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DE2952248A1 - Einrichtung zur probenahme von koernigen, granulierten stoffen - Google Patents

Einrichtung zur probenahme von koernigen, granulierten stoffen

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Publication number
DE2952248A1
DE2952248A1 DE19792952248 DE2952248A DE2952248A1 DE 2952248 A1 DE2952248 A1 DE 2952248A1 DE 19792952248 DE19792952248 DE 19792952248 DE 2952248 A DE2952248 A DE 2952248A DE 2952248 A1 DE2952248 A1 DE 2952248A1
Authority
DE
Germany
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stage
sample
funnel
sub
rotatable
Prior art date
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Application number
DE19792952248
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English (en)
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DE2952248C2 (de
Inventor
Rudolf 3500 Kassel Knappe
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K+S AG
Original Assignee
K+S AG
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Publication date
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Publication of DE2952248A1 publication Critical patent/DE2952248A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2952248C2 publication Critical patent/DE2952248C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
    • G01N1/20Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state for flowing or falling materials

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Probenahme von körnigen,
  • granulierten Stoffen (Zusatz zu DBP 21 64 672) Zusatz zu DEP 21 C4 672 Gegenstand der DE-PS 21 64 672 ist eine Einrichtung zur Probenahme von körnigen, granulierten Stoffen der Körnung von 0,1 bis 4 mm und zur Reduzierung der Teilmengen unter Gewinnung von ursprünglichen Probemengen im Gewichtsverhältnis des Probeguts zur unseparierten Probemenge von etwa 100 : 1,5, wobei das gesamte Probegut kontinuierlich oder diskontinuierlich durch eine Schwenkklappe, gegebenenfalls über eine Transportvorrichtung, einem mehrstufigen Rotationsprobeteiler, dessen einzelne Stufen aus mehreren Trichtern bestehen, aufgegeben wird und das am Ausgangsrohr des Rotationsprobeteilers anfallende überschüssige Gut der Weiterverarbeitung zugeführt wird. Diese Einrichtung ist gekennzeichnet durch einen rotierbaren, kurzen, trichterförmigen Einfüllstutzen, der in ein mitrotierbares, abgekröpftes Rohr übergeht, dessen Ende in einen inneren Trichter hineinragt und zu dessen Wandung parallel abgeschrägt ist, in der sich zwei rechteckige bzw. trapezförmige gegenüberliegende veränderbare Öffnungen befinden, die größer sind als der Durchmesser des rotierbaren Rohres durch einen den inneren Trichter umgebenden äußeren Trichter mit einem Ausgang, über den eine reduzierte, unseparierte Menge des Gutstromes ausgetragen wird, die der darunter angeordneten zweiten Teilstufe oder weiteren Teil stufen in gleicher Weise aufgegeben wird, wobei die Drehzahl (UpM) des Einfüllstutzens und des Rohres jeder Teilstufe, welche durch eine rotierende außerhalb der Trichter liegende Welle gemeinsam antreibbar ist, 50 bis 200 UpM beträgt.
  • Im technischen Einsatz dieser Einrichtung ist jedoch festgestellt worden, daß in wechselnden Abständen das aus der vorhergehenden Teilstufe austretende Probegut ohne erneute Aufteilung durch die Öffnungen in der Wandung des inneren Trichters der nächsten Teilstufe fallen kann.
  • Zusatz zu DBP 2; *,4 672 Dadurch fällt das Probegut aus dieser Teilstufe stoßweise und in zu großer Menge an, wodurch eine unerwünschte Separierung des Probegutes in sich eintreten kann, aber die erwünschte Teilung des Probegutes in dieser Teilstufe unterbleibt.
  • Diese mögliche Ungleichmßigkeit in der Wirkungsweise der Einrichtung gemäß DE-PS 21 64 672 zu vermeiden, ist die Aufgabe, die mit der nachfolgend beschriebenen Erfindung gelöst wird.
  • Es wurde eine Einrichtung zur Probenahme von körnigen, granulierten Stoffen der Körnung von 0,1 bis 4 mm und zur Reduzierung der Teilmengen unter Gewinnung von ursprünglichen Probemengen im Gewichtsverhältnis des Probegutes zur unseparierten Probemenge von etwa 100 : 1,5 gefunden, wobei das gesamte Probegut kontinuierlich oder diskontinuierlich durch eine Schwenkklappe, gegebenenfalls über eine Transportvorrichtung, einem mehrstufigen Rotationsprobeteiler, dessen einzelne Stufen aus mehreren Trichter bestehen, aufgegeben wird und das am Ausgangsrohr des Rotationsprobeteilers anfallende überschüssige Gut der Weiterverarbeitung zugeführt wird, die einen rotierbaren, kurzen, trichterförmigen Einfüllstutzen (26, 326) aufweist, der in ein mitrotierbares, abgekröpftes Rohr (16, 316) übergeht, dessen Ende in einen inneren Trichter (11, 311) hineinragt und zu dessen Wandung parallel abgeschrägt ist, in der sich zwei rechteckige bzw. trapezförmige gegenüberliegende veränderbare Öffnungen (25, 325) befinden, die größer sind als der Durchmesser des rotierbaren Rohres (16, 316), durch einen den inneren Trichter (11, 311) umgebenden äußeren Trichter (4, 34) mit einem Ausgang (14, 314), über den eine reduzierte, unseparierte Menge des Gutstromes ausgetragen wird, die der darunter angeordneten zweiten Zusatz zu £BP 21 64 o72 Teilstufe (13) oder weiteren Teilstufen in gleicher Weise aufgegeben wird, wobei die Drehzahl (UpM) des Einfüllstutzens (26, 326) und des Rohres (16, 316) jeder Teilstufe (12, 13), welche durch eine rotierende außerhalb der Trichter (4, 11 bzw. 34, 311) liegende Welle (18) gemeinsam antreibbar ist, 50 bis 200 UpM beträgt.
  • Erfindungsgemäß weist diese Einrichtung unter dem Ausfallrohr 14 des äußeren Trichters 4 der vorhergehenden Teilstufe 12 das Aufgabeende einer regelbaren Transporteinrichtung 300 auf, deren Abwurf ende mittig über dem rotierbaren Einfüllstutzen 326 der nachfolgenden Teilstufe 13 angeordnet ist.
  • Als erfindungsgemäß einzusetzende regelbare Transporteinrichtungen 300 können gebräuchliche Vorrichtungen, wie beispielsweise Vibrationsförderrinnen, Förderschnecken, Gurtförderer, verwendet werden. Besonders bewährt haben sich regelbare Transporteinrichtungen, in denen das Transportgut in sich unter guter Durchmischung bewegt wird, wie es beispielsweise bei Vibrationsförderrinnen der Fall ist. Diese regelbaren Transporteinrichtungen 300 vergleichmäßigen den Fluß des Probegutes vor dessen Aufgabe in die nächste Teilstufe und verhindern so, daß die in der vorangehenden Teilstufe reduzierte Menge des Probegutes nicht stoßweise, sondern im gleichmäßigen Strom in den Einfüllstutzen der nachfolgenden Teilstufe eingetragen wird. Das zusätzliche konstruktive Merkmal sichert somit die exakte Funktion der zweiten Teilstufe mit dem Erfolg, daß hier die Probemenge abermals reduziert wird und aus dem Ausgang des äußeren Trichters der zweiten Teilstufe eine Teilmenge des Probegutes ausgetragen wird, die in ihrer Zusammensetzung der Zusammensetzung des zu prüfenden Gutes voll entspricht.
  • Zusatz zu DBP 21 64 672 Im folgenden wird ein Beispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung anhand der schematischen Abbildung näher erläutert. Die Schwenkklappe 1 ist an der Kante der Einfüllöffnung der Transportvorrichtung 2 angelenkt und wirkt mit ihrer freien Kante mit dem Gutabwurfende eines Transportbandes zusammen. Unter der Austragöffnung der Transportvorrichtung 2 ist der Rotationsprobeteiler angeordnet, der im wesentlichen aus zwei Teilgruppen 12 und 13 besteht. Unmittelbar unter der Austragöffnung der Transportvorrichtung 2 findet sich der rotierbare, kurze, trichterförmige Einfüllstutzen 26, der in das mitrotierbare abgekröpfte Rohr 16 übergeht, das mit einer Keilriemenscheibe 17 versehen ist. Das freie Ende des rotierbaren Rohres 16 ragt in einen inneren Trichter 11 hinein und ist zu dessen Wandung parallel abgeschrägt. In der Wandung des Trichters 11 befinden sich zwei rechteckige bzw. trapezförmige veränderbare Öffnungen 25, die sich gegenüberliegen und jeweils größer sind als der Durchmesser des rotierbaren Rohres 16. Der innere Trichter 11 ist von einem äußeren Trichter 4 umgeben, der in einem Ausgang 14 endet, welcher über dem Aufgabeende einer regelbaren Transporteinrichtung 300, beispielsweise einer Vibrationsförderrinne, angeordnet ist. Das Abwurf ende dieser regelbaren Transporteinrichtung 300 ist mittig über dem rotierenden Einfüllstutzen 326 der nachfolgenden Teilstufe 13 angeordnet. Auch der Einfüllstutzen 326 geht in ein mitrotierbares abgekröpftes Rohr 316 über, das mit einer Keilriemenscheibe 317 verbunden ist. Das freie Ende des Rohres 316 ragt in den Trichter 311 mit den rechteckigen bzw. trapezförmigen veränderbaren Öffnungen 325 hinein, die sich gegenüberliegen und jeweils größer sind als der Durchmesser des Rohres 316. Das freie Ende des Rohres 316 ist parallel zur Wandung des Trichters 311 abgeschrägt.
  • satz zu DBP 21 64 672 Der innere Trichter 311 ist von einem äußeren Trichter 34 umgeben, der in einen Ausgang 314 endet, welcher sich über einer Transporteinrichtung 5 befindet. Die inneren Trichter 11 bzw. 311 enden in Ablaufrohren 15 bzw. 315, die sich zum Austrag 10 vereinigen.
  • Die Keilriemenscheiben 17 bzw. 317 sind mit rotierbaren Rohren 16 bzw. 316 fest verschraubt und über Keilriemen mit den Riemenscheiben 19 bzw. 319 verbunden, die auf der Antriebswelle 18 des Motors 20 sitzen.
  • Die Probenehmermühle 7 ist eine Scheibenmühle, die aus einer stationären und einer rotierbaren Scheibe besteht und von einem Elektromotor, von beispielsweise 1400 UpM, angetrieben wird. Der Abstand der beiden Scheiben ist variabel und kann auf eine Maximal-Korngröße eingestellt werden. Über einen Keilriemenantrieb wird die Motordrehzahl von beispielsweise 1400 UpM auf die Mühlendrehzahl von beipsielsweise 427 UpM reduziert. Über dem Auffangtrichter 22 ist ein weiterer Rotationsprobeteiler 6 angeordnet, dem das aus dem Ausgang 314 des mehrstufigen Rotationsprobeteilers ausgetragene Gut zuführbar ist und der mit einem abgekröpften und senkrecht nach unten abgebogenen rotierbaren Rohr 21 zur Entnahme von Urmustern versehen ist. Unter diesem rotierenden Rohr 21 sind Halterungen für Probebehälter sowie ein Auffangtrichter 22 angebracht, unter dem sich die Probenehmermühle 7 als Scheibenmühle mit veränderlichem Spalt befindet. Der Mühlenaustrag endet ebenfalls über einem rotierbaren, leicht abgekröpften und senkrecht nach unten abgebogenen Rohr 23 eines weiteren Rotationsprobeteilers 8. Unter dem rotierenden Rohr 23 ist ein Auffangtrichter mit 4 Rohrstutzen und Halterungen zur Aufnahme von Gefäßen 9 für 4 Analysenproben angebracht. Die über und unter der Probenehmermühle 7 angebrachten rotierbaren Zusatz zu DBP 1 64 672 Rohre 21 bzw. 23 sind mit einrilligen Keilriemenscheiben versehen und werden gemeinsam über eine mit einem Getriebemotor gekoppelte Antriebswelle 24 angetrieben.
  • Es ist notwendig, die Drehzahl (UpM) der Rotationsprobeteiler so einzustellen, daß eine Sichterwirkung vermieden wird. Diese Drehzahl beträgt bei der Probenahme von Kalidüngesalzen 50 - 200, vorzugsweise 100 - 150 UpM. Für andere Aufgabegüter kann zur Vermeidung der Sichterwirkung die erforderliche Drehzahl durch Versuche ermittelt werden. Die am Ausgang der äußeren Trichter 34 genommene Probemenge wird vor der Probenehmermühle 7 im Probeteiler 6 so geteilt, daß 1/3 der Menge (2 Proben) als Urmuster anfallen, die verbleibenden 2/3 der Menge werden nach der Mühle im Probeteiler 8 in vier Proben zu je 200 g als Feingutproben kleiner als 0,3 mm für die chemische Analyse ausgetragen.
  • Die Menge des Probeentnahmegutes soll aus Gründen der statistischen Sicherheit 0,3 X des Verladegutes betragen.
  • Die Zeitintervalle sind variabel, damit eine Grobeinstellung der Probemenge nach der spezifischen Verlade- bzw.
  • Bandleistung möglich ist. Eine Feineinstellung und damit eine Fixierung der Probemenge kann durch Veränderung der Öffnungen 25 bzw. 325 der inneren Trichter 11 bzw. 311 des Rotationsprobeteilers erfolgen.
  • Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei der Probeentnahme die gesamte Gutstrombreite erfaßt werden muß und dadurch Kornseparierungen, wie sie bei den bekannten Arbeitsweisen eintreten, vermieden werden. Es müssen somit alle Schichten, die gröberen Randzonen und die Kornanteile der Spitze anteilig erfaßt werden. Erfüllt wird die Forderung mit der Erfindung bei diskontinuierlicher Arbeitsweise durch periodische Entnahme von ganzen Bandabschnitten. Durch die Reduzierung des jeweiligen zusatz zu DBP 2l 6g 672 Probeentnahmegutes im nachgeschalteten Rotationsprobeteiler kann eine relativ große Menge primär entnommen werden und dadurch eine dichte Folge der Entnahmen erzielt werden.
  • Mit der Erfindung wird weiter erreicht, daß das Probegut beim Durchlauf durch den mehrstufigen Probeteiler keine unerwünschte Separierung erfährt.

Claims (1)

  1. umsatz Z'1 DBP 21 64 672 Patentansprüche ,i l-)Einrichtung zur Probenahme von körnigen, granulierten Stoffen der Körnung von 0,1 bis 4 mm und zur Reduzierung der Teilmengen unter Gewinnung von ursprünglichen Probemengen im Gewichtsverhältnis des Probegutes zur unseparierten Probemenge von etwa 100 : 1,5, wobei das gesamte Probegut kontinuierlich oder diskontinuierlich durch eine Schwenkklappe, gegebenenfalls über eine Transportvorrichtung, einem mehrstufigen Rotationsprobeteiler, dessen einzelne Stufen aus mehreren Trichtern bestehen, aufgegeben wird und das am Ausgangsrohr des Rotationsprobeteilers anfallende überschüssige Gut der Weiterverarbeitung zugeführt wird, mit einem rotierbaren, kurzen, trichterförmigen Einfüllstutzen, der in ein mitrotierbares, abgekröpftes Rohr vergeht, dessen Ende in einen inneren Trichter hineinragt und zu dessen Wandung parallel abgeschrägt ist, in der sich zwei rechteckige bzw. trapezförmige gegenüberliegende veränderbare Öffnungen befinden, die größer sind als der Durchmesser des rotierbaren Rohres, durch einen den inneren Trichter umgebenden äußeren Trichter mit einem Ausgang, über den eine reduzierte, unseparierte Menge des Gutstromes ausgetragen wird, die der darunter angeordneten zweiten Teilstufe oder weiteren Teilstufen in gleicher Weise aufgegeben wird, wobei die Drehzahl (UpM) des Einfüllstutzens und des Rohres jeder Teilstufe, welche durch eine rotierende außerhalb der Trichter liegende Welle gemeinsam antreibbar ist, 50 bis 200 UpM beträgt, nach DBP 21 64 672, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einrichtung unter dem Ausfallrohr (14) des äußeren Trichters (4) der vorhergehenden Teilstufe (12) das Aufgabeende einer regelbaren Transporteinrichtung (300) aufweist, deren Abwurf ende mittig über dem rotierbaren Einfüllstutzen (326) der nachfolgenden Teilstufe (13) angeordnet ist.
    7u.stz zu DBP 21 64 672 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch aekennzeichnet, daß als regelbare Transporteinrichtung (300) eine Vibrationsförderrinne eingesetzt ist.
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EP0225632A3 (en) * 1985-12-11 1987-11-19 Stephan Dipl.-Ing. Rothele Method and apparatus for integrated sampling and in-line sample separation of disperse products from transport pipes or to product stream transfer stations
DE3935161A1 (de) * 1989-10-21 1991-05-02 Ruhrkohle Ag Verfahren und vorrichtung zur gewinnung von mehreren teilproben aus einer sammelprobe eines koernigen stoffes, vorzugsweise einer aufbereiteten koks- oder ballastkohle

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