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DE29520400U1 - Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung von einem ersten Steigweg zu einem zweiten Steigweg - Google Patents

Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung von einem ersten Steigweg zu einem zweiten Steigweg

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DE29520400U1
DE29520400U1 DE29520400U DE29520400U DE29520400U1 DE 29520400 U1 DE29520400 U1 DE 29520400U1 DE 29520400 U DE29520400 U DE 29520400U DE 29520400 U DE29520400 U DE 29520400U DE 29520400 U1 DE29520400 U1 DE 29520400U1
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DE
Germany
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intermediate piece
guide rail
climbing path
path
axis
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Expired - Lifetime
Application number
DE29520400U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Soell GmbH
Original Assignee
Soell GmbH
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Publication date
Application filed by Soell GmbH filed Critical Soell GmbH
Priority to DE29520400U priority Critical patent/DE29520400U1/de
Publication of DE29520400U1 publication Critical patent/DE29520400U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/18Devices for preventing persons from falling
    • E06C7/186Rail or rope for guiding a safety attachment, e.g. a fall arrest system
    • E06C7/187Guiding rail

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gas-Insulated Switchgears (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Abitz & Partner .·.·.: .·.·..:···.
European Patent Attorneys Dr. Dipi.-ciicm.
Patentanwälte M- Gritschneder
Dipl.-Phys.
A. Frhr. von Wittgenstein
Dr. Dipl.-Chem.
J. Morf
Abitz & Partner, Postfach 86 01 09, D - 81628 München Dr- Dipl.-Chem.
Postanschrift / Postal Address Postfach 86 01 09 D - 81628 München
22. Dezember 1995 2 9 921/Duoschwenkeinrichtung
Soll GmbH
Seligenweg 10
D-95028-Hof/Saale
Bundesrepublik Deutschland
Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung von einem ersten Steigweg zu einem zweiten Steigweg
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Versetzen der Fangeinrichtung eines Steigschutzsystems, bei dem die Fangeinrichtung in einer Führungsschiene läuft, von einem ersten Steigweg zu einem unter einem Winkel zu dem ersten Steigweg verlaufenden zweiten Steigweg.
Steigschutzsysteme sind aus EP-A-O 168 021, DE-A-27 36 037 und DE-A-19 61 757 bekannt. Am Ende eines Steigweges, z.B. einer Leiter oder eines Steigeisenganges, bei dem der Benutzer den Steigweg verläßt, um z.B. ein Podest, einen Dachvorsprung, eine Attika oder ähnliches zu betreten, muß er sich bisher von der Fangeinrichtung lösen, so daß er nicht mehr gegen einen Absturz gesichert ist. Aus DE-U-88 09 386 ist eine Ausstiegsvorrichtung bekannt, bei der das obere Ende der Führungsschiene um eine zur Führungsschiene parallele Achse verschwenkbar ist, so daß die Person sich von einem sicheren Standplatz aus an der Fangeinrichtung einhängen kann.
München - Bogenhausen Telefen: **I &Idigr; .* .' i TeSeftax (h Si SI -!automat.):' Telegramm:
Poschingerstraße 6 +49-89-99*W04*-i ** * +49-55-98*40 37 . Chemindus München
+49-89-98 32 22
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung von einem ersten zu einem zweiten Steigweg zu schaffen, wobei die Sicherungsfunktion nicht unterbrochen wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß am Ende des ersten Steigweges eine Schwenkeinrichtung zum Verschwenken eines Zwischenstücks der Schiene um zwei Achsen vorgesehen ist, so daß das eine Ende des Zwischenstücks in einer ersten &iacgr;&ogr; Position mit dem ersten Ende der Führungsschiene des ersten Steigweges fluchtet und das zweite Ende des Zwischenstücks in einer zweiten Position mit dem Anfang der Führungsschiene des zweiten Steigweges fluchtet.
Im allgemeinen verläuft der erste Steigweg vertikal, während der zweite Steigweg horizontal oder ansteigend gegenüber der Horizontalen verläuft. Vorzugsweise ist die Schwenkeinrichtung daher so ausgebildet, daß die erste Schwenkachse parallel zum ersten Steigweg verläuft, während die zweite Schwenkachse rechtwinklig dazu verläuft.
Vorzugsweise verläuft die erste Schwenkachse in geringem Abstand hinter der Steigschutz-Führungsschiene des ersten Steigweges .
Vorzugsweise ist die Schwenkeinrichtung in der Weise ausgebildet, daß auf der Rückseite der Steigschutz-Führungsschiene des ersten Steigweges mindestens eine parallel zur Führungsschiene ausgerichtete Hülse befestigt ist, in der ein Schaft geführt ist, an dessen über die erste Führungsschiene hinausragenden Ende eine vertikal gerichtete Scheibe befestigt ist, auf der das Zwischenstück um eine rechtwinklig zu dem Schaft verlaufende Achse drehbar befestigt ist.
Beim Übergang vom ersten, vertikalen Steigweg zum zweiten Steigweg fährt der Benutzer seine mitlaufende Fangeinrichtung in das zunächst vertikal stehende Zwischenstück der Schwenk-
einrichtung ein und schwenkt dieses um die zweite, horizontale Achse, während er gleichzeitig die Scheibe um die erste, vertikale Achse schwenkt. Vorzugsweise ist die Schwenkeinrichtung in den Endlagen beider Schwenkbereiche rastbar. 5
Nach Ausführung beider Schwenkbewegungen steht das Zwischenstück horizontal und hochkant, d.h. die Öffnung des C-Profils der Führungsschiene zeigt zur Seite, wie es bei horizontal verlaufenden Führungsschienen zweckmäßig ist. Die mitlaufende &iacgr;&ogr; Fangeinrichtung kann nun vom Benutzer aus dem Zwischenstück in die horizontal verlaufende Führungsschiene des zweiten Steigweges gefahren werden.
Um ein unbeabsichtigtes Herausfahren der Fangeinrichtung aus dem Zwischenstück zu verhindern, befinden sich in geringem Abstand von den Enden des Zwischenstücks eine erste und eine zweite Sperrklinke, die die Fangeinrichtung innerhalb des Zwischenstücks festhalten. Die erste Sperrklinke, die sich am ersten Ende des Zwischenstücks befindet, läßt sich nur in der ersten Endlage der Schwenkbewegung um die zweite Achse lösen, wobei ein sich außerhalb des Zwischenstücks befindender Bereich der Sperrklinke hierbei in einen Schlitz am Rande der Scheibe eintritt. Die zweite Sperrklinke, die sich am zweiten Ende des Zwischenstücks befindet, läßt sich nur in der zweiten Endlage der Schwenkbewegung um die zweite Achse lösen, wobei hier ebenfalls der sich außerhalb des Zwischenstücks befindende Teil der Sperrklinke in einen zweiten Schlitz der Scheibe eintritt.
An dem Schaft, um den die erste Schwenkbewegung erfolgt, ist ferner ein Blech angebracht, das das obere Ende der Führungsschiene des ersten Steigweges abdeckt, sobald die Schwenkeinrichtung um die erste Achse aus der ersten Endlage herausgedreht wird.
Beim' Übergang vom zweiten Steigweg zum ersten Steigweg läuft der Bewegungsablauf in umgekehrter Reihenfolge ab.
Die Fangeinrichtung ist in jeder Stellung des Zwischenstücks gegen unbeabsichtigtes Herausfahren gesichert. Der Benutzer ist durch die erfindungsgemäße Vorrichtung beim Übergang vom ersten Steigweg zum zweiten Steigweg kontinuierlich gesichert und braucht sich nicht von der Seigschutzeinrichtung zu lösen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 von links und rechts vorne bzw. von hinten die
Schwenkeinrichtung in der ersten Position;
Fig. 4 von vorne die Schwenkeinrichtung in einer
Zwischenposition und
Fig. 5 und 6 von vorne bzw. von hinten die Schwenkeinrichtung in der zweiten Position.
Am oberen Ende der Führungsschiene 10 eines im übrigen nicht dargestellten ersten Steigweges sind auf der Rückseite im Abstand eine erste Hülse 11 und eine zweite Hülse 12 befestigt, wobei die beiden Hülsen 11, 12 auf einer Platte 13 montiert sind, die ihrerseits auf der Rückseite der Führungsschiene 10 festgeschraubt ist. Die beiden Hülsen 11, 12 fluchten axial miteinander und ihre Achse verläuft parallel zur Längsachse der Führungsschiene 10. In den beiden Hülsen 11, 12 dreht sich ein Schaft 20, der oben durch eine weitere, festsitzende Hülse
21 und unten durch einen Sicherungsstift 22 in den beiden Hülsen 11, 12 gesichert ist. Zusammen mit einem sich um einen Teil des Umfangs, z.B. von 90°, erstreckenden Ausschnitt 14 am unteren Ende der zweiten Hülse 12 begrenzt der Sicherungsstift
22 den Drehwinkel des Schafts 20. Die festsitzende Hülse 21 steht über das Ende der Führungsschiene 10 vor und an dieser Hülse 21 ist eine kreisförmige Scheibe 23 vertikal befestigt.
Auf der dem Schaft 20 gegenüberliegenden Seite der Scheibe 23 .. ist ein Zwischenstück 24. des gleichen Profils wie die Führungsschiene 10 im Mittelpunkt der Scheibe-23 mittels eines
Gewindebolzens 25 drehbar gelagert. Die Länge des Zwischenstücks 24 ist etwas größer als der Durchmesser der Scheibe Die beiden Hülsen 11, 12 und der Schaft 20 mit der Scheibe 23 und dem daran drehbar gelagerten Zwischenstück 24 bilden somit eine Schwenkeinrichtung zum Verschwenken des Zwischenstücks um zwei Achsen 18, 19, wobei die erste Achse durch den Schaft 2 0 verläuft und die zweite Achse rechtwinklig dazu durch den Mittelpunkt der Scheibe 23, d.h. durch den Gewindebolzen 25, verläuft.
Bei der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten ersten Position fluchtet das Zwischenstück 24 mit der Führungsschiene 10 und befindet sich das erste Ende des Zwischenstücks 24 in geringem Abstand vom oberen Ende der Führungsschiene 10, so daß eine Fangeinrichtung der aus DE-A-19 61 757 bekannten Art vom Benutzer aus der Führungsschiene 10 in das Zwischenstück 24 gefahren werden kann. Durch Verschwenken um die erste und zweite Achse 18 und 19 kann das Zwischenstück 24 in eine zweite Position gebracht werden, in der sich das zweite Ende des Zwischenstücks 24 in geringem Abstand vom Anfang einer Führungsschiene 3 0 eines zweiten Steigweges und in Fluchtung damit befindet. Die Führungsschiene 3 0 hat das gleiche Profil wie die Führungsschiene 10 und das Zwischenstück 24 hat und die Öffnung ihres C-Profils zeigt zur Seite. Die Schwenkbewegungen um die beiden Achsen 18 und 19 können dabei gleichzeitig oder in beliebiger Reihenfolge durchgeführt werden.
An diametral gegenüberliegenden Punkten der Scheibe 23 sind Anschläge 26 für die erste Position des Zwischenstücks 24 und Anschläge 27 für die zweite Position des Zwischenstücks 24 vorgesehen. Der Schaft 20 ist in beiden Endlagen seines Drehbereichs innerhalb der Hülsen 11, 12 rastbar und ebenso ist das Zwischenstück 24 in den beiden Endlagen seines Schwenkbereichs rastbar.
Nahe den.beiden Enden des Zwischenstücks 24 sind eine erste bzw. zweite Sperrklinke 32, 34 vorgesehen, wobei die erste
Sperrklinke 32 nur in der ersten Position des Zwischenstücks 24 lösbar ist und die zweite Sperrklinke 34 nur in der zweiten Position des Zwischenstücks 24 lösbar ist, wobei nur die Drehung um die zweite Achse 19 betrachtet wird. Die Sperrs klinken 32, 34 sind jeweils um einen außerhalb des Zwischenstücks 34 liegenden Drehpunkt verschwenkbar. Das außerhalb des Zwischenstücks 24 liegende Ende der Sperrklinken 32, 34 liegt an der in Fig. 4 gezeigten Zwischenposition an der Scheibe 23 an, so daß in dieser Zwischenposition eine Fangeinrichtung
&iacgr;&ogr; zwischen den beiden Sperrklinken 32, 34 festgehalten wird. Wie in Fig. 2 gezeigt, kann die erste Sperrklinke 32 in der ersten Position des Zwischenstücks 24' gelöst werden, da hier das rückwärtige Ende der Sperrklinke 32 in einen ersten Schlitz 3 6 der Scheibe 23 eintreten kann. Bei der in den Fig. 5 und 6 gezeigten zweiten Position des Zwischenstücks 24 kann das Ende der zweiten Sperrklinke 3 6 in einen zweiten Schlitz 3 8 am Umfang der Scheibe 23 eintreten, so daß nur in dieser Position die zweite Sperrklinke 34 lösbar ist und eine Fangeinrichtung aus dem Zwischenstück 24 in die Führungsschiene 3 0 des zweiten Steigwegs fahren kann.
An der festen Hülse 21 ist ein Blech 40 rechtwinklig angeschweißt, das so geschnitten ist, daß es das obere Ende der Führungsschiene nur in der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten ersten Endlage der Scheibe 23 freigibt. In allen anderen Drehlagen der Scheibe 23 um die erste Achse 18 deckt das Blech 40 das obere Ende der Führungsschiene 10 ganz oder teilweise ab, so daß ein ungewolltes Herausfahren der Fangeinrichtung aus dem oberen Ende der Führungsschiene 10 verhindert wird.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel steht die Führungsschiene 10 des ersten Steigweges vertikal und liegt die Führungsschiene 30 des zweiten Steigweges horizontal. Der Schwenkbereich des Zwischenstücks 24 um die zweite Achse 19 beträgt daher 90°. Die Führungsschiene 30 des zweiten Steigweges kann jedoch auch unter einem Winkel zur Horizontalen verlaufen, wobei dann der Schwenkbereich des Zwischenstücks 24
durch Versetzen der Anschläge 26 entsprechend angepaßt wird. Ebenso braucht die Führungsschiene 10 des ersten Steigweges nicht exakt vertikal zu verlaufen.

Claims (4)

SCHUTZANSPRUCHE
1. Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung aus einer Führungsschiene (10) eines ersten Steigweges in eine Führungsschiene (30) eines zweiten Steigweges, gekennzeichnet durch eine Schwenkeinrichtung zum Verschwenken eines Zwischenstücks (24) der Führungsschiene um zwei Achsen (18, 19), so daß das erste Ende des Zwischenstücks (24) in einer ersten Position mit dem Ende der Führungsschiene 10 des ersten Steigweges fluchtet und das zweite Ende des Zwischenstücks (24) in einer zweiten Position mit dem Anfang der Führungsschiene (3 0) des zweiten Steigweges fluchtet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Achse (18) in geringem Abstand hinter und parallel zu der Führungsschiene (10) des ersten Steigweges verläuft und daß die zweite Achse (19) rechtwinklig zur ersten Achse (18) verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtung durch mindestens eine auf der Rückseite der Führungsschiene (10) parallel zu ihr ausgerichtete Hülse (11, 12), einen in der mindestens einen Hülse (11, 12) drehbar und verschiebefest gelagerten Schaft (20), eine seitlich am oberen Ende des Schafts (20) befestigte Scheibe (23) sowie eine Drehlagerung (25) für das Zwischenstück (24) im Mittelpunkt der Scheibe (23) gebildet wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück durch eine erste und eine zweite Sperrklinke (32, 34) am ersten bzw. zweiten Ende des Zwischenstücks (24) blockierbar ist, wobei die Sperrklinken (32, 34) nur in der ersten bzw.
■■·· >
zweiten Position der Drehlage des Zwischenstücks (24) um die zweite Achse (19) lösbar sind.
DE29520400U 1995-12-22 1995-12-22 Vorrichtung zum Versetzen einer Steigschutz-Fangeinrichtung von einem ersten Steigweg zu einem zweiten Steigweg Expired - Lifetime DE29520400U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29815485U1 (de) 1998-08-28 1998-12-10 Söll GmbH, 95028 Hof Vorrichtung zum Wechseln der Führungsebene eines Läufers, der auf der Führungsschiene einer Absturzsicherung geführt ist

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8809386U1 (de) * 1988-07-22 1988-12-15 Soell Industrieschmiede Gmbh, 8670 Hof Umsteigevorrichtung zum gesicherten Verlassen eines Steigweges beim Übergang auf eine Bühne, das Dach eines Bauwerkes, ein Podest o.dgl.
DE8905853U1 (de) * 1989-05-10 1989-06-29 Söll GmbH, 95028 Hof Vorrichtung zum Herausnehmen und Einsetzen einer Fangeinrichtung aus bzw. in eine Führungsschiene eines Fallschutzes

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WO2000012176A1 (de) 1998-08-28 2000-03-09 Söll Gmbh Vorrichtung zum wechseln der führungsebene eines läufers, der auf der führungsschiene einer absturzsicherung geführt ist

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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 19990316

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