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DE2952757A1 - Sortierer - Google Patents

Sortierer

Info

Publication number
DE2952757A1
DE2952757A1 DE19792952757 DE2952757A DE2952757A1 DE 2952757 A1 DE2952757 A1 DE 2952757A1 DE 19792952757 DE19792952757 DE 19792952757 DE 2952757 A DE2952757 A DE 2952757A DE 2952757 A1 DE2952757 A1 DE 2952757A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copies
sorter
copy
distributor
fed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792952757
Other languages
English (en)
Inventor
Tamaki Kaneko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE2952757A1 publication Critical patent/DE2952757A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/58Article switches or diverters
    • B65H29/60Article switches or diverters diverting the stream into alternative paths
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H39/00Associating, collating, or gathering articles or webs
    • B65H39/10Associating articles from a single source, to form, e.g. a writing-pad
    • B65H39/11Associating articles from a single source, to form, e.g. a writing-pad in superposed carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2408/00Specific machines
    • B65H2408/10Specific machines for handling sheet(s)
    • B65H2408/11Sorters or machines for sorting articles
    • B65H2408/112Sorters or machines for sorting articles with stationary location in space of the bins and in-feed member movable from bin to bin
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2408/00Specific machines
    • B65H2408/10Specific machines for handling sheet(s)
    • B65H2408/11Sorters or machines for sorting articles
    • B65H2408/118Combination of several sorting modules

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Collation Of Sheets And Webs (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)
  • Registering Or Overturning Sheets (AREA)
  • Paper Feeding For Electrophotography (AREA)

Description

DR. BEPG DIFL.-ING. STAPF DIPL.-ING. SCHWABE DR. DR. SANDMAIR
PATENTANWÄLTE Postfach860245-8000München86 2952757
30 613
Ricoh Company, Ltd, Tokyo/Japan
Sortierer
VII/xx/Ha
030029/0775
MM9)9SS272 Telegramme: Bankkonten: Hypo-Bank München 44101228»
WI273 BERGSTAPFPATENT Manchen (BLZ 70020011) Swift Code: HYPO DE MM
9*1274 TELEX: Bayer Vereinsbank München 453100 (BLZ 7OO2O27O)
ΜΪ310 0524560BERGd Postscheck Müntnen 65343-808 (BLZ 700100801
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Anwaltsakte: 3ü 013 Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Sortierer gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Wenn in elneid sortierer dieser Art Kopien von dem Kopiergerät von einer Überlaufablage aufgenommen werden, da as zu einer Verstopfung in deja Transportweg der Kopien zu ilen einzelnen Abiacrefächern gekoi.atien ibt, oder da die jeweiligen Fächer durch Kopien bereits voll belegt sind, müssen die Kopien in der Überlaufablage abgeleitet wurden und danach von Hand weiteroehandelt werden. Wenn Kopien von Jeu» kopiergerät während Hires Transportes umgedreht werden sollen, um beispielsweise die Elütter wie Luchseiten anzuordnen, rauB ein o^eziell aubgelfcgtfcr ocederi.echaniütiUb cjeüondert vor deju Sortierer vorgesehen werden.
Mit der Erfindung sollen die vorstehend angeführten !«achteile der herkömmlichen Sortierer beseitigt werden. Die Erfindung soll daher einen Sortierer schaffen, bei welchen eine Platte &ur Aufnahme eines Stapele Kopien sowie ein lilatt-Transportmechanismus vorgesehen ist, um die Blätter einzeln
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zu der Förderbahn zu transportieren, die an den einzelnen Ablagefächern entlangläuft. GeinäB der Erfindung ist ein Sortierer geschaffen, der Kopien von einen Kopiergerät aufnehmen und weiterbeförderη kann und welcher die Kopien auf eine Anzahl übereinander angeordneter Ab lage f _.ächer verteilen kann, um die Kopien dort zu lagern. Der Sortierer weist hierzu eine Zuführplatte und einen Zufühnaechanisrous auf, um Kopien, die auf der Zufuhrplatte gestapelt sind, einzeln abzugeben. Folglich können kopien, die in einer Überlaufablage aufgenommen sind oder von anderönK^>i*.irern erzeugt worden sind, in dem erfindungsgemäBen Sortierer automatisch zugeordnet oder sortiert werden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten AuefUhrungsfonu unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Pig.1 eine schematische, vertikale Schnittansicht
eines Sortierers gemäß der Erfindung;
Fig«2 eine vertikale Schnittansicht eines Blattan
ordnungsabschnittes des Sortierers der Fig.1;
Fig.3 eine Draufsicht auf einen Abschnitt mit schräg-
gestellten Rollen des Sortierers der Fig.1;
Fig.4 eine Schnittansicht des Blattzufuhrteils des
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Sortierers der Fig.1; Fig.S die gegenseitige Beziehung zwischen einen
Auslafiteil des Blattverteilers und einem Richtungswähler zum Bestimmen der Transportrichtung der Kopien;
Fig.6 die gegenseitige Beziehung zwischen dem Ver
teiler und dem ihm zugeordneten Antriebsmechanismus ;
Fig. 7 eine schematische Darstellung eines Kupp- Iungs-Steuer*echanismu8 des Verteilers; Flg.8 einen Hechanismus zum schrittweisen Weiter
stellen des Blattverteilers; und
Fig.9 einen Transportabschnitt für die Kopien.
In Fig.1 1st ein erster Sortierer 2 neben einem Kopiergerät 1 angeordnet, und nach dem Sortierer 2 ist ein zweiter Sortierer 3 angeordnet. Kopien, die von dem Kopiergerät 1 zugeführt worden sind, werden an den ersten Sortierer 2 und erforderlichenfalls über diesen an den zweiten Sortierer 3 überführt.
Der erste Sortierer 2 geiaäß der Erfindung weist einen Kopie -anordnungsabschnitt 4, einen unter dem Abschnitt 4 angeordneten
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Zuführteil 5, einen vertikal beweglichen Verteiler 6 zum Verteilen der Kopien auf eines der ausgewählten Fächer, einen Beförderungsabehnitt 7, der den Verteiler 6 trägt und die Kopien von dem Abschnitt 4 oder dem Zuführteil 5 zu dem Verteiler 6 befördert, eine Anzahl Fächer 8, die vertikal übereinander angeordnet sind und die Kopien aufnehmen und speichern können, die von dem Verteiler 6 zugeführt worden sind, und einen Motor 9 zum Antreiben der verschiedenen Teile des Sortierers 1 auf. Der zweite Sortierer 3 ist genauso aufgebaut wie der erste Sortierer 2, so daß nachstehend nur der erste Sortierer 2 in einzelnen beschrieben wird.
Nachstehend wird als erstes der i Mopien-Anordnungsabschnitt 4 beschrieben. Die Aufgaben dieses Abschnitts 4 können ganz allgemein wie folgt dargestellt werden:
(1) Eine zuverlässige Aufnahme der Kopien, die von dem Kopiergerät zugeführt worden sind;
(2) Speichern der Kopien von dem Kopiergerät im Falle einer Notlaget
(3) seitliche Überführung der Kopie an eine vorbestiauate Stelle und Ausrichten an dieser Stelle;
(4) Zuführen der ausgerichteten Kopien zu dem Verteiler;
(5) Zuführen der Kopien an den zweiten Sortierer 3; und
(6) Fühlen und Feststellen der Größo und zeitlichen Steuerung der erhaltenen Kopien.
Der Aufbau und die Arbeitsweise des Kopien-Anordnungsabschnlt-
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tes 4 wird nunmehr iin einzelnen anhand der Fig.2 und 3 beschrieben. In Fig.2 und 3 wird die von dem Kopiergerät 1 zu-* geführte Kopie in der durch den Pfeil λ angezeigten Richtung zu den ersten Sortierer 2 bewegt. Die Kopie wird von einen Paar Rollen 10 erfaßt, die an dem Eingangateil des Anordnungsabachnitteo 4 angeordnet sind, und vird einer Führungsplatte 12 zugeführt, von der ein Ende an einer schwenkbaren Welle 11 befestigt ist, welche durch ein (nicht dargestelltes) Solenoid gesteuert wird. Die Kopie wird dann entlang der Führungsplatte 12 veitergäeitet und über ein Paar Auetragrollen 13 in eine Ablage 14 weiterbefordert.
Wenn die Kopie zu sortieren oder zuzuordnen ist, wird die Führungsplatte 12 nach oben verschwenkt, so daß das blatt horizontal zu einem Abschnitt 15 mit schräggestellten Rollen durchlaufen kann. In diesem Fall kann der erfIndungsgemäße Sortierer in zwei verschiedenen Betriebsweisen betrieben werden, nämlich er kann sortieren oder zuordnen,obwohl die Erfindung als "Sortierer" bezeichnet ist. Daher sollte der Begriff "Sortierer" wie er in der vorliegenden Beschreibung verwendet wird, als eine Einrichtung angesehen werden, welche wahlweise die Kopien sortieren oder zuordnen kann.
In dem Abschnitt 15sind zwei Paar von schräggestellten Rollen 17a bis 17d angeordnet. Eine Kopie P, die in den Abschnitt 15 eingebracht worden ist, wird durch diese schräggestellten Rollen zu einer Bezugsplatte 16 geleitet, durch welche ihre Lag«
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und Ausrichtung eingestellt werden, und wird dann einem Paar Zwischenrollen 18 und 19 zugeführt. Die sehräggestsllten Rollen 17a und 17b, die in der Förderrichtung als erste» angeordnet sind* werden von einem Paar paralleler Wellen getragen» die um einen bestimmten winkel bezüglich der Achse der Rollen schräggestellt sind; die schräggestellten Rollen 17c und 17d, die bei den Zwischenrollen 18 und 19 angeordnet sind, sind durch ein Paar paralleler Wellen getragen, die bezüglich der Welle der Rolle 10 um einen Winkel schrägqesteilt sind, der kleiner als der bestimmte Winkel ist, so daß die Geschtrindlgkeitskomponente in Richtung des Pfeils A, welche durch da» Rollenpaar 17c und 17d erteilt wird, größer wird als di , ^0 durch das Rollenpaar 17a und 17b erteilt wird. Infolgedessen wird die Bewegungsrichtung der Kopien in zwei Stufen durch die schräggestellten Rollen 17a bis 17d geändert. Durch diese zwei· stufige Änderung der Bewegungsrichtung der Kopie wird es möglich, die in der Pfeilrichtung zu bewegende Kopie zu der Bezugsplatte 16 zu verschieben, selbst wenn die Kopie sehr klein 1st.
Die schräggestellten Rollen 17a bis 17d werden durch einen geneinsamen Riemen angetrieben. Da die Umfangsgeschwindigkeit jeder der schräggestellten Rollen so gewählt ist, daß sie größer als die der Rolle 10 ist, kann die Fördergeschwindigkeit der Kopie P unabhängig von deren seitlicher Verschiebung auf einem ausreichend hohen Wert gehalten werden.
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Die Kopie, die entlang der Bezugsplatte 16 vorwärts bewegt wird« wird zwischen den Rollen 18 und 19 eingeklemmt und wird dann Über eino in dem Zuführteil 5 vorgesehene Abzweigplatte in den Transportabschnitt 7 oder über ο in Paar Transportrollen 22 dem zweiten Sortierer 3 zugeführt.
Ein erster optischer Fühler 23 ist vor den Aufnahmerollen 10 und ein zweiter optischer Fühler ist hinter den Zwischenrollen 18 und 19 vorgesehen. Der erste optische Fühler 23 fühlt den Empfangs- bzw. Eintrittezeitpunkt der von dem ersten Sortlerer gelieferten Kopie und deren Grüße, während der zweite optische Fühler 24 die Kopie fühlt, die von einem Blattzuführteil der noch zu beschreibenden Zuführeinrichtung abgegeben wird, und auch die Aufgabe, in Verbindung mit dem ersten optischen Fühler 23 ein Verklemmen zu fühlen und festzustellen, wenn die Kopie dem zweiten Sortierer 3 zuzuführen 1st. Da nämlich, wenn es zu einem Verklemmen der Kopie oderzu Irgend einer anderen Störung in Förderrichtung in dem Abschnitt nach den schräggestellten Rollen kommt, alle Rollen,aufier den Aufnahmerollen 10 und den Austragrollen 13, angehalten werden, und die Führungsplatte 12 in eine durch eine ausgezogene Linie wiedergegebene Lage verstellt bzw. verschwenkt wird, damit nachfolgende Kopien unmittelbar der Ablage 14 zugeführt werden. Folglich kann zumindest ein Teil einer möglichen Störung zwischen dem Kopiergerät und dem Sortierer beseitigt werden. Ferner kann, wenn die Anzahl Kopien, die de» Sortier zugeführt wird, dessen Kapazität übersteigt, die Führungsplatte 12 in dem vorbeschrie-
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benen Sinn betätigt werden, so daß überschüssige Blätter der
/14 Ablage zugeführt werden. Folglich kann letztere auch als eine
Überlaufablage verwendet werden.
Die Arbeiteweise des Zuführteils 5 kann in allgemeiner Form wie folgt beschrieben werden:
(1) Steuern der in dem Anordnungeabschnitt 4 angeordneten Kopien zu dea Transportabschnitt;
(2) Umkehren der Kopien; und
(3) Zuführen der gestapelten Kopien, und zwar eine nach der anderen.
In Fig.4 ist der ZufUhrteil 5 eine Einrichtung oder Anordnung, die gesondert von dem Blattanordnungsabschnitt 4 vorgesehen ist und von den Gohäueerahmen des Sortierers abnehmbar ist. Der Zuführte il 5 und der Blattanordnungsabschnitt 4 sind an ihren Rückseiten gelenkig miteinander verbunden, so daß die Vorderseite des Blattanordnungsabschnitts 4 hochgehoben werden kann. Daher können Kopien, die sich auf dem Transportweg festgeklemmt haben, leichter entfernt werden, und ein Stapel Kopien kann leichter auf dera Zuführtisch 25 abgelegt fczw. ausgerichtet werden. Ferner sind durch Entfernen des Zufuhrteils S von dem Gehäuserahroen des Sortierers dessen Antriebsmechanismus, die Reihe der Fächer 8, der Transportabschnitt 7 und der Verteiler 6 frei zugänglich. Infolgedessen kann der Sortierer viel leichter gewartet werden.
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Die Kopio wird entlang der Bezugsplatte Ιό des Blatt-iTaneportaoschnitttta 4 geführt, von den iwischenrollen 13 und 19 erfaÄt und über die Abzweigplatte 21, deren Lage durch eine ausgezogene Linie dargestellt ist, zu den J?ran3portabechnitt 7 geleitet. Das einstellen der Abzweigplatte 21 wird durch ein (nicht dargestelltes) Solenoid gesteuert, das auf einen (nicht dargestellton) Arm wirkt, der an der Welle 27 der Platte 21 vorgesehen ist.
wenn die Kopie den zweiten Sortierer 3 zuzuführen ist, wird das Solenoid entregt, und die Auzweigplatte 21 durch eine (nicht dargestellte) Vorspannfeder in die strichpunktiert wiedergegebene Stellung zurUckgaaracht, so daü die Kopie zwischen den Kollen 22 hindurch zu den zweiten Sortierer 3 befördert wird.
Nunmehr wird ein Uiadrenen oder Wenden der Kopie geschrieben. Uas Zufuhren der Kopie zu dem Transportabschnitt 7 wurde bereits vorher beschrieben. Uie dem iransportabschnitt 7 zugeführte Kopie wird zu einer Abzweigplatte 28 geleitet, entlang welcher die Kopie dem Uiadreh- oder Wende teil zugeführt wird. Die Abzweigplatte 23 weist eine Drehwelle 29 auf, welche mit einen (nicht dargestellten) Arm versehen ist, der mit einem (ebenfalls nicht dargestellten) Solenoid verbunden ist. Wenn das Solenoid erregt ist, niiaiut die Ab zweiplatte 28 eine ausgezogen wiedergegeben^ Stellung ein. Die Kopie wird dann durch die Abzweiplatte 28 in dieser Lage zu einem ersten Paar Rollen 30 und 31 geleitet, durch welche die Kopie*, »iner Wendeplatte 32
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zugeführt wird. In dom aiittlaran Tail der Wendeplätze ist eine Umkohrrolle vorgesehen, dio sich ständig dreht, um die Kopie um** zukehren. Das zwischen den Rollen 33 und 31 durchgelaufene Blatt wird dann auf dia Platte 32 gelegt, and wird dann alt Hilfe dör l'lattenne igung und dar Drohung dar U;nkehrrollQ 33 durch oia zweites Rollenpaar 31 und 34 den Transportabahnitt 7 zugeführt, wodurch «in Uadrehon der Kopie erreicht ist.
Uenn die auf der Ablage 14 gelagerten Kopien oder .lie von einem anderen Kopiergerät kopiertem Kopien zuzuordnen oder zu tottieren sind, werden üie auf u<Le Zufuhrplatte 25 gelegt. Wenn ein Startbefehl, eine Kopie zuzuführen, abgegeben wird, wird eine Kupplung eingekuppelt und die Zuführrolle 35 Legiiuit sich zu drehen, so daß die gestapelten Kopien 36 von dem obersten ülatt an einzeln nacheinander zugeführt werden. Wenn die Vorderkante des obersten Blatten zwischen Rollen 18 und 19 hindurchläuft, und durch den zweiten optischen Fühler 24 gefühlt wird, wird die Rollenkupplung aucgükupi~«olt, und dia Drehbewegung der Znführrolle 35 unterbrochen, wahrend das blatt weiter zwischen den Rollen 1Θ und 19 durchläuft.
Xn dluseu Fall ist eine Vrennrolle 37 vorgesehen, welche uit einoir. entsprechenden Druck an der Rolle 35 anliegt und sich bezüglich der Zuführrollc 35 inder entgegengestzten Richtung dreht oder auch stillstehen kann; durch diese Rolle ist eine EinzelzufUhrung der Kopien gev&hrleistet. Ein Andrückteil 39, das an einen Ende von einer Welle 38 getragen ist, ibt unter
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der blattzufUhrplatte 25 vorgesehen. Die Welle 38 ist fest rait oirien Ann verbunden, welcher wiederum wit einen (nicht dargestellten) Solenoid verbunden ist. Wenn der Defehl "Kopie zuführen" vorliegt, wird das Solenoid erregt, wodurch das Andrückteil 39 ira Uhrzeigersinn über den fest an der Meile 38 angebrachten /urn gedreht wird. Bei der Drehbewegung des Andrücktoils 39 im Uhrzeigersinn wird dio Zuführplatte 25 angehoben, uo daa dann die oberste Kopie mit einem entsprechenden Druck an dor Zuführrolle 35 anliegt. Ein optischer Fühler 40 ist voryoaehen, uia ein Vorhandensein oder Fehlen von Kopien auf der Zufuhrplatte 25 au fühlen.
Die Hauptffunktionon des Verteilers 6 sind folgende:
(1) Ein zuvorlässiges Ablenken der zugeführten Kopien;
(2) ain zuverlässiges Zuführen der abgelenkten Kopien zu den Ablagafüöhern;
(3) ein Abwart3bewegen um eine vorbostimmte Strecke und ein Aufwclrtabewegen in eine vorbestiiwnte Lage;und
(4) ein Bestätigen des ZufUhrens der Kopien zu den Ablagefächern .
In Fig.5 ist jeweils ein Ablenksteuorteil 42 für jedes Ablage« fach vorgesehen; das Ablenksteuerteil 42, an welchen der Verteiler 6 eingestellt wird, uzt die Kopie den: entsprechenden Ablagefach zuzuführen, steht von dem Band 41 des Transportabschnitte 7 vor. Folglich wird die Kopie, die von den Band 41 an den Verteiler 6 abgegeben wird, von dem Band 41 durch eine
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konkave Fläche dea AbleukJ teuer teilt* ge trennt und dom Ablagefach zwischen Führungenlatten 43 und 44 und einem Paar Zuführ-
/in
rollen 4 Ii zugeführt, die de»a Verteiler G vorgesehen υ Ind. Das Ablenksteuerteil wird in der vorstehenden !*ige dadurch gohalcun, dai» sin an de.λ Verteiler G angebrachtes Antriebs teil 46 für das Ablenksteuerteil 42 in einer durch eine ausgezogene Linie wiedergegebenen stellung verriegelt wird. Wenn der Verteiler abgesenkt wird, befindet sich das Teil 46 in der durch die aasgezogene Linie dargestellten Lage, ao daß sin besti-tuutea /wlanksteuertviii aas der durch das Jand 41 festgelegten ijudne vorsteht* V4enn jedoch der Verteiler υ nach oben bewegt wird, niiuat das Teil 4G eine durch eine gestrichelte Linie wiedergegebene Lage ein, ^o JaU das ϊοϋ 4ϋ an keinen der Ab lenkateuerteile anliegt. Ein Soluaoid 47 zur Durchführung der vorstehend ange'dlirtea Arbeitsweise ist in dera Verteiler 6 vorgesehen. LL·* optiacher Fühler 43 fühlt den hinteren Rand der den Ablagefach «ugefUiirten i;opief um dadurch die zeitlich richtig· Zuführung« die Zuiührlaje und die Anzahl der zugeführten Kopien ^iU bestätigen.
Nunmehr wird oin Kebercechaniamus für den Verteiler beschrieben. Wie in Fig.C dargestellt, wird das aand 41 von einer Antriebsrolle 49 und einer angetriebenen Rolle 50 getragen» und eine erste Kette 53 wird durch ein Kettenrad 51, das auf einer Welle der Antriebsrolle 49 befestigt iat, und eine» Kettenrad 52 getragen, das frei drehbar auf einer Welle der angetriebenen Rolle 50 gehalten i3t. In diesen Fall ist der Durchmesser des
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Kutttsnrauus 51 Kleiner als der dor Antriebsrolle 49, so daß aieh dio Köttö 53 langsamer bewogt als cla3 Band 41. Ferner läuft die Xcitte 53 über KcttenraMer 54 bi3 57, die in den Transportabschnitt 7 vorgesehen sind, und über Kettenräder 58 bis 61,die in dem Verteiler 6 vorgesehen sind.
Der Verteiler Q wird nach oben bewet/t, wunn die Kettenräder dee Verteilers und eia Teil dor Kette 53 ,welche nach oben läuft· :jiteinanuor verbunden sind, und uird nach unten bewegt, wenn dor Verteiler und ein Teil dor Kette 53, die nach unten läuft, miteinander verbunden sind. Hierzu ist eine Kupplung 62 an dem Kettenrad 58 vorgesehen, das auf einer feststehenden Helle de· Verteilers angebracht ist.
Die liuyplung 62 wird durch ein Solenoid 63 über oin Teil 64 in der noise gesteuert, daß bei Krregen des Solenoids 63 die Kupplung 62 ausgekuppelt vird, uo dall sich das Kettenrad 58 frei drehen kann und sich folglich auch die Kette 53 nachoben bewegen kann, ohne daß 3ich der Verteiler 6 aufwärts bewegt. Wenn das Solenoid 63 entregt wird, wird das Teil 64 durch eine Vorspannfeder in seine Au3gangslage zurückgebracht, so daß das Kettenrad 53 durch die Kupplung 62 an der feststehenden VielIe verriegelt ist. Infolgedessen wird das Kettenrad 58 und damit auch der Vertäler 6 von dem Teil der Kette 53 erfaSt, der nach oben ]äuft. Wenn der Verteiler eine Stellung erreicht, in welcher er angehalten werden sollte, betätigt er einen Schalter. I3ei der Betätigung des Schalters wird das Solenoid 63 erregt,
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daa dann Ji-J Kupplung 62 ααΐίλα^νοΐί;. -?f->lglic!i ist Jtir Verteiler G V(U dur Ksitte S3 jetreiutü und ίΰ-lt an.
Die Aovlirtslitawe^unj Jos VcrLailvir.? C erfoljt -jrundäützlich auf uiö3eliie ,.'uiau wi*i d-io vorii^r bekehr iöbenoi Aufwärtsbovjgung. boi der Abwar Ls'jüv-jg ung sollte j α Joch Jia Deve-jungsstrscko geiuia di^jleiche wiij ^iiiu vorj<^ebo;»e :;trucks aein. iticirzu £ind .'las ICettvJiirad öl, dao nit Jö..i abv/äruslaufundun Tuil der Kette J3 iii eingriff stvjhL, -:ίηο i;u^i>luA<j G5 für Ja^ Kettenrad G1, aine iiapplan'jsweillvä ύϋ, oia ^olonoid G7 zu:.! Stouern d<jr Ku^oluiaj, οϊλ !lebal GZ, der "Alt αο,.ι PlungorkoUen das Jolenoidd verbunden ist# uad eine Gteuorbachsa 69 vorgesuhän, die ο inen Hin-* schnitt COa aufwui.it, ia diu tiin iiadu das üoJjoIg 63 in Uin-jriff -a'obracht worden ];anutuu di«i '^a^uluncj 6U zu a\;euorn, wia in I'ig.7 dargostullt iac. Uin wäitoroj i^ütenra·! 7ü i3t an der .Julio Go dor rCup^lonfj G5 befestigt, wie· in ricj.8 -Jarge.stollt ist. Das A^ottunrad 70 steht νLt oinor aweiten Kette 71 in Lingriff, welciiu an den Trans],.üri.<ib^ohnj.tt 7 befestigt i^t und folglich stationär ist.
..onn das Solenoid G7 e:itruv/t vird, 3LO.iu.it das linde dan Hübeis Ö8 i.iit do:u L'inüchiiitt GO^ an dor otuuorbuch^c CO in eingriff und die iiupi'lung Oj wird auü.jnku^ixilt. Tolglioh drelit aich diu Welle C6 nicht, selbst \α::\τι das Kettenrad 61 durch die i'ette 52 gedrcilit wird, und somic uimd ier Verteiler t angehalten.
i.onn das iiolenoii C7 erregt wird, geht das J'ndo des Tfobola GG
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ohniLL. ZJa .Kir Dt-Ja^r »uohj- !lerjuo, and die Xaji.»— 6j wird einjäkJ1^oIt. Foljlioh v/ird die ivralibawugung Jas .ijttanraJei» J1 dui'ah. den .tach aacüi laufenden Toil der Katte 53 an .lie ;!elle 35 -Lj.irtra j«n, *·ο Ι.\Γ> .;ioU las i-tattiinra*l 70 2Jj1UU1..] nit Jer '.'villu uoicolit. Li "ιΛνί^.ι 7aH i>'r.ru-jt sich das .\attonrad 70 drcih^nu öntlanj ler F*iyt3tt3lien.!on Köüto 71. F lioh l.'iufc d=sr Verteil«;r ο ;uch u.tUiii.
Das i.'.ol^:ioiv! c>7 v.'xr«l g,
:ie-jol^> GL* 4λχ U-^i .li.iücIirnLL ολι Jor Ju^u-DrJucha-s haraaayjjan-•jju x3t. Irifoljöujssen jleitet daü ΙΤλ.Κλ les Hebols 63 auf und entlang Uar U;.vf3ngsi!läche lur StuuörljucliüO G9f wobei es on dar aiiliügt; wuiia cliJ Cuviu^rbuuli-Jfj 69 sich u.u 130° yedreht , JiO4MUt daa i.nclo dos f!euel.i nie uiaen .tndtsren r;inschnitt OOri i:i Jixigriff ua<i sto^'jt Jiß DrulÜAivytjuivg der ^ «u diojcir; Zuitt)unkt wi^J danii d^.^ Kupplung widder aaa und folglic!-4 virü die wolle 6t» und Uaa an ihr ^«afeacigte Xetten-73 und sor.tit dar Vortoiler 6 anjo'i iILüu. Auf diaae :.'eisü v der Verteiler ΰ um eine Strecke nach unten, did genau einer halben Urdrahung dor Stouerbuchse 69 entspricht. Diaso Jtrecke ontü^rioht wiiidorur.; Λ^ίλ Abijuarid zwischen bonachjjarton ^uilajufIchern. ;;titt vlor Ketten 53 und 71 iiCinntsn uuch Bünder oder Kiej.ien, in&bouoadere Lynchroni£>ierrie£\jn v^rwendot werden.
en dctc -."rarii»t»ortabochnitt3 7aind folgende;; (1) £in zuvuriÜESigtii Traa^orticsruA der Kopien zu den Vertei ler , und
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ORIGINAL INSPECTED
X-
(2) das vertikale Bewegen dos Verteilern.
In Fig. 9 ist eine Vakuumkammer 72 in einen Bereich angeordnet» der durch das Band 41 festgelegt ist, das von der Antriebsrolle 49 und der angetriebenen Rolle 50 getragen wird; die Vakuumkammer 72 wird durch ein Gebläse 73 immer auf einen Unterdruck behalten. Eine der V.'andungen, welche die Vakuumkammer 72 festlegt, den übereinander angeordneten Ablagefachern tregenüberliogt und an eine Seite des Transportbandes angrenzt, ist mit einer Anzahl Säugöffnungen versehen. Das Transportband 41 weist eine Anzahl Saugöffnungen auf, die denen in der Wandunernentsprechen. Die Kopie wird an das Band an einer Stelle angezogen, an '.«sicher die Saugöffnungen in der YTandung und die des Bandes 41 miteinander übereinstimmen, und si* wird zusammen mit dom Band zu dem Vorteiler 6 bewegt. Die Kopie wird dann in der Bewegungsrichtung durch das Abl«nkstauerteil 42 dos Verteilers 6 abgelenkt und einen bestimmten, ausgewählten Ablagefach zugeführt. Die Antriebsrolle 49 wird über einen Riemen 74 und eine Riemenscheibe 75 mittels eines Motors 9 gedreht.
Wie oben im einzelnen au3<reftihrt, können nit dem erfindungagenRßen Sortierer oder Zuordner die Kopien, die der überlaufablage zugeführt vordon sind, unabhängig von den Kopiergerat automatisch auf die jeweiligen AblanefScher verteilt werden, wobei erforderlichenfalls die Kopie umgedreht werden kann.
. i1?·?. Beschreibung
030029/077 5

Claims (3)

Patentansprüche
1. Sortierer mit einer Einrichtung zum Aufnehmen und lief ordern von Kopien, die mittels eines Kopiergeräts geschaffen und von diesem zugeführt worden sind, mit einer Anzahl Ablagefächer, die zum Ablegen der Kopien in einer Reihe übereinander angeordnet sind, und mit einem Verteiler, der entlang der Einlasse der Ablag;effächer bewegbar angeordnet ist, um die Kopien von der Aufnahmeeinrichtung auf ein vorbestimmtes Ablagefach üu verteilen, y e k e n^.n zeichnet durch einen Zuführtisch (25) zur Aufnahme der gestapelten Kopien (36) und durch einen Zuführmechanismus (35 bis 39). um die Kopien auf dem Zuführtisch (25) einzeln nacheinander an eine an den Ablagefächern (G) vorbeiführende Transportbahn abzugeben.
2. Sortierer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Austragablage (24) und eine umschältbare Führungsplatte (12), um die dem Sortierer (2) zugeführten Kopien
* «um β*» η Telegramme: W273 BEROSTAPFPATENT Manchen »1274 TELEX: 1*3310 OS 24 56OBERGd
Bankkonten: Hypo-Bank Manchen 44101Z2<50 (BLZ 70020011) Swift Code: HYPO OE MM Btyet Vaansbank MOnchen 453100 (BLZ 70020270) Postscheck München «5343-808 (BLZ 70010080)
OFUGINAL INSPECTED
au uer iiUüvracjablagu (14) ouer zu eier an den fiichern (£») vorbuifuhr&nacu « rancor tbahn zu leiten.
3. sortierer nach aiiiau tier i'uiuprUuhu 1 oder 2, y e k e η η i. u χ c h ti α t uurch oir.ei: i^^ieii-L· i.ehrr.iichanisiiiua, :;:it einer UrrlLehrplactu [32), einer tua^chaltbaren iüizweigplatte (<.o)# ULt uie itopiun von uer aa /\blagufÜchern (b) vorbeilülireiitien 'xraneforcualin zu dei- U:iikehrtisch. ;3*)zu Icitun« und j.ii uxuur Ivolluiiuiiüruiauiicj (3ü, 31/ Z^), uxu die umgedrehten unu au! uui.. bxji.cliitisch (32) abyelecjten Xo^ien wiuuur zu uur uii den iJjlügelachcrn (ö) vorbcifulirundbn 'Jransportbalin zurück ζ ubrinyen.
030029/0775
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