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DE2953385C1 - Einrichtung zum Zufuehren und zum Regulieren der Spannung der Kettfaeden einer Rundwebmaschine - Google Patents

Einrichtung zum Zufuehren und zum Regulieren der Spannung der Kettfaeden einer Rundwebmaschine

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Publication number
DE2953385C1
DE2953385C1 DE2953385A DE2953385A DE2953385C1 DE 2953385 C1 DE2953385 C1 DE 2953385C1 DE 2953385 A DE2953385 A DE 2953385A DE 2953385 A DE2953385 A DE 2953385A DE 2953385 C1 DE2953385 C1 DE 2953385C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tension
warp thread
warp
guide
warp threads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2953385A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2953385A1 (de
Inventor
Soichi Kyoto Torii
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Torii Winding Machine Co Ltd
Original Assignee
Torii Winding Machine Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Torii Winding Machine Co Ltd filed Critical Torii Winding Machine Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE2953385C1 publication Critical patent/DE2953385C1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D37/00Circular looms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Zuführen und zum Regulieren der Spannung der Kettfäden einer Rundwebmaschine, die mit einer kreisförmigen Führungsbahn für mindestens einen Schützen, mit einem Antriebsmechanismus für den Schützen sowie mit einer kreisringförmigen Kettfadenführung oberhalb und koaxial zu der Führungsbahn für den Schützen versehen ist, die ferner mit mehreren Führungsschlitzen für die Kettfäden und mit mehreren Einrichtungen zur Fachbildung außerhalb des Führungsringes ausgerüstet ist und Steuereinrichtungen zur Fachbildung aufweist, welche vor der Ankunft des Schützen umlaufende Wanderfächer bilden, und bei der ein Mechanismus zur Abnahme des fertiggestellten Gewebes in Richtung der Achse der ringförmigen Schützenführungsbahn und außerdem eine Zuführeinrichtung für die Kettfäden zu den Fachbildungseinrichtungen vorgesehen sind.
Zur Herstellung von Schlauchgeweben sind Rundwebmaschinen seit vielen Jahren bekannt. Diese Rundwebmaschinen bringen aber verschiedene Probleme mit sich. So sind z. B. die Konstruktionen der Fachbildungseinrichtungen und der Einschießeinrichtungen wesentlich komplizierter als in konventionellen Webmaschinen und die gegenwärtig erreichbare Gewebestruktur ist auf eine Flachgewebestruktur beschränkt. Darüber hinaus ist die Dichte der Kett- und Schußfäden, die das Gewebe bilden, wesentlich geringer als in Geweben, die von konventionellen Webmaschinen hergestellt werden. Wegen dieser Probleme sind die bekannten Rundwebmaschinen kaum in der Praxis
eingesetzt worden.
Säcke, die aus einem Flachgewebe hergestellt sind, für das Kunststoff-Bändchen aus Polypropylen, Polyäthylen oder auch Kunststoffgarne, wie beispielsweise Multifilamente oder Kunststoffschnüre als Kett- und Schußfaden verwendet werden, werden in großem Umfang als Transportmittel, aber auch zum Lagern von Körnern, wie Getreide, Zuckerdünger oder Kunstharzgranulat eingesetzt. Man macht das, weil solche Taschen oder Säcke sehr fest, aber leicht im Gewicht sind. Zur Herstellung dieser Säcke wird ein Flach-Gewebe oder
ORIGINAL INSPECTED
auch ein Schlauchgewebe mit Flachstruktur mit Hilfe von bekannten Webmaschinen hergestellt, das dann in Gewebestücke geschnitten wird, welche wiederum zu der Sackform zusammengenäht werden. Die Kett- und Schußfäden zur Herstellung solcher Säcke sind wesentlich dicker als die Garne, die zur Herstellung üblicher Gewebe für Kleider verwendet werden. Die Webdichte dieser Kett- und Schußfäden ist daher sehr grob. Man hat deshalb auch schon den Einsatz einer Rundwebmaschine zur Herstellung solcher Säcke in Betracht gezogen. Darüber hinaus kann eine Rundwebmaschine auch ein Schlauchgewebe mit gleichförmigerer Maschenverteilung herstellen als das mit einer konventionellen Webmaschine möglich ist. Da außerdem bei Rundwebmaschinen die Schützen nur in einer Richtung bewegt werden, kann auch die Webgeschwindigkeit höher gewählt werden. Es sind daher auch schon verschiedene Versuche gemacht worden, Rundwebmaschinen nicht nur in Japan, sondern auch in anderen Industrieländern zu verwenden.
Als Beispiel kann eine Rundwebmaschine genannt werden, wie sie in der US-PS 38 71 413 beschrieben ist, oder eine Rundwebmaschine wie sie beispielsweise von der britischen Firma Fairbairn Lawson Machinery Ltd.
me dieser Art nur innerhalb eines bestimmten begrenzten Bereiches hin- und herschwingen können, um die Änderungen der Kettfadenspannung aufzunehmen, kann zwar eine kleine Amplitude dieser Kettfadenspannung absorbiert werden, aber eine Änderung der Spannung mit großer Amplitude kann nicht vollständig aufgenommen werden. In Rundwebmaschinen weisen die Spannungsänderungen der Kettfäden aber große Amplituden auf. Das ist der Grund dafür, daß die üblichen Tänzerarme nicht zur vollen Befriedigung in Rundwebmaschinen eingesetzt werden können.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die vorher erwähnten Probleme von Rundwebmaschinen durch Einsatz einer Kettfadenspannungsregulie-
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hergestellt und verkauft wird. Bei diesen Rundwebmaschinen werden viele Kettfäden zu einer Vielzahl von Fachbildungsmechanismen geführt, die längs einer kreisringförmigen Schützenführung angeordnet sind, wobei die Schützen in einer Richtung auf dieser Kreisringführung bewegt werden. Jeweils vor Ankunft der einzelnen Schützen sorgen die Fachbildungsmechanismen dafür, daß sich nacheinander die benötigten Fächer bilden und die Schützen werden durch diese Fächer geführt. Die Fächer schließen sich dann wieder und vor der Ankunft des nachfolgenden Schützens werden die Fachbildungseinrichtungen umgesteuert und es werden wieder Fächer aufeinanderfolgend gebildet. Die Schützen durchfahren dann diese Fächer und bilden die flache Webstruktur. Ein so hergestelltes Schlauchgewebe mit Flachstruktur wird dann der Rundwebmaschine entnommen. Aus der Art des Webverfahrens ergibt sich, daß es bei diesen bekannten Rundwebmaschinen fast unmöglich ist, Spannungsunterschiede der Kettfäden zu vermeiden, die auf die Fachbildung beim Webprozeß zurückzuführen sind. Während dieser Änderungen in der Kettfadenspannung wird die Spannung nicht gesteuert oder kompensiert, weil sich ein Ungleichgewicht zwischen den Spannungen der Kettfäden ergibt. Wenn dieses Ungleichgewicht zunimmt, dann wird die Fachbildung schwierig, was zum Auftreten von Fehlern im Gewebe führen kann.
Um das Auftreten solcher Fehler zu vermeiden, ist auch schon ein Verfahren bekannt, bei dem die Änderungen der Kettfadenspannung durch den Einsatz von sogenannten Tänzern vermieden wird. Wird beispielsweise das eine Ende eines jeden Tänzers am Maschinengestell schwenkbar gelagert und am anderen Ende wird eine Garnführung für einen Kettfaden geschaffen, wobei dann ein elastisches Zugglied wie beispielsweise eine Feder, mit jedem Tänzer verbunden ist, das diesem ein Drehmoment aufzwingt, das mit der Spannung des Kettfadens übereinstimmt.
Dadurch kann jeder Tänzerarm unter Wirkung des elastischen Zuggliedes entsprechend den Spannungsänderungen am zugeordneten Kettfaden hin- und herschwingen, so daß die Änderung der Kettfadenspannung absorbiert und durch die Schwingbewegung des Tänzerarmes kompensiert wird. Da aber die Tänzerarrungs- und Zuführungseinrichtung zu lösen, bei der auch dann, wenn Spannungsänderungen mit großer Amplitude in den Kettfäden auftreten, diese ausreichend aufgenommen werden können, so daß stets gleichförmige Fächer gebildet und daher auch die Spannungsdifferenzen zwischen den Kettfäden in den Fächern wesentlich verringert werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst.
Wird daher die Spannungsregulierungs- und Zuführungseinrichtung der Erfindung bei konventionellen Rundwebmaschinen eingesetzt, dann wird das gewünschte Gleichgewicht zwischen den Spannungen der einander zugeordneten Kettfäden und den Spannungsänderungen in den Kettfäden mit der Zeitverzögerung aufrechterhalten, die in einem praktisch zulässigen Umfang gesteuert werden kann, d. h., daß innerhalb dieses Umfanges eine gleichmäßige Gewebestruktur erreicht werden kann, ohne daß Webfehler zu erwarten sind.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Rundwebmaschine, bei der die erfindungsgemäße Zuführ- und Spannungsreguliereinrichtung für die Kettfäden eingesetzt ist,
F i g. 2 eine Draufsicht, in der schematisch der Hauptteil der in der F i g. 1 gezeigten Rundwebmaschine zu sehen ist,
F i g. 3 den Schnitt längs der Linie III-III in F i g. 2 im vergrößerten Maßstab,
Fig.4 eine perspektivische Ansicht einer Fachbildungseinheit der Rundwebmaschine, die in den F i g. 1 und 3 gezeigt ist,
F i g. 5 die Seitenansicht eines Details der Spannungsregulierungs- und Zuführeinrichtung für einen Kettfaden der Rundwebmaschine der Fig. 1,
F i g. 6 eine schematische Vergrößerung eines Teiles der Einrichtung der F i g. 5 und
F i g. 7 ein Blockdiagramm, das die elektrische Verbindung in der Einrichtung der F i g. 5 zeigt.
Zum besseren Verständnis der erfindungsgemäßen Zuführ- und Spannungsregulierungseinrichtung für die Kettfaden wird zunächst anhand der F i g. 1 bis 4 eine Rundwebmaschine beschrieben, an der die erfindungsgemäße Einrichtung angebracht ist.
In der in F i g. 1 gezeigten Rundwebmaschine 1 ist ein Hauptteil 4 vorgesehen, der mit Fachbildungseinrichtungen und Schußfadenzuführeinrichtungen versehen und in einem Gestell 9 angeordnet ist. Die Fachbildungseinrichtungen und die Schußfadeneintragvorrichtungen werden durch einen Elektromotor 5 angetrieben, der unterhalb des Hauptteiles 4 angeordnet ist und über ein
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nicht gezeigtes Getriebe mit dem Hauptteil 4 und den anderen Teilen verbunden ist. Abzugseinrichtungen 8 zur Entnahme des Schlauchgewebes sind oberhalb des Hauptteiles 4 an dem Gestell 9 angeordnet und werden über ein ebenfalls nicht gezeigtes und mit den Abzugseinrichtungen 8 verbundenes Getriebe angetrieben. Dieses zweite Getriebe wird vom ersten Getriebe aus über eine Welle 11 angetrieben. Die Abzugsmittel 8 werden daher synchron mit dem Hauptteil 4 betätigt. Auf einem Paar von Liefergestellen 6 sind Kettfäden 3 in der notwendigen Anzahl zur Herstellung des gewünschten Schlauchgewebes 2 gehalten, wobei diese Liefergestelle 6 auf beiden Seiten des Hauptteiles 4 symmetrisch zueinander und zu dem Hauptteil 4 angeordnet sind. In F i g. 1 ist dabei nur eines dieser Gestelle 6 auf der rechten Seite gezeigt. Die Kettfäden werden dabei von mehreren drehbaren Fadenrollen 6a abgezogen und die Kettfäden 3 werden dem Hauptteil 4 durch Kettfadenauslaßteile 7 zugeführt. Das Schlauchgewebe 2, das durch den Webvorgang im Teil 4 der Rundwebmaschine gebildet wird, wird dann nach oben von den Abzugsmitteln 8 entnommen und zu nicht gezeigten Aufwickeleinrichtungen geführt, wie das durch den Pfeil angedeutet ist.
Wie in den F i g. 2 und 3 gezeigt ist, besitzt der Hauptteil 4 der Rundwebmaschine 1 eine vertikale Welle 14, die drehbar in einem Paar von Wälzlagern 17 in Lagern 15 angeordnet ist, die in einer zentralen öffnung eines scheibenartigen Gestelles 16 angeordnet sind, welche an einer Basis 9a des Gestelles 9 angebracht ist. An dem unteren Ende der vertikalen Welle 14 ist eine mit Rillen versehene Riemenscheibe 18 angebracht und oberhalb des scheibenartigen Gestelles 16 ist eine Steuerscheibe 19 an der Welle 14 befestigt. Die später noch zu beschreibende Fachbildungseinrichtung, die durch einen Steuerring 19a der Steuerscheibe 19 betätigt wird, ist ebenfalls in dem Hauptteil 4 vorgesehen, sowie ein an der Welle 14 befestigter Antrieb 22 für den Schützen, der oberhalb der horizontalen Steuerscheibe 19 liegt, ferner eine ringförmige Führung 25 zur Führung eines Paares von Fronträdern 26a und eines Paares von hinteren Rädern 26b, die jeweils auf beiden Seiten eines Schützens 26 angeordnet sind, sowie eine horizontale Führungsscheibe 27, die drehbar am oberen Ende der Welle 14 angeordnet ist, um ein weiteres Rad 26c des Schützens 26 zu führen.
Eine Ringführung 29 zur Führung des Schlauchgewebes 2 ist durch ein Zwischenglied 28 über Tragarme 24c ortsfest angeordnet, und zwar mit geringem Abstand von dem oberen Ende der Ringkante der horizontalen Führungsscheibe 27. Acht Gestellteile 24a sind an der Scheibe 16 befestigt, wobei jeweils Arme 246 an jedem dieser Gestellteile 24a angeordnet sind und mehrere Garnführungen 39, die auf Ringteilen 24d befestigt sind, stehen mit diesen Gestellteilen 24a in Verbindung. Mehrere Tänzerarme 40 zur Regulierung der Zugspannung der Kettfäden sind schwenkbar an einem weiteren Teil 24/mit Kreissektorform angeordnet, die ihrerseits an dem Gestell 24a befestigt sind. Außerdem sind Steuereinrichtungen 41 vorgesehen, die dann aktiviert werden, wenn die Tänzerarme 40 sich über einen vorbestimmten Drehwinkel verschwenken. Diese Tänzerarme 40 und die Steuereinrichtungen 41 bilden damit Teile der erfindungsgemäßen Einrichtung.
Die Tragarme 24c werden über einen Arm 246 festgehalten, wie das in den F i g. 2 und 3 gezeigt ist. Wie aus den F i g. 1 und 3 hervorgeht, werden die Kettfaden 3 von den Liefergestellen 6 durch Führungsrollen 7a geführt, die an einem Gestellteil 9c drehbar angeordnet sind, sowie durch die Garnführungen 39 zu Garnösen 406, die an dem oberen Ende 40a jedes Tänzerarmes 40 angeordnet sind. Durch die Fachbildungseinrichtung wird, wie das im einzelnen aus F i g. 4 hervorgeht, das Fach gebildet. Der Schützen 26, der vom Antriebsmechanismus 22 vorwärts bewegt wird, wird in dieses Fach eingeschossen, so daß das Schlauchgewebe 2 entsteht,
ίο welches nach oben (in der Richtung, die durch den Pfeil in F i g. 3 angegeben ist) durch einen Ringspalt zwischen der Kreiskante des horizontalen Führungsteiles 27 und der Kreisführung 29 abgezogen und dabei durch die Führung 31 und das Führungsgestell 32, das an dem Führungsteil 31 sitzt, geführt wird. Das Schlauchgewebe wird dann durch die Abzugseinrichtung 8 auf eine Rolle durch nicht gezeigte Aufwindeeinrichtungen aufgewikkelt.
In der Rundwebmaschine 1 dieser in F i g. 4 gezeigten Form ist die Fachbildungseinrichtung mit mehreren vertikalen Führungsstangen 20 ausgerüstet, die an dem Umfangsflanschteil des Scheibengestells 16 befestigt sind. An jeder der Führungsstangen 20 ist bewegbar ein Gleitstück 37 angeordnet, das zur Befestigung von Steuerrollen 37a und 376 dient, die jeweils an dem Halteteil 37 drehbar angeordnet sind und auf diese Weise einen Rollkontakt mit der Ober- und der Unterseite der Steuerkurve 19a besitzen. An einem oberen Führungsring 25 sind Führungen 46 für ein Paar von Geschirrahmen 45a und 456 angeordnet (die Führungen für die Geschirrahmen sind in ähnlicher Weise an dem unteren Führungsring 256 angeordnet, aber sie sind in F i g. 4 nicht gezeigt), wobei Riemen 47a und 476 zur Verbindung der beiden Geschirrahmen 45a und 456 vorgesehen sind, die dazu dienen, die Geschirrahmen 45a und 456 vertikal, aber in jeweils entgegengesetzten Richtungen zu bewegen, so daß auf diese Weise jeweils ein voll geöffnetes Fach entsteht. Ein Führungsriemen 34a ist an dem Gleitstück 37 befestigt, der von dem Arm 246 gehalten wird um die Riemen 47a und 476 zu führen, und eine Riemenführung 346 ist an dem Umfangsflanschteil der Scheibe 16 angeordnet. Da das Gleitstück 37, an dem die Steuerrollen 37a und 376 befestigt sind, durch einen Stift 37c an dem Riemen 476 befestigt ist, wird dem Geschirrahmen 45a durch die Vertikalbewegung des Gleitstückes 37 eine Vertikalbewegung erteilt. Jede Vertikalbewegung wird auf den anderen Geschirrahmen 456 durch die Riemen 47a und 476 übertragen. Der Geschirrahmen 456 wird damit einer Vertikalbewegung unterworfen, die umgekehrt zu der Vertikalbewegung des Geschirrahmens 45a erfolgt. Die gleiche Anzahl von Weblitzen 48 werden jweils von jedem Geschirrahmen 45a und 456 getragen und es sind in der gleichen Anzahl wie die Anzahl der Litzen 48 Vertikalstangen 50 fest und in Längsrichtung in dem Raum zwischen den gegenüberliegenden Horizontalebenen des oberen und unteren Führungsringes 25 fest angeordnet. Da die Kurvenform der vorstehenden Steuerleiste 19a im Hinblick auf die Geschirrahmen 45a und 456 so ausgelegt ist, daß diese das offene Fach bilden, wenn die Kettfäden 3 durch die Augen 48a der zugeordneten Litzen 48 geführt sind, kann durch die Rotation der horizontalen Steuerscheibe 19 das Fach zur Bildung der flachen Webstruktur gebildet werden. Da mehrere dieser Geschirrahmen 45a und 456 kreisringförmig am Umfang der horizontalen Steuerscheibe 19 und jeweils angrenzend aneinander angeordnet sind, bilden diese
paarweise einander zugeordneten Geschirrahmen 45a und 456 bei der Rotation der Steuerscheibe 19 jeweils aufeinanderfolgende und umlaufende Fächer identischer Form. Werden daher mehrere Schützen 26, z. B. vier Schützen, wie das bei der vorliegenden Ausführungsform gezeigt ist, durch den Antrieb 22 synchron mit der Fachbildung durch diese Fächer geführt, kann das Schlauchgewebe 2 mit Flachstruktur hergestellt werden.
Im folgenden wird jetzt der Aufbau und die Wirkungsweise der Einrichtung zur Regulierung der Spannung und zur Zuführung der Kettfäden gemäß der Erfindung beschrieben, und zwar anhand des Ausführungsbeispieles der Rundwebmaschine, an der die erfindungsgemäße Einrichtung angebaut ist.
Die Einrichtung zur Zuführung und zur Spannungsregulierung der Kettfäden gemäß der Erfindung, die für die Rundwebmaschine der F i g. 1 geeignet ausgelegt ist, besitzt Einrichtungen zum Ausgleich der Änderungen der Kettfadenspannung, die im Bereich der zugeordneten Geschirrahmen angeordnet sind. Zuführeinrichtungen für die Kettfäden sind zwischen diesen Absorbierungseinrichtungen und den Liefergestellen 6 für die Kettfäden angeordnet und diese beiden Einrichtungen werden durch die Anordnung der Erfindung jeweils aufeinander abgestimmt.
Wie in den F i g. 3, 5 und 6 gezeigt ist, sind die Einrichtungen zur Aufnahme der Spannungsänderungen mit zwei Arten von Federn 40c und 4Od versehen, die ein Drehmoment hervorrufen, das von der Spannung des Kettfadens 3 abhängig ist, der durch die Führung 406 des Tänzerarmes 40 läuft. Die eine Feder 40c ist so angeordnet, daß sie über den gesamten Schwenkbereich des Tänzerarmes 40 wirkt, während die andere Feder 4Odso angeordnet ist, daß sie nur dann zur Wirkung kommt, wenn der Drehwinkel des Tänzerhebels 40 über den vorher erwähnten zulässigen Bereich hinausgeht.
Jeder Tänzerhebel 40 ist an einem Ringteil 24/ des Gestelles 24a schwenkbar angeordnet und ein Ende jeder Feder 40c ist an einem ersten Vorsprung 40/ angeordnet, der einteilig mit dem zugeordneten Tänzerarm ausgebildet ist. Das andere Ende ist mit dem Ringteil 24e verbunden, der an dem Gestell 24a angeordnet ist. Diese Feder 40c wirkt über den gesamten zulässigen Schwenkbereich des Tänzerarmes 40. Ein Ende der anderen Feder 40Jist an einem zweiten einteilig am Tänzerarm 40 vorgesehenen Vorsprung 40^ angeordnet und das andere Ende ist frei beweglich durch eine öffnung 24Λ in dem Ring 24g des Gestelles 24a hindurchgeführt und an einer Kugel 40Λ befestigt, die außerhalb der öffnung 24Λ sitzt. Die Abmessungen dieser Kugel 40Λ sind größer als diejenigen der öffnung 24Λ und die Anordnung ist so getroffen, daß dann, wenn die Spannung des Kettfadens ansteigt und der Tänzerhebel 40 im Gegenuhrzeigersinn um den Teil 24/ gedreht wird und die Kugel 40Λ zur Anlage an den Ring 24g kommt (diese Lage ist in F i g. 6 gezeigt), die Feder 40d zum ersten Mal ihre Wirkung ausübt. Wird die Kettfadenspannung dagegen niedrig und wird durch die Reaktion der Feder 40c ausgeglichen und der Tänzerarm 40 befindet sich in einer Stellung außerhalb der in F i g. 6 gezeigten Lage, und zwar im Uhrzeigersinn verdreht dazu, dann kommt die Kugel 40Λ nicht in Kontakt mit dem Ring 24g und die Feder 4Od übt daher keine Wirkung aus. Um diese Wirkungsweise zu erhalten, muß die jeweils ausgeübte Kraft, d. h. die Federkonstante der Feder 40c ausreichend kleiner gewählt sein als jene der Feder 4Od.
Die in ihrer Wirkungsweise mit den eben erwähnten Ausgleichseinrichtungen kombinierten Zuführeinrichtungen für die Kettfäden sind zwischen den Lifergestellen 6 vorgesehen, die auf beiden Seiten der Rundwebmaschine 1 und zwar symmetrisch zueinander und zur Rundwebmaschine 1 angeordnet sind.
F i g. 5 zeigt eine Kettfadenzuführeinrichtung, bei der der Kettfaden 3 von der Walze 6a (siehe Fig. 1) vom ίο Liefergestell 6 (siehe Fig. 1) abgezogen und durch diese Zuführeinrichtung geführt ist. Diese Zuführeinrichtung besitzt einen Fadenspanner 57, der mit mehreren horizontal und parallel zueinander angeordneten Stangen versehen ist, von denen aus Lamellen für die jeweiligen Kettfäden herunterhängen, sowie eine Zuführrolle 54, die mit einer Umfangsgeschwindigkeit gedreht wird, weiche höher ist als die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Kettfadens in der Rundwebmaschine 1. Der Antrieb der Zuführrolle 54 erfolgt über einen Elektromotor 55. Zwischen der Zuführrolle 54 und dem Fadenspanner 57, der mit Ausläufern versehen ist, ist eine Führungsrolle 56 vorgesehen. Der Umfang der Zuführrolle 54 ist mit einem Reibmaterial bedeckt, so daß jeder Kettfaden der Führungsrolle 7a über die Reibungskontaktkraft des Kettfadens 3 mit der Oberfläche der Zuführrolle 54 zugeführt wird. Je höher daher die Spannung des Kettfadens 3 wird, umso größer wird auch die Reibungskontaktkraft, so daß der Kettfaden mit einer Geschwindigkeit zugeführt wird, die sich an die Umfangsgeschwindigkeit der Zuführrolle 54 annähen. Wird auf der anderen Seite die Spannung des Kettfadens 3 niedrig, dann tritt Schlupf zwischen dem Kettfaden 3 und der Zuführrolle 54 auf und die Zuführrate des Kettfadens 3 zu der Führungsrolle 7a wird kleiner. Mit kleiner werdender Zuführrate des Kettfadens 3 steigt die Kettfadenspannung an, so daß auch die Reibungskontaktkraft des Kettfadens 3 mit dem Umfang der Zuführrolle 54 größer wird und der Schlupf in seiner Größe reduziert wird. Im Ergebnis wird daher die Zuführrate des Kettfadens erhöht und die Kettfadenspannung erniedrigt. Auf diese Weise wird die Spannung des Kettfadens 3, der der Rundwebmaschine 1 zugeführt wird, automatisch gesteuert. Da die Spannung des Kettfadens 3 durch die Kontaktreibung zwischen dem Kettfaden 3 und der Zuführrolle 54 und der Umfangsgeschwindigkeit dieser Rolle beeinflußt wird, wie aus der vorstehenden Erläuterung hervorgeht, wird in der Praxis auch die Drehzahl des Elektromotors 55 auf die gewünschte Kettfadenspannung abgestimmt und es ist möglich, auf diese Weise die Spannung des Kettfadens 3, der der Rundwebmaschine 1 zugeführt wird, innerhalb eines zulässigen Bereiches zu halten.
Bei der vorher erwähnten Rundwebmaschine sind die Fachbildungs- und die Einschießeinrichtungen so ausgebildet, daß die Schützen 26 in einer Richtung längs der Kreisführung 25 geführt werden. Die Fachbildungseinrichtungen, die ringförmig angeordnet sind, bilden jeweils vor der Ankunft jedes Schützens 26 voll geöffnete Fächer, die sich dann nacheinander wieder schließen, wenn der Schützen durch sie hindurchgefahren ist. Die der Rundwebmaschine 1 zugeführten Kettfäden 3 werden daher bei der Bildung der entsprechenden Fächer bewegt und es treten in den Gruppen von Kettfäden 3 jeweils unabhängig voneinander Änderungen in der Zugspannung auf. Um die Webleistung zu erhöhen, werden auch relativ große Schützen für die Rundwebmaschine verwendet, d. h., es
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werden relativ große Garnrollen für die Schützen eingesetzt. Jeder Schützen 26 neigt daher dazu, auch mit den Kettfäden 3 in Kontakt zu kommen, wenn er in die Fächer fährt, was zu einer weiteren Spannungserhöhung in den Kettfäden 3 führt. Diese Spannungsänderungen der Kettfäden können aber durch die Schwenkbewegung der Tänzerarme 40 aufgenommen werden, so daß der direkte Einfluß auf die Kettfadenzuführung im wesentlichen eliminiert wird. Die Änderungen der Kettfadenspannung, die durch die Fachbildung und to durch die Einschießbewegung erzeugt werden, haben daher keinen direkten Einfluß auf die Steuerung der Zuführrate der Kettfäden, die von der Zuführeinrichtung hervorgerufen wird. Die Zuführrate der Kettfaden kann daher auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Kettfäden in der Rundwebmaschine abgestimmt werden, wobei es möglich wird, die Kettfadenspannungen innerhalb eines bestimmten, gewünschten Bereiches zu halten.
Bei der erfindungsgemäßen Zuführ- und Spannungsreguliereinrichtung für die Kettfaden wird auch eine automatische Stoppeinrichtung vorgesehen, um Schwierigkeiten beim Betrieb zu vermeiden, wenn die Zuführrate der Kettfaden wesentlich höher ist als der Kettfadenverbrauch in der Rundwebmaschine, oder wenn Kettfaden reißen. In der in den F i g. 6 und 7 gezeigten Ausführungsform ist ein Fühler 41a der Steuereinrichtung 41 neben dem Tänzerarm 40 angeordnet, so daß der Tänzerarm 40 dann, wenn die Kettfadenspannung 3 extrem nachläßt oder der Kettfaden 3 reißt, im Uhrzeigersinn geschwenkt wird und dabei den Fühler 41a aktiviert, welcher eine Alarmeinrichtung oder eine Stoppeinrichtung 41 e über ein Relais 41 d entsprechend einem Signal auslöst, das von dem Fühler 41a ausgeht. Bei dieser Ausführungsform ist der Fühler 41 a mit einem Kontakt 416 versehen, der an einem Isolator befestigt ist und mit einem zungenförmigen Kontakt 41c, wobei die Rückseite des Tänzerarmes 40 (auf der Seite der Kontakte 416 und 41 c) mit einem leitfähigen Material versehen ist und die beiden Kontakte 416 und 41c mit einem Relais 41 d verbunden sind. Wird der Tänzerarm 40 daher im Uhrzeigersinn verdreht und kommt zur Anlage an den Kontakten 416 und 41c, dann wird das Relais 41t/ aktiviert, um die Alarmeinrichtung bzw. die Anhalteeinrichtung 41 e auszulösen. Diese Anhalteeinrichtung 41 e wirkt so, daß sie dann, wenn die beiden Kontakte 416 und 41c durch Berührung mit dem Tänzerarm 40 elektrisch verbunden sind und dadurch das Relais 41 d aktiviert ist, eine elektrische Verbindung zwischen der Energiequelle und dem Elektromotor 5 unterbricht. Die Alarmeinrichtung gibt Alarm, wenn sie durch das Relais 41 dausgelöst ist. Der Aufbau dieser Anhalteeinrichtung und der Alarmeinrichtung sind bekannt. Eine Erklärung dieser Einrichtungen unterbleibt daher.
Der Aufbau und die Funktionsweise der Kettfadenspannungsregulierungs- und Kettfadenzuführeinrichtung der Erfindung wurde anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt und erläutert, bei der die erfindungsgemäße Einrichtung an einer Rundwebmaschine eingesetzt ist, die in F i g. 1 gezeigt ist. Die erfindungsgemäße Einrichtung kann aber auch mit Rundwebmaschinen verbunden werden, die ähnlich funktionieren und die Erfahrungen der Erfinder der vorliegenden Erfindung haben gezeigt, daß auch dann ähnlich vorteilhafte Ergebnisse eintreten, wenn die erfindungsgemäße Einrichtung an anderen, ähnlich zu dem Ausführungsbeispiel aufgebauten Bauarten, verwendet wird.
Das Prinzip der vorliegenden Erfindung kann schließlich bei allen Webmaschinen vorgesehen werden, bei denen Kettfäden unabhängig von jeweils zugeordneten Rollen abgezogen werden, wie beispielsweise bei der Herstellung von Reifencord; auch dann kann der beschriebene Effekt erreicht werden.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Zuführen und zum Regulieren der Spannung der Kettfäden einer Rundwebmaschine, die mit einer kreisförmigen Führungsbahn für mindestens einen Schützen, mit einem Antriebsmechanismus für den Schützen, einer kreisförmigen Kettfadenführung oberhalb und koaxial zu der Führungsbahn des Schützen und mit mehreren Führungsschlitzen für die Kettfäden sowie mit mehreren Einrichtungen zur Fachbildung außerhalb des Führungsringes versehen ist und die außerdem Steuereinrichtungen aufweist, mit denen jeweils vor der Ankunft des Schützens Wanderfächer gebildet werden und bei der eine Abzugseinrichtung für das Gewebe längs der Achse der Ringführung und mindestens eine Lieferquelle für die Kettfäden vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich von Spannungsänderungen der Kettfäden (3) eine Zuführrolle (54) zwischen einer Einrichtung (40) zur Aufnahme der Spannungsänderungen und der Kettfadenlieferquelle (6) vorgesehen ist, die mit einem Antrieb (55) versehen ist, der so ausgelegt ist, daß ihre Umfangsgeschwindigkeit größer ist als die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Kettfadens in der Webmaschine, daß die Zuführrolle (54) mit einem Reibbelag versehen ist, und daß eine Kettfadenbremse der Lieferquelle (6) und der Zuführrolle (54) vorgesehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des Ringes (24d) zur Führung der Kettfäden und angrenzend daran sowie koaxial dazu ein Hilfstragring {24g) vorgesehen ist, daß die Einrichtungen zum Ausgleich der Kettfadenspannungen mit mehreren Tänzerarmen (40) entsprechend der Anzahl der Kettfäden (3) versehen sind, die jeweils mit elastischen Elementen in Verbindung stehen, daß jeder der Tänzerarme (40) an dem Hilfstragring (24g) schwenkbar angeordnet und mit einer Führung für den Kettfaden an einem Ende, sowie mit zwei Vorsprüngen (40g; 4Qf) versehen ist, die in bezug auf die Schwenkachse (24f) des Tänzerarmes (40) an verschiedenen Seiten angeordnet sind, daß die elastischen Glieder aus zwei Federn (4Od, 40c) bestehen, die verschiedene Federkonstanten aufweisen und jeweils am Ende der Vorsprünge (40g bzw. 4Of) befestigt sind, daß das andere Ende der Feder (40c) mit der kleineren Federkonstante an dem Hilfstragring (24a) angelenkt ist und das zweite Ende der Feder (40c/,) mit der größeren Federkonstante im Abstand zu dem Hilfstragring (24g) gehalten wird, so daß die erste Feder (40c) über den ganzen Schwenkbereich des Tänzerarmes (40) wirksam ist, während die zweite Feder (4Od) nur dann in Aktion tritt, wenn die Schwingbewegung des Tänzerarmes (40) eine vorgegebene und zulässige Winkelposition überschreitet und dabei der vom Befestigungsende (40h) eingenommene Abstand zu dem Hilfstragring (24g) aufgehoben wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Fühler (41a) zum Abtasten einer abnormalen Spannung der Kettfäden (3) für jeden Kettfaden vorgesehen sind, die mit der Einrichtung (40) zum Ausgleich der Kettfadenspannung zusammenwirken.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfstragring (24g) mit mehreren Öffnungen (24h) versehen ist, deren Lage auf die Lage der Tänzerarme (40) abgestimmt ist, daß ein Ende der zweiten Feder (4Od) durch die entsprechende Öffnung (24h) hindurchgeführt ist und daß eine Kugel (40h) größeren Durchmessers als die Öffnung (24h) an dem Ende der Feder (4Od) unterhalb der Öffnung (24h) angebracht ist, daß ein Abstand zwischen der Kugel (40h) und dem Hilfstragring (24g) vorgesehen ist, so daß die Kugel (40h) nicht an dem Tragring (24g) anliegt, wenn die Kettfadenspannung innerhalb eines zulässigen Bereiches liegt, daß sie aber an den Kanten der Öffnung (24h) anliegt, wenn die Kettfadenspannung zu groß wird und den erlaubten Bereich überschreitet.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettfadenbremse (57) herunterhängende Lamellen aufweist und daß zwischen der Fadenbremseinrichtung (57) und der Zuführrolle (54) eine Führungsrolle (56) sowie eine weitere Führungsrolle (7a) zwischen der Einrichtung (40) zur Aufnahme der Spannungsänderungen und der Kettfadenzuführrolle (54) angeordnet sind.
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