DE2952730A1 - Rollenpruefstand fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Rollenpruefstand fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
- Rollenprüfstand für Kraftfahrzeuge
- Die Erfindung betrifft einen Rollenprüfstand für Kraftfahrzeuge mit zwei paarweise angeordneten Rollen, die zwei zur Aufnahme beider Räder einer Fahrzeugachse dienende Keilspalte bilden und von denen jeweils eine angetrieben ist.
- Diese Rollenprüfstände, die praktisch in jeder Kraftfahrzeugwerkstatt vorhanden sind, dienen vorwiegend zum Uberprüfen der Kraftfahrzeugbremsen und gegebenenfalls auch des Antriebs.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Rollenprüfstände so auszubilden, daß sie noch eine weitere Funktion erhalten. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine Einrichtung zum Erfassen des von dem Umfang des aufgenommenen, laufenden Rades zurückgelegten Weges vorgesehen ist.
- Durch diese Ausbildung des Rollenprüfstandes wird es möglich, diesen zur Eichung von Tachographen von Lastkraftwagen heranzuziehen.
- Bei der Eichung von Tachographen von Lastkraftwagen wurde bisher so vorgegangen, daß mit dem Lastkraftwagen eine Meßstrecke von 100 m abgefahren wurde, wobei die Anzahl der Umdrehungen einer Tachometerwelle gezählt wurden. Der Tachograph wurde dann so eingestellt, daß diese gezählte Anzahl der Anzeige von 100 m entspricht.
- Dieses Vorgehen setzt das Vorhandensein einer Meßstrecke von 100 rn voraus, die im Betriebsgelände eines normalen Kraftfahrzeugreparaturbetriebes im allgemeinen nicht gegeben ist. Das Abfahren der Meßstrecke mußte deshalb auf die normale Straße verlegt werden, was mit einem erheblichen Umstand verbunden ist. Mit dem erfindungsgemäß ausgebildeten Rollenprüf stand wird es jetzt möglich, diese Meßstrecke auf dem Rollenprüfstand zu simulieren. Da die Messung des von dem Rad zurückgelegten Weges sehr genau durchgeführt werden kann, ist es möglich, sich auf eine kürzere (simulierte) Meßstrecke zu beschränken, z.B. auf 10 m, und auf 100 m hochzurechnen, ohne daß die gesetzlich zulässigen Abweichungen von + 2 % überschritten werden.
- Bei neu zu bauenden Rollenprüfständen ist es einfach und ohne großen Aufwand möglich, diese Einrichtung zur Wegmessung in den Rollenprüfstand einzubauen und in diesen zu integrieren. Dabei kann unter Umständen auch direkt eine der Rollen zur Wegmessung herangezogen werden.
- In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Einrichtung zum Erfassen des Weges eine von dem Rollenprüfstand lösbare Baueinheit ist. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, jeden beliebigen Rollenprüfstand auch nachträglich ohne großen Aufwand so auszurüsten, daß mit ihm das Simulieren einer Meßstrecke ohne weiteres durchgeführt werden kann.
- Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung enthält die Einrichtung eine dem Umfang des aufgenommenen Rades zustellbare und von dem Rad antreibbare Walze, die mit einer den von dem Umfang der Walze und des Rades zurückgelegten Weg angebenden Anzeigeeinrichtung verbunden ist.
- Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Walze mit Haltern zwischen den einen Keilspalt bildenden Rollen angeordnet ist. Dabei können die Walzen mit teleskopartig ausgebildeten, etwa radial zu dem aufzunehmenden Rad ausgerichteten Haltern gehalten sein.
- Wenn zwischen den Rollen des Rollenprüfstandes kein ausreichender Platz vorhanden ist, wird bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß die Walze mit Schwenkarmen gehalten ist, die in Lagerböcken gelagert sind, die auf einer Abdeckplatte angebracht sind. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Lagerböcke lösbar an der Abdeckplatte angebracht sind. Die Walze mit den Schwenkarmen und den Lagerböcken kann dann bei Nichtbedarf ohne weiteres abgenommen werden.
- Um mit Sicherheit einen Schlupf zwischen der Walze und dem von dem Rollenprüfstand aufgenommenen Rad zu verhindern, wird in zweckmäßiger Ausgestaltung vorgesehen, daß an den Schwenkarmen eine aus einer oder mehreren Federn und/oder Gewichten bestehende Belastungseinrichtung angreift. Mit dieser Belastungseinrichtung wird dann die Walze an das Rad angedrückt.
- In den Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
- Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäß ausgerüsteten Rollenprüfstand, Fig. 2 einen Querschnitt durch den Rollenprüf stand der Fig. 1 und Fig. 3 einen Querschnitt ähnlich Fig. 2 durch eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgerüsteten Rollenprüfstandes.
- Der in Fig. 1 dargestellte Rollenprüfstand weist vier Rollen 9, 10, 11, 12 auf, die so ausgebildet und angeordnet sind, daß in den jeweils von zwei Rollen 9, 10 und 11, 12 gebildeten Keilspalten gleichzeitig die Räder einer Fahrzeugachse aufgenommen werden können. Die Rollen 9 und 11 sowie 10 und 12 liegen dabei koaxial zueinander in einem Abstand, der zusammen mit der axialen Länge der Rollen den üblichen Spurbreitenbereich von Lastkraftwagen abdeckt.
- Der diametrale Abstand zwischen den Rollen 9 und 10 sowie 11 und 12 ist so gewählt, daß die darin aufgenommenen Räder 2 von üblichen Abmessungen sicher gehalten sind. Jeweils eine der Rollen 9 oder 10 bzw. 11 oder 12 ist in nicht näher dargestellter Weise mittels eines Elektromotors angetrieben. Der Rollenprüfstand wird meist in einer Grube des Werkstattbodens angeordnet und mit einer Abdeckplatte 6 abgedeckt, die im Bereich der Rollen 9, 10, 11 und 12 mit Ausschnitten versehen ist.
- Der Rollenprüfstand der Fig. 1 ist so ausgebildet, daß eine Messung des von einem in ihm aufgenommenen, laufenden Rades zurückgelegten Weges möglich ist. Hierzu ist zwischen den Rollen 9 und 10 eine Walze 1 angeordnet, die mittels teleskopartigen Haltern 5 etwa radial zu dem aufgenommenen Rad beweglich gehalten ist.
- Die Halter 5 enthalten Belastungsfedern, mit denen die Walze an das aufgenommene Rad 2 angedrückt wird, so daß ein Schlupf zwischen diesem Rad 2 und der Walze 1 vermieden wird. Anstelle der Federn 8 kann beispielsweise auch eine hydraulische Belastungseinrichtung vorgesehen werden, mit der es möglich ist, die Walze 1 dem aufgenommenen Rad zuzustellen und mit einem vorgegebenen Druck an dieses Rad anzudrücken.
- Die Walze 1 ist in nicht näher dargestellter Weise mit einer Einrichtung verbunden, die den von ihrer Oberfläche zurückgelegten Weg mißt und die ihrerseits an einer Anzeigeeinrichtung angeschlossen ist, die den diesen Umdrehungen entsprechenden Weg des Umfangs der Walze 1 anzeigt, der auch dem von dem Umfang des Rades 2 zurückgelegten Weg entspricht. Die Walze 1 besitzt einen exakt festgelegten Umfang, der mit einer die Umdrehungen einer bestimmten Weglänge der Oberfläche der Walze entsprechenden Teilen einer Umdrehung erfassenden Einrichtung abgestimmt ist. Es ist damit ohne weiteres möglich, das Rad über den Rollenprüfstand anzutreiben und dabei den von dem Rad 2 zurückgelegten Weg sehr genau zu messen. Beispielsweise kann für die Eichung eines Tachographen dieser Weg auf 100 m festgelegt werden, wobei dann gleichzeitig die Umdrehungen einer Tachometerwelle des Kraftfahrzeuges gezählt werden. Zweckmäßig wird dabei nur ein Rad des Fahrzeuges durch ein Rollenpaar angetrieben. Wenn es sich dabei um ein Antriebsrad handelt, läßt sich so ein Schlupf bzw. ein Wirksamwerden des Radausgleiches vermeiden. Es muß allerdings berücksichtigt werden, daß dabei nur die Hälfte der gezählten Umdrehungen der Tachometerwelle für die Eichung des Tachographen herangezogen werden darf.
- Die Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 eignet sich besonders für einen neu zu bauenden Rollenprüfstand, bei dem es keine grundsätzlichen Schwierigkeiten bereitet, die Meßrolle 1 mit ihren Haltern 5 unterzubringen.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist vorgesehen, daß seitlich außerhalb des Bereiches der Rollen auf der Abdeckplatte 6 zwei Prismen 7 angebracht sind, in welchen Lagerböcke 4 lösbar befestigt sind. In diesen Lagerböcken 4 sind zwei Schwenkarme 3 gelagert, die eine Meßwalze tragen, die mitsamt den Schwenkarmen 3 dem Umfang des von den Rollen 9, 10 aufgenommenen Rades zustellbar ist. Die Schwenkarme 3 sind in nicht näher dargestellter Weise mit einer Belastungseinrichtung versehen, die aus die Schwenkarme 3 und damit die Walze 1 gegen das aufgenommene Rad drückenden Federn oder an den Schwenkarmen 3 angebrachten Belastungsgewichten bestehen können, so daß auch hier eine ausreichende Andrückkraft zwischen der Walze 1 und dem Rad sichergestellt wird, die einen Schlupf vermeidet.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 3, bei welcher die Walze 1 in entsprechender Weise wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 mit einer die Umdrehungen zählenden und als Weglänge anzeigenden Vorrichtling versehen ist, ist als eine lösbare Baueinheit ausgebildet, die ohne weiteres nachträglich an einen bereits vorhandenen Rollenprüfstand angebaut werden kann. Durch die lösbare Anordnung der Lagerböcke 4 ist es auch möglich, diese Einrichtung bei Nichtbedarf zu entfernen, so daß die Gefahr von Beschädigungen ausgeschlossen ist.
Claims (8)
- Ansprüche Rollenprüfstand für Kraftfahrzeuge mit zwei paarweise angeordneten Rollen, die zwei zur Aufnahme beider Räder einer Fahrzeugachse dienende Keilspalte bilden und von denen jeweils eine angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (1) zum Erfassen des von dem Umfang des aufgenommenen, laufenden Rades (2) zurückgelegten Weges vorgesehen ist.
- 2. Rollenprüf stand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erfassen des Weges eine von dem Rollenprüfstand lösbare Baueinheit (1, 3, 4) ist.
- 3. Rollenprüf stand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung eine dem Umfang des aufgenommenen Rades (2) zustellbare und von dem Rad antreibbare Walze (1) enthält, die mit einer den von dem Umfang der Walze (1) und des Rades (2) zurückgelegten Weg angebenden Anzeigeeinrichtung verbunden ist.
- 4. Rollenprüfstand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (1) mit Haltern (5) zwischen den einen Keilspalt bildenden Rollen (9, 10) angeordnet ist.
- 5. Rollenprüfstand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (1) mit teleskopartig ausgebildeten, etwa radial zu dem aufnehmenden Rad (2) ausgerichteten Haltern (5) gehalten ist.
- 6. Rollenprüfstand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (1) mit Schwenkarmen (3) gehalten ist, die in Lagerböcken (4) gelagert sind, die auf einer Abdeckplatte (6) angebracht sind.
- 7. Rollenprüfstand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerböcke (4) lösbar an der Abdeckplatte (6) angebracht sind.
- 8. Rollenprüfstand nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schwenkarmen (3) eine aus einer oder mehreren Federn und/oder Gewichten bestehende Belastungseinrichtung angreift.
Priority Applications (1)
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| DE19792952730 DE2952730C2 (de) | 1979-12-29 | 1979-12-29 | Zusatzeinrichtung für einen Rollenprüfstand für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19792952730 DE2952730C2 (de) | 1979-12-29 | 1979-12-29 | Zusatzeinrichtung für einen Rollenprüfstand für Kraftfahrzeuge |
Publications (2)
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ID=6089862
Family Applications (1)
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Also Published As
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