DE29520400U1 - Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung von einem ersten Steigweg zu einem zweiten Steigweg - Google Patents
Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung von einem ersten Steigweg zu einem zweiten SteigwegInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06C—LADDERS
- E06C7/00—Component parts, supporting parts, or accessories
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Description
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European Patent Attorneys Dr. Dipi.-ciicm.
Patentanwälte M- Gritschneder
Dipl.-Phys.
Dr. Dipl.-Chem.
J. Morf
Abitz & Partner, Postfach 86 01 09, D - 81628 München Dr- Dipl.-Chem.
Postanschrift / Postal Address Postfach 86 01 09 D - 81628 München
22. Dezember 1995 2 9 921/Duoschwenkeinrichtung
Soll GmbH
Seligenweg 10
D-95028-Hof/Saale
Bundesrepublik Deutschland
Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung von einem ersten Steigweg zu einem zweiten Steigweg
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Versetzen der Fangeinrichtung eines Steigschutzsystems, bei dem die Fangeinrichtung
in einer Führungsschiene läuft, von einem ersten Steigweg zu einem unter einem Winkel zu dem ersten Steigweg
verlaufenden zweiten Steigweg.
Steigschutzsysteme sind aus EP-A-O 168 021, DE-A-27 36 037 und
DE-A-19 61 757 bekannt. Am Ende eines Steigweges, z.B. einer Leiter oder eines Steigeisenganges, bei dem der Benutzer den
Steigweg verläßt, um z.B. ein Podest, einen Dachvorsprung,
eine Attika oder ähnliches zu betreten, muß er sich bisher von der Fangeinrichtung lösen, so daß er nicht mehr gegen einen
Absturz gesichert ist. Aus DE-U-88 09 386 ist eine Ausstiegsvorrichtung bekannt, bei der das obere Ende der Führungsschiene
um eine zur Führungsschiene parallele Achse verschwenkbar ist, so daß die Person sich von einem sicheren Standplatz aus
an der Fangeinrichtung einhängen kann.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung von einem ersten
zu einem zweiten Steigweg zu schaffen, wobei die Sicherungsfunktion nicht unterbrochen wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß am Ende
des ersten Steigweges eine Schwenkeinrichtung zum Verschwenken eines Zwischenstücks der Schiene um zwei Achsen vorgesehen
ist, so daß das eine Ende des Zwischenstücks in einer ersten &iacgr;&ogr; Position mit dem ersten Ende der Führungsschiene des ersten
Steigweges fluchtet und das zweite Ende des Zwischenstücks in einer zweiten Position mit dem Anfang der Führungsschiene des
zweiten Steigweges fluchtet.
Im allgemeinen verläuft der erste Steigweg vertikal, während der zweite Steigweg horizontal oder ansteigend gegenüber der
Horizontalen verläuft. Vorzugsweise ist die Schwenkeinrichtung daher so ausgebildet, daß die erste Schwenkachse parallel zum
ersten Steigweg verläuft, während die zweite Schwenkachse rechtwinklig dazu verläuft.
Vorzugsweise verläuft die erste Schwenkachse in geringem Abstand hinter der Steigschutz-Führungsschiene des ersten Steigweges
.
Vorzugsweise ist die Schwenkeinrichtung in der Weise ausgebildet, daß auf der Rückseite der Steigschutz-Führungsschiene des
ersten Steigweges mindestens eine parallel zur Führungsschiene ausgerichtete Hülse befestigt ist, in der ein Schaft geführt
ist, an dessen über die erste Führungsschiene hinausragenden Ende eine vertikal gerichtete Scheibe befestigt ist, auf der
das Zwischenstück um eine rechtwinklig zu dem Schaft verlaufende Achse drehbar befestigt ist.
Beim Übergang vom ersten, vertikalen Steigweg zum zweiten Steigweg fährt der Benutzer seine mitlaufende Fangeinrichtung
in das zunächst vertikal stehende Zwischenstück der Schwenk-
einrichtung ein und schwenkt dieses um die zweite, horizontale Achse, während er gleichzeitig die Scheibe um die erste, vertikale
Achse schwenkt. Vorzugsweise ist die Schwenkeinrichtung in den Endlagen beider Schwenkbereiche rastbar.
5
Nach Ausführung beider Schwenkbewegungen steht das Zwischenstück horizontal und hochkant, d.h. die Öffnung des C-Profils
der Führungsschiene zeigt zur Seite, wie es bei horizontal verlaufenden Führungsschienen zweckmäßig ist. Die mitlaufende
&iacgr;&ogr; Fangeinrichtung kann nun vom Benutzer aus dem Zwischenstück in
die horizontal verlaufende Führungsschiene des zweiten Steigweges gefahren werden.
Um ein unbeabsichtigtes Herausfahren der Fangeinrichtung aus dem Zwischenstück zu verhindern, befinden sich in geringem
Abstand von den Enden des Zwischenstücks eine erste und eine zweite Sperrklinke, die die Fangeinrichtung innerhalb des
Zwischenstücks festhalten. Die erste Sperrklinke, die sich am ersten Ende des Zwischenstücks befindet, läßt sich nur in der
ersten Endlage der Schwenkbewegung um die zweite Achse lösen, wobei ein sich außerhalb des Zwischenstücks befindender
Bereich der Sperrklinke hierbei in einen Schlitz am Rande der Scheibe eintritt. Die zweite Sperrklinke, die sich am zweiten
Ende des Zwischenstücks befindet, läßt sich nur in der zweiten Endlage der Schwenkbewegung um die zweite Achse lösen, wobei
hier ebenfalls der sich außerhalb des Zwischenstücks befindende Teil der Sperrklinke in einen zweiten Schlitz der
Scheibe eintritt.
An dem Schaft, um den die erste Schwenkbewegung erfolgt, ist ferner ein Blech angebracht, das das obere Ende der Führungsschiene
des ersten Steigweges abdeckt, sobald die Schwenkeinrichtung um die erste Achse aus der ersten Endlage herausgedreht
wird.
Beim' Übergang vom zweiten Steigweg zum ersten Steigweg läuft
der Bewegungsablauf in umgekehrter Reihenfolge ab.
Die Fangeinrichtung ist in jeder Stellung des Zwischenstücks gegen unbeabsichtigtes Herausfahren gesichert. Der Benutzer
ist durch die erfindungsgemäße Vorrichtung beim Übergang vom
ersten Steigweg zum zweiten Steigweg kontinuierlich gesichert und braucht sich nicht von der Seigschutzeinrichtung zu lösen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 von links und rechts vorne bzw. von hinten die
Schwenkeinrichtung in der ersten Position;
Fig. 4 von vorne die Schwenkeinrichtung in einer
Zwischenposition und
Fig. 5 und 6 von vorne bzw. von hinten die Schwenkeinrichtung in der zweiten Position.
Am oberen Ende der Führungsschiene 10 eines im übrigen nicht dargestellten ersten Steigweges sind auf der Rückseite im Abstand
eine erste Hülse 11 und eine zweite Hülse 12 befestigt, wobei die beiden Hülsen 11, 12 auf einer Platte 13 montiert
sind, die ihrerseits auf der Rückseite der Führungsschiene 10 festgeschraubt ist. Die beiden Hülsen 11, 12 fluchten axial
miteinander und ihre Achse verläuft parallel zur Längsachse der Führungsschiene 10. In den beiden Hülsen 11, 12 dreht sich
ein Schaft 20, der oben durch eine weitere, festsitzende Hülse
21 und unten durch einen Sicherungsstift 22 in den beiden
Hülsen 11, 12 gesichert ist. Zusammen mit einem sich um einen Teil des Umfangs, z.B. von 90°, erstreckenden Ausschnitt 14 am
unteren Ende der zweiten Hülse 12 begrenzt der Sicherungsstift
22 den Drehwinkel des Schafts 20. Die festsitzende Hülse 21 steht über das Ende der Führungsschiene 10 vor und an dieser
Hülse 21 ist eine kreisförmige Scheibe 23 vertikal befestigt.
Auf der dem Schaft 20 gegenüberliegenden Seite der Scheibe 23 .. ist ein Zwischenstück 24. des gleichen Profils wie die Führungsschiene
10 im Mittelpunkt der Scheibe-23 mittels eines
Gewindebolzens 25 drehbar gelagert. Die Länge des Zwischenstücks 24 ist etwas größer als der Durchmesser der Scheibe
Die beiden Hülsen 11, 12 und der Schaft 20 mit der Scheibe 23 und dem daran drehbar gelagerten Zwischenstück 24 bilden somit
eine Schwenkeinrichtung zum Verschwenken des Zwischenstücks um zwei Achsen 18, 19, wobei die erste Achse durch den Schaft
2 0 verläuft und die zweite Achse rechtwinklig dazu durch den Mittelpunkt der Scheibe 23, d.h. durch den Gewindebolzen 25,
verläuft.
Bei der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten ersten Position fluchtet das Zwischenstück 24 mit der Führungsschiene 10 und befindet
sich das erste Ende des Zwischenstücks 24 in geringem Abstand vom oberen Ende der Führungsschiene 10, so daß eine Fangeinrichtung
der aus DE-A-19 61 757 bekannten Art vom Benutzer aus der Führungsschiene 10 in das Zwischenstück 24 gefahren werden
kann. Durch Verschwenken um die erste und zweite Achse 18 und 19 kann das Zwischenstück 24 in eine zweite Position gebracht
werden, in der sich das zweite Ende des Zwischenstücks 24 in geringem Abstand vom Anfang einer Führungsschiene 3 0 eines
zweiten Steigweges und in Fluchtung damit befindet. Die Führungsschiene
3 0 hat das gleiche Profil wie die Führungsschiene 10 und das Zwischenstück 24 hat und die Öffnung ihres C-Profils
zeigt zur Seite. Die Schwenkbewegungen um die beiden Achsen 18 und 19 können dabei gleichzeitig oder in beliebiger
Reihenfolge durchgeführt werden.
An diametral gegenüberliegenden Punkten der Scheibe 23 sind Anschläge 26 für die erste Position des Zwischenstücks 24 und
Anschläge 27 für die zweite Position des Zwischenstücks 24 vorgesehen. Der Schaft 20 ist in beiden Endlagen seines Drehbereichs
innerhalb der Hülsen 11, 12 rastbar und ebenso ist das Zwischenstück 24 in den beiden Endlagen seines Schwenkbereichs
rastbar.
Nahe den.beiden Enden des Zwischenstücks 24 sind eine erste
bzw. zweite Sperrklinke 32, 34 vorgesehen, wobei die erste
Sperrklinke 32 nur in der ersten Position des Zwischenstücks 24 lösbar ist und die zweite Sperrklinke 34 nur in der zweiten
Position des Zwischenstücks 24 lösbar ist, wobei nur die Drehung um die zweite Achse 19 betrachtet wird. Die Sperrs
klinken 32, 34 sind jeweils um einen außerhalb des Zwischenstücks 34 liegenden Drehpunkt verschwenkbar. Das außerhalb des
Zwischenstücks 24 liegende Ende der Sperrklinken 32, 34 liegt an der in Fig. 4 gezeigten Zwischenposition an der Scheibe 23
an, so daß in dieser Zwischenposition eine Fangeinrichtung
&iacgr;&ogr; zwischen den beiden Sperrklinken 32, 34 festgehalten wird. Wie
in Fig. 2 gezeigt, kann die erste Sperrklinke 32 in der ersten Position des Zwischenstücks 24' gelöst werden, da hier das
rückwärtige Ende der Sperrklinke 32 in einen ersten Schlitz 3 6 der Scheibe 23 eintreten kann. Bei der in den Fig. 5 und 6
gezeigten zweiten Position des Zwischenstücks 24 kann das Ende der zweiten Sperrklinke 3 6 in einen zweiten Schlitz 3 8 am
Umfang der Scheibe 23 eintreten, so daß nur in dieser Position die zweite Sperrklinke 34 lösbar ist und eine Fangeinrichtung
aus dem Zwischenstück 24 in die Führungsschiene 3 0 des zweiten Steigwegs fahren kann.
An der festen Hülse 21 ist ein Blech 40 rechtwinklig angeschweißt,
das so geschnitten ist, daß es das obere Ende der Führungsschiene nur in der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten
ersten Endlage der Scheibe 23 freigibt. In allen anderen Drehlagen der Scheibe 23 um die erste Achse 18 deckt das Blech
40 das obere Ende der Führungsschiene 10 ganz oder teilweise ab, so daß ein ungewolltes Herausfahren der Fangeinrichtung
aus dem oberen Ende der Führungsschiene 10 verhindert wird.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel steht die Führungsschiene
10 des ersten Steigweges vertikal und liegt die Führungsschiene 30 des zweiten Steigweges horizontal. Der
Schwenkbereich des Zwischenstücks 24 um die zweite Achse 19 beträgt daher 90°. Die Führungsschiene 30 des zweiten Steigweges
kann jedoch auch unter einem Winkel zur Horizontalen verlaufen, wobei dann der Schwenkbereich des Zwischenstücks 24
durch Versetzen der Anschläge 26 entsprechend angepaßt wird. Ebenso braucht die Führungsschiene 10 des ersten Steigweges
nicht exakt vertikal zu verlaufen.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung aus einer Führungsschiene (10) eines ersten
Steigweges in eine Führungsschiene (30) eines zweiten Steigweges, gekennzeichnet durch eine Schwenkeinrichtung
zum Verschwenken eines Zwischenstücks (24) der Führungsschiene um zwei Achsen (18, 19), so daß das erste Ende
des Zwischenstücks (24) in einer ersten Position mit dem Ende der Führungsschiene 10 des ersten Steigweges
fluchtet und das zweite Ende des Zwischenstücks (24) in einer zweiten Position mit dem Anfang der Führungsschiene
(3 0) des zweiten Steigweges fluchtet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Achse (18) in geringem Abstand hinter und
parallel zu der Führungsschiene (10) des ersten Steigweges verläuft und daß die zweite Achse (19) rechtwinklig
zur ersten Achse (18) verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtung durch mindestens eine auf der
Rückseite der Führungsschiene (10) parallel zu ihr ausgerichtete Hülse (11, 12), einen in der mindestens einen
Hülse (11, 12) drehbar und verschiebefest gelagerten
Schaft (20), eine seitlich am oberen Ende des Schafts (20) befestigte Scheibe (23) sowie eine Drehlagerung (25)
für das Zwischenstück (24) im Mittelpunkt der Scheibe (23) gebildet wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zwischenstück durch eine erste und eine zweite Sperrklinke (32, 34) am ersten bzw.
zweiten Ende des Zwischenstücks (24) blockierbar ist, wobei die Sperrklinken (32, 34) nur in der ersten bzw.
■■·· >
zweiten Position der Drehlage des Zwischenstücks (24) um die zweite Achse (19) lösbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29520400U DE29520400U1 (de) | 1995-12-22 | 1995-12-22 | Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung von einem ersten Steigweg zu einem zweiten Steigweg |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29520400U DE29520400U1 (de) | 1995-12-22 | 1995-12-22 | Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung von einem ersten Steigweg zu einem zweiten Steigweg |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29520400U1 true DE29520400U1 (de) | 1996-02-15 |
Family
ID=8017118
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29520400U Expired - Lifetime DE29520400U1 (de) | 1995-12-22 | 1995-12-22 | Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung von einem ersten Steigweg zu einem zweiten Steigweg |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29520400U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29815485U1 (de) | 1998-08-28 | 1998-12-10 | Söll GmbH, 95028 Hof | Vorrichtung zum Wechseln der Führungsebene eines Läufers, der auf der Führungsschiene einer Absturzsicherung geführt ist |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8809386U1 (de) * | 1988-07-22 | 1988-12-15 | Soell Industrieschmiede Gmbh, 8670 Hof | Umsteigevorrichtung zum gesicherten Verlassen eines Steigweges beim Übergang auf eine Bühne, das Dach eines Bauwerkes, ein Podest o.dgl. |
| DE8905853U1 (de) * | 1989-05-10 | 1989-06-29 | Söll GmbH, 95028 Hof | Vorrichtung zum Herausnehmen und Einsetzen einer Fangeinrichtung aus bzw. in eine Führungsschiene eines Fallschutzes |
-
1995
- 1995-12-22 DE DE29520400U patent/DE29520400U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8809386U1 (de) * | 1988-07-22 | 1988-12-15 | Soell Industrieschmiede Gmbh, 8670 Hof | Umsteigevorrichtung zum gesicherten Verlassen eines Steigweges beim Übergang auf eine Bühne, das Dach eines Bauwerkes, ein Podest o.dgl. |
| DE8905853U1 (de) * | 1989-05-10 | 1989-06-29 | Söll GmbH, 95028 Hof | Vorrichtung zum Herausnehmen und Einsetzen einer Fangeinrichtung aus bzw. in eine Führungsschiene eines Fallschutzes |
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| DE29815485U1 (de) | 1998-08-28 | 1998-12-10 | Söll GmbH, 95028 Hof | Vorrichtung zum Wechseln der Führungsebene eines Läufers, der auf der Führungsschiene einer Absturzsicherung geführt ist |
| WO2000012176A1 (de) | 1998-08-28 | 2000-03-09 | Söll Gmbh | Vorrichtung zum wechseln der führungsebene eines läufers, der auf der führungsschiene einer absturzsicherung geführt ist |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960328 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19960530 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990316 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020702 |