DE29521240U1 - Leistungshalbleiterschaltungsanordnung - Google Patents
LeistungshalbleiterschaltungsanordnungInfo
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Description
Die Anmeldung beschreibt eine Schaltungsanordnung der Leistungsklasse nach den Merkmalen
des Oberbegriffes des Anspruches 1. Solche Schaltungsanordnungen sind mehrfach aus der
Literatur bekannt. Die Erhöhung der Leistungsdichte und der immer weiter greifende hybride
Aufbau von Schaltungsanordnungen der Leistungsklasse erbringt und erzwingt immer
weitergehende Problemlösungen, um parasitäre Einflüsse zu dämpfen, zu reduzieren oder gar
zu eliminieren.
In dieser Weise versuchen Methoden nach dem Stand der Technik Störeinflüsse zu minimieren
und damit die Leistungsfähigkeit von Schaltungsanordnungen effizienter zu gestalten.
In DE 41 05 155 wird eine Optimierung der Kommutierungskreise einer
Stromrichterschaltungsanordnung der Leistungsklasse vorgestellt. Diese Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß das schaltbare Bauelement des entsprechenden Kommutierungskreises
eng benachbart zu dem schaltenden Halbleiterbauelement angeordnet ist. Dadurch werden
parasitäre Induktivitäten zumindest reduziert. Das Minimieren der parasitären Induktivitäten
reduziert die Überspannungen im Schaltprozeß und ermöglicht so eine bessere Belastbarkeit
der Schaltungsanordnung.
••&Lgr;·· · · ·
In DE 42 40 501 wird eine Leistungslialbleitersclialtungsanordimng vorgestellt, deren positive
und negative Stromzuführungen geteilt werden, um die Induktivitäten zu reduzieren. Die
Erkenntnisse einer bestimmten Symmetrie der Schaltungsanordnung im Gleichstromzweig
werden weiter ausgebaut. Der Gewinn an Leistungsdichte in den Schaltungsanordnungen wird
bei Erhöhung der Packungsdichte in immer stärkeren Maße von der Ansteuerung in allen
Schaltungselementen beeinflußt.
Bei eng gestapelten Hauptstrom- und Ansteuerverbindungen in Schaltungsanordnungen hoher
Packungsdichte, insbesondere bei Leistungsschaltem mit hoher Schaltgeschwindigkeit und
großen Weiten von /^t beeinflußt das Magnetfeld der Hauptstromfuhrungen, das jede
einzelne Leistungsschiene bei Betrieb aufbaut, jeden in unmittelbarer Nähe liegenden
Ansteuerkreis. Hier können Rückwirkungen und gegenseitige Beeinflussungen auftreten, was
bereits in EP 0 427 143 B1 erwähnt wird, ohne daß hier die physikalischen Vorgänge der
transformatorischen Einkopplung beschrieben werden.
Die vorliegende Anmeldung hat sich die Aufgabe gestellt, eine rückwirkungsfreie Ansteuerung
von Leistungshalbleiterbauelementen ohne Transformatortrennung in Leistungsschaltungen
durch magnetische Entkopplung von Ansteuerkreis und Hauptstromkreis vorzustehen.
Die Aufgabe wird bei Schaltungsanordnungen der dargestellten Art durch die Maßnahmen des
kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1. gelöst, bevorzugte Weiterbildungen werden in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Jede Schaltungsanordnung besteht aus den Ansteuerungsstromkreisen und dem oder den
Hauptstromkreisen. Beide Arten von Stromkreisen Hegen räumlich an der Stelle der Schalter
(Grundlage sind in dieser Erfindung IGBT oder MOSFET) am dichtesten. Die räumliche
Gestaltung dieser Engpunkte ist von ausschlaggebender Bedeutung für die Leistungsfähigkeit
der gesamten Schaltungsanordnung. Bei den eben erwähnten modernen Schalttransistoren
beträgt die Leistungsaufhahme der Ansteuerung nur einen geringen Bruchteil der Leistungen,
die im entsprechenden Hauptstromkreis geschaltet werden.
Wie Erprobungen von entsprechenden Schaltungsanordnungen gezeigt haben, ist es nach der
vorliegenden Erfindung durch zielorientierte geometrische Anordnung der beiden Stromkreise
einer Schaltungsanordnung sehr gut möglich, Störungen in dem Betrieb der Anordnung bereits
durch raumorientierten Aufbau der Einzelbauteile zu minimieren, wenn nicht sogar zu
beseitigen oder aber bei Mißachtung konstruktiv einzubauen.
Der schalrungstechnisch neuralgische Punkt ist die Ansteuerung des Gateanschlusses von
IGBT- oder MOSFET- Schaltern. Durch die Leistungsverschienung kann deren Gatespannung
sehr stark beeinflußt werden. Um die Leistungsstromschienen wird ein magnetisches Feld
aufgebaut, das den Gatestromkreis, gebildet aus Gate- und Hilfsemitteranschluß, tangiert oder
schneidet. Befindet sich beispielhaft parallel zu dem Gateanschluß in ungünstiger Anordnung
eine Leistungsschiene und bleibt das schaltungstechnisch unbeachtet, dann beeinflußt deren
Magnetfeld den Gatestromkreis in Abhängigkeit von der Lage der Leitungen. In Schaltungsanordnungen älterer Prägung mit kleinem Vdt war es ausreichend, ein Verdrillen
des Gate- mit dem Hilfsemitteranschluß vorzunehmen, um die durch die Drähte des Gatestromkreises gebildete Fläche klein zu gestalten. Bei modernen Schaltungsanordnungen ist
das nicht mehr ausreichend, wie das im folgenden anhand von Fig. 1. bis 8. und den
mathematischen Ableitungen begründet wird.
In Fig. 1 werden schematisch der Gateanschluß (4 ) und der Hilfsemitteranschluß (5) eines
IGBT dargestellt. Der IGBT ist in diesem Beispiel nach dem Stand der Technik auf einer mit
einer Struktur aus Kupferflächen versehenen Keramik (DCB) leitend befestigt und wurde zur
Vereinfachung nicht gezeichnet. Der Abstand zwischen den beiden Hilfsanschlüssen ist die
Summe der Strecken 6 + 7. Der Hauptstrom (2), Strom des Emitters oder auch Strom des
Kollektors des IGBTs, fließt in diesem Beispiel, wie es bei Modulaufbauten üblich ist,
senkrecht (in der Darstellung nach oben) bis zum Anschluß im Deckel des Modulgehäuses.
Wie dargestellt, verursacht der in dem senkrechten Abschnitt fließende Strom ein Magnetfeld
(3), das teilweise von dem Ansteuerkreis umschlossen wird. Hiermit ist der Transformatoreffekt
durch ungeschickte Anordnung der Hilfsanschlüsse in Bezug zur Leistungsschiene (1)
eingebaut. Erfindungsgemäß kann bei senkrechter Leistungsverschienung der Transformatoreffekt
durch folgende Maßnahmen beseitigt bzw. auf ein Mindestmaß reduziert werden:
• ··
1. Der Gateanschluß (4) und der Hufsemitteranschluß (5) sind nach dem Stand der Technik
zu verdrillen.
2. Der Ansteuerkreis (4-5), gebildet aus Gateanschluß (4) und Hilfsemitteranschluß (5), ist so
klein wie möglich zu gestalten, um möglichst wenig Magnetfelder zu durchschneiden.
Nachdem üblicherweise die Höhe von Modulen standardisiert ist, kann der Ansteuerkreis
uur dadurch verkleinert werden, daß der Gateanschluß (4) und der Hilfsemitteranschluß (5)
so nahe wie möglich in dem DCB- Layout zusammengelegt werden. Ein typischer und praktikabler Abstand ist hierbei 1 mm,
3. Die Leistungsverschienung (1) ist symmetrisch gegenüber dem Ansteuerkreis (4-5)
anzuordnen. In Fig. 1 bedeutet das, daß die Strecken 6 und 7 gleich groß sind. In diesem
Fall ist der magnetische Fluß durch den Ansteuerkreis gleich Null.
4. Die Leistungsverschienung (1) ist soweit wie möglich vom Ansteuerkreis (4-5) entfernt zu
positionieren.
5. Gate- und Hilfsemitteranschluß müssen so kurz wie möglich gestaltet werden, bei Modulen
ist das nur durch Reduzieren der Höhe möglich.
In Fig. 2 ist eine horizontale Lage der Leistungsverschienung(l) dargestellt. Hier sind
erfindungsgemäß die folgenden zwei Möglichkeiten zu betrachten:
a. Die Leistungsverschienung (1) durchschneidet den Ansteuerkreis (4-5) und
b. Die Leistungsverschienung (1) durchschneidet den Ansteuerkreis nicht.
Bei diesen Aufbauvarianten läßt sich der Transformatoreflfekt durch die folgenden Maßnahmen
beseitigen bzw. auf ein Minimum reduzieren:
1. Der Ansteuerkreis (4-5) wird in der durch Gateanschluß (4) und Hilfsemitteranschluß (5)
begrenzten Fläche auf ein Minimum reduziert, in dem die Anschlüsse so nahe wie möglich
zusammengelegt werden, was jedoch in Fall a. nur eingeschränkt realisierbar ist.
2. Die Leistungsverschienung (1) verläuft exakt senkrecht zum Ansteuerkreis. In diesem Fall
ist der magnetische Fluß im Ansteuerkreis (4-5) gleich Null.
3. Die Leistungsverschienung (1) durchschneidet den Ansteuerkreis (4-5) nicht und ist soweit
wie möglich vom Ansteuerkreis (4-5) entfernt.
Fig. 3 zeigt beispielhaft, wie der Hauptstrom (2) der Leistungsverschienung (1) in zwei
Komponenten zerlegt und wie das wirkende Magnetfeld (3) ermittelt werden kann, wenn die
Fläche des Ansteuerkreises (4-5) nicht senkrecht, sondern in einem beliebigen Winkel zu der
Hauptstromverschienung (1) liegt, aber in der Fläche des Ansteuerkreises (4-5). Der Stromfluß
(i )wird in seine Kraftfeldvektoren (8) aufgesplittet.
In Fig. 4 ist der Verlauf des Magnetfeldes (3) aufgezeigt, der in der Hauptstromschiene (1)
entsteht, die beispielhaft durch ein DCB- Layout dargestellt wird. Hier verlaufen die
Magnetfeldlinien (3) sowohl senkrecht zum Gatestromkreis (4-5), als auch parallel dazu. Wenn
ein Hauptstrom (2) unter einem Winkel zur Fläche des Gatestromkreises (4-5) verläuft, kann
dieser Strom wiederum in zwei Kraftfeldvektoren zerlegt werden. Der Magnetfeldverlauf (3)
des Hauptstromes (2) wird entsprechend der Größe und Lage der Kraftfeldvektoren unter
Beachtung der Winkelgröße in Betracht zu ziehen sein. Die Abstände der Hauptstromschiene
(1) von dem Gatestromkreis (4-5) in dem parallel verlaufenden Teil (11) und dessen Länge s,
sowie die Breite b und Höhe h des Gatestromkreises (4-5) sind neben dem Abstand &khgr; der
parallel verlaufenden Teile der Hauptstromschiene (1) fur die Größe des Magnetfeldes (3)
verantwortlich. In Fig. 4 ist vereinfachend angenommen, daß der Hauptstrom ( i ) entweder
senkrecht oder parallel zum Ansteuerkreis (4-5) fließt.
Erfindungsgemäß läßt sich der Transformatoreffekt bei einer Anordnung nach Fig. 4 durch
folgende Maßnahmen beseitigen bzw. auf ein Minimum reduzieren:
1. Gateanschluß (4) und der Hilfsemitteranschluß (5) müssen, wie obenstehend bereits
erwähnt, wiederum so eng wie möglich zusammen verlegt werden.
2. Gateanschluß (4) und der Hilfsemitteranschluß (5) müssen, wie obenstehend bereits
erwähnt, wiederum so kurz wie möglich gestaltet werden.
3. Die Hauptstromschienen auf der DCB müssen senkrecht zum Ansteuerkreis (4-5) verlegt
sein, dadurch liefern ihre Magnetfelder keinen Beitrag zum Stromfluß durch den
Ansteuerkreis (4-5).
4. Die Hauptstromschienen (1), die parallel zum Ansteuerkreis (4-5) verlaufen, sollen
soweit wie mechanisch möglich vom Ansteuerkreis (4-5) entfernt positioniert sein.
Fig. 5 zeigt den Verlauf der erfindungsgerechten Weiterfuhrung der Signale. Wenn dies
mechanisch nicht anders lösbar ist, sollte die Weiterfuhrung in jedem Falle symmetrisch zur
Hauptstromschiene (1) erfolgen, damit diese keine Magnetfelder (3) im Ansteuerkreis (4-5)
einkoppeln kann.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die beiden horizontalen Teilabschnitte der Ansteuerleitungen
(4 und 5) direkt übereinander in sehr geringem Abstand zu einander über der Hauptstromschiene (1) zu fuhren, dabei gilt, je größer der Abstand dieser Teilabschnitte (4 und
5) zur Hauptstromschiene (1), um so geringer ist die negative Beeinflussung der Steuerströme
durch den Hauptstrom (2). Fig. 5 zeigt, daß der in horizontaler Richtung senkrecht zum
Ansteuerkreis (4-5) verlaufendem Strom keine magnetische Induktion im Ansteuerkreis (4-5)
verursacht. Der vertikale Strom, wie in Fig. 1 dargestellt, verursacht ebenfalls keine Induktion
im Ansteuerkreis (4-5), wenn dieser genau symmetrisch angeordnet ist.
In Fig. 6 wird der ungünstigste Fall dargestellt, wenn nämlich der Strom in der Leistungsverschienung
(1) beispielhaft mit dem Hilfsemitteranschluß (5) zusammenfallt. Für das Magnetfeld (3), das durch die Hauptstromschiene (1) erzeugt wird, gilt: H = i / 2&pgr; * r, wobei r
der Abstand zur Hauptstromschiene (1) ist. Der Strom wird vereinfacht als linienförmig mit
einem Durchmesser 2 * r angenommen. Für den magnetischen Fluß (Φ) muß die Fläche (b * s)
betrachtet werden. Die Höhe h ist nicht maßgebend,weil sie hier größer als s ist. Es gilt die
folgende Quantifizierung:
Φ= j
o.H.s.dr= J
Die hierdurch im Ansteuerkreis (4-5) induzierte Spannung ist dann:
Diese Gleichung gibt die induzierte Spannung im Worst-Case-Fall an. Iu diese Gleichung ist r0
der Radius der in Fig. 6 als rund angenommene Hauptstromschiene (1). Näherungsweise wird
hier fur r0 = d/2 eingesetzt, wobei d die Dicke der Stromschiene (1) ist.
Dazu wird nachfolgend ein Rechenbeispiel gegeben:
L: b = 1 cm, s = I cm, d = 2 mm, r0 = 0,1 cm, di/dt = 1000 &Agr;/&mgr;&dgr; =>
U = 4,605 V.
2.: b = 2 cm, s = 2 cm, d = 2 mm, r0 = 0,1 cm, di/dt = 5000 &Agr;/&mgr;&egr; =>
U = 59,91 V.
Die Berechnung zeigt, daß obenstehender Magnetfeldeinfluß bei größeren Werten von b und
größeren Werten des "1Va1S eine beachtliche und nicht vernachlässigbare Rolle spielt. Wie
bereits erwähnt, ist die Höhe s in der Regel nicht beeinflußbar, weil sie durch die Konstruktion vorgegeben wird. Ebenfalls ist die Größe des dl/<ät's kaum beeinflußbar, weil diese durch die
Schaltung vorgegeben wird, es wird ein größtmögliches dl/dt angestrebt, um die Schaltverluste so gering wie möglich zu halten. Fest steht}, daß bei niedrigem di/dt keine große Beeinflussung auftritt.
bereits erwähnt, ist die Höhe s in der Regel nicht beeinflußbar, weil sie durch die Konstruktion vorgegeben wird. Ebenfalls ist die Größe des dl/<ät's kaum beeinflußbar, weil diese durch die
Schaltung vorgegeben wird, es wird ein größtmögliches dl/dt angestrebt, um die Schaltverluste so gering wie möglich zu halten. Fest steht}, daß bei niedrigem di/dt keine große Beeinflussung auftritt.
Bei erfinderischen Neukonstruktionen sind folglich zu beachten:
1. Der Ansteuerkreis (4-5) ist so eng wie möglich zu gestalten, insbesondere die Breite b,
2. Der Ansteuerkreis (4-5) ist symmetrisch gegenüber der Hauptstromschiene (1) anzuordnen,
3. Der Ansteuerkreis (4-5) ist so weit wie möglich von der Hauptstromschiene (1) entfernt
anzuordnen,
anzuordnen,
4. es sind größere Querschnitte der Hauptstromschienen (1) zu verwenden,
5. keine Hauptstromschiene (1) darf den Ansteuerkreis (4-5) durchschneiden und
6. horizontal verlaufende Hauptstromschienen (1) müssen immer senkrecht und symmetrisch
zu den Ansteuerkreis (4-5) angeordnet werden.
zu den Ansteuerkreis (4-5) angeordnet werden.
•-tr-· '··
In Fig. 7 verläuft der Hauptstrom i (2) unter einen Winkel &thgr; (analog Fig. 3) zu dem
Ansteuerkreis (4-5). Der Strom (ixos &THgr;) wirkt sich auf den Ansteuerkreis (4-5) nicht aus. Der
Strom (i.sin &THgr;) erzeugt dagegen einen magnetischen Fluß im Ansteuerkreis (4-5). Hierbei ist
der Abstand dieses Vektors zum Ansteuerkreis (4-5) wichtig. Für das Magnetfeld H5 direkt in der Fläche des Ansteuerkrcis (4-5), gilt:
H.lir.r = /'. sin 0 wobei: r = Jx2 -f y
i. sin 0
v2
2x.Jx2 + y
Für das Magnetfeld senkrecht zum Ansteuerkreis (4-5) gilt dann.
Für das Magnetfeld senkrecht zum Ansteuerkreis (4-5) gilt dann.
r Tr-A /.sinÖ.sm^ .
s = H. sin &phgr; = wobei:
72/
y
y
tan &phgr; = ^ bzw. &phgr; = arctan -
sin &phgr; = sin arctan j = sin aresin
,. /. sin 0. sin &phgr; i.sin 6 y i.sinO.y
t—i
2tt.Jx2 +y2 2-k.Jx2 + y2 ' Jy1 + x2 2ir.(x2 + y2)
Es wird angenommen, daß die Stromschiene (I) im unteren vorderen Punkt des
Ansteuerkreises (4-5) bei &zgr; = 0 und &khgr; = 0 beginnt und dann unendlich weit unter dem Winkel 0
nach rechts verläuft. Die Integrationsgrenzen fur die Z- Richtung sind von 0 bis b, was der
X- Richtung von 0 bis b/tanG entspricht (weil &zgr; = x*tan G, bzw. &khgr; = Z/tan G die
Integralionsgrenzen fur die Y- Richtung von r0 bis h sind).
Ij: Analogie zu den bereits durchgeführten Berechnungen folgt jetzt im Worst-Case-Fall &Ggr;&uacgr;&idiagr;
den durch den Ansteuerkreis (4-5) umschlossenen magnetischen Fiuß:
• O ♦ *
• ·*
-9-
Φ = f * f " &mgr;&ogr;,&EEgr;,.
J O J r0
&phgr; _ r b/tane j. A ^0./. sin Ö. tan By ,
Jo j &Ggr;&bgr;7&Tgr;&Ggr;&Tgr;^
Φ =
&iacgr;&oacgr;/tanö - A
I ßo.Hs.taii6,dydx O J ro
I ßo.Hs.taii6,dydx O J ro
sing.tang
r
b/tasiB r h
2i Jo J r0
Wobei:
und:
h2)dx =
I tan &bgr; - 2x + 2A.arctan f]
i/tang O
J b^e In [x2 + r2,] dc = &Ggr;&khgr;.In [x2 + r?] - 2x + 2ro.arctan^J
6/tanö O
r. In
tanö I Itanö
Hiermit folgt &pgr;&iacgr;&tgr;&phgr;:
tanö
2.ro.arctan
—f &Eacgr; ro.tanÖ
Φ =
. tanö
4-7&Ggr;
ö. tan ö
f h &Lgr; 2 }
-^-Ä + h1 \ + lh. arctan —-I
tan OJ hx
tanö
4-7&Ggr;
taiiö
In tan &thgr;
+ 2ro. arctan
/&Oacgr;. tan
Die hierdurch irn Ansteuerkreis (4-5) induzierte Spaiuiuiag ist dann:
. tan &thgr;
Diese Gleichung gibt die induzierte Spannung, wie bereits erwähnt, im Worsi-Case-Fall an. In
diese Gleichung ist r der Radius der in Fig. 7 als rund angenommene Hauptstromschiene.
Näherungsweise wurde jetzt fur T0= d/2 eingesetzt, wobei d die Dicke der Stromschiene ist
Das Berechnungsbeispiel gilt bei rQ= 1 mm, die Gatespannungsbeeinflussuiigen sind in Tab. 1
dargestellt:
| h | b | 10 | &thgr; | di/dt | U |
| mm | mm | 10 | Grad | &Agr;/&mgr;&egr; | V |
| 10 | 20 | 10 | 1.000 | 0,08 | |
| 20 | 20 | 10 | 1.000 | 0,16 | |
| 10 | 10 | 10 | 1.000 | 0,08 | |
| 20 | 10 | 10 | LOOO | 0,17 | |
| 10 | 20 | 10 | 5.000 | 0,41 | |
| 20 | 20 | 10 | 5.000 | 0,81 | |
| 10 | 10 | 5.000 | 0,42 | ||
| 20 | 10 | 5.000 | 0,86 |
Tab. 1
Bei r = 2 mm werden die bereclmeten Spannungen geringfügig kleiner. Die Spannung ist eine
Funktion von &thgr; und nimmt zu, wenn &thgr; zunimmt, sie ist am größten, wenn &thgr; = 90° ist.
Die Berechnung zeigt, daß der Magnetfeldeinfluß der horizontalen Teiles der in Fig. 2
dargestellten Hauptstromschiene (1) auch bei größeren Werten von b und größeren Werten des
di/dt's eine wesentlich geringere Rolle als die vertikalen Teile spielt. Die Ursache hierfür liegen
in den kleineren Werten von &THgr;.
Die weiter von dem Ansteuerkreis (4-5) entfernten Teile der horizontalen Hauptstromschiene
liefern keinen großen Beitrag fur den magnetischen Fluß des Ansteuerkreises (4-5).
Mit &thgr; = 90 folgt schließlich:
Diese Gleichung wurde mit b ~ s und h ~ b bereits bei der vertikale Stromschiene gefunden und
bestätigt die Richtigkeit obenstehender Ableitungen.
In Fig. 4 ist der Stromfluß (2) entweder senkrecht zum Ansteuerkreis (4-5) oder parallel dazu.
Der Stromfluß (2) senkrecht zum Ansteuerkreis (4-5) verursacht keinen magnetischen Fluß
durch den Ansteuerkreis (4-5). Für den Stromfluß parallel zur Ansteuerkreisfläche gilt:
H.lit.r = i wobei: r = Jx2 + y2
ff=
i
Für das Magnetfeld senkrecht zur Ansteuerkreisfläche gilt dann:
/.sin &phgr;
Hs = H. sui &phgr; = wobei:
2+y2
y y
tan &phgr; = — bzw. &phgr; = arctan —
y
-
■-
sin &phgr; = smarctanx: = sm aresin x — x
y
Sill &phgr; =
Sill &phgr; =
i. sin &phgr; &igr; y
2tt.Jx2 +y2 2ir.Jx2+y2 ' Jy2 + &khgr;2 2&pgr;.(&khgr;2 + y2)
Füerbei ist &khgr; fest vorgegeben. Die Integrationsgrenzen für die Z-Richtung gelten von 0 bis s
und die fur die Y-Ricktung von 0 bis h.
Für den durch den Ansteuerkreis (4-5) umschlossenen magnetischen Fluß folgt unter der
Voraussetzung, daß ro der halbe effektive Durchmesser des Stromleiters ist:
2-7&Ggr; J
Φ = j ro pLo.HsJ!.dy = J
2T
x2 + j;2
Die liierdurch im Ansteuerkreis (4-5) induzierte Spannung ist dann:
Die beispielhaft errechneten Ergebnisse sind in Tabelle 2 dargestellt:
| X | h | S | di/dt | U |
| m | m | m | &Agr;/&mgr;&bgr; | V |
| 0 | 0,01 | 0,01 | LOOO | 4,605 |
| 0 | 0,01 | 0,02 | 1.000 | 9,21 |
| 0 | 0,02 | 0,01 | LOOO | 5,991 |
| 0 | 0,02 | 0,02 | LOOO | 11,983 |
| 0,01 | 0,02 | 0,01 | LOOO | 1,599 |
| 0,01 | 0,02 | 0,02 | LOOO | 3.199 |
| 0 | 0,01 | 0,01 | 5.000 | 23,026 |
| 0 | 0,01 | 0,02 | 5.000 | 46,052 |
| 0 | 0,02 | 0,01 | 5.000 | 29,957 |
| 0 | 0,02 | 0,02 | 5.000 | 59,915 |
| 0,01 | 0,01 | 0,01 | 5.000 | 3,416 |
| 0,01 | 0,01 | 0,02 | 5.000 | 6,832 |
| 0,01 | 0,02 | 0,01 | 5.000 | 7,997 |
| 0,01 | 0,02 | 0,02 | 5.000 | 15,995 |
| 0,02 | 0,01 | 0,02 | 5.000 | 2,206 |
| 0,02 | 0,02 | 0,01 | 5.000 | 3,453 |
| 0,02 | 0,02 | 0,02 | 5.000 | 6,907 |
| 0,03 | 0,02 | 0,01 | 5.000 | 1,833 |
| 0,03 | 0,02 | 0,02 | 5.000 | 3,666 |
| 0,04 | 0,02 | 0,02 | 5.000 | 2,225 |
Tab. 2
Tabelle 2 beinhaltet nur Ergebnisse mit einer induktiven Spannung größer als 1,5 Volt,
Berechnungsergebnisse mit kleineren Werten wurden nicht in der Tabelle berücksichtigt.. Bei
einem d'/dt von 1.000 &Agr;/&mgr;&egr; und h
> 3 cm ist die Spannung u kleiner als 1 V. Auch aus diesem Ergebnis kanu abgeleitet werden, daß es wichtig ist, die Abmessungen des Ansteuerkreises (4-5)
so gering wie möglich zu halten. Je größer der Wert des di/dt ist, um so wichtiger wird diese
Forderung. Bei einem di/dt von 1.000 &Agr;/&mgr;&egr; ist der Einfluß des Magnetfeldes vom Hauptstrom
auf dem Ansteuerkreis (4-5) bereits in 1 cm Entfernung vemaclilässigbar. Bei einem di/dt von
5.000 &Agr;/&mgr;&egr; ist der Einfluß des Magnetfeldes vom Hauptstrom auf den Ansteuerkreis (4-5) erst
ab einer Entfernung von 2 cm vemaclilässigbar, wenn die von dem Gateanschluß (4) und dem
Hilfsemitteranschluß (5) gebildete Fläche des Ansteuerkreises (4-5) (1 * 1) cm2 beträgt. In
obenstehender Berechnung fließt der Hauptstrom parallel zur Fläche des Ansteuerkreises (4-5). Der Einfluß wird geringer wenn:
1. der Hauptstrom unter einen nennenswerten Winkel zur Fläche des Ansteuerkreises (4-5)
fließt und
2. wenn zwei Hauptströme direkt neben einander in entgegengesetzter Richtung fließen, weil
dadurch das Gesamtfeld abgeschwächt wird, wie das in Fig. 8 skizziert ist. Hierin sind (2)
die Teilströme i+*sinF, bzw. L*sinP, die jeweils Beiträge zu deren Magnetfelder (3)
Ansteuerkreis (4-5)liefern.
In der nachfolgende Berechnung wird dieser Fall dargestellt. Für das Feld H8+ bzw. Hs_ gilt in
Analogie zu den vorhergehende Berechnungen:
i-.smd.y
&ogr; , 2 . 2\ und: ^j- — "Z ö t~
2ir.(x2+y2) 2ir.(x2+y2)
Die Grenzen fur das z-Intergral sind: 0 und b. Die Grenzen für das x- Intergral sind unter der
Voraussetzung eines unendlich langen Stromleiters -b+/tan &thgr; und (b- b+)/tan &THgr;.
Für den in den Ansteuerkreis (4-5) induzierten magnetischen Fluß Φ+ gilt dann:
| &iacgr; | &iacgr; O J |
h | J.O. s+. y | - &iacgr; | (t-o + ytanö | &iacgr;" J &Pgr;) |
| &mgr;&agr;-i- | f.sinö. | ro | &Iacgr;&eegr;(, | -o+/tanö | In f. | |
| 4r | taue | -2 + V) - | ||||
wobei:
+ A2) - 2r + 2A.arctan f J
&phgr;-b + ) tanö ' ■
&phgr;-b + ytaae -6+/tanö
-f lh. arctan
tanö
h2
tanö
— 1.h. arctan
_ &phgr;-b+) ■ tanö " :
+ h2\ +2Aarctan TT^
h. tan &thgr;
Φ-b+) ■ tan0 -■
ist. Somit gilt:
tanö
iio.i+.sine.tanö j &phgr;-b+)
Tr
Mit b+ = 0 oder &thgr; = 90° geht diese Gleichung wieder in die bereits abgeleiteten Gleichungen
über. Ein ähnlicher Ausdruck kann auch für Φ_ abgeleitet werden. Der gesamte Fluß ist (mit
i = i+ =-L) Φ = Φ+ + Φ_ wobei in der Gleichung bei Φ_ das „b+" durch b_ ersetzt werden muß.
In obenstehenden Ableitungen wurde der Strom als durch einen runden Leiter fließend
angenommen. Wirbelströme und Stromverdrängungseffekte wurden nicht berücksichtigt.
Genauere Berechnungen können dadurch ausgeführt werden, daß ein Rechteckleiter in &eegr;
Teilleiter jeweils mit dem Strom i/n zerteilt wird. Die Magnetfelder werden dann für jeden
einzelnen Teiileiter berechnet und schließlich summiert, bzw. integriert, wenn &eegr; gegen
unendlich geht, was aber nicht wesentlich für den erfinderischen Gedanken dieser Anmeldung
ist..
Claims (6)
1. Leistungshalbleiterschaltungsanordnung zur Umformung von elektrischer Energie,
bestehend aus mindestens einem Leistungsschalter, vorzugsweise IGBT oder MOSFET,
alternativ Thyristoren oder Bipolartransistoren, Leistungsstromschienen (1) und mindestens einem Ansteuerkreis (4-5)
bestehend aus mindestens einem Leistungsschalter, vorzugsweise IGBT oder MOSFET,
alternativ Thyristoren oder Bipolartransistoren, Leistungsstromschienen (1) und mindestens einem Ansteuerkreis (4-5)
dadurch gekennzeichnet, daß
der Ansteuerkreis (4-5), gebildet aus einem Gateanschluß (4) und einem mit ihm eng
benachbarten, alternativ verdrillten, Hilisemitteranschluß (5), symmetrisch zu den senkrecht zu ihm gestalteten Leistungsstromschienenabschnitten (1) und weit beabstandet zu den
parallel zu ihm gestalteten Leistungsstromschienenabschnittenil 1) positioniert ist, so daß er durch keine Magnetfeldlienen (3) einer Leistungsstromschiene (1) durch magnetischen Fluß in seinen angesteuerten elektrischen Größen verändert wird.
benachbarten, alternativ verdrillten, Hilisemitteranschluß (5), symmetrisch zu den senkrecht zu ihm gestalteten Leistungsstromschienenabschnitten (1) und weit beabstandet zu den
parallel zu ihm gestalteten Leistungsstromschienenabschnittenil 1) positioniert ist, so daß er durch keine Magnetfeldlienen (3) einer Leistungsstromschiene (1) durch magnetischen Fluß in seinen angesteuerten elektrischen Größen verändert wird.
2. Leistungshalbleiterschaltungsanordnung nach Ansprach L, dadurch gekennzeichnet, daß
der Träger der Leistungsschalter, IGBT oder MOSFET, eine mit strukturierten Kupfer
versehene Isolierkeramik ist, eine sogenannte DCB, deren Kupferleiterzüge für den
Gateanschluß (4) und dem Hilfsemitteranschluß (5) eng benachbart ist und einen Abstand
von vorzugsweise 1 mm aufweist.
3. Leistungshalbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch L, dadurch gekennzeichnet, daß
die Entfernungen des Gateanschlusses (4) und des HHfsemitteranschlusses (5) von den
Leistungsstromschienen (1) gleich groß sind und symmetrisch zu der oder den Leistungsstromschienen (1) verlaufen.
4. Leistungshalbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß
der Ansteuerkreis (4-5), weit beabstandet zu den parallel zu ihm gestalteten
Leistungsstromschienenabschnitten(l 1) positioniert ist und mindestens 5 mm beträgt.
5. Leistungshalbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß
die Leistungsstromschienen (1, 11) im Querschnitt so groß gestaltet sind, daß die Größe der
auftretenden magnetischen Felder den magnetischen Feldern einer runden Stromschiene mit
einem Radius r0 > 5 mm entsprechen.
6. Leistungshalbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch L, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leistungsstromschienen (1) mit entgegengesetzten Stromflußrichtungen (2) eng
benachbart angeordnet sind, um die Magnetfelder (3) in sich abschwächender Weise
überlappen zu lassen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29521240U DE29521240U1 (de) | 1995-10-14 | 1995-10-14 | Leistungshalbleiterschaltungsanordnung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29521240U DE29521240U1 (de) | 1995-10-14 | 1995-10-14 | Leistungshalbleiterschaltungsanordnung |
| DE19538328 | 1995-10-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29521240U1 true DE29521240U1 (de) | 1996-10-24 |
Family
ID=26019497
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29521240U Expired - Lifetime DE29521240U1 (de) | 1995-10-14 | 1995-10-14 | Leistungshalbleiterschaltungsanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29521240U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19630697C2 (de) * | 1996-07-30 | 1999-10-21 | Semikron Elektronik Gmbh | Überstromüberwachung für Leistungshalbleiterschalter |
| EP3321959A1 (de) | 2016-11-10 | 2018-05-16 | ABB Schweiz AG | Leistungshalbleitermodul |
-
1995
- 1995-10-14 DE DE29521240U patent/DE29521240U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19630697C2 (de) * | 1996-07-30 | 1999-10-21 | Semikron Elektronik Gmbh | Überstromüberwachung für Leistungshalbleiterschalter |
| EP3321959A1 (de) | 2016-11-10 | 2018-05-16 | ABB Schweiz AG | Leistungshalbleitermodul |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
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|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021001 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20040501 |