DE29601961U1 - Anlage zum Bewässern von Pflanzen - Google Patents
Anlage zum Bewässern von PflanzenInfo
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Description
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REGA GmbH
Max-Stromeyer-Str. 164
78467 Konstanz
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Anlage zum Bewässern von Pflanzen
0 Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Bewässern von Pflanzen mit einem Gießbalken, der an einem Zugwagen hängt,
der in einer Profilschiene geführt ist und Laufwagen an
dieser Profilschiene hinter sich herzieht bzw. zusammenschiebt, an denen eine Schlauchleitung und/oder ein Kabel,
in Schlaufen geführt, festgelegt ist/sind, wobei der Profilschiene ein Seitenstrang zum Auslenken der Laufwagen
im Bereich einer Weiche zugeordnet ist.
Eine derartige Anlage wird auch als Hängegießwagen 0 bezeichnet. Sie wird vor allem zum Bewässern von Pflanzen
in Gewächshäusern benutzt, wobei diese Gewächshäuser eine erhebliche Länge aufweisen können. Dementsprechend hat die
Lokomotive {Zugwagen) auch eine Schlauchleitung bzw. ein Kabel für ihre Stromversorgung mit einer entsprechenden
Länge mitzuziehen. Dabei werden diese Schlauchleitung bzw. das Kabel in Schlaufen an den Laufwägen geführt. Je nach
Länge der Bewässerungsstrecke sind dementsprechend eine
Vielzahl von Laufwagen notwendig, die im Bereich eines
"Bahnhofs" nahe einer Stirnwand des Gewächshauses beim Zusammenschieben ein Schlauchpaket bilden würden, das die
Fahrt der Lokomotive bis zum Endpunkt versperrt. In diesem Bereich könnten Pflanzen nicht bewässert werden. Ferner
würde die Lokomotive mit dem Gießbalken ein Stück weit in dem Raum des Gewächshauses hängen und andere Tätigkeiten an
den Pflanzen behindern, was nicht wünschenswert ist.
Aus dem Grunde wurde in der Vergangenheit dazu übergegangen, die Laufwagen mit den Schlauchschlaufen bzw. Kabelschlaufen
vor der Stirnwand des Gewächshauses durch eine Weiche abzulenken. Sie gelangen dort über die Weiche in
einen Seitenstrang, sodaß die Lokomotive auf der geraden Profilschiene bis zum Endpunkt, d.h. bis zur Stirnwand des
Gewächshauses weiterfahren kann. Die bekannten Weichen bestehen aus beweglichen Teilen, wobei ein Steitenstrang
über eine Zug- oder Druckfeder in der Stellung zum Ablenken der Laufwagen in den Seitenstrang gehalten wird. Soll dagegen
die Lokomotive die Weiche passieren, wird sie über ein an der Lokomotive vorgesehenes Schaltgestänge umgeschaltet,
sodaß die Lokomotive weiter geradeaus fahren kann.
Diese Weiche und das entsprechende Schaltgestänge sind in der Herstellung recht aufwendig und entsprechen in ihrer
Funktionssicherheit nicht dem gewünschten Standard. Infolge der Tragkonstruktion eines Gewächshauses, an der auch die
Profilschiene befestigt wird, und infolge der relativ hohen Temperaturunterschiede im Laufe eines Jahres ergeben sich
0 im Bereich der Tragkonstruktion zulässige Änderungen der Maßhaltigkeit bestimmter hier notwendiger Fixpunkte, die
sich jedoch äußerst nachteilig auf ein störungsfreies Umschalten der Weiche auswirken. Hier kommt es immer wieder
zum Verklemmen der beweglichen Teile der Weiche und zu erheblichen Störungen des gesamten Arbeitsablaufes. Ferner
muß die Weiche in bestimmten Zeitintervallen gewartet werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage der o.g. Art zu entwickeln, bei der die o.g.
Probleme nicht auftreten und die Laufwägen in der Weiche ohne Störung und auf einfachste Weise ausgelenkt werden.
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Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß dem auszulenkenden Laufwagen ein Leitelement zugeordnet ist, welches im
Bereich der Weiche mit einem Führungsstreifen zusammenwirkt.
Dies bedeutet, daß Profilschiene und Seitenstrang zu einer
Weiche fest miteinander verbunden werden können. Bevorzugt geschieht dies, da Profilschiene und Seitenstrang aus
Metall bestehen, durch Verschweißen. Hierzu wird in eine Seitenwand der Profilschiene eine Aussparung
eingeschnitten, in die der Seitenstrang eingesteckt wird. Das Verbinden von Profilschiene und Seitenstrang geschieht
dann so, daß ein Laufwagen in einem gewünschten Radius ohne Schwierigkeit von der Profilschiene in den Seitenstrang
0 ausgelenkt werden kann und daß Freistrecken möglichst gering gehalten werden. Der entsprechende Radius richtet
sich nach dem Abstand der Lauf wagenrollen bzw. nach der Länge des gesamten Laufwagens.
Bevorzugt verläuft auch der Führungsstreifen in etwa in dem Radius der Weichenkrümmung, sodaß der Laufwagen ohne
Schwierigkeiten mitgenommen wird, wenn das Leitelement den Führungsstreifen hintergreift. In einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel soll der Führungsstreifen ein Teil der Profilschiene bzw. des Seitenstranges selbst sein.
Hierdurch wird sowohl die Herstellung der Weiche als auch die Führung des Laufwagens wesentlich vereinfacht und
verbessert. Denkbar ist aber auch, daß der Führungsstreifen getrennt von der Profilschiene bzw. dem Seitenstrang
angeordnet ist und zwar in einer beliebigen Lage im Raum. Wesentlich ist nur, daß das Leitelement mit dem
Führungsstreifen zusammenwirken kann.
Auch für das Leitelement bieten sich viele Möglichkeiten an. Bevorzugt weist es eine einfache Umlenkbüchse auf, die
drehbar auf dem Laufwagen gelagert ist, sodaß sie einen Führungsstreifen abrollen kann. Denkbar ist aber auch, daß
das Leitelement selbst fix ist, es muß lediglich entlang dem Führungsstreifen gleiten können.
Bei höherwertigen Laufwagen ist auch daran gedacht, das
Leitelement entfernbar auszubilden, beispielsweise könnte es in den Laufwagen elektromagnetisch zurückgezogen werden.
Hierdurch kann bestimmt werden, ob der Laufwagen in der Weiche ausgelenkt wird oder nicht. Im übrigen soll das
Leitelement an dem Laufwagen jeweils auf der Seite angeordnet sein, zu der hin der Laufwagen in der Weiche
ausgelenkt wird. Möglich ist auch die Anordnung von zwei Weichen hintereinander, in denen der Laufwagen entgegengesetzt
ausgelenkt werden soll. In diesem Fall befinden sich an dem Laufwagen beidseits Leitelemente, die dann mit
entsprechend angeordneten Führungsstreifen zusammenwirken.
Das Leitelement dient nicht nur zum Leiten des Laufwagens,
sondern hat zusätzlich auch eine Stützfunktion für den Laufwagen, wenn dieser Freistrecken in der Weiche überfährt
.
Insgesamt ist diese Anlage mit der erfindungsgemäß festen
Weiche wesentlich funktionssicherer, da es keine Nahtstellen mehr gibt, welche durch die Temperaturspannungen
und die labile Konstruktion in einem Gewächshaus 0 verändert werden können. Der Aufwand an zusätzlichen
Bauteilen ist auf ein Minimum beschränkt.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
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Figur 1 eine schematisierte perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Anlage zum Bewässern von Pflanzen;
Figur 2 einen perspektivischen Ausschnitt aus einer Laufschiene;
Figur 3 eine Draufsicht auf einen Ausschnitt der Laufschiene im Bereich einer Weiche;
Figur 4 eine Vorderansicht eines Laufwagens in Gebrauchslage;
Figur 5 eine Seitenansicht des Laufwagens gemäß Figur 4;
Figur 6 eine Vorderansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Laufwagens in Gebrauchs1age.
Gemäß Figur 1 ist eine erfindungsgemäße Anlage zum Bewässern von Pflanzen in einem Gewächshaus 1 angeordnet.
In Längsrichtung durchzieht dieses Gewächshaus 1 eine Profilschiene 2, an der ein Zugwagen 3, auch Lokomotive
genannt, verfahrbar angeordnet ist. An der Lokomotive 3 hängt an einer Verbindungsstange 4 ein Gießbalken 5, der
sich in der Regel über die gesamte Breite des Gewächshauses 0 erstreckt.
Der Gießbalken 5 wird über eine Schlauchleitung 6 mit Wasser versorgt, wobei diese Schlauchleitung 6 in Schlaufen
an Laufwägen 7 aufgehängt ist, die ebenfalls in der Profilschiene
2 rollen. Ferner wird die Lokomotive 3 mit Strom über ein Kabel 8 versorgt, welches ebenfalls in Schlaufen
geführt ist und an den Laufwägen 7 hängt.
Die Profilschiene 2 ist, wie in Figur 2 angedeutet, als
hohles, kastenförmiges Profil ausgebildet, in dessen Profilboden ein Schlitz 9 eingeformt ist. Dieser Schlitz 9
. trennt zwei Laufflächen 10.1 und 10.2 voneinander, auf denen später beschriebene Rollen der Laufwagen 7 bzw. der
Lokomotive 3 rollen. Von den Laufflächen 10.1 und 10.2 ragen jeweils Führungsstreifen 11.1 und 11.2 nach oben, an
die dann ein nicht näher aufgeteiltes Kastenprofilteil 12 anschließt.
Im Bereich einer Weiche 13, wie in Figur 3 gezeigt, ist eine gesamte Seitenwand der Profilschiene 2 aufgebrochen
und ein Profilschienenstreifen 15 in die entstandene
Aussparung eingesetzt und bevorzugt unverrückbar verschweißt. Dementsprechend zweigt von dem Schlitz 9 auch ein
Seitenstrangschlitz 16 ab und zwar mit einem Winkel w und in einem Radius r, die so gewählt sind, daß ein mit zwei
Laufrollenpaaren versehener, später beschriebener Laufwagen 7 in den Seitenstrang 15 abweichend von der Profilschiene 2
0 einfahren kann.
Stöße des Seitenstranges 15 werden mit der Profilschiene 2
so verschweißt, daß die Laufflächen 10.1 und 10.2 für die Laufrollen des Laufwagens so groß wie möglich gehalten
werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Laufflächen des Seitenstranges 15 soweit in den Bereich der
Laufflächen 10.1 und 10.2 der Profilschiene 2 hineingezogen, daß die Laufflächen so groß wie möglich gehalten
werden. Hierdurch ist ein kaum merkbarer Übergang von 0 Profilschiene 2 zu Seitenstrang 15 gegeben.
In den Figuren 4 und 5 sind die beiden Laufrollenpaare 18.1
und 18.2 erkennbar, die sich in Gebrauchslage in der Profilschiene 2 bzw. dem Seitenstrang 15 bewegen. Die
Laufrollenpaare 18.1 und 18.2 rollen die Laufflächen 10.1 und 10.2 ab.
Sie sind jeweils über eine Achse 19.1 bzw. 19.2 miteinander verbunden, wobei die Achsen 19.1 und 19.2 einen Streifen 20
eines Tragelementes 21 durchsetzen, welches in dem Schlitz 9 geführt ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das
Tragelement 21 als ein verkehrtes T ausgebildet, wobei der Stamm des T's der Streifen 20 ist. An diesem Stamm 20
schließt ein Querträger 22 an, der im gezeigten Ausführungsbeispiel aus mehreren Platten besteht. Diese sollen im
einzelnen nicht weiter gekennzeichnet werden.
An dem Tragelement 21 hängt gelenkig gelagert eine obere Kiemmanschette 23 und eine untere Kiemmanschette 24, wobei
die obere Kiemmanschette 23 die Schlauchleitung 6 und die untere Kiemmanschette 24 das Kabel 8 hält.
Erfindungswesentlich ist, daß dem Querträger 22 ein Leitelement 25 zugeordnet ist, welches im vorliegenden
Ausführungsbeispiel mit dem als Führungsstreifen 11.2 ausgebildeten Teil der Profilschiene 2 bzw. des Seitenstranges
15 zusammenwirkt.
Das Leitelement 25 weist eine Umlenkbüchse 26 auf, die mit einer Schraube 27, einer Mutter 28 und einer Kontermutter
29 an dem Tragelement 21 so festgelegt ist, daß die Umlenkbüchse 2 6 um die Schraube 27 drehen kann.
In Figur 4 ist gestrichelt angedeutet, daß anstelle des Leitelementes 25 das Tragelement 21 auch linksseitig mit
einem Leitelement 25.1 belegt sein kann. Dieses Leitelement 25.1 wirkt dann mit dem linksseitigen Führungsstreifen 11.1
zusammen, sodaß der Laufwagen in einen nach links gerichteten Seitenstrang fahren könnte.
Ferner ist in Figur 3 und Figur 6 angedeutet, daß der Führungsstreifen nicht unbedingt ein Teil der Profilschiene
2 bzw. des Seitenstranges 15 sein muß.
is i .
Es könnte auch ein separater Führungsstreifen 11.3 gewählt werden, der mit einem entsprechenden Leitelement 25.2 an
einem Laufwagen 7.1 zusammenwirkt. In diesem Fall weist der Laufwagen 7.1 einen Kragarm 3 0 auf, der sich soweit nach
außen erstreckt, daß das Leitelement 25.2 den Führungsstreifen 11.3 hintergreifen kann.
Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
Bewegt sich die Lokomotive 3 weg von ihrem "Bahnhof", d.h. von ihrer Parkstellung nahe einer Stirnwand eines Gewächshauses,
so nimmt sie die Schlauchleitung 6 und das Kabel 8 mit, wobei diese an den Laufwägen 7 in Schlaufen hängen und
diese Lauf wägen 7 aus dem Seitenstrang 15 in die Profilschiene 2 eingeführt werden.
Bewegt sich dagegen die Lokomotive in Richtung "Bahnhof", so werden die Laufwägen 7 zusammengeschoben und mitgeführt
und zwar bis zur Weiche 13. Infolge des Leitelementes 25, welches entlang den Führungsstreifen 11.1 bis 11.3 geführt
wird, erfolgt eine Ablenkung des Laufwagens 7 von dem Schlitz 9 in den Seitenstrangschlitz 16. Bevorzugt ist deshalb
das Leitelement 25 etwa mittig zwischen den beiden Laufrollenpaaren 18.1 und 18.2 angeordnet, sodaß keine zu
5 frühe oder zu späte Ablenkung des vorderen Laufrollenpaares 18.1, 18.2 erfolgt.
Das Leitelement 25 erfüllt dabei auch eine Abstut&zgr;funktion,
da ein Abkippen der Rollenpaare 18.1 und 18.2 beim Überlauf 0 einer Freistrecke in der Weiche 13 verhindert wird.
Die Lokomotive 3 besitzt dagegen in der Regel vier Rollenpaare als Trag- und Führungsrolle, die im Abstand so zueinander
angeordnet sind, daß ein versehentliches Einlaufen in den Seitenstrangschlitz 16 nicht möglich ist, sondern ein
zwangsweiser Geradeauslauf in der Profilschiene 2 und eine Überbrückung der Freistrecke 31 erfolgt.
Ein Abstand der Rollenpaare ist zumindest so groß gewählt, wie ein Abstand a zwischen dem Beginn 32 des Seitenstranges
15 und seinem Ansatzende 33. Die Laufrollenpaare 18.1 und 18.2 des Laufwagens 7 dagegen weisen einen geringeren
Abstand voneinander auf.
Nach dem Überfahren der Weiche 13 kann die Lokomotive 3 bis hinten an die Stirnwand des Gewächshauses 1 gefahren werden,
sodaß zum einen auch dieser Bereich bewässert und zum anderen die Lokomotive 3 mit dem Gießbalken 5 in geeigneter
Weise an dieser Stirnwand geparkt werden kann.
Claims (10)
1. Anlage zum Bewässern von Pflanzen mit einem Gießbalken
(5) , der an einem Zugwagen (3) hängt, die in einer Profilschiene
(2) geführt ist und Laufwägen (7) an dieser Profilschiene
(2) hinter sich herzieht bzw. zusammenschiebt, an denen eine Schlauchleitung (6) und/oder ein Kabel (8) , in
Schlaufen geführt, festgelegt ist/sind, wobei der Profilschiene (2) ein Seitenstrang (15) zum Auslenken der Laufwägen
(7) im Bereich einer Weiche (13) zugeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
15
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daß dem auszulenkenden Laufwagen (7, 7.1) ein Leitelement (25, 25.1, 25.2) zugeordnet ist, welches im Bereich der
Weiche (13) mit einem Führungsstreifen (11.1, 11.2, 11.3)
zusammenwirkt.
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2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Profilschiene (2) und Seitenstrang (15) fest miteinander verbunden sind.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schlitz (9) der Profilschiene (2) und ein Seitenstrangschlitz
(16), in denen der Laufwagen (7) geführt ist, einen festen Winkel (w) miteinander bilden.
0 4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstreifen (11.1, 11.2, 11.3) gekrümmt in einem
Radius (r) verläuft, welcher einer Umlenkung des Laufwagens (7, 7.1) in der Weiche (15) von der Profilschiene (2) in
den Seitenstrang (15) in dem Winkel (w) entspricht.
5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstreifen (11.1, 11.2) Teil der Profilschiene (2)
bzw. des Seitenstranges (15) ist.
6. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstreifen (11.3) neben der Profilschiene (2) bzw.
dem Seitenstrang (15) angeordnet ist.
7. Anlage nach wenigstens einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitelement (25, 25.1, 25.2) mit
dem Laufwagen (7, 7.1) verbunden ist.
8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitelement (25, 25.1, 25.2) etwa mittig zwischen zwei
Laufrollenpaaren (18.1, 18.2) des Laufwagens (7, 7.1)
angeordnet ist.
9. Anlage nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitelement (25, 25.1, 25.2) eine drehbare
Umlenkbüchse (26) aufweist.
10. Anlage nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitelement (25, 25.1, 25.2)
entfernbar ausgestaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29601961U DE29601961U1 (de) | 1996-02-06 | 1996-02-06 | Anlage zum Bewässern von Pflanzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29601961U DE29601961U1 (de) | 1996-02-06 | 1996-02-06 | Anlage zum Bewässern von Pflanzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29601961U1 true DE29601961U1 (de) | 1996-07-04 |
Family
ID=8019024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29601961U Expired - Lifetime DE29601961U1 (de) | 1996-02-06 | 1996-02-06 | Anlage zum Bewässern von Pflanzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29601961U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19814032A1 (de) * | 1998-03-30 | 1999-10-14 | Herbert Schneider Gmbh | Reithallen-Überkopfberegnungsanlage |
| WO2006064076A1 (es) * | 2004-12-15 | 2006-06-22 | Miguel Rodriguez Sanchez | Instalación y dispositivo de fumigación |
| DE102006017740B4 (de) * | 2005-06-15 | 2013-07-04 | Conductix-Wampfler Gmbh | Führungsprofil |
| CN111296133A (zh) * | 2020-03-30 | 2020-06-19 | 山西农业大学 | 一种大棚果园农药输送喷药装置 |
| CN111543286A (zh) * | 2020-04-13 | 2020-08-18 | 河北地质大学 | 一种基于ZigBee的农业集水自动化灌溉装置 |
-
1996
- 1996-02-06 DE DE29601961U patent/DE29601961U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960814 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990607 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020829 |