DE29603396U1 - Schornsteinkopf - Google Patents
SchornsteinkopfInfo
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- F23L17/02—Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schornsteinkopf
für einen Zuluft-Abgas-Schornstein, der einen Zuluftschacht aufweist, in dessen Mitte ein Abgasrohr angeordnet
ist.
Zuluft-Abgas-Schornsteine werden für Verbrennungsanlagen
verwendet, die die für den ■ Verbrennungsvorgang
notwendige Zuluft über einen separaten Zuluftschacht beziehen.
Das obere Ende eines Zuluft-Abgas-Schornsteins, bei dem
in der Regel der Zuluftschacht und das Abgasrohr konzentrisch zueinander angeordnet sind, muß mit einem
geeigneten Schornsteinkopf versehen werden, um den Schornstein gegen Verwitterung zu schützen und um eine
Vermischung von ausgestoßenen Abgasen mit angesaugter Zuluft zu vermeiden. Ein bekannter Schornsteinkopf
weist eine untere Platte auf, mit der das obere Ende
Telefon: (O221) 91652O ■ Telefax: (®£&udiagr;1) .1.342#7*».*Teletä>»>?G SSt.) (Oi.27) 91 2&Ogr;3&Ogr; ■ Telegramm: Dompatent Köln
des äußeren Zuluftschachtes abgedeckt wird. Oberhalb dieser Platte wird die Zuluft in den Zwischenraum zwischen
dem inneren Abgasrohr und dem äußeren Zuluftschacht angesaugt. Damit der Verbrennungsanlage möglichst
wenig ausgestoßenes Abgas wieder zuströmen kann, ist über der unteren Platte eine obere Platte angeordnet,
durch die das Abgasrohr hindurchführt und die den Zuluft-Zwischenraum gegen das Abgasrohr abschirmt. Zur
Montage des Schornsteinkopfes wird zunächst die aus Beton oder Faserzement bestehende untere Platte mit
Hilfe von Mörtel oder Zement aufgebracht. Anschließend werden in den Eckbereichen der unteren Platte Stützbolzen
eingesetzt und befestigt. Schließlich wird die ebenfalls aus Beton oder Faserzement bestehende obere
Platte auf die Stützbolzen aufgesetzt und verschraubt. Durch werkbedingte oder bei der Bolzenbefestigung aufgetretene
Ungenauigkeiten passen die Stützbolzen nicht immer in die dafür vorgesehenen Öffnungen der oberen
Platte. Zur Korrektur der Fehlstellungen muß die obere Platte wieder abgenommen werden, wodurch die Montage
zeitaufwendig werden kann. Zur Wartung des Schornsteins muß die obere Platte wieder demontiert werden, wobei
insbesondere während der Wartung ■ und Reinigung des Schornsteins die Bolzen verbogen werden können. Dies
verursacht Verzögerungen bei der Montage der oberen Platte.
Aufgabe der Erfindung ist es, für einen Zuluft-Abgas-Schornstein einen Schornsteinkopf zu schaffen, der besser
handhabbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
Anspruchs 1 oder 10 gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Schornsteinkopf sind die Stützen starrer Bestandteil der unteren Platte, so daß
die Stützen und die untere Platte einstückig und fest miteinander verbunden sind. Die obere Platte kann von
der unteren Platte nur zwischen den Stützen und der oberen Platte getrennt werden, nicht jedoch zwischen
den Stützen und der unteren Platte. Die Stützen sind bereits auf der unteren Platte vormontiert, wenn die
untere Platte den Montageort erreicht.
Durch die starre und unlösbare Befestigung der Stützen auf der unteren Platte werden Ungenauigkeiten und Verstellungen
der Stützen vermieden, wodurch eine präzise Montage der oberen Platte gewährleistet ist und keine
Anpassung der Stützen mehr erforderlich ist. Die Montage
des Schornsteinkopfes wird dadurch erleichtert und beschleunigt. Bei der Demontage und Montage im Rahmen
einer Wartung ist die Gefahr des Verbiegens und Versteilens der Stützen verringert. Das Wiederaufsetzen
der Platte auf die Stützen ist dadurch unproblematisch und schneller durchführbar.
Nach dem Anspruch 10, der selbständige Bedeutung hat, ragen von der unteren Platte nach unten abstehende Winkelprofile
ab, die eine die vertikalen Schornstein-Außenkanten bedeckende Umfassung bilden. Zur Montage des
Schornsteinkopfes an dem Schornstein werden die Winkelprofile auf die Außenkanten des Schornsteins aufgeschoben.
Die Winkelprofile umfassen die Außenkanten auf einer bestimmten Länge und werden durch Schrauben oder
Bolzen o.a. an der Schornstein-Außenwand befestigt. Die Winkelprofile verteilen die auf den Schornsteinkopf
einwirkenden Kräfte, insbesondere die Windkräfte, auf ihrer gesamten Länge auf den Schornstein. Der Schorn-
stein wird außerdem durch die Winkelprofile stabilisiert.
Mit den Winkelprofilen kann der Schornsteinkopf auf einfache Weise und mit sehr hoher Stabilität auf
dem Schornstein montiert werden.
Die Stützen sind vorzugsweise als senkrecht aufragende Winkelprofile ausgebildet. Die Winkelprofile weisen
eine hohe Steifigkeit auf, wodurch eine zuverlässige und genaue Montage und eine stabile Abstützung der oberen
Platte erzielt wird.
Die obere Platte kann durch horizontale Schrauben an den Seitenwänden der Stützen befestigt sein. Die
Schrauben sind in dieser Anordnung leicht zugänglich und gut gegen Witterungseinflüsse geschützt. Die Befestigungsbohrungen
sind ebenfalls seitlich in einer Schürzenwand vorgesehen, weshalb die obere Platte keine
einzige vertikale Befestigungsbohrung aufweist, durch die Feuchtigkeit in den Schornstein eindringen kann.
Vorzugsweise weist die Öffnung mindestens einer Platte einen umlaufenden Wasserschutzkragen auf. Der aufragende
Kragen verhindert ein Abfließen von Regenwasser durch die Öffnungen der Platten in den Zuluftschacht.
An der unteren Platte können nach innen gerichtete Abstandhalter vorgesehen sein. Die Abstandhalter stützen
das Abgasrohr gegen den Zuluftschacht ab. Eine separate Installation eines Abstandhalters ist an dieser Stelle
des Schornsteins nicht mehr erforderlich, wodurch die Montage des Schornsteinkopfes erleichtert und beschleunigt
wird.
Die untere Platte kann zur Befestigung des Schornsteinkopfes an der Außenwand des Schornsteins nach unten
ragende Befestigungselemente aufweisen. Ein Aufbringen des Schornsteinkopfes auf den Schornstein mit Hilfe von
Mörtel oder Beton ist nicht mehr erforderlich. Bei der Montage des Schornsteinkopfes werden die Befestigungselemente
an der Außenwand des Schornsteins mit Schrauben, Bolzen oder ähnlichem befestigt. Die Montage des
Schornsteinkopfes wird dadurch vereinfacht und beschleunigt. Die Länge des Befestigungselements kann
dabei so groß sein, daß es sich über mehrere Schachtabschnitt-Elemente des ZuluftSchachtes erstreckt und dadurch
zusätzlich eine stabilisierende Funktion für den Zuluftschacht hat.
Die Befestigungselemente sind vorzugsweise Winkelprofile, die ein Rechteck umfassen, nämlich die vertikalen
Kanten des Schornsteins. Die Winkelprofile sind sehr
stabil und übertragen und verteilen die Gewichts- und Windlast des Schornsteinkopfes auf einen längeren Abschnitt
des Schornsteins, wobei sie gleichzeitig durch ihre Steifheit den Schornstein stabilisieren.
Alle Elemente des Schornsteinkopfes, wie Platten, Stützen und Befestigungselemente bestehen vorzugsweise
aus Metall. Dadurch wird eine hohe Gesamtstabilität des Schornsteinkopfes erzielt, wobei das Gewicht des
Schornsteinkopfes gleichzeitig niedrig ist. Das niedrige Gewicht erleichtert die Montage des Schornsteinkopfes,
die Montage der oberen Platte bei der Montage des Schornsteinkopfes und erleichtert auch die Demontage
und Montage der oberen Platte bei der Wartung des Zuluftschachtes.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schornsteinkopf auf einem Zuluft-Abgas-Schornstein
in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Querebene II-II des
Schornsteins und Schornsteinkopfes der Fig. 1, und
Fig. 3 einen Längsschnitt des Schornsteins und Schornsteinkopfes der Fig. 1.
In den Fign 1-3 ist ein Schornsteinkopf 10 gezeigt, der auf einem Zuluft-Abgas-Schornstein 11 montiert ist. Wie
in Fig. 2 zu sehen ist, weist der Zuluft-Abgas-Schornstein
11 ein äußeren quadratischen Zuluftschacht 12 auf, in dem konzentrisch ein kleineres inneres und
ebenfalls quadratisches Abgasrohr 13 angeordnet ist. Beide Schornsteinrohre 12,13 werden jeweils aus aufeinanderstehenden
Abschnitt-Elementen 18,19 gebildet.
Durch einen Zwischenraum 15 zwischen dem Zuluftschacht
12 und dem Abgasrohr 13 wird sauerstoffreiche Zuluft zur Versorgung einer raumluftunabhängigen Gasfeuerstätte
angesaugt. Ihre Verbrennungsgase werden durch einen von dem Abgasrohr 13 gebildeten Abgaskanal 16 nach oben
abgeführt. Der Schornsteinkopf 10 dient zum einen der
Abdeckung des Schornsteins 11 zum Schutz gegen Verwitterung, zum anderen dazu, ein Ansaugen von Abgasen des
Abgasrohrs 13 durch den Zuluftschacht 12 zu verhindern.
Der Schornsteinkopf 10 weist eine quadratische untere Platte 20 mit einer quadratischen Öffnung 22 in ihrer
Mitte auf, die die gleiche Größe hat wie die Öffnung des Zuluftschachtes 12. Von der Platte 20 ragen vier
als Winkelprofile ausgestaltete Stützen 21 senkrecht auf. Die Stützen 21 sind an ihren Fußenden auf der unteren
Platte 20 festgeschweißt und in Form eines Quadrates angeordnet. Die untere Platte 20 dient dem
Schutz des Schornsteins 11 gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Regen in das obere Schornsteinende.
Auf den Stützen 21 ist eine quadratische obere Platte 24 befestigt, wobei die Stützen 21 in den Eckbereichen
der oberen Platte 24 angeordnet und befestigt sind. Die obere Platte 24 weist ebenfalls eine quadratische Öffnung
25 auf, durch die das Abgasrohr 13 hindurchragt, wobei zwischen der Öffnung 25 und der Außenwand des
Abgasrohres 13 nur ein kleiner Spalt verbleibt.
An den äußeren Rändern der oberen Platte 24 sind senkrecht nach unten ragende Schürzenwände 26 vorgesehen.
An den Schürzenwänden 26 sind Befestigungsbohrungen vorgesehen, durch die mit Flügelschrauben 27 die obere
Platte 24 an den Stützen 21 befestigt wird. Die untere Platte 2 0 weist ebenfalls an ihren Außenrändern senkrecht
nach unten ragende Schürzenwände 29 auf.
An den Öffnungen 22,25 der unteren und oberen Platte
20,24 ist jeweils ein stegartig aufragender Wasserschutzkragen 31,32 angeordnet. Die Wasserschutzkragen
31,32 haben eine geringe Höhe und verhindern das Ablaufen von Wasser in den Schornstein 11. Die Wasserschutzkragen
können auch aus Rund- oder Halbrundprofilen
&lgr; m ■ · · · ■
bestehen, um eine günstigere Luftströmung beim Ansaugen der Zuluft zu erzielen.
Wie in Figur 3 dargestellt, weist die untere Platte 20 an ihren vier Innenseiten jeweils einen Abstandshalter
34 auf. Die Abstandshalter 34 stützen den Zuluftschacht 12 gegen das Abgasrohr 13 ab und gewährleisten einen
Zwischenraum 15 gleicher Größe an allen vier Seiten.
An der Unterseite der unteren Platte 20 sind als Befestigungselemente
vier senkrecht nach unten ragende Winkelprofile 35 vorgesehen, die die vier Ecken des Zuluftschachtes
12 umfassen. Die Winkelprofile 35 sind an der Unterseite der unteren Platte 20 angeschweißt. Sie
werden mit Befestigungsschrauben 36 an der Außenseite des Zuluftschachtes 12 befestigt. Die Winkelprofile 35
sind so lang, daß sie sich bis zu dem zweituntersten Abschnitt-Element 18 des Zuluftschachtes 12 erstrecken.
Die Befestigungselemente 35 sind in einer Linie mit den Stützen 21 ausgerichtet an der unteren Platte 20 befestigt,
so daß eine gute Kraftübertragung der auf die Stützen 21 wirkenden Kräfte auf die Befestigungselemente
35 gewährleistet ist. Die Befestigungselemente 35 und Stützen 21 sind nicht nur in einer Linie, sondern
kongruent zueinander angeordnet, so daß sie wie durch die untere Platte 20 durchgehend wirken. Es können auch
durchgehende Winkelprofile verwendet werden.
Die Platten 20,24, Stützen 21 und Befestigungselemente 3 5 sind alle aus Edelstahl gefertigt, können jedoch
auch aus anderen Metallen und Materialien gefertigt
Bei der Montage des Schornsteinkopfes 10 auf dem Zuluft-Abgas-Schornstein
11 wird der Schornsteinkopf 10 mit oder ohne obere Platte 24 auf das obere Ende des
Schornsteins 11 aufgesetzt. Dabei umfassen die vier
Winkelprofile 35 die vier Außenkanten des Schornsteines 11. Nachdem die untere Platte 20 auf den oberen Rand
des Zuluftschachtes 12 aufgesetzt wurde, werden durch Bohrungen in den Befestigungselementen 35 Befestigungsschrauben
36 gesteckt und in die Wand des Zuluft-Schachtes 12 eingeschraubt. Der Schornsteinkopf 10 wird
beim Aufsetzen auch von den vier Abstandhaltern 34 geführt, die einen konstanten Abstand zwischen den Öffnungskanten
22 der unteren Platte 20 und den Außenwänden des Abgasrohres 13 herstellen.
Falls die obere Platte 24 nicht von vornherein auf der unteren Platte 20 montiert war, wird sie nun auf die
oberen Enden der Stützen 21 aufgesetzt. Durch die Öffnungen in den seitlichen Schürzenwänden 26, die auch
die oberen Enden der Stützen 21 umschließen, werden die Flügelschrauben 27 in die Winkelprofile 21 eingeschraubt
. Als Schrauben können auch andere Schrauben verwendet werden, beispielsweise Kreuzschlitzschrauben.
Wenn zu Wartungs- und Reinigungszwecken die obere Platte
24 demontiert werden muß, werden die Flügelschrauben 27 gelöst und aufgeschraubt, woraufhin die obere Platte
24 nach oben hin abgenommen werden kann. Nun ist der Zwischenraum 15 für die Zuluft frei von oben zugänglich
und kann geprüft und gereinigt werden. Nach Abschluß der Wartung wird die obere Platte 24 mit ihrer
Öffnung 25 wieder auf die Stützen 21 aufgesetzt und mit den Flügelschrauben 27 an den Stützen 21 festgeschraubt
.
- &iacgr;&ogr; -
Die obere Platte 24 kann auch die selben Außenmaße wie die untere Platte 20 aufweisen und beispielsweise von
der Mitte aus zum Seitenrand hin abfallend ausgebildet sein.
Claims (11)
1. Schornsteinkopf für einen Zuluft-Abgas-Schornstein
(11), der einen Zuluftschacht (12) aufweist, in dessen Mitte ein Abgasrohr (13) angeordnet ist,
das den Zuluftschacht (12) überragt,
mit zwei übereinander angeordneten durch vertikale Stützen (21) verbundenen Platten (20,24) mit Öffnungen
(22,25), durch die das Abgasrohr (13) hindurchragt, wobei die Öffnung (22,25) der unteren
Platte (20) größer ist als diejenige der oberen Platte (24),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützen (21) starrer Bestandteil der unteren
Platte (20) sind.
2. Schornsteinkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (21) senkrecht aufragende
Winkelprofile sind.
3. Schornsteinkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Platte (24) durch horizontale
Schrauben (27) an Seitenwänden der Stützen (21) angebracht ist.
4. Schornsteinkopf nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung mindestens
einer Platte (20,24) von einem umlaufenden Wasserschutzkragen (31,32) umgeben sind.
- 12 -
5. Schornsteinkopf nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Platte
(20) nach innen gerichtete Abstandhalter (34) vorgesehen sind.
6. Schornsteinkopf nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Platte (20)
nach unten ragende Befestigungselemente (35) zur Befestigung an der Außenwand des Schornsteins (11)
aufweist.
7. Schornsteinkopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente (35) Winkelprofile
sind, die ein Rechteck umfassen.
8. Schornsteinkopf nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Platte (24)
höchstens die Außenabmessungen der unteren Platte (20) aufweist.
9. Schornsteinkopf nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (20,24), die
Stützen (21) und Befestigungselemente (35) aus Metall bestehen.
10. Schornsteinkopf nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1, dadurch gekennzeichnet, daß von der unteren Platte (20) als Befestigungselemente vertikal nach
unten ragende Winkelprofile (35) abstehen, die eine die vertikalen Schornstein-Außenkanten bedeckende
Umfassung bilden.
11. Schornsteinkopf nach einem der Ansprüche 6-10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (21) und
die Befestigungselemente (35) axial übereinanderstehend
ausgerichtet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603396U DE29603396U1 (de) | 1996-02-24 | 1996-02-24 | Schornsteinkopf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603396U DE29603396U1 (de) | 1996-02-24 | 1996-02-24 | Schornsteinkopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29603396U1 true DE29603396U1 (de) | 1996-04-25 |
Family
ID=8020057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29603396U Expired - Lifetime DE29603396U1 (de) | 1996-02-24 | 1996-02-24 | Schornsteinkopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29603396U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19815493A1 (de) * | 1998-04-07 | 1999-10-14 | Wienerberger Systemschornstein | Schornsteinkopf |
-
1996
- 1996-02-24 DE DE29603396U patent/DE29603396U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19815493A1 (de) * | 1998-04-07 | 1999-10-14 | Wienerberger Systemschornstein | Schornsteinkopf |
| DE19815493C2 (de) * | 1998-04-07 | 2000-06-21 | Wienerberger Systemschornstein | Schornsteinkopf |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960605 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19991201 |