DE29600325U1 - Aufwindkraftwerk - Google Patents
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Description
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BESCHREIBUNG AUFWINDKRAFTWERK
Die Erfindung betrifft ein Aufwindkraftwerk nach dem
Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Aufwindkraftwerke sind grundsätzlich bekannt. Sie bestehen in der Regel aus einem aus Stahlrohren angefertigten
Aufwindkanal, der bisher eine maximale Länge von einigen
hundert Metern haben kann. Im Aufwindkanal unten ist eine Windturbine angebracht, die einen Elektrogenerator
antreibt. Neben der Größe der abgedeckten Erwärmungsfläche
bestimmt dabei die Höhe und der Durchmesser des Aufwindkanals wesentlich die abzugebende Leistung eines
solchen Aufwindkraftwerks. Alle bisher bekanntgewordenen
Aufwindkraftwerke haben den Nachteil, daß der Aufwindkanal zu klein ist, so daß deren abgebbare elektrische Leistung
dadurch limitiert wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Leistung eines Aufwindkraftwerks wesentlich zu erhöhen, in
dem der Aufwindkanal solche Dimensionen annehmen kann, die bisher nicht für technisch realisierbar gehalten worden
sind.
Lösungen der Aufgabe sind im Kennzeichen der Schutzansprüche 1 bzw. 2 angegeben.
Weitere Lösungen sowie Ausgestaltungen sind den Schutzansprüchen 3 bis 10 zu entnehmen.
Dadurch, daß der Kaminschlauch aus leichtem, hochfestem Gewebematerial bzw. aus einem hochfesten Kunststoffgewebe,
insbesondere mit Gewebeeinlagen besteht, der von Ballonringen bzw. Ballonschläuchen, die vorzugsweise
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heliumgefüllt sind, gehalten wird, sind Kaminhöhen von über 1000 Meter technisch realisierbar. Ein solcher
Kaminschlauch ist über synchron gesteuerte Motorwinden und entsprechende Seile zusammenziehbar ausgebildet, um bei
Unwettern und großen Windgeschwindigkeiten den Kaminschlauch zusammenziehen zu können, damit keine
extremen Schwankungen und damit Beschädigungen auftreten können. Außerdem können die meisten Wartungs- und
Reparaturarbeiten besser im zusammengezogenen Zustand des Kaminschlauches durchgeführt werden. Die mit den
Generatoren gekoppelten Windturbinen sind auf einem Fundament bzw. einem Trägersystem angeordnet, das entweder
in Stahlkonstruktion oder in Stahlbetonkonstruktion ausgeführt ist. An diesem Fundament ist der Kaminschlauch
befestigt. Der Kaminschlauch kann auch durch nur einen großen, oben angeordneten Ballon- oder Schlauchring
getragen werden, wobei Stützringe in den erforderlichen Abständen eingefügt werden müssen.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
In der Zeichnung bedeuten:
1 Aufwindluftkanal
2 Kunststoffolie (Kaminschlauch) 3,3' Ballonring, Ballonschlauch
4 Seile
5 Seilführungsteile
6 Seilwinde
7 Fundament bzw. Trägersystem
8 Tragsystem
9 Windturbine und Getriebe
10 Generator
11 Blitzableiter
12 zusammengezogener Kanal
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13 Warmluftströmung
14 Stütz- oder Druckringe
15 Blitzableiterkabel
16 Blitzableitererdung
17 Regenwasserableitung
18 Zysternenring
19 Zelthaut
20 Einstiegsschleuse
21 Tragsystem
Das in der Zeichnung gezeigte Aufwindkraftwerk ist im Schnitt dargestellt.
Der den Aufwind- bzw. Aufluftkanal 1 bildende Kaminschlauch
2 aus leichtem hochfestem Gewebe, einer hochfesten Kunststoffolie oder einer mit Gewebe versehenen
Kunststoffolie verläuft nach oben konisch auseinander, um optimale Strömungsgegebenheiten zu schaffen und um Faltraum
für das zusammengezogene System zu gewinnen. Der Kaminschlauch 2 ist an bestimmten Stellen mit Stütz- bzw.
Druckringen 14 ausgestattet, um den Kaminschlauch 2 stabil kreisrund zu halten, da durch die starke Strömung ein Sog
auf der Innenseite entsteht. Die Stütz- bzw. Druckringe 14 bestehen aus sehr leichtem hochfestem Material, wie zum
Beispiel aus Aluminium-; Kohlefaser- oder Glasfaserwerkstoffen. Um den Kaminschlauch 2 in die
gewünschte Höhe zu bringen bzw. in der gewünschten Höhe zu halten sind in Abständen heliumgefüllte Ballonringe bzw. schläuche
3 an der Außenhaut, insbesondere bei den innen angebrachten Stütz- bzw. Druckringen 14 angeordnet. Es ist
auch möglich nur einen Ballon- oder Schlauchring 3' (gestrichelt eingezeichnet) oben am Kaminschlauch 2
anzuordnen. Diese heliumgefüllten Ballonringe 3 müssen so dimensioniert sein, daß der zum Halten des Kaminschlauchs
erforderliche Auftrieb erzeugt werden kann. Um den Kaminschlauch 2 für Reparatur- bzw. Wartungsarbeiten oder
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wegen vorhersehbaren schlechten Wetterbedingungen einziehen zu können, sind rundherum vorzugsweise auf der Innenseite
des Kaminschlauchs 2 Zugseile 4 angeordnet. Diese Zugseile 4 sind in Seilösen 5 geführt, die am Kaminschlauch 2
befestigt sind. Der Kaminschlauch 2 ist am unteren Ende mit einem Trägersystem bzw. Fundament 7, zum Beispiel in Stahloder
Stahlbetonkonstruktion, luftdicht verbunden. An dem Fundament 7 sind außerdem synchron gesteuerte Motorwinden 6
für die Zugseile 4 und das Blitzableiterkabel 15 mit Blitzableiterspitze 11 am oberen Ende angeordnet. Durch
diese synchron gesteuerten Motorwinden 6 ist es möglich, den Kaminschlauch 2 in kurzer Zeit zu einem Kegelstumpf 12
zusammenzuziehen. Die am Fundament 7 befestigten Windturbinen 9 liegen optimal im Aufwind- bzw. Aufluftkanal
1, so daß die entweder direkt oder über ein Getriebe gekoppelten Generatoren 10 Energie mit einem optimalen
Wirkungsgrad erzeugen. Die Blitzableiterspitze 11 kann entweder mit speichenförmig angeordneten Tragseilen
gehalten werden oder die Blitzableiterspitzen 11 werden auf dem obersten Stützring rundherum befestigt, wobei das
Blitzableiterkabel vorzugsweise in Halteringen an den Stützringen in Nähe des Kaminschlauches 2 geführt wird. Die
Blitzableiterkabel sind mit der Blitzableitererdung 16 am Fundament 7 verbunden.
An der Stahl- bzw. Stahlbetonkonstruktion für die Aufnahme der Windturbine 9, der Getriebe und Generatoren 10 ist
vorzugsweise radial ein Tragsystem 8 angeordnet, auf dem sich eine Zelthaut befindet, die zwei Funktionen hat.
Die erste Funktion besteht darin, daß unter der möglichst großen, vorzugsweise kreisförmigen Zeltfläche die am Rand
einströmende Luft durch die Sonneneinstrahlung erwärmt wird. Die zum Zentrum aufsteigende Zeltform bewirkt daher
durch den Warmluftaufstieg und das größere Volumen im
Zentrum optimale Strömungsgegebenheiten für die in die Windturbinen 9 strömende Luft.
Die zweite Funktion besteht in der Ableitung des Regenwassers, das in einem umlaufenden Zysternenring
aufgefangen wird.
Die Regenwasserableitung 17 ist durch Pfeile oberhalb der Zelthaut 19 und die Warmluftströmung 13 ist durch Pfeile
unterhalb der Zelthaut 19 symbolisch dargestellt. Die Zelthaut 19 wird durch entsprechend angeordnete Zeltstäbe
21 abgestützt und gehalten. Außerdem ist zur Wartung der Windturbinen 9, Generatoren 10 und zur Wartung des Inneren
des Kaminschlauches 2 eine Einstiegsschleuse 20 (angedeutet durch einen Pfeil) angeordnet, durch die die mit der
Wartung beauftragten Personen in das Innere des Aufwindkraftwerkes gelangen. Der Kaminschlauch 2 kann
alternativ auch aus Kegelstumpf-Segmenten gebildet werden, die mit automatischen Verschlüssen miteinander verbunden
und gegebenenfalls gegeneinander verspannt werden. Die Synchronsteuerung der Seilwinden 6 kann sowohl manuell
erfolgen als auch durch entsprechende elektronische Regeloder Recheneinrichtungen, die in Abhängigkeit von der
Wettersituation und den Umweltbedingungen bzw. der Schwankungen und Neigungen des Kaminschlauches 2 den Einzug
automatisch vornehmen. Durch die einstellbare Höhe des Kaminschlauches 2 kann auch die Ausgangsleistung der
Generatoren 10 je nach Erfordernis geregelt werden.
Claims (12)
1. Aufwindkraftwerk mit einem Kamin als Aufwindluftkanal,
in dem Windturbinen auf einem gemeinsamen Fundament angeordnet sind, die direkt oder über ein Getriebe mit
Elektrogeneratoren gekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß ein konischer nach oben auseinandergehender Kaminschlauch (2) aus hochfestem Geweberaaterial oder
aus hochfesten Kunststoffolien den Aufwindkanal (1) bildet und daß am Kaminschlauch (2) in Abständen
heliumgefüllte Ballonringe oder -schläuche (3) zum Tragen des Kaminschlauches angeordnet sind.
2. Aufwindkraftwerk mit einem Kamin als Aufwindluftkanal,
in dem Windturbinen auf einem gemeinsamen Fundament angeordnet sind, die direkt oder über ein Getriebe mit
Elektrogeneratoren gekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß ein von gasgefüllten Ballonringen oder -schläuchen (3) senkrecht gehaltener Kaminschlauch (2) den
Aufwindluftkanal (1) bildet, der zusammenziehbar ausgebildet ist.
3. Aufwindkraftwerk nach Schutzanspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß
der Kaminschlauch (2) am unteren Ende mit dem Fundament bzw. Trägersystem (7) luftdicht verbunden
ist.
4. Aufwindkraftwerk nach einem der Schutzansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kaminschlauch (2) aus einer Anzahl Kegelstumpfsegmenten gebildet wird, die mit
automatischen Verschlüssen miteinander verbunden und gegebenenfalls gegeneinander verspannt sind.
5. Aufwindkraftwerk nach einem der vorhergehenden Schutzansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Zusammen- bzw. Einziehen des Kaminschlauches (2) synchron gesteuerte Seil- oder Motorwinden (6) am
Fundament bzw. Trägersystem (7) angeordnet sind, die über an der Außenhaut verlaufende und geführte
Zugseile (4) mit dem Kaminschlauch (2) kraftschlüssig verbunden sind.
6. Aufwindkraftwerk nach einem der vorhergehenden Schutzansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kaminschlauch (2) mit einer Anzahl Stütz- bzw. Druckringe (14) aus möglichst leichtem und hochfestem
Material zum stabilen Kreisrundhalten ausgerüstet ist, die vorzugsweise an der Innenhaut des Kaminschlauches
(2) im Bereich der außen angebrachten Ballonringen oder -schläuchen (3) befestigt sind.
7. Aufwindkraftwerk nach einem der Schutzansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß im Aufwindluftkanal (1) mehrere Windturbinen (9) mit zugehörigen Generatoren (10) neben- und/oder
übereinander angeordnet sind.
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8. Aufwindkraftwerk nach einem der Schutzansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Blitzableitersystem mit einer zentralen Spitze (1) oder mit mehreren am oberen Anfang des
Kaminschlauches (2) angeordenten Spitzen und mit Blitzableiterkabel bzw. -kabeln (15), das bzw. die
geerdet ist/sind sowie mit Motorwinden ausgerüstet ist.
9. Aufwindkraftwerk nach einem der Schutzansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einstiegsschleuse (20) angeordnet ist.
10. Aufwindkraftwerk nach einem der Schutzansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Fundament oder Trägersystem (7) eine im wesentlichen kreisförmige zum Mittelpunkt steigende
Zelthaut luft- und wasserdicht verbunden ist, die von einem Tragsystem (21) gehalten und gespannt wird und
so das Regenwasser in einen umlaufenden Zysternenring (18) ableitet und für die darunter durch die
Sonneneinstrahlung erwärmte Luft eine Aufstiegsströmung der Warmluft (13) ermöglicht, sowie
die Strömungswiderstände minimiert.
11. Aufwindkraftwerk nach einem der Schutzansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Träger des Tragsystems (8) der Zelthaut (19) zur optimalen Luftströmung radial angeordnet sind.
.I .". .·\ .: .".." 950902GM
12. Aufwindkraftwerk nach einem der Schutzansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kaminschlauch (2) von nur einem Schlauchring (3') getragen wird und daß Stützringe (14) in
bestimmten Abständen eingefügt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600325U DE29600325U1 (de) | 1996-01-10 | 1996-01-10 | Aufwindkraftwerk |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600325U DE29600325U1 (de) | 1996-01-10 | 1996-01-10 | Aufwindkraftwerk |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29600325U1 true DE29600325U1 (de) | 1996-02-29 |
Family
ID=8017845
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29600325U Expired - Lifetime DE29600325U1 (de) | 1996-01-10 | 1996-01-10 | Aufwindkraftwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960411 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19960510 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990408 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021219 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20040803 |