[go: up one dir, main page]

DE29520856U1 - Slicermesser - Google Patents

Slicermesser

Info

Publication number
DE29520856U1
DE29520856U1 DE29520856U DE29520856U DE29520856U1 DE 29520856 U1 DE29520856 U1 DE 29520856U1 DE 29520856 U DE29520856 U DE 29520856U DE 29520856 U DE29520856 U DE 29520856U DE 29520856 U1 DE29520856 U1 DE 29520856U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
webs
slicer knife
hub
slicer
cutting edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29520856U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BIFORCE ANSTALT
Original Assignee
BIFORCE ANSTALT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19944429046 external-priority patent/DE4429046A1/de
Application filed by BIFORCE ANSTALT filed Critical BIFORCE ANSTALT
Priority to DE29520856U priority Critical patent/DE29520856U1/de
Publication of DE29520856U1 publication Critical patent/DE29520856U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/0006Cutting members therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/0006Cutting members therefor
    • B26D2001/002Materials or surface treatments therefor, e.g. composite materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/0006Cutting members therefor
    • B26D2001/0046Cutting members therefor rotating continuously about an axis perpendicular to the edge
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/0006Cutting members therefor
    • B26D2001/0053Cutting members therefor having a special cutting edge section or blade section
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/0006Cutting members therefor
    • B26D2001/006Cutting members therefor the cutting blade having a special shape, e.g. a special outline, serrations

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

P/ch-B 3562
Die Erfindung betrifft ein Slicermesser zum Aufschneiden von Lebensmittelprodukten, insbesondere Wurst, Schinken, Speck, Fleisch, Käse und dergleichen, mit einem im wesentlichen kreisförmigen und planetarisch umlaufend antreibbaren Scheibenelement, welches eine zentral angeordnete Nabe aufweist und an seinem Umfang mit einer Schneide versehen ist.
Derartige Slicermesser werden in Zirkularschneideitiaschinen verwendet, um große Mengen von Lebensmittelprodukten mit möglichst hoher Geschwindigkeit scheibenförmig aufzuschneiden. In einer solchen Zirkularschneidemaschine ist das Slicermesser an einer Exzenterschwinge angebracht, die wiederum mit einem Hauptantrieb verbunden ist, so daß das Slicermesser nach Art eines Planetenrads auf einer Kreisbahn umläuft.
Zur Erzielung einer möglicht großen Schneidegeschwindigkeit bei gleichzeitig hoher Schneidequalität ist man bestrebt, sowohl die Exzenterschwinge als auch das Slicermesser mit einer hohen Drehzahl anzutreiben. Aufgrund dieser hohen Drehzahlen und der Tatsache, daß häufig gefrorene und daher dem Slicermesser beim Schneiden einen hohen Widerstand entgegensetzende Lebensmittelprodukte aufzuschneiden sind, müssen derartige Slicermesser besonders stabil ausgeführt sein, damit sie sich während des Schneidevorgangs nicht verformen und eine gleichbleibend hohe Schneidequalität gewährleisten.
Bekannte Slicermesser besitzen aufgrund dieses Stabilitätserfordernisses ein relativ hohes Gewicht, wodurch auf nachteilige Weise durch die während der Drehung dieser schweren Slicermesser auftretenden Fliehkräfte die Lager des Slicermesser s und der Exzenterschwinge verhältnismäßig stark belastet werden und daher schnell verschleißen.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Slicermesser zu schaffen, das möglichst leicht und gleichzeitig ausreichend stabil ausgeführt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Erfindung wird ein Slicermesser geschaffen, bei dem durch das Vorsehen der stabilisierenden Stege auf dem Scheibenelement dieses auf vorteilhafte Weise relativ dünn ausgeführt werden kann, so daß sich eine erhebliche Gewichtsersparnis bei gleichbleibenden Stabilitätseigenschaften ergibt. Die erfindungsgemäß ermöglichte Gewichtsersparnis liegt im Bereich von 4 0 % gegenüber herkömmlichen Slicermessern, wodurch sowohl das Slicermesser als auch die mit diesem versehene Exzenterschwinge mit hohen Drehzahlen betrieben werden kann, so daß eine hohe Schneidegeschwindigkeit ermöglicht wird und die Lager des Slicermessers und der Exzenterschwinge nicht übermäßig belastet werden.
Aufgrund dieser durch das erfindungsgemäß leichtere Slicermesser geschaffenen Belastungsverringerung und dem sich daraus ergebenden niedrigeren Verschleiß der Lager können diese langer verwendet werden und müssen seltener als die bei den herkömmlichen, wesentlich schwereren Slicermessern eingesetzten Lager ausgetauscht werden, wodurch auf vorteilhafte Weise die Standzeit der in Verbindung mit den langsamer verschleißenden Lagern verwendeten Schneidemaschine erhöht wird.
Ebenso können durch die Belastungsverringerung kleinere Lager verwendet und somit die Kosten bei der Herstellung einer mit dem erfindungsgemäßen Slicermesser ausgestatteten Schneidemaschine auf vorteilhafte Weise reduziert werden.
Besonders vorteilhaft ist die Anordnung der Stege auf lediglich einer Seite des Scheibenelements, wodurch dessen stegfreie Seite als eine im wesentlichen glatte Oberfläche ausgeführt werden kann und so die während des Schneidevorgangs entstehenden Scheiben der aufzuschneidenden Lebensmittelprodukte durch keinerlei Vorsprünge auf dem Slicermesser behindert werden und auf kontrollierbare Weise ablegbar sind.
Durch die konkave Ausbildung der mit den Stegen versehenen Seite des Scheibenelements werden auf vorteilhafte Weise die aufzuschneidenden Lebensmittelprodukte während des Schneidevorgangs lediglich von der Schneide und nicht von dem Scheibenelement, der Nabe und / oder den Stegen berührt, wodurch das Schneiden mit minimaler Reibung zwischen den Lebensmittelprodukten und dem Slicermesser stattfindet und somit die Schneideeigenschaften des erfindungsgemäßen Slicermessers weiter verbessert werden.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Figur 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes
Slicermesser, und
Figur 2 eine Seitenschnittansicht des erfindungsgemäßen Slicermessers gemäß Figur 1.
Figur 1 zeigt eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Slicermesser 1 mit einem kreisförmigen Scheibenelement 2 und einer zentral in dem Scheibenelement 2 angeordneten Nabe 3. Die Nabe 3 weist ein zentrales Achsloch 3a und eine Durchgangsbohrung 5 auf, die zur Befestigung des Slicermessers 1
an einer nicht gezeigten Schneidemaschine dient. Das Scheibenelement 2 ist an seinem Umfang mit einer Schneide 4 versehen.
Auf dem Scheibenelement 2 sind mehrere radial von der Nabe 3 zur Schneide 4 verlaufende Stege 6 angeordnet. In der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform sind die Stege 6 jeweils identisch mit parallel verlaufenden Seiten 6a ausgeführt und unter gleichen Winkelabständen symmetrisch auf dem Scheibenelement 2 angeordnet. Die Anzahl der Stege 6 und deren Breite b sind hier so gewählt, daß sich jeweils zwischen zwei Stegen 6 eine im wesentlichen dreieckige Aussparung 7 ergibt. In der hier gezeigten Ausführungsform erstrecken sich diese Aussparungen 7 nicht über das gesamte Scheibenelement 2, sondern enden im Bereich der Schneide 4 vor deren Rand 8, so daß das in Figur 1 gezeigte erfindungsgemäße Slicermesser 1 das Aussehen eines Speichenrads besitzt.
Es ist auch möglich, die Anzahl und / oder die Breite b der Stege 6 gegenüber der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform zu verringern, so daß sich im wesentlichen trapezförmige Aussparungen 7 zwischen den Stegen 6 ergeben. Die Breite b der Stege 6 kann außerdem im Verlauf von der Nabe 3 zur Schneide 4 beispielsweise so variiert werden, daß kreisförmige Aussparungen 7 zwischen den Stegen 6 entstehen.
Bei der Ausführung der Stege 6 des erfindungsgemäßen Slicermesser s 1 ist stets darauf zu achten, daß einerseits zwar eine möglichst große Gewichtsersparnis erzielt, andererseits aber eine hohe Stabilität beibehalten wird. Ein optimales Slicermesser 1 gemäß der vorliegenden Erfindung mit einer Gewichtsersparnis von etwa 40 % gegenüber herkömmlichen Slicermessern bei gleichbleibend hoher Stabilität läßt sich mit der in Figur 1 gezeigten Dreiecksform der Aussparungen 7 erzielen.
Figur 2 zeigt eine geschnittene Seitenansicht des erfindungsgemäßen Slicermessers 1 nach Figur 1. Auf der einen Seite des Scheibenelements 2 sind die sich zwischen der Nabe 3 und der Schneide 4 erstreckenden Stege 6 zu erkennen, deren Höhe h in Richtung zur Schneide 4 so abnimmt, daß die dem Scheibenelement 2 abgewandten Oberflächen 9 der Stege 6 mit einer senkrecht zur Achse 10 des Slicermessers 1 verlaufenden Ebene 11 jeweils einen Winkel ß einschließen, der bevorzugt im Bereich von 0° bis 4° liegt, aber auch andere Werte annehmen kann.
In der in Figur 2 gezeigten Ausführungsform schließt die mit der Durchgangsbohrung 5 versehene Nabe 3 bündig mit der stegfreien Seite des eine glatte Oberfläche aufweisenden Scheibenelements 2 ab, so daß das Slicermesser 1 insgesamt auf der stegfreien Seite eine glatte, lediglich von dem Achsloch 3a und der Durchgangsbohrung 5 unterbrochene Oberfläche ohne Vorsprünge aufweist. Diese Oberfläche kann zusätzlich mit einer Anti-Haft-Beschichtung versehen sein, um während des Schneidevorgangs ein Anhaften der von den aufzuschneidenden Lebensmitte!produkten abgetrennten Scheiben zu verhindern.
In dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Slicermessers 1 schließt die Nabe 3 auf der mit den Stegen 6 versehenen Seite des Slicermessers 1 bündig mit den Stegen 6 ab. Es ist jedoch auch möglich, die Höhe h der Stege 6 so auszuführen, daß die Nabe 3 auf dieser Seite in axialer Richtung des Slicermessers 1 entweder lediglich über den unmittelbar an die Nabe 3 angrenzenden Bereich der Stege 6 oder jeweils über den gesamten Steg 6 vorsteht, um bei der Herstellung des Slicermessers 1 ein Schleifen der dem Scheibenelement 2 abgewandten Stirnseite der Nabe 3 zu ermöglichen.
* t
Die mit den Stegen 6 versehene Seite des Scheibenelements 2 ist konkav ausgebildet, wobei sich in der in Figur 2 dargestellten Ausführungsform sowohl die Nabe 3 als auch die Stege 6 vollständig in dem durch die glatte, stegfreie Oberfläche des Slicermessers 1 und der durch den Rand 8 der Schneide 4 verlaufenden Ebene 11 begrenzten Bereich befinden. Auf diese Weise wird durch die Erfindung der Vorteil geschaffen, daß die aufzuschneidenden, von der mit den Stegen 6 versehenen Seite des Scheibenelements 2 her zugeführten Lebensmitte lprodukte während des Schneidevorgangs lediglich mit der Schneide 4 und nicht mit dem Scheibenelement 2, der Nabe 3 und / oder den Stegen 6 in Berührung kommen.
Bevorzugt ist das Scheibenelement 2 konkav so ausgebildet, daß jede auf ihrer stegfreien Oberfläche radial von der Nabe 3 zur Schneide 4 verlaufende Linie mit der senkrecht zur Achse 10 des Slicermessers 1 verlaufenden Ebene 11 einen Winkel &agr; einschließt, der vorzugsweise im Bereich von 5° bis 15° liegt, gegebenenfalls aber auch andere Werte annimmt.
In Figur 2 ist die im Vergleich zur Nabe 3 dünne Ausbildung des Scheibenelements 2 und der Schneide 4 deutlich zu erkennen, durch welche die vorteilhafte Gewichtsersparnis von etwa 40 % gegenüber herkömmlichen Slicermessern möglich wird, während dagegen durch die Stege 6 die für einen optimalen Schneidebetrieb einer mit dem erfindungsgemäßen Slicermesser 1 ausgestatteten Schneidemaschine notwendige Stabilität des Slicermessers 1 sichergestellt ist.
Der Durchmesser des erfindungsgemäßen Slicermessers liegt vorzugsweise etwa im Bereich von 300 mm bis 600 mm, wobei das Slicermesser 1 bei einem Durchmesser von ungefähr 42 0 mm bzw. 470 mm ein Gewicht von etwa 3200 g bzw. 5300 g besitzt.
Das erfindungsgemäße Slicermesser 1 wird bevorzugt einstückig aus vergütetem Stahl hergestellt. Die auf dem Scheibenelement 2 auszubildenden stabilisierenden Stege 6 entstehen dabei durch Ausfräsen, Erodieren oder Pressen der Aussparungen 7.
Im Betrieb einer mit einem gemäß der vorliegenden Erfindung ausgebildeten Slicermesser 1 versehenen Zirkularschneidemaschine wird das an einer Exzenterschwinge angebrachte und auf diese Weise nach Art eines Planetenrads auf einer Kreisbahn umlaufende Slicermesser 1 typischerweise mit einer Drehzahl von etwa 4800 U/min angetrieben, während sich die mit einem Hauptantrieb verbundene Exzenterschwinge etwa mit 1.000 U/min dreht.
Dem Slicermesser 1 wird von der mit den Stegen 6 versehenen Seite des Scheibenelements 2 her ein aufzuschneidendes Lebensmittelprodukt, beispielsweise eine gefrorene Wurst zugeführt. Durch die konkave Ausbildung dieser Seite des Slicermessers 1, aufgrund welcher sich die Stege 6 und die Nabe 3 sozusagen im Innern des Slicermessers 1 befinden, gelangt die zugeführte Wurst nicht mit dem Scheibenelement 2, der Nabe 3 und / oder den Stegen 6, sondern ausschließlich mit der Schneide 4 in Kontakt, die daraufhin von der zugeführten Wurst eine Scheibe abtrennt.
Die von der Schneide 4 abgetrennte Wurstscheibe liegt unmittelbar nach dem Schneidevorgang auf der stegfreien Oberfläche des Scheibenelements 2 auf, die aufgrund ihrer glatten Ausführung und der gegebenenfalls vorgesehenen Anti-Haft-Beschichtung ein Mitnehmen und / oder Wegschleudern der abgetrennten Wurstscheibe verhindert und so ein kontrollierbares Ablegen dieser Scheibe ermöglicht.
Die durch die vorliegende Erfindung geschaffene Gewichtsersparnis bei dem Slicermesser 1 und dessen dadurch ermöglichten hohen Antriebsdrehzahlen ergeben eine besonders hohe Schneidegeschwindigkeit ohne die Lager der mit dem erfindungsgemäßen Slicermesser 1 ausgestatteten Zirkularschneidemaschine übermäßig zu belasten.
P/gs-B 3562
B e &zgr; u &sgr; s &zgr; e i c &eegr; e &eegr; L i s t e
1 Slicermesser
2 Scheibenelement
3 Nabe
3a Achsloch.
4 Schneide
5 Durchgangsbohrung
6 Stege
6a Seiten der Stege
7 Aussparung
8 Rand der Schneide
9 Oberflächen der Stege
10 Achse des Slicermessers IL Ebene

Claims (1)

  1. ft «ft* t t * * »life » ·** * &bgr; * · · ···
    JR/gs-B 3562
    Ansprüche
    Slicertnesser zum Aufschneiden von Lebensmittelprodukten, insbesondere Wurst, Schinken, Speck, Fleisch, Käse und dergleichen, mit einem im wesentlichen kreisförmigen und planetarisch umlaufend antreibbaren Scheibenelement (2), welches eine zentral angeordnete Nabe (3) aufweist und an seinem Umfang mit einer Schneide {4) versehen ist,
    dadurch gekennzeichnet , daß das Scheibenelement (2) mit Stegen (6) versehen ist, die vorzugsweise lediglich auf einer Seite des flächig und durchbrechungsfrei ausgebildeten Scheibenelements (2) angeordnet sind, wobei die Stege (6) jeweils im wesentlichen radial zwischen der Nabe (3) und der Schneide (4) verlaufen und die zwischen den Stegen (6) befindlichen Aussparungen (7) jeweils im wesentlichen dreieckig, trapezförmig oder kreisförmig ausgebildet sind.
    Slicermesser nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet ,
    daß die Höhe h der Stege (6) jeweils zur Schneide (4) hin abnimmt, und zwar insbesondere derart, daß die Höhe h der Stege (6) so abnimmt, daß die dem Scheibenelement (2) abgewandten Oberflächen (9) der Stege (6) mit einer senkrecht zur Achse (10) des Slicermessers (1) verlaufenden Ebene (11) jeweils einen Winkel ß im Bereich von 0° bis 4° einschließen, wobei die Höhe h der Stege (6) jeweils im Bereich der Schneide (4) vorzugsweise gegen Null geht.
    3. Slicermesser nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Nabe (3) auf der mit den Stegen (6) versehenen Seite des Slicermessers (1) in dessen axialer Richtung über zumindest den unmittelbar an die Nabe (3) angrenzenden Bereich der Stege (6) vorsteht.
    4. Slicermesser nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die stegfreie Seite des Scheibenelements (2) eine im wesentlichen glatte Oberfläche aufweist.
    5. Slicermesser nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Nabe (3) auf der stegfreien Seite des Scheibenelements (2) bündig mit diesem abschließt.
    6. Slicermesser nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Dicke der Nabe (3) größer als diejenige des Scheibenelements (2) ist und die mit den Stegen (6) versehene Seite des Scheibenelements (2) vorzugsweise konkav ausgebildet ist.
    7. Slicermesser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß jede auf der stegfreien Oberfläche des Scheibenelements {2) radial von der Nabe (3) zur Schneide (4) verlaufende Linie mit einer senkrecht zur Achse (10) des Slicermessers (1) verlaufenden Ebene (11) einen Winkel &agr; im Bereich von 5° bis 15° einschließt und insbesondere die Stege (6) und / oder die Nabe (3) vollständig innerhalb eines durch die stegfreie Oberfläche des Scheibenelements (2) und einer durch den Rand (8) der
    Schneide (4) verlaufenden Ebene (11) begrenzten Bereichs liegen.
    Slicermesser nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Slicermesser (1) bei einem Durchmesser von ungefähr 420 mm bzw. 470 mm ein Gewicht von etwa 3200 g bzw. 53 00 g aufweist, aus vergütetem Stahl vorzugsweise einstückig hergestellt und die stegfreie Oberfläche des Scheibenelements (2) insbesondere mit einer Anti-Haft-Beschichtung versehen ist.
DE29520856U 1994-08-16 1995-08-16 Slicermesser Expired - Lifetime DE29520856U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29520856U DE29520856U1 (de) 1994-08-16 1995-08-16 Slicermesser

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19944429046 DE4429046A1 (de) 1994-08-16 1994-08-16 Slicermesser
DE29520856U DE29520856U1 (de) 1994-08-16 1995-08-16 Slicermesser
EP95112886A EP0700758A1 (de) 1994-08-16 1995-08-16 Slicermesser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29520856U1 true DE29520856U1 (de) 1996-04-11

Family

ID=27206675

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29520856U Expired - Lifetime DE29520856U1 (de) 1994-08-16 1995-08-16 Slicermesser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29520856U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010149299A1 (de) * 2009-06-25 2010-12-29 Weber Maschinenbau Gmbh Breidenbach Schneidmesser
EP2799193A1 (de) * 2013-05-03 2014-11-05 Brandenburgische Technische Universität Cottbus Messer für Schneidmaschine
DE102021115267A1 (de) 2021-06-14 2022-12-15 Multivac Sepp Haggenmüller Se & Co. Kg Messer, ggfs. inkl. Schneidkanten-Schutz sowie Verfahren zum Wuchten des Messers
EP4344550A1 (de) * 2022-09-30 2024-04-03 Nordischer Maschinenbau Rud. Baader Gmbh + Co Kg Vorrichtung zum lösen von fleisch von einem grätengerüst oder teilen davon und vorrichtung und verfahren zum automatischen verarbeiten von produkten der nahrungsmittel verarbeitenden industrie

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010149299A1 (de) * 2009-06-25 2010-12-29 Weber Maschinenbau Gmbh Breidenbach Schneidmesser
EP2799193A1 (de) * 2013-05-03 2014-11-05 Brandenburgische Technische Universität Cottbus Messer für Schneidmaschine
WO2014177711A1 (en) * 2013-05-03 2014-11-06 Astor Schneidwerkzeuge Gmbh Slicer blade
DE102021115267A1 (de) 2021-06-14 2022-12-15 Multivac Sepp Haggenmüller Se & Co. Kg Messer, ggfs. inkl. Schneidkanten-Schutz sowie Verfahren zum Wuchten des Messers
EP4344550A1 (de) * 2022-09-30 2024-04-03 Nordischer Maschinenbau Rud. Baader Gmbh + Co Kg Vorrichtung zum lösen von fleisch von einem grätengerüst oder teilen davon und vorrichtung und verfahren zum automatischen verarbeiten von produkten der nahrungsmittel verarbeitenden industrie
WO2024068358A1 (de) * 2022-09-30 2024-04-04 Nordischer Maschinenbau Rud. Baader Gmbh + Co. Kg Vorrichtung zum lösen von fleisch von einem grätengerüst oder teilen davon und vorrichtung und verfahren zum automatischen verarbeiten von produkten der nahrungsmittel verarbeitenden industrie

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1598159B1 (de) Rotationsmesser
DE69109989T2 (de) Aufschnittmesser mit mehreren Schneidflächen.
EP2529903B1 (de) Sichelmesser
DE1552696A1 (de) Schrottzerteilschere mit verbessertem Messertraeger
DE1752127A1 (de) Spanendes Werkzeug
DE29520856U1 (de) Slicermesser
DE4214730A1 (de) Kuttermesser
EP0700758A1 (de) Slicermesser
EP3838522B1 (de) Messer sowie damit ausgestattete aufschneide-maschine
EP1434672B1 (de) Rotierend antreibbares schneidmesser
EP1938932B1 (de) Maschine zum Schneiden von strangförmigen Lebensmitteln in Scheiben sowie Schneidverfahren
DE2256951B2 (de) Schnitzelgerät für Haushalt-Küchenmaschinen
WO2015028171A2 (de) Verfahren zur herstellung eines schneidmessers
EP1582318B1 (de) Messer für eine motorgetriebene Schneidmaschine
DE2618254A1 (de) Messertrommel, insbesondere fuer hackmaschinen zur zerkleinerung von hoelzern und abfaellen
DE4443727C2 (de) Sägemaschine mit Spiralscheiben zum Herstellen von Holzblöcken und Schneiden für solche Spiralscheiben
DE102018118475B4 (de) Schneidmesser, Hochgeschwindigkeitsslicer und Verfahren zum Aufschneiden von Lebensmittelprodukten
DE3136757C2 (de) Kuttermesser
DE102007026321A1 (de) Schneidmaschinenmesser für die Lebensmittelherstellung
DE19646656C2 (de) Umlauf-Schneidmesser
DE19823413A1 (de) Messer für Schneidmaschinen
DE102019111227A1 (de) Schneidmesser, Hochgeschwindigkeitsslicer und Verfahren zum Aufschneiden von Lebensmittelprodukten
WO2014079575A1 (de) Messer
EP3747607B1 (de) Messer, insbesondere für slicer
EP0803334B1 (de) Kreismesser

Legal Events

Date Code Title Description
R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: B22D0001000000

Ipc: B26D0001000000

R207 Utility model specification

Effective date: 19960523

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 19990601