DE29603914U1 - Einlegesohle - Google Patents
EinlegesohleInfo
- Publication number
- DE29603914U1 DE29603914U1 DE29603914U DE29603914U DE29603914U1 DE 29603914 U1 DE29603914 U1 DE 29603914U1 DE 29603914 U DE29603914 U DE 29603914U DE 29603914 U DE29603914 U DE 29603914U DE 29603914 U1 DE29603914 U1 DE 29603914U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- support body
- sole plate
- insole according
- support
- plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 8
- 239000010985 leather Substances 0.000 claims description 5
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims description 4
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims description 4
- 239000007799 cork Substances 0.000 claims description 3
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 17
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000007792 addition Methods 0.000 description 1
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 description 1
- 238000009940 knitting Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B17/00—Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einlegesohle mit Fußbett, die von einer Sohlplatte und mindestens einem mit der Sohlplatte verbundenen
Stützkörper gebildet wird.
Bei den bekannten Einlegesohlen mit Fußbett bestehen Sohlplatte und Stützkörper in der Regel aus einem Stück, oder Sohlplatte
und Stützkörper sind vollflächig miteinander verbunden. Dieses ist jedoch nur dann möglich, wenn auch die Sohlplatte einstückig
ist und sich der Form des Stützkörpers vollständig und faltenlos anpassen kann. Dies ist bei Sohlplatten aus Leder, Stoff oder
Filz ohne weiteres möglich, nicht aber bei solchen Einlegesohlen, die aus mehreren, übereinanderliegenden Lagen aufgebaut
sind.
Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, eine Einlegesohle mit Fußbett zu schaffen, welche die Vorteile einer mehrlagigen Einlagesohle
mit der Stützfunktion des Fußbettes vereinigt und einfach herzustellen und sehr haltbar ist.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß die Sohlplatte aus mehreren Plattenlagen besteht, die mindestens an
ihren Rändern untereinander und mit dem Stützkörper verbunden sind.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß alle Lagen einer aus mehreren Lagen bestehenden Sohlplatte sich weder gegeneinander
noch gegenüber dem Stützkörper verschieben können und daß gleichzeitig der Stützkörper seine Stützfunktion für den Fuß
ausüben kann.
Hierbei ist es besonders zweckmäßig, wenn der Stützkörper eine dem Fuß zugewandte konkave Stützfläche aufweist, die aus einer
im wesentlichen ebenen oder geringfügig konvex gekrümmten Trittfläche und aus an diese anschließenden aufragenden Seitenflächen
besteht, welche den Fuß mindestens teilweise seitlich umfassen, wobei die Sohlplatte nur im Bereich der Stützfläche angeordnet
ist und ohne Absatz in die aufragenden Seitenflächen übergeht.
Bei einer solchen Ausbildung liegen die Plattenlagen im Bereich der Trittfläche eben aufeinander und werden nicht dadurch verformt,
daß sie vom Fuß in eine konkave Höhlung hineingepreßt werden, wodurch die unten liegenden Plattenlage gedehnt und die
oben liegende Plattenlage gestaucht werden würde. Den seitlichen Halt bekommt der Fuß dann durch die aufragenden Seitenflächen,
die von der Sohlplatte selbst nicht bedeckt werden.
Die Sohlplatte kann im Bereich der Stützfläche in den Stützkörper eingelassen sein, so daß dieser selbst die aufragenden Seitenflächen
bildet, in welche die Oberfläche der Sohlplatte übergeht. Die Sohlplatte kann aber auch im Bereich der Stützfläche
an ein mit den Seitenflächen verbundenes Randelement anschließen. Dieses Randelement kann aus Leder, Filz oder sonstigen textlien
Flächengebilden bestehen und neben der Trittfläche auf dem Stützkörper aufgeklebt sein.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Sohlplatte aus mindestens zwei Plattenlagen besteht, die aus monofilen Kunststoffäden gewebt
oder gewirkt und an ihren Rändern miteinander verschweißt sind. Hierbei können die Plattenlagen unterschiedlich gewebt
sein, um eine größtmögliche Haltbarkeit und Luftdurchlässigkeit zu erzielen.
Der Stützkörper kann aus einem geschlossenzelligen Schaumkunststoff,
aber auch aus Kork bestehen, in den eine Ausnehmung für die Sohlplatte eingeformt oder ausgefräst ist.
Wird ein Randelement verwendet, besteht dieses zweckmäßig aus Leder, Filz oder sonstigen textlien Flächengebilden und ist neben
der Trittfläche auf den Stützkörper aufgeklebt. Auch die Sohlplatte kann vollfächig mit dem Stützkörper verklebt sein.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der beigefügten Zeichnung, in der
bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung an Beispielen näher
erläutert sind. Es zeigt:
Fig. 1 eine Einlegesohle nach der Erfindung in einer Draufsicht;
Fig. 2 die Einlegesohle nach Fig. 1 in einer seitlichen Ansicht;
Fig. 3 den Gegenstand der Fig. 1 und 2 in einem Querschnitt nach den Linien III-III;
Fig. 4 die Einzelheit IV der Fig. 3 in etwas vergrößertem Maßstab und
Fig. 5 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung einer etwas anderen Ausführungsform der Einlegesohle nach der Erfindung.
In den Zeichnungen ist mit 10 eine Einlegesohle mit Fußbett bezeichnet,
die aus einer Sohlplatte 11 und aus einem Stützkörper 12 besteht, die vollflächig durch eine Klebstoffschicht 13 miteinander
verklebt sind. Der Stürzkörper könnte auch direkt angespritzt oder angeschäumt werden. Die Sohlplatte 11 besteht bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus zwei Plattenlagen 14
* Ii 5
und 15, von denen jede aus monofilen Kunststoffäden 16, 17 gewebt
oder gewirkt ist. Bei anderen, hier nicht näher dargestellten Ausführungsformen können die Plattenlagen aber auch aus einem
anderen Material, beispielsweise aus einem Vlies oder einem anderen luftdurchlässigen Material bestehen.
Wie aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht, sind die beiden Plattenlagen 14 und 15 an ihren Rändern 18 und 19 miteinander verschweißt.
Der Stützkörper 12 befindet sich im Fersenbereich (20) der Einlegesohle
10 und kann aus Schaumkunststoff oder Kork hergestellt sein. Bei der dargestellten und beschriebenen Ausführungsform
besteht der Stützkörper aus einem geschlossenzelligen Schaumkunststoff und hat an seiner Oberseite eine dem Fuß zugewandte
konkave Stützfläche 21. Diese konkave Stützfläche zerfällt in eine im wesentlichen ebene oder auch geringfügig konvex gekrümmte
Trittfläche 22 im mittleren Teil des Fersenbereiches 20 und an diese anschließende/ aufragende Seitenflächen 23, welche die
Ferse hinten und seitlich teilweise umfassen und stützen.
Man erkennt aus den Fig. 1, 3 und 5, daß die Sohlplatte 11 im
Fersenbereich 20 schmaler ist als der Stützkörper 12 und dort nur die Trittfläche 22 der Stützfläche 21 des Stützkörpers 12
bedeckt. Die Oberfläche der Sohlplatte 11 geht hierbei ohne Absatz in die sich seitlich anschließenden Seitenflächen 23 über.
Dies wird bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 dadurch erreicht, daß die Trittfläche 22 im Stützkörper 12 um die Dicke d
der Sohlplatte 11 vertieft ausgebildet ist, so daß die Sohlplatte 11 im Fersenbereich 20 in den Stützkörper 12 eingelassen ist
und ohne Absatz in die seitlich anschließenden Seitenflächen 23 übergeht.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Ränder 18 und 19 durch eine Schweißnaht 24 untereinander
verschweißt. Seitlich an die Sohlplatte 11 schließt sich bei
dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 4 ein Randelement 25 an, das von einem schmalen Leder- oder Filzstreifen oder einem
sonstigen textlien Flächengebilde gebildet wird, der auf den
Stützkörper 12 im Bereich von dessen Seitenflächen 23 aufgeklebt ist. Auch bei dieser Ausführungsform geht die Sohlplatte 11 ohne Absatz in das seitlich anschließende Randelement 25 über.
sonstigen textlien Flächengebilde gebildet wird, der auf den
Stützkörper 12 im Bereich von dessen Seitenflächen 23 aufgeklebt ist. Auch bei dieser Ausführungsform geht die Sohlplatte 11 ohne Absatz in das seitlich anschließende Randelement 25 über.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern es sind mehrere Änderungen
und Ergänzungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise kann die Einlegesohle nach der Erfindung
auch aus drei oder vier Gewebelagen oder Gewirken bestehen, die jeweils voneinander abweichende Gewebebindungen oder Wirkmuster
haben. Die Plattenlagen sollten aber möglichst nur im Bereich von ebenen Sohlflächen angeordnet sein, oder sie müssen
Gelegenheit haben, sich in ihrer Ebene unterschiedlich auszudehnen, damit sie keine Falten bilden, wenn sie in eine konkave
Stützfläche des Fußbettes hineingedrückt und im Bereich der
obersten Lage gestaucht werden.
und Ergänzungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise kann die Einlegesohle nach der Erfindung
auch aus drei oder vier Gewebelagen oder Gewirken bestehen, die jeweils voneinander abweichende Gewebebindungen oder Wirkmuster
haben. Die Plattenlagen sollten aber möglichst nur im Bereich von ebenen Sohlflächen angeordnet sein, oder sie müssen
Gelegenheit haben, sich in ihrer Ebene unterschiedlich auszudehnen, damit sie keine Falten bilden, wenn sie in eine konkave
Stützfläche des Fußbettes hineingedrückt und im Bereich der
obersten Lage gestaucht werden.
Selbstverständlich können nicht nur Gewebe aus. monofilen Fäden,
sondern auch andere Gewebe, Filz, Vlies od.dgl. die Plattenlagen bilden. Auch das Randelement kann aus verschiedenen Stoffen hergestellt sein.
sondern auch andere Gewebe, Filz, Vlies od.dgl. die Plattenlagen bilden. Auch das Randelement kann aus verschiedenen Stoffen hergestellt sein.
Claims (9)
1. Einlegesohle mit Fußbett, die von einer Sohlplatte und mindestens
einem, mit der Sohlplatte verbundenen Stützkörper gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sohlplatte (11) aus mehreren Plattenlagen (14, 15) besteht, die mindestens an ihren Rändern (18, 19) untereinander und
mit dem Stützkörper (12) verbunden sind.
2. Einlegesohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützkörper (12) eine dem Fuß zugewandte, konkave Stützfläche (21) aufweist, die aus einer im
wesentlichen ebenen oder geringfügig konvex gekrümmten Trittfläche (22) und aus an diese anschließenden, aufragenden Seitenflächen
(23) besteht, welche den Fuß mindestens teilweise seitlich umfassen und daß die Sohlplatte (11) nur im Bereich
der Trittfläche (22) der Stützfläche (21) angeordnet ist und ohne Absatz in die aufragenden Seitenflächen (23) übergeht.
3. Einlegesohle nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Sohlplatte (11) im Bereich
der Stützfläche (21) in den Stützkörper (12) eingelassen ist.
4. Einlegesohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Sohlplatte (11) im Bereich der Stützfläche
(21) an ein mit den Seitenflächen (23) verbundenes Randelement (25) anschließt.
5. Einlegesohle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Sohlplatte (11) aus mindestens
zwei Plattenlagen (14, 15) besteht, die aus monofilen
Kunststoffäden (16, 17) gewebt oder gewirkt und an ihren Rändern (18, 19) miteinander verschweißt sind.
&bgr;. Einlegesohle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Stützkörper (12) aus einem
geschlossenzelligen Schaumkunststoff besteht.
7. Einlegesohle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stützkörper (12) aus Kork besteht.
8. Einlegesohle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß das Randelement (25) aus Leder,
Filz oder sonstigen textlien Flächengebilden besteht und neben der Trittfläche (22) auf den Stützkörper (12) aufgeklebt
ist.
9. Einlegesohle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sohlplatte (11) vollflächig
mit dem Stützkörper (12) verklebt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603914U DE29603914U1 (de) | 1996-03-02 | 1996-03-02 | Einlegesohle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603914U DE29603914U1 (de) | 1996-03-02 | 1996-03-02 | Einlegesohle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29603914U1 true DE29603914U1 (de) | 1996-05-02 |
Family
ID=8020446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29603914U Expired - Lifetime DE29603914U1 (de) | 1996-03-02 | 1996-03-02 | Einlegesohle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29603914U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6665959B1 (en) | 1999-07-30 | 2003-12-23 | Soren Vindriis | Insole |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2939731C2 (de) * | 1979-10-01 | 1985-12-19 | Walter Dr.med. 6600 Saarbrücken Hort | Sportschuh, insbesondere Laufschuh |
| DE8610593U1 (de) * | 1986-04-18 | 1986-12-11 | Dauscher, Herbert, 8500 Nürnberg | Einlegesohle |
| DE3723516A1 (de) * | 1987-07-16 | 1989-01-26 | Stefan Hermes | Fussstuetze |
| DE29517242U1 (de) * | 1995-10-31 | 1996-01-04 | HELIX Schuhfabrik GmbH & Co, 95152 Selbitz | Schuh mit herausnehmbarem Fußbett |
-
1996
- 1996-03-02 DE DE29603914U patent/DE29603914U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2939731C2 (de) * | 1979-10-01 | 1985-12-19 | Walter Dr.med. 6600 Saarbrücken Hort | Sportschuh, insbesondere Laufschuh |
| DE8610593U1 (de) * | 1986-04-18 | 1986-12-11 | Dauscher, Herbert, 8500 Nürnberg | Einlegesohle |
| DE3723516A1 (de) * | 1987-07-16 | 1989-01-26 | Stefan Hermes | Fussstuetze |
| DE29517242U1 (de) * | 1995-10-31 | 1996-01-04 | HELIX Schuhfabrik GmbH & Co, 95152 Selbitz | Schuh mit herausnehmbarem Fußbett |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6665959B1 (en) | 1999-07-30 | 2003-12-23 | Soren Vindriis | Insole |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0120207B1 (de) | Unterlegmatte für einen Bodenbelag, vorzugsweise für einen wasserdurchlässigen Kunstrasen, sowie Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE69000752T2 (de) | Sohle fuer sportschuh. | |
| DE8331925U1 (de) | Schuh-Unterbau | |
| DE7736907U1 (de) | Einlegesohle | |
| DE69906773T2 (de) | Schuheinlage mit gewebe | |
| EP0594029A1 (de) | Wasserdichte Fussbekleidung | |
| DE2816719A1 (de) | Formstabiles foerderband aus kunststoff | |
| DE6920948U (de) | Sakko | |
| DE60008395T2 (de) | Einlegsohle | |
| DE2855268A1 (de) | Aufblasbares element fuer eine schuhsohle | |
| DE4214802A1 (de) | Schuhsohle, insbesondere für Sportschuhe und Sicherheitsschuhe | |
| DE1704333A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von durch Waerme verschweissten mehrschichtigen Gegenstaenden | |
| EP0574392A1 (de) | Schuh und brandsohle. | |
| DE29603914U1 (de) | Einlegesohle | |
| DE3503960A1 (de) | Polsterstanzteil in der art eines einbauteiles fuer schuhe, einer schuheinlage oder einer einlegesohle | |
| DE1841343U (de) | Einlegesohle. | |
| DE2901084A1 (de) | Aufblasbares sohlenelement fuer einen schuh | |
| DE3100385C2 (de) | ||
| DE7837841U1 (de) | Aufblasbares Element für eine Schuhsohle | |
| DE19638479C1 (de) | Schutzsohle für einen an seiner Lauffläche mit Spikes versehenen Schuh | |
| CH571834A5 (en) | Base layer for shoe safety caps - consisting of single piece of plastic material with step effecting subdivision | |
| DE9113473U1 (de) | Platte, insbesondere Decksohle, aus einem Schaumstofflaminat | |
| DE102024105642A1 (de) | Verfahren und Bausatz zur Fertigung von Fußoberbekleidungsstücken sowie solchermaßen gefertigtes Fußoberbekleidungsstück | |
| EP0670128A1 (de) | Untermatratze | |
| DE352099C (de) | Brandsohle |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960613 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19960507 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990521 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020321 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040211 |
|
| R071 | Expiry of right |