DE29603182U1 - Vorrichtung für Pflanzen - Google Patents
Vorrichtung für PflanzenInfo
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Landscapes
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Description
VORRICHTUNG FÜR PFLANZEN
TECHNISCHES FELD
Vorliegende Erfindung bezieht sich, auf eine Vorrichtung für Pflanzen, der einen Behälter
mit Seitenwänden und Boden umfasst, und der dafür bestimmt ist, mit Pflanzungsmaterial gefüllt zu werden.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Ausschmückung von öffentlichen Plätzen wie Friedhöfen, Parken, Marktplätzen und
dergleichen besteht aus ehe umfassende Hantierung. Für Grabmäler hat man im allgemeinen Pflanzen in die Erde vor dem Grabstein oder dergleichen gepflanzt. Dieses
ist zeitraubend und arbeitsanstrengend, da die Pflanzen in die Erde mit der Hand
gepflanzt werden und dann während des ganzen Sommers mit Giessen, Lichten, Jäten
und Verpflanzen gepflegt werden müssen. Ausserdem sollen diese Plätze jeden Frühling
fertiggemacht werden. Da die Pflanzen oft direkt in der Erde gepflanzt sind, müssen sie
sich mit anderen Pflanzen rund um die Pflanzungsplatz um Nahrung und Raum reissen.
Die Pflegeprobleme gelten auch für Anordnungen auf Marktplätze und dergleichen, wenn die Pflanzen in einem Kasten, der mit Erde gefüllt ist, gepflanzt werden. Auch hier
müssen die Anordnungen gegossen und kontinuerlich gepflegt werden, damit die Pflanzen nicht welken oder unsauer und hässlich auszusehen werden. Ähnliche Probleme
mit Giessen Hegen auch mit Balkonkasten vor, die kontinuerlich gegossen werden müssen.
Um das Problem mit kontinuierlichem Giessen zurechtzulegen sind so genannte
selbstgiessende Töpfe hergestellt. Sie sind mit einem Behälter mit Erde, wo die Pflanzen
gepflanzt werden, und einem Doppelboden vorgesehen, so dass ein Raum dazwischen gebildet wird. Ausserdem ragt ein Rohr vom Raum bis auf die Behälterkante zum
Zugiessen von Wasser. Einige Durchgänge in dem inneren Boden führen dazu dass Wasser aufwärts in der Erde durchdringen kann und dass die Pflanzenwürzeln sich nach
unten im Raum strecken kann. Diese selbstgiessende Töpfe sind so gut wie ausschliesslich
von Runststoffrnaterial hergestellt und für Innengebrauch bestimmt.
So weit dem Erfinder bekannt ist, ist keine selbstgiessende Anordnung hervorgebracht,
wo ein Innenbehälter in einem Aussenbehälter vorgesehen ist och wo der Innenbehälter
leicht aus dem Aussenbehälter, z. B zur Pflanzung oder Reinigung, herausgenommen
werden kann.So weit bekannt, ist auch keine selbstgiessende Behälter für Aussen-
% &igr;
gebrauch hergestellt, d.h. der die Wetterwechslungen vertragen kann, die ein solches
Gebracuh mit sich bringt.
BESCHREIBIMG DER ERFINDUNG
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zu schaffen, die in einer effektiven und rationellen Weise die obengenannten Probleme lösen kann. Gemäss einem Gesichtspunkt der Erfindung erhält man eine Vorrichtung für Pflanzen, die einen ersten Behälter mit Seitenwänden und Boden umfasst und die dazu bestimmt ist, mit Pflanzungsmaterial gefüllt zu werden, dadurch gekennzeichnet dass die Vorrichtung auch einen zweiten Behälter mit Seitenwänden und Boden umfasst, welcher anderer Behälter dazu bestimmt ist mit Wasser gefüllt zu werden und in Grosse und Ausformung so abgepasst ist, dass der erste Behälter in den zweiten Behälter gesetzt werden kann, so dass ein bestimmter Abstand zwichen den Böden der beiden Behälter erreicht wird und dass die beiden Behälter über eine Einrichtung mit Kapillarwirkung in Verbindung mit einander stehen.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zu schaffen, die in einer effektiven und rationellen Weise die obengenannten Probleme lösen kann. Gemäss einem Gesichtspunkt der Erfindung erhält man eine Vorrichtung für Pflanzen, die einen ersten Behälter mit Seitenwänden und Boden umfasst und die dazu bestimmt ist, mit Pflanzungsmaterial gefüllt zu werden, dadurch gekennzeichnet dass die Vorrichtung auch einen zweiten Behälter mit Seitenwänden und Boden umfasst, welcher anderer Behälter dazu bestimmt ist mit Wasser gefüllt zu werden und in Grosse und Ausformung so abgepasst ist, dass der erste Behälter in den zweiten Behälter gesetzt werden kann, so dass ein bestimmter Abstand zwichen den Böden der beiden Behälter erreicht wird und dass die beiden Behälter über eine Einrichtung mit Kapillarwirkung in Verbindung mit einander stehen.
Gemäss einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung erhalten, wo
der untere Behälter auf einen bestimmten Abstand über seinen Boden mit Öfihungen
vorgesehen ist um die Wassermenge in dem unteren Behälter zu begrenzen. 20
Gemäss noch einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung erhält man eine Vorrichtung,
wo die beiden Behälter aus einem für Wetterbeanspruchungen unempfindlichen Material hergestellt sind.
Weitere charakteristische Merkmale, Aspekte und Vorteile der Erfindung ergebem sich
aus den folgenden Schutzansprüchen und Beschreibung einer denkbaren Ausfuhrungsform.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
In den nachfolgenden Beschreibung einer denkbaren Ausfuhrungsform der vorliegenden
Erfindung wird auf die beigefügte Zeichung Bezug genommen, in deren
Fig. 1 eine teilweise durchgezogene Persektivansicht der Vorrichtung der
Erfindung zeigt.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG Mit Bezug auf die Zeichnung wird die Vorrichtung allgemein mit der Ziffer 10
bezeichnet. Die Vorrichtung 10 umfasst einen ersten Behälter 12 mit Seitenwänden 14
und einem Boden 16. Die Oberkante des ersten Behälters 12 ist nach aussen gefaltet, so
dass ein Falz erhalten wird. Der Boden des oberen Behälters 12 ist mit einigen Durchgängen
20 vorgesehen, und in der gezeigten Ausfuhrungsfonn sind diese Durchgänge
zwei, worin Einrichtungen 22 mit Kapillarwirkung vorgesehen sind. Sie können
beispielsweise Filtstreifen sein, deren Enden eine Strecke unter dem Boden 16 herausragen.
Die Vorrichtung umfasst auch einen zweiten Behälter 24, der auch Seitenwände 26 und
Boden 28 aufweist. Der andere Behälter 24 ist mit Öflhungen oder Durchgängen 30
vorgesehen, die ein bisschen über dem Boden angeordnet sind, und in der gezeigten
Ausfuhrungsform in den Ecken der Behälter. Die Durchgänge 30 sind zur Begrenzung
der Wassermenge in dem zweiten Behälter 24 bestimmt. Der andere Behälter ist in Grosse und Ausformung so abgepasst, dass der erste Behälter 12 in den anderen Behälter
gesetzt werden kann, wobei der Falz 18 des ersten Behälters gegen die Oberkante 34 des
zweiten Behälters anliegt. Sie sind dann untereinander so abgepasst, dass ein Raum
zwischen den Böden der beiden Behälter gebildet wird. Die Behälter haben vorzugsweise
eine etwas konische, nach oben steigende Ausformung. Vorzugsweise sind die Behälter
aus Metall und am liebsten aus Aluminium hergestellt.
Die Vorrichtung kann wie folgt verwendet werden. Pflanzungserde wird im ersten
Behälter 12 gefüllt und die Pflanzen wird darin gepflanzt. Der zweite Behälter 24 wird
irgendwo gestellt. Für Grabmäler wird er vorzugsweise vor dem Grabstein so weit eingegrabt, dass die Oberkante ungefähr in gleicher Höhe wie die Erdoberfläche ist. Die
Grosse des Behälters ist dann abgepasst, so dass er nicht auf Grabfundament, Kantensockel
und eingegrabte Urnen beeinträchtigen.
Für Marktplätze und ähnliche öffentliche Plätze kann der andere Behalten in einem Form
von Gestell vorgesehen sein, das dafür abgepasst ist, einen oder eine Anzahl Behälter zu
halten. Der erste Behälter wird in den anderen Behälter gesetzt und Wasser wird in den
zweiten Behälter eingegossen. In Folge der Einrichtungen 22 mit Kapillarwirkung wird
das Wasser kontinuierlich in die Erde in dem ersten Behälter aufgesaugt. Die Durchgänge
30 im anderen Behälter hindert, dass zu viel Wasser eingegossen wird.
Gemäss der Anordnung der Erfindung wird eine Anzahl Vorteile erhalten. Pflanzung und
Anordnung der Pflanzen brauchen nicht örtlich gemacht werden, sondern eine Anzahl
Behälter können auf geeigneter Platz fertiggestellt werden, z.B. angrenzend an die
Gewächshäuser wo die Pflanzen aufgetrieben werden oder im Hause, was die Arbeits-Umgebung
für die Personen, die Pflanzung durchführen verbessert. Ausserdem können die Pflanzen mit dem Behälter in Bankhöhe gepflanzt werden, was die Arbeitsumgebung
verglichen mit Pflanzung direkt auf den Boden wesentlich verbessert.
Danach werden die Behälter zum Ausstellungsplatz gefahren und werden in die zweiten
Behälter heruntergehoben, Wasser wird eingegossen och dann kommen die Pflanzen mindestens drei Wochen ohne weitere Pflege aus. Dadurch dass das Wasser in dem
zweiten Behälter gehalten wird und in der Erde nicht wegfliesst, erfolgt die Bewässerung
nur zu den Pflanzen die im Behälter gepflanzt sind, was bedeutet, dass ein erheblich
kleinere Wasserverbrauch erforderlich wird. Dank der Behälter brauchen die gepflanzten
Pflanzen sich auch nicht um Raum, Wasser und Nahrung mit Pflanzenn herum reissen.
Wenn man in einem Behälter umpflanzen muss, hebt man ihn nur och tauscht ihn gegen
einen Behälter mit neuen Pflanzen aus. Der ausgetausche Behälter kan dann zurück zum
Pflanzungsstelle zum Herrichten und zur Lagerung gebracht werden. Für Grabmäler ist
der zweite Behälter am besten immer vergrabt. Dank der Ausformung och Materialwahl
besteht der Behälter das Aussenklima auch im Winter. Dank der konisch steigenden
Ausformung wird gehindert, dass eventuell nochbleibendes Wasser, das im Behälter
gefriert, den Behälter sprengt. Die Ausdehnung des Eises verursacht, dass der Eisklumpen
statt dessen nach oben geschoben wird. Der Behälter besteht auch Erwärmung die im Winter notwendig sein kann, wenn die Erde bei dem Grab aufgetaut werden muss,
um darin graben zu können.
Dank der Konizität sind die Behälter stapelbar och nimmt folglich wenigerem Platz in
Anspruch wenn sie verwahrt werden.
Eine Vielzahl Verwendungszwecke sind für die Vorrichtung gemäss vorliegenden
Anmeldung denkbar, wie Balkonkasten, Anbringung in Parken und der gleichen. Es soll
auch verstanden werden, dass die Behälter nicht wie die beschriebene und in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform ausgeformt sein braucht, sondern in einer
Vielzahl Weisen ausgeformt sein kann, wie rund, oval oder sonderformig wie auch in
einer Vielzahl Grossen je nach Gewünsch, innerhalb des Rahmens der nachfolgenden
Schutzansprüchen.
Claims (5)
1. Vorrichtung für Pflanzen, die einen ersten Behälter (12) mit Seitenwänden (14) und
Boden (16) umfasst, die zum Füllen von Pflanzungsmaterial bestimmt ist, d a d u r c h
gekennzeichnet, dass die Vorrichtung auch einen zweiten Behälter (24) mit
Seitenwänden (26) und Boden (28) umfasst, welcher anderer Behälter (24) zum Eingiessen von Wasser bestimmt ist und welcher Behälter in Grosse und Ausformung so
abgepasst ist, dass der erste Behälter (12) in den zweiten Behälter gesetzt werden kann,
so dass eine bestimmte Abstand zwischen den Boden der beiden Behälter erhalten wird,
und dass die beiden Behälter über Einrichtungen (22) mit Kapillarwirkung in Verbindung
mit einander stehen.
2. Vorrichung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite
Behälter (24) auf einen gewissen Abstand über seinen Boden (28) mit Öffnungen (30)
vorgesehen ist um die Wassermenge in dem zweiten Behälter zu begrenzen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese
Einrichtungen (22) mit Kapillarwirkung aus Filtstreifen oder dergleichen bestehen,
welche Streifen sich von dem ersten Behälter (12) durch einige Öffnungen (20) in den
Boden (16) des ersten Behälters und eine Strecke unter diesen Boden (16) strecken.
4. Vorrichtung gemäss einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die beiden Behälter eine nach oben steigende Form haben.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Oberkante des ersten Behälters (12) mit einem sich gegen die Seiten streckenden Falz
(18) vorgesehen ist, der bei Einsetzung des ersten Behälters in den zweiten Behälter
gegen die Oberkante (34) des zweiten Behälters anliegt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603182U DE29603182U1 (de) | 1996-02-22 | 1996-02-22 | Vorrichtung für Pflanzen |
| FI960267U FI2631U1 (fi) | 1996-02-22 | 1996-04-26 | Laite kasveja varten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603182U DE29603182U1 (de) | 1996-02-22 | 1996-02-22 | Vorrichtung für Pflanzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29603182U1 true DE29603182U1 (de) | 1996-04-11 |
Family
ID=8019898
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29603182U Expired - Lifetime DE29603182U1 (de) | 1996-02-22 | 1996-02-22 | Vorrichtung für Pflanzen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29603182U1 (de) |
| FI (1) | FI2631U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2777418A1 (fr) * | 1998-04-15 | 1999-10-22 | Bernard Grigi | Dispositif de bac a fleurs a reserve d'eau |
-
1996
- 1996-02-22 DE DE29603182U patent/DE29603182U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1996-04-26 FI FI960267U patent/FI2631U1/fi not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2777418A1 (fr) * | 1998-04-15 | 1999-10-22 | Bernard Grigi | Dispositif de bac a fleurs a reserve d'eau |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI2631U1 (fi) | 1996-10-23 |
| FIU960267U0 (fi) | 1996-04-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960523 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990429 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020522 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040423 |
|
| R071 | Expiry of right |