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DE29600051U1 - Mehreckige Flasche zur Aufnahme von Flüssigkeiten o.dgl. fließfähigen Materialien - Google Patents

Mehreckige Flasche zur Aufnahme von Flüssigkeiten o.dgl. fließfähigen Materialien

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Publication number
DE29600051U1
DE29600051U1 DE29600051U DE29600051U DE29600051U1 DE 29600051 U1 DE29600051 U1 DE 29600051U1 DE 29600051 U DE29600051 U DE 29600051U DE 29600051 U DE29600051 U DE 29600051U DE 29600051 U1 DE29600051 U1 DE 29600051U1
Authority
DE
Germany
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bottle
neck
polygonal
base
closure
Prior art date
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Application number
DE29600051U
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English (en)
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THIELEN HANS JUERGEN
Original Assignee
THIELEN HANS JUERGEN
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Publication date
Application filed by THIELEN HANS JUERGEN filed Critical THIELEN HANS JUERGEN
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0209Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
    • B65D21/023Closed containers provided with local cooperating elements in the top and bottom surfaces, e.g. projection and recess
    • B65D21/0231Bottles, canisters or jars whereby the neck or handle project into a cooperating cavity in the bottom
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/02Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents
    • B65D1/0223Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents characterised by shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D2501/00Containers having bodies formed in one piece
    • B65D2501/0009Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures designed for pouring contents
    • B65D2501/0081Bottles of non-circular cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Devices For Use In Laboratory Experiments (AREA)

Description

j;
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine mehreckige Flasche zur Aufnahme von Flüssigkeiten oder dergleichen fließfähigen Materialien, mit einem Boden, mit Seitenwänden, und mit einem verschließbaren Hals.
Flaschen der eingangs beschriebenen Ausführungsform sind in vielfältiger Weise aus der Praxis bekannt. Sie werden aus Glas, Kunststoff oder sogar Steingut gefertigt und weisen eine an das entsprechende Einsatzgebiet angepaßte Größe auf. Sie dienen dabei nicht nur zur Aufnahme von Flüssigkeiten, sondern es können in ihnen auch fließfähige Materialien bevorratet werden. Hierzu gehört beispielsweise Sand oder Kunststoffgranulat. Bei Flaschen der eingangs beschriebenen Ausfuhrungsform besteht ein ständiges Problem darin, daß diese nur in speziell angepaßten Flaschenkästen transportiert und gelagert werden können. Hierdurch wird sehr viel Transport- und Lagervolumen "verschenkt". - Hier setzt die Erfindung ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flasche der eingangs beschriebenen Ausführungsform so weiterzubilden, daß sie sich raumsparend und optisch ansprechend stapeln läßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Flasche vor, daß der Boden eine flascheneinwärts gerichtete Einstecköffnung zur bodenseitigen Auf-0 nähme des Halses und/oder Verschlusses einer weiteren
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Flasche im Wege des Stapeins der Flaschen in Strangform aufweist. - Durch diese Maßnahmen der Erfindung wird zunächst einmal erreicht, daß die bodenseitigen Einstecköffnungen quasi als "Andockstationen" zur Aufnahme des Halses und/oder Verschlusses einer weiteren Flasche dienen. Die solchermaßen ineinandergesteckten Flaschen bilden folglich einen Flaschenstrang. Die Einstecköffnung kann dabei so bemessen sein, daß entweder nur der Hals, der Hals und der Verschluß oder der Verschluß alleine einer weiteren Flasche eingesteckt werden können. Eine Aufnahme des Flaschenhalses kommt für den Fall infrage, daß die Flaschen beispielsweise mit einem Kork- oder Gummistopfen bündig verschlossen sind. Die Aufnahme des Verschlusses empfiehlt sich für den Fall, daß der Ver-Schluß beispielsweise quader- oder würfelförmig ausgeführt ist. Eine Anpassung der Einstecköffnung an den Hals und Verschluß einer weiteren Flasche ist dann erforderlich, wenn der Verschluß beispielsweise als Schraubverschluß mit Dichtung ausgebildet ist. Jedenfalls wird im Zuge des strangförmigen übereinanderstapelns der Flaschen bereits ein beachtlicher Raumspareffekt und eine optisch ansprechende Stapelung erreicht. Der Raumspareffekt kann noch dadurch erhöht werden, daß die Flaschen z. B. achteckig ausgebildet sind und nicht nur strangförmig übereinander gestapelt werden, sondern auch Seitenwand an Seitenwand, so daß eine insgesamt wabenartige Struktur entsteht. Raumsparend und zugleich optisch ansprechend lassen sich die mehreckigen Flaschen dann stapeln, wenn nach einem Vorschlag der Erfindung mit selbständiger Bedeutung jede Flasche drei Seitenwände mit jeweils gleichen Kantenlängen
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
aufweist, wobei die Seitenwände in Flaschenquerschnittsebene ein gleichseitiges Dreieck bilden. Denn nun können die Flaschen nicht nur in Strangform zusammengefügt werden, sondern auch unter Bildung einer Pyramide
Seitenfläche an Seitenfläche - übereinander gestapelt werden.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt. So ist vorgesehen, daß der Boden eine die Ein-Stecköffnung umschließende Anschlagfläche für eine den Hals umgebende Halskrause der weiteren Flasche aufweist. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Halskrause beim Einstecken einer Flasche in die Einstecköffnung an die Anschlagfläche im Boden anschlägt. Anschlagfläche und hieran angepaßte Halskrause können beispielsweise jeweils konisch ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, daß die Anschlagfläche und die Halskrause koplanar zueinander angeordnet sind. Weiter ist vorgesehen, daß die Einstecköffnung eine an die Halslänge angepaßte Einstecktiefe und eine an die Halsbreite angepaßte Einsteckweite zur form- und kraftschlüssigen Aufnahme des eingesteckten Halses und/oder Verschlusses aufweist. Hierdurch wird erreicht, daß der aus den übereinandergestapelten Flaschen gebildete Flaschenstrang eine ausreichende Stabilität aufweist. So kann ein derartiger Flaschenstrang beispielsweise alleine transportiert werden, ohne daß ein Verrutschen der Flaschen gegeneinander befürchtet werden muß.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein 0 Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläu-
Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Flasche in perspektivischer
Ansicht,
5
Fig. 2 einen aus zwei Flaschen gebildeten Flaschenstrang in Längsschnitt und
Fig. 3 einen aus insgesamt neun Flaschen aufgebauten Pyramidenstapel.
In den Figuren ist eine mehreckige Flasche 1 zur Aufnahme von Flüssigkeiten oder dergleichen fließfähigen Materialien, mit einem Boden 2, mit Seitenwänden 3, und mit einem verschließbaren Hals 4 gezeigt. Die Flasche 1 besteht im Ausführungsbeispiel aus durchsichtigem Glas. Es ist aber auch möglich, daß die Flasche 1 aus Kunststoff oder dergleichem besteht. Die Flasche 1 weist einen Verschluß 5 auf, welcher im Ausführungsbeispiel als Schraubverschluß ausgebildet ist. Die Flasche 1 ist vorliegend mit einem alkoholischen Getränk gefüllt. Der Boden 2 weist eine flascheneinwärts gerichtete Einstecköffnung 6 zur bodenseitigen Aufnahme des Halses 4 und des Verschlusses 5 einer weiteren Flasche 1 auf. Dies geschieht im Wege des Stapeins der Flaschen 1 in Strangform, wie dies insbesondere in Fig. 2 angedeutet ist. Die Flasche 1 besitzt drei Seitenwände 3 mit jeweils gleichen Kantenlängen, wobei die Seitenwände 3 in Flaschenquerschnittsebene ein gleichseitiges Dreieck bilden. Dies macht Fig. 3 unmittelbar deutlieh. Der Boden 2 weist eine die Einstecköffnung 6 um-
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schließende Anschlagfläche 7 für eine den Hals 4 umgebende Halskrause 8 auf. Im Ausführungsbeispiel sind die Anschlagfläche 7 und die Halskrause 8 koplanar zueinander angeordnet. Dies macht insbesondere Fig. 2 deutlich. Die Einstecköffnung 6 besitzt eine an die Halslänge L angepaßte Einstecktiefe T und eine an die Halsbreite B angepaßte Einsteckweite W zur form- und kraftschlüssigen Aufnahme des eingesteckten Halses 4 und Verschlusses 5 der weiteren Flasche 1. Unter der Halslänge L ist im Rahmen der Erfindung die Gesamtlänge aus Hals 4 und ggf. Verschluß 5 zu verstehen. Ebenso entspricht die Halsbreite B im Ausführungsbeispiel der Breite des Verschlusses 5, da dieser über den Hals 4 hinauskragt. Die Flaschen 1 lassen sich nach Fig. 3 zu einer Pyramide beliebiger Größe übereinanderstapeln, und zwar Seitenfläche an Seitenfläche. Auf diese Weise läßt sich ein optisch ansprechender Stapel aus den Flaschen 1 verwirklichen. Es sei darauf hingewiesen, daß im Rahmen der Erfindung die "Pyramide" in Strenge ein Prisma darstellt.

Claims (5)

  1. Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwäite in Essen
    Schutzansprüche
    1- Mehreckige Flasche (1) zur Aufnahme von Flüssigkeiten oder dergleichen fließfähigen Materialien, mit einem Boden (2), mit Seitenwänden (3) und mit einem verschließbaren Hals (4), dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) eine flascheneinwärts gerichtete Einstecköffnung (6) zur bodenseitigen Aufnahme des Halses (4) und/oder Verschlusses (5) einer weiteren Flasche (1) im Wege des Stapeins der Flaschen (1) in Strangform aufweist.
  2. 2. Mehreckige Flasche (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flasche (1) drei Seitenwände {3) mit jeweils gleichen Kantenlängen aufweist, wobei die Seitenwände (3) in Flaschenquerschnittsebene ein gleichseitiges Dreieck bilden.
  3. 3. Mehreckige Flasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) eine die Einstecköffnung 0 (6) umschließende Anschlagfläche (7) für eine den Hals (4) umgebende Halskrause (8) aufweist.
  4. 4. Mehreckige Flasche (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (7) und die HaIskrause (8) koplanar zueinander angeordnet sind.
  5. 5. Mehreckige Flasche (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnung (6) eine an die Halslänge (L) angepaßte Einstecktiefe (T) und eine an die Halsbreite (B) angepaßte Einsteckweite (W) zur form- und kraftschlüssigen Aufnahme des eingesteckten Halses (4) und/oder Verschlusses (5) aufweist.
DE29600051U 1996-01-03 1996-01-03 Mehreckige Flasche zur Aufnahme von Flüssigkeiten o.dgl. fließfähigen Materialien Expired - Lifetime DE29600051U1 (de)

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