DE29603571U1 - Einrichtung zur Verbindung eines Koaxialsteckers mit einem Koaxialkabel - Google Patents
Einrichtung zur Verbindung eines Koaxialsteckers mit einem KoaxialkabelInfo
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Description
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5845 I/Br.
Rosenberger Hochfrequenztechnik
GmbH & Co.
Schulstr. 1
IQ 84529 Tittmoning
lg Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verbindung
eines Koaxialsteckers mit einem Koaxialkabel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Koaxialkabel mit gewelltem Außenleiter und gege-„0
benenfalls gewelltem Innenleiter einschl. der entsprechend anmontierten Steckverbinder werden in unterschiedlicher
Größe und Leistung zur Übertragung von Hochfrequenzenergie, beispielsweise in Mobilfunknetzen, Rundfunk- und Fernsehanlagen,
Richtfunksystemen, Radar- und Satellitenbodenstatio-„P-nen
usw. , verwendet und gelangen weltweit in sehr großer Stückzahl zum Einsatz.
Hierbei ist für die Verbindung zwischen den Leiterteilen des Koaxialsteckers und dem gewellten Außenleiter bzw. Inn
nenleiter des Koaxialkabels eine außerordentlich gute Montagequalität
gefordert, um den hohen elektrischen und mechanischen Anforderungen, insbesondere im Hinblick auf gute
Kontaktgabe und auf eine möglichst verlustfreie Übertragung, gerecht zu werden.
Bei den bisher bekannten Verbindungseinrichtungen dieser Art erfolgt der Anschluß beispielsweise des Außenleiters
des Wellmantelkabels an den entsprechenden Außenleiter des Koaxialsteckers dadurch, daß auf den Kabelaußenleiter eine
Kontakthülse in Form einer Abfanghülse bis zum Anschlag an den Kunststoffisoliermantel des Kabels geschraubt wird.
Darauf wird dann das vorstehende Außenleiterrohr des Wellmantelkabels mittels Handarbeit oder mittels aufwendiger
Montagevorrichtungen nach außen um 90° umgebördelt, so daß es der Stirnfläche der aufgeschraubten Kontakthülse anliegt.
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In gleicher Weise wird das gewellte Kabelinnenleiterrohr mit dem Stecker-Innenleiter verbunden. Zu diesem Zweck wird
in den Kabelinnenleiter ein Innenleiterkontaktstück eingeschraubt, worauf ein entsprechend vorstehendes Ende des Kabelinnenleiters
auf ein kegelig verlaufendes Teil dieses Innenleiterkontaktstückes nach innen umgebördelt wird, und
zwar etwa um 45°.
In beiden Fällen bewirkt die Bördelung der Kabelleiterwellrohre einerseits die mechanische Festlegung der Kontakthülse
bzw. des Innenleiterkontaktstückes an dem betreffenden Kabelleiter; andererseits bildet die Bördelung gleichzeitig
die elektrische Kontaktflache. Dies bedeutet, daß
die elektrische Qualität der Verbindung zwischen Koaxialkabei und Koaxialstecker entscheidend von der Güte der Bördelung
abhängt.
Die Montage einer derartigen Kabelarmatur erfordert je nach Größe eine Arbeitszeit von 20 - 120 Minuten. Somit ist die
erwähnte Verbindung nur mit zeitlich sehr hohem Aufwand durchführbar, was entsprechende Kosten verursacht.
Schließlich ist es zum Phasenabgleich häufig erforderlich, die montierte Verbindung zwischen Koaxialstecker und Koaxialkabel
nochmals zu demontieren, um das Kabel um eine Länge von beispielsweise 2 - 5 mm kürzen zu können. Dies ist
gleichfalls sehr zeitaufwendig, da die Bördelung in die
Ausgangslage zurückgebogen werden muß, damit die Kontakthülse bzw. das Innenleiterkontaktstuck wieder abgeschraubt
und der betreffende Kabelleiter entsprechend nachgeschnitten werden kann. Anschließend muß der betreffende Kabellei—
ter wieder umgebördelt werden. Dies hat insgesamt einen zusätzlichen Zeitaufwand zur Folge.
Ausgehend von diesem Stand der Technik, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Verbindungseinrichtung der gattungsgemäßen
Art zur Beseitigung der geschilderten Nachteile derart auszugestalten, daß sie ohne Spezialwerkzeuge
einfach und schnell zu montieren bzw. zu demontieren ist und bei einfacher Konstruktion ihrer Bauteile sowohl den
elektrischen als auch den mechanischen Anforderungen in hohem Ausmaß entspricht.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Erfindung ergeben sich aus Anspruch 1 . Vorteilhafte Ausgestaltungen
hiervon sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
Bei der erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung ist eine
solche Kontakthülse vorgesehen, die an ihrem steckerseitigen Ende eine Spannzange mit federnden Spännsegmenten bildet;
diese Spannzange weist eine konisch verlaufende Druckfläche auf und ist von einem hiermit zusammenwirkenden
steckerseitig vorgesehenen Druckkegel radial an das Kabelleiterwellrohr anpreßbar.
Hierdurch wird in äußerst wirkungsvoller Weise die Kontakthülse auf dem betreffenden Kabelleiterwellrohr festgelegt;
gleichzeitig ist durch die radial federnden Spannsegmente eine definierte Kontaktgabe im ersten Wellgang bzw. Steigungsgang
des Kabelleiterwellrohres gewährleistet. Diese Kontaktgabe an der erwähnten Stelle ist von entscheidender
Bedeutung, wobei dies erfindungsgemäß dadurch erreicht wird, daß das dem Kabelleiterwellrohr angepaßte, beispiels-
weise als Profilgewinde ausgestaltete Eingriffsteil bzw. Gewindeteil der Kontakthülse nach dem ersten Steigungsgang
um 360° freigedreht ist. Hierdurch können die Spannsegmente der Spannzange federn und aufgrund ihres
durch den steckerseitigen Druckkegel bewirkten radialen Zusammenspannens
im ersten Steigungsgang des betreffenden Kabelleiterwellrohres über einen Umfangswinkel von 360° angepreßt
werden sowie eine definierte Kontaktgabe erzielen.
Die erfindungsgemäß ausgestaltete Kontakthülse ist vorzugsweise aus einem Material, beispielsweise aus versilbertem
Messing, hergestellt, das gute Hochfrequenz-Leiteigenschaften besitzt.
Das Gewindeteil bzw. Profilgewinde der Kontakthülse erstreckt
sich vorzugsweise über deren gesamte Länge einschl. der Spannzange. Hierbei sind die Spannsegmente der Spannzange,
wie schon erwähnt, derart ausgebildet, daß sie in ihrer durch den steckerseitigen Druckkegel bewirkten radial
zusammengespannten Stellung den ersten Steigungsgang des Kabelleiterwellrohres kontaktieren.
Um dieses radiale Zusammenspannen der Spannsegmente zu ermöglichen
bzw. zu begünstigen, liegt es im Rahmen der Erfindung, daß die Spannzange gegenüber dem restlichen Teil
der Kontakthülse durch eine Ringnut abgesetzt ist, die eine größere Tiefe als die Gewindegangnuten des Profilgewindes
aufweist. Anstelle einer Ringnut kann die Federeigenschaft
der einzelnen Spannsegmente der Spannzange auch auf andere geeignete Weise erzielt werden, beispielsweise mittels
einer entsprechend verringerten Wandstärke der Spannzange.
Wenn die erfindungsgemäße Verbindungseinrichtung zum Anschluß
des Außenleiterteils des Koaxialsteckers an das gewellte Kabelaußenleiterrohr zum Einsatz gelangt, ist die
Anordnung derart getroffen, daß das Profilgewinde der Kontakthülse
ein Innengewinde ist und daß sich die konisch
verlaufende Druckfläche der Spannzange an deren Außenumfang befindet.
In diesem Fall entspricht es dann auch einer vorteilhaften
Ausgestaltung der Erfindung, daß der steckerseitige Druckkegel an der Innenumfangsfläche des das Außenleiterteil
bildenden Steckergehäuses vorgesehen ist.
Wenn demgegenüber die erfindungsgemäße Verbindungseinrichtung
zum Anschluß des Innenleiterteils des Koaxialsteckers an das gewellte Kabelinnenleiterrohr vorgesehen ist, ist
das Profilgewinde der Kontakthülse ein Außengewinde, und die konisch verlaufende Druckfläche der Spannzange befindet
sich an deren Innenumfang.
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In diesem Fall ist dann erfindungsgemäß der steckerseitige
Druckkegel an der Außenfläche eines Kontaktbolzens vorgesehen, der an seinem einen Ende zum radialen Anpressen der
Spannsegmente an das Kabelinnenleiterrohr mit einem Außengewindeteil in die Kontakthülse einschraubbar ist und an
seinem anderen Ende einen zylindrischen Abschnitt zur federnd klemmenden Kupplung mit dem Innenleiterteil des Koaxialsteckers
aufweist.
Es liegt schließlich im Rahmen der Erfindung, daß die Innenleiter-Kontakthülse
an ihrem steckerseitigen Ende einen Anschlag in Form eines Ringbundes aufweist, der am freien
Ende der Spannzange vorgesehen ist und nach außen ragt. Dadurch wird in einfacher Weise eine definierte Lage der Innenleiter-Kontakthülse
in bezug auf den Kabelinnenleiter erreicht, ohne daß es besonderer Bearbeitungsraaßnahmen am
Kabelinnenleiter bedarf.
Insgesamt ermöglicht die Erfindung somit die Reduzierung der bisher bekannten Montagezeiten und -kosten um bis zu
50 % und mehr. Ein weiterer bedeutender Vorteil besteht darin, daß zur Durchführung der Verbindung Spezialwerkzeuge
nicht erforderlich sind. Somit ist auch die Montage an der Baustelle problemlos durchzuführen. Ein evtl. erforderlicher
Phasenabgleich, der ein Kürzen des Kabels bedingt, ist ebenfalls problemlos in kurzer Zeit zu bewerkstelligen.
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Die erfindungsgemäße Kontakthülse kann an ihrem Innenumfang,
wie beschrieben, nicht nur als Profilgewinde ausgebildet sein, sondern auch als Wellteil, das dem Wellmantel
des Kabelaußenleiterrohres angepaßt ist. Hierdurch ergeben sich weitere Fertigungsvorteile.
Aufgrund der Erfindung ergeben sich somit insgesamt äußerst vorteilhafte Vereinfachungen in der Konstruktion der Stekkereinzelteile.
Dies ermöglicht erhebliche Einsparungen gegenüber bekannten Verbindungseinrichtungen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 schematisch im Schnitt die Verbindungseinrichtung gemäß der Erfindung im montierten Zustand;
Fig. 2 die Kontakthülse für den Kabelaußenleiter im Schnitt und
Fig. 3 in Vorderansicht;
Fig. 4 die Kontakthülse für den Kabelinnenleiter im Schnitt sowie
Fig. 5 in Vorderansicht;
Fig. 6 eine abgewandelte Ausführungsform der Kontakthülse für den Kabelaußenleiter teilweise geschnitten
in Seitenansicht und
Fig. 7 in Vorderansicht sowie
Fig. 8 im montierten Zustand schematisch im Schnitt.
Wie aus der Zeichnung, insbes. aus Fig. 1, ersichtlich, dient die dargestellte Verbindungseinrichtung zum Anschluß
eines Koaxialsteckers 1 an ein Koaxialkabel 2. Dieses Koaxialkabel 2 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel als
flexibles Kupferwellmantelkabel ausgestaltet und weist zu diesem Zweck einen von einem Kunststoffmantel 3 umhüllten
Kabelaußenleiter 4 in Form eines gewellten Kupferrohres sowie einen mittels einer Isolierung zentrisch hierzu gehaltenen
Kabelinnenleiter 5 auf, der ebenfalls als gewelltes Kupferrohr ausgeführt ist.
Zum Anschluß des gewellten Kabelaußenleiterrohres 4 an das entsprechende Außenleiterteil des Koaxialsteckers 1 , also
an das Steckergehäuse 6, ist eine Kontakthülse 7 vorgesehen, welche die aus Fig. 1, 2 und 3 ersichtliche Ausgestaltung
aufweist. Diese Kontakthülse 7 besitzt ein Gewindeteil 8 in Form eines Innengewindes, das als ein an das Gewinde
des Kabelaußenleiters 4 angepaßtes Profilgewinde ausgestaltet
ist. Es läßt sich somit in einfacher Weise auf den Kabelaußenleiter 4 aufschrauben, und zwar derart, daß das
freie Ende des Kabelaußenleiters 4 bündig mit dem steckerseitigen Ende der Kontakthülse 7 abschließt.
Wie weiterhin aus der Zeichnung ersichtlich, weist die Kontakthülse
7 an ihrem steckerseitigen Ende eine Spannzange 10 mit federnden Spannsegmenten 11 auf, die beim dargestellten
Ausführungsbeispiel dadurch gebildet sind, daß die Spannzange 10 mit vier im gleichen Abstand voneinander angeordneten
Axialschlitzen 12 versehen ist. Selbstverständlich ist es möglich, beliebig viele Schlitze 12 vorzusehen.
Wie ersichtlich, erstreckt sich das Gewindeteil 8 der Kontakthülse
7 über deren gesamte Länge einschl. der Spannzange 10. Um die Feder- und Klemmfunktion der Spannzange 10
zu gewährleisten, ist diese derart ausgebildet, daß sie gegenüber dem restlichen Teil der Kontakthülse 7 durch eine
Ringnut 13 abgesetzt ist, die eine größere radiale Tiefe als die Gewindegangnuten 14 des Profilgewindes 8 (s. Fig. 2
der Zeichnung) aufweist.
Die Spannzange 10 bzw. deren federnde Spannsegmente 11 weisen
an ihrem Außenumfang eine konisch verlaufende Druckfläche 15 auf. Diese wirkt mit einem entsprechend konisch ausgebildeten
Druckkegel 16 zusammen, der an der Innenumfangsfläche des das Außenleiterteil bildenden Steckergehäuses 6
vorgesehen ist, und zwar derart, daß die federnden Spannsegmente 11 der Spannzange 10 in der durch den stek-kerseitigen
Druckkegel 16 bewirkten radial zusammengespannten Stellung den vollständigen ersten Steigungsgang des Kabelaußenleiters
4, d.h. also über einen Umfangswinkel von 360°, definiert kontaktieren.
Diese radial zusammengespannte Stellung der Spannsegmente 11 ergibt sich im übrigen dann, wenn der Koaxialstecker 1
am Koaxialkabel 2 festgelegt ist. Dies erfolgt in üblicher Weise beim dargestellten Ausführungsbeispiel mittels einer
Schraubverbindung, wobei Schrauben 17 entsprechende Durchgangsbohrungen
18 in einem Ringflansch 19 der Außenleiter-Kontakthülse 7 durchsetzen und in Gewindebohrungen eines am
Koaxialstecker 1 vorgesehenen Ringflansches 20 eingeschraubt sind.
Die beschriebene Verbindungseinrichtung gelangt in sinngemaß
gleicher Weise auch zum Anschluß des gewellten Kabelinnenleiterrohres 5 an das betreffende Innenleiterteil des
Koaxialsteckers 1 zur Anwendung. Dieses Stecker-Innenleiterteil ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel eine Federhülse
21, die mittels einer im Steckergehäuse 6 festgelegten Isolierscheibe 22 zentrisch im Koaxialstecker 1 gehalten
ist.
Die der Außenleiter-Kontakthülse 7 entsprechende Innenleiter-Kontakthülse
107 weist demgemäß als Gewindeteil 108 ein Außengewinde in Form eines Profilgewindes auf. Außerdem befindet
sich die konisch verlaufende Druckfläche 115 der Spannzange 110 am Innenumfang der Spannzange 110. In gleicher
Weise ist die Spannzange 110 bzw. deren federnde Spannsegmente 111 durch eine äußere Ringnut 113 gegenüber
dem restlichen Teil der Innenleiter-Kontakthülse 107 abgesetzt. Auch hier weist diese äußere radiale Ringnut 113
eine größere Tiefe als die Gewindegangnuten 114 des Profilgewindes 108 auf, um die Federeigenschaft der Spannsegmente
111 zu garantieren.
Der Druckkegel 116, der mit der inneren konischen Druckfläehe
115 der Innenleiter-Kontakthülse 107 zusammenwirkt, ist, wie deutlich aus Fig. 1 ersichtlich, an der Außenfläche
eines Kontaktbolzens 23 vorgesehen. Dieser ist zum radialen Anpressen der federnden Spannsegmente 111 der Spannzange
110 an den gewellten Kabelinnenleiter 5 mit einem
Außengewindeteil 24 in die Innenleiter-Kontakthülse 107 einschraubbar. Außerdem weist dieser Kontaktbolzen 23 einen
zylindrischen Abschnitt 25 auf, der zum Zweck der Kupplung mit dem Innenleiterteil des Koaxialsteckers 1 in die entsprechend
ausgebildete Federhülse 21 einsteckbar und dort mittels einer Innenleiter-Zentralschraube 26 festlegbar
ist.
Zum Einschrauben der Innenleiter-Kontakthülse 107 in den gewellten Kabelinnenleiter 5 über eine vorbestimmte Einschraublänge
weist die Kontakthülse 107 an ihrem steckerseitigen Ende einen Anschlag 27 auf. Dieser besitzt die
Form eines nach außen ragenden Ringbundes und ist am freien Ende der Spannzange 110 vorgesehen.
Bei der abgewandelten Ausführungsform der Kontakthülse 71
gemäß Fig. 6 und 7 ist die Ausbildung derart getroffen, daß die Kontakthülse 71 an ihrem Innenumfang kein Gewindeteil,
sondern demgegenüber ein Eingriffsteil 81 besitzt, das als
ein an das Wellrohr des Kabelaußenleiters 4 angepaßtes Wellteil ausgebildet ist. Dieses Wellteil 81 der Kontakthülse
71 läßt sich somit ebenfalls in einfacher Weise auf den Wellmantel des Kabelaußenleiters 4 klemmend aufbringen
bzw. aufziehen, und zwar derart, daß das stirnseitige freie Ende des Kabelaußenleiters 4 bündig mit dem steckerseitigen
Ende der Kontakthülse 71 abschließt, wie aus der montierten Stellung der beiden vorerwähnten Teile gemäß Fig. 8 ersichtlich.
Auch bei dieser Ausführungsform bildet die Kontakthülse 71
an ihrem steckerseitigen Ende die bereits vorerwähnte Spannzange 10 mit den einzelnen federnden Spannsegmenten
11. Letztere sind auch hier dadurch gebildet, daß die Spannzange 10 mit acht im gleichen Abstand voneinander angeordneten
Axialschlitzen 12' versehen ist.
Das Wellteil 81 der Kontakthülse 71 erstreckt sich über die gesamte Hülsenlänge, so daß mit Sicherheit die erwünschte
Feder- und Klemmfunktion der Spannzange 10 gewährleistet ist, und zwar wenigstens über den vollständigen ersten
Wellgang des Kabelleiterwellrohres 4 hinweg. Dies wird, wie auch schon bei der zuvor beschriebenen ersten Ausführungsform,
dadurch bewirkt, daß die am Außenumfang der Kontakthülse 71 vorgesehene konisch verlaufende Druckfläche 15 mit
dem entsprechend konisch ausgebildeten Druckkegel 16 des Steckergehäuses 6 zusammenwirkt.
Wie aus dem montierten Zustand der beschriebenen Verbindungseinrichtung
gemäß Fig. 8 ersichtlich, entspricht die dargestellte Verbindungseinrichtung in ihren Grundzügen im
wesentlichen der Ausführungsform gemäß Fig. 1, wobei jedoch
zur Festlegung des Koaxialsteckers 1 am Koaxialkabel 2 nicht Schrauben vorgesehen sind, sondern stattdessen ein
Gewindering 82, der in der dargestellten Weise auf das Steckergehäuse 6 aufgeschraubt ist. Weiterhin ist eine Ab-
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1 schlußschraube 83 vorgesehen, die unter Verwendung einer Dichtmasse 84 gegen den Gewindering angepreßt ist.
Hinsichtlich vorstehend nicht im einzelnen beschriebener 5 Merkmale der Erfindung wird im übrigen ausdrücklich auf die
Ansprüche sowie die Zeichnung verwiesen.
Claims (9)
1. Verbindungseinrichtung zum Anschluß eines Koaxialsteckers
(1) an ein Koaxialkabel (2), mit einer Kontakthülse (7, 107), die einerseits über ein Eingriffsteil, insbesondere
ein Gewindeteil (8, 108), in Eingriff mit dem Kabelleiterwellrohr (4 bzw. 5) bringbar und andererseits mit
dem Steckerkopf (6) des Koaxialsteckers (1) verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontakthülse (7, 107) an ihrem steckerseitigen Ende eine Spannzange (10, 110) mit federnden Spannsegmenten (11,
111) bildet, die eine konisch verlaufende Druckfläche (15,
115) aufweist und von einem hiermit zusammenwirkenden stekkerseitig
vorgesehenen Druckkegel (16, 116) radial an das Kabelleiterwellrohr (4 bzw. 5) anpreßbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannsegmente (11, 111) der Spannzange (10, 110)
derart ausgebildet sind, daß sie in ihrer durch den stekkerseitigen Druckkegel {16, 116) bewirkten radial zusammengespannten
Stellung den ersten vollständigen Wellgang, insbesondere Gewindesteigungsgang des Kabelleiterwellrohres (4
bzw. 5) kontaktieren.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzange (10, 110) gegenüber dem restlichen
Teil der Kontakthülse (7, 107) durch eine Ringnut
(13, 113) abgesetzt ist, die eine größere radiale Tiefe als
die Gangnuten (14, 114) des Gewindeteils (8, 108) aufweist.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, zum Anschluß des Außenleiterteils des Koaxialsteckers (1)
an das gewellte Kabelaußenleiterrohr (4), dadurch gekennzeichnet, daß sich die konisch verlaufende Druckfläche (15)
der Spannzange (10) an deren Außenumfang befindet.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der steckerseitige Druckkegel (16) an der Innenumfangsfläche
des das Außenleiterteil bildenden Steckergehäuses
(6) vorgesehen ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, zum Anschluß des Innenleiterteils des Koaxialsteckers (1) an das
gewellte Kabelinnenleiterrohr (5), dadurch gekennzeichnet, daß sich die konisch verlaufende Druckfläche (115) der
Spannzange (110) an deren Innenumfang befindet.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der steckerseitige Druckkegel (116) an der Außenfläche
eines Kontaktbolzens (23) vorgesehen ist, der zum radialen Anpressen der Spannsegmente (111) an das Kabelinnenleiterrohr
(5) mit einem Außengewindeteil (24) in die Kontakthülse (107) einschraubbar ist und einen zylindrischen Abschnitt
(25) zur Kupplung mit dem Innenleiterteil (21) des Koaxialsteckers (1) aufweist.
8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenleiter-Kontakthülse (107) an ihrem
steckerseitigen Ende einen Anschlag (27) in Form eines nach
außen ragenden Ringbundes am freien Ende der Spannzange (110) aufweist.
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenumfang der Kontakthülse
(71) bzw. der Spannzange (10) als geschlitztes Wellteil (81) ausgebildet ist, das an den Wellmantel des Kabelaußenleiterrohres
(4) angepaßt ist.
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