DE29580172U1 - Datenübertragungseinrichtung - Google Patents
DatenübertragungseinrichtungInfo
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Description
TENTANWAL
DIPL.-ING. GUIDO ENGELHAROT PATENTANWALT
/990 f-'necJriclishnfen
Dr.-Ing. Ulrich Schwan
88682 Salem - Beuren AZ.: 295 80 172.7
Datenübertragungseinrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Übertragung von Daten zwischen einem Sendemodul und
einem Empfangsmodul, die relativ zueinander verstellbar
sind.
Durch die DE-Al-40 06 770 ist ein Kommunikationssystem
'dieser Art zum Übertragen von Daten zwischen einer Sendeplattform
und einer Empfangsplattform, die relativ zueinander
bewegbar sind, bekannt. Auf der ortsfesten Sendeplattform ist hierbei eine Sendeantenne angebracht,
die zwei gleiche im Kreis angeordnete Längen eines Streifenleiters aufweist. Des weiteren befindet sich auf
der Empfang,splattform eine Empfangsantenne, die in einem
vorbestimmten Abstand von der Sendeantenne gehalten und um diese verstellbar ist.
Bei diesem Kommunikationssystem ist somit eine Datenübertragung nur von der Sendeantenne zur Empfangsantenne
und demnach nur in einer Richtung möglich. Außerdem ist durch die Kreisanordnung der Sendeantenne der Einsatzbereich
weiter eingeschränkt. Vor allem aber ist von Nachteil, daß nur ein geringer Anteil der von der Sendeantenne
abgestrahlten Sendeleistung zur Empfangsantenne gelangt
und daß aufgrund der Abstrahlung rund um die Sendeantenne eine Störstrahlung in Kauf zu nehmen ist, durch die in
der Nähe angeordnete Maschinen und Geräte ungünstig beeinflußt
werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Einrichtung zur Übertragung von Daten der eingangs genannten Gattung zu
schaffen, mittels der Daten nicht nur in beiden Richtungen wechselweise übertragen werden können, sondern die auch
eine beliebige Anordnung der Sende- bzw. Empfangsantenne
als Bahnkurve erlaubt, so daß ein äußerst vielseitiger Einsatz gegeben ist. Des weiteren soll die Einrichtung
einfach in ihrem Aufbau und somit wirtschaftlich herzustellen und unempfindlich gegenüber Verschmutzungen sein,
insbesondere soll eine breitbandige Koppelung mit geringer Dämpfung zwischen dem Sender und dem Empfänger ermöglicht
werden, und dies nahezu abstrahlungsfrei.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Einrichtung zur Übertragung von Daten dadurch erreicht, daß eines
der Module als elektrische Leitung mit einem definierten Wellenwiderstand und das andere Modul als berührungslos
mit dieser gekoppelter Sonde ausgebildet ist und daß beide Module an Sende- und Empfangselektroniken angeschlossen
sind .
Zweckmäßig ist es, die elektrische Leitung mit definiertem Wellenwiderstand als stationär angeordnete Bahnkurve
und die Sonde gegenüber dieser in deren Längsrichtung verstellbar auszubilden und die Ein- und Auskoppelung der
beiden Module vertauschbar zu gestalten.
Die elektrische Leitung mit definiertem Wellenwiderstand kann in einfacher Weise als aus einer elektrisch leitenden
Grundplatte, einer Isolationsschicht und einem auf dieser aufgebrachten elektrischen Leiter bestehenden Streifenleitung,
als Koaxialleitung oder als Zweidrahtleitung ausgebildet werden.
Die Streifenleitung kann als ebene Platte gestaltet werden,
zur kapazitiven Koppelung der als Koaxialleitung ausgebildeten
Leitung mit definiertem Wellenwiderstand mit der Sonde ist es aber auch möglich, den Außenleiter der
Koaxialleitung durch ein in Längsrichtung geschlitztes Rohr zu bilden, in dem zentrisch über einen aus elektrisch
isolierendem Werkstoff bestehenden an dem Rohr befestigten Steg der in Form eines vorzugsweise einen kreisförmigen
Querschnitt aufweisenden Profilkörpers ausgebildete Innenleiter angeordnet ist. Die Sonde sollte aus zwei mechanisch
miteinander verbundenen Rohrstücken gebildet sein, von denen das innere Rohrstück den Innenleiter in dessen
freien Bereich mit radialem Abstand umschließt und das äußere Rohrstück auf der Innenseite des Außenleiters mit
radialem Abstand zu diesem angeordnet ist.
Zur induktiven Koppelung der als Koaxialleitung ausgebildeten Leitung mit definiertem Wellenwiderstand mit der
Sonde kann nach einer weiteren Ausführungsform die Koaxialleitung
aus einem in Längsrichtung geschlitztem Rohr als Außenleiter und einem zentral mit Abstand zu diesem angeordneten
als Profilkörper mit vorzugsweise kreisförmigem Querschnitt ausgebildeten Innenleiter bestehen und die
Sonde kann durch einen eine Sekundärwicklung aufweisenden Ringkörper-Transformator gebildet sein, der den Leiter
umfaßt.
-A-
Vorteilhaft ist es ferner, die elektrische Leitung mit definiertem Wellenwiderstand zur Impedanzanpassung, vorzugsweise
an beiden Enden, mit einem Abschlußwiderstand mit dem Wert des Wellenwiderstandes zu versehen.
Zweckmäßigerweise wird die Sonde als verstellbare, den
Leiter der elektrischen Leitung mit definiertem Wellenwiderstand jeweils ganz oder teilweise überdeckende,
plane oder gekrümmte Koppelplatte ausgebildet.
Des weiteren sollten mehrere, vorzugsweise zwei elektrisehe
Leitungen mit definiertem Wellenwiderstand und die diesen zugeordneten Sonden eine Baueinheit bilden und jeweils
an einen Gegentaktsender und einen Gegentaktempfanger
als Sende- und Empfangselektroniken angeschlossen sein.
Nach einer weiteren Ausführungsvariante kann der Leiter
der Streifenleitung aus zwei gleichlang bemessenen etwa
halbkreisförmig ausgebildeten und einander gegenüberliegend
angeordneten Abschnitten gebildet sein, wobei die die Sonde bildende Koppelplatte in dem mit dem Leiter
der Streifenleitung zusammenwirkenden Bereich länger bemessen
sein sollte als der Abstand zwischen den beiden Abschnitten des Leiters und jeweils zwei oder mehrere Abschnitte
zweier oder mehrerer Leiter der Streifenleitung konzentrisch ineinander angeordnet sein können.
Die Streifenleitung kann aber auch aus einem geschlossenen
Rohr als Grundplatte, einer auf dessen Außen- oder Innenmantelfläche aufgebrachten Isolierschicht und einem oder
mehreren auf dieser mit seitlichem Abstand zueinander angeordnete umlaufende Leiter gebildet werden.
Angebracht ist es ferner, die elektrische Leitung mit definiertem Wellenwiderstand und/oder die Sonde auf
den einander zugekehrten Seiten durch eine Schutzfolie, einem Überzug oder dgl. abzudecken.
Die erfindungsgemäße Datenübertragungseinrichtung kann
des weiteren einer Einrichtung zur Übertragung elektrischer Energie zugeordnet sein und mit dieser eine Baueinheit
bilden.
Dies ist z. B. in der Weise zu bewerkstelligen, daß die Grundplatte der Streifenleitung als Hohlprofil,
vorzugsweise in Form einer Laufschiene, ausgebildet ist, in dem eine Koppelschleife, eine Wicklung oder dgl. zur
Übertragung elektrischer Energie angeordnet ist. Außerdem können auf zwei einander gegenüberliegenden Außenseiten
des Hohlprofils jeweils eine Isolierschicht sowie auf dieser ein oder mehrere elektrische Leiter aufgebracht
sein, mit denen verstellbare Sonden zusammenwirken.
Wird eine Einrichtung zur Übertragung von Daten gemäß der Erfindung ausgebildet, so ist es auf äußerst einfache
Weise möglich, Daten wechselweise in beiden Richtungen zu übertragen und die als elektrische Leitungen mit definiertem
Wellenwiderstand in beliebiger Weise als Bahnkurve zu gestalten, so daß die Einrichtung in äußerst vielseitiger
Weise eingesetzt werden kann. Die Sonde ist hierbei berührungslos mit der elektrischen Leitung mit definiertem
Wellenwiderstand gekoppelt, die Sonde kann somit mit hoher Geschwindigkeit und verschleißfrei im Bereich der
Bahnkurve verfahren werden.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird somit eine
Signalübertragungseinrichtung geschaffen, die unempfindlich
gegenüber Verschmutzung ist, einen beliebig geformten
Verfahrweg zuläßt und abstrahlungsfrei eine breitbandige
Koppelung mit geringer Dämpfung zwischen Sender und Empfänger ermöglicht. Bevorzugt ist diese Einrichtung
somit einsetzbar bei Robotern, Werkzeugmaschinen, Transportvorrichtungen,
Krananlagen, Fördergeräten, Aufzügen und ähnlichen Aggregaten, bei denen während einer Verstellbewegung
eine Datenübertragung angezeigt ist. Mit geringem Bauaufwand ist demnach eine nahezu störungs- und verlustfreie,
vor allem aber auch abstrahlungsfreie Datenübertragung wechselweise in beiden Richtungen auf dem jeweiligen
Verstellbereich der Sonde zu bewerkstelligen. Da die Sonde eine geringe Masse aufweist, kann diese auch
mit hoher Beschleunigung und Geschwindigkeiten verstellt werden.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der
gemäß der Erfindung ausgebilderten Einrichtung zur Übertragung von Daten dargestellt, die nachfolgend im einzelnen
erläutert sind. Hierbei zeigt, jeweils in schematischer Darstellung:
Figur 1 eine Einrichtung mit einer Streifenleitung
als elektrische Leitung mit definiertem Wellenwiderstand, die als stationäre Bahnkurve
ausgebildet und der eine verstellbare Sonde zugeordnet ist,
Figur 2 die Einrichtung nach Figur 1 in einer
abgewandelten Ausgestaltung,
Figur 3 eine Einrichtung mit einer zur kapazitiven Koppelung vorgesehenen Koaxialleitung mit
zugeordneter Sonde,
_ &psgr; Jf
Figur 4 eine Einrichtung mit einer zur induktiven Koppelung vorgesehenen Koaxialleitung
mit zugeordneter Sonde,
Figur 5 eine Einrichtung nach Figur 1 mit einer kreisförmig ausgebildeten Bahnkurve,
Figur 6 eine Einrichtung nach Figur 1 mit einer zylindrisch ausgebildeten Bahnkurve
und
Figur 7 die Einrichtung nach Figur 1 in einer weiteren Ausführungsvariante mit einer
dieser zugeordneten Einrichtung zur Übertragung von elektrischer Energie.
Die in den Figuren 1 bis 7 in unterschiedlichen Ausgestaltungen dargestellte und mit 1, I1, I11, 1' " und
1 bezeichneten Einrichtungen dienen zur wechselweisen Übertragung von Daten zwischen einem Sendemudul M1 und
einem Empfangsmodul M„, die relativ zueinander verstellbar
sind. Eines der Module ist hierbei jeweils als eine elektrische Leitung L mit einem definierten Wellenwiderstand
ausgebildet, das andere Modul besteht dagegen aus einer Sonde S, die berührungslos mit der elektrischen
Leitung L mit definiertem Wellenwiderstand gekoppelt ist. Die beiden Module M1 und Mp sind an Sendeund Empfangselektroniken
2 bzw. 3 angeschlossen, denen die zu übertragenden Daten zugeleitet bzw. von denen diese abgenommen
werden.
Bei der Ausgestaltung nach den Figuren 1 und 2 ist die elektrische Leitung L als Streifenleitung 11 in Form
einer planen Bahnkurve ausgebildet, die aus einer elektrisch
• ·
leitenden Grundplatte 12, einer auf dieser aufgebrachten
Isolationsschicht 13 sowie zwei auf dieser angeordneten elektrischen Leitern 14 bzw. 14' besteht. Die Sonde S
ist jeweils durch Koppelplatten 15 bzw. 15' gebildet. Bei der Ausgestaltung nach Figur 2 sind die Leiter 14' teilweise
gekrümmt verlegt und die Koppelplatten 15' in besonderer Weise gestaltet, so daß beim Überfahren der
Krümmung eine kapazitive Koppelung stets gewährleistet ist. Zur Impedanzanpassung sind die Leiter 14 bzw. 14'
jeweils mit einem Abschlußwiderstand 16 versehen. Außerdem kann die Streifenleitung 11, wie dies in Figur 1 teilweise
eingezeichnet ist, durch einen Schutzüberzug 17, z. B. in Form eienr Folie, abgedeckt sein.
Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, über den gesamten
Bereich der Leiter 14 bzw. 14' Daten zwischen den beiden Modulen M. und Mp in beiden Richtungen zu übertragen,
ohne daß eine Abstrahlung, die zu Störungen anderer Geräte führen kann, in Kauf zu nehmen ist und
ohne daß größere Leistungsverluste auftreten.
Bei der Einrichtung 1' nach Figur 3 ist zur kapazitiven
Koppelung der Leitung L mit definiertem Wellenwiderstand als Modul M. und der Sonde S als Modul M„ eine Koaxialleitung
21 vorgesehen, die aus einem Außenleiter 22 und einem Innenleiter 24 beseht. Der Außenleiter 22 ist
hierbei als in Längsrichtung geschlitztes Rohr 22' ausgebildet, an dem über einen Steg 23 aus einem isolierenden
Werkstoff der Innenleiter 24, der als Profilkörper 24' gestaltet ist, zentrisch in dem Rohr 22' angeordnet ist.
Die Sonde S besteht aus zwei Rohrstücken 25 und 26. Das innere Rohrstück 25 umgibt den Innenleiter 24 in dessen
freien Bereich und mit radialem Abstand zu diesem, das
mit dem inneren Rohrstück 25 mechanisch verbundene äußere Rohrstück 26 ist an der Innenseitedes Außenleiters 22
ebenfalls in dessen freien Bereich und mit radialem Abstand zu diesem angeordnet. Die beiden Rohrstücke 25
und 26 der Sonde S sind an eine Sendelektronik 3', der Innenleiter 24 und der Außenleiter 22 an eine Empfangselektronik
21 angeschlossen.
In Figur 4 ist gezeigt, in welcher Weise mittels der Einrichtung I1' eine induktive Koppelung der beiden
Module M1 und M? zu bewerkstelligen ist. Die das Modul
M^ bildende Leitung L mit definiertem Wellenwiderstand
besteht wiederum aus einer Koaxialleitung 31, das Modul Mp und somit die Sonde S ist hierbei durch einen mit
einer Sekundärwicklung 36 ausgestatteten Transformator 35 gebildet, der innerhalb des als geschlitztes Rohr 32'
gestalteten Außenleiters 32 angeordnet ist. Der Innenleiter 34, der aus einem Profilkörper 34' aus Vollmaterial
besteht, ist über einen Luftspalt 35 von dem Außenleiter 32 elektrisch getrennt.Die Primärwicklung für den Transformator
35 wird durch den Innenleiter 34 und den mit diesem über einen Abschlußwiderstand verbundenen Außenleiter
32 gebildet.
Durch Verfahren der als Transformator 35 ausgebildeten
Sonde S können ebenfalls an jeder beliebigen Stelle der eine Bahnkurve bildenden Leitung L Daten zwischen
dem Modul M.. und dem Modul Mp, die an Elektroniken 2'
bzw. 3' angeschlossen sind, wechselweise in beiden Richtungen übertragen werden.
Gemäß Figur 5 besteht bei der Einrichtung l'1' der Leiter
44 einer Streifenleitung 41 aus zwei gleich lang bemessenen
etwa halbkreisförmig ausgebildeten und einander
gegenüberliegend angeordneten Abschnitten 44' und 44''.
Die elektrisch leitende Grundplatte 42 sowie die Isolationsschicht 43, auf der zwei konzentrisch ineinander
angeordnete Leiter 44 vorgesehen sind, ist hierbei in Form einber kreisförmigen Scheibe gestaltet.
Die die Sonden S bildenden Koppelplatten 45 können somit
auf Kreisbahnen umlaufen. Und da die Koppelplatten 45 länger bemessen sind als die Abstände zwischen den beiden
zugeordneten Abschnitten 44' und 44'' eines Leiters 44
ist sichergestellt, daß auch beim Überfahren der Trennstelle eine Datenübertragung zwischen der Leitung L mit
definiertem Wellenwiderstand und der Sonde S, die über Widerstände mit dem Wert des Wellenwiderstandes an Elektroniken
2 und 3 angeschlossen sind, gegeben ist.
Bei der Ausführungsform der Einrichtung 1 nach Figur
besteht die Streifenleitung 51 aus einem Rohr 52' als
Grundplatte 52, auf dessen Außenmantelfläche eine Isolationsschicht
53 und auf dieser wiederum zwei Leiter 54 aufgebracht sind. Die als gekrümmte Koppelplatten 55 ausgebildeten
Sonden S als Modul M„ sind somit zur Übertragung
von Daten um die das Modul M. bildende Leitung L herumzuführen.
In Figur 7 ist der Einrichtung 1 zur Übertragung von
Daten eine Einrichtung 71 zur Übertragung von elektrischer Energie zugeordnet. Die Einrichtung 71 besteht hierbei
aus einem Transformator 73, dessen Sekundärwicklung 74 über eine Leitung 75 mit einem ebenfalls beweglichen
Verbraucher 72 verbunden ist. Als Primärwicklung 76 ist eine Koppelschleife vorgesehen, die in der hierbei als
Hohlprofil 18 ausgebildeten Grundplatte 12 der Streifenleitung 11 angeordnet ist.
• ·
Außerdem ist auf zwei einander gegenüberliegenden Außenseiten des Hohlprofils 18 jeweils eine Isolationsschicht
13 sowie auf diesen ein Leiter 14 aufgebracht, mit denen verstellbare Koppelplatten 15 als Sonden S zusammenwirken
Eine sehr vielseitige Verwendbarkeit der Ausgestaltung
nach Figur 7 zur Übertragung von Daten und/oder elektrischer Energie auf bewegte Anordnungen ist somit gegeben.
nach Figur 7 zur Übertragung von Daten und/oder elektrischer Energie auf bewegte Anordnungen ist somit gegeben.
13. April 19^4
A 2920 e-1
A 2920 e-1
Claims (6)
1. Einrichtung zur Übertragung von Daten zwischen einem Sendemodul und einem Empfangsmodul, die relativ
zueinander verstellbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß eines der Module (m,, ) als elektrische Leitung (L) mit einem definierten Wellenwiderstand und das
andere Modul (M2) als berührungslos mit dieser gekoppelter
Sonde (S) ausgebildet ist und daß beide Module (M., M2) an Sende- und Empfangselektroniken (2, 3)
angeschlossen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrische Leitung (L) mit definiertem Wellenwiderstand
als stationär angeordnete Bahnkurve u.nd die Sonde (S) gegenüber dieser in deren Längsrichtung
verstellbar ausgebildet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ein- und Auskoppelung der beiden Module (M., Mp) vertauschbar ist.
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrische Leitung (L) mit definiertem Wellenwiderstand
als aus einer elektrisch leitenden Grundplatte (12; 42; 52), einer Isolationsschicht (13; 43;
53) und einem auf dieser aufgebrachten elektrischen Leiter (14; 44; 54) bestehenden Streifenleitung
(11; 41; 51), als Koaxialleitung (21; 31) oder als Zweidrahtleitung ausgebildet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Streifenleitung (11) als ebene Platte ausgebildet
ist.
■ /■
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur kapazitiven Koppelung der als Koaxialleitung
(21) ausgebildeten Leitung (L) mit definiertem Wellenwiderstand
mit der Sonde (S) der Außenleiter (22) der Koaxialleitung (21) durch ein in Längsrichtung
geschlitztes Rohr (22') gebildet ist, in dem zentrisch über einen aus elektrisch isolierendem Werkstoff
bestehenden an dem Rohr (22') befestigten Steg (23) der in Form eines vorzugsweise einen kreisförmigen
Querschnitt aufweisenden Profilkörpers (241) ausgebildete
Innenleiter (24) angeordnet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sonde (S) aus zwei mechanisch miteinander verbundene ineinander angeordnete Rohrstücke (25, 26)
gebildet ist, von denen das innere Rohrstück (25) den Innenleiter (24) der Koaxialleitung (21) in dessen
freien Bereich mit radialem Abstand umschließt und das äußere Rohrstück (26) auf der Innenseite des Außenleiters
(22) mit radialem Abstand zu diesem angeordnet ist.
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur induktiven Koppelung der als Koaxialleitung
(31) ausgebildeten Leitung (L) mit definiertem Wellenwiderstand mit der Sonde (S) die Koaxialleitung (31)
aus einem in Längsrichtung geschlitzten Rohr (321) als Außenleiter (32) und einem zentral mit Abstand
zu diesem angeordneten als Profilkörper (34') mit vorzugsweise kreisförmigem Querschnitt ausgebildeten
Innenleiter (34) besteht.
9. Einrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sonde (S) durch einen eine Sekundärwicklung (36) aufweisenden Ringkörper-Transformator (35) gebildet
ist, der den Leiter (34) umfaßt.
10. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrische Leitung (L) mit definiertem Wellenwiderstand
zur Impedanzanpassung, vorzugsweise an beiden Enden, mit einem Abschlußwiderstand (16) mit
dem Wert des Wellenwiderstandes versehen ist.
11. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch "gekennzeichnet,
daß die Sonde (S) als verstellbare den Leiter (14; 24; 44; 54) der elektrischen Leitung (L) mit definiertem
Wellenwiderstand jeweils ganz oder teilweise überdeckende plane oder gekrümmte Koppelplatte (15;
25; 45; 55) ausgebildet ist.
12. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere, vorzugsweise zwei elektrische Leitungen (L) mit definiertem Wellenwiderstand und die diesen
zugeordneten Sonden (S) eine Baueinheit bilden und jeweils an einen Gegentaktsender und einen Gegentaktempfänger
als Sende- und Empfangselektroniken (2, 3) angeschlossen sind.
13. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Leiter (44) der Streifenleitung (41) aus zwei
gleichlang bemessenen etwa halbkreisförmig ausgebildeten
und einander gegenüberliegend angeordneten Abschnitten (44·f 44'') besteht.
14. Einrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrische Leitung (L) mit definiertem Wellenwiderstand und/oder die Sonde (S) auf den einander
zugekehrten Seiten durch eine Schutzfolie (17), einen Überzug oder dgl. abgedeckt sind.
18. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung (1) einer Einrichtung (71) zur Übertragung elektrischer Energie zugeordnet ist und
mit dieser eine Baueinheit bildet.
19. Einrichtung nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (12') der Streifenleitung (11) als Hohlprofil (18), vorzugsweise in Form einer Laufschiene,
ausgebildet ist, in dem eine Koppelschleife (76), eine Wicklung oder dgl. zur Übertragung elektrischer
Energie angeordnet ist.
20. Einrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet,
daß auf zwei einander gegenüberliegenden Außenseiten des Hohlprofils (18) jeweils eine Isolierschicht
(13) sowie auf dieser ein oder mehrere elektrische Leiter (1#) aufgebracht sind, mit denen verstellbare
Sonden (B) zusammenwirken.
6. April 199J
A 2920 e-l/
A 2920 e-l/
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29580172U DE29580172U1 (de) | 1994-04-17 | 1995-04-12 | Datenübertragungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4412958A DE4412958A1 (de) | 1994-04-17 | 1994-04-17 | Datenübertragungseinrichtung |
| DE29580172U DE29580172U1 (de) | 1994-04-17 | 1995-04-12 | Datenübertragungseinrichtung |
| PCT/EP1995/001374 WO1995028775A2 (de) | 1994-04-17 | 1995-04-12 | Datenübertragungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29580172U1 true DE29580172U1 (de) | 1997-06-19 |
Family
ID=6515446
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4412958A Withdrawn DE4412958A1 (de) | 1994-04-17 | 1994-04-17 | Datenübertragungseinrichtung |
| DE29580172U Expired - Lifetime DE29580172U1 (de) | 1994-04-17 | 1995-04-12 | Datenübertragungseinrichtung |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4412958A Withdrawn DE4412958A1 (de) | 1994-04-17 | 1994-04-17 | Datenübertragungseinrichtung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5892411A (de) |
| EP (1) | EP0704120A1 (de) |
| JP (1) | JPH09500513A (de) |
| AU (1) | AU2406095A (de) |
| DE (2) | DE4412958A1 (de) |
| WO (1) | WO1995028775A2 (de) |
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