DE29600472U1 - Rückenlehne - Google Patents
RückenlehneInfo
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Classifications
-
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C7/00—Parts, details, or accessories of chairs or stools
- A47C7/02—Seat parts
- A47C7/024—Seat parts with double seats
-
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- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C7/00—Parts, details, or accessories of chairs or stools
- A47C7/36—Supports for the head or the back
- A47C7/40—Supports for the head or the back for the back
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- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
Description
Gebrauchsmusteranmeldung "Rückenlehne"
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rückenlehne für Sitzmöbel, die mit einem
Anlehnelement versehen sind.
Derartige Rückenlehnen weisen gewöhnlich nur ein einziges Anlehnelement auf,
welches selbst bei einer ergonomischen Gestaltung des Elements, sowie einer
rotationsbeweglichen Lagerung des Elements nur eine ergonomische Anpassung an einen "Normkörper" und an eine "Normkörperhaltung" gewährleisten kann. Dies ist
dadurch bedingt, daß der menschliche Körper individuell ausgebildet ist und daher
auch die Rückenformen von Mensch zu Mensch verschieden sind. Eine einteilige Rückenlehne kann jedoch nur für eine ganz bestimmte Rückenform optimiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rückenlehne der eingangs
genannten Art dahingehend zu verbessern, daß eine ergonomische Anpassung an individuelle Rückenformen ermöglicht wird.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe wird in Schutzanspruch 1 angegeben.
Vorteilhafte Weiterenwicklungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Erfindungsgemäß ist eine Rückenlehne mit einem auf einer horizontalen Achse
gelagerten Rückenstützeiement dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenstützelement mindestens zwei auf der Achse drehbar gelagerte
Anlehnelemente aufweist. Die Anlehnelemente können gleichartig oder auch unterschiedlich geformt sein. Im Zusammenspiei der Aniehnelemente ergibt sich
jedoch eine ergonomisch günstige, an den Rücken des Sitzenden angepaßte Form.
Die ergonomische Anpassung an'einen indivicfueilen"Körper wird dabei dadurch
erreicht, daß sich die einzelnen Anlehnelemente unabhängig von einander um die horizontale Lagerachse bewegen können und sich somit bei Belastung durch einen
Benutzer jeweils soweit aus ihrer Ruheposition bewegen werden, bis sie optimal am
Rücken des Benutzers anHegen. Dies gilt bei einer geeigneten Form der Einzelelemente auch für verschiedene Körperhaltungen, so daß die Wirbelsäule des
Benutzers optimal gestützt ist.
Besonders vorteilhaft ist es, daß die Aniehneiemente gegen horizontale
Verschiebung auf der Achse gesichert sind. Diese seitliche Fixierung der Anlehnelemente verhindert ein ungewolltes und Undefiniertes Spiel zwischen den
Einzelelementen, welches zu ungünstigen Sitzpositionen führen könnte.
Besonders vorteilhaft ist es, daß eine die Drehbewegung der Aniehneiemente
begrenzende Anschlageinrichtung vorgesehen ist. Diese Beschränkung der
Rotationsbewegung verhindert extreme und damit ergonomisch ungünstige
Sitzpositionen.
Vorzugsweise haben die Anlehnelemente einen bezüglich der Achse definierten
achsialen Abstand zueinander. Dieser Abstand wird vorteilhafterweise durch geeignete Zwischenelemente sichergestellt. Der definierte achsiale Abstand
gewährleistet, daß sich die Kleidung des Stuhlbenutzers nicht zwischen den beweglichen Elementen verklemmen kann.
Besonders vorteilhaft ist es, daß die Anlehnelemente durch eine Rückstelleinrichtung im unbelasteten Zustand in eine Ausgangsposition
zurückstellbar sind. Dies verhindert die Verletzungsgefahr, die durch sonst in den
umgebenden Raum vorstehende Kanten entstehen könnte.
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Die Rückstelleinrichtung wird vorteilhafterweise dadurch gebildet, daß der
Schwerpunkt jedes Anlehnelements nicht mit einer in dem Aniehnelement
verlaufenden und die Achse aufnehmenden Bohrung zusammenfällt. Wenn in der Ausgangsposition der Schwerpunkt jedes Anlehnelements unter der Bohrung
angeordnet ist, werden sich die zum Sitzen durch den Rücken ausgelenkten Anlehnelemente nach Entlastung automatisch wieder in die Ausgangsposition
zurückdrehen, weil der Schwerpunkt immer danach strebt, unter die Bohrung und damit unter die Achse zu gelangen.
Nach einer anderen ebenfalls vorteilhaften Ausführungsform besteht die
Rückstelleinrichtung aus einem Federmechanismus. Dabei entspricht die Ruhelage des Federmechanismus der Ruhestellung der Anlehnelemente.
Besonders zweckmäßig ist es, daß die horizontale Achse ein Teilstück eines
Rahmens ist, der an einem Hocker befestigbar ist. Damit können die Rückenlehne und der Hocker zu einem Sitzmöbelstück kombiniert werden
Die Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche,
sondern auch auf deren Kombination.
Anhand der Zeichnung wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel gemäß der
Erfindung näher erläutert, das auch aus ökonomischen Gesichtspunkten günstig ist.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer, mittels eines Rohrgestells an einem
Hocker befestigten, Rückenlehne in Ruheposition.
Fig. 2 eine gleichartige perspektivische Ansicht, welche die Beweglichkeit der
Einzelelemente aufzeigt.
Fig. 3 eine Explosionszeichnung, welche die Lagerung der Lehneneiemente
sowie die achsiaie Fixierung der Lehnenelemente verdeutlicht.
Eine erfindungsgemäße Rückenlehne - bestehend aus zehn Anlehnelementen 1 aus
schichtverleimten Holz und siebenundzwanzig Zwischenelementen 2, die den achsialen Abstand der Anlehnelemente 1 zueinander definieren, sowie aus zwei
Abschlußelementen 3, die zur achsialen Fixierung der Rückenlehne dienen - ist mittels eines Rohrrahmens 4 aus Metall an einem Hocker befestigt.
Die Anlehnelemente 1 sind mitteis einer paßgenauen Bohrung 5 auf das horizontale
Teilstück 6 des Rohrrahmens 4 aufgeschoben. Dieses horizontale Teilstück 6 des Rohrrahmens 4 stellt somit die Dreh- bzw. Lagerachse für alle Elemente der
Rückenlehne dar.
Der achsiaie Abstand der Anlehnelemente 1 zueinander wird durch jeweils drei als
Zwischenelemente 2 dienende handelsübliche Scheiben für Zylinderschrauben (DIN 440) definiert, die zwischen den Anlehnelementen 1 auf die Lagerachse aufgeschoben
sind.
Zur achsialen Sicherung gegen Verschieben werden als Abschlußelemente 3 die
gleichen Scheiben verwendet, die jedoch durch einen Schweißpunkt fixiert sind.
Die dem Rücken des Benutzers zugewandte Seite der Anlehneiemente 1 weist
gemäß Skizze eine konkave Form auf, die sich aus verschiedenen Radien zusammensetzt. Angepaßt an die verschiedenen Zonen des Rückens wird somit
eine ergonomisch optimale Abstützung erreicht.
Die Formgebung der dem Benutzer abgewandten Seite der Anlehnelemente 1 ist
einzig eingeschränkt durch den Gesichtspunkt der Schwerpunktlage der Anlehnelemente 1 unterhalb der Bohrung 5. Verschiedene Formgebungen dieser
Seite sind daher denkbar. Eine unter dem Gesichtspunkt der Gewichts- und Materialersparnis vorteilhafte Ausbildung der Anlehnelemente 1 ist die gemäß
Skizze gewählte konvexe Form.
Durch die Formgebung der Anlehnelemente 1 und der Ausrichtung der Bohrung 5 ist
gewährleistet, daß die Anlehneiemente 1 nach Entlastung durch den Benutzer, auch
bei nur geringem Spiel zwischen den auf der Lagerachse aufgereihten Elementen, durch die Schwerkraft in die Ruheposition zurückkehren.
Alternativ zu der gemäß den Schutzansprüchen 7, 8 und 9 definierten und im
Beispiel beschriebenen Rückstelleinrichtung kann gemäß Anspruch 10 ein Federmechanismus die Rückstellfuntion übernehmen.
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Dieser könnte wie folgtaussehen:
Zwei jeweils an den Abschlußelementen 3 befestigte Federn, die durch einen Stab
rückseitig des Rückenstützelements miteinander verbunden sind. Dabei entspricht die Ruhelage der Feder der Ruhestellung der Anlehnelemente 1.
Die Federkennlinie kann so gewähli werden, daß der Bewegungsspielraum der
Anlehnelemente 1 , der für eine optimale ergonomische Anpassung nötig ist, gewährleistet bleibt. Gleichzeitig kann bei geeigneter Wahl der Federkennlinie die
Bewegungsfreiheit der Anlehnelemente 1 so eingegrenzt werden, daß der Federmechanismus ais Anschlageinrichtung gemäß Schutzanspruch 4 dient.
Claims (11)
1. Rückenlehne mit einem auf einer horizontalen Achse (6) gelagerten
Rückenstützelement, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenstützetement mindestens zwei auf der Achse (6) drehbar gelagerte Anlehnelemente (1)
aufweist.
2. Rückenlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aniehneiemente (1) sich unabhängig von einander bewegen können.
3. Rückenlehne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anlehnelemente (1) gegen horizontale Verschiebung auf der Achse (6) gesichert sind.
4. Rückenlehne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Drehbewegung der Anlehnelemente (1)
begrenzende Anschlageinrichtung vorgesehen ist.
5. Rückenlehne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlehnelemente (1) einen bezüglich der Achse (6)
definierten achsialen Abstand zueinander haben.
6. Rückenlehne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der achsiale
Abstand zwischen den Anlehnelementen (1) durch Zwischenelemente (2) sichergestellt wird.
7. Rückenlehne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlehnelemente (1) durch eine Rücksteiieinrichtung
im unbelasteten Zustand in eine Ausgangsposition zurückstellbar sind.
8. Rückenlehne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rückstelleinrichtung dadurch gebildet ist, daß der Schwerpunkt jedes
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Anlehnejements (&iacgr;) nicht mit einer*&Ggr;&eegr; dem ATifehneierrfeYit (1) verlaufenden und
die Achse (6) aufnehmenden Bohrung (5) zusammenfällt.
9. Rückenlehne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Ausgangsposition der Schwerpunkt jedes Anlehnelements (1) unter der Bohrung (5) angeordnet ist.
10. Rückenlehne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rückstelleinrichtung aus einem Federmechanismus besteht.
11. Rückenlehne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Achse (6) ein Teiistück eines Rahmens
(4) ist, der an einem Hocker befestigbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600472U DE29600472U1 (de) | 1996-01-12 | 1996-01-12 | Rückenlehne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600472U DE29600472U1 (de) | 1996-01-12 | 1996-01-12 | Rückenlehne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29600472U1 true DE29600472U1 (de) | 1996-03-07 |
Family
ID=8017957
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29600472U Expired - Lifetime DE29600472U1 (de) | 1996-01-12 | 1996-01-12 | Rückenlehne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29600472U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29712625U1 (de) * | 1997-07-17 | 1998-08-06 | Tobiaschek, Jakob, 40217 Düsseldorf | Sitz mit Rückenlehne |
-
1996
- 1996-01-12 DE DE29600472U patent/DE29600472U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29712625U1 (de) * | 1997-07-17 | 1998-08-06 | Tobiaschek, Jakob, 40217 Düsseldorf | Sitz mit Rückenlehne |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960418 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990429 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020801 |