DE29600438U1 - Vorrichtung zur Verlangsamung der Bewegung einer aufschwenkbaren Klappe - Google Patents
Vorrichtung zur Verlangsamung der Bewegung einer aufschwenkbaren KlappeInfo
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- F16F9/00—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
- F16F9/32—Details
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- F16F9/3235—Constructional features of cylinders
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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Description
Vorrichtung zur Verlangsamung der Bewegung einer aufschwenkbaren Klappe
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verlangsamung der Bewegung einer aufschwenkbaren Klappe oder
dergleichen Bauteile, insbesondere als Bestandteil der Innenausstattung von Kfz., z.B. einer Handschuhfachklappe,
bestehend aus einem gestellfest gehalterten, gegebenenfalls schwenkbar gehalterten, Zylinder mit
einer Öffnung an seinem einen Ende, einem im Zylinder verschieblich gehalterten Kolben, der über einen Zuganker
mit dem aufschwenkbaren Bauteil gekoppelt ist.
Es ist im Stand der Technik bekannt, aufschwenkbare Klappen oder dergleichen Bauteile, beispielsweise die
Klappe eines Handschuhfaches eines Kfz., die in der
Schließlage verriegelt ist, zu öffnen, indem die Verriegelung gelöst und dann die Klappe unter Schwerkrafteinwirkung
in die Offenstellung verschwenkt wird.
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Da eine solche ungebremste Bewegung häufig unerwünscht ist, da die Bewegung zu schnell erfolgt, ist es auch
bekannt, eine Vorrichtung zum Verlangsamen der Bewegung an solchen schwenkbaren Klappen oder dergleichen
einzusetzen. Dazu ist aus der EP 0 562 284 Al eine Vorrichtung bekannt, die aus einem gestellfest zu
halternden Zylinder und einem im Zylinder beweglich gehalterten Kolben besteht. Der Kolben ist dabei über
einen seilartigen Zuganker mit der aufschwenkbaren Klappe
oder dergleichen gekoppelt. Im Zylinder ist eine Schraubenfeder angeordnet, die sich an Bestandteilen
des Zylinders und Bestandteilen des Kolbens abstützt. Diese Feder wird beim Öffnen einer Klappe oder
dergleichen und der damit verbundenen zwangsweisen Verschiebung des Kolbens zunehmend vorgespannt, wodurch
die Bewegung der aufschwenkbaren Klappe verlangsamt wird. Zudem ist dort am Boden des Zylinders ein Rückschlagventil
angeordnet, welches es ermöglicht, daß das sich zwischen dem Kolben und dem ZyIinderboden sich
aufbauende Vakuum (beim Verstellen des Kolbens aus der
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geschlossenen Lage der Klappe in die offene Lage der Klappe) abgebaut wird und das Rückschlagventil ermöglicht
es, daß beim Einschwenken des Faches und beim Zurückstellen des Kolbens mittels Federkraft der sich
dann aufbauende Druck zwischen Kolben und Zylinderboden abgebaut wird bzw. die komprimierte Luft entweichen
kann .
Die bekannte Vorrichtung ist sehr aufwendig, da neben dem Kolben und dem Zylinder noch weitere Bestandteile,
insbesondere eine Schraubenfeder und eine Rückschlagventilanordnung
vorzusehen ist. Zudem muß der Kolben mit einer Dichtung versehen sein. Auch ist nachteilig,
daß durch das Rückschlagventil möglicherweise mit Staub
beladene Umgebungsluft in den Zylinder eintreten kann, wozu noch weitere Hilfsmaßnahmen, insbesondere die
Anordnung eines Filters, vorzusehen sind.
Ausgehend von dem eingangs bezeichneten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
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Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, die bei konstruktiv äußerst einfachem Aufbau unter Einsatz
weniger Einzelteile die gewünschte Bewegungsverlangsamung erreicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß der Zuganker drucksteif ausgebildet ist, daß der Kolben
eine Dichtmanschette aufweist, die bei aus der eingeschobenen Lage des Kolbens in eine herausgezogene
Lage verschobenem Kolben dichtend an der Zylinderwandung anliegt und bei aus der herausgezogenen Lage in die
eingeschobene Lage verschobenem Kolben den Ringspalt zwischen Kolben und Zylinderwandung zum Durchströmen
von Luft freigibt, daß der Kolben einen Belüftungskanal
aufweist, der die vom Kolben getrennten Bereiche des Zylinders verbindet.
Dadurch, daß der Zuganker drucksteif ausgebildet ist, ist es möglich, den Zuganker mit dem entsprechenden
bewegbaren Glied (aufschwenkbare Klappe oder dergleichen)
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zu koppeln und die Bewegungen der aufschwenkbaren Klappe
sowohl beim Öffnen als auch beim Schließen der Klappe
unmittelbar über den drucksteifen Zuganker auf den Kolben zu übertragen. Dadurch, daß der Kolben eine
Dichtmanschette aufweist, die nur in einer Bewegungsrichtung wirksam ist, wird erreicht, daß beim
Aufschwenken des Faches und folglichem Verschieben des Kolbens vom Zylinderboden zu dessen Mündung hin die
Dichtmanschette wirksam ist, so daß die gewünschte Verlangsamung der Bewegung erfolgt, während beim
Einschwenken der Klappe und damit verbundenem Verschieben des Kolbens von der Mündung des Zylinders zu dessen
Boden hin eine ungebremste Bewegung erfolgt, da sich das zwischen dem Kolben und dem Zylinderboden aufbauende
Druckpolster in einfacher Weise abbauen kann, weil die Dichtmanschette des Kolbens bei dieser Bewegung einen
Abluftweg freigibt. Durch die Anordnung des Belüftungskanals im Kolben wird erreicht, daß das beim Herausziehen
des Kolbens aus dem Zylinder (beim Aufschwenken des Faches) sich aufbauende Vakuum zwischen Kolben und
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Zylinderboden langsam abgebaut wird, woraus eine verlangsamte Bewegung des gekoppelten Elementes
(aufschwenkbare Klappe oder dergleichen) erfolgt. Durch
die erfindungsgemäße Anordnung wird zudem eine sehr gleichmäßige Bewegung ermöglicht, da beim Öffnen der
Klappe und demzufolge beim Verschieben des Kolbens im Zylinder sich ein Vakuum aufbaut, welches sofort wirksam
ist und welches infolge der entsprechenden Bemessung des Belüftungskanales nahezu konstant bleibt, woraus
eine konstante Bewegung des entsprechenden Bauteiles (schwenkbare Klappe oder dergleichen) erfolgt. Die
erfindungsgemäße Ausbildung ist konstruktiv äußerst einfach, da die gesamte Vorrichtung nur aus wenigen
funktionstüchtigen Einzelteilen besteht. Zudem ist durch
die gewählte Anordnung weitestgehend sichergestellt,
daß aus der Umgebungsluft kein Staub oder dergleichen in den Zylinder eingesaugt wird, so daß auf Mikrofilter
oder dergleichen zur Vermeidung von Staubeintritt verzichtet werden kann.
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Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß der drucksteife Zuganker durch eine Kolbenstange gebildet ist.
Desweiteren ist bevorzugt vorgesehen, daß der drucksteife Zuganker die Dichtmanschette und der Kolben einstückig
aus Kunststoff bestehen, wobei vorzugsweise der Kolben mit Dichtmanschette aus Mehrkomponenten Kunststoff
gefertigt ist.
Bei der Mehrkomponenten-Ausbildung kann beispielsweise
der Körper des Kolbens aus relativ stabilem Kunststoff bestehen, während die Dichtmanschette aus einer zweiten
Komponente gebildet ist, die weichelastisch ist, so daß die gewünschte Dichtfunktion einfach zu erreichen
ist .
Desweiteren ist vorzugsweise vorgesehen, daß der Kolben mit einem im Zylinder verschieblichen Führungskörper
verbunden oder einstückig ausgebildet ist, von dem der drucksteife Zuganker abragt.
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Auf diese Weise wird trotz kurzer Bauweise des Kolbens eine ausreichende Führung des Kolbens im Zylinder sichergestellt,
so daß der Koben nicht verkanten kann.
Zudem ist bevorzugt vorgesehen, daß am Zylinder außenseitig nahe dessen geschlossenem Ende ein Lagerauge
ausgebildet ist.
Auch kann bevorzugt vorgesehen sein, daß am freien Ende des drucksteifen Zugankers ein Lagerauge ausgebildet
ist .
Die entsprechenden Lageraugen können gestellfest bzw. das Lagerauge des drucksteifen Zugankers an dem
schwenkbaren Element angeordnet sein, so daß die Gesamt-Vorrichtung einer Schwenkbewegung folgen kann, die beim
Aufschwenken oder Einschwenken der entsprechenden Klappe
oder dergleichen relativ zu dem gestellfesten Teil erfolgt.
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Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß der Belüftungskanal im Verhältnis zur Kolbenfläche im Querschnitt
derart klein bemessen ist, daß das beim Herausziehen des Kolbens aus dem Zylinder sich zwischen Kolben und
Zylinder boden aufbauende Vakuum so langsam ausgeglichen
wird, daß eine an dem drucksteifen Zuganker angelenkte aufschwenkbare Klappe oder dergleichen Bauteil in ihrer
Offnungsbewegung verlangsamt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben
Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Seitenansicht
in der Position, die sich einstellt, wenn das aufschwenkbare Teil in Schließlage
angeordnet ist;
Fig. 2 desgleichen in einer Lage, bei der das aufschwenkbare Teil in Öffnungslage verschwenkt
ist .
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In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zur Verlangsamung der Bewegung einer aufschwenkbaren Klappe oder
dergleichen Bauteile gezeigt. Es kann sich dabei beispielsweise um einen Bestandteil der Innenausstattung
eines Kfz., insbesondere eine Handschuhfachklappe
handeln. Die Vorrichtung besteht aus einem gestellfest gehalterten, gegebenenfalls schwenkbar gehalterten
Zylinder 1 mit einer Öffnung 2 an seinem einen Ende und einem Boden 3 an seinem anderen Ende, einem im
Zylinder 1 verschieblich gehalterten Kolben 4, der über einen Zuganker 5 mit dem aufschwenkbaren Bauteil
gekoppelt ist. Das aufschwenkbare Bauteil kann bei 6 befestigt oder angelenkt sein.
Der Zuganker 5 ist drucksteif ausgebildet. Der Kolben 4 weist eine Dichtmanschette 7 auf, die beim Verlauf
der Bewegung aus der Darstellung gemäß Figur 1 in die Darstellung gemäß Figur 2 dichtend an der Wandung des
Zylinders 1 anliegt und beim Zurückführen aus der Position gemäß Figur 2 in die Position gemäß Figur
einen Ringspalt zwischen Kolben 4 und der Wandung
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des Zylinders 1 zum Durchströmen von Luft freigibt. Der Kolben 4 weist zudem einen Belüftungskanal 8 auf,
der die vom Kolben 4 getrennten Bereiche des Zylinders 1 verbindet. Der drucksteife Zuganker 5 ist durch eine
Kolbenstange gebildet. Zudem ist der drucksteife Zuganker 5, die Dichtmanschette 7 und der Kolben 4 einstückig
aus Kunststoff gefertigt, wobei die Teile aus Mehrkomponenten-Kunststoff gefertigt sein können.
Insbesondere kann der Kolben 4 aus relativ steifem Kunststoffmaterial besteht, während die aufgeformte
Dichtmanschette 7 aus weichelastischem Material bestehen
kann .
Der Kolben 4 ist über einen Steg 9 mit einem im Zylinder 1 verschieblichen Führungskörper 10 einstückig
ausgebildet, von welchem der drucksteife Zuganker 5 abragt. Am Zylinder ist außenseitig nahe dessen
geschlossenem Ende ein Lagerauge 11 ausgebildet, welches zur Befestigung des Zylinders 1 an einem entsprechend
gestellfest gehalterten Teil dient. Am freien Ende
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des Zugankers 5 ist ein Lagerauge (bei 6) ausgebildet, an welches das schwenkbare Element oder dergleichen
angelenkt werden kann.
Der Belüftungskanal 8 ist im Verhältnis zur Kolbenfläche
des Kolbens 4 im Querschnitt derart klein bemessen, daß das beim Herausziehen des Kolbens 4 aus dem Zylinder
1 also entsprechend der Stellung gemäß Figur 1 in die Stellung gemäß Figur 2 sich zwischen Kolben 4 und
Zylinderboden 3 aufbauende Vakuum so langsam ausgeglichen
wird, daß eine an dem drucksteifen Zuganker 5 angelenkte aufschwenkbare Klappe oder dergleichen in ihrer Öffnungsbewegung
verlangsamt wird.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel .
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Verlangsamung der Bewegung einer
aufschwenkbaren Klappe oder dergleichen Bauteile, insbesondere als Bestandteil der Innenausstattung
von Kfz., z.B. einer Handschuhfachklappe, bestehend
aus einem gestellfest gehalterten, gegebenenfalls schwenkbar gehalterten, Zylinder mit einer Öffnung
an seinem einen Ende, einem im Zylinder verschieblich gehalterten Kolben, der über einen Zuganker mit dem
aufschwenkbaren Bauteil gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuganker (5) drucksteif ausgebildet
ist, daß der Kolben (4) eine Dichtmanschette (7) aufweist, die bei aus der eingeschobenen Lage des
Kolbens (4) in eine herausgezogene Lage verschobenem Kolben (4) dichtend an der Zylinderwandung anliegt
und bei aus der herausgezogenen Lage in die eingeschobene Lage verschobenem Kolben (4) den Ringspalt
zwischen Kolben (4) und Zylinderwandung zum Durchströmen von Luft freigibt, daß der Kolben (4) einen
Belüftungskanal (8) aufweist, der die vom Kolben (4) getrennten Bereiche des Zylinders (1) verbindet.
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der drucksteife Zuganker (5) durch eine Kolbenstange gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der drucksteife Zuganker (5) die Dichtmanschette
(7) und der Kolben (4) einstückig aus Kunststoff bestehen, wobei vorzugsweise der Kolben
(4) mit Dichtmanschette (7) aus Mehrkomponenten-Kunststoff gefertigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) mit einem im
Zylinder (1) verschieblichen Führungskörper (10) verbunden oder einstückig ausgebildet ist, von dem
der drucksteife Zuganker (5) abragt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Zylinder (1) außenseitig nahe
dessen geschlossenem Ende (3) ein Lagerauge (11) ausgebildet ist.
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6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des drucksteifen
Zugankers (5) ein Lagerauge (6) ausgebildet ist.
1. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Belüftungskanal (8) im Verhältnis zur Kolbenfläche im Querschnitt derart
klein bemessen ist, daß das beim Herausziehen des Kolbens (4) aus dem Zylinder (1) sich zwischen Kolben
(4) und Zylinderboden (3) aufbauende Vakuum so langsam ausgeglichen wird, daß eine an dem drucksteifen Zuganker
(5) angelenkte aufschwenkbare Klappe oder dergleichen
Bauteil in ihrer Öffnungsbewegung verlangsamt ist .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600438U DE29600438U1 (de) | 1996-01-12 | 1996-01-12 | Vorrichtung zur Verlangsamung der Bewegung einer aufschwenkbaren Klappe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600438U DE29600438U1 (de) | 1996-01-12 | 1996-01-12 | Vorrichtung zur Verlangsamung der Bewegung einer aufschwenkbaren Klappe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29600438U1 true DE29600438U1 (de) | 1996-04-04 |
Family
ID=8017930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29600438U Expired - Lifetime DE29600438U1 (de) | 1996-01-12 | 1996-01-12 | Vorrichtung zur Verlangsamung der Bewegung einer aufschwenkbaren Klappe |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960515 |
|
| R021 | Search request validly filed |
Effective date: 19960621 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19961011 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990427 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020529 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040706 |
|
| R071 | Expiry of right |