bei der Montage des Schornsteinkopfes und erleichtert auch die Demontage und Montage der oberen Platte bei der Wartung des Zuluftschachtes.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schornsteinkopf auf einem Zuluft-Abgas-Schornstein in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Querebene II-II des Schornsteins und Schornsteinkopfes der Fig. 1, und
Fig. 3 einen Längsschnitt des Schornsteins und Schornsteinkopfes der Fig. 1.
In den Fign 1-3 ist ein Schornsteinkopf 10 gezeigt, der auf einem Zuluft-Abgas-Schornstein 11 montiert ist. Wie in Fig. 2 zu sehen ist, weist der Zuluft-Abgas-Schornstein 11 ein äußeren quadratischen Zuluftschacht 12 auf, in dem konzentrisch ein kleineres inneres und ebenfalls quadratisches Abgasrohr 13 angeordnet ist. Beide Schornsteinrohre 12,13 werden jeweils aus aufeinanderstehenden Abschnitt-Elementen 18,19 gebildet.
Durch einen Zwischenraum 15 zwischen dem Zuluftschacht 12 und dem Abgasrohr 13 wird sauerstoffreiche Zuluft zur Versorgung einer raumluftunabhängigen Gasfeuerstätte angesaugt. Ihre Verbrennungsgase werden durch einen von dem Abgasrohr 13 gebildeten Abgaskanal 16 nach oben abgeführt. Der Schornsteinkopf 10 dient zum einen der Abdeckung des Schornsteins 11 zum Schutz gegen Verwitterung, zum anderen dazu, ein Ansaugen von Abgasen des Abgasrohrs 13 durch den Zuluftschacht 12 zu verhindern.
Der Schornsteinkopf 10 weist eine quadratische untere Platte 20 mit einer quadratischen Öffnung 22 in ihrer Mitte auf, die die gleiche Größe hat wie die Öffnung des Zuluftschachtes 12. Von der Platte 20 ragen vier als Winkelprofile ausgestaltete Stützen 21 senkrecht auf. Die Stützen 21 sind an ihren Fußenden auf der unteren Platte 20 festgeschweißt und in Form eines Quadrates angeordnet. Die untere Platte 20 dient dem Schutz des Schornsteins 11 gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Regen in das obere Schornsteinende.
Auf den Stützen 21 ist eine quadratische obere Platte 24 befestigt, wobei die Stützen 21 in den Eckbereichen der oberen Platte 24 angeordnet und befestigt sind. Die obere Platte 24 weist ebenfalls eine quadratische Öffnung 25 auf, durch die das Abgasrohr 13 hindurchragt, wobei zwischen der Öffnung 25 und der Außenwand des Abgasrohres 13 nur ein kleiner Spalt verbleibt.
An den äußeren Rändern der oberen Platte 24 sind senkrecht nach unten ragende Schürzenwände 26 vorgesehen. An den Schürzenwänden 26 sind Befestigungsbohrungen vorgesehen, durch die mit Flügelschrauben 27 die obere Platte 24 an den Stützen 21 befestigt wird. Die untere Platte 2 0 weist ebenfalls an ihren Außenrändern senkrecht nach unten ragende Schürzenwände 29 auf.
An den Öffnungen 22,25 der unteren und oberen Platte 20,24 ist jeweils ein stegartig aufragender Wasserschutzkragen 31,32 angeordnet. Die Wasserschutzkragen 31,32 haben eine geringe Höhe und verhindern das Ablaufen von Wasser in den Schornstein 11. Die Wasserschutzkragen können auch aus Rund- oder Halbrundprofilen
&lgr; m ■ · · · ■
bestehen, um eine günstigere Luftströmung beim Ansaugen der Zuluft zu erzielen.
Wie in Figur 3 dargestellt, weist die untere Platte 20 an ihren vier Innenseiten jeweils einen Abstandshalter 34 auf. Die Abstandshalter 34 stützen den Zuluftschacht 12 gegen das Abgasrohr 13 ab und gewährleisten einen Zwischenraum 15 gleicher Größe an allen vier Seiten.
An der Unterseite der unteren Platte 20 sind als Befestigungselemente vier senkrecht nach unten ragende Winkelprofile 35 vorgesehen, die die vier Ecken des Zuluftschachtes 12 umfassen. Die Winkelprofile 35 sind an der Unterseite der unteren Platte 20 angeschweißt. Sie werden mit Befestigungsschrauben 36 an der Außenseite des Zuluftschachtes 12 befestigt. Die Winkelprofile 35 sind so lang, daß sie sich bis zu dem zweituntersten Abschnitt-Element 18 des Zuluftschachtes 12 erstrecken.
Die Befestigungselemente 35 sind in einer Linie mit den Stützen 21 ausgerichtet an der unteren Platte 20 befestigt, so daß eine gute Kraftübertragung der auf die Stützen 21 wirkenden Kräfte auf die Befestigungselemente 35 gewährleistet ist. Die Befestigungselemente 35 und Stützen 21 sind nicht nur in einer Linie, sondern kongruent zueinander angeordnet, so daß sie wie durch die untere Platte 20 durchgehend wirken. Es können auch durchgehende Winkelprofile verwendet werden.
Die Platten 20,24, Stützen 21 und Befestigungselemente 3 5 sind alle aus Edelstahl gefertigt, können jedoch auch aus anderen Metallen und Materialien gefertigt
Bei der Montage des Schornsteinkopfes 10 auf dem Zuluft-Abgas-Schornstein 11 wird der Schornsteinkopf 10 mit oder ohne obere Platte 24 auf das obere Ende des Schornsteins 11 aufgesetzt. Dabei umfassen die vier Winkelprofile 35 die vier Außenkanten des Schornsteines 11. Nachdem die untere Platte 20 auf den oberen Rand des Zuluftschachtes 12 aufgesetzt wurde, werden durch Bohrungen in den Befestigungselementen 35 Befestigungsschrauben 36 gesteckt und in die Wand des Zuluft-Schachtes 12 eingeschraubt. Der Schornsteinkopf 10 wird beim Aufsetzen auch von den vier Abstandhaltern 34 geführt, die einen konstanten Abstand zwischen den Öffnungskanten 22 der unteren Platte 20 und den Außenwänden des Abgasrohres 13 herstellen.
Falls die obere Platte 24 nicht von vornherein auf der unteren Platte 20 montiert war, wird sie nun auf die oberen Enden der Stützen 21 aufgesetzt. Durch die Öffnungen in den seitlichen Schürzenwänden 26, die auch die oberen Enden der Stützen 21 umschließen, werden die Flügelschrauben 27 in die Winkelprofile 21 eingeschraubt . Als Schrauben können auch andere Schrauben verwendet werden, beispielsweise Kreuzschlitzschrauben.
Wenn zu Wartungs- und Reinigungszwecken die obere Platte 24 demontiert werden muß, werden die Flügelschrauben 27 gelöst und aufgeschraubt, woraufhin die obere Platte 24 nach oben hin abgenommen werden kann. Nun ist der Zwischenraum 15 für die Zuluft frei von oben zugänglich und kann geprüft und gereinigt werden. Nach Abschluß der Wartung wird die obere Platte 24 mit ihrer Öffnung 25 wieder auf die Stützen 21 aufgesetzt und mit den Flügelschrauben 27 an den Stützen 21 festgeschraubt .
- &iacgr;&ogr; -
Die obere Platte 24 kann auch die selben Außenmaße wie die untere Platte 20 aufweisen und beispielsweise von der Mitte aus zum Seitenrand hin abfallend ausgebildet sein.

Claims (11)

- li - ANSPRUCHE
1. Schornsteinkopf für einen Zuluft-Abgas-Schornstein (11), der einen Zuluftschacht (12) aufweist, in dessen Mitte ein Abgasrohr (13) angeordnet ist, das den Zuluftschacht (12) überragt,
mit zwei übereinander angeordneten durch vertikale Stützen (21) verbundenen Platten (20,24) mit Öffnungen (22,25), durch die das Abgasrohr (13) hindurchragt, wobei die Öffnung (22,25) der unteren Platte (20) größer ist als diejenige der oberen Platte (24),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützen (21) starrer Bestandteil der unteren Platte (20) sind.
2. Schornsteinkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (21) senkrecht aufragende Winkelprofile sind.
3. Schornsteinkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Platte (24) durch horizontale Schrauben (27) an Seitenwänden der Stützen (21) angebracht ist.
4. Schornsteinkopf nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung mindestens einer Platte (20,24) von einem umlaufenden Wasserschutzkragen (31,32) umgeben sind.
- 12 -
5. Schornsteinkopf nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Platte (20) nach innen gerichtete Abstandhalter (34) vorgesehen sind.
6. Schornsteinkopf nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Platte (20) nach unten ragende Befestigungselemente (35) zur Befestigung an der Außenwand des Schornsteins (11) aufweist.
7. Schornsteinkopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (35) Winkelprofile sind, die ein Rechteck umfassen.
8. Schornsteinkopf nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Platte (24) höchstens die Außenabmessungen der unteren Platte (20) aufweist.
9. Schornsteinkopf nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (20,24), die Stützen (21) und Befestigungselemente (35) aus Metall bestehen.
10. Schornsteinkopf nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß von der unteren Platte (20) als Befestigungselemente vertikal nach unten ragende Winkelprofile (35) abstehen, die eine die vertikalen Schornstein-Außenkanten bedeckende Umfassung bilden.
11. Schornsteinkopf nach einem der Ansprüche 6-10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (21) und die Befestigungselemente (35) axial übereinanderstehend ausgerichtet sind.
DE29603396U 1996-02-24 1996-02-24 Schornsteinkopf Expired - Lifetime DE29603396U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19815493A1 (de) * 1998-04-07 1999-10-14 Wienerberger Systemschornstein Schornsteinkopf

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19815493A1 (de) * 1998-04-07 1999-10-14 Wienerberger Systemschornstein Schornsteinkopf
DE19815493C2 (de) * 1998-04-07 2000-06-21 Wienerberger Systemschornstein Schornsteinkopf

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