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DE29603182U1 - Vorrichtung für Pflanzen - Google Patents

Vorrichtung für Pflanzen

Info

Publication number
DE29603182U1
DE29603182U1 DE29603182U DE29603182U DE29603182U1 DE 29603182 U1 DE29603182 U1 DE 29603182U1 DE 29603182 U DE29603182 U DE 29603182U DE 29603182 U DE29603182 U DE 29603182U DE 29603182 U1 DE29603182 U1 DE 29603182U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
plants
containers
water
side walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29603182U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EMPERI FOERSAELJNING AB
Original Assignee
EMPERI FOERSAELJNING AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EMPERI FOERSAELJNING AB filed Critical EMPERI FOERSAELJNING AB
Priority to DE29603182U priority Critical patent/DE29603182U1/de
Publication of DE29603182U1 publication Critical patent/DE29603182U1/de
Priority to FI960267U priority patent/FI2631U1/fi
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G27/00Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
    • A01G27/04Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots using wicks or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

VORRICHTUNG FÜR PFLANZEN
TECHNISCHES FELD
Vorliegende Erfindung bezieht sich, auf eine Vorrichtung für Pflanzen, der einen Behälter mit Seitenwänden und Boden umfasst, und der dafür bestimmt ist, mit Pflanzungsmaterial gefüllt zu werden.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Ausschmückung von öffentlichen Plätzen wie Friedhöfen, Parken, Marktplätzen und dergleichen besteht aus ehe umfassende Hantierung. Für Grabmäler hat man im allgemeinen Pflanzen in die Erde vor dem Grabstein oder dergleichen gepflanzt. Dieses ist zeitraubend und arbeitsanstrengend, da die Pflanzen in die Erde mit der Hand gepflanzt werden und dann während des ganzen Sommers mit Giessen, Lichten, Jäten und Verpflanzen gepflegt werden müssen. Ausserdem sollen diese Plätze jeden Frühling fertiggemacht werden. Da die Pflanzen oft direkt in der Erde gepflanzt sind, müssen sie sich mit anderen Pflanzen rund um die Pflanzungsplatz um Nahrung und Raum reissen. Die Pflegeprobleme gelten auch für Anordnungen auf Marktplätze und dergleichen, wenn die Pflanzen in einem Kasten, der mit Erde gefüllt ist, gepflanzt werden. Auch hier müssen die Anordnungen gegossen und kontinuerlich gepflegt werden, damit die Pflanzen nicht welken oder unsauer und hässlich auszusehen werden. Ähnliche Probleme mit Giessen Hegen auch mit Balkonkasten vor, die kontinuerlich gegossen werden müssen.
Um das Problem mit kontinuierlichem Giessen zurechtzulegen sind so genannte selbstgiessende Töpfe hergestellt. Sie sind mit einem Behälter mit Erde, wo die Pflanzen gepflanzt werden, und einem Doppelboden vorgesehen, so dass ein Raum dazwischen gebildet wird. Ausserdem ragt ein Rohr vom Raum bis auf die Behälterkante zum Zugiessen von Wasser. Einige Durchgänge in dem inneren Boden führen dazu dass Wasser aufwärts in der Erde durchdringen kann und dass die Pflanzenwürzeln sich nach unten im Raum strecken kann. Diese selbstgiessende Töpfe sind so gut wie ausschliesslich von Runststoffrnaterial hergestellt und für Innengebrauch bestimmt.
So weit dem Erfinder bekannt ist, ist keine selbstgiessende Anordnung hervorgebracht, wo ein Innenbehälter in einem Aussenbehälter vorgesehen ist och wo der Innenbehälter leicht aus dem Aussenbehälter, z. B zur Pflanzung oder Reinigung, herausgenommen werden kann.So weit bekannt, ist auch keine selbstgiessende Behälter für Aussen-
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gebrauch hergestellt, d.h. der die Wetterwechslungen vertragen kann, die ein solches Gebracuh mit sich bringt.
BESCHREIBIMG DER ERFINDUNG
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zu schaffen, die in einer effektiven und rationellen Weise die obengenannten Probleme lösen kann. Gemäss einem Gesichtspunkt der Erfindung erhält man eine Vorrichtung für Pflanzen, die einen ersten Behälter mit Seitenwänden und Boden umfasst und die dazu bestimmt ist, mit Pflanzungsmaterial gefüllt zu werden, dadurch gekennzeichnet dass die Vorrichtung auch einen zweiten Behälter mit Seitenwänden und Boden umfasst, welcher anderer Behälter dazu bestimmt ist mit Wasser gefüllt zu werden und in Grosse und Ausformung so abgepasst ist, dass der erste Behälter in den zweiten Behälter gesetzt werden kann, so dass ein bestimmter Abstand zwichen den Böden der beiden Behälter erreicht wird und dass die beiden Behälter über eine Einrichtung mit Kapillarwirkung in Verbindung mit einander stehen.
Gemäss einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung erhalten, wo der untere Behälter auf einen bestimmten Abstand über seinen Boden mit Öfihungen vorgesehen ist um die Wassermenge in dem unteren Behälter zu begrenzen. 20
Gemäss noch einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung erhält man eine Vorrichtung, wo die beiden Behälter aus einem für Wetterbeanspruchungen unempfindlichen Material hergestellt sind.
Weitere charakteristische Merkmale, Aspekte und Vorteile der Erfindung ergebem sich aus den folgenden Schutzansprüchen und Beschreibung einer denkbaren Ausfuhrungsform.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
In den nachfolgenden Beschreibung einer denkbaren Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung wird auf die beigefügte Zeichung Bezug genommen, in deren
Fig. 1 eine teilweise durchgezogene Persektivansicht der Vorrichtung der
Erfindung zeigt.
35
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG Mit Bezug auf die Zeichnung wird die Vorrichtung allgemein mit der Ziffer 10 bezeichnet. Die Vorrichtung 10 umfasst einen ersten Behälter 12 mit Seitenwänden 14 und einem Boden 16. Die Oberkante des ersten Behälters 12 ist nach aussen gefaltet, so dass ein Falz erhalten wird. Der Boden des oberen Behälters 12 ist mit einigen Durchgängen 20 vorgesehen, und in der gezeigten Ausfuhrungsfonn sind diese Durchgänge zwei, worin Einrichtungen 22 mit Kapillarwirkung vorgesehen sind. Sie können beispielsweise Filtstreifen sein, deren Enden eine Strecke unter dem Boden 16 herausragen.
Die Vorrichtung umfasst auch einen zweiten Behälter 24, der auch Seitenwände 26 und Boden 28 aufweist. Der andere Behälter 24 ist mit Öflhungen oder Durchgängen 30 vorgesehen, die ein bisschen über dem Boden angeordnet sind, und in der gezeigten Ausfuhrungsform in den Ecken der Behälter. Die Durchgänge 30 sind zur Begrenzung der Wassermenge in dem zweiten Behälter 24 bestimmt. Der andere Behälter ist in Grosse und Ausformung so abgepasst, dass der erste Behälter 12 in den anderen Behälter gesetzt werden kann, wobei der Falz 18 des ersten Behälters gegen die Oberkante 34 des zweiten Behälters anliegt. Sie sind dann untereinander so abgepasst, dass ein Raum zwischen den Böden der beiden Behälter gebildet wird. Die Behälter haben vorzugsweise eine etwas konische, nach oben steigende Ausformung. Vorzugsweise sind die Behälter aus Metall und am liebsten aus Aluminium hergestellt.
Die Vorrichtung kann wie folgt verwendet werden. Pflanzungserde wird im ersten Behälter 12 gefüllt und die Pflanzen wird darin gepflanzt. Der zweite Behälter 24 wird irgendwo gestellt. Für Grabmäler wird er vorzugsweise vor dem Grabstein so weit eingegrabt, dass die Oberkante ungefähr in gleicher Höhe wie die Erdoberfläche ist. Die Grosse des Behälters ist dann abgepasst, so dass er nicht auf Grabfundament, Kantensockel und eingegrabte Urnen beeinträchtigen.
Für Marktplätze und ähnliche öffentliche Plätze kann der andere Behalten in einem Form von Gestell vorgesehen sein, das dafür abgepasst ist, einen oder eine Anzahl Behälter zu halten. Der erste Behälter wird in den anderen Behälter gesetzt und Wasser wird in den zweiten Behälter eingegossen. In Folge der Einrichtungen 22 mit Kapillarwirkung wird das Wasser kontinuierlich in die Erde in dem ersten Behälter aufgesaugt. Die Durchgänge 30 im anderen Behälter hindert, dass zu viel Wasser eingegossen wird.
Gemäss der Anordnung der Erfindung wird eine Anzahl Vorteile erhalten. Pflanzung und Anordnung der Pflanzen brauchen nicht örtlich gemacht werden, sondern eine Anzahl Behälter können auf geeigneter Platz fertiggestellt werden, z.B. angrenzend an die Gewächshäuser wo die Pflanzen aufgetrieben werden oder im Hause, was die Arbeits-Umgebung für die Personen, die Pflanzung durchführen verbessert. Ausserdem können die Pflanzen mit dem Behälter in Bankhöhe gepflanzt werden, was die Arbeitsumgebung verglichen mit Pflanzung direkt auf den Boden wesentlich verbessert.
Danach werden die Behälter zum Ausstellungsplatz gefahren und werden in die zweiten Behälter heruntergehoben, Wasser wird eingegossen och dann kommen die Pflanzen mindestens drei Wochen ohne weitere Pflege aus. Dadurch dass das Wasser in dem zweiten Behälter gehalten wird und in der Erde nicht wegfliesst, erfolgt die Bewässerung nur zu den Pflanzen die im Behälter gepflanzt sind, was bedeutet, dass ein erheblich kleinere Wasserverbrauch erforderlich wird. Dank der Behälter brauchen die gepflanzten Pflanzen sich auch nicht um Raum, Wasser und Nahrung mit Pflanzenn herum reissen.
Wenn man in einem Behälter umpflanzen muss, hebt man ihn nur och tauscht ihn gegen einen Behälter mit neuen Pflanzen aus. Der ausgetausche Behälter kan dann zurück zum Pflanzungsstelle zum Herrichten und zur Lagerung gebracht werden. Für Grabmäler ist der zweite Behälter am besten immer vergrabt. Dank der Ausformung och Materialwahl besteht der Behälter das Aussenklima auch im Winter. Dank der konisch steigenden Ausformung wird gehindert, dass eventuell nochbleibendes Wasser, das im Behälter gefriert, den Behälter sprengt. Die Ausdehnung des Eises verursacht, dass der Eisklumpen statt dessen nach oben geschoben wird. Der Behälter besteht auch Erwärmung die im Winter notwendig sein kann, wenn die Erde bei dem Grab aufgetaut werden muss, um darin graben zu können.
Dank der Konizität sind die Behälter stapelbar och nimmt folglich wenigerem Platz in Anspruch wenn sie verwahrt werden.
Eine Vielzahl Verwendungszwecke sind für die Vorrichtung gemäss vorliegenden Anmeldung denkbar, wie Balkonkasten, Anbringung in Parken und der gleichen. Es soll auch verstanden werden, dass die Behälter nicht wie die beschriebene und in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform ausgeformt sein braucht, sondern in einer Vielzahl Weisen ausgeformt sein kann, wie rund, oval oder sonderformig wie auch in einer Vielzahl Grossen je nach Gewünsch, innerhalb des Rahmens der nachfolgenden Schutzansprüchen.

Claims (5)

SCHUTZANSPRÜCHE
1. Vorrichtung für Pflanzen, die einen ersten Behälter (12) mit Seitenwänden (14) und Boden (16) umfasst, die zum Füllen von Pflanzungsmaterial bestimmt ist, d a d u r c h gekennzeichnet, dass die Vorrichtung auch einen zweiten Behälter (24) mit Seitenwänden (26) und Boden (28) umfasst, welcher anderer Behälter (24) zum Eingiessen von Wasser bestimmt ist und welcher Behälter in Grosse und Ausformung so abgepasst ist, dass der erste Behälter (12) in den zweiten Behälter gesetzt werden kann, so dass eine bestimmte Abstand zwischen den Boden der beiden Behälter erhalten wird, und dass die beiden Behälter über Einrichtungen (22) mit Kapillarwirkung in Verbindung mit einander stehen.
2. Vorrichung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Behälter (24) auf einen gewissen Abstand über seinen Boden (28) mit Öffnungen (30) vorgesehen ist um die Wassermenge in dem zweiten Behälter zu begrenzen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Einrichtungen (22) mit Kapillarwirkung aus Filtstreifen oder dergleichen bestehen, welche Streifen sich von dem ersten Behälter (12) durch einige Öffnungen (20) in den Boden (16) des ersten Behälters und eine Strecke unter diesen Boden (16) strecken.
4. Vorrichtung gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Behälter eine nach oben steigende Form haben.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Oberkante des ersten Behälters (12) mit einem sich gegen die Seiten streckenden Falz (18) vorgesehen ist, der bei Einsetzung des ersten Behälters in den zweiten Behälter gegen die Oberkante (34) des zweiten Behälters anliegt.
DE29603182U 1996-02-22 1996-02-22 Vorrichtung für Pflanzen Expired - Lifetime DE29603182U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29603182U DE29603182U1 (de) 1996-02-22 1996-02-22 Vorrichtung für Pflanzen
FI960267U FI2631U1 (fi) 1996-02-22 1996-04-26 Laite kasveja varten

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DE29603182U DE29603182U1 (de) 1996-02-22 1996-02-22 Vorrichtung für Pflanzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29603182U1 true DE29603182U1 (de) 1996-04-11

Family

ID=8019898

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29603182U Expired - Lifetime DE29603182U1 (de) 1996-02-22 1996-02-22 Vorrichtung für Pflanzen

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DE (1) DE29603182U1 (de)
FI (1) FI2631U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2777418A1 (fr) * 1998-04-15 1999-10-22 Bernard Grigi Dispositif de bac a fleurs a reserve d'eau

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2777418A1 (fr) * 1998-04-15 1999-10-22 Bernard Grigi Dispositif de bac a fleurs a reserve d'eau

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Publication number Publication date
FI2631U1 (fi) 1996-10-23
FIU960267U0 (fi) 1996-04-26

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19960523

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19990429

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20020522

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20040423

R071 Expiry of right