DE29603232U1 - Massives Fertigdach - Google Patents
Massives FertigdachInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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Description
Massives Fertigdach
Die Neuerung betrifft ein massives Fertigdach nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 für
Schrägdächer, das in Fertigbauweise hergestellt ist, das aus einzelnen, in ihrer Gesamtheit
eine vollflächige Schrägfläche des Massivdaches ausbildenden Tafeln besteht, die am
Dachfirst frei zusammenlaufen oder aneinander anliegend sich gegeneinander abstützen,
das traufseitig in Widerlagern abgestützt ist, und das eine Dacheindeckung aufnimmt.
Aus der DE-OS 32 10 607 ist ein Steildach aus zwei vorgefertigten Beton-Hohlplatten
bekannt. Die Hohlplatten haben die Größe jeweils einer geneigten Dachfläche und sind
über einen Firstbalken und über Widerlager an den Außenwänden abgestützt. Eine derartige
Beton-Hohlplatte weist weder eine Dämmung noch eine Unterkonstruktion auf, die Betonplatte ist nicht ausreichend wärmedämmend und wird ferner den Wünschen nach
ziegelgerechtem Wohnen nicht gerecht.
Des weiteren ist aus der EP 494 612 eine Dachtafel für geneigte Dächer bekannt, die aus
einer Platte aus Beton oder betonähniichem Material besteht, die die Dacheindeckung
trägt, die eine aus der Platte nach oben über die Isolierung vorstehende Bewehrung für
die Aufnahme der Dacheindeckung besitzt, und die im Bereich der Auflagerung zumindest eine metallische Anschlagfläche aufweist, die mit einem Auflager an der
Hauswand oder an der Decke korrespondiert. Der Aufbau eines derartigen Daches führt
zu einem Kaltdach, da zwischen Dacheindeckung und Isolierung ein durchgehender Freiraum entsteht, durch den Kaltluft strömt.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein Massivdach zu schaffen, das aus Ziegeln besteht, um
damit ein Vollziegelhaus zu schaffen, das eine besonders gute Wärmedämmung und Schalldämmung ergibt, und in Einzelteilen vorgefertigt angeliefert und auf einfache Weise
als Baueinheit montiert werden kann.
Gemäß der Neuerung wird dies mit den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches
erreicht. Weitere Ausgestaltungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Das neuerungsgemäße Massivdach, das pro Dachseite aus einer oder mehreren, parallel
aneinandergereihten Dachtafeln aus Ziegel besteht, ist sowohl für Fertigelement-Häuser
als für Massivbauten bestimmt. Die Dacheiemente werden in liegender Position vorgefertigt und als Fertigteile an die Baustelle transportiert.
Bisher werden Häuser in der Regel mit konventionellem Dachstuhl aus Holz ausgeführt.
Mit zunehmendem Trend, das Dachgeschoß auszubauen, wird mit der Neuerung ein Voll-Ziegelhaus geschaffen, bei dem nicht nur die tragenden Seiten- und Zwischenwände
sowie die Geschoßdecken aus Ziegel bestehen, sondern auch die Dachschrägen, so daß
das gesamte Haus in homogener Bauweise erstellt wird. Das Fertigmassivdach wird dabei
von Widerlagern aufgenommen, die an gegenüberliegenden vertikalen Ziegelwänden oder der Ziegelfertigdecke oder einer Zwischenfertigdecke ausgebildet sind. Die Dachtafeln
können firstseitig an ihren Stirnseiten frei aneinander liegen oder miteinander verankert
werden, während sie traufseitig Ausnehmungen bzw. Konturen aufweisen, in die Riegel, Ansätze oder dergl. der aufnehmenden Wände bzw. Decken zur Verankerung
eingreifen. Diese Verankerungen werden von der Zwischendecke aufgenommen bzw. in
diese integriert. Am traufseitigen Ende liegen Dachtafeln mit entsprechenden Aussparungen
bzw. Konturen auf den tragenden vertikalen Ziegelwänden, Kniestöcken oder Ziegeldecken
auf. Damit wird erreicht, daß die Dachtafeln in der Fabrik vollständig vorgefertigt
und als komplette Baueinheiten auf das teilfertige Haus aufgesetzt werden können.
Das Ziegel massivdach nach der Neuerung ist ein echtes Fertigdach, dessen Tafeln ähnlich
wie Fertigziegeiwandplatten im Werk liegend hergestellt werden, indem die Ziege! in
Spezialformen mit Hilfe von Stahlbewehrungen und Verguß- bzw. Mörtelmasse in den
Zwischenräumen zwischen benachbarten Ziegeln miteinander zu selbsttragenden Bauelementen
verbunden werden, die Tafein in diesem Zustand auf der Sichtseite verputzt, auf
der entgegengesetzten Seite mit Dämmaterial versehen werden, und die Konterlattung
fest aufgebracht, in der Regel mit den Ziegeln bzw. der Vergußmasse zwischen den
Ziegeln verdübelt, verschraubt oder dergl. verbunden wird.
Mit dem Massivdach nach der Erfindung wird erreicht, daß die gesamte Dachfläche bzw. die Dachtafeln in Form einer ganzen Dachseite bzw. eines
Teiles einer Dachseite als Baueinheit fertig angeliefert werden kann (wahlweise mit und
ohne Lattung sowie Dacheindeckung),
der tragende Teil der Dachtafel aus Ziege! mit Stahlbewehrung besteht,
als Komplettdach vorproduziert werden kann,
als Warmdach ausgeführt ist,
mit druckfester Dämmung versehen ist,
die Dämmung als Abstandshalter bzw. als Träger verwendet wird, die KonteHattung {aus Holz, Blech oder Kunststoff) direkt auf der Oberseite der Dämmung
aufgebracht wird,
die Verschraubung der Konterlattung in den Ziegeln bzw. in der Vergußmasse zwischen
den Ziegeln befestigt wird,
die Unterseite der Ziegel verputzt (wahlweise unverputzt) ist und damit die Dachtafel
fertig behandelt ist, und
die Dachhaut auf die Konterlattung und Lattung aufgelegt ist.
Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist die Herseiiung der Massivdachtafeln
aus einzelnen Ziegeln, die durch Bewehrung zu statisch tragenden Ziegelelementen
vergossen werden. Ansteile von Ziegeln können jedoch Leichtbeton- und Porenbetonelemente
bzw. -platten zum Einsatz kommen, die durch Bewehrung tragend sind, die jedoch in gleicher Weise wie im Falle der Ziegelelemente mit Dämmung und Konterlattung
sowie Lattung ausgeführt sind.
Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines
Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Ziegelmassivdaches nach der Neuerung in
Verbindung mit einem Ziegelelementhaus,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus dem Ziegel massivdach mit Firstausführung und Mittel pfettenverbindung,
Fig. 3 das Massiv-Fertigdach nach Fig. 2 in Traufhöhe,
Fig. 4 eine Detaildarstellung der Aufnahme einer Ziegeldachplatte an der Kehlbaikendecke,
Fig. 5 einen Schnitt durch eine neuerungsgemäße Dachplatte, und
Fig. 6 eine Schnittdarstellung durch die neuerungsgemäße Dachplatte im Bereich des
Ortganges.
Fig. 1 zeigt schematisch ein Ziegelelementhaus mit vertikalen Ziegeleiementwänden 1, 2,
3 und Ziegelelementdecken 4, 5, 6, wobei die Massivdecke 6 als Kehlbalkendecke ausgeführt
ist, und dem Ziegelmassivdach 7, das aus den beiden Ziegelmassivtafeln 8, 9, die
die beiden Dachseiten ausbilden, besteht. Die Massivplatten 8, 9 liegen mit ihren firstseitigen
Stirnflächen bei 10 aneinander. In Höhe der Kehlbalkendecke 6 sind die Widerlager
11,12 ausgebildet, die mit der Kehlbalkendecke 6 in Eingriff stehen, und am traufseitigen
unteren Abschnitt der Ziegelmassivtafein sind Auflager 13, 14 dargestellt, an denen die
Tafein auf den vertikalen Wänden 1 und 2 aufliegen.
im in Fig. 2 dargestellten Ausschnitt eines Massivdaches ist ein Teil der Kehlbalkendecke
6 sowie der Dachfläche 8, 9 im oberen Bereich dargestellt. Die Massivtafel 8 bzw. 9
besteht aus der Ziegelplatte 15, die auf ihrer Unterseite 16 verputzt ist, der Dämmschicht
17, die unmittelbar auf der Ziegelplatte 15 aufliegt und die aus Dämmaterial besteht,
einer darüber angeordneten Unterspannbahn 18, und einer Konterlattung 19. Die
Queriattung und die Dachziegel sind hier nicht dargestellt.
Fig. 3 zeigt das traufseitige Ende der Massivdachtafel 9, wobei die Ziegelplatte bei 20
verjüngt ausgebildet ist und auf der Deckfläche 21 eines Kniestockes 14 aufliegt.
Der als Widerlager ausgebildete Mittelpfetten-Riegel bzw. -Schuh 12 ist in Fig. 4 näher
dargestellt. Die Kehlbalken-Ziegeldecke 6 ist zur Aufnahme des Widerlagers 12 bei 22
ausgespart. Der Riegel 23, der beispielsweise aus Beton besteht, jedoch auch in einer
Stahlkonstruktion ausgeführt sein kann, besteht aus einem horizontalen Abschnitt 24,
dessen Außenseite eine entsprechend der Dachneigung gerichtete Schräge 25 aufweist
und einen Ansatz 26 besitzt, der auf die Schräge 25 im Winkel von 90° aufgesetzt ist,
und der als Auflager für die Ausnehmung 27 der Massivtafel 9 bzw. der Ziegelplatte 15
dient. Das Auflager 12 ist vorzugsweise einteilig ausgebildet, kann jedoch auch aus zwei
oder mehr Teilen zusammengesetzt und verbunden, z. ß. geschraubt sein. Mit 28 ist die
Bewehrung des Mittelpfettenriegels dargestellt. 29 bezeichnet die Abrundung des Auflager-Riegeis, wobei an dieser Abrundung eine Zwischenschicht-Auflage 30, z.B. aus
Neopren, vorgesehen sein kann, die den Zweck hat, Maßdifferenzen ausgleichen zu können und die Auflagerkräfte gleichmäßig abzuleiten.
Mit 31 ist in Fig. 2 ein integrierter Riegel dargestellt. Die Stirnseiten 10 der beiden
Massivtafeln 8, 9 liegen bündig aneinander. Aussparungen 32 dienen der Verbindung
benachbarter Dachtafeln 8 oder 9.
Fig. 5 zeigt den grundsätzlichen Aufbau der Massivtafel 8 bzw. 9. Die Ziegelplatte 15, die
Dämmung 17, die Unterspannbahn 18 und die Konterlattung 19 sind entsprechend der
Darstellung nach Fig.2 ausgebildet. In Fig. 5 sind Einzelziegel 32, 33 schematisch
dargestellt, die durch Fugen 34 voneinander getrennt sind, in die Bewehrungen 35
eingesetzt sind, die durch Vergußmassen 36 vergossen sind.
Die Dämmschicht 17 liegt auf der Ziegelplatte 15 vol!flächig auf, ebenso die Unterspannbahn
18 auf der Dämmschicht 17. Über der Unterspannbahn 18 liegt die Konter-
!attung 19, darüber die Querlattung 37 und auf dieser die Dacheindeckung 38.
Befestigungs- bzw. Verbindungselemente 39 verbinden die Konterlattung 19 mit der
Ziegelplatte 15. Diese Befestigungselemente 39 sind vorzugsweise Befestigungsstifte
oder Befestigungsschrauben, die sich von der Konterlattung bis zur Ziegelplatte 15
erstrecken und die bei der Herstellung der Massivtafel in die Fugen 34 zwischen
benachbarten Ziegeln eingesetzt und dort beim Vergießen der Fugen 34 und des Bewehrungsstahles 35 mit Vergußmasse 36 fixiert werden. Wahlweise können die
Befestigungselemente 39 auch direkt mit den Ziegeln der Ziegelplatte 15 verbunden, z.B.
verschraubt werden.
• *
Claims (10)
1. Massives Fertigdach bestehend aus Massivdachtafeln, die einstückig von First bis
Traufe reichen, die freitragend bis zum First bzw. am First einander abstützend angeordnet sind und traufseitig in Widerlagern an einer Wand und/oder Decke
abgestützt sind, die als tragende Elemente in Fertigbauweise in Form der Massivdachtafeln
ausgebildet sind/ und auf denen eine Dämmung angeordnet ist, über der
eine Konteriattung und eine Queriattung mit darauf angeordneter Dacheindeckung
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Massivdachtafeln als vorproduzierte, statisch tragende Baueinheiten von Fertig-Ziegelelementen
mit Bewehrung zwischen den Ziegeln ausgebildet sind,
b) die Ziegeltafein bzw. Ziegelelemente eine Dämmschicht als Abstandshalter und als
Träger aufnehmen,
c) auf der Dämmschicht eine zweite wasserführende Schicht (Unterdach) angeordnet
ist,
d) über dem Unterdach und von der Dämmung getragen eine Konteriattung und
darüber eine Queriattung zur Aufnahme der Dacheindeckung vorgesehen ist, und
e) Befestigungselemente die Ziegelschicht, die Dämmschicht, das Unterdach und die
Konteriattung miteinander verbinden.
2. Massives Fertigdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Massivdachelement Befestigungsvorrichtungen aufweist, die die Dämmung, das Unterdach und die Konteriattung mit dem Ziegelelement verbinden.
3. Massives Fertigdach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungsvorrichtung Schraubelemente sind, die in den Fugen zwischen den Ziegeln eingegossen sind.
4. Massives Fertigdach nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Unterseite der Ziegelplatte fertig verputzt ist.
5. Massives Fertigdach nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dämmung als druckfeste Dämmschicht ausgebildet ist, die zur Aufnahme des Gewichtes der Konteriattung und der Dacheindeckung geeignet ist.
6. Massives Fertigdach nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Massivdachtafeln parallel zueinander und aneinandergereiht zu einer Dachseite
zusammengefügt sind.
7. Massives Fertigdach nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Dach als Warmdach ausgebildet ist.
8. Massives Fertigdach nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dachtafel am traufseitigen Ende bzw. an einem dazwischenliegenden Abschnitt mindestens einen integrierten Riegel aufweist, der an einem Widerlager der
Gebäudedecke bzw. einer Zwischendecke oder eines Kniestockes aufgenommen ist.
9. Massives Fertigdach nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel ein
Mitteipfetten-Betonriegel ist, der in einer Widerlager-Aussparung des Ziegelelementes
aufgenommen ist.
10. Massives Fertigdach nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Betonriegel einen Ansatz aufweist, der in eine entsprechende Gegenkontur der schrägen Dachtafel formschlüssig eingreift.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603232U DE29603232U1 (de) | 1996-02-22 | 1996-02-22 | Massives Fertigdach |
| CZ97533A CZ53397A3 (cs) | 1996-02-22 | 1997-02-21 | Masivní střecha |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603232U DE29603232U1 (de) | 1996-02-22 | 1996-02-22 | Massives Fertigdach |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29603232U1 true DE29603232U1 (de) | 1996-05-09 |
Family
ID=8019934
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29603232U Expired - Lifetime DE29603232U1 (de) | 1996-02-22 | 1996-02-22 | Massives Fertigdach |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CZ (1) | CZ53397A3 (de) |
| DE (1) | DE29603232U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20021207U1 (de) * | 2000-12-14 | 2002-01-03 | Maack, Peter, Dr.-Ing., 21376 Salzhausen | Dachgeschoss eines Gebäudes mit einem Massivdach |
| DE202022101887U1 (de) | 2022-04-07 | 2023-07-10 | Hans Günther Schwarz | Gebäude |
-
1996
- 1996-02-22 DE DE29603232U patent/DE29603232U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1997
- 1997-02-21 CZ CZ97533A patent/CZ53397A3/cs unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20021207U1 (de) * | 2000-12-14 | 2002-01-03 | Maack, Peter, Dr.-Ing., 21376 Salzhausen | Dachgeschoss eines Gebäudes mit einem Massivdach |
| DE202022101887U1 (de) | 2022-04-07 | 2023-07-10 | Hans Günther Schwarz | Gebäude |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CZ53397A3 (cs) | 1997-09-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960620 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990720 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020828 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20040901 |