DE29600790U1 - Schweißverbindung für Profilknoten an flächigen Gerippekonstruktionen, insbesondere für das Seitenwandgerippe von Schienenfahrzeugen - Google Patents
Schweißverbindung für Profilknoten an flächigen Gerippekonstruktionen, insbesondere für das Seitenwandgerippe von SchienenfahrzeugenInfo
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Description
Schweißverbindung für Profilknoten an flächigen Gerippekonstruktionen, insbesondere für das
Seitenwandgerippe von Schienenfahrzeugen
Die Neuerung betrifft eine Schweißverbindung für Profilknoten an flächigen Gerippekonstruktionen,
und sie läßt sich insbesondere vorteilhaft an einem Seitenwandgerippe eines Schienenfahrzeuges,
welches durch mehrere senkrechte Seitenwandsäulen und eine Vielzahl waagerechter
und/oder schräger Querriegel gebildet wird, die miteinander und mit der Außenbeblechung des
Schienenfahrzeuges verschweißt werden, realisieren.
Im Schienenfahrzeugbau ist es bei der Herstellung von selbsttragenden Wagenkasten in Sektionsbauweise
unter anderem allgemein bekannt, den Seitenwandrohbau aus einer Außenbeblechung und einem fachwerkähnlichen Seitenwandgerippe herzustellen. Ebenso ist es allgemein bekannt,
das Seitenwandgerippe dabei ähnlich wie in der im DE-GM 94 14 087.1 offenbarten Lösung
durch mehrere senkrechte Seitenwandsäulen und eine Vielzahl waagerechter und/oder schräger
Querriegel zu bilden, die zunächst miteinander und danach als vorgefertigte Sektion mit der Außenbeblechung
verschweißt werden. Als Halbzeuge für die Seitenwandsäulen und für die Querriegel
kommen dabei die verschiedensten offenen oder geschlossenen Profile zur Anwendung, die
auch in ihrer Querschnittsform und -dimension variieren können. Am häufigsten werden jedoch
sowohl für die Querriegel als auch für die Seitenwandsäulen Z-Profile verwendet, welche durch
stirnseitiges Verschweißen der Querriegel an den Seitenwandsäulen miteinander zu einem Profilknoten
verbunden werden. Zur Vermeidung von Überlappungen der auf der Außenbeblechung aufliegenden Schenkel der Querriegel und der Seitenwandsäulen, sind die Querriegel deshalb am
entsprechenden Ende mit Ausklinkungen ausgebildet, durch welche die Querriegel nur mit einem
Schenkel und mit ihrem Steg am Steg der Seitenwandsäulen anliegen. Gemäß ZEV-Glasers Annalen 11 (1987) Nr. 11/12, S. 411 ist es jedoch auch bekannt, zumindest
für die Querriegel ein U-Profil zu verwenden und diese durch entsprechende Durchbrüche in der
Z-profilförmigen Seitenwandsäule durchzuführen, um die Auflage beider Profile auf der Außenbeblechung
zu gewährleisten. Dadurch ist ein Teilen der Querriegel in eine Vielzahl von Teilstükken
nicht mehr notwendig, und die Verbindung der Querriegel mit den Seitenwandsäulen zu Profilknoten
kann durch Kehlschweißnähte unmittelbar an den Durchbrüchen in den Seitenwandsäulen
erfolgen.
Derartige Profilknoten an flächigen Gerippekonstruktionen haben jedoch ebenso wie die zuvor
beschriebenen herkömmlichen Profilknoten den Nachteil, daß für deren Realisierung relativ aufwendige
Vorbereitungsarbeiten in Form von Ausklinkungen oder Durchbrüchen in den Querriegel
oder in den Seitenwandsäulen notwendig sind, welche sich zusammen mit den Aufwendungen für
die notwendigen Werkzeuge zum Einbringen der Ausklinkungen oder Durchbrüche äußerst negativ
auf die Herstellungskosten des Schienenfahrzeuges auswirken.
Aufgabe der Neuerung ist es demgegenüber, eine Schweißverbindung für Profilknoten an flächigen
Gerippekonstruktionen, insbesondere für das Seitenwandgerippe von Schienenfahrzeugen, zu
konzipieren, mit welcher eine Verbindung von in ihrer Querschnittsform und -dimension gleichen
oder unterschiedlichen, offenen oder geschlossenen Profilen ohne Ausklinkungen oder Durchbrüche
an den Profilen und andere aufwendige Vorbereitungen möglich ist. Dies wird neuerungsgemäß mit einer Schweißverbindung der im Oberbegriff des Anspruchs 1
genannten Gattung dadurch erreicht, daß die Seitenwandsäulen jeweils in Höhe mindestens eines
anzuschweißenden Querriegels in zwei Teilstücke mit geraden Profilstirnseiten getrennt sind, zwischen
denen ein als geschlossenes Hohlprofil ausgebildetes und mit einer Begrenzungskante auf
der Außenbeblechung aufliegendes Anschlußelement angeordnet ist, welches an seinem Umfang
mindestens drei gerade Anschlußflächen mit mindestens der gleichen Höhe und Breite wie die
jeweils anzuschließenden Profile aufweist, an denen die beiden Teilstücke der Seitenwandsäulen
und mindestens ein ebenfalls mit geraden Profilstirnseiten ausgebildeter Querriegel befestigt sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der neuerungsgemäßen Schweißverbindung sind in den Unteransprüchen
2 und 3 angegeben.
Mit der neuerungsgemäß ausgebildeten Schweißverbindung wird gegenüber dem Stand der
Technik erreicht, daß durch das Anschlußelement zwischen den Profilen gänzlich auf Ausklinkungen
und Durchbrüche in den Profilen verzichtet werden kann und daß die Profile ausschließlich
mit geraden Stirnseiten ausgebildet werden können. Durch die Verwendung von Anschlußelementen
mit verschiedensten Profilquerschnitten ist es darüber hinaus möglich, die Profile senkrecht
gegeneinander fluchtend oder in einem durch das Anschlußelement definierten Winkel miteinander
zu verschweißen, auch wenn die Profile verschiedene Größen und/oder Querschnitte aufweisen.
Bei entsprechender Größe der Anschlußflächen des Anschlußelementes ist auch ein seitenversetztes
oder außermittiges Anlaufen der Profile an das Anschlußelement möglich.
Einzelheiten der Neuerang werden anschließend anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert.
Die Zeichnungen zeigen dabei in
Fig. 1 - eine Teilansicht des Rohbaus einer Schienenfahrzeugseitenwand
Fig. 2 - die Einzelheit Z nach Fig. 1
Fig. 3 - den Schnitt A-A nach Fig. 2
Fig. 3 - den Schnitt A-A nach Fig. 2
In Fig. 1 ist deutlich zu sehen, daß der Rohbau der Schienenfahrzeugseitenwand aus einem nicht
näher bezeichneten fachwerkähnlichen Seitenwandgerippe und der Außenbeblechung 17 besteht,
wobei das Seitenwandgerippe durch mehrere senkrechte Seitenwandsäulen 1 und eine Vielzahl
waagerechter Querriegel 8 gebildet wird, die miteinander und mit der Außenbeblechung 17 verschweißt
sind.
Weiterhin ist in Fig. 1 erkennbar, daß die Seitenwandsäulen 1 zur Vereinfachung der Schweißverbindung
an den sich bildenden Profilknoten jeweils in Höhe eines anzuschweißenden Querriegels
8 erfindungsgemäß in zwei Teilstücke 2; 3 mit geraden Profilstirnseiten 4; 5 getrennt sind und
daß zwischen diesen Teilstücken 2; 3 ein als geschlossenes Hohlprofil ausgebildetes Anschlußelement
13 angeordnet ist. Dieses Anschlußelement 13 ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, mit einer Begrenzungskante
15 auf der Außenbeblechung 17 aufliegend angeordnet und weist an seinem Umfang mindestens drei gerade Anschlußflächen 14 mit mindestens der gleichen Höhe und Breite wie
die jeweils anzuschließenden Profile auf, an denen die beiden Teilstücke 2; 3 der Seitenwandsäulen
1 und mindestens ein ebenfalls mit geraden Profilstirnseiten 9; 10 ausgebildeter Querriegel 8
befestigt sind.
Für das Seitenwandgerippe eines Schienenfahrzeuges hat sich als Anschlußelement 13 besonders
vorteilhaft ein Vierkant-Hohlprofil erwiesen, an dessen vier Anschlußflächen 14 die bevorzugt
einen Z-förmigen Profilquerschnitt aufweisenden Querriegel 8 und Teilstücke 2; 3 der Seitenwandsäulen
1, wie in Fig. 2 abgebildet, sich jeweils gegenberliegend mit einer ihrer Profilstirnseiten
4; 5; 9; 10 verschweißt sind. Die Querriegel 8 und die Teilstücke 2; 3 der Seitenwandsäulen
1 liegen dabei jeweils mit ihren einen Schenkeln 6; 11 flächig auf der Außenbeblechung 17 auf
und sind mit ihren anderen Schenkeln 7; 12 bevorzugt oberflächengleich mit der ins Fahrzeuginnere
weisenden Begrenzungskante 16 der jeweiligen Anschlußfläche 14 des Anschlußelementes 13
angeordnet.
In alternativer Ausführung der Neuerung ist es auch möglich, je nach Art und Struktur der Gerippekonstruktion
andere geschlossene Hohlprofilformen für das Anschlußelement 13 zu verwenden,
beispielsweise drei-, fünf-, sechs- oder mehreckige Hohlprofile, wobei die Anzahl der geraden
Profilseiten jeweils die Anzahl der zur Verfügung stehenden Anschlußflächen 14 darstellt.
Ebenso ist es möglich, die Begrenzungskante 16 der Anschlußflächen 14 des Anschlußelementes
13 höher oder die gesamten Anschlußflächen 14 in Höhe und Breite größer als die Profilumgrenzung
der anzuschließenden Profile auszubilden, wenn dies die Platzverhältnisse zulassen oder andere
Bedingungen erfordern. Insbesondere bei Profilknoten zwischen Profilen verschiedener Größen
und/oder Querschnitte ist dabei auch eine zur Außenbeblechung 17 hin geneigte oder abgestufte
Begrenzungskante 16 des Anschlußelementes 13 denkbar.
Claims (3)
1. Schweißverbindung für Profilknoten an flächigen Gerippekonstruktionen, insbesondere für das
Seitenwandgerippe von Schienenfahrzeugen, wobei das Seitenwandgerippe durch mehrere
senkrechte Seitenwandsäulen und eine Vielzahl waagerechter und/oder schräger Querriegel
gebildet wird, die miteinander und mit der Außenbeblechung des Schienenfahrzeuges verschweißt
werden und aus in ihrer Querschnittsform und -dimension gleichen oder unterschiedlichen,
offenen oder geschlossenen Profilen bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandsäulen (1) jeweils in Höhe mindestens eines anzuschweißenden Querriegels (8)
in zwei Teilstücke (2; 3) mit geraden Profilstirnseiten (4; 5) getrennt sind, zwischen denen ein
als geschlossenes Hohlprofil ausgebildetes und mit einer Begrenzungskante (15) auf der Außenbeblechung
(17) aufliegendes Anschlußelement (13) angeordnet ist, welches an seinem
Umfang mindestens drei gerade Anschlußflächen (14) mit mindestens der gleichen Höhe und
Breite wie die jeweils anzuschließenden Profile aufweist, an denen die beiden Teilstücke (2; 3)
der Seitenwandsäulen (1) und mindestens ein ebenfalls mit geraden Profilstirnseiten (9; 10)
ausgebildeter Querriegel (8) befestigt sind.
2. Schweißverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußelement
(13) bevorzugt als Vierkant-Hohlprofil ausgebildet ist, an dessen Anschlußflächen (14)
die bevorzugt einen Z-fÖrmigen Profilquerschnitt aufweisenden Querriegel (8) und Teilstücke
(2; 3) der Seitenwandsäulen (1) sich jeweils gegenüberliegend mit einer ihrer Profilstirnseiten
(4; 5; 9; 10) verschweißt sind.
3. Schweißverbindung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Querriegel (8) und die Teilstücke (2; 3) der Seitenwandsäulen (1) jeweils mit ihren einen
Schenkeln (6; 11) flächig auf der Außenbeblechung (17) aufliegen und mit ihren anderen
Schenkeln (7; 12) bevorzugt oberflächengleich mit der ins Fahrzeuginnere weisenden Begrenzungskante
(16) der jeweiligen Anschlußfläche (14) des Anschlußelementes (13) angeordnet sind.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600790U DE29600790U1 (de) | 1996-01-18 | 1996-01-18 | Schweißverbindung für Profilknoten an flächigen Gerippekonstruktionen, insbesondere für das Seitenwandgerippe von Schienenfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600790U DE29600790U1 (de) | 1996-01-18 | 1996-01-18 | Schweißverbindung für Profilknoten an flächigen Gerippekonstruktionen, insbesondere für das Seitenwandgerippe von Schienenfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29600790U1 true DE29600790U1 (de) | 1996-02-29 |
Family
ID=8018190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29600790U Expired - Lifetime DE29600790U1 (de) | 1996-01-18 | 1996-01-18 | Schweißverbindung für Profilknoten an flächigen Gerippekonstruktionen, insbesondere für das Seitenwandgerippe von Schienenfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29600790U1 (de) |
Citations (8)
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1996
- 1996-01-18 DE DE29600790U patent/DE29600790U1/de not_active Expired - Lifetime
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