DE29521231U1 - Vorrichtung zur Entlackung von metallischem Behandlungsgut - Google Patents
Vorrichtung zur Entlackung von metallischem BehandlungsgutInfo
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- Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
Description
Vorrichtung zur Entlackung von
metallischem Behandlungsgut
metallischem Behandlungsgut
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Entladungsvorrichtung für metallisches Behandlungsgut, die
als Einheit geeignet ist, beim Anwender in die Fertigung integriert zu werden.
Großanlagen für die Entlackung und Reinigung von im wesentlichen metallischen Teilen
sind bekannt. Aufgrund der Umweltverträgiichkeit und der Genehmigungspflicht solcher
Anlagen können diese allerdings nur in größeren Firmen betrieben werden. Deshalb wird
Entlackungsgut meist von Spezialbetrieben in geeigneten Anlagen behandelt.
Aus der DE 32 42 719 A1 ist eine Vorrichtung für die Lösungsmittelbehandlung von insbesondere
metallischem Behandlungsgut bekannt, die zwei übereinander angeordnete
Kammern und einen Behandlungsgutträger aufweist, wobei die obere Kammer als Beschick-
und Entleerkammer und die untere als Behandlungskammer vorgesehen ist. Der Behandlungsgutträger ist als Liftkorb ausgebildet und kann von der einen in die andere
Kammer gefahren werden. Bei dieser Anlage handelt es sich ebenfalls um eine kleinere
Entlackungsvorrichtung, wobei jedoch aufgrund des Fehlens einer Reinigungsvorrichtung
für das Entlackungsmittel und die Luft davon auszugehen ist, daß die Anlage an eine
zentrale Reinigungsanlage angeschlossen werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur abwasserfreien
und emissionsarmen chemischen Entlackung von metallischem Behandlungsgut vorzuschlagen, bei der aufgrund ihrer Bauweise ein einfaches Anpassen zur Einbindung
in den jeweiligen Fertigungsprozeß und eine einfache Wartung und Reinigung der Anlage
und des Behandlungsgutes möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Entlackungsvorrichtung durch die Merkmale
des Hauptanspruches gelöst.
Die Entlackungsvorrichtung besteht erfindungsgemäß aus einer oder mehreren Behandlungskammern,
einem oder mehreren Vorratsbehältern für das oder die Behandlungsmittel, Pumpen für den Vor- und Rücklauf des oder der Behandlungsmittel aus dem oder
den Vorratsbehältern in den oder die Behandlungsräume und zurück, einer Entlüftung des
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oder der Behandlungsräume mit integriertem Kondensator, einer Filtrationseinheit und
einer Sicherheitsauffangwanne.
Durch eine modulare Bauweise und die horizontale Anordnung der Elemente kann die
Entlackungsvorrichtung auf einfache Weise transportiert, aufgestellt, angepaßt, umgebaut
und erweitert werden.
Das Entlackungsverfahren sieht vor, das Behandlungsgut in eine Behandlungskammer
einzuführen und diese abzudichten. Daraufhin wird das Behandlungsgut mit Entiackungsmittel besprüht. Zur mechanischen Unterstützung des chemischen
Entiackungsprozesses geschieht das Besprühen mit Druck und geeigneten Reinigungsdüsen.
Nach dem Entlackungsvorgang werden die Sprühorgane mit Druckluft leergeblasen. Der dabei entstehende Nebel wird über eine Absaugvorrichtung abgezogen und über
eine Kondensationsvorrichtung rückkondensiert und das Kondensat dem Kreislauf wieder
zugeführt. An diesen Vorgang schließt sich ein Nachspülen des Behandlungsgutes an.
Hierdurch wird das Behandlungsgut einerseits von ätzendem Entlackungsmittel befreit
und zum anderen für den Transport oder die Lagerung vor Korrosion und anderen Einflüssen
geschützt. für die Entlackung^ein spezielles hochsiedendes
Entlackungsmittel und zum Nachspülen Paraffinöl verwendet. Nach der Nachreinigung
werden die Sprühorgane wiederum mit Druckluft leergeblasen und der Nebel abgesaugt,
rückkondensiert und in den Kreislauf rückgeführt. Danach wird unter Betrieb der Absaugung
der Deckel geöffnet und das von Entlackungsmittel befreite Behandlungsgui entnommen.
Zur Reinigung der Behandlungsmittel ist zum einen eine Filtration des Lackschlammes
aus dem Entlackungsmittel und zum anderen eine Trennung von verschlepptem Entlackungsmittel aus dem Nachspülmittel und umgekehrt vorgesehen. Eine solche
Trennung läßt sich mit den verwendeten Behandlungsmitteln auf einfache Weise durchführen, da diese nicht emulgieren, so daß eine Phasentrennung vorliegt.
Die Behandlungskammer kann je nach den durch das Behandlungsgut gestellten Anforderungen
ausgeführt und an dieses angepaßt werden. Für als Schüttgut zu behandelnde Kleinteile wird die Behandlungskammer topfähnlich und der Behandlungsgutträger als um
die Horizontalachse rotierende Trommel aus Drahtgitter ausgeführt. Für Behandlungsgut
normaler Größe wird die Behandlungskammer topf- oder schrankähnlich und der Behandlungsgutträger
als um die Vertikalachse rotierender Drehkorb ausgebildet. Für extrem langes
Behandlungsgut wie Halbzeugprofile wird die Behandlungskammer als lange Trommel ausgebildet und der Behandlungsgutträger kann aus zwei im Bereich der Stirnseiten umlaufenden
Gitterscheiben, in welche das Behandlungsgut eingesetzt wird, bestehen. Die Behandlungskammer wird mittels eines Deckels dicht verschlossen und mit einer Sicher-
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heitsverriegelung gegen unbefugtes Öffnen bei laufender Behandlung verschlossen. Bei
entsprechender Ausgestaltung der Behandlungskammer kann diese vor dem' Behandlungsvorgang
mit Entiackungsmittei geflutet werden. Dadurch wird die Lackierung des Behandlungsgutes angelöst. Weiterhin weist die Behandlungskammer einen Überflutungssensor
auf, der den Prozeß unterbricht, wenn, beispielsweise durch verstopfte Rücklaufleitungen, eine Überflutung der Behandlungskammer droht. Um beim Öffnen der
Behandlungskammer nach dem Behandlungsprozeß austretende Dampfschwaden zu vermeiden wird kurz vor der automatischen Sicherheitsentriegelung des Deckels ein
Dampfabzug eingeschaltet, der vorteilhaft an einer im hinteren Bereich der Behandlungskammer
liegenden Stelle angeordnet ist. Der Dampf wird kondensiert und das Kondensat in die Behandlungskammer zurückgeführt. In der Behandlungskammer befinden sich
Sprüheinrichtungen, die je nach den sich durch das Behandlungsgut ergebenden Anforderungen
ausgebildet und angeordnet sind. Diese Sprüheinrichtungen können getrennte Organe einmal für das Entiackungsmittei und zum anderen für das Nachspülmitte! aufweisen.
Andererseits kann es ebenfalls vorteilhaft sein, dieselben Sprühorgane zum Aufbringen
beider Mittel zu verwenden. In diesem Falle werden die Sprüheinrichtungen wechselweise
mit Entlackungs- und Nachspülmittel betrieben. Zur Vermeidung von Verschleppungen
durch Rückstände in den Sprühorganen können diese mit Druckluft leergebiasen werden. Vorteilhaft werden die Sprüheinrichtungen seitlich und über sowie unter dem
Drehkorb angeordnet. Wird mit heißem Behandlungsmittel gearbeitet, so ist eine Isolation
der Behandlungskammer und des Deckels vorgesehen.
Die Vorratsbehälter sind containerförmig ausgebildet und neben der oder den Behandlungskammern
angeordnet. Je nach Anlage und Behandlungsverfahren können ein oder mehrere Vorratsbehälter für verschiedene Behandlungsmittel vorgesehen werden. Davon
beinhaltet ein Vorratsbehälter ein Nachspülmittel, mit dem das entlackte Behandlungsgut
vom Entiackungsmittei befreit wird. Der oder die anderen Vorratsbehälter enthalten verschiedene
Entiackungsmittei für verschiedene Lacke und Behandlungsgüter. Die Vorratsbehälter
sind mit einer Beheizung und einer Isolierung ausgestattet. Weiterhin sind ein Temperaturgeber und eine Füllstandsüberwachung vorgesehen. Um ein Absetzen von
Lackschlämmen am Behälterboden zu vermeiden wird eine Bodenspülung oder Umwälzung
vorgesehen. Alternativ kann auch der Rücklauf in den Behälter im Bereich des Behälterbodens
angeordnet und über Düsen betrieben werden. Die Behälter werden mit einer über dem Flüssigkeitsspiegel angeordneten Luftdruckausgleichsleitung untereinander
und mit der Behandlungskammer verbunden damit beim Betrieb kein Über- oder Unterdruck
entstehen kann.
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Zur Beförderung der Behandlungsmittel sind eine Vorlauf- und eine Rückläufpumpe vorgesehen.
Durch eine vorgeschaltete Armatur kann durch umschiebem wahlweise aus dem
einen oder anderen Vorratsbehälter Behandlungsmittel in die Behandlungskammer und
von dieser wahlweise in den entsprechenden Vorratsbehälter zurückgepumpt werden.
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Zur Filtration von Lackschlämmen aus den Entlackungsmitteln ist eine Filtrationseinheit
vorgesehen. Hierfür können Filterzentrifugen, Ultrafiltrationsverfahren, feine Siebfilter oder
Sedimentationsfilter verwendet werden. Aus dem Entlackungsmittelvorratsbehälter wird
Efitlackungsmittei mit einer separaten Pumpe durch den Filter und zurück in den Behälter
gepumpt.
Die gesamte Entlackungsanlage arbeitet als in sich geschlossener Kreislauf; alle Elemente
sind im Betrieb in dem Fachmann bekannter Weise abgedichtet, so daß im Normalbetrieb
weder Dämpfe noch Mittel ins Freie gelangen können.
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Zur Vermeidung von Schäden an Gebäuden oder der Umwelt im Falle einer Leckage werden
alle Elemente der Entlackungsvorrichtung auf einer Sicherheitsauffangwanne angeordnet.
Durch die Kombination des Entlackungsverfahrens mit der erfindungsgemäßen
Entlackungsvorrichtung und den vorgesehenen Betriebsmitteln ist es möglich, eine abwasserfreie, abluftarme und genehmigungsfreie chemische
Entlackungsanlage zur Verfugung zu steilen. Die Ver- und Entsorgung der Betriebsmittel
durch einen kompetenten Betrieb gewährleistet eine wirtschaftliche, umweltgerechte
und gefahrlose Entlackung im eigenen Hause.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer möglichen Ausführungsform erläutert. Diese
Ausführung bezieht sich auf eine Variante bestehend aus einer Behandlungskammer mil
Schwadenabsaugung und Rückkondensator, je einem Vorratsbehälter für Entlackungs-
und Nachspülmittel, den entsprechenden Vor- und Rücklaufpumpen und einer Filtrationseinheit.
| Es stellen | 1: | dar: | Grundriß |
| 35 Figur | 2: | Vorderansicht | |
| Figur | 3: | Fließbild | |
| Figur |
In Fig. 1 sind dargestellt die Behandlungskammer 2, die hier für normale Werkstücke als
um die Vertikalachse rotierender Drehkorb ausgebildet ist, die beiden Vorratsbehälter 7
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und 8 für das Enilackungs- bzw. Nachspülmittel, die Filtrationseinheit 9 und der Schaltschrank
5. Alle Elemente sind auf der Sicherheitsauffangwanne 1 angeordnet, die zur Begehung mit Gitterrosten 6 abgedeckt ist..
In Fig. 2 sind weiterhin dargestellt die Heizelemente 10 der Vorratsbehälter, die Isolierungen
11 derselben, der Schwadenabzug 4 mit der Kondensationseinrichtung, der Drehkorb
13 mit dem Dreh korbantrieb 16, der Bodenablauf 15, die Sprühorgane 12 und der Deckel
3 mit der Deckeldichtung 14.
In Fig. 3 sind zusätzlich dargestellt der Überflutungssensor 17 und die automatische Sicherheitsverriegelung
18 der Behandlungskammer 2, die Vorlaufpumpe 19 mit dem 3/2-Wege-Schieber 20, die Rücklaufpumpe 21 mit dem 3/2-Wege-Schieber 22, die Bodenspülung
23, der Temperatursensor 24, der Füllstandssensor 25, der Deckel 26 der Vorratsbehälter,
die Luftdruckausgieichsieitung 27 zwischen den Behältern 7, 8 und der Behandlungskammer
2 und die Filterpumpe 28.
Vor dem Behandlungsprozeß werden die Behandlungsmittel in den beiden Vorratsbehältern
7 und 8 über die Heizeinrichtungen 10 auf die für den Behandlungsprozeß jeweils notwendige Temperatur aufgeheizt. Beide Vorratsbehälter sind mit einem Fülistandssensor
25 und einem Temperatursensor 24 ausgestattet. Befülit und gewartet werden die Vorratsbehälter durch die abnehmbaren Deckel 26. Um ein Absetzen von Lackschlämmen
am Behälterboden zu vermeiden wird das zurückfließende Behandlungsmittel über Düsen
23 im Bereich des Behäiterbodens eingepumpt. Dies hat eine ständige Verwirbelung und
Umwälzung der Vorratsmitte! zur Folge.
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Nach dem Befüllen des Drehkorbes 13 mit Behandlungsgut und dem Schließen des Dekkels
3 der Behandlungskammer 2 wird diese über die Sicherheitsverriegelung 18 automatisch
verschlossen und gegen unbefugtes oder unbeabsichtigtes Öffnen während des Prozesses gesichert. Nun wird Entlackungsmittel aus dem Entlackungsmtttelvorratsbehälter
7 über den 3/2-Wege-Schieber 20 von der Vorlaufpumpe 19 angesaugt und über die Düsenstöcke 12 in die Behandlungskammer 2 auf das Behandlungsgut gesprüht. Gleichzeitig
wird der Drehkorb 13 durch den Drehkorbantrieb 16 angetrieben und das Behandlungsgut
unter den Sprühorganen gleichmäßig bewegt. Durch die Rücklaufpumpe 21 und den 3/2-Wege-Schieber 22 wird das sich am Bodenauslauf 15 der Behandlungskammer
ansammelnde Entiackungsmittel in den Entlackungsmittelvorratsbehälter 7 zurückgepumpt.
Nach Beendigung des Entlackungsprozesses wird die Vorlaufpumpe 19 abgeschaltet,
anschließend die Düsenstöcke 12 mit Druckluft leergeblasen und die Schwadenabsaugung
4 eingeschaltet. Nach dem Leerblasen der Düsenstöcke werden Druckluft und
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Schwadenabsaugung abgeschaltet und die beiden Pumpen 19 und 21 über die 3/2-Wege-Schieber
20 und 22 mit dem Nachspülmitteivorratsbehälter 8 verbunden. Nun wird die Vorlaufpumpe 19 wieder eingeschaltet und Nachspülmittel aus dem Nachspülmitteivorratsbehälter
8 angesaugt und über die Düsenstöcke 12 auf das Behandlungsgut aufgesprüht. Nach Beendigung des Nachspülvorgangs wird die Vorlaufpumpe 19 abgeschaltet,
anschließend die Düsenstöcke 12 mit Druckluft leergeblasen und die Schwadenabsaugung
4 eingeschaltet. Nach dem Leerblasen der Düsenstöcke wird die Druckluft und die ^-Rücklaufpumpe 21 sowie der Drehkorbantrieb 16 abgeschaltet. Nun wird die Sicherheitsverriegeiung
18 des Deckels 3 der Behandlungskammer entriegelt und das Behandlungsgut kann entnommen werden. Während der Entladungsphase der Behandlungskammer
bleibt die Schwadenabsaugung 4 zur Vermeidung von Austritt von Nachspülmitteldämpfen
weiterhin eingeschaltet.
Parallel kann sowohl während des Betriebs als auch über Nacht die Filtrationseinheit 9 zur
Filtration des Entlackungsmitteis betrieben werden. Über die Filterpumpe 28 wird hierbei
Entlackungsmittel aus dem Entlackungsmittelvorratsbehälter 7 angesaugt und über den
Filter gepumpt. Als Filter können hier dem Fachmann bekannte Filterzentrifugen, Ultrafiltrationsvorrichtungen,
Sedimentationsfilter oder Siebfilter zum Einsatz kommen.
Die gesamte Steuerung der Heizungen, Pumpen, Schieber, Absaugung, Sicherheitsverriegeiungen
sowie die Überwachung der Temperaturen und Fülihöhen wird von einer Steuereinheit automatisch durchgeführt. Dadurch sind auch Personen, die nicht für die
Entlackung ausgebildet sind, in der Lage, die Anlage zu bedienen.
Mit der Erfindung wird eine wirtschaftliche, flexible, umweltfreundliche und genehmigungsfreie
Entlackungsvorrichtung vorgeschlagen, die wartungsarm ist und auch von Personen,
die nicht mit der Entlackung vertraut sind, betrieben werden kann.
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Claims (2)
1. Entlackungsvorrichtung für metallisches Behandlungsgut mit
- einer Behandlungskammer 2 für das Behandlungsgut,
- mindestens einer in der Behandlungskammer 2 angeordneten und um eine zentrale
Achse drehbaren Behandlungsgutaufnahme 13,
" - in der Behandlungskammer 2 angeordneten Sprüheinrichtungen 12 zur Verteilung der
Behandlungsmittel auf das Behandlungsgut,
- je einem oder mehreren Vorratsbehältern 7, 8 für das oder die verschiedenen Behandlungsmittel,
- einer Filtrationsvorrichtung 9 zur Reinigung des oder der Behandlungsmittel,
- je einer Heizeinrichtung 10 für die Behandlungsmittel,
- einer Absaugvorrichtung 4 zur Absaugung der Behandlungsmitteldämpfe,
- einer Sicherheitsauffangwanne 1 zur Aufnahme von Leckage,
- Steuer- und Fördereinrichtungen für die Durchführung des Behandlungsprozesses.
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2. Entlackungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptelemente
der Vorrichtung modulartig ausgebildet sind und unabhängig voneinander in beliebiger
Anordnung zueinander aufgestellt werden können. 30
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29521231U DE29521231U1 (de) | 1994-03-17 | 1995-01-31 | Vorrichtung zur Entlackung von metallischem Behandlungsgut |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP94104178 | 1994-03-17 | ||
| DE29521231U DE29521231U1 (de) | 1994-03-17 | 1995-01-31 | Vorrichtung zur Entlackung von metallischem Behandlungsgut |
| DE1995102886 DE19502886A1 (de) | 1994-03-17 | 1995-01-31 | Vorrichtung und Verfahren zur Entlackung von metallischem Entlackungsgut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29521231U1 true DE29521231U1 (de) | 1997-05-22 |
Family
ID=27214787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29521231U Expired - Lifetime DE29521231U1 (de) | 1994-03-17 | 1995-01-31 | Vorrichtung zur Entlackung von metallischem Behandlungsgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29521231U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109595579A (zh) * | 2018-12-05 | 2019-04-09 | 黎庆佳 | 一种高温废气净化处理装置 |
-
1995
- 1995-01-31 DE DE29521231U patent/DE29521231U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109595579A (zh) * | 2018-12-05 | 2019-04-09 | 黎庆佳 | 一种高温废气净化处理装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970703 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19981001 |