DE29603652U1 - Beschlag für ein Schloß - Google Patents
Beschlag für ein SchloßInfo
- Publication number
- DE29603652U1 DE29603652U1 DE29603652U DE29603652U DE29603652U1 DE 29603652 U1 DE29603652 U1 DE 29603652U1 DE 29603652 U DE29603652 U DE 29603652U DE 29603652 U DE29603652 U DE 29603652U DE 29603652 U1 DE29603652 U1 DE 29603652U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coupling
- fitting according
- rotating body
- coupling section
- lever
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims abstract description 81
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims abstract description 81
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims abstract description 81
- 238000013475 authorization Methods 0.000 claims description 5
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 abstract 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 6
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 4
- 238000013461 design Methods 0.000 description 4
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 3
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B47/00—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
- E05B47/06—Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents
- E05B47/0676—Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents by disconnecting the handle
- E05B47/0684—Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents by disconnecting the handle radially
- E05B47/0688—Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents by disconnecting the handle radially with a pivotally moveable coupling element
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B47/00—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
- E05B47/0001—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof
- E05B2047/0014—Constructional features of actuators or power transmissions therefor
- E05B2047/0018—Details of actuator transmissions
- E05B2047/0026—Clutches, couplings or braking arrangements
- E05B2047/0031—Clutches, couplings or braking arrangements of the elastic type
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B47/00—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
- E05B47/0001—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof
- E05B47/0012—Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means with electric actuators; Constructional features thereof with rotary electromotors
Landscapes
- Lock And Its Accessories (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
- Endoscopes (AREA)
Description
Diplom-Physiker
Reinfried Frhr. v. Schorlemer
Karthäuserstr. 5A 34117 Kassel Allemagne
Telefon/Telephone (0561) 15335
(0561)780031
Telefax/Telecopier (0561)780032
HEWI Heinrich Wilke GmbH, 34454 Arolsen
Die Erfindung betrifft einen Beschlag der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
Gattung.
Beschläge dieser Art werden insbesondere in Verbindung mit Türschlössern dazu benutzt,
das Öffnen des Schlosses nur solchen Personen zu gestatten, die hierzu berechtigt sind.
Der Nachweis der Berechtigung wird dabei in der Regel durch Benutzung eines speziellen
Schlüssels geführt, der z.B. in Form einer codierten Magnetkarte od. dgl. vorliegt.
Bei einem bekannten Beschlag der eingangs bezeichneten Gattung (DE 32 18 112 CT)
besteht das Schloßbetätigungsorgan aus einer üblichen Schließnase für ein Profilzylinderschloß.
Diese Schließnase ist an einem Drehkörper in Form einer Hohlwelle befestigt, die
an einem Ende mit einem Kupplungsabschnitt in Form eines Zahnrades versehen ist. Der
Drehkörper wird koaxial von zwei weiteren Drehkörpern durchragt, die mit einer auf der
Türaußenseite anzuordnenden Handhabe verbunden werden, wobei einer dieser beiden
Drehkörper mit einem zweiten, ebenfalls als Zahnrad ausgebildeten Kupplungsabschnitt
versehen ist. Beide Zahnräder liegen axial hintereinander. Normalerweise sind die beiden
Zahnräder entkuppelt, so daß mittels der äußeren Handhabe kein Drehmoment auf die
Schließnase ausgeübt werden kann. Eine Person, die den durch das Schloß versperrten
Raum od. dgl. betreten will, muß daher durch eine codierte Magnetkarte oder einen
sonstigen codierten Informationsträger die Zugangsberechtigung nachweisen und die Karte
z.B. durch ein im Beschlag befindliches Lesegerät automatisch überprüfen lassen. Stimmt
-2-
der abgelesene Code mit einem vorgegebenen Code überein, dann führt das Lesegerät
einem ebenfalls im Beschlag untergebrachten Elektromagneten ein elektrisches Signal zu,
der daraufhin ein drittes, als Kupplungselement wirksames Zahnrad in eine Kupplungsstellung
überführt. In dieser sind die beiden als Zahnräder ausgebildeten Kupplungsabschnitte
durch das dritte, mit ihnen im Eingriff befindliche Zahnrad antriebsmäßig verbunden, so daß mittels der äußeren Handhabe ein Drehmoment auf die Schließnase
übertragen und das Schloß geöffnet werden kann. Ein wesentlicher Vorteil dieses bekannten
Beschlags besteht darin, daß die aus den drei Zahnrädern gebildete Kupplung vollständig
in einem auf der Innenseite einer Tür od. dgl. zu liegen kommenden Beschlagteil untergebracht werden kann. Dadurch sind Beschläge dieser Art im Vergleich zu anderen
bekannten Beschlägen, deren Kupplungen in einem äußeren Beschlagteil untergebracht
sind (DE 28 51 396 Al, DE 35 43 527 Al), vor unbefugten, von außen her erfolgenden
Manipulationen weitgehend geschützt.
Ein schwerwiegender Nachteil des bekannten Beschlags besteht jedoch darin, daß die
Kupplung nur eingerückt werden kann, wenn alle drei vorhandenen Zahnräder zufällig
solche Relativstellungen zueinander einnehmen, daß beim Bewegen des dritten Zahnrads
dessen Zähne auf zugeordnete Lücken der beiden anderen Zahnräder treffen. Dies ist
keineswegs automatisch sichergestellt und kann auch nicht durch Drehen der äußeren
Handhabe erzwungen werden, so daß derartige Beschläge ohne zusätzliche, den Einrückvorgang
sicherstellende Mittel weitgehend unbrauchbar sind. Daneben ergeben sich die Nachteile, daß die bekannte Konstruktion das Anbringen einer Handhabe auf der Innenseite
der Tür stark behindert und eine spezielle äußere Handhabe erfordert, mittels derer die
beiden nach außen geführten Drehkörper unabhängig voneinander gedreht werden können.
Letzteres wird zwar bei einem anderen bekannten Mechanismus (ebenfalls
DE 32 18 112 C2) durch Anwendung nur eines nach außen geführten Drehkörpers vermieden, doch ist dann nur eine Drehung des die Schließnase aufweisenden Drehkörpers
um weniger als 360° möglich, so daß die üblichen, zur Betätigung einer Falle und eines
Riegels vorgesehenen Profilschließzylinder nicht anwendbar sind. Schließlich ist nachteilig,
daß bei beiden bekannten Lösungen keine wesentlichen axialen Relativbewegungen der
die Zahnräder aufweisenden Drehkörper zueinander möglich sind, ohne die beiderseitige
Kuppelbarkeit durch das dritte Zahnrad zu gefährden, so daß sich Beschläge dieser Art
ohne das Auswechseln von Funktionsteilen nur unzureichend an unterschiedliche Tür-
3-
stärken anpassen lassen.
Es sind daher auch bereits Beschläge bekannt geworden (DE 33 38 604 C2), bei denen zur
weitgehenden Vermeidung dieser Nachteile das Kupplungselement aus einem axial verschiebbaren Mitnehmer besteht, der ein durch die äußere Handhabe betätigbares,
koaxial zur Schloßachse gelagertes Antriebszahnrad mit einer die Schließnase tragenden
Welle kuppelt. Diese Konstruktion macht es allerdings unmöglich, die beiden auf der
Außen- bzw. Innenseite gelagerten Drehkörper koaxial anzuordnen. Vielmehr muß, was
wegen der Vergrößerung der Bauhöhe unerwünscht ist, in der Tür od. dgl. eine zweite,
ober- oder unterhalb des Schlosses angeordnete Bohrung zur Aufnahme einer mit der
äußeren Handhabe verbundenen Welle angebracht und diese Welle auf der Innenseite der
Tür mit Hilfe von weiteren Zahnrädern mit dem in der Schloßachse liegenden Antriebszahnrad
verbunden werden.
Angesichts dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den
Beschlag der eingangs bezeichneten Gattung so auszubilden, daß er trotz koaxialer
Anordnung der beiden Kupplungsabschnitte ein sicheres Einrücken des Kupplungselements
gewährleistet, den Anschluß einer innen liegenden Handhabe nicht behindert und keinen
Einschränkungen im Hinblick auf die Drehbarkeit der Schließnase unterliegt.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden Zeichnung an einem
Ausführungsbeispiel näher erläutert, auf das die Erfindung allerdings nicht beschränkt ist.
Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht auf ein mit einem erfindungsgemäßen Beschlag
versehenes Türschloß;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines inneren Drehkörpers des erfindungsgemäßen Beschlags;
Fig. 3 die Vorderansicht des Drehkörpers nach Fig. 2; Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 2;
Fig. 5 bis 7 in den Fig. 2 bis 4 entsprechenden Ansichten einen äußeren Drehkörper des
erfindungsgemäßen Beschlags;
Fig. 8 bis 10 in den Fig. 2 bis 4 entsprechenden Ansichten eine Aufnahmehülse des
erfindungsgemäßen Beschlags;
Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie XI-XI der Fig. 9;
Fig. 12 eine etwas vergrößerte Seitenansicht eines Kupplungshebels des erfindungsgemäßen
Beschlags;
15
15
Fig. 13 bis 15 den Fig. 2 bis 4 entsprechende Ansichten eines Schiebers des erfindungsgemäßen
Beschlags;
Fig. 16 und 17 Längsschnitte durch die bisher beschriebenen Einzelteile, jedoch im
komplett montierten Zustand des erfindungsgemäßen Beschlags, wobei Fig. 16 die ausgekuppelte und Fig. 17 die eingekuppelte Stellung zeigt; und
Fig. 18,19 bzw. 20,21 jeweils eine Seitenansicht und die Vorderansicht des Beschlags
nach Fig. 16 bzw. 17 in Verbindung mit einem Betätigungsmechanismus für eine mechanische
Kupplung des Beschlags, wobei Fig. 18,19 die ausgekuppelte Stellung und Fig. 20,21 die eingekuppelte Stellung zeigen.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Tür 1 mit je einer Innen- und Außenseite 2 bzw. 3. Die Tür
1 weist eine an ihre Stirnseite grenzende Schloßtasche auf, in die ein übliches Einsteckschloß
4 eingesetzt ist. Zur Betätigung des Einsteckschlosses 4 dient ein Beschlag mit einem inneren Beschlagteil 5 und einem äußeren Beschlagteil 6.
Die beiden Beschlagteile 5,6 weisen jeweils fest an der Türoberfläche anliegende Unter-
teile 7,8 auf, wobei das äußere Unterteil 8 zum Schutz vor Einbrüchen vorzugsweise aus
einem nicht ohne weiteres durchbohrbaren Stahl besteht und mit rückseitig angebrachten,
die Tür 1 durchragenden Schrauben 9 versehen ist, die von innen her festgezogen werden.
Zur Betätigung einer üblichen Falle dienen Handhaben 10 und 11, die an einem eine
Schloßnuß durchragenden Vierkantstift od. dgl. befestigt sind. Zur Verriegelung der Tür
ist außerdem ein nicht näher dargestellter Riegel vorgesehen, der durch eine übliche,
drehbar gelagerte Schließnase 12 betätigt wird, wie dies von Profüschließzylindern her
bekannt ist. Diese Schließnase 12 steht radial von einem inneren Drehkörper 14 ab, der
mit einem Ende drehbar in einer Halterung 15 gelagert ist, die wie ein üblicher Profilschließzylinder
eine Gewindebohrung 16 aufweist, die in bekannter Weise eine von der Stirnseite der Tür 1 her eindrehbare Befestigungsschraube aufnehmen kann. Am anderen
Ende des Drehkörpers 14 ist eine Handhabe 17, z.B. ein Drehknopf, befestigt.
Im äußeren Beschlagteil 6 ist ein äußerer Drehkörper 18 gelagert, dessen eines Ende die
Tür 1 durchragt und dessen anderes Ende mit einer weiteren Handhabe 19 in Form eines
Drehknopfs od. dgl. fest verbunden ist. Außerdem ist beiden Drehkörpern 14 und 18 eine
im inneren Beschlagteil 5 befestigte, schaltbare Kupplung 20 zugeordnet, die in einem
eingerückten Zustand die beiden Drehkörper 14,18 drehfest miteinander verbindet, im
ausgerückten Zustand dagegen keine Verbindung herstellt, so daß die Handhabe 19 mit
dem äußeren Drehkörper 18 frei drehbar ist.
Der Kupplung 20 ist ein beispielsweise elektrisch oder magnetisch betätigbares Schaltorgan
zugeordnet, dem von einer elektrischen, im inneren Beschlagteil 5 untergebrachten
Auswerteeinheit 21 ein das Einrücken der Kupplung bewirkendes Schaltsignal zugeleitet
wird, wenn ein in ihr gespeicherter Code mit einem von außen her eingegebenen Code
übereinstimmt. Diese Übereinstimmung ist von einem Benutzer der Tür, wenn er von
außen kommt, durch eine Codekarte 22, einen sonstigen Informationsträger, eine mittels
einer Tastatur eingebbare Information od. dgl. nachzuweisen, wobei die Codekarte 22
z.B. in den Bereich einer Antenne 23 oder eines sonstigen Abtastorgans gehalten werden
muß, die über eine elektrische Leitung 24 mit der Auswerteeinheit 21 verbunden ist. Zur
Energieversorgung dienen dabei z.B. im inneren Beschlagteil 5 untergebrachte, nur
schematisch angedeutete Batterien 25.
-6-
Beschläge dieser Ait sind dem Fachmann allgemein bekannt und brauchen daher nicht
näher erläutert werden (DE 32 18 112 C2).
Der innere Drehkörper 14 weist beim erfindungsgemäßen Beschlag nach Fig. 2 bis 4 eine
Aufnahmeöffnung 27 auf und ist dazu zweckmäßig durchgehend als Hohlwelle ausgebildet.
Im Ausführungsbeispiel besitzt der Drehkörper 14 einen Mantel, der innen zylindrisch
ausgebildet ist, außen einen sechseckigen Querschnitt (Fig. 3) besitzt und eine mit der
Längsachse koaxiale Drehachse 28 aufweist. In einem in das Schloß 4 ragenden Abschnitt
weist der Drehkörper 14 eine zur Aufnahme eines Sprengrings od. dgl. geeignete Umfangsnut 29 und eine zur Aufnahme der Schließnase 12 bestimmte, achsparallele Nut
30 auf. Schließlich weist der Drehkörper 14 einen im inneren Beschlagteil 5 zu liegen
kommenden, ersten Kupplungsabschnitt 31 auf, der mit einem achsparallelen, bis zum
Vorderende des Drehkörpers 14 durchgehenden Längsschlitz 32 versehen ist.
Der äußere Drehkörper 18 des erfindungsgemäßen Beschlags weist nach Fig. 5 bis 7 einen
dem ersten Kupplungsabschnitt 31 zugeordneten, zweiten Kupplungsabschnitt 33 auf, der
im Ausführungsbeispiel als in die Auftaahmeöffnung 27 passende Welle ausgebildet ist.
Diese weist zweckmäßig einen dem Innendurchmesser der Aufnahmeöffnung 27 im wesentlichen entsprechenden Außendurchmesser und eine mit ihrer Längsachse koaxiale
Drehachse 34 auf. Daher kann der zweite Kupplungsabschnitt 33 in den ersten Kupplungsabschnitt
31 eingeführt und in diesem axial verschoben und gedreht werden. Der in Fig. 7 geschnitten dargestellte Kupplungsabschnitt 33 ist an seinem Umfang mit zwei
diametral gegenüberliegenden, achsparallelen Längsnuten 35 versehen. Im gefügten
Zustand des Beschlags kommt der Kupplungsabschnitt 33 so im Kupplungsabschnitt 31 des
inneren Drehkörpers 14 zu liegen, daß die beiden Längsnuten 35 zumindest auf einem Teil
ihrer Länge den Längsschlitz 32 überlappen. An seinem vom Kupplungsabschnitt 33 entfernten Ende ist der Drehkörper 18 mit einer Querbohrung 36 versehen, die zur
Befestigung in der Handhabe 19 (Fig. 1) mittels eines Querstifts od. dgl. dient.
Dem inneren Beschlagteil 5 des erfindungsgemäßen Beschlags ist im Ausführungsbeispiel
ferner eine in Fig. 8 bis 11 dargestellte Aufnahmehülse 38 mit einer zu ihrer Längsachse
koaxialen Drehachse 39 zugeordnet, die einem dem Außenquerschnitt (Fig. 3) des ersten
Drehkörpers 14 im wesentlichen entsprechenden Innenquerschnitt und einen zylindrischen
Außenmantel (Fig. 9) besitzt. Dadurch kann der erste Drehkörper 14 bzw. sein Kupplungsabschnitt
31 mit Gleitsitz in die Aufnahmehülse 38 eingeschoben, im eingeschobenen
Zustand aber nicht relativ zu ihr gedreht werden, d.h. die miteinander in Anlage kommenden
Sechskantflächen wirken gleichzeitig als Drehsicherungsmittel. An ihrem rückwärtigen
Ende weist die Aufnahmehülse 38 einen zylindrischen, längs einer Schulter 40 angeschlossenen, zur drehbaren Lagerung im inneren Unterteil 7 (Fig. 1) bestimmten
Ansatz 41 mit einer äußeren Umfangsnut 42 zur Aufnahme eines Sprengrings od. dgl. auf.
In einem mittleren Bereich ist die Aufnahmehülse 38 mit einem achsparallelen Längsschlitz
43 versehen, der an einem vom Ansatz 41 entfernten Ende eine an die äußere Mantelfläche grenzende Quernut 44 kreuzt. Außerdem weist die Aufnahmehülse 38 im
Bereich des Ansatzes 41 vorzugsweise eine nach innen ragende Rippe 45 (Fig. 9,10) auf.
Dabei ist einerseits die Anordnung so getroffen, daß der Kupplungsabschnitt 31 des ersten
Drehkörpers 14 nur dann in die Aufnahmehülse 38 eingeschoben werden kann, wenn sein
Längsschlitz 32 so auf die Rippe 45 ausgerichtet ist, daß diese gleichzeitig in den
Längsschlitz 32 eintreten kann. Andererseits ist die Rippe 45 in einer solchen Drehwinkelstellung
angebracht, daß bei der beschriebenen, einzig möglichen Einführung des Kupplungsabschnitts
31 dessen Längsschlitz 32 automatisch auf den Längsschlitz 43 der
Aufnahmehülse 38 ausgerichtet bzw. radial unter diesem angeordnet ist. An ihrem vom
Ansatz 41 entfernten Vorderende ist die Aufnahmehülse 38 schließlich mit zwei achsparallelen,
z.B. diametral gegenüberliegenden Führungsnuten 46 versehen.
Ein in Fig. 12 dargestellter Kupplungshebel 48 ist scheibenförmig ausgebildet. Seine
Dicke ist etwas kleiner als die Breite des Längsschlitzes 43 der Aufnahmehülse 38, und
seine Länge ist etwas kleiner als die axiale Länge dieses Längsschlitzes 43. Der Kupplungshebel
48 weist an seinem Vorderende zwei senkrecht abstehende Lagerzapfen 49 auf, deren Länge geringfügig kleiner als die Länge der Quernuten 44 der Aufnahmehülse 38
ist. Aufgrund dieser Ausbildung kann der Kupplungshebel 48 dadurch, daß seine Lagerzapfen
49 in die Quernuten 44 eingelegt werden, im Längsschlitz 43 angeordnet und in diesem radial zur Drehachse 39 der Aufnahmehülse 38 auf- und abgeschwenkt werden,
wobei seine Schwenkachse durch die Achsen der Lagerzapfen 49 gebildet ist. An seinem
Hinterende weist der Kupplungshebel 48 zwei durch eine Ausnehmung 50 beabstandete,
nach oben weisende Vorsprünge 51,52 auf. An seiner Unterseite 53 ist der Kupplungshebel
48 im wesentlichen eben.
-8-
Ein Schieber 56 des erfindungsgemäßen Beschlags besteht nach Fig. 13 bis 15 im
wesentlichen aus einer Hülse mit einer Achse 57 und einem zylindrischen Durchgang 58
(Fig. 14), dessen Durchmesser im wesentlichen dem Außendurchmesser der Aufnahmehülse
38 entspricht. Der Schieber 56 weist dort, wo die Aufnahmehülse 38 mit den Führungsnuten
46 versehen ist, je einen nach innen ragenden, achsparallelen Führungssteg 59 derart auf, daß diese beim Aufschieben des Schiebers 56 auf die Aufnahmehülse 38 in
deren Führungsnuten 46 eintreten können und den Schieber 56 dann axial verschiebbar auf
der Aufnahmehülse 38 halten, aber relative Drehungen des Schiebers 56 zur Aufnahmehülse
38 verhindern. In seinem Mantel ist der Schieber 56 außerdem mit einem achsparallelen
Längsschlitz 60 versehen, der an seinem Vorderende eine Erweiterung 61 aufweist, deren Breite etwa der Länge der Lagerzapfen 49 des Kupplungshebels 48
entspricht. Die Breite des Längsschlitzes 16 entspricht dagegen im wesentlichen der Dicke
des Kupplungshebels 48. Mit besonderem Vorteil sind im Mantel des Schiebers 56 zwei
identische, um 180° beabstandete Längsschlitze 60 und Erweiterungen 61 vorgesehen
(Fig. 15), wobei die Anordnung so getroffen ist, daß beim axialen Aufschieben des
Schiebers 56 auf die Aufnahmehülse 38 und bei in Eingriff befindlichen Führungsnuten 46
und Führungsstegen 59 automatisch einer der beiden Längsschlitze 60 auf den Längsschlitz
43 ausgelichtet ist. Ein zwischen seiner hinteren Stirnfläche und den Längsschlitzen
60 gelegener Steuerabschnitt 62 des Schiebers 56 weist schließlich eine Umfangsnut 63
und eine Breite auf, die im wesentlichen gleich dem durch die Ausnehmung 50 gebildeten
Abstand zwischen den beiden Vorsprüngen 51,52 des Kupplungshebels 48 ist.
Die Montage und die Wirkungsweise der verschiedenen Teile des erfindungsgemäßen
Beschlags werden nachfolgend anhand der Fig. 16 bis 21 näher erläutert, in denen gleiche
Teile mit denselben Bezugszeichen wie in Fig. 1 bis 15 versehen sind.
Es wird beispielsweise zunächst der Schieber 56 so auf die Aufnahmehülse 38 aufgeschoben,
daß der Steuerabschnitt 62 und der Ansatz 41 nach hinten weisen und die Führungsstege
59 in den Führungsnuten 46 zu liegen kommen. Durch axiale Relatiwerschiebung beider Teile werden jetzt ihre Längsschlitze 60,43 so aufeinander ausgerichtet, daß der
Kupplungshebel 48 in sie eingeführt und mit seinen Lagerzapfen 49 auf den Quernuten 44
der Aufnahmehülse 38 abgelegt werden kann. Danach wird der Schieber 56 axial so nach
vorn, d.h. in Fig. 16 nach rechts geschoben, daß sein Steuerabschnitt 62 gegen den
-9-
vorderen Vorsprang 51 des Kupplungshebels 48 stößt und diesen allmählich in die aus
Fig. 16 ersichtliche Stellung verschwenkt, in welcher der Steuerabschnitt 62 die Ausnehmung
50 (Fig. 12) durchsetzt. Anschließend wird der Ansatz 41 der Aufnahmehülse von der Vorderseite her in eine entsprechende Bohrung des Unterteils 7 gesteckt, bis ihre
Schulter 40 an einer nur schematisch dargestellten, auf der Vorderseite des Unterteils 7
montierten Montageplatte 64 anliegt, und dann durch einen von der Rückseite des Unterteils 7 her in die Umfangsnut 42 eingeführten Sprengring 65 od. dgl. drehbar, aber
axial unverschieblich im Unterteil 7 festgelegt. Dadurch kann der Schieber 56 zwischen
einer Kupplungsstellung, in der er mit seinem Steuerabschnitt 62 an der Montageplatte
anliegt (Fig. 17), und einer Entkupplungsstellung, in welcher der Steuerabschnitt 62 am
vorderen Vorsprung 51 des Kupplungshebels 48 anliegt (Fig. 16), axial hin- und hergeschoben
werden. Dabei ist der Kupplungshebel 48 in der Entkuppelstellung entsprechend Fig. 16 so verschwenkt, daß sein hinterer Vorsprung 52 von hinten am Steuerabschnitt
anliegt und daher eine weitere Verschiebung des Schiebers 56 nach vorn unmöglich
macht.
In einem nächsten Schritt wird beispielsweise der erste Drehkörper 14 in eine Bohrung der
U-förmigen Halterung 15 gesteckt und durch einen in seine Umfangsnut 29 (Fig. 2)
eingeführten Sprengring 66 od. dgl. axial in dieser gesichert. Danach wird die Schließnase
12 in der Nut 30 (Fig. 2) befestigt. Die Halterung 15 wird dann wie ein üblicher Profilschließzylinder
in das Schloß 4 (Fig. 1) eingeführt und mittels einer in die Gewindebohrung 16 eingedrehten Befestigungsschraube darin befestigt. Dabei erfolgt die Montage so,
daß der Kupplungsabschnitt 31 des Drehkörpers 14 senkrecht von der Innenseite 2 der Tür
1 wegragt.
Im nächsten Schritt kann die äußere Handhabe 19 drehbar und axial unverschiebbar mittels
eines Sprengrings 67 od. dgl. im Unterteil 8 festgelegt und davor oder danach mit Hilfe
der Querbohrung 36 fest mit dem zweiten Drehkörper 18 verbunden werden.
Abschließend werden die beiden Unterteile 7,8 mit ihren Rückseiten auf die Tür 1 so
aufgelegt, daß einerseits der innere Drehkörper 14 in die Aufnahmehülse 38 eingeführt
wird und dabei deren Rippe 45 in den Längsschlitz 32 des ersten Kupplungsabschnitts 31
eintritt, während andererseits der von der Rückseite des Unterteils 8 abstehende zweite
-10-
Drehkörper 18 mit seinem Kupplungsabschnitt 33 im Kupplungsabschnitt 31 des ersten
Drehkörpers 14 zu liegen kommt. Danach werden die beiden Unterteile 7,8 von der Innenseite 2 der Tür 1 her mittels der Schrauben 9 (Fig. 1) fest miteinander verbunden.
Unterschiedliche Türstärken können dabei durch eine ausreichend große Länge des Montageabschnitts 33 des zweiten Drehkörpers 18 berücksichtigt werden, wobei nur
gefordert werden muß, daß bei allen vorkommenden Türstärken die Längsnuten 35 axial
im Wirkungsbereich des Kupplungshebels 48 liegen und die beiden Kupplungsabschnitte
31,33 und der Kupplungshebel 48 die erfindungsgemäße Kupplung bilden können.
Nach der beschriebenen Montage wird der Schieber 56 mittels eines aus Fig. 18 bis 21
ersichtlichen Betätigungsmechanismus in der aus Fig. 16 ersichtlichen Stellung gehalten.
Dabei ist zu beachten, daß Fig. 18 und 20 die Aufnahmehülse 38 und den Schieber 56 in
einer gegenüber Fig. 16 und 17 um 180° gedrehten Stellung zeigen und eine Bewegung
des Schiebers 56 in Fig. 18,20 nach rechts einer Bewegung in Fig. 16,17 nach links bzw.
umgekehrt entspricht. Der Betätigungsmechanismus weist einen auf der Innenseite der
Montageplatte 64 montierten Elektromotor 69 auf, an dessen Ausgangswelle eine Scheibe
70 befestigt ist. Diese weist auf ihrer von der Ausgangswelle abgewandten Breitseite eine
exzentrische Bohrung auf, in der ein Zapfen drehbar gelagert ist, der eine Führungshülse
71 mit einer senkrecht zu seiner Drehachse angeordneten Achse trägt.
20
Der Betätigungsmechanismus weist ferner einen Nutenstein 72 auf, der tangential in die
Umfangsnut 63 des Steuerabschnitts 62 des Schiebers 56 eingreift und mit entsprechenden
Bohrungen auf zwei senkrecht von der Montageplatte 64 abstehenden Führungsstiften 73
axial verschiebbar gelagert ist. Die Führungsstifte 73 verhindern gleichzeitig ein radiales
Herausfallen des Nutensteins 72 aus der Umfangsnut 63. Die freie Drehbarkeit des
Schiebers 56 mit der Aufnahmehülse 38 ist durch den Nutenstein 72 nicht eingeschränkt.
Die Scheibe 70 des Elektromotors 69 ist im Vergleich zum Nutenstein 72 auf einer im
wesentlichen diametral gegenüberliegenden Seite des Schiebers 56 und in Fig. 18 bis 21
oberhalb von diesem angeordnet. Ein im wesentlichen U-förmig ausgebildeter Schalthebel
74 dient zur axialen Verschiebung des Schiebers 56 und ist zu diesem Zweck mit einem
Ende verschiebbar in der Hülse 71 gelagert, während sein anderes Ende mit dem Nutenstein
72 verbunden ist. Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform weist der
- 11-
Schalthebel 74 einen ersten Arm 75 auf, der in der Hülse 71 angeordnet ist und in der
Vorderansicht nach Fig. 19,21 einerseits vertikal nach unten ragt, andererseits den
Schieber 56 im wesentlichen tangential passiert. Unterhalb des Schiebers 56 weist der
Schalthebel 74 einen zweiten, im wesentlichen um 90° abgewinkelten, horizontalen
Arm 76 auf, der wiederum in einen um etwa 90° abgewinkelten, vertikal nach oben erstreckten und zum Arm 75 parallelen Arm 77 übergeht. Dieser Arm 77 schließlich
reicht etwa bis zur Achse 57 des Schiebers 56 und ist dort um ca. 90° nach innen
umgebogen und in eine Bohrung des Nutensteins 72 eingeführt. Der Schalthebel 74 ist
vorzugsweise aus einem entsprechend abgewinkelten Federdraht hergestellt, der bei der
aus Fig. 19,21 ersichtlichen Anordnung und Bewegungsmöglichkeit nur elastisch, aber
nicht plastisch verbogen werden kann. Außerdem versteht sich, daß der Nutenstein 72
zweckmäßig schon beim Aufziehen des Schiebers 56 auf die Aufnahmehülse 38 in der
Umfangsnut 63 einliegt und während des gesamten möglichen, axialen Hubs des Schiebers
56 auf den Führungsstiften 73 geführt ist. Außerdem kann es zweckmäßig sein, zumindest
den Arm 76 in Gleitführungen 78 zu lagern, die senkrecht von der Montageplatte 64
aufragen, um ein Herausfallen des Schalthebels 74 aus der Hülse 71 und/oder aus dem
Nutenstein 72 zu vermeiden.
Im montierten Zustand des beschriebenen Beschlags (Fig. 16,17) liegen die Drehachsen
28, 34, 39 und 57 koaxial zu einer gemeinsamen Drehachse 79 des Beschlags, die auch
die Schloßachse ist. In einer Entkuppelstellung (Fig. 16,18,19) befinden sich außerdem
der Elektromotor 69 und seine Scheibe 70 in einer solchen Drehstellung, daß der Schieber
56 in Fig. 16 axial von der Montageplatte 64 zurückgezogen ist. Dadurch legt sich sein
Steuerabschnitt 62 gegen den vorderen Vorsprung 51 des Kupplungshebels 48 und verschwenkt diesen so, daß er mit seiner Unterseite 53 (Fig. 12) allenfalls im Längsschütz
32 des ersten Kupplungsabschnitts 31, aber keinesfalls in einem der Längsnuten 35 des
zweiten Kupplungsabschnitts 33 angeordnet ist. Daher ist der Drehkörper 18 vom Drehkörper 14 entkoppelt und von außen her mit der Handhabe 19 frei drehbar, ohne daß
dadurch die Schließnase 12 betätigt werden könnte.
30
30
Wünscht eine Person von außen her, die Tür 1 zu öffnen, muß sie die Codekarte 22 in
den Bereich der Antenne 23 od. dgl. bringen. Beim Vorhandensein des richtigen Codes
gibt die Auswerteeinheit 21 ein elektrisches Signal ab, durch das der Elektromotor 69
eingeschaltet und die Scheibe 70 um genau eine halbe Umdrehung gedreht wird. Dadurch
wird im Schalthebel 74 eine Spannung erzeugt, die versucht, den Schieber 56 in Richtung
des Unterteils 7 zu verschieben. Befindet sich dabei zufällig eine der Längsnuten 35 des
zweiten Kupplungsabschnitts 33 unter dem Längsschlitz 32 des ersten Kupplungsabschnitts
31, dann ist diese axiale Bewegung des Schiebers 56 möglich, da dieser auf den hinteren
Vorsprung 52 des Kupplungshebels 48 einwirkt und diesen so verschwenken kann, daß er
mit seiner Unterseite in die Längsnut 35 eintritt. Befindet sich dagegen keine der beiden
Längsnuten 35 im Bereich des Längsschlitzes 32, dann werden durch die elastische Kraft,
insbesondere die Torsionskraft des Schalthebels 74 zwar der Schieber 56 in axialer
Richtung und entsprechend der Kupplungshebel 48 in radialer Richtung vorgespannt, doch
kann das Einrücken der Kupplung noch nicht erfolgen. Wird aber der äußere Drehkörper
18 mittels der Handhabe 19 gedreht, dann ist nach höchstens einer halben Umdrehung
eine der Längsnuten 35 auf den Längsschlitz 32 ausgerichtet, so daß der Kupplungshebel
48 jetzt aufgrund der Vorspannung automatisch in ihn einfällt. Die hierzu erforderliche
Drehstellung des äußeren Drehkörpers 18 kann durch vorsichtiges Drehen der Handhabe
19 auch leicht ertastet werden.
Sobald der Kupplungshebel 48 radial in einen der Längsschlitze 35 des zweiten Drehkörpers
18 eingefallen ist, ist die Kupplungsstellung nach Fig. 17, 20 und 21 erreicht, d.h.
durch Drehen der äußeren Handhabe 19 kann jetzt der innere, mit der Schließnase 12
versehene Drehkörper 14 so gedreht werden, bis die gewünschte Schloßstellung erreicht
ist und die Tür geöffnet werden kann.
Nach einer vorgewählten, z.B. durch die Auswerteeinheit 21 vorgegebenen Zeitspanne
wird dem Elektromotor 69 erneut ein elektrisches Signal zugeführt, das die Scheibe 70 um
genau eine halbe Umdrehung weiterdreht. Dadurch wird der Schieber 56 in der entgegengesetzten
Richtung axial verschoben, so daß er jetzt gegen den vorderen Vorsprung 51 des Kupplungshebels 48 stößt und diesen so verschwenkt, daß er wieder aus dem Wirkungsbereich
der Längsnut 35 des zweiten Kupplungsabschnitts 33 heraustritt. Die beiden Kupplungsabschnitte 31,33 sind dadurch wieder entkoppelt. Vorzugsweise ist dabei der
Schieber 56 jetzt in Fig. 16 nach rechts vorgespannt, damit die Entkoppelstellung sicher
erhalten bleibt. Durch das automatische Ausrücken der beschriebenen Kupplung nach einer
vorgewählten Zeitspanne wird im übrigen sichergestellt, daß sie nie langer als notwendig
- 13-
den eingerückten Zustand einnimmt.
Eine in Fig. 15 angedeutete Anfasung 80 am Hinterende des Innenmantels des Schiebers
56 dient dem Zweck, kurze axiale Schalthübe des Schiebers 56 zu ermöglichen. Wie
insbesondere Fig. 16 und 17 zeigen, liegt der hintere Vorsprung 52 des Kupplungshebels
48 in der eingerückten Stellung der Kupplung zwar am zylindrischen, im wesentlichen
horizontal angeordneten Innenmantel des Schiebers 56 an, so daß der entkuppelte Zustand
nicht aufgrund von Vibrationen od. dgl. unbeabsichtigt hergestellt werden könnte. Sobald
aber der Schieber 56 nur ein kleines Stück in Richtung der entkuppelten Stellung verschoben
wird, kann der Vorsprung 52 auf die von der Fase 80 gebildete Schrägfläche auflaufen und dadurch den Rückschwenkhub einleiten.
Die Erfindung bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Vorteilhaft ist vor allem, daß die
beschriebene Kupplung selbst dann, wenn sich die beiden Kupplungsabschnitte 31, 33
nicht in den erforderlichen Winkelstellungen befinden, durch geringfügiges Drehen der
äußeren Handhabe 19 leicht zum Einrücken gebracht werden kann. Weiterhin wird das
Anbringen der inneren Handhabe 17 an dem innen liegenden, mit der Schließnase 12
versehenen Drehkörper 14 nicht behindert. Im Außenbereich ist nur ein einziger Drehkörper
18 vorhanden, so daß auch dort übliche Handhaben 19 verwendet werden können.
Weiterhin sind trotz der koaxialen Anordnung der beiden Drehkörper 14, 18 beliebig viele
Umdrehungen der Schließnase 12 sowohl bei Betätigung der inneren als auch bei Betätigung
der äußeren Handhabe 17 bzw. 19 möglich. Vorteilhaft ist schließlich auch, daß der
Kupplungshebel 48 vergleichsweise schwach ausgebildet sein kann, weil er nur die zur
Betätigung der Schließnase 12 erforderliche Kraft übertragen muß.
Für die beschriebene Funktion ist es gleichgültig, ob die in Fig. 1 dargestellte innere
Handhabe 17 vorhanden ist oder nicht. Handelt es sich beim Einsteckschloß 4 beispielsweise
um ein sog. Panikschloß, bei dem durch Betätigung der inneren, z.B. als üblicher
Türdrücker ausgebildeten Handhabe 10 sowohl die Falle als auch der Schloßriegel zurückgezogen wird, kann die Handhabe 17 völlig entfallen. Wirkt dagegen die Handhabe
10 nur auf die Falle ein, wird die Handhabe 17 mit einer nicht näher dargestellten
Aufnahmeöffnung so auf ein über die Kupplungsabschnitte 31, 33 nach innen vorstehendes
Ende der Aufnahmehülse 38 aufgesetzt und an diesem befestigt, daß der Schieber 56
- 14-
weiterhin im erforderlichen Umfang hin- und hergeschoben werden kann. In diesem Fall
kann die Aufnahmehülse 38 von innen her mittels der Handhabe 17 gedreht werden, und
diese Drehbewegung wird dann über die drehfeste Verbindung der Aufnahmehülse 38 mit
dem Kupplungsabschnitt 31 automatisch auch auf den inneren Drehkörper 14 und damit
auf die Schließnase 14 übertragen.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, die sich
auf vielfache Weise abwandern lassen. Beispielsweise wäre es möglich, den Kupplungshebel
48 lediglich radial verschiebbar anstatt schwenkbar in der Aufnahmehülse 38 anzuordnen. Außerdem könnte der Kupplungshebel beispielsweise durch einen Elektromagneten
betätigt werden, in welchem Fall die Federvorspannung beim Einrücken der Kupplung entfallen könnte. Die beschriebene Anordnung bietet allerdings den Vorteil, daß
der Schieber 56 beliebig gedreht werden kann und daß die Aufnahmehülse 38 beim Einrücken der Kupplung keine definierte Ausgangsstellung einnehmen muß. Abgesehen
davon könnte der Schieber 56 mit einem anderen als dem beschriebenen Betätigungsmechanismus
betätigt werden, insbesondere mit einem solchen, bei dem die axiale Verschiebung in Richtung der Kupplungsstellung direkt mit Hilfe einer Magnet- oder
Lochkarte od. dgl. und ggf. unter Zwischenschaltung einer Feder erfolgt. Weiterhin
könnte der Kupplungshebel 48 wahlweise im ersten oder im zweiten Kupplungsabschnitt
31, 33 gelagert sein. Bei seiner Lagerung im zweiten Kupplungsabschnitt 33 müßte dieser
allerdings von der Innenseite her zugänglich sein und dazu beispielsweise aus dem ersten
Kupplungsabschnitt 31 herausragen. Je nach konstruktiver Ausgestaltung könnte dabei die
Aufnahmehülse 38 fehlen und die innere Handhabe 17 direkt mit dem inneren Drehkörper
14 fest verbunden sein. Außerdem können die Aufnahmehülse 38 und der erste Kupplungsabschnitt
31 auch mit zylindrischen Innen- bzw. Außenmänteln versehen, anstatt im
Querschnitt sechseckig ausgebildet sein, da bereits die Rippe 45 als ein Drehsicherungselement
wirkt, das die Aufnahmehülse 38 drehfest mit dem inneren Drehkörper 14 koppelt. Auch andere Drehsicherangselemente sind geeignet.
Weiter versteht sich, daß der erfindungsgemäße Beschlag bei entsprechender Abwandlung
seiner Einzelteile auch zur Betätigung von anderen als den beschriebenen Schlössern,
insbesondere auch zur Betätigung von anderen als Türschlössern verwendet werden könnte
und daß die Unterteile 6, 7 und die anderen sichtbaren Teile des beschriebenen Beschlags
-15-
zweckmäßig mit je einer inneren bzw. äußeren, in Fig. 1 nur schematisch angedeuteten
Abdeckkappe 81 bzw. 82 abgedeckt werden. Schließlich können die beschriebenen Einzelteile in anderen als den dargestellten und beschriebenen Kombinationen angewendet
werden.
Claims (15)
1. Beschlag für ein Schloß (4), enthaltend einen zum Anschluß an ein Schloßbetätigungsorgan
(12) bestimmten, inneren Drehkörper (14) mit einem eine Aufnahmeöffnung (27) aufweisenden, ersten Kupplungsabschnitt (31), einen zum Anschluß an eine Handhabe (19)
bestimmten, äußeren Drehkörper (18) mit einem zweiten Kupplungsabschnitt (33) und eine
auf der Seite des inneren Drehkörpers (14) angeordnete, schaltbare Kupplung zum drehfesten Verbinden der beiden Kupplungsabschnitte (31,33) beim Vorliegen einer
Zugangsberechtigung, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kupplungsabschnitt (33)
drehbar in die Aufnahmeöffnung (27) einfuhrbar ist und die Kupplung einen radial
beweglichen, zur direkten Verbindung der beiden Kupplungsabschnitte (31,33) bestimmten
Kupplungshebel (48) aufweist.
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Drehkörper (14)
durchgehend als Hohlwelle ausgebildet ist.
3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kupplungsabschnitt
(33) eine in die Hohlwelle passende Welle ist.
4. Beschlag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kupplungsabschnitt
(33) drehbar und axial verschiebbar in den ersten Kupplungsabschnitt (31) einführbar ist.
5. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der innere
Drehkörper (14) im Bereich des ersten Kupplungsabschnitts (31) mit einem parallel zu
seiner Achse (28) verlaufenden Längsschlitz (32) und der äußere Drehkörper (18) im
Bereich des zweiten Kupplungsabschnitts (33) mit wenigstens einer parallel zu seiner
Achse (34) verlaufenden, auf den Längsschlitz (32) ausrichtbaren Längsnut (35) versehen
ist und der Kupplungshebel (48) im eingekuppelten Zustand zumindest teilweise in den
Längsschlitz (32) und die Längsnut (35) greift.
90
0 ·
- 17-
6. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kupplungshebel (48) schwenkbar in einer den ersten Kupplungsabschnitt (31) umschließenden
Aufnahmehülse (38) gelagert ist.
7. Beschlag nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmehülse (38) und
der erste Kupplungsabschnitt (31) mit korrespondierenden, relative Drehungen verhindernden
Drehsicherungsmitteln versehen sind.
8. Beschlag nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß er ein zur Montage an
einer Tür od. dgl. bestimmtes Unterteil (7) enthält, in dem die Aufnahmehülse (38)
drehbar, aber axial unverschiebbar gelagert ist.
9. Beschlag nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aufnahmehülse (38) ein zum Anschluß an eine innere Handhabe (17) bestimmtes Anschlußende
aufweist.
10. Beschlag nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Steuerung des Kupplungshebels (48) ein axial vor- und zurückbewegbar auf der Aufnahmehülse
(38) gelagerter Schieber (56) vorgesehen ist.
11. Beschlag nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungshebel (48) je
einen beim Vor- bzw. Zurückbewegen des Schiebers (56) von diesem betätigten Vorsprung
(51,52) aufweist.
12. Beschlag nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vor- und/oder
Zurückbewegung des Schiebers (56) ein Elektromotor (69) oder ein Elektromagnet vorgesehen ist.
13. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kupplungshebel (48) beim Vorliegen der Zugangsberechtigung durch eine elastische Kraft
in Richtung des eingekuppelten Zustande vorspannbar ist.
14. Beschlag nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (56) durch
einen elastisch federnden Schalthebel (74) mit dem Elektromotor (69) oder Elektromagneten
gekoppelt ist.
15. Beschlag nach einem der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kupplungshebel (48) beim Vorliegen der Zugangsberechtigung und bei nicht auf den
Längsschlitz (32) ausgerichteter Längsnut (35) elastisch gegen die äußere Mantelfläche des
zweiten Kupplungsabschnitts (33) gedrückt ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603652U DE29603652U1 (de) | 1996-02-28 | 1996-02-28 | Beschlag für ein Schloß |
| AT97103052T ATE226273T1 (de) | 1996-02-28 | 1997-02-26 | Beschlag für ein schloss |
| DE59708475T DE59708475D1 (de) | 1996-02-28 | 1997-02-26 | Beschlag für ein Schloss |
| EP97103052A EP0819810B1 (de) | 1996-02-28 | 1997-02-26 | Beschlag für ein Schloss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603652U DE29603652U1 (de) | 1996-02-28 | 1996-02-28 | Beschlag für ein Schloß |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29603652U1 true DE29603652U1 (de) | 1997-06-26 |
Family
ID=8020248
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29603652U Expired - Lifetime DE29603652U1 (de) | 1996-02-28 | 1996-02-28 | Beschlag für ein Schloß |
| DE59708475T Expired - Lifetime DE59708475D1 (de) | 1996-02-28 | 1997-02-26 | Beschlag für ein Schloss |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59708475T Expired - Lifetime DE59708475D1 (de) | 1996-02-28 | 1997-02-26 | Beschlag für ein Schloss |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0819810B1 (de) |
| AT (1) | ATE226273T1 (de) |
| DE (2) | DE29603652U1 (de) |
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29719726U1 (de) * | 1997-11-06 | 1997-12-18 | Sicherheit und Service Inh. Klaus Peter Drumm, 67061 Ludwigshafen | Einsatz für Schlösser |
| DE19749081A1 (de) * | 1997-11-06 | 1999-05-20 | Sicherheit Und Service Inh Kla | Elektronisch-mechanisches Schließsystem |
| DE19758572A1 (de) * | 1997-11-06 | 1999-12-16 | Sicherheit Und Service Inh Kla | Elektronisch-mechanisches Schließsystem |
| EP1098053A3 (de) * | 1999-11-03 | 2001-05-16 | Kaba Gege GmbH | Geteilter Dorn |
| DE102004021704B3 (de) * | 2004-04-30 | 2005-12-22 | Elv Elektronik Ag | Schlüsselbetätigungsvorrichtung |
| DE102005026910A1 (de) * | 2005-06-10 | 2006-12-14 | Hewi Heinrich Wilke Gmbh | Schließzylinder für ein elektronisches Schließsystem |
| DE102008018906A1 (de) * | 2008-04-14 | 2009-10-29 | ASTRA Gesellschaft für Asset Management mbH & Co. KG | Schließzylinderanordnung |
| EP2557256A2 (de) | 2011-08-08 | 2013-02-13 | Matthias Plath | Schliessvorrichtung |
| EP2754794A2 (de) | 2013-01-11 | 2014-07-16 | Carl Fuhr GmbH & Co. KG | Kupplungsvorrichtung |
| EP2397627A3 (de) * | 2010-06-16 | 2015-09-30 | DOM Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG | Vorrichtung zur Kupplung und Entkupplung eines Türaußendrückers |
| DE102015007872B3 (de) * | 2015-06-19 | 2016-11-03 | Jörgen Betz | Koppelsystem für elektronische Schließsysteme |
| EP3299553A1 (de) * | 2016-09-23 | 2018-03-28 | Assa Oem AB | Griffvorrichtung |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19834692A1 (de) * | 1998-07-31 | 2000-02-03 | Wilke Heinrich Hewi Gmbh | Schliesssystem |
| AT3130U1 (de) * | 1998-11-24 | 1999-10-25 | Grundmann Rohrbacher Schlosser | Anti-panikschloss |
| ES2189571B2 (es) * | 1999-12-31 | 2004-06-01 | Escudos Kala Internacional, S.L. | Mecanismo de embrague para cerraduras electronicas. |
| SE525521C2 (sv) | 2003-04-04 | 2005-03-01 | Assa Ab | Elektrisk styrd roddarenhet samt låsanordning innefattande sådan enhet |
| DE102004048467B4 (de) * | 2004-10-05 | 2009-06-10 | Assa Abloy Sicherheitstechnik Gmbh | Betätigungsvorrichtung für ein Türschloss |
| AT10705U1 (de) * | 2007-11-05 | 2009-08-15 | Sitech Sicherheitstechnik Gmbh | Schild für ein schloss |
| RU2539947C1 (ru) * | 2011-02-15 | 2015-01-27 | Мауер Локинг Системз Лтд | Механизм зацепления для дверных замков с запорной задвижкой |
| CN116291053B (zh) * | 2023-03-24 | 2024-10-22 | 赛尔通信服务技术股份有限公司 | 一种双控模式的智能圆柱锁及其安装使用方法 |
| SE2450631A1 (en) * | 2024-06-10 | 2025-12-11 | Assa Abloy Ab | Arrangement for lock device, and lock device |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2434998B2 (de) * | 1974-07-20 | 1978-01-12 | Mayer, Helmut, 7778 Markdorf | Schluesselbetaetigte sperrvorrichtung fuer den dorn der drehhandhabe eines verschlusses |
| DE3308487A1 (de) * | 1982-04-08 | 1983-10-13 | Gebr. Grundmann GmbH, 3130 Herzogenburg, Niederösterreich | Zylinderschloss |
| EP0172796A1 (de) * | 1984-08-01 | 1986-02-26 | Besam Security Aktiebolag | Elektrisch betriebenes Schloss |
| DE3711501A1 (de) * | 1987-04-04 | 1988-10-13 | Heinz Raible | Sicherheitsschloss |
| DE8914281U1 (de) * | 1988-12-06 | 1990-07-05 | Lo, Chi-Cheng, Taipeh/T`ai-pei | Verriegelungsvorrichtung |
| DE9401958U1 (de) * | 1994-02-07 | 1994-08-25 | Vorhof, Reinhold, 64653 Lorsch | Betätigungseinrichtung |
| US5447047A (en) * | 1992-09-23 | 1995-09-05 | Taiwan Fu Hsing Industrial Co., Ltd. | Dead bolt of a door lock |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3218112C2 (de) * | 1982-05-13 | 1985-04-04 | Klaus Dr. 8022 Grünwald Meister | Verschlußeinrichtung |
| FR2552809A1 (fr) * | 1983-10-04 | 1985-04-05 | Deny Cie Ets | Serrure a pene demi-tour |
| NZ209923A (en) * | 1983-10-19 | 1988-04-29 | Efco Mfg | Latch lock: clutch arm disconnects link between latch bolt and door handle |
| DE3537785C2 (de) * | 1985-08-10 | 1993-11-25 | Schulte Schlagbaum Ag | Schloß mit elektromagnetisch gesteuerter Schließfunktion |
| US5475996A (en) * | 1994-08-29 | 1995-12-19 | Chen; Tsun-Hsing | Electromagnetic door lock |
-
1996
- 1996-02-28 DE DE29603652U patent/DE29603652U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1997
- 1997-02-26 DE DE59708475T patent/DE59708475D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1997-02-26 EP EP97103052A patent/EP0819810B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1997-02-26 AT AT97103052T patent/ATE226273T1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2434998B2 (de) * | 1974-07-20 | 1978-01-12 | Mayer, Helmut, 7778 Markdorf | Schluesselbetaetigte sperrvorrichtung fuer den dorn der drehhandhabe eines verschlusses |
| DE3308487A1 (de) * | 1982-04-08 | 1983-10-13 | Gebr. Grundmann GmbH, 3130 Herzogenburg, Niederösterreich | Zylinderschloss |
| EP0172796A1 (de) * | 1984-08-01 | 1986-02-26 | Besam Security Aktiebolag | Elektrisch betriebenes Schloss |
| DE3711501A1 (de) * | 1987-04-04 | 1988-10-13 | Heinz Raible | Sicherheitsschloss |
| DE8914281U1 (de) * | 1988-12-06 | 1990-07-05 | Lo, Chi-Cheng, Taipeh/T`ai-pei | Verriegelungsvorrichtung |
| US5447047A (en) * | 1992-09-23 | 1995-09-05 | Taiwan Fu Hsing Industrial Co., Ltd. | Dead bolt of a door lock |
| DE9401958U1 (de) * | 1994-02-07 | 1994-08-25 | Vorhof, Reinhold, 64653 Lorsch | Betätigungseinrichtung |
Cited By (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29719726U1 (de) * | 1997-11-06 | 1997-12-18 | Sicherheit und Service Inh. Klaus Peter Drumm, 67061 Ludwigshafen | Einsatz für Schlösser |
| DE19749081A1 (de) * | 1997-11-06 | 1999-05-20 | Sicherheit Und Service Inh Kla | Elektronisch-mechanisches Schließsystem |
| DE19758572A1 (de) * | 1997-11-06 | 1999-12-16 | Sicherheit Und Service Inh Kla | Elektronisch-mechanisches Schließsystem |
| DE19749081C2 (de) * | 1997-11-06 | 2000-08-17 | Sicherheit Und Service Inh Kla | Elektronisch-mechanisches Schließsystem |
| EP1098053A3 (de) * | 1999-11-03 | 2001-05-16 | Kaba Gege GmbH | Geteilter Dorn |
| DE102004021704B3 (de) * | 2004-04-30 | 2005-12-22 | Elv Elektronik Ag | Schlüsselbetätigungsvorrichtung |
| DE102005026910A1 (de) * | 2005-06-10 | 2006-12-14 | Hewi Heinrich Wilke Gmbh | Schließzylinder für ein elektronisches Schließsystem |
| DE102008018906A1 (de) * | 2008-04-14 | 2009-10-29 | ASTRA Gesellschaft für Asset Management mbH & Co. KG | Schließzylinderanordnung |
| DE102008018906B4 (de) * | 2008-04-14 | 2011-06-30 | ASTRA Gesellschaft für Asset Management mbH & Co. KG, 30890 | Schließzylinderanordnung |
| US8151609B2 (en) | 2008-04-14 | 2012-04-10 | ASTRA Gesellschaft für Asset Management mbH & Co. KG | Lock cylinder arrangement |
| EP2397627A3 (de) * | 2010-06-16 | 2015-09-30 | DOM Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG | Vorrichtung zur Kupplung und Entkupplung eines Türaußendrückers |
| DE102011109665A1 (de) * | 2011-08-08 | 2013-02-14 | Matthias Plath | Schließvorrichtung |
| DE102011109665B4 (de) * | 2011-08-08 | 2013-03-21 | Matthias Plath | Schließvorrichtung |
| EP2557256A2 (de) | 2011-08-08 | 2013-02-13 | Matthias Plath | Schliessvorrichtung |
| EP2754794A2 (de) | 2013-01-11 | 2014-07-16 | Carl Fuhr GmbH & Co. KG | Kupplungsvorrichtung |
| DE102013100304A1 (de) | 2013-01-11 | 2014-07-17 | Carl Fuhr Gmbh & Co. Kg | Kupplungsvorrichtung |
| DE102015007872B3 (de) * | 2015-06-19 | 2016-11-03 | Jörgen Betz | Koppelsystem für elektronische Schließsysteme |
| EP3299553A1 (de) * | 2016-09-23 | 2018-03-28 | Assa Oem AB | Griffvorrichtung |
| WO2018055035A1 (en) * | 2016-09-23 | 2018-03-29 | Assa Oem Ab | Handle device |
| US11525279B2 (en) | 2016-09-23 | 2022-12-13 | Assa Abloy Opening Solutions Sweden Ab | Handle device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0819810A2 (de) | 1998-01-21 |
| DE59708475D1 (de) | 2002-11-21 |
| EP0819810A3 (de) | 1998-02-25 |
| ATE226273T1 (de) | 2002-11-15 |
| EP0819810B1 (de) | 2002-10-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0819810B1 (de) | Beschlag für ein Schloss | |
| DE69212482T2 (de) | Türschlossanordnung mit verschliessbarem Handgriff für Behinderte | |
| EP1363815B1 (de) | Schloss, insbesondere zum verriegeln der lenkspindel eines kraftfahrzeugs | |
| DE3617217C2 (de) | ||
| EP1110828B1 (de) | Verriegelungsvorrichtung | |
| EP2436858B1 (de) | Schließzylinder für ein Schloss | |
| EP3207197B1 (de) | Betätigungselement für ein kastenschloss | |
| DE19844422C2 (de) | Verriegelungsvorrichtung | |
| DE102010018243B4 (de) | Schließzylinderanordnung | |
| DE3924230C2 (de) | Türverriegelungsvorrichtung zur Verwendung in einer Fahrzeugkarosserie | |
| EP0924369B1 (de) | Türbeschlag | |
| DE3833758C2 (de) | Beschlag mit einer Handhabe zur Betätigung der Schloßnuß eines in eine Tür od. dgl. eingesetzten Schlosses | |
| EP1025325B1 (de) | Verschlussvorrichtung mit einem schlüsselbetätigbaren schliesszylinder, der zugleich als druckhandhabe zum betätigen von schlossgliedern dient | |
| EP2107189B1 (de) | Beschlag für Fenster oder Türen | |
| EP0053095B1 (de) | Notschlüsseleinrichtung an einem Doppelzylinderschloss | |
| DE102006020614B4 (de) | Schloss mit automatischer Rückstellung des Schließbarts | |
| DE4307339C2 (de) | Lenkschloß für Fahrzeuge | |
| EP1671002B1 (de) | Schliesszylinder für ein schloss, insbesondere bei fahrzeugen | |
| WO2001042596A1 (de) | Schliessvorrichtung für insbesondere an fahrzeugen vollziehbare schliessfunktionen | |
| DE2828563C3 (de) | Schließeinrichtung für einen Kraftfahrzeugtürverschluß | |
| EP0663498A1 (de) | Schliesszylinder | |
| EP1048803A2 (de) | Schliessvorrichtung zum Einsatz in ein Schloss mit einer beidseitig offenen Einstecköffnung | |
| EP4112856B1 (de) | Schloss mit einem von einem betätigungselement drehbaren riegel | |
| EP1164238A1 (de) | Schliesszylinder | |
| DE19709331C2 (de) | Schließvorrichtung mit einem Möbelschloß sowie einem Drehelement |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R163 | Identified publications notified | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970807 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990805 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020712 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040527 |
|
| R071 | Expiry of right |