DE29520973U1 - Schotterloses Eisenbahnoberbausystem - Google Patents
Schotterloses EisenbahnoberbausystemInfo
- Publication number
- DE29520973U1 DE29520973U1 DE29520973U DE29520973U DE29520973U1 DE 29520973 U1 DE29520973 U1 DE 29520973U1 DE 29520973 U DE29520973 U DE 29520973U DE 29520973 U DE29520973 U DE 29520973U DE 29520973 U1 DE29520973 U1 DE 29520973U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- base plate
- rail
- reinforced concrete
- concrete slab
- anchor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000011150 reinforced concrete Substances 0.000 claims description 36
- 238000012937 correction Methods 0.000 claims description 10
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims description 3
- 230000035515 penetration Effects 0.000 claims 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
- 239000004567 concrete Substances 0.000 description 12
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 8
- 241001669679 Eleotris Species 0.000 description 7
- 238000011065 in-situ storage Methods 0.000 description 4
- 239000011178 precast concrete Substances 0.000 description 4
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 3
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 2
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000010426 asphalt Substances 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000007799 cork Substances 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000008014 freezing Effects 0.000 description 1
- 238000007710 freezing Methods 0.000 description 1
- 230000036571 hydration Effects 0.000 description 1
- 238000006703 hydration reaction Methods 0.000 description 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 239000002352 surface water Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
- E01B9/38—Indirect fastening of rails by using tie-plates or chairs; Fastening of rails on the tie-plates or in the chairs
- E01B9/44—Fastening the rail on the tie-plate
- E01B9/46—Fastening the rail on the tie-plate by clamps
- E01B9/48—Fastening the rail on the tie-plate by clamps by resilient steel clips
- E01B9/483—Fastening the rail on the tie-plate by clamps by resilient steel clips the clip being a shaped bar
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B1/00—Ballastway; Other means for supporting the sleepers or the track; Drainage of the ballastway
- E01B1/002—Ballastless track, e.g. concrete slab trackway, or with asphalt layers
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
- E01B9/38—Indirect fastening of rails by using tie-plates or chairs; Fastening of rails on the tie-plates or in the chairs
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
- E01B9/68—Pads or the like, e.g. of wood, rubber, placed under the rail, tie-plate, or chair
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B2204/00—Characteristics of the track and its foundations
- E01B2204/09—Ballastless systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
- Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
Patentanwalt · European Patent Attorney
• · ■
Philipp Holzmann AG 332/58
Schotterloses Eisenbahnoberbausystem
Die vorliegende Erfindung betrifft ein schotterloses Eisenbahnoberbausystem,
welches aus einer vor Ort gefertigten fugenlosen Stahlbetonplatte besteht, auf der die Schienen über Einzelstützpunkte
aufgelagert sind. Dabei ruht der Schienenfuß auf einer elastischen Auflage.
Der bekannte Schotteroberbau hat sich für die bisherigen Geschwindigkeiten
der Züge bewährt. Je nach Geschwindigkeit und Achslasten verschlechtert sich jedoch die Gleislage, so daß in
bestimmten Zeitabständen die genaue Lage des im Schotter verkeilten Gleisrostes durch Stopf -Richtrnasch inen korrigiert werden muß.
Bei den zukünftig zu erwartenden hohen Zuggeschwindigkeiten und großen Auslastungen der Eisenbahnfahrwege muß eine äußerst
hohe Verfügbarkeit, eine höhere Lebensdauer und eine längere
Beibehaltung der Lagegenauigkeit als bisher erreicht werden.
Es gibt bereits verschiedene Systeme, die den neuen Anforderungen entgegenkommen. Dabei werden die Schienen meistens über
Gleisroste aus Stahlbetonschwellen, Stahlschwellen, Zweiblockschwellen
oder anderen Formstücken einbetoniert, eingerüttelt oder vergossen. Durch Schwundrisse und wiederholte Last- und
Beanspruchungswechsel können sich bei diesen Systemen die einzelnen Fertigteile lockern, was in Verbindung mit Regenwasser zu den
sogenannten Pump- und Abhebeeffekten führen kann. Durch gefrierendes
Wasser und dynamische Beanspruchung können sich die Risse aufweiten und Ursache für eine Korrosion der Bewehrung sein.
Die vorgenannten Systeme arbeiten alle mit Betonfertigteilen,
wie Schwellen etc., die auf oder in einer Beton- oder Asphalttragschicht
gelagert sind. Es ist aber auch schon eine Bauform bekannt, bei der eine durchgehend bewehrte, mit einem Gleitschalungsfertiger
hergestellte Stahlbetonplatte Anwendung findet, auf der die Schienen unter Zwischenschaltung einer Korkgummiplatte
aufliegen. Dieser schotterlose Eisenbahnoberbau ist in Josef Eisenmann: "Neuere Entwicklungen im Schienenbahnenbau", Eisenbahntechnische
Rundschau, 35 (1986), H. 9, S. 602-603, beschrieben.
Bei diesem System werden die Schienen über eine Pandrol-Schienenbefestigung in Position gehalten. Die Schultern dieser
Schienenbefestigung werden in den frischen Ortbeton einbetoniert oder aber in nachträglich in den ausgehärteten Beton gebohrte Löcher
eingeklebt. Aufgrund dieser Befestigung sind Höhen- und Seitenkorrekturen der Schienen entweder gar nicht oder nur in sehr
engen Grenzen möglich. Das heißt, daß die Gleitschalungsfertigung der Stahlbetonplatte mit einer sehr großen Höhengenauigkeit ausgeführt
werden muß. Des weiteren sind bei diesem System Setzungen der Fahrbahn nur sehr aufwendig auszugleichen.
Als Schienenbefestigung für den schotterlosen Eisenbahnoberbau
hat sich zumindest in der Bundesrepublik Deutschland ein unter der Bezeichnung "loarv 300" bekanntgewordenes System durchgesetzt.
Diese Befestigung ist in der DE 37 20 381 A1 beschrieben und für die Anordnung auf Schwellen oder anderen Betonfertigteilen
gedacht. Die Schwellen weisen dazu in den Bereichen, in denen eine Schiene gelagert werden soll, jeweils eine quer zur Schiene
längliche Vertiefung auf, die in ihren Randbereichen zur formschlüssigen Aufnahme von sogenannten Winkelführungsplatten ausgeformt
ist. Zwischen diesen Winkelführungsplatten ist in Einbaulage
der Schienenfuß geführt, welcher unter Zwischenschaltung eines Plattenpakets, bestehend aus einer elastischen Zwischenplatte,
einer steifen Druckverteilungsplatte und einer isolierenden
Kunststoff-Zwischenlage, auf der Schwelle ruht.
Jede Winkelführungsplatte besitzt eine Bohrung, durch die
hindurch eine Schwellenschraube in einen die Schwelle eingesetzten
Dübel eingeschraubt ist. Die Schwellenschraube liegt mit einem an ihrem Kopf angeformten Teller auf einer Spannklemme auf,
welche beim Anziehen der Schwellenschraube auf der einen Seite auf den Schienenfuß drückt, während sie sich auf der anderen
Seite auf der Winkelführungsplatte abstützt. Dadurch wird der Schienenfuß über das elastische Plattenpaket auf "der Schwelle
festgespannt.
Die Schienenbefestigung loarv 300 ist höhen- und seitenverstellbar.
Zur seitlichen Verstellung sind die jeweils eingebauten Winkelführungsplatten durch andere, mit anderer Breitendimensionierung,
zu ersetzen, während die Höhenregulierung durch Austausch der Zwischenlagen zwischen Schienenfuß und Schwelle erfolgt.
Aufgrund der Einbaukriterien für den Unterbau ist im allgemeinen
nicht mit über 26 mm hinausgehenden Höhenänderungen zu rechnen. Derartige Höhenänderungen können mit der Schienenbefestigung
loarv 300 kompensiert werden. Ein Ausgleich größerer Höhenänderungen, wie sie z. B. bei Setzungen auftreten, ist aber
nicht möglich. In diesem Falle müßten dann aufwendigere Maßnahmen ergriffen werden, z. B. wie in der DE 42 01 108 A1 beschrieben.
Dort wird vorgeschlagen, fugenlose Betonfahrbahnen, in die die Schwellen mit den Gleisen fest eingebunden sind, an mehreren
Stellen nacheinander anzuheben, und dann den zwischen Untergrund und Betonplatte entstandenen Zwischenraum mit abbindendem Material
zu verfüllen.
Eine andere Möglichkeit für den Ausgleich von Setzungen besteht darin, daß die Betonfertigteile, auf denen die Schienenbefestigung
montiert ist, mit Hilfe von Justierspindeln gehoben und in der gewünschten Lage durch Einpressen von abbindendem Ma-
terial fixiert werden- Um ein Abheben der Betonfertigteile aus
der Ortbetonplatte zu ermöglichen, müssen diese auf ihrer Unterseite eine Beschichtung aufweisen, die einen Verbund mit der
Ortbetonplatte unterbindet. Diese Verfahrensweise ist ebenfalls
sehr aufwendig.
Abgesehen von den obenstehend aufgeführten Problemen, würde der Einsatz der Schienenbefestigung loarv 300 direkt auf einer
vor Ort gefertigten, fugenlosen Stahlbetonplatte als zusätzlichen Arbeitsschritt die Ausformung von Vertiefungen zu ihrer Aufnahme
im Ortbeton erfordern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein schotterloses Eisenbahnoberbausystem zur Verfügung zu stellen, das unter Verzicht
von Fertigteilen, insbesondere von Schwellen, eine einfache
und schnelle Höhen- und Seitenregulierung der Schienen, insbesondere
bei Setzungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Eisenbahnoberbau
dadurch gelöst, daß jeder Einzelstützpunkt aus einer Grundplatte besteht, deren Breite den Schienenfuß beidseitig wesentlich überragt,
und die unter Zwischenschaltung einer elastischen Auflage auf der Stahlbetonplatte aufliegt. Die Grundplatte ist mit der
Stahlbetonplatte kraftschlüssig verbunden. Diese Verbindung erfolgt mit wenigstens zwei Ankerschrauben, die die Grundplatte und
die elastische Auflage durchgreifen und in verdübelte Bohrungen der Stahlbetonplatte einschraubbar sind. Die Verankerung der
Grundplatte mit der Stahlbetonplatte ist dabei so ausgeführt, daß die gesamte Grundplatte nach dem Lösen der Ankerschrauben seitlich
verschiebbar ist.
Wesentlich für die vorliegende Erfindung ist auch, daß die in Einbaulage zur Schiene parallelen Ränder der Grundplatte höckerförmig
nach oben stehen. Diese Höcker sind auf den der Schiene
zugewandten Seiten zur formschlüssigen Anlage von Winkelführungsplatten
ausgebildet, welche in bekannter Weise den Schienenfuß in bezug auf Horizontalkräfte führen und der Auflage einer den
Schienenfuß festklemmenden Spannklemme dienen.
Die die Auflage für die Einzelstützpunkte bildende Stahlbetonplatte
kann sehr schnell hergestellt werden, da Fertigteile wie Schwellen etc. nicht verlegt und eingegossen bzw. einbetoniert
werden müssen. Sondermaschinen zur Durchführung dieser Arbeitsgänge sind daher nicht erforderlich.
Die Montage der Einzelstützpunkte auf der Stahlbetonplatte erfolgt nach dem Aushärten des Betons. Dazu werden an den vorgesehenen
Stellen Bohrungen in die Stahlbetonplatte eingebracht, wobei die Grundplatte als Bohrlehre dienen kann. Nach dem Verdübeln
der Bohrungen wird dann die Grundplatte unter Zwischenlage einer Kunststoffplatte mittels der Ankerschrauben kraftschlüssig
mit der Stahlbetonplatte verbunden. Die Montage der Schienen erfolgt
dann wie im Prinzip von der Befestigung loarv 300 her bekannt.
Aufgrund der zwischen der Grundplatte und der Stahlbetonplatte vorgesehenen elastischen Auflage ist die für einen ruhigen
Radsatzlauf erforderliche Einsenkung der Schienen noch verbessert.
Jeder Einzel Stützpunkt nimmt die aus dem Fahrbetrieb resultierenden
Vertikal-, Horizontal- und Längskräfte sicher auf und leitet diese in die Stahlbetonplatte ab. Dadurch ist die Gleislage
dauernd gewährleistet, Gleisverdrückungen und -Verwerfungen
sind ausgeschlossen.
Höhen- und Seitenkorrekturen sind schnell und einfach an den Schienen-Einzel Stützpunkten durchführbar. Es sind Höhenkorrektu-
ren bis zu 50 mm möglich, die insbesondere für den Ausgleich von
Setzungen interessant sind. Diese können in zwei Stufen ausgeglichen werden: Direkt unter dem Schienenfuß nach dem Lösen der
Schienenbefestigungsschrauben durch Austausch der Zwischenlagen bis zu 30 mm, und nach dem Lösen der Ankerschrauben unter der
Grundplatte durch Austausch der Kunststoffplatte bis zu 20 mm.
Der Abstand Unterkante Schiene - Oberkante Stahlbetonplatte ist so groß, daß Schienenstöße mit bekannten Thermo-Schweißverfahren
verbunden werden können. Das Oberflächenwasser kann direkt
seitlich abgeführt werden. Wassersäcke können sich nicht mehr einstellen, da die Stahlbetonplatte völlig eben ist.
Ein weiterer Vorzug gegenüber anderen Lösungen ist die Befahrbarkeit
der Gleise durch Straßenfahrzeuge. Des weiteren ist eine schnelle Instandsetzung möglich, da die Schienenbefestigungen
sich leicht auswechseln lassen. Im Schadensfall lassen sich problemlos zusätzliche Einzel Stützpunkte zwischen den bestehenden
Schienenbefestigungen einbauen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist im Durchgriffsbereich jeder Ankerschraube durch die Grundplatte eine diese völlig
durchsetzende Aussparung vorgesehen, in die ein austauschbares Spurplättchen mit einer Durchgangsbohrung für die Ankerschraube
einsetzbar ist, welches mit einem Bund auf der Grundplatte aufliegt. Die Austauschstücke der Spurplättchen unterscheiden
sich durch stufenweise in Querrichtung zur Schiene versetzte Durchgangsbohrungen für die Ankerschrauben. Wenn nun eine
Seitenkorrektur erforderlich ist, so sind die Ankerschrauben auszuschrauben und die eingebauten Spurplättchen durch andere Spurplättchen,
mit entsprechend versetzten Durchgangsbohrungen für die Ankerschrauben zu ersetzen.
Besonders vorteilhaft ist bei dieser Lösung auch, daß Bohrungen sowie Dübel für zusätzliche Ankerschrauben an nicht belegten
Stellen der Grundplatte durch die Aussparung für die Spurplättchen hindurch in die Stahlbetonplatte eingebracht werden
können, ohne daß die schon eingeschraubten Ankerschrauben und damit die Grundplatte gelöst werden muß. Zusätzliche Ankerschrauben
sind z. B. erforderlich, wenn sich die kraftschlüssige Verbindung
zwischen Grundplatte und Stahlbetonplatte unter der Einwirkung des Fahrbetriebs gelockert hat und diese z. B. nur mit zwei diagonal
versetzten Ankerschrauben befestigt war, was im Regelfall für gerade Streckenabschnitte ausreichend ist.
Eine Seitenregulierung der Schienenlage ist auch durch eine
Lösung möglich, bei der die die Grundplatte im Durchgriffsbereich jeder Ankerschraube durchsetzende Aussparung in ihrem Randbereich
als schiefe Ebene ausgebildet ist, auf der ein Unterlegekeil mit einer Durchgangsbohrung für die jeweilige Ankerschraube aufliegt.
Diese Seitenregulierung hat gegenüber der zuvor beschriebenen den
Vorteil, daß die Ankerschrauben nur gelöst und nicht völlig ausgeschraubt werden müssen. Des weiteren erübrigt sich ein Austausch
der Unterlegekeile, da diese auf der schiefen Ebene zur Schiene hin oder von dieser weg verschoben werden können.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert. In der dazugehörigen Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine prinzipielle Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen
schotterlosen Eisenbahnoberbausystems mit Einzel Stützpunktbefestigung der Schienen auf
einer fugenlosen Stahlbetonplatte,
Fig. 2 eine Ausschnittsdarstellung A gemäß Fig. 1 in vergrößertem
Maßstab,
Fig. 3 eine Darstellung gemäß Fig. 2 in vergrößertem Maßstab,
wobei die Schnittebene in der Ebene der Schienenbefestigungsschrauben liegt und auf der
linken Zeichnungshälfte der vormontierte Zustand und auf der rechten Zeichnungshälfte der endmontierte
Zustand der Schienenbefestigung gezeigt ist,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Darstellung gem. Fig. 3 unter Weglassung der anderen spiegelbildlichen
Hälfte des Einzelstützpunktes,
Fig. 5.1 eine Darstellung der Seitenregulierbarkeit des
Einzel Stützpunktes anhand eines Querschnitts durch eine Verankerungsstelle mit der Stahlbetonplatte in
einer ersten Ausführungsform, und
Fig. 5.2 eine Darstellung gemäß Fig. 5.1 in einer zweiten Ausführungsform.
Das schotterlose Oberbausystem geht von einer Stahlbetonplatte
1 aus, die auf einer hydraulisch gebundenen Tragschicht 2 durchlaufend bewehrt und betoniert wird. Die Bewehrung besteht
aus Längs- 4 und Querstäben 3. Durch eine optimale Betonzusammensetzung,
geringe Hydrationswärme, zweckmäßige Bewehrungsführung,
intensive Nachbehandlung des Betons und optimierte Plattendicke und -breite zwecks besserer Lastverteilung und Dämpfung der
dynamischen Belastungen können Risse in der Stahlbetonplatte 1 zwar nicht vermieden, aber deren Breite sehr gering gehalten
werden.
Den unteren Abschluß des schotterlosen Oberbaues bildet eine Frostschutzschicht 5. Alle Schichten des Oberbaues sind seitlich
durch eine Schotteraufschüttung 6 abgedeckt.
ti » *
Die Einzelstützpunkte 7 sind im Regelfall direkt auf der Stahlbetonplatte 1 aufgelagert. In Sonderfällen, z.B. bei sehr
großen Setzungen, ist es auch möglich, die Einzel Stützpunkte 7 auf einer auf der Stahlbetonplatte 1 aufgebrachten Mörtelunterfüllung
8 zu lagern, wie das aus der rechten Hälfte von Fig. 3 hervorgeht.
Jeder Einzel stützpunkt 7 besitzt eine Grundplatte 9, die unter Zwischenschaltung einer Kunststoffplatte 10 elastisch auf der
Stahlbetonplatte 1 aufliegt. Die Grundplatte 9 weist in ihren Eckbereichen jeweils eine rechteckige Aussparung 14 auf, die ihre
größte Ausdehnung quer zur Schiene 15 hat. In diese Aussparung ist ein Spurplättchen 16 mit einer Durchgangsbohrung 17 einlegbar,
welches im eingebauten Zustand mit einem Bund auf der Grundplatte 9 aufliegt. Diese Anordnung ist am besten aus Fig. 5.1 ersichtlich.
Die auswechselbaren Spurplättchen 16 ermöglichen eine Seitenkorrektur der Schiene 15, was weiter unten noch erläutert
wird.
Zur kraftschlüssigen Verbindung der Grundplatte 9 mit der Stahlbetonplatte 1 werden Ankerschrauben 11 durch die Durchgangsbohrungen
17 der Spurplättchen 16 hindurch in Verbunddübel 13 eingeschraubt. Die Verbunddübel 13 sind in Bohrungen 12 eingebracht,
die nach dem Aushärten des Betons in die Stahlbetonplatte
1 gebohrt werden. Auf geraden Strecken sind zur Befestigung der Grundplatte 9 zwei diagonal versetzte Ankerschrauben 11 ausreichend.
In Kurven werden je nach Belastung drei oder vier Ankerschrauben 11 vorgesehen. Zusätzliche Ankerschrauben 11 können
aber auch auf geraden Strecken nachträglich geboten sein, wenn die primär eingebrachten Ankerschrauben 11 nicht mehr einen ausreichenden
Kraftschluß zwischen der Grundplatte 9 und der Stahlbetonplatte 1 gewährleisten.
- 10 -
Die Grundplatte 9 ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich, wesentlich breiter als der Schienenfuß 18. Ihre in Einbaulage zur
Schiene 15 parallelen Ränder sind als Hocker 19 ausgebildet. Die jeweils zur Schiene 15 weisenden Flanken 21 dieser Hocker 19 sind
zur Schiene 15 hin schräg nach unten geneigt und laufen jeweils in einer im Boden der Grundplatte 9 ausgebildeten Rinne 20 aus.
Auf dem Boden der Grundplatte 9 liegt links und rechts von der Schiene 15 jeweils eine Winkelführungsplatte 22 aus Kunststoff
auf, zwischen deren der Schiene 15 zugewandten, lotrechten Stirnflächen 23 der Schienenfuß 18 geführt ist. An ihren der
Schiene 15 abgewandten Enden sind die Winkelführungsplatten 22
der Konfiguration der Grundplatte 9 angepaßt. Dazu sind die Stirnflächen 24 der Winkelführungsplatten 22 auf dieser Seite mit
einer der Neigung der Höckerflanken 21 korrespondierenden Neigung ausgeführt. Weiter besitzen die Winkelführungsplatten 22 auf dieser
Seite eine nach unten vorstehende Wulst 25, in die die Stirnflächen 24 der Winkelführungsplatten 22 tangential übergehen. Im
montierten Zustand liegen die Winkelführungsplatten 22 mit ihren
Stirnflächen 24 formschlüssig an den Flanken 21 der Hocker 19 an
und greifen mit ihren Wülsten 25 in die Rinne 20 am Boden der Grundplatte 9 ein. Auf diese Weise werden Horizontalkräfte sicher
von der Schiene 15 in die Winkelführungsplatten 22, von diesen
über die Hocker 19 in die Grundplatte 9 und von dieser letztendlich
über die Ankerschrauben 11 in die Stahlbetonplatte 1 abgeleitet.
Zur Befestigung der Schiene 15 auf der Grundplatte 9 sind links und rechts von der Schiene 15 Schienenbefestigungsschrauben
26 vorgesehen, die in den Winkelführungsplatten 22 vorgesehene
Bohrungen 27 durchgreifen. Diese Schienenbefestigungsschrauben 26
sind an ihrem unteren Ende jeweils mit der Grund-platte 9 verschweißt.
Die Schienenbefestigungsschrauben 26 wirken mit Spannklemmen
28 zusammen, deren Form aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht. Die Mittelschleifen dieser Spannklemmen 28 besitzen eine Abflachung 29,
auf der die Muttern 30 der Schienenbefestigungsschrauben 26 unter Zwischenschaltung von Unterlegscheiben 31 aufliegen.
Im vormontierten Zustand, der in den Fig. 3 und 4 jeweils in der linken Zeichnungshälfte dargestellt ist, liegen die Spannklemmen
28 vollständig auf den Winkelführungsplatten 22 auf und
die Muttern 31 sind leicht angezogen. Damit sind die Winkelführungsplatten 22 und die Spannklemmen 28 für den Transport und
Handhabungen auf der Grundplatte 9 gesichert.
Nach dem Verschrauben der Grundplatte 9 mit der Stahlbetonplatte 1 können die Schienen 15 montiert werden. Dazu werden
diese in die Grundplatte "eingelegt". Dabei ruht der Schienenfuß 18 auf einem sich auf dem Boden der Grundplatte 9 abstützenden
Plattenpaket, bestehend aus einer elastischen Kunststoffplatte 32
einer Stahlplatte 33 zur Druckverteilung und einer isolierenden Kunststoffplatte 34. Die Muttern 30 der Schienenbefestigungsschrauben
26 werden nun leicht gelöst und die Spannklemmen 28 zur Schiene 15 hin verschoben, bis ihre freien Enden auf dem Schienenfuß
18 zu liegen kommen. Dann werden die Muttern 30 wieder fest angezogen, wodurch die Schiene 15 über das Plattenpaket 32,
33 und 34 auf der Grundplatte 9 festgespannt wird. Gleichzeitig werden durch das Anziehen der Muttern 30 auch die Winkelführungsplatten
22 auf der Grundplatte 9 lagesicher gehalten.
Höhen- und Seitenkorrekturen der Schienen 15 sind mit dem oben beschriebenen Einzelstützpunkt 7 schnell und einfach zu
realisieren. Zur Höhenkorrektur können in einer ersten Stufe Platten des unter dem Schienenfuß 18 angeordneten Plattenpakets
32, 33 und 34 ausgetauscht werden. Sollte die dadurch erreichbare
2 -
Höhenkorrektur von ca. bis zu 30 mm noch nicht ausreichend sein, so kann dann in einer zweiten Stufe die elastische Kunststoffplatte
10 unter der Grundplatte 9 ausgetauscht werden, wodurch eine weitere Höhenkorrektur um ca. 20 mm möglich ist.
Eine Seitenkorrektur kann, wie weiter oben schon erwähnt wurde, durch den Austausch von Spurplättchen 16 erfolgen. Dazu sind
die Ankerschrauben 11 auszuschrauben und die eingebauten Spurplättchen 16 durch neue Spurplättchen 16 zu ersetzen, deren
Durchgangsbohrungen 17 gegenüber den Durchgangsbohrungen 17 der alten Spurplättchen 16 um einen gewissen Betrag in die gewünschte
Richtung versetzt sind. Diese Möglichkeit der Seitenregulierung ist in Fig. 5.1 dargestellt.
Fig. 5.2 zeigt eine weitere Möglichkeit der Seitenregulierung.
Hier ist das Spurplättchen 16 durch einen Unterlegekeil 35 ersetzt und der Randbereich der Aussparung 14 in der Grundplatte
9 als schiefe Ebene 36 ausgebildet. Der Unterlegekeil 35 besitzt ebenso wie das Spurplättchen 16 eine Durchgangsbohrung 17, die
von der Ankerschraube 11 durchgriffen wird. Nach dem Lösen der Ankerschraube 11 kann der Unterlegekeil 35 auf der schiefen Ebene
36 zur Schiene 15 hin bzw. von dieser weg verschoben werden. Diese Variante der Seitenregulierung hat gegenüber der zuvor beschriebenen
den Vorteil, daß die Unterlegekeile 35 nicht ausgewechselt
und die Ankerschrauben 11 nur gelöst und nicht vollständig ausgeschraubt werden müssen.
Claims (3)
1. Schotterloses Eisenbahnoberbausystem, bestehend aus einer vor
Ort gefertigten, fugenlosen Stahlbetonplatte, auf der die Schienen über Einzelstützpunkte aufgelagert sind, wobei der Schienenfuß
auf einer elastischen Auflage ruht, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) jeder Einzelstützpunkt (7) besteht aus einer Grundplatte (9), deren Breite den Schienenfuß (18) beidseitig wesentlich
überragt;
b) die Grundplatte (9) liegt unter Zwischenschaltung einer elastischen Auflage (10) auf der Stahlbetonplatte (1) auf;
c) die Grundplatte (9) ist über mehrere Ankerschrauben (11)
mit der Stahlbetonplatte (1) verschraubt;
d) die Stahlbetonplatte (1) ist dazu mit nach ihrem Aushärten eingebrachten verdübelten Bohrungen (12) versehen;
e) die Verankerung der Grundplatte (9) mit der Stahlbetonplatte (1) gestattet eine Seitenkorrektur der Schienen
(15) derart, daß die gesamte Grundplatte (9) nach dem Lösen der Ankerschrauben (11) seitlich verschiebbar ist;
f) die zur Schiene (15) parallelen Ränder der Grundplatte (9) stehen höckerförmig nach oben;
- 14 -
g) auf den der Schiene (15) zugewandten Seiten sind die
Höcker (19) zur formschlüssigen Anlage von Winkelführungsplatten
(22) ausgebildet, die in bekannter Weise den Schienenfuß (18) in bezug auf Horizontalkräfte führen und
der verdrehsicheren Auflage einer den Schienenfuß (18) klemmenden Spannklemme (28) dienen.
2. Schotterloses Eisenbahnoberbausystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß im Durchgriffsbereich jeder Ankerschraube
(11) durch die Grundplatte (9) eine diese völlig durchsetzende Aussparung (14) vorgesehen ist, in die ein austauschbares Spurplättchen
(16) mit einer Durchgangsbohrung (17) für die Ankerschraube (11) einsetzbar ist, welches mit einem Bund auf der
Grundplatte (9) aufliegt, und wobei sich die Austauschstücke der Spurplättchen (16) durch stufenweise in Querrichtung zur Schiene
(15) versetzte Durchgangsbohrungen (17) für die Ankerschrauben (11) unterscheiden.
3. Schotterloses Eisenbahnoberbausystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß im Durchgriffsbereich jeder Ankerschraube
(11) durch die Grundplatte (9) eine diese völlig durchsetzende Aussparung (14) vorgesehen ist, deren Randbereich als schiefe
Ebene (36) ausgebildet ist, auf der ein Unterlegkeil (35) mit einer Durchgangsbohrung (17) für die Ankerschraube (11) aufliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29520973U DE29520973U1 (de) | 1995-03-21 | 1995-03-21 | Schotterloses Eisenbahnoberbausystem |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29520973U DE29520973U1 (de) | 1995-03-21 | 1995-03-21 | Schotterloses Eisenbahnoberbausystem |
| DE19510180 | 1995-03-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29520973U1 true DE29520973U1 (de) | 1996-06-27 |
Family
ID=26013559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29520973U Expired - Lifetime DE29520973U1 (de) | 1995-03-21 | 1995-03-21 | Schotterloses Eisenbahnoberbausystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29520973U1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006033379A1 (de) * | 2006-07-19 | 2008-01-31 | Thyssenkrupp Gft Gleistechnik Gmbh | Einrichtung zur Lagerung und Höheneinstellung von Schienen |
| EP2133467A1 (de) | 2008-06-13 | 2009-12-16 | Wirthwein AG | Seitenverstellbare Schienenbefestigung |
| WO2010017843A1 (de) * | 2008-08-14 | 2010-02-18 | Vossloh Werke Gmbh | Vorrichtung zur befestigung von eisenbahnschienen auf einer unterkonstruktion |
| FR3002556A1 (fr) * | 2013-02-26 | 2014-08-29 | Vossloh Cogifer | Dispositif de positionnement et de fixation d'un rail sur une traverse |
| CN107642006A (zh) * | 2016-07-22 | 2018-01-30 | 洛阳科博思新材料科技有限公司 | 一种减振扣件 |
| CN117966521A (zh) * | 2024-03-28 | 2024-05-03 | 高速铁路建造技术国家工程研究中心 | 一种可调装配式轨道结构 |
-
1995
- 1995-03-21 DE DE29520973U patent/DE29520973U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006033379A1 (de) * | 2006-07-19 | 2008-01-31 | Thyssenkrupp Gft Gleistechnik Gmbh | Einrichtung zur Lagerung und Höheneinstellung von Schienen |
| US8757510B2 (en) | 2008-06-13 | 2014-06-24 | Wirthwein Ag | Laterally displaceable rail fastening |
| EP2133467A1 (de) | 2008-06-13 | 2009-12-16 | Wirthwein AG | Seitenverstellbare Schienenbefestigung |
| DE102008028092A1 (de) | 2008-06-13 | 2009-12-17 | Wirthwein Ag | Seitenverstellbare Schienenbefestigung |
| US8763921B2 (en) | 2008-08-14 | 2014-07-01 | Vossloh Werke Gmbh | Device for mounting railroad tracks on a substructure |
| EA017401B1 (ru) * | 2008-08-14 | 2012-12-28 | Восслох Верке Гмбх | Устройство для установки железнодорожных рельсов на основании |
| WO2010017843A1 (de) * | 2008-08-14 | 2010-02-18 | Vossloh Werke Gmbh | Vorrichtung zur befestigung von eisenbahnschienen auf einer unterkonstruktion |
| FR3002556A1 (fr) * | 2013-02-26 | 2014-08-29 | Vossloh Cogifer | Dispositif de positionnement et de fixation d'un rail sur une traverse |
| WO2014131982A1 (fr) * | 2013-02-26 | 2014-09-04 | Vossloh Cogifer (Société Anonyme) | Dispositif de positionnement et de fixation d'un rail sur une traverse |
| EA027838B1 (ru) * | 2013-02-26 | 2017-09-29 | Воссло Кожифер С.А. | Устройство для позиционирования и крепления рельса на шпале |
| CN107642006A (zh) * | 2016-07-22 | 2018-01-30 | 洛阳科博思新材料科技有限公司 | 一种减振扣件 |
| CN117966521A (zh) * | 2024-03-28 | 2024-05-03 | 高速铁路建造技术国家工程研究中心 | 一种可调装配式轨道结构 |
| CN117966521B (zh) * | 2024-03-28 | 2024-06-04 | 高速铁路建造技术国家工程研究中心 | 一种可调装配式轨道结构 |
| WO2025200742A1 (zh) * | 2024-03-28 | 2025-10-02 | 高速铁路建造技术国家工程研究中心 | 一种可调装配式轨道结构 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0883713B1 (de) | Hochelastische Befestigung von Eisenbahn-Schienen auf einer festen Fahrbahn | |
| EP1417379B1 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen lagern einer schiene auf einer festen fahrbahn sowie justiereinrichtung und feste fahrbahn | |
| EP1218596A1 (de) | Stahlbetonfertigteilplatte | |
| EP0937181A1 (de) | Unterbau für ein gleis für schienenfahrzeuge | |
| EP0377765B1 (de) | Für zwei Spurweiten einsetzbare Gleisschwelle aus Beton | |
| DE19519745C2 (de) | Schotterloser Gleisoberbau | |
| DE4415363C1 (de) | Eine feste Fahrbahn bildender Oberbau für Schienenbahnen, insb. für Brücken und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP1888843A1 (de) | Feste fahrbahn für schienenfahrzeuge | |
| EP1039030A1 (de) | Schotterloser Oberbau | |
| AT409641B (de) | Schotterloser oberbau mit vorgefertigten betontragplatten sowie verfahren zum ersatz derselben | |
| DE29520973U1 (de) | Schotterloses Eisenbahnoberbausystem | |
| EP1048783A1 (de) | Feste Fahrbahn für Schienenfahrzeuge und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE3809466A1 (de) | Oberbau fuer schienenbahnen | |
| DE102007028978B4 (de) | Gleiskörper für Schienenfahrzeuge | |
| EP0718438A1 (de) | Gleisoberbau mit durchgehender Tragplatte und Einzel-Befestigungsvorrichtungen für die Schienen | |
| EP0905319A2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Festen Fahrbahn für schienengebundenen Verkehr, sowie eine Feste Fahrbahn zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP3617404B1 (de) | Fahrschiene und gleiskonstruktion mit der fahrschiene | |
| EP1253245B1 (de) | Verfahren zur anderweitigen Nutzung von Bahngleisen | |
| DE19920146B4 (de) | Lagerung einer Schiene für Schienenfahrzeuge | |
| DE2146159C3 (de) | Eisenbahnoberbau | |
| AT500876B1 (de) | Verfahren zum herstellen einer festen fahrbahn für schienenfahrzeuge | |
| EP0814197B1 (de) | Lagestabiles Gleis aus Betonfertigteilen | |
| DE9308783U1 (de) | Lagestabiler Eisenbahnoberbau | |
| DE10221626A1 (de) | Fahrweg für eine Magnetschwebebahn und Verfahren zur Herstellung eines Fahrwegs für eine Magnetschwebebahn | |
| AT262366B (de) | Oberbau mit Gleisabdeckung für Straßenrolleranlagen, schienengleiche Eisenbahnkreuzungen u. dgl. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960808 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980609 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020101 |