DE29601647U1 - Windkraftanlage - Google Patents
WindkraftanlageInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03D—WIND MOTORS
- F03D1/00—Wind motors with rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor
- F03D1/04—Wind motors with rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor having stationary wind-guiding means, e.g. with shrouds or channels
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F05—INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
- F05B—INDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
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- F05B2250/20—Geometry three-dimensional
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description
SF/br-G 4296
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Windkraftanlage mit mindestens einem bevorzugt auf einem Mast oder Turm angeordneten,
um eine horizontale Achse drehbaren und mehrere Flügel aufweisenden Rotor, der eine Kraftanlage, insbesondere
einen elektrischen Generator antreibt.
Windkraftanlagen sind an sich seit langem bekannt, auch zur
Energieerzeugung mittels elektrischer Generatoren. In letzter Zeit gewinnen sie zunehmend an Bedeutung, da die verwendete
Energiequelle praktisch unerschöpflich ist und die Beeinträchtigung
der Umwelt im Vergleich zu mit fossilen oder Kernbrennstoffen arbeitenden Kraftanlagen sehr gering ist.
Bei modernen Anlagen reichen zwar auch geringere Windstärken für einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen aus, da der
Wirkungsgrad solcher Anlagen, insbesondere auch durch Verwendung von Rotoren mit großem Flügeldurchmesser erhöht werden
konnte. Die hierfür notwendigen Materialien sind allerdings verhältnismäßig teuer. Zudem müssen bei großen Rotoren entsprechend
große Massen bewegt werden. Windkraftanlagen werden daher weiterhin primär in Gebieten mit starkem und dauerhaftem
Wind eingesetzt, wie beispielsweise in Küstenregionen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Windkraftanlage
anzugeben, deren Windausnutzung verbessert ist, ohne die Kosten zu sehr ansteigen zu lassen, und die daher auch bei
geringeren Windstärken wirtschaftlich betreibbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Windkraftanlage der eingangs genannten
Art dadurch gelöst, daß vor der dem Wind zugewandten Seite der Rotoren eine trichterförmige Windleitvorrichtung
angeordnet ist, deren vor den Rotoren mündende Windaustritts-
seite einen kleinen Öffnungsquerschnitt aufweist und deren
davon abgewandte Windeintrittsseite einen demgegenüber größeren Öffnungsquerschnitt aufweist.
Durch die trichterförmige Windleitvorrichtung vor den Rotoren wird die auf die Rotoren wirkende Windmenge vergrößert,
so daß die erfindungsgemäße Windkraftanlage auch bei geringeren Windstärken als herkömmliche Windkraftanlagen betreibbar
ist. Die trichterförmige Windleitvorrichtung sammelt nicht
nur aufgrund des großen Querschnitts die vorhandenen Luftströmungen und konzentriert sie auf die Propeller, sondern
die Windgeschwindigkeit erhöht sich darüber hinaus aufgrund des sich zur Austrittsseite des Trichters hin verjüngenden
Öffnungsquerschnitts, woraus sich eine weiter erhöhte Windkraftwirkung ergibt. Die Rotoren laufen dadurch schneller,
so daß bereits bei geringeren Windgeschwindigkeiten Energie erzeugt werden kann.
Die Windleitvorrichtung kann im Prinzip eine beliebige Querschnittsform
aufweisen. Beispielsweise kann sie im Querschnitt kreisförmig, rechteckig oder quadratisch sein.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Rotoren der Windkraftanlage in einem rohrförmigen Windleitkanal angeordnet,
der an die trichterförmige Windleitvorrichtung anschließt. Die Konzentration der eingefangenen Luftströmungen
auf die Rotoren wird hierdurch weiter verbessert. Insbesondere wird ein Wiederaufweiten des Luftstromes verhindert.
Der Öffnungswinkel der trichterförmigen Windleitvorrichtung ist bevorzugt verstellbar ausgebildet, wobei insbesondere
Mittel vorhanden sind, durch die der Öffnungswinkel in Abhängigkeit
von der Windstärke verstellbar ist. Bei kleinen Windstärken ist so ein maximaler Öffnungswinkel einstellbar, während
bei großen Windstärken der Öffnungswinkel verkleinert
werden kann, um eine mögliche Beschädigung der Anlage zu verhindern.
Grundsätzlich kann der Öffnungswinkel aber auch fest sein.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Rotorflügel um ihre Längsachse verdrehbar, wobei insbesondere Mittel vorgesehen
sind, durch die der Drehwinkel der Flügel um ihre Längsachse in Abhängigkeit von der Windstärke einstellbar
ist. Auf diese Weise ist eine optimale Anpassung der Windkraftanlage
an die herrschenden Windverhältnisse möglich. Grundsätzlich sind aber auch nicht verdrehbare Rotorflügel
geeignet.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind auf der Rotorachse zwei Rotoren mit zueinander in Rotationsrichtung
versetzt angeordneten Flügeln vorhanden. Durch diese Ausgestaltung kann der Wirkungsgrad der Anlage erhöht werden, da
die eingefangenen und durch die trichterförmige Windleitvorrichtung konzentrierten Luftströmungen quasi doppelt ausgenutzt
werden. Selbstverständlich können grundsätzlich mehr als zwei Rotoren auf der Rotorachse angeordnet sein, um
einen noch größeren Anteil der Windkraft auszunutzen.
Um die Anlage stets in optimaler Position zur Windrichtung anordnen zu können, sind die Rotoren mit Windleitkanal und
trichterförmiger Windleitvorrichtung bevorzugt um eine vertikale Achse verschwenkbar. Die Mittel zum Verschwenken in Abhängigkeit
von der Windrichtung können dabei aus einem Luftwiderstandselement bestehen, welches auf der der Windleitvorrichtung
abgewandten Seite der Windkraftanlage und insbesondere auf dem Windleitkanal angeordnet und mit der Windleitvorrichtung
drehfest verbunden ist. Die Verstellung kann aber auch über einen motorischen Antrieb erfolgen, der entsprechend
einer festgestellten Windrichtung angesteuert wird.
In allen Fällen ermöglicht das Verschwenken der Vorrichtung eine optimale Ausnutzung der Windkraft auch bei wechselnder
Windrichtung. Insgesamt erhöhen sich dadurch die Leistungsfähigkeit und die Wirtschaftlichkeit der Anlage.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen, jeweils
in schematischer Darstellung,
Figur 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Windkraftanlage und
Figur 2 eine Draufsicht auf die Windeintrittsseite
der erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung.
Figur 1 zeigt eine erfindungsgemäße Windkraftanlage mit einem
Mast 1, an dessen oberem Ende zwei auf einer horizontalen Rotorachse 2 angeordnete Rotoren 3 und 4 vorhanden sind.
Die beiden Rotoren 3 und 4 sind dabei jeweils an einem der beiden Enden der Rotorachse 2 angebracht, während der mittlere
Abschnitt der Rotorachse 2 von einem Generator 5 umgeben ist, welcher durch die Bewegung der Rotorachse 2 angetrieben
wird.
Der Generator 5 ist seinerseits mittels radialer Streben 6 in einem rohrförmigen Windleitkanal 7 zentral gehalten, welcher
horizontal ausgerichtet ist und die Rotoren 6 und 7 in geringem Abstand umgibt.
Der Windleitkanal 7 ist über ein Lager auf dem Mast 1 um dessen vertikale Längsachse 9 verschwenkbar gelagert. Auf einer
Öffnungsseite des Windleitkanals 7 schließt an diesen eine trichterförmige Windleitvorrichtung 10 mit ihrer einen kleinen
Öffnungsquerschnitt aufweisenden Windaustrittsseite 11
an, während die einen demgegenüber größeren Öffnungsquerschnitt aufweisende Windeintrittsseite 12 von den Rotoren 3, 4
wegweist. Auf der Oberseite des Windleitkanals 7 ist eine Luftwiderstandsvorrichtung 13 angebracht, über welche der
Windleitkanal 7 um die Längsachse 9 des Mastes 1 durch Windkraft verschwenkbar ist.
In Figur 2 sind die unterschiedlichen Querschnitte der Windeintrittsseite
12 und der Windaustrittsseite 11 der Windleitvorrichtung 10 erkennbar. Ebenso ist in Figur 2 erkennbar,
daß die Flügel 14 und 15 der beiden Rotoren 3 und 4 in Rotationsrichtung zueinander versetzt auf der Rotorachse 2 angeordnet
sind. Wie man sieht, werden die Luftströmungen durch die Windleitvorrichtung 10 auf die auf der Rotorachse 2 angeordneten
Rotoren 3 und 4 konzentriert.
Der Öffnungswinkel der Windleitvorrichtung 10 kann durch hier nicht dargestellte Mittel in Abhängigkeit von der Windstärke
verstellbar sein. Ebenso kann der Drehwinkel der Flügel 14 und 15 der Rotoren 3 und 4 um ihre Längsachse in Abhängigkeit
von der Windstärke verstellbar sein.
Über die Windeintrittsöffnung 12 der Windleitvorrichtung 10
wird Wind in Richtung des Pfeils 16 in die erfindungsgemäße Anlage geleitet, wobei die den Wind ausmachenden Luftströmungen
auf die beiden Rotoren 3 und 4 konzentriert und dabei beschleunigt werden. Die Luft tritt an der Windaustrittsseite
11 der Windleitvorrichtung 10 in den Windleitkanal 7 über, durchströmt den Windleitkanal 7, wobei sie die Rotoren
3 und 4 antreibt und tritt auf der anderen Seite des Windleitkanals 7 aus der Anlage wieder aus. Dreht der Wind, so
wirkt auf das Luftwiderstandselement 13 eine Kraft, die das Luftwiderstandselement 13 solange um die Längsachse 9 des
Mastes 1 verschwenkt bis die Anlage wieder auf die Windrichtung gemäß Pfeil 16 ausgerichtet ist.
Durch die erfindungsgemäße Windkraftanlage werden vorhandene Luftströmungen optimal ausgenutzt, so daß die Anlage auch
bei kleinen Windstärken einsetzbar ist und daher nicht nur in Gebieten mit häufigen und starken Winden wirtschaftlich
betrieben werden kann. Die Anlage erlaubt damit einen breiteren Einsatz von Windkraftanlagen.
SF/br-G 4296
| 1 | Mast |
| 2 | Rotorachse |
| 3 | Rotor |
| 4 | Rotor |
| 5 | Generator |
| 6 | Befestigungsstrebe |
| 7 | Windleitkanal |
| 8 | Lager |
| 9 | Längsachse von 1 |
| 10 | Windleitvorrichtung |
| 11 | Windaustrittsseite |
| 12 | Windeintrittsseite |
| 13 | Luftwiderstandselement |
| 14 | Flügel |
| 15 | Flügel |
| 16 | Pfeil |
Claims (11)
1. Windkraftanlage mit mindestens einem bevorzugt auf einem Mast oder Turm angeordneten, um eine horizontale Achse
drehbaren und mehrere Flügel aufweisenden Rotor, der eine Kraftanlage, insbesondere einen elektrischen Generator
antreibt,
dadurch gekennzeichnet , daß vor der dem Wind zugewandten Seite der Rotoren (3,
4) eine trichterförmige Windleitvorrichtung (10) angeordnet ist, deren vor den Rotoren (3, 4) mündende Windaustrittsseite
(11) einen kleinen Öffnungsquerschnitt aufweist und deren davon abgewandte Windeintrittsseite (12)
einen demgegenüber größeren Öffnungsquerschnitt aufweist.
2. Windkraftanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß die Rotoren (3, 4) in einem rohrförmigen Windleitkanal (7) angeordnet sind, der an die trichterförmige Windleitvorrichtung (10) anschließt.
dadurch gekennzeichnet , daß die Rotoren (3, 4) in einem rohrförmigen Windleitkanal (7) angeordnet sind, der an die trichterförmige Windleitvorrichtung (10) anschließt.
3. Windkraftanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ,
daß der öffnungswinkel der trichterförmigen Windleitvorrichtung (10) verstellbar ist.
4. Windkraftanlage nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet , daß Mittel vorhanden sind, durch die der Öffnungswinkel in Abhängigkeit von der Windstärke verstellbar ist.
dadurch gekennzeichnet , daß Mittel vorhanden sind, durch die der Öffnungswinkel in Abhängigkeit von der Windstärke verstellbar ist.
5. Windkraftanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Flügel (14, 15) der Rotoren (3, 4) um ihre Längsachse verdrehbar sind.
6. Windkraftanlage nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorhanden sind, durch die der Drehwinkel der Flügel (14, 15) um ihre Längsachse in Abhängigkeit von der Windstärke einstellbar ist.
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorhanden sind, durch die der Drehwinkel der Flügel (14, 15) um ihre Längsachse in Abhängigkeit von der Windstärke einstellbar ist.
7. Windkraftanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß auf der Rotorachse (2) zwei Rotoren (3, 4) mit in Rotationsrichtung zueinander versetzten Flügeln (14, 15)
angeordnet sind.
8. Windkraftanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Rotoren (3, 4), der Windleitkanal (7) und die
Windleitvorrichtung (10) um eine vertikale Achse (9) verschwenkbar sind.
9. Windkraftanlage nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet , daß Mittel vorhanden sind, durch die die Rotoren (3, 4), der Windleitkanal (7) und die Windleitvorrichtung (10) in Abhängigkeit von der Windrichtung verschwenkbar sind.
dadurch gekennzeichnet , daß Mittel vorhanden sind, durch die die Rotoren (3, 4), der Windleitkanal (7) und die Windleitvorrichtung (10) in Abhängigkeit von der Windrichtung verschwenkbar sind.
10. Windkraftanlage nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet , daß auf der der Windleitvorrichtung (10) abgewandten
Seite der Windkraftanlage ein mit der Windleitvorrichtung (10) drehfest verbundenes Luftwiderstandselement
(13) vorgesehen ist.
11. Windkraftanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß das Luftwiderstandselement (10) auf der Oberseite
des Windleitkanals (7) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29601647U DE29601647U1 (de) | 1996-01-31 | 1996-01-31 | Windkraftanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29601647U DE29601647U1 (de) | 1996-01-31 | 1996-01-31 | Windkraftanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29601647U1 true DE29601647U1 (de) | 1996-03-14 |
Family
ID=8018797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29601647U Expired - Lifetime DE29601647U1 (de) | 1996-01-31 | 1996-01-31 | Windkraftanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29601647U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009007870A1 (de) * | 2009-02-06 | 2010-08-12 | Rolf Dieter Mohl | Propellerflügel für einen Propeller für ein Windenergiemodul, Gehäuse für ein Windenergiemodul, Windenergiemodul, Windenergieanlage und Verwendung einer Windenergieanlage |
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| FR1031023A (fr) * | 1951-01-15 | 1953-06-18 | Aéromoteur | |
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1996
- 1996-01-31 DE DE29601647U patent/DE29601647U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE102009007870A1 (de) * | 2009-02-06 | 2010-08-12 | Rolf Dieter Mohl | Propellerflügel für einen Propeller für ein Windenergiemodul, Gehäuse für ein Windenergiemodul, Windenergiemodul, Windenergieanlage und Verwendung einer Windenergieanlage |
| DE102009007870B4 (de) * | 2009-02-06 | 2014-10-30 | Rolf Dieter Mohl | Propellerflügel für einen Propeller für ein Windenergiemodul, Gehäuse für ein Windenergiemodul, Windenergiemodul, Windenergieanlage und Verwendung einer Windenergieanlage |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960425 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19960415 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19991201 |