DE29602613U1 - Vorrichtung zum druckfesten Dichten einer Tür - Google Patents
Vorrichtung zum druckfesten Dichten einer TürInfo
- Publication number
- DE29602613U1 DE29602613U1 DE29602613U DE29602613U DE29602613U1 DE 29602613 U1 DE29602613 U1 DE 29602613U1 DE 29602613 U DE29602613 U DE 29602613U DE 29602613 U DE29602613 U DE 29602613U DE 29602613 U1 DE29602613 U1 DE 29602613U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- door
- housing
- flap
- closing
- claw
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 title claims description 36
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 31
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims description 6
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 9
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 6
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 2
- 244000309464 bull Species 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/16—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
- E06B7/22—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
- E06B7/23—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
- E06B7/2301—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes without an integrally formed part for fixing the edging
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D3/00—Hinges with pins
- E05D3/02—Hinges with pins with one pin
- E05D3/022—Hinges with pins with one pin allowing an additional lateral movement, e.g. for sealing
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D11/00—Additional features or accessories of hinges
- E05D11/0018—Anti-tamper devices
- E05D11/0027—Anti-tamper devices arranged on or near the hinge and comprising parts interlocking as the wing closes, e.g. security studs
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/20—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
G 96 005
Vorrichtung zum druckfesten Dichten einer Tür
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum druckfesten Dichten bei Hochdruckreinigung einer eine Öffnung eines Gehäuses
schließenden Tür, umfassend ein Scharnier mit über einen Verbindungsbolzen miteinander schwenkbar verbundenen Türlappen
und Gehäuselappen, wobei der Türlappen mit der Tür und der Gehäuselappen mit dem Gehäuse fest verbunden ist.
0 Insbesondere bei Gehäusen wie Schaltschrankgehäusen für elektrische Steuerungen von Maschinen, die in der
Lebensmittelindustrie eingesetzt sind, besteht eine ständige Forderung nach einer druckfesten Abdichtung der Gehäuse, da in
den Produktionsräumen aus hygienischen Gründen täglich, zum 5 Teil mehrmals täglich mittels Hochdruckreiniger gereinigt
wird. Zum Schutz der elektrischen und elektronischen Bauelemente im Inneren von Schaltschränken sind daher
insbesondere im Türbereich des Schaltschrankes Dichtungen vorzusehen, um einen Wassereintritt infolge des
0 Hochdruckreinigens zu verhindern. Dies geschieht üblicherweise durch Anbringen von Dichtungsleisten entlang des Türrandes.
Während die die Dichtwirkung der Dichtungsleisten auf der Verschlußseite der Tür noch relativ problemlos zu erreichen
ist, da die Schließmechanismen der Tür diese beim Verschließen 5 an das Gehäuse heranziehen und dabei auf die dort befindlichen
Dichtungsleisten einen ausreichenden Anpreßdruck ausüben, so daß diese Dichtungsleisten auch den Eintritt von Wasser aus
einem Hochdruckreiniger mit üblicherweise etwa 50 bis 100 bar
Wasserdruck verhindern, stellt der Bereich der Tür, in dem die Scharniere angebracht sind, einen Schwachpunkt dar, da hier
üblicherweise kein hoher Anpreßdruck auf die Dichtungsleisten ausübbar ist, weil ansonsten die Beweglichkeit der Tür nicht
zufriedenstellend gegeben ist.
Aufgabe der Neuerung ist daher, eine Vorrichtung zum druckfesten Dichten einer eine Öffnung eines Gehäuses
schließenden Tür vorzuschlagen, die auch im Scharnierbereich die Ausübung eines für die Dichtwirkung gegenüber
beispielsweise Hochdruckwasserstrahlen ausreichende Aufbringung eines Anpreßdruckes auf die am Gehäuse zum
Anliegen kommenden Dichtungsleisten ermöglicht. Gleichzeitig soll jedoch der dafür notwendige Aufwand möglichst gering
gehalten werden, um die Herstellung einer derartigen Vorrichtung nicht zu kostenintensiv werden zu lassen.
Diese Aufgabe löst die Neuerung mit einer Vorrichtung gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Schutzanspruches 1.
20
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Die Neuerung schlägt vor, die Vorrichtung zum druckfesten Dichten so auszubilden, daß der Türlappen und der
Gehäuselappen derart miteinander verbunden sind, daß bei Schwenkbewegung des Türlappens um den Verbindungsbolzen der
Türlappen translatorisch bewegbar ist und der Türlappen mit mindestens einer hakenförmigen Kralle ausgebildet ist, die bei
0 einem Schließen der Tür mit dem Gehäuse in Wirkverbindung tritt.
Diese translatorische Bewegung aufgrund der Ausbildung des Scharniers mit Langloch, die zusätzlich zur Schwenkbewegung
5 des Türlappens erfolgt und sich mit dieser überlagert, wird dazu ausgenutzt, den nötigen Anpreßdruck auf die
Dichtungsleisten zwischen der Tür und dem Gehäuse auszuüben, so daß eine Dichtwirkung vergleichbar mit der auf der
Verschlußseite der Tür erreicht wird. Diese Dichtwirkung wird durch die Kralle und zugehöriger Verrastbarkeit der Kralle am
Gehäuse ermöglicht. Durch die Wirkverbindung zwischen Kralle und Gehäuse wird der Anpreßdruck der Tür am Gehäuse dauerhaft
aufrechterhalten.
Überraschenderweise zeigt es sich, daß zum Beispiel bei der Verwendung der neuerungsgemäßen Vorrichtung in einem
Schaltschrank eine allseits druckdichte Abdichtung zwischen Tür und Gehäuse mittels dazwischen angeordneter·
Dichtungsleisten erfolgt, so daß der Schaltschrank gefahrlos und einfach mittels üblicher Hochdruckreiniger gereinigt
werden kann. Selbstverständlich ist die neuerungsgemäße Vorrichtung nicht auf diesen Anwendungsfall beschränkt,
sondern eignet sich in gleicher Weise auch für viele weitere Anwendungen, bei denen es auf eine besonders gute Abdichtung
der Gehäuseöffnung mittels Tür, beispielsweise auch gegen Staub etc., ankommt.
Unter "Gehäuse" kann im übrigen im Sinne der Neuerung jegliche Form einer^ Grenzfläche, die eine mittels einer Tür, Fenster
oder dergleichen zu verschließende Öffnung aufweist, beispielsweise auch eine Wand in einem Maschinenteil oder
einem Gebäude, verstanden werden.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung wird
vorgeschlagen, daß der Verbindungsbolzen des Scharniers im Gehäuselappen gehaltert ist und der Türlappen eine entlang
einer bogenförmigen Bahn verlaufende Langlochbohrung aufweist, 0 in der der Verbindungsbolzen bewegbar führbar ist. Auf diese
Weise wird durch die Langlochbohrung im Türlappen eine Kulisse ausgebildet, in der die Bewegungen, nämlich Schwenkbewegung
und gleichzeitige translatorische Bewegung des Türlappens
ablaufen können. Die Langlochbohrung weist vorteilhaft eine 5 bananenförmige Gestalt auf.
Bevorzugt weist die bogenförmige Langlochbohrung eine der Schwenkbewegungsrichtung der Tür entsprechende Krümmung auf
und ist derart in dem Türlappen ausgebildet, daß sie bei
geöffneter Tür konvex zur durch die Öffnung des Gehäuses verlaufenden Ebene angeordnet ist.
Vorteilhaft ist dabei die bogenförmige Langlochbohrung derart in dem Türlappen angeordnet, daß bei einem Öffnungswinkel der
Tür von 0° bis 20° eine Tangente der bogenförmigen Langlochbohrung senkrecht zur durch die Öffnung des Gehäuses
verlaufenden Ebene verläuft. Auf diese Weise wird eine geradlinige translatorische Beweglichkeit beim Schließen der
Tür in Richtung auf die Öffnung des Gehäuses ermöglicht, welche der Schwenkbewegung der Tür überlagert ist, was
nachfolgend noch näher beschrieben wird.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung wird überdies vorgeschlagen, daß das Gehäuse mindestens einen
Verriegelungsschlitz zum Eingriff der hakenförmigen Kralle(n) des Türlappens beim Schließen der Tür aufweist und die
hakenförmige Kralle an ihrem freien Endbereich unter Ausbildung einer Gleitfläche abgewinkelt ausgebildet ist, und
die Kralle beim Schließen der Tür durch den Verriegelungsschlitz führbar ist, wobei die Gleitfläche beim
Schließen der Tür eine Kante des Verriegelungsschlitzes im Gehäuse hintergreift. Auf diese Weise bewirkt die an der
hakenförmigen Kralle ausgebildete Gleitfläche beim Schließen
der Tür ein selbsttätiges Aufrechterhalten der translatorischen Bewegung der Tür infolge ihrer
Schwenkbewegung, da die Kralle mit der Gleitfläche nach dem Hintergreifen der Kante des Verriegelungsschlitzes an diesem
abgleitet und eine Zugkraft auf den Türlappen und die daran befestigte Tür ausübt.
Weiterhin bewirkt die die Kante des Verriegelungsschlitzes hintergreifende hakenförmige Kralle eine feste Verriegelung
der verschlossenen Tür mit dem Gehäuse und verhindert bei verschlossener Türe eine der eben beschriebenen
translatorischen Bewegung entgegengesetzte Bewegung, die bei verschlossener Türe unerwünscht ist. Bevorzugt weist der
Türlappen eine U-förmige Gestalt auf mit zwei vorstehenden
Krallen, die den Schenkeln des U entsprechen.
Zur Erzielung einer ausreichenden Dichtwirkung auch gegen Wasserstrahlen aus einem Hochdruckreiniger schlägt die
Neuerung vor, daß die translatorische Bewegung beim Schließen der Tür auf einer Länge von 3 bis 6 mm in Richtung des
Gehäuses ausführbar ist.
Gemäß der Neuerung ist durch das Zusammenwirken der Ausbildung des Scharniers bzw. des Türlappens mit Langlochführung für den
Gehäuselappen und mit Kralle(n) zum Verrasten am Gehäuse ein zusätzlicher Anpreßdruck der Tür an das Gehäuse beim Schließen
erzeugbar. Das Verrasten der Kralle des Türlappens kann in einem Schlitz am Gehäuse oder einer Rastnase erfolgen. Nach
einer vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung wird vorgeschlagen, daß auf die an dem Türlappen des Scharniers
befestigte Tür beim Schließen auf dem durch die letzten 15° Schließwinkel bestimmten Schließweg zusätzlich zur
Schwenkbewegungskomponente eine Hubkomponente in Richtung Gehäuse ausübbar ist.
Hierbei ist das Scharnier so ausgebildet, daß die Hubbewegungskomponente einem Hub - translatorische Bewegung der
Tür von etwa 3 bis 6 mm entspricht, wodurch der Anpreß- und Dichtungsdruck der Tür über das Zusammenpressen der
Dichtungsleisten am Gehäuse in der Schließstellung der Tür dauerhaft erzielt wird.
0 In einer bevorzugten Ausgestaltung der Neuerung weist das Gehäuse im Bereich der Öffnung eine Abwinkelung nach außen und
die Tür eine Abwinkelung zum Gehäuse auf, wodurch ein Scharnierraum gebildet ist, innerhalb dessen sich das
Scharnier befindet. An der Abwinkelung der Tür ist eine Dichtungsleiste angebracht und in dem Bereich der Tür, der dem
Endbereich der Abwinkelung des Gehäuses zugeordnet ist, ist eine weitere Dichtungsleiste angeordnet, wodurch die Tür in
geschlossenem Zustand am Gehäuse abgedichtet ist, wobei durch
die translatorische Beweglichkeit des Türlappens ein Anpreßdruck der Tür auf die Dichtungsleisten erzeugbar ist.
Weiterhin kann im Inneren des Gehäuses eine zusätzliche Schottwand oder Dichtkappe im Bereich der
Verriegelungsschlitze angeordnet sein, die in diesem Bereich eine abgedichtete Kammer mit dem Gehäuse bildet und in die die
Krallen des Türlappens einführbar sind, um mit dem Gehäuse in Wirkverbindung zu treten.
10
10
Die Neuerung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Schnittansicht der neuerungsgemäßen Vorrichtung bei vollständig geöffneter Tür
Fig. 2 eine Ansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1 bei fast geschlossener Tür
0 Fig. 3 eine Ansicht auf die Vorrichtung gemäß den Fig. 1
und 2 bei vollständig geschlossener Tür
Fig. 4 die Vorderansicht des neuerungsgemäßen Türlappens
Fig. 5a in schematisierter Darstellung Teile der
neuerungsgemäßen Vorrichtung bei vollständig geöffneter Tür
Fig. 5b in schematisierter Darstellung die Teile gemäß Fig. 5a bei Bewegung der Tür in Schließposition.
Gemäß der Fig. 1 umfaßt die neuerungsgemäße Vorrichtung ein Scharnier 3 mit einem Türlappen 3 0 und einem Gehäuselappen 31,
die über einen Verbindungsbolzen 32 miteinander schwenkbar 5 verbunden sind. Der Türlappen 3 0 ist mit seiner
Befestigungsfläche 38 an einer Tür 2 zum Beispiel mittels
Punktschweißen befestigt und der Gehäuselappen 31 ist mit seiner Befestigungsfläche 3 6 an einem Gehäuse 1 befestigt,
beispielsweise mittels Schrauben 37 verschraubt. Zum Verschließen der Öffnung 8 des Gehäuses 1 ist die Tür 2
mittels Scharnier 3 in Pfeilrichtung A in bekannter Weise um den Verbindungsbolzen schwenkbar.
5
5
Weiterhin weist das Gehäuse 1 im Bereich des Scharniers 3 einen Falzbereich 10 auf, der an seinem der Öffnung 8 des
Gehäuses zugewandten Seite in bezug auf die Öffnung 8 nach außen eine Abwinkelung 12 aufweist. Ebenso weist die Tür an
ihrem äußeren Randbereich eine Abwinkelung 20 zum Gehäuse 1 auf, so daß ein Scharnierraum 4 zwischen der Tür 2 und dem
Gehäuse 1 gebildet wird, der von Dichtungsleisten 21, 22 an der Tür 2 bei Bewegung der Tür 2 in Pfeilrichtung A Schließposition,
siehe Fig. 3 - abdichtbar ist. Dabei ist die Dichtung 21 auf den Endbereich der Abwinkelung 20 der Tür 2
aufgesteckt und die Dichtung 22 ist in einem solchen Bereich der Tür 2 befestigt, daß sie beim Schließen der Tür auf dem
Endbereich der Abwinkelung 12 des Gehäuses 1 zum Aufliegen kommt. Damit diese Dichtungen 21, 22 jedoch zum Beispiel den
Eintritt von Wasser aus einem Hochdruckreinigungsgerät mit einem Arbeitsdruck von üblicherweise mehr als 50 bar
verhindern können, ist es nötig, auf diese Dichtungen 21, 22 einen ausreichenden Anpreßdruck auszuüben.
Dazu weist der Türlappen 3 0 des Scharniers 3 eine entlang einer bogenförmigen Bahn verlaufende Langlochbohrung 33 mit
einer bananenförmigen Gestalt auf, in der der Verbindungsbolzen 32 bewegbar führbar ist, während der
Verbindungsbolzen 32 im ösenförmig aufgewickelten Endbereich 34 des Gehäuselappens 31 fest gehaltert ist.
Auf diese Weise wird der Verbindungsbolzen 3 2 vom Gehäuselappen 31 in bezug auf das Gehäuse 1 in einer
festgelegten und unveränderbaren Position gehalten, während 5 der Türlappen 3 0 mittels der bogenförmigen Langlochbohrung 3
eine Kulisse aufweist, so daß der Türlappen 3 0 und damit die daran befestigte Tür 2 nicht nur um den Verbindungsbolzen 32
schwenkbar ist, sondern gleichzeitig auch eine translatorische
Bewegung entlang der bogenförmigen Langlochbohrung 33 ausführen kann.
Das der Neuerung zugrundeliegende Prinzip ist in den Fig. 5a und b schematisiert dargestellt. In der Fig. 5a ist die Tür
in geöffneter Position dargestellt, wie sie der Fig. 1 entspricht. Zum Verschließen der Öffnung 8 im Gehäuse 1 ist
die Tür 2 in bekannter Weise gemäß Pfeil A um den Verbindungsbolzen 32 schwenkbar. Die bogenförmige
Langlochbohrung 33 weist eine der Schwenkbewegungsrichtung A der Tür 2 entsprechende Krümmung auf und ist in der gezeigten
Offenstellung der Tür 2 konvex zur durch die Öffnung 8 des Gehäuses 1 verlaufenden Ebene E angeordnet.
Beim Schließen der Tür 2 durch Schwenken in Pfeilrichtung A wird der mit der Tür 2 festverbundene Türlappen 3 0 ebenfalls
geschwenkt, so daß sich die darin angeordnete bogenförmige Langlochbohrung 33 ebenfalls entsprechend bewegt, was in der
Fig. 5b bei einem noch verbliebenen Öffnungswinkel der Tür 2 von ca. 20° dargestellt ist. Die bogenförmige Langlochbohrung
3 3 ist nun derart in dem Türlappen 3 0 ausgebildet, daß bei der in der Fig. 5b dargestellten Öffnung der Tür 2 unter einem
Winkel von 20° bis zum Erreichen der Schließposition Öffnungswinkel
0° - je eine Tangente der bogenförmigen 5 Langlochbohrung 33 senkrecht zur durch die Öffnung 8 des
Gehäuses 1 verlaufenden Ebene E verläuft. Demgemäß ist es
möglich, bei einem Schwenken der Tür in Pfeilrichtung A entsprechend der zur Ebene E senkrecht verlaufenden Tangente
der bogenförmigen Langlochbohrung 3 3 eine geradlinige und 0 senkrecht zur Ebene E verlaufende translatorische Bewegung der
Tür 2 in Pfeilrichtung C der Schwenkbewegung A zu überlagern.
Eine der Fig. 5b entsprechende Öffnung der Tür 2 ist ebenfalls in der Fig. 2 dargestellt. Im Vergleich zur Fig. 1 ist
5 deutlich zu erkennen, daß die Tür 2 bereits um einen größeren Winkel in Pfeilrichtung A in Richtung ihrer Schließposition
zum Verschließen der Öffnung 8 im Gehäuse 1 bewegt worden ist. Während in der in Fig. 1 dargestellten Öffnungsstellung der
Tür 2 eine translatorische Bewegung des Türlappens 3 0 nicht möglich war, da die am Türlappen 3 0 ausgebildete hakenförmige
Kralle 35 mit ihrer Anlagefläche 3 5b an der Abwinkelung 12 des Gehäuses 1 anliegt, ist bei der Öffnungsstellung gemäß der
Fig. 2 - etwa 15 bis 20° - eine derartige translatorische Beweglichkeit des Türlappens 3 0 infolge der Schwenkbewegung
der Tür 2 in Pfeilrichtung A gegeben. Durch die bereits beschriebene Anordnung und Ausrichtung der bogenförmigen
Langlochbohrung 3 3 in dem Türlappen 3 0 ist nun zu jedem Öffnungswinkel der Tür 2 bis zu ihrem vollständigen Schließen
je eine Tangente der bogenförmigen Langlochbohrung 33, senkrecht zur hier nicht dargestellten Ebene durch die Öffnung
8 verlaufend angeordnet, so daß der Schwenkbewegung in Pfeilrichtung A eine entsprechende senkrechte translatorische
Bewegung in bezug auf die durch die Öffnung 8 verlaufende Ebene in Pfeilrichtung C überlagerbar ist. Während dieser
translatorischen Bewegung des Türlappens 3 0 und damit der daran befestigten Tür 2 in Pfeilrichtung C läuft der
Verriegelungsbolzen 32 entlang Pfeil B durch die bogenförmige Langlochbohrung 33 ab.
Weiterhin ist der Fig. 2 entnehmbar, daß in der gezeigten Öffnungsstellung der Tür 2 die hakenförmige Kralle 3 5 des
Türlappens 3 0 mit ihrem freien abgewinkelten Ende in einen im Falzbereich 10 des Gehäuses 1 angeordneten
Verriegelungsschlitz 11 eingreift. Durch einen leichten Druck in Pfeilrichtung D von außen auf die Tür 2, der beispielsweise
von Hand beim Schließen der Tür 2 aufgebracht werden kann, wird die Tür 2 und damit der Türlappen so weit in
0 Pfeilrichtung D bewegt, daß die an der Kralle 35 abgeschrägt ausgebildete Gleitfläche 35a hinter die Kante 13 des
Verriegelungsschlitzes 11 im Gehäuse 1 greift. Selbstverständlich ist auch möglich, die Vorrichtung mit
entsprechenden Abmessungen zu versehen, die im zwangsläufigen Hintergreifen der Kante 13 durch die Kralle 35 beim Schließen
der Tür 2 hervorrufen, so daß kein zusätzlicher Druck mehr aufgebracht werden muß. Bei einem weiteren Schließen der Tür
in Pfeilrichtung A gleitet sodann die Gleitfläche 35a an der
Kante 13 des Verriegelungsschlitzes ab und bewirkt eine Zugkraft auf den Türlappen 3 0 und die daran befestigte Tür 2,
so daß mittels weiterer Schwenkbewegung in Pfeilrichtung A auf die Schließposition hin ein selbsttätiges Heranziehen der Tür
2 in Pfeilrichtung C auf das Gehäuse 1 erfolgt, bis die Tür 2 vollständig geschlossen ist. Dieser Zustand ist in der Fig. 3
dargestellt.
Unter Bezugnahme auf diese Figur ist erkennbar, daß sich bei vollständig geschlossener Tür 2 der Verbindungszapfen 32 im
Endbereich der bogenförmigen Langlochbohrung 33 befindet und von daher eine weitere translatorische Beweglichkeit des
Türlappens 30 in Pfeilrichtung C nicht mehr gegeben ist. Gleichzeitig ist die Kralle 35 entlang der schrägen
Gleitfläche 35a an der Kante 13 des Verriegelungsschlitzes 11 im Gehäuse 1 abgeglitten und verrastet durch Hintergreifen am
Gehäuse und ist mit dem Gehäuse 1 in eine feste Wirkverbindung getreten, so daß eine weitere translatorische Bewegung
entgegen der Pfeilrichtung C unterbunden wird und eine feste Verriegelung der Tür 2 am Gehäuse 1 erfolgt.
Infolge der nahezu geradlinigen translatorischen Bewegung der Tür 2 in Pfeilrichtung C beim Schließen erfahren die auf dem
Gehäuse 1 zur Auflage kommenden Dichtungsleisten 21, 22 der Tür 2 einen starken Anpreßdruck, so daß sie sich in der in der
Fig. 3 dargestellten Weise elastisch deformieren. Auf diese Weise wird der druckdichte Verschluß der Öffnung 8 im Gehäuse
1 bewirkt, wobei der aufgebrachte Anpreßdruck auf die
Dichtungen 21, 22 derart groß ist, daß auch Wasser aus 0 beispielsweise Hochdruckreinigungsgeräten zuverlässig vom
Innenraum des Gehäuses 1 ferngehalten wird.
Gleichzeitig verhindert die hakenförmig abgebogene Kralle 35 des Türlappens 3 0 durch Anlage an der Kante 13 des
Verriegelungsschlitzes im Gehäuse 1, daß der feste Verschluß mit hohem Anpreßdruck auf die Dichtungsleisten 21, 22
unbeabsichtigt durch eine translatorische Bewegung entgegen Pfeil C lösbar ist. Erst bei einem erneuten Öffnen der Tür
• 3-1 .·
wird der Anpreßdruck auf die Dichtungen 21, 22 aufgehoben, da
dann die hakenförmige Kralle 3 5 des Türlappens 3 0 wieder aus dem Verriegelungsschlitz 11 im Gehäuse 1 herausgeführt wird,
wobei die hakenförmige Kralle 35, wie in Fig. 1 dargestellt, durch Anlage der Anlagefläche 35b an der Abwinkelung 12 des
Gehäuses 1 den Türlappen 3 0 mit der daran befindlichen Tür 2 wieder in die in der Fig. 1 dargestellte Öffnungsstellung
zurückbewegt, und der Verriegelungsbolzen 32 innerhalb der
bogenförmigen Langlochbohrung 33 entgegen der Pfeilrichtung B in Fig. 2 in seine Endstellung gemäß Fig. 1 zurückgleitet.
Gehäuses 1 den Türlappen 3 0 mit der daran befindlichen Tür 2 wieder in die in der Fig. 1 dargestellte Öffnungsstellung
zurückbewegt, und der Verriegelungsbolzen 32 innerhalb der
bogenförmigen Langlochbohrung 33 entgegen der Pfeilrichtung B in Fig. 2 in seine Endstellung gemäß Fig. 1 zurückgleitet.
Auf Grund der Ausbildung des Türlappens mit translatorischer Bewegbarkeit für den Gehäuselappen und damit der am Scharnier
befestigten Tür wird ein zusätzlicher Hub in Pfeilrichtung C beim Schließen der Tür auf dem letzten Teil des Schließweges
bei einem noch verbleibenden Schließwinkel von 0 bis etwa bewirkt, und zwar zusätzlich zur Schwenkbewegung in einem
Umfang von etwa 2 bis 6 mm, vorzugsweise etwa 4 bis 5 mm,
durch den der gewünschte Dichtdruck erzielt wird. Dieser Hub wird gemäß der Neuerung auf der Scharnierseite der Tür durch die Ausgestaltung des Scharniers bei Schließbewegung der Tür erzeugt.
Umfang von etwa 2 bis 6 mm, vorzugsweise etwa 4 bis 5 mm,
durch den der gewünschte Dichtdruck erzielt wird. Dieser Hub wird gemäß der Neuerung auf der Scharnierseite der Tür durch die Ausgestaltung des Scharniers bei Schließbewegung der Tür erzeugt.
Zur weiteren Erhöhung der Dichtwirkung kann überdies, wie in Fig. 3 dargestellt, im Inneren des Gehäuses 1 im Bereich des
Verriegelungsschlitzes 11 eine zusätzliche Schottwand 5
angeordnet werden, die ein Eingreifen der hakenförmigen Kralle 3 5 des Türlappens 3 0 in den Verriegelungsschlitz 11 in der
bereits beschriebenen Weise durch Ausbildung eines
0 ausreichenden Eingriffraumes 5a ermöglicht, jedoch eine
angeordnet werden, die ein Eingreifen der hakenförmigen Kralle 3 5 des Türlappens 3 0 in den Verriegelungsschlitz 11 in der
bereits beschriebenen Weise durch Ausbildung eines
0 ausreichenden Eingriffraumes 5a ermöglicht, jedoch eine
weitere Abschottung des Inneren des Gehäuses 1 gegen eventuell eingedrunges Wasser oder Staub bewirkt.
Bevorzugt ist der Türlappen zur Erhöhung der Stabilität, wie 5 in Fig. 4 dargestellt, U-förmig mit zwei hakenförmigen Krallen
3 5 ausgestattet, die voneinander beabstandet sind und über
eine gemeinsame Verbindungsfläche 3 8 zum Anschluß an die Tür verfügen. In beiden Fingern 35 ist jeweils eine bogenförmige
eine gemeinsame Verbindungsfläche 3 8 zum Anschluß an die Tür verfügen. In beiden Fingern 35 ist jeweils eine bogenförmige
Langlochbohrung 33 angeordnet, wobei beide Langlochbohrungen 33 deckungsgleich sind, so daß ein Verriegelungsbolzen 32
durch beide Langlochbohrungen 33 einführbar ist und von einem hier nicht dargestellten Gehäuselappen 31, der im Zwischenraum
zwischen beiden hakenförmigen Fingern 35 angeordnet wird, halterbar ist.
Vorteilhaft ist bei dieser Ausbildung für jede der beiden Krallen 3 5 je ein Verriegelungsschlitz 11 im Gehäuse 1
vorgesehen.
vorgesehen.
Die Neuerung ermöglicht somit mit einfachen und preiswert herzustellenden Mitteln eine überraschend gute Abdichtung
zwischen Tür und Gehäuse, die auch von Flüssigkeiten hohen Drucks, wie etwa Wasser aus Hochdruckreinigungsgeräten, nicht
überwunden wird.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum druckfesten Dichten einer eine Öffnung
eines Gehäuses schließenden Tür, umfassend ein Scharnier mit über einen Verbindungsbolzen miteinander schwenkbar
verbundenen Türlappen und Gehäuselappen, wobei der Türlappen mit der Tür und der Gehäuselappen mit dem
Gehäuse fest verbunden ist,bei Hochdruckreinigung, dadurch
gekennzeichnet, daß der Türlappen (3 0) und der Gehäuselappen (31) derart miteinander verbunden sind, daß
bei Schwenkbewegung des Türlappens (30) um den Verbindungsbolzen (32) der Türlappen (3 0) translatorisch
bewegbar ist und der Türlappen (30) mit mindestens einer hakenförmigen Kralle (3 5) ausgebildet ist, die bei
Schließen der Tür (2) mit dem Gehäuse (1) in Wirkverbindung tritt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbolzen (32) im Gehäuselappen (31) gehaltert ist, und der Türlappen (30)
eine entlang einer bogenförmigen Bahn verlaufende Langlochbohrung (3 3) aufweist, in der der
Verbindungsbolzen (32) bewegbar geführt ist.
3. Vorrichtung nach Ansprüche 2,
0 dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmige Langlochbohrung (33) , auf den Mittelpunkt der
Schwenkbewegungsrichtung (A) der Tür (2) bezogen, eine konvexe Krümmung aufweist und bei geöffneter Tür (2)
konvex zur durch die Öffnung (8) des Gehäuses (1) verlaufenden Ebene (E) angeordnet ist. (Fig. 5a)
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mindestens einen Verriegelungsschlitz (11) zum Eingriff der Kralle
(35) des Türlappens (3 0) beim Schließen der Tür (2)
aufweist und die Kralle (35) an ihrem freien Endbereich unter Ausbildung einer Gleitfläche (3 5a) abgewinkelt
ausgebildet ist, und die Kralle (35) beim Schließen der Tür durch den Verriegelungsschlitz führbar ist, wobei die
Gleitfläche (35a) eine Kante (13) des Verriegelungsschlitzes (11) des Gehäuses hintergreift.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmige
Langlochbohrung (33) derart in dem Türlappen (3 0) angeordnet ist, daß bei einem Öffnungswinkel der Tür (2)
von 0° bis 20° eine Tangente der bogenförmigen Langlochbohrung (33) senkrecht zur Ebene (E) durch die
Öffnung (8) des Gehäuses (1) verlaufend ausgebildet ist. (Fig. 5b)
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die translatorische Bewegung des Türlappens beim Schließen der Tür (2) auf einer Länge
von 3 bis 6 mm in Richtung des Gehäuses (1) ausführbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) im Bereich der Öffnung (8) eine Abwinkelung (12) nach außen und die Tür
0 eine Abwinklung (20) zum Gehäuse (1) aufweist, wodurch ein Scharnierraum (4) gebildet ist, innerhalb dessen sich das
Scharnier (3) befindet und an der Abwinkelung (20) der Tür (2) eine Dichtungsleiste (21) angebracht ist und in dem
Bereich der Tür (2), der dem Endbereich der Abwinkelung 5 (12) des Gehäuses (1) zugeordnet ist, eine weitere
Dichtungsleiste (22) angeordnet ist und die Tür (2) in geschlossenem Zustand am Gehäuse (1) mittels der
Dichtungsleisten (21, 22) abgedichtet ist, wobei durch die
translatorische Bewegbarkeit des Türlappens (3 0) ein Anpreßdruck der Tür (2) auf das Gehäuse zu unter
Anpressung der Dichtungsleisten (21, 22) erzeugbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des Gehäuses 1 eine
Schottwand (5) vorgesehen ist, die im Bereich der Verriegelungsschlxtze (11) angeordnet ist und mit dem
Gehäuse (1) eine abgedichtete Kammer (5a) bildet, in die die Kralle (35) des Türlappens (30) einführbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Türlappen (3 0) U-förmig
mit zwei vorstehenden Krallen (35) ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Langlochbohrung (33) des
Türlappens eine bananenförmige Gestalt aufweist.
0
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf die an dem Türlappen (3 0)
des Scharniers befestigte Tür (2) beim Schließen auf dem
durch die letzten 15° Schließwinkel bestimmten Schließweg zusätzlich zur Schwenkbewegungskomponente (A) eine
Hubkomponente (C) in Richtung Gehäuse (1) ausübbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubbewegungskomponente
einem Hub - translatorische Bewegung - der Tür (2) von 3 0 bis 6 mm entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29602613U DE29602613U1 (de) | 1996-02-15 | 1996-02-15 | Vorrichtung zum druckfesten Dichten einer Tür |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29602613U DE29602613U1 (de) | 1996-02-15 | 1996-02-15 | Vorrichtung zum druckfesten Dichten einer Tür |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29602613U1 true DE29602613U1 (de) | 1996-05-30 |
Family
ID=8019493
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29602613U Expired - Lifetime DE29602613U1 (de) | 1996-02-15 | 1996-02-15 | Vorrichtung zum druckfesten Dichten einer Tür |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29602613U1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0867584A3 (de) * | 1997-03-26 | 2001-03-14 | Niro-Plan Ag | Anordnung zur Befestigung einer Tür an einem Korpus mittels Scharnier |
| DE102006025817A1 (de) * | 2006-06-02 | 2007-12-06 | Bayerische Motoren Werke Ag | Scharniervorrichtung zur Verbindung einer Heckklappe oder einer Tür mit einer Karosserie |
| DE202011004678U1 (de) | 2011-03-31 | 2011-07-08 | Thomas Kraft | Schrank mit einem Scharnier |
| DE102011015719B3 (de) * | 2011-03-31 | 2011-11-03 | Thomas Kraft | Schrank mit einem Scharnier |
| CN103628761A (zh) * | 2013-12-19 | 2014-03-12 | 天津电气传动设计研究所有限公司 | 一种可变位式铰链结构 |
| FR3081490A1 (fr) * | 2018-05-24 | 2019-11-29 | Picard Serrures | Bloc-porte de securite |
-
1996
- 1996-02-15 DE DE29602613U patent/DE29602613U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0867584A3 (de) * | 1997-03-26 | 2001-03-14 | Niro-Plan Ag | Anordnung zur Befestigung einer Tür an einem Korpus mittels Scharnier |
| DE102006025817A1 (de) * | 2006-06-02 | 2007-12-06 | Bayerische Motoren Werke Ag | Scharniervorrichtung zur Verbindung einer Heckklappe oder einer Tür mit einer Karosserie |
| DE202011004678U1 (de) | 2011-03-31 | 2011-07-08 | Thomas Kraft | Schrank mit einem Scharnier |
| DE102011015719B3 (de) * | 2011-03-31 | 2011-11-03 | Thomas Kraft | Schrank mit einem Scharnier |
| CN103628761A (zh) * | 2013-12-19 | 2014-03-12 | 天津电气传动设计研究所有限公司 | 一种可变位式铰链结构 |
| CN103628761B (zh) * | 2013-12-19 | 2016-02-17 | 天津电气传动设计研究所有限公司 | 一种可变位式铰链结构 |
| FR3081490A1 (fr) * | 2018-05-24 | 2019-11-29 | Picard Serrures | Bloc-porte de securite |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4230985C2 (de) | Kofferraumverriegelung | |
| DE2719374A1 (de) | Zusatzfenster | |
| EP0648000B1 (de) | Unterflurgerätedose für nass zu reinigende Böden | |
| DE29602613U1 (de) | Vorrichtung zum druckfesten Dichten einer Tür | |
| EP2843169B1 (de) | Schiebetür mit einem Tragsystem | |
| EP3963163B1 (de) | Verschliessvorrichtung | |
| EP2947221B1 (de) | Dachfenster sowie verfahren zum montieren eines dachfensters | |
| DE202018001040U1 (de) | Vorrichtung zur Abdeckung eines Schiebeflügels oder verschiebbaren Hebe-Schiebeflügels eines Fensters oder einer Tür | |
| DE10014745C2 (de) | Türfeststeller | |
| DE202011004678U1 (de) | Schrank mit einem Scharnier | |
| DE102014016899B3 (de) | Hebe-Senk-Scharnier sowie Tür mit Hebe-Senk-Scharnier | |
| EP0554671B1 (de) | Lüftungsvorrichtung für Räume | |
| EP0153999B1 (de) | Entlüftungsventil insbesondere zum Entlüften von Heizsystemen | |
| WO2019076397A1 (de) | Türverschluss | |
| DE7520486U (de) | Ausstellvorrichtung für aus Metalloder Kunststoffprofilen zusammengesetzte Fenster und Türen o.dgl | |
| DE3223590C2 (de) | ||
| DE10393723B4 (de) | Steckverbindung und Montageverfahren zum Herstellen mindestens einer Verbindung durch eine Öffnung in einer Trennwand | |
| DE4013441A1 (de) | Stangenfuehrung fuer die stangen eines stangenverschlusses | |
| EP1431113B1 (de) | Formteil zur Halterung und Versteifung eines laschenförmigen Ausschnittteils in einem flächigen Gut | |
| DE10050176B4 (de) | Einrastbare Führungsschiene | |
| DE29818045U1 (de) | Beschlag für Klappfenster, insbesondere von Wohnwagen, Mobilheimen u.dgl. | |
| DE1584084B2 (de) | Ausstellvorrichtung fuer ein drehkipp-fenster o.dgl. | |
| DE29605551U1 (de) | Klappenbeschlag | |
| EP0220391B1 (de) | Fehlbedienungssperre für Treibstangenbeschläge | |
| DE102015112004A1 (de) | Führungsanordnung für eine Schiebetür, Schrankmöbel und Verfahren zur Demontage einer Führungsanordnung für eine Schiebetür |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960711 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19991201 |