DE2951947A1 - Antriebsschaltung fuer einen schrittmotor einer elektrischen uhr - Google Patents
Antriebsschaltung fuer einen schrittmotor einer elektrischen uhrInfo
- Publication number
- DE2951947A1 DE2951947A1 DE19792951947 DE2951947A DE2951947A1 DE 2951947 A1 DE2951947 A1 DE 2951947A1 DE 19792951947 DE19792951947 DE 19792951947 DE 2951947 A DE2951947 A DE 2951947A DE 2951947 A1 DE2951947 A1 DE 2951947A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rotor
- detection
- magnetic field
- pulse
- stepping motor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims abstract description 119
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 11
- 239000010453 quartz Substances 0.000 claims description 10
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 claims description 8
- 238000012795 verification Methods 0.000 claims description 5
- 210000000707 wrist Anatomy 0.000 claims description 5
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 4
- 238000012937 correction Methods 0.000 abstract description 22
- 230000000694 effects Effects 0.000 abstract description 6
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 abstract description 6
- 230000004044 response Effects 0.000 abstract description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 22
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 18
- 230000003071 parasitic effect Effects 0.000 description 5
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 5
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 3
- RTZKZFJDLAIYFH-UHFFFAOYSA-N Diethyl ether Chemical compound CCOCC RTZKZFJDLAIYFH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N Silver Chemical compound [Ag] BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- KPLQYGBQNPPQGA-UHFFFAOYSA-N cobalt samarium Chemical compound [Co].[Sm] KPLQYGBQNPPQGA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000005669 field effect Effects 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- 210000004247 hand Anatomy 0.000 description 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000001846 repelling effect Effects 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
- 229910000938 samarium–cobalt magnet Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 1
- 229910052814 silicon oxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004332 silver Substances 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C3/00—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
- G04C3/14—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means incorporating a stepping motor
- G04C3/143—Means to reduce power consumption by reducing pulse width or amplitude and related problems, e.g. detection of unwanted or missing step
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P8/00—Arrangements for controlling dynamo-electric motors rotating step by step
- H02P8/02—Arrangements for controlling dynamo-electric motors rotating step by step specially adapted for single-phase or bi-pole stepper motors, e.g. watch-motors, clock-motors
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Electromechanical Clocks (AREA)
- Control Of Stepping Motors (AREA)
- Electric Clocks (AREA)
Description
Die Erfindung eine Antriebsschaltung für einen Schrittmotor einer elektrischen Uhr, insbesondere einer Quarzarmbanduhr.
Um den Verbrauch elektrischer Energie bei dem Antrieb des Schrittmotors einer Quarz armbanduhr möglichst gering zu halten, istes bereits bekannt, den Schrittmotor beim Normalbetrieb
mit Impulsen kürzerer Dauer anzutreiben, aber den Motor mit Impulsen längerer Impulsdauer anzutreiben, wenn sich der Rotor
aus irgendeinem Grund nicht normal dreht (D-4280).
Bei derartigen Korrekturverfahren wird die Drehung bzw. der
Stillstand des Rotors mit Hilfe einer Nachweisschaltung festgestellt, um gegebenenfalls anstelle von Nörmalimpulsen Korrekturimpulse zuführen zu können. Fig. 1a zeigt einen bekannten
Schrittmotor (D-3681), der zum Antrieb der Uhrzeiger einer
Quarzarmbanduhr dient. Fig. 1b zeigt einen Impulszug zum Antrieb dieses Schrittmotors. Wenn ein derartiger Impuls der
Spule 3 des Schrittmotors zugeführt wird, wird der Stator 1 magnetisiert und der Rotor 2 um 180° durch abstoßende bzw.
anziehende Kräfte zwischen dem Stator 1 und dem Magnetpol des Rotors 2 gedreht.
030028/0813
Bei dem bekannten Antriebsverfahren wird die Impulsdauer derart
bestimmt, daß eine ausreichende Ausgangsleistung des
Schrittmotors bei allen Betriebsbedingungen der Uhr gewährleistet ist. Deshalb ist eine zusätzliche Ausgangsleistung des
Schrittmotors erforderlich, die einer größeren Impulsdauer des
Antriebsimpulses entspricht, damit auch eine Fortschaltung der Datumanzeige, eine Erhöhung des Innenwiderstand der Batterie,
eine Verringerung der Betriebsspannung der Batterie und dergleichen Umstände berücksichtigt werden können. Deshalb muß
der Schrittmotor auch im Normalfall mit Impulsen verhältnismäßig
langer Dauer angetrieben werden.
Zur Vermeidung dieses Nachteils wurde bereits vorgeschlagen, den Schrittmotor mit Normalimpulsen kurzer Impulsdauer anzutreiben
und bei größerer Belastung des Schrittmotors Impulse mit längerer Impulsdauer zuzuführen, damit ein ausreichendes
Ausgangsdrehmoment erzielt werden kann. Es ist jedoch verhältnismäßig schwierig, Nachweiselemente wie mechanische Kontakte,
Hall-Elemente und dergleichen Elemente zum Nachweis der Drehung oder des Stillstands des Rotors zu verwenden, weil
sich dadurch ein zusätzlicher Raumbedarf ergibt und die Herstellungskosten nicht unbeträchtlich erhöht werden.
Um den Drehzustand des Rotors nachzuweisen, kann auch davon ausgegangen werden, daß nach der Zufuhr eines Antriebsimpulses
eine Spannung durch Vibration des Rotors durch die Änderung seines Drehzustands induziert wird. Ein Nachteil dieses bekannten
NachweisVerfahrens ist jedoch darin zu sehen, daß Meßfehler
auftreten können, wenn ein äußeres magnetisches Wechselfeld auf den Rotor ausgeübt wird. Deshalb eine stärkere magnetische
Abschirmung erforderlich.
Fig. 2 zeigt eine bekannte Treiberschaltung, die ebenso wie der Schrittmotor in Fig. 1a bei einer Einrichtung gemäß .der
Erfindung verwendbar ist. In der Schaltung sind die Eingänge von n-Kanal-FET-Gattern 4b,5b und die Eingänge von p-Kanal-FET-Gattern
4a, 5a getrennt und die η-Gatter 4b,5b und die p-Gatter 4a, 5a sind gleichzeitig abgeschaltet. Die Schaltung
enthält Nachweiswiderstände 6a,6b zum Nachweis des Drehzustands
des Rotors 2, sowie η-Gatter 7a,7b zum Anschalten der Nachweis-
030028/0813
widerstände 6a,6b.
Fig. 3 zeigt einen Impulszug bei dem bekannten Korrekturverfahren.
Wenn eine Spannung an die Spule 3 angelegt wird, fließt ein Strom durch die Spule entlang dem Stromweg 9 in Fig. 2
während eines Zeitintervalls ;=» in FigT 3. Während des Äeitintervalls
h in Fig. 3 fließt ein Strom in der geschlossenen Schleife 10, welche den Nachweiswiderstand 6b in Fig. 2 durch
einen Schaltvorgang enthält. Die durch Vibration des Rotors 2 induzierte Spannung tritt an dem Anschluß 8b nach der Zufuhr
des Antriebsimpulses auf. Wenn ein den Stillstand kennzeichnendes Signal während des Zeitintervalls b nachgewiesen wird,
wird der Schrittmotor in geeigneter Weise durch einen hinreichend langen Impuls angetrieben, wobei Strom entlang dem Weg
in Fig. 2 fließt, um einen geeigneten Antrieb der Uhr während des Zeitintervalls c in Fig. 3 zu gewährleisten.
Im folgenden soll das Nachweisverfahren zur Bestimmung des
Drehzustand des Rotors näher erläutert werden.
Fig. 4 zeigt Wellenformen des Stroms in der Spule 3 des Schrittmotors,
deren Spulenwiderstand 3 k Sl und deren Windungszahl 10 000 beträgt. Wenn ein Antriebsimpuls von 3,9 msec Impulsbreite
der-Spule 3 zugeführt wird, hat der durch den Weg 9 in
Fig. 2 während des Zeitintervalls a fließende Strom fast dieselbe Wellenform unabhängig von dem Drehzustand des Rotors.
Während des Zeitintervalls b erfolgt eine starke Änderung des Stroms in der geschlossenen Schleife 10, der durch den Einfluß
der Vibration des Rotors 2 nach der Zuführung des Antriebsimpulses induziert wird, welche Änderung von dem Drehzustand
des Rotors und auch davon unabhängig ist, ob eine Last angeschlossen ist oder nicht. Die Wellenform b1 während des Zeitintervalls
b in Fig. 4 zeigt die Wellenform, wenn sich der Rotor 2 dreht. Die Wellenform b2 betrifft den Fall, daß sich
der Rotor 2 nicht dreht. Durch die Schaltung in Fig. 2 soll
der Unterschied zwischen der Drehung und dem Stillstand des Rotors als Spannungswellenform festgestellt werden. Während des
ZeitintervalIs b in Fig. 4 fließt der durch die Vibration des
Rotors 2 induzierte Strom durch den Nachweiswiderstand 6b in der geschlossenen Schleife 10, und an dem Anschluß 8b tritt
030028/0811
eine größere Spannungswellenform auf als in dem Fall, in dem der Nachweiswiderstand 6b nicht angeschlossen ist. Da der in
der Normalrichtung während des Zeitintervalls b fließende Strom umgekehrt gegenüber dem Nachweiswiderstand 6b ist, tritt
eine negative Spannung über dem Nachweiswiderstand 6b auf.
Wenn jedoch die η-Gatter 5b und 7b abgeschaltet bzw. angeschaltet
sind, arbeitet das η-Gatter 5b als Diode durch Verwendung der Vss-Anschlußseite als Anodenspannung, da ein pn-übergang
vorhanden ist, der als Diode zwischen der Drainelektrode und der p-Sourceelektrode des η-Gatters 5b wirkt. Deshalb wird
das η-Gatter 5b durch die in der Spule 3 induzierte Spannung in Durchlaßrichtung vorgespannt, und es ergibt sich eine negative
Spannung an dem Anschluß 8b und ein Strom fließt in Durchlaßrichtung in dem η-Gatter 5b. Da beim Fließen des Durchlaßstroms
in dem η-Gatter 5b die Impedanz niedrig ist, wird der Rotor gedämpft.
Die Beziehung zwischen der Arbeitsweise des Rotors 2 und dem Nachweissignal soll in Verbindung mit Fig. 5 erläutert werden»
welche den Stator 1 und den Rotor 2 des Schrittmotors zeigt. Fig. 5a zeigt die Ruhelage des Rotors 2. Der Stator 1 weist
in den den Rotor umgebenden öffnungen Ausnehmungen 16a,16b auf,
welche das Fortschalt-Drehmoment bestimmen. Die äußeren Ausnehmungen
15a, 15b ermöglichen eine einstückige Ausbildung des Stators. Im Falle eines zweistückigen Stators ist an Stellen
15a,15b eine Trennung vorhanden. In der Ruhelage des Rotors 2 sind die Magnetpole N und S um 90° zu den Ausnehmungen 16a,
16b versetzt.
Fig.5b betrifft die Zufuhr eines Antriebsimpulses, wobei sich
der Rotor in Richtung des Pfeils 17 dreht. Da die Impulsdauer des Antriebsimpulses nicht mehr als 3,9 msec beträgt, ist der
Impuls beendet, wenn die Pole des Rotors in der Nähe der Ausnehmungen 16 gelangen. Bei einer großen Last kann sich jedoch
der Rotor nicht vollständig drehen, sondern dreht sich wieder in umgekehrter Richtung, wie in Fig. 5c dargestellt ist. In
diesem Fall werden die Magnetpole des Rotors 2 in der Nähe der äußeren Ausnehmungen 15a vorbeibewegt, so daß ein starker
Strom in der Spule erzeugt wird. Da jedoch die Schaltung in
030028/0813
Fig. 2 die geschlossene Schleife 10 enthält, tritt eine negative
Spannung an dem Anschluß 8b auf und ein Durchlaßstrom fließt durch das η-Gatter, das als Diode dient. Dadurch wird
der Rotor 2 gedämpft. Deshalb wird die Bewegung des Rotors 2 schnell verzögert und die durch die Vibration des Rotors 2 induzierte
Spannung ist danach klein. Andererseits kann sich im Fall einer kleinen Last der Rotor durch Trägheitskräfte weiter
drehen, so daß er sich dann in Richtung des Pfeils 19 in Fig.
5d dreht. Da der Magnetfluß des Rotors 2 rechtwinkelig durch die äußeren Ausnehmungen 15 verläuft, ist die induzierte Stromstärke
am Anfang klein. Eine große Stromstärke wird erzeugt, wenn sich die Magnetpole zu dem angrenzenden Teil der äußeren
Ausnehmungen 15 bewegen.
Weil dann eine negative Spannung an dem Anschluß 8b der geschlossenen
Schleife 10 vorhanden ist, wird der Rotor durch den Diodeneffekt des η-Gatters 5b gedämpft. Danach gelang der Rotor in
die Ruhelage in Fig. 5a und die für die Drehung des Rotors 2 kennzeichnende Spannung tritt an dem Anschluß 8b in Fig. 2 auf,
wenn der Rotor in die Ruhelage zurückgelangt.
Fig. 6a zeigt den Spannungsverlauf 20 an dem Anschluß 8b bei einer Drehung des Rotors 2. Während des Zeitintervalls a wird
der Antriebsimpuls mit einer Impulsbreite von 3,9 msec zugeführt.
Während des Zeitintervalls a ergibt sich der Stromweg 9 in Fig. 2 (VDD = 1,57 V). Während des Zeitintervalls b tritt eine
Wellenform auf, welcher der durch die Vibration, des Rotors in - der geschlossenen Schleife 10 in Fig. 2 induzierten Spannung
entspricht. Die negative Spannung wird auf etwa 0,5 V durch den Diodeneffekt des η-Gatters 5b festgehalten, und der Scheitelwert
der positiven Spannung beträgt 0,4 V. Die Wellenform 21 zeigt die Spannung an dem Anschluß 8b, wenn sich der Rotor
2 nicht dreht, und der Maximalwert der positiven Spannung beträgt weniger als 0,1 V. Mit Hilfe der beiden Maximalwerte
dieser Spannungen kann unterschieden werden, ob sich der Rotor dreht oder nicht. Obwohl die Differenz zwischen den beiden
Scheitelwerten dieser Spannungen klein ist, kann mit Hilfe einer Verstärkung eine zuverlässige Unterscheidung erfolgen,
wie im folgenden noch näher erläutert wird.
030028/0813
Die Schleifen 10 und 11 in Fig. 2 werden abwechselnd während
des Zeitintervalls b in Fig. 6a geschlossen. Da die beiden Enden der Spule 3 durch die η-Gatter 4b,5b kurzgeschlossen werden,
die im leitenden Zustand einen Widerstand von etwa 100 JQ. aufweisen, wird durch die Vibration des Rotors in der Schleife
11 ein verhältnismäßig starker Strom erzeugt. Wenn die Schleife
10 angeschaltet wird, fließt ein Strom durch den Nachweiswiderstand
6b während eines Augenblicks, wegen der Induktivität der
Spule 3. Deshalb ist dann eine hohe Scheitelspannung über den
Nachweiswiderstand 6b vorhanden. Die durch den Rotor 2 induzierte
Spannungwellenform 20 an dem Anschluß 8b ist in Fig. 6b dargestellt und tritt auf, wenn die Schleifen 10 und 11 in Fig.
2 abwechselnd geschlossen werden. Fig. 6c zeigt die Spannungswellen 22,23 in Abhängigkeit von der Zeit in Mikrosekunden. Die
Scheitelspannung ist in diesem Fall um 30 /t/sec im Vergleich zu
dem Zeitpunkt des Schließens der Schleife 10 verzögert. Die Verzögerung der Scheitelspannung wird durch die Kapazität zwischen
der Drainelektrode und der Sourceelektrode des n-Gatters 5b verursacht. Die Nachweissignale können in einfacher Weise
um eine Vielfaches durch das oben beschriebene Verfahren verstärkt werden, so daß der Drehzustand des Rotors 2 zuverlässiger
nachgewiesen werden kann. Obwohl der Drehzustand des Rotors 2 in der beschriebenen Weise nachgewiesen werden kann, weist
die Nachweismethode einen wesentlichen Nachteil auf. Wenn nämlich der Schrittmotor einem äußeren magnetischen Wechselfeld
ausgesetzt ist, wird durch dieses Wechselfeld eine Spannung in der Spule 3 induziert, so daß durch den Nachweiswiderstand
die Feststellung erfolgt, daß sich der Rotor dreht, obwohl der Rotor tatsächlich stillsteht. Ob der Motor durch ein äußeres
magnetisches Wechselfeld angehalten werden kann, hängt deshalb von der Impulsbreite des Normalimpulses mit eher Impulsdauer
von 3,9 msec ab. Fig. 7 zeigt den antimagnetischen Widerstand, der weniger als 3 Oerstedt ist, wenn die Impulsbreite 3,9 msec
beträgt.
Deshalb eine weitgehende antimagnetische Abschirmung benötigt, wenn der Schrittmotor mit Hilfe dieser Antriebsschaltung betätigt
werden soll. Dadurch ergibt sich der Nachteil eines erhöhten Raumbedarfs, sowie eine Vergrößerung der Dicke und eine
030028/0813
29519A7
Erhöhung der Herstellungskosten.
Bei einem anderen vorgeschlagenen Antriebsverfahren wird die
Impulsbreite des Normalimpulses entsprechend der Belastung geändert,
um den Stromverbrauch des Schrittmotors zu verringern. Bei diesem Verfahren wird der Rotor durch einen Impuls mit
einer derartigen minimalen Impulsbreite angetrieben, daß der Rotor sich bei geringer Belastung noch drehen kann, wenn ein
Antrieb der Datumanzeigeeinrichtung nicht benötigt wird. Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, ergeben sich dann jedoch noch
schlechtere antimagnetisehe Eigenschaften. Deshalb ist es erforderlich,
die antimagnetischen Eigenschaften beispielsweise durch eine Abschirmplatte zu verbessern. Deshalb ist auch bei
Verwendung dieses Verfahrens eine Verringerung der Abmessungen der Uhr nicht erzielbar.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Antriebsschaltung der eingangs genannten Art unter möglichst weitgehender Vermeidung
der genannten Nachteile und Schwierigkeiten derart zu verbessern, daß einerseits äußere magnetische Wechselfelder
einen geringeren Störeinfluß ausüben, und daß andererseits die antimagnetischen Eigenschaften des Schrittmotors unter Beibehaltung
der Vorteile eines Korrekturverfahrens verbessert werden. Ferner sollen zur Lösung dieser Aufgabe möglichst keine
zusätzlichen Elemente erforderlich sein.
Fig. 8 zeigt das an den Anschlüssen 8b - 8a in Fig. 2 auftretende Signal. Das Zeitintervall a entspricht einem Normalimpuls,
das Zeitintervall b dient zum Nachweis des Drehzustands des Rotors, das Zeitintervall c dient zur Erzeugung eines Korrekturimpulses
, wenn sich der Rotor nicht dreht, das Zeitintervall b1 entspricht der Vibrationsdauer des Rotors, wenn
der Korrekturimpuls erzeugt wird, und das Zeitintervall c entspricht dem Ruhezustand des Rotors. Wenn die in der Spule 3
induzierte Spannung während des Zeitintervalls d nachgewiesen wird, soll davon ausgegangen·werden, daß der Schrittmotor einem
äußeren magnetischen Wechselfeld ausgesetzt ist, und daß die Impulsbreite des nächsten Antriebsimpulses der Darstellung in
Fig. 7 entspricht. Gemäß der Erfindung wird der Schrittmotor durch einen Impuls mit einer Impulsbreite angetrieben, welche
030028/0813
40-
die antimagnetischen Eigenschaften des Schrittmotors beim Auftreten
eines äußeren magnetischen Wechselfelds verbessert.
Ferner soll durch die Erfindung vermieden werden, daß ein fehlerhafter
Nachweis des Drehzustands des Schrittmotors beim Auftreten eines magnetischen Wechselfelds erfolgt, oder daß ein
in gleicher Richtung verlaufender Antriebsimpuls zweimal erzeugt wird, um andererseits zu erreichen, daß der Schrittmotor
in einem magnetischen Wechselfeld stabil angetrieben werden kann.
Gemäß der Erfindung ist ein einfacherer Nachweis des Nachweissignals
mit erhöhter Spannung möglich, weil ein Element mit hoher Impedanz Verwendung findet. Dieses Element wird in
einer integrierten Schaltung durch einen Diffusionswiderstand gebildet, der ohne weiteres der integrierten Schaltung zugefügt
werden kann. Dieser Diffusionswiderstand besteht aus Schichten ρ , ρ und η . Ferner soll gemäß der Erfindung ein
Spannungskomparator vorgesehen werden, dessen Elemente ebenfalls in die integrierte Schaltung aufgenommen weiden können.
Ferner soll beim Nachweis des Dsehzustands des Rotors der
Verstärkungsfaktor der Nachweisspannung vergrößert werden, falls eine äußere magnetische Wechselspannung festgestellt wird. Der
Verstärkungsfaktor soll veränderlich sein, ohne daß eine Konstante
der Nachweisschaltung verändert werden muß, in dem das Zeitintervall verändert wird,um wahlweise die Schleife mit dem
Element niedriger Impedanz und die Schleife mit dem Element hoher Impedanz zu schließen. Deshalb soll erreicht werden, daß
durch Verstärkung des Nachweissignals für das Magnetfeld ein geringerer Stöueinfluß durch äußere Bedingungen erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des
Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Zusammenfassend sind deshalb die wesentlichen Merkmale der Erfindung
in einer Antriebsschaltung für einen Schrittmotor zu sehen, die eine Nachweisschaltung für ein äußeres magnetisches
Wechselfeld enthält, das durch die Antriebsspule des Schrittmotors nachgewiesen wird. Wenn ein äußeres magnetisches Feld
030028/0813
festgestellt wird, wird ein Impuls mit größerer Impulsbreite
der Antriebsspule zugeführt, so daß die Uhr mit geringem .Lei
stungsverbrauch stetig angetrieben werden kann, weil dann der Antriebsimpuls so klein wie möglich sein kann.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher
erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1a eine perspektivische Ansicht eines bekannten Schrittmotors,
der in einer Schaltung gemäß der Erfindung verwendbar ist;
Fig. 1b Antriebsimpulse für diesen Schrittmotor;
Fig. 2 ein Teilschaltbild einer an sich bekannten Antriebsschaltung mit einer Nachweisschaltung, die in einer
Schaltung gemäß der Erfindung verwendbar ist;
Fig. 3 Antriebsimpulse zur Durchführung eines bekannten Korrekturverfahrens
;
Fig. 4 in einem Schrittmotor auftretende Wellenform des Stromverlaufs
;
Fig. 5a - Fig. 5d Teilansichten eines Schrittmotors zur Erläuterung
des Drehzustands des Rotors;
Fig. 6a Wellenformen der Spannung, die in dem Nachweiswiderstand
induziert wird> wenn die Schleife mit dem hohen Widerstand und die Schleife mit dem niedrigen Widerstand
geschlossen werden, falls der Rotor sich dreht oder nicht dreht;
Fig. 6b zeigt die in dem Nachweiswiderstand induzierte Welleform,
wenn die Schleife mit dem hohen Widerstand und die Schleife mit dem niedrigen Widerstand geschlossen
werden, wenn sich der Rotor dreht oder nicht dreht;
Fig. 6c eine hinsichtlich der Zeit verlängerte Darstellung der
Wellenformen 22 und 23 in Fig. 6b;
Fig. 7 eine grafische Darstellung der antimagnetischen Eigenschaften
in Abhängigkeit von der Impulsbreite;
Fig. 8 einen Impuls zug für Antriebs impulse in einer Schaltung
gemäß der Erfindung zum Nachweis eines magnetischen Wechselfelds;
Fig. 9 einen Grundriß einer Quarzarmbanduhr mit einer Schaltung
gemäß der Erfindung;
030028/0813
yf/H
Fig. 10a ein Blockschaltbild einer Quarzuhr mit einer Schaltung
gemäß der Erfindung;
Fig. 10b ein im Vergleich zu Fig. 10a abgewandeltes Ausführungsbeispiel;
Fig. 11a ein Schaltbild eines Teils der Steuerschaltung in Fig. 10;
Fig. 11b ein Schaltbild eines Komparators in der Nachweisschaltung;
Fig. 12a Ausgangssignale der Antriebsschaltung;
Fig. 12b ein Schaltbild der Steuerschaltung, der die Signale in
Fig. 12a zugeführt werden;
Fig. 13 eine grafische Darstellung des Aus gangs drehmoments des
Schrittmotors in Abhängigkeit von der Impulsbreite der Antriebsimpulse beim Antrieb des Minutenzeigers;
Fig. 14 Antriebsimpulse zur Erläuterung des Zusammenhangs zwischen
einem Korrekturverfahren/ bei dem die Impuls breite entsprechend der Belastungsänderung geändert
wird, und einer Schaltung gemäß der Erfindung, mit der ein sich änderndes Süßeres magnetisches Wechselfeld
nachgewiesen wird;
Fig. 15a einem abgewandelten Ausführungsbeispiel entsprechende
Ausgangssignale der Antriebsschalbung;
Fig. 15b ein Schaltbild eines Teils der Steuerschaltung, der die Signale in Fig. 15a zugeführt werden;
Fig. 16a eine Schnittansicht eines n-Kanal-Transistors;
Fig. 16b ein Fig. 16a entsprechendes Äquivalentschaltbild im abgeschalteten Zustand des n-Kanal-Transistors;
Fig. 17 ein Äquivalentschaltbild im Falle des abwechselnden Schließens der Schleife mit dem niedrigen Widerstand
und der Schleife mit dem hohen Widerstand;
Fig. 18a eine Wellenform der Nachweisspannung beim Nachweis eines magnetischen Wechselfelds mit 50 Hz;
Fig. 18b die Abhängigkeit der Nachweisspannung von der Feldstärke
des magnetischen Wechselfelds; .
Fig. 19 die Abhängigkeit der Nachweisspannung V^ von dem
Nachweiswiderstand R-;
Fig. 20a ein Schaltbild des Spannungskomparators; Fig. 20b ein Blockschaltbild des Spannungskomparators;
030026/0013
2351947
Fig. 20c eine grafische Darstellung der Stromstärke in Abhängigkeit
von der Spannung bei der Transistoren 160 und 161; und
Fig. 2Od eine grafische Darstellung der Abhängigkeit der Stromstärke
von der Spannung bei den Transistoren 162 und 163.
Fig. 9 zeigt eine Quarzuhr mit einer Schaltung gemäß der Erfindung,
welche eine Basisplatte 60, einen Spulenblock 61, einen Stator 62, eine Brücke 63 für einen Rotor, einen Getriebezug
etc., eine Batterie 64, einen Schwingquarz 65 sowie einen Schaltungsblock 66 aufweist, der eine Schaltung gemäß
der Erfindung und eine integrierte Schaltung enthält.
Fig. 10a zeigt ein Elockschaltbild einer Quarzuhr, die eine Schaltung gemäß der Erfindung enthält. Fig. 10b zeigt eine
abgewandeltes Ausführungsbeispiel eines derartigen Blockschaltbilds. Das Blockschaltbild enthält eine Oszillatorschaltung
90 mit einem Schwingquarz für 3276 8 Hz. Dieses Signal wird einer Frequenzteilerschaltung 91 zugeführt, die 15 Stufen
mit Flipflopschaltungen enthält und ein Signal von 1 Hz abgibt.
Der Ausgang jeder Stufe der Flipflopschaltungen besteht aus einer Wellenformschaltung 95, und die Antriebsimpulse für den
Schrittmotor und Taktimpulse für den Nachweis werden in einem UND-Gatter, ODER-Gatter einer Flipflopschaltung oder dergleichen
gebildet. Eine Nachweisschaltung 93 besteht aus der Schaltung in Fig. 2 und aus ethern Komparator, welcher das an den Anschlüssen
8a und 8b auftretende Nachweissignal prüft. Der Ausgang der Treiberschaltung und der Nachweisschaltung 93 ist mit einem
Schrittmotor 94 verbunden. Das Nachweissignal wird ferner zu einer Rückkoppelung einer Steuerschaltung 92 zugeführt.
Die Wellenformschaltung 95 bildet das Signal, das für die Steuerschaltung erforderlich ist, mit Hilfe des von dem Frequenzteiler
gelieferten Signals. Zunächst soll die Treiber-Nachweisschaltung 93 erläutert werden, da sie bei den im folgenden
zu beschreibenden Ausführungsbeispielen 1 und 2 gleich ausgebildet ist.
Fig. 11a zeigt einen Teil der Steuerschaltung. Ausgangsanschlüsse 101 - 106 sind mit Eingangsanschlüssen mit den glei-
030023/0313
chen Bezugszeichen in Fig. 2 verbunden, und ein Anschluß 107
ist mit dem Anschluß 107 in Fig. 11b verbunden. Ein Eingangsanschluß 147 in Fig. 11a schließt die Schleife 10 in Fig. 2
bei hohem Niveau "H" und ein Phasensteueranschluß 122 ändert
den Zustand einer Flipflopschaltung (FF) 74, welche die Stromrichtung in dem Schrittmotor steuert. Die Phasensteuerschaltung
ändert den Zustand von FF74 durch die positive Kante des Eingangssignals, wenn PD3-Signale in Fig. 12a und 15a zugeführt
werden. Ein Anschluß 146 dient als Stromweg 9 in Fig. 2, wenn das "H"-Signal zugeführt wird.
FF74 wird durch eine negative Kante betätigt und das Signal
von dem Anschluß 122 wird dem Taktimpulseingang CL von FF74
über einen Inverter in Form eines NICHT-Gatters 73 zugeführt.
Ein Ausgangssignal Q von FF74 wird UND-Gattern 75,76 und ein
Ausgangssignal Q von FF74 wird UND-Gattern 77 und 78 zugeführt. Mit den UND-Gattern 75 und 77 ist ein Treiberanschluß
146 verbunden. Ein Nachweissignal-Eingangsanschluß 147 ist mit UND-Gattern 76 und 78 verbunden. Das Ausgangssignal des
UND-Gatters 75 ist mit einem Anschluß 101 über ein NICHT-Gatter 79 verbunden und wird einem NOR-Gatter 81 zugeführt.
Das Ausgangssignal des UND-Gatters 76 wird dem Anschluß 105
des NOR-Gatters 81 zugeführt. Der Ausgang des UND-Gatters 77
ist mit dem Anschluß 102 über ein NICHT-Gatter 80 und ein
NOR-Gatter 82 verbunden. Die Ausgänge des NOR-Gatters 81, der Ausgang des NOR-Gatters 82 und der NachweiseIgnal-Eingangsanschluß
124 sind mit dem Anschluß 103, dem Anschluß 104 bzw. dem Anschluß 107 verbunden.
Fig. 11b zeigt eine Spannungsnachweisschaltung, die einen Teil der Treiber-Nachweisschaltung/BIldet. Die Anschlüsse 8a
und 8b sind mit den Anschlüssen ix Fig. 11b verbunden. Der Anschluß 107 in Fig. 11a ist mit dem Anschluß 107 in Fig. 11b
verbunden.
Die Widerstände 85,86 unterteilen die zugeführte Spannung und die unterteilte Spannung dient als Bezugssignal für den
Nachweis des Drehzustands des Rotors und des äußeren Magnetfelds. Das n-Gatter 87 verhindert, daß außerhalb der Nachweisperiode
ein Strom durch die Spannungsteilerwiderstände 85,
030028/0813
86 fließt. Die Ausgänge von Komparatorschaltungen 83,84 befinden sich auf "H"-Niveau, wenn die Spannung des positiven Eingangssignals höher als die Spannung des negativen Eingangssignals ist.
Die Ausgangssignale der Komparatoren 83,84 werden einem ODER-Ga-fcter
88 und dessen Ausgangssignal einem UND-Gatter 89 zusammen mit
dem Signal von dem Anschluß 107 zugeführt, und das im Ausgang auftretende Nachweissignal wird einem Anschluß 110 zugeführt.
Im folgenden soll das 1. Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Fig. 12a zeigt das Ausgangssignal der We Ilen forms ehalt ung 95
in Fig. 10a. Das Ausgangssignal der Wellenformschaltung 95 wird
jedem der Eingangsanschlüsse PD1,PD2,PD3, PS1 und PS2 der Steuerschaltung 92B in Fig. 12b zugeführt. Die We Ilen formal in Fig. 12a
zeigen die Signale, die von den UND-, ODER-, NOR-, NAND-, NICHT-Gattern und dergleichen zugeführt werden, die an die Frequenzteilerschaltung
angeschlossen sind. PD1 ist ein normaler Antriebsimpuls mit einer Impulsbreite von 3,9msec und wird von der Wellenformschaltung
95 einmal pro Sekunde abgegeben. PD2 ist ein Korrekturimpuls mit eiier Impulsbreite von 7,8 msec. PD3 ist ein Impuls
mit einer Impulsbreite von 15,6 msec, der zur Verbesserung der antimagnetischen Eigenschaften dient, wenn ein magnetisches
Wechselfeld nachgewiesen wird. PS1 ist der Impuls zum Nachweis des magnetischen Wechselfelds und verstärkt das Drehungs -Nach weis signal.
Die Impulsbreite "H" =0,5 msec und "L" =1,5 msec. Deshalb
ist H:L =1:3 für 23,4 msec vor der Anstiegszeit des Impulses PD1, und 7li" dauert 3,9 msec nach der Anstiegszeit des Impulses.
PD1. Danach ist "H" <= 0,5 msec und "L" = 0,5 msec, also H:L =1:1.
Das Drehungs-Nachweissignal des Rotors wird durch den Impuls von H:L β 1:1 verstärkt. Tatsächlich wird jedoch die Drehung des Rotors
nur während eines Intervalls nachgewiesen, in dem PS2 = "H", also während 11,7 msec.
Wie aus Fig. 12b ersichtlich ist, wird das Nachweissignal von dem Anschluß 110 einem Anschluß 141 zugeführt. Das Nachweissignal
wird dem Eingang S von SR-FF 150 über UND-Gatter 156 und 152 sugeführt. Ein Signal von einem Anschluß 142 wird dem UND-Gatter
über ein NICHT-Gatter 157 sowie einem Eingang des UND-Gatters 152
zugeführt. Ein Ausgang des UND-Gatters 152 ist mit dem Eingang S von FF 151 verbunden. Ein Signal von einem Anschluß 143 wird dem
030028/0813
Eingang R von FF 151 zugeführt. Ein Signal von dem Anschluß wird dem Eingang R von FF 151 und dem ODER-Gatter 154 zugeführt.
Ein Ausgang Q von FF 151 ist mit dem UND-Gatter 153 verbunden .und ein Ausgang von dem UND-Gatter 15 3 ist mit dem DDER-Gatter
154 verbunden. Das Ausgangssignal von dem ODER-Gatter 154 wird dem UND-ODER-Gatter 155 zugeführt. Die Ausgänge Q und Q von FF
150 sind mit dem UND-ODER-Gatter 155 vabunden. Der Ausgang des Gatters 155 ist mit einem Treiberimpuls-Ausganganschluß 146 verbunden.
Ein Ausgangs Q von FF 150 ist mit dem UND-Gatter 157 verbunden.
Ein Anschluß 145 ist mit einem Anschluß 147 über ein UND-Gatter 157 verbunden.
Wenn ein äußeres magnetisches Wechselfeld nicht vorhanden ist, wird von der Nachweisschaltung für das Wechselfeld kein Ausgangssignal
abgegeben, so daß FF150 nicht eingestellt ist. Deshalb wird das Signal PDi mit 3,9 msec Impulsbreite dem Anschluß 146
über das ODER-Gatter 154 zugeführt. Wenn ein Drehungs-Signals des Rotors dem Anschluß 141 zugeführt wird, wird FF 151 eingestellt
und das Signal PD2 mit einer Impulsbreite von 7,8 msec wird nicht dem Anschluß 146 zugeführt, weil der Ausgang Q von FF 151 sich
auf "L" befindet. Wenn sich jedoch der Rotor nicht dreht, empfängt
der Anschluß 141 dieses Signal nicht, so daß FF151 nicht
eingestellt ist und Q = 11H". Deshalb wird das Signal PD2/eiiser
Impulsbreite von 7,8 msec dem Anschluß 146 über das UND-Gatter 153, das ODER-Gatter 154 und das UND-ODER-Gatter 155 zugeführt.
Wenn die Uhr einem magnetischen Wechselfeld ausgesetzt wird, wird dem Anschluß 141 ein Nachweissignal zugeführt, FF 150 wird
eingestellt, Q wird gleich"H" und ein Signal mit einer Impulsdauer von 15,6 msec wird von dem Anschluß 140 an den Anschluß
146 Über das Gatter 155 abgegeben. Da das Signal von dem Anschluß 146 dem Eingangsanschluß 121 der Steuerschaltung zugeführt
wird und das Signal von dem Anschluß 14 7 dem Anschluß 124 der Steuerschaltung zugeführt wird, wird der Schrittmotor zuverlässig
durch Impulse PD3 mit einer Impulsdauer von 15,6 msec angetrieben.
Bei diesem ersten Ausführungsbeispiel ist eine bestimmte Impulsbreite
für die normalen Antriebsimpulse vorgesehen. Im Gegensatz zu dem ersten Ausführungsbeispiel wird bei dem zweiten Ausführungsbeispiel der Schrittmotor durch Impulse mit minimaler Impulsbreite
030028/0813
angetrieben, so daß die normalen Antriebsimpulse nur eine Impulsdauer
besitzen, die gerade zum Drehen des Rotors ausreicht.
Fig. 13 zeigt das Ausgangsdrehmoment des Schrittmotors g ' cm in Abhängigkeit von der Impulsbreite der Antriebs impulse in m, see.
Bei einer bestimmten Impulsbreite der Antriebsimpulse wird die Impulsbreite so festgelegt, daß das maximale Ausgangsdrehmoment
Tmax erzielt wird.
Bei dem Korrekturverfahren entsprechend dem ersten Ausführungsbeispiel
findet für die normalen Antriebsimpulse eine Impulsbreite a2 a 3,4 msec oder a3 = 3,9msec Verwendung, wenn ein Drehmoment
Tc für die Betätigung der Datumanzeigeeinrichtung erforderlich ist. Dies ist deshalb der Fall, weil der Rotor durch normale Antriebsimpulse nicht gedreht werden kann, weshalb ein Korrekturimpuls
erzeugt werden muß. Wenn jedoch ein Korrekturimpuls zu oft erforderlich wird, addiert sich der Stromverbrauch für die normalen Antriebsimpulse
und die Korrekturimpulse, so daß sich eine Erhöhung des Stromverbrauchs anstelle der angestrebten Erniedrigung ergibt.
Wenn keine Belastung vorhanden ist, kann sich jedoch der Rotor bereits bei einer Impulsbreite aO = 2,4msec drehen. Deshalb kann
der Stromverbrauch des Schrittmotors weiter verringert werden, wenn der Schrittmotor mit Impulsen angetrieben wird, deren Impulsdauer
2,4msec beträgt.
Durch dieses Ausführungsbeispiel soll der Stromverbrauch verringert
werden. Die Arbeitsweise der Schrittmotors soll in Verbindung mit Fig. 14 erläutert werden. Normalerweise wird der Schrittmotor mit
einer Impulsbreite von 2,4msec angetrieben. Falls der Rotor durch diese Impulse wegen der Belastung durch die Datumanzeige nicht gedreht
werden kann, stellt die Nachweisschaltung fest, daß sich der Rotor nicht dreht, so daß der Rotor durch Korrekturimpulse angetrieben
werden kann. In Fig. 15a beträgt die Impulsdauer a der Korrekturimpulse im allgemeinen 7,8msec. Nach einer Sekunde wird
die Impulsdauer automatisch auf al = 2,9msec eingestellt, welche
Impulsdauer etwas größer als aO = 2,4msec ist. Bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 13 dreht sich jedoch der Rotor nicht, weil der
Impuls das für die Datumanzeige erforderliche Drehmoment Tc nicht bewirken kann, selbst wenn die Impulsbreite 2,9msec beträgt. Deshalb
wird dann der Schrittmotor durch Korrekturimpulse a mit einer Impulsdauer von 7,8msec angetrieben. Nach einer Sekunde wird dann .
030028/0813
automatisch die Impulsdauer auf a2=3,4msec eingestellt. Da das Drehmoment dann größer als das für die Datumanzeige erforderliche
Drehmoment Tc ist, wird der Schrittmotor dann mit Impulsbreiten a=3,4msec pro Sekunde angetrieben. Wenn jedoch der Schrittmotor
mit Impulsbreiten von 3,4 Sekunden angetrieben wird, wenn keine
Belastung durch die Verstellung der Datumanzeige gegeben ist, ergibt sich ein unnötiger Stromverbrauch. Zur Vermeidung dieses
Nachteils wird eine Schaltung zur Kürzung der Antriebsimpulse nach N Sekunden vorgesehen. Dann kann der Schrittmotor derart angetrieben werden, daß Impulse a2 mit 3,4msec kontinuierlich N-mal erzeugt werden, wonach Impulse al mit 2,9msec kontinuierlich erzeugt
werden, und dann die Impulse aO mit der kürzesten Impulsbreite. Durch dieses Verfahren kann der bekannte Schrittmotor mit geringerem Stromverbrauch zuverlässig angetrieben werden.
Fig. 15a zeigt Eingangsimpulse der Steuerschaltung 92 für einen
Schrittmotor mit der in Fig. 13 dargestellten Charakteristik. Die Impulse in Fig. 15a werden von der Wellenformschaltung 95 in
Fig. 10b erzeugt. Die an die Frequenzteilerschaltung 91 angeschlossene Schaltung 95 besteht aus kombinierten Gatterschaltungen.
Einer der normalen Antriebsimpulse PaO = 2,4msec, Pa1 «= 2,9msec,
Pa2 = 3,4msec oder Pa3 = 3,9msec wird automatisch entsprechend der
Belastung des Schrittmotors ausgewählt. Der ausgewählte Impulse dient dann als der normale Antriebsimpuls PD1. Der Korrekturimpuls
PD2 dient zum Antrieb des Schrittmotors , falls der Rotor durch PD1 nicht gedreht werden kann, und gewährleistet das maximale
Drehmoment, wenn die Impulsbreite 7,8msec beträgt. PD3 wird auf eine Impulsbreite von 15,6msec eingestellt, wenn die Nachweisschaltung feststellt, daß die Uhr einem äußeren magnetischen
Wechselfeld ausgesetzt ist.
PS1 ist ein Eingangsimpuls für· den Nachweis. Wenn ein magnetisches
Wechselfeld nachgewiesen wird, ist "L" = 0,5msec und "H" « 1,5msec,
also "L" : "H" = 1:3. Wenn die Drehungc. ·. . des Rotors nachgewiesen wird, ist "L" = 0,5msec und "H" = 0,5msec, also "L" : "H"
-1:1. PS3 ist ein Impuls zur Festlegung des Zeitpunkts zum Nachweis der "^Drehung oder des Stillstands des Rotors. PS2 löst
den Nachweis nach 9,8msec aus, weil der normale Antriebsimpuls PD1 zugeführt wird und die Impulsbreite von PS2 11,7msec beträgt.
030028/0813
Die Aus gangs sign a le der Schaltung 95 werden den Anschlüssen in
Fig. 15b zugeführt.
PaO, Pa1, Pa2, Pa3, PD2 , PD3, PS1 und PS2 werden den Anschlüssen
174,175,176,177,173,170,168 beziehungsweise 172 zugeführt. Ein
Nachweis aus gangs sign al von der Nachweisschaltung wird dem Anschluß
171 zugeführt. Die Anschlüsse 178 und 169 sind mit den Anschlüssen 121 beziehungsweise 124 der Steuerschaltung 92 in Fig. 11a verbunden.
Die Arbeitsweise der Anschlüsse 170, 171, 172, 173, der Gatter 183,
184, 185, von FF 180 und 181, der Gatter 182, 200 und 201 bedarf
keiner Erläuterung, da diese bereits in Verbindung mit Fig. 12b beschrieben wurde. Ein ODER-Gatter 204, UND-Gatter 205 und 206,ein
ODER-Gatter 207, sowie FF 202 und 203 bilden einen Vorwärts-Rück -
wärts-Zähler UPC von 2 Bits. Ein Eingang des UND-Gatters 200 ist
ein Aufwärts-Zähleingang und ein Eingang des UND-Gatters 186 ist
ein Abwärts-Zähleingang. Die Zählstand-Ausgangssignale von diesen
Zählern sind die Ausgangssi gn a le QO, Q1 von FF 202 und 203. Die
Ausgänge der Aufwärts-Abwärts-Zähler sind mit einer Decoder 189 verbunden, und das Aus gangs sign al PD1 des Decoders 189 besitzt
die in Tabelle 1 angegebene Zusammensetzung.
Q1
| Tabelle 1 | PaO | PD1 |
| QO | Pa1 | = 2,4msec |
| O | Pa2 | = 2,9msec |
| 1 | Pa3 | = 3,4msec |
| O | = 3,9msec | |
| 1 | ||
O O 1
Der von dem Decoder 189 erzeugte normale Antriebsimpuls ist der
selbe wie der normale Antriebsimpuls PD1 in Fig. 12b und wird dem ODER-Gatter 201 und dem FF 181 zugeführt. Der normale Antriebs-
impuls PD1 wird dem UND-Gatter 209 über das NICHT-Gatter 208 zuge
führt, um eine Zufuhr des Nachweissignals zu der Steuerschaltung 92C zu verhindern, wenn der Schrittmotor durch die normalen An
triebsimpulse PD1 angetrieben wird. Deshalb treten die Ausgangs signale PS1 nicht an dem Anschluß 169 auf, wenn die normalen An-
triebsimpulse zugeführt werden. Da der Ausgang Q von FF 180 mit
dem Eingang des UND-Gatters 210 verbunden ist, wird das Ausgangs-
030028/0813
ι/ZO
signal des UND-Gatters 210 "L", wenn das magnetische Wechselfeld nachgewiesen wird. PaO mit der Impulsdauer von 2,4msec und die
normalen Antriebsimpulse PD1 werden einem exklusiven NOR-Gatter 188 zugeführt. Deshalb werden die Eingangssignale zu dem N-Zähler
187 verhindert, wenn PD1 = PaO,und der N-Zähler 187 zählt jede Sekunde, wenn PD1 ■£ PaO. Das Ausgangssignal des N-Zählers 187 beendet
die Zählung N und ein mit PD1 synchronisiertes Signal wird dem ODER-Gatter 204 zugeführt. Dadurch erfolgt eine Abwärtszählung
durch den Zähler UPC.
Wenn sich der Rotor nicht dreht, wird PD2 erzeugt, dem UND-Gatter zugeführt und der Zähler UPC führt eine Aufwärtszählung durch. Des.
halb ändert sich die Impulsbreite von PD1 derart, daß PaO > Pa1 , Pa1 ■ ->
Pa2 , und Pa2 > Pa3.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen werden die geschlossenen
Schleifen nach Zufuhr des Antriebsimpulses geschaltet, um die Nachweissignale für den Nachweis des Drehzustands des Rotors 2 zu
verstärken, und um die Spannung an der Spule zu verstärken, die durch das äußere Magnetfeld erzeugt wird. Deshalb muß das magnetische
Wechselfeld entsprechend dem Niveau der antimagnetischen
Charakteristik bei normalen Antriebsimpulsen PD1 nachgewiesen werden. Deshalb ist es erforderlich, die Nachweisempfindlichkeit für
den Nachweis des äußeren magnetischen Wechselfelds zu verbessern.
Wenn bei diesem Ausführungsbeispiel das äußere Magnetfeld während
des Zeitintervalls zum Nachweis des Magnetfelds nachgewiesen wird, wird der Nachweis des Magnetfelds, der Drehung oder des Stillstands
des Rotors sofort angehalten und der Schrittmotor wird durch Impulse mit den vorherbestimmten Impulsbreiten angetrieben.
Wenn der Drehzustand des Rotors nachgewiesen wird, besteht ferner nach dem Nachweis eines Magnetfelds die Möglichkeit, daß eine
falsche Feststellung des Drehzustands erfolgt. Dieser fehlerhafte Nachweis , daß die Nachweisschaltung feststellt, daß sich
der tatsächlich drehende Rotor nicht dreht, wird demnach durch
das äußere Magnetfeld beeinflußt. Bei einem fehlerhaften Nachweis des Drehzustands des Rotors wird ein Korrekturimpuls in derselben
Richtung wie der Antriebs impuls dem Schrittmotor zugeführt. Dann besteht jedoch die Gefahr, daß sich der Rotor um 360° dreht,
wenn der Antriebsimpuls in derselben Richtung zugeführt wird,
030028/0813
während der Rotor noch vibriert. Deshalb stellt der Schrittmotor
bei stabiler Rotation um 2 Sekunden vor, obwohl bei der Uhr Schritte von einer Sekunde vorgesehen sind.
Gemäß der Erfindung wird jedoch der NachweisVorgang sofort beendet,
wenn ein Magnetfeld während des Nachweisvorgangs festgestellt wird,
und der Schrittmotor wird durch die Antriebsimpulse angetrieben,die
trotz des Magnetfelds einen geeigneten Antrieb ermöglichen.
Deshalb wird der beschriebene fehlerhafte Nachweis korrigiert und
der Schrittmotor wird auch bei einem äußeren Magnetischen Wechselfeld
stabil angetrieben. Der Schrittmotor kann trotz des äußeren Magnetfelds mit verringertem Stromverbrauch angetrieben werden.
Um die Empfindlichkeit beim Nachweis des äußeren Magnetfelds gegenüber
der Empfindlichkeit beim Nachweis des Drehzustands des Rotors zu erhöhen, wird in folgender Weise vorgegangen. Das Verhältnis der
Zeitspanne entsprechend dem Schließen der Schleife mit dem Nachweiswiderstand zu der Zeitspanne entsprechend dem Schließen der
Schleife mit dem geringen Widerstand ist unterschiedlich, wenn die Drehung des Rotors oder das äußere.Magnetfeld nachgewiesen
wird.
Im folgenden soll die Verstärkung des Signals durch abwechselndes
Schließen der Schleifen 10 und 11 erläutert werden.
Fig. 16a zeigt eine Schnittansicht des n-Kanal-Transistors für die
Antriebsschaltung in Fig. 2. Eine p-Quelle ist an einem Substrat ausgebildet, und eine>Drainelektrode 31 und eine Source-Elektrode
30 sind an der p-Quelle ausgebildet und die Source-Elektrode 30
ist mit der p-Quelle verbunden. Ferner ist auf dem Substrat ein Gatter 33 mit Hilfe einer Siliziumoxidschicht 32 ausgebildet.
Wenn das elektrische Potential des Gatters 33 des Transistors
gleich dem elektrischen Potential der Source-Elektrode ist, werden Source und Drain abgeschaltet. Zu diesem Zeitpunktist eine para
sitische Diode 41 und eine parasitische Kapazität 42b zwischen Drain und p-Quelle durch den pn-übergang vorhanden. Andererseits
ist eine parasitische Kapazität 42a zwischen Drain 31 und dem Gatter 33 vorhanden. Das Äquivalentschaltbild des η-Gatters ist
in Fig. 16b dargestellt. Die Diode 41 und die Kapazität 42 sind parallel zwischen Drain 31 und Source 31 angeschlossen. Das Bezugszeichen
39 zeigt den Widerstand im leitenden Zustand des ,
030028/0811
U-
Transistors. Das Bezugszeichen 40 bezeichnet ein Gatter.
Fig. 17 zeigt das Äquivalentschaltbild wenn die Schleifen 10 und 11 in Fig. 2 entsprechend der Schaltung 16b geschlossen sind.
Das Bezugszeichen 43 bezeichnet eine Spannung Vn, die durch die
Vibration des Rotors oder durch das äußere Magnetfeld erzeugt wird. Eine Spule 44 ist die Motorspule, die eine Induktivität von
L Henry aufweist. Ein Widerstand 45 ist der Innenwiderstand der Spule 44. Ferner ist ein Umschalter 47 zum Umschalten zwischen den
Schleifen vorgesehen. Der Widerstand 46 ist der Widerstand im leitenden Zustand des η-Gatters und beträgt normalerweise etwa 10_Q_
welcher Widerstand vernachlässigbar ist, da er klein im Vergleich zu dem Gleichstromwiderstand der Spule ist.
Ein Kondensator 48 entspricht der Summe der parasitischen Kapazität
des η-Gatters und des p-Gatters 22, welche c Farad beträgt.-Ein Nachweiswiderstand 39 besitzt einen Widerstand von RJi. 50 und
52 sind parasitische Dioden zwischen dem Substrat und der Drainelektrode des N-Gatters und P-Gatters. Eine Silberbatterie 51
dient zum Antrieb der Uhr und besitzt im allgemeinen eine Spannung VD = 1,57 V.
Die Spannung an dem Anschluß 53 ist die Nachweisspannung VRC und
wird dem Spannungsnachweiselement zugeführt. Die Wirkung des Umschaltens
des Umschalters 47 entsprechend dem Ersatzschaltbild in Fig. 17 soll im folgenden theoretisch berechnet werden.
a = 2(L+CR)' b= ^
D = 1 - exp (- \ t0)
\ t0)
i) wenn a / b
VRS
il) wenn a = b
-{^ (a - 0^ b) sinhW t + coshCJtj exp (tat)J
Vps » E^I - (1 + at - ψ- bt) exp (-at)
030028/081.1
2/43.
iii) wenn a \b
VRS
E[1 "(^ <a ~ ψ**>) sin Ut + cosMtj exp (-at)] ,
wobei tQ der Zeitpunkt des Schließens der Schleife mit dem
niedrigen Widerstand und t die Zeit ist.
Die Wellenform V_e entsprechend der obigen Gleichung ist in Fig.
6c dargestellt.
Entsprechend der Berechnung eines Ausführungsbeispiels sind etwa 30 msec für Vp5 erforderlich, bis der Scheitelwert erreicht wird,
falls L ■ 11 Henry, C = 75 pF, R = 150 k^2, r = 3,0 kCl, vQ = 0,1V
und TQ =oo. Die Scheitelspannung beträgt in diesem Fall 4,2 V
und der Verstärkungsfaktor beträgt etwa 42. Die Berechnung zeigt, daß das Nachweissignal ohne Verwendung eines Verstärkers für das
analoge Signal ausreichend verstärkt wird.
Obwohl bei der obigen Berechnung die geschlossene Periode der Schleife mit dem niedrigen Widerstand als unendlich betrachtet
wird, müssen die Schleife 10 und die Schleife 11 abwechselnd geschlossen werden, da sich die erzeugte Spannung V momentan
ändert. Für die Schleife 10 mit dem hohen Widerstand ist die Zeit zur Wiederherstellung des stationären Stroms kurz, weil die Zeitkonstante
der geschlossene Schleife 10 klein ist, während für die Schleife 11 mit dem niedrigen Widerstand die Zeit zur Wiederherstellung
des stationären Stroms lang ist, weil die Zeitkonstante der geschlossenen Schleife 11 groß ist. Bei der Schleife 11 mitdem
hohen Widerstand erreicht VDC, die stationäre Spannung in
etwa 0,2 msec. Bei der Schleife 10 mit dem niedrigen Widerstand ist die Zeitkonstante TT= L/r = 3,9 msec. Selbst wenn die Schleife
10 3,9 msec geschlossen bleibt, beträgt die Spannung von V^
63% der stationären Spannung.
Wenn das äußere Magnetfeld nachgewiesen wird, ist es vorzuziehen, wenn der Verstärkungsfaktor groß ist.
Das äußere magnetische Wechselfeld, dem eine Uhr normalerweise ausgesetzt wird, entspricht der Netzfrequenz von 50 oder 60 Hz,
deren Periode 20 msec bzw. 16,7 msec beträgt. Zum Nachweis der maximalen Feldstärke entsprechend der Netzfrequenz ist deshalb
die optimale Schaltperiode gegeben.
030028/0813
Fig. 18a zeigt eine Wellenform der Nachweisspannung, wenn ein Wechselfeld
mit 50 Hz auftritt und die Schleife 10 mit dem hohen Widerstand während 0#5 msec und die Schleife 11 mit dem niedrigen
Widerstand während 1,5 msec geschlossen wird. Der berechnete Verstärkungsfaktor
für das Nachweissignal beträgt in diesem Fall etwa 15.
Fig. 18b zeigt die Beziehung zwischen der Feldstärke des magnetischen
Wechselfelds und der Nachweisspannung, wobei die Kurve eine Spannung darstellt, welche in der Spule Bei geschlossenen
Schleifen auftritt, während die Kurve 56 eine Spannung kennzeichnet, wenn die Schleife 11 und die Schleife 10 abwechselnd
für jeweils 0,5 msec geschlossen werden und der Verstärkungsfaktor etwa 5 beträgt.
Zum Nachweis des magnetischen Wechselfelds mit der Netzfreguenz
kann deshalb die Schließzeit zum abwechselnden Schließen" der Schleife 10 und der Schleife 11 nicht so lang gewählt werden. In
diesem Fall kann der Verstärkungsfaktor durch Kürzung der Schließzeit
der Schleife mit dem hohen Widerstand und durch Verlängerung der Schließzeit der Schleife mit dem niedrigen Widerstand erhöht
werden. Obwohl die Schleife 10 und die Schleife 11 abwechselnd mit einem Zeitverhältnis von 1:3 bei diesem Ausführungsbeispiel
geschlossen werden, ist es zweckmäßiger,wenn die Schleifen abwechselnd
mit dem Zeitverhältnis von 1:7 oder 1:15 geschlossen we rden.
Wie bereits erwähnt wurde, kann die Nachweisempfindlichkeit bei Nachweis des magnetischen Wechselfelds dadurch erhöht werden,
daß der Schaltimpuls unter Verwendung des Nachweiswiderstands und der Bezugsspannung geändert wird, die durch den Schrittmotor bestimmt
wird. Deshalb kann selbst ein sehr schwaches magnetisches Wechselfeld nachgewiesen werden.
Aus den genannten Gründen kann deshalb auch beim Auftreten eines äußeren magnetischen Wechselfelds der Schrittmotor stabiler als
bei dem eingangs beschriebenen bekannten Korrekturverfahren angetrieben werden. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist deshalb lediglich der Zusatz der digitalen Schaltung ohne Verursachung zusätzlicher Kosten erforderlich.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung sind ein Element
030028/0813
mit hoher Impedanz, ein Spannungskomparator und eine Bezugspannungs-Schaltung
zum Nachweis vorgesehen, ob sich der Rotor dreht oder nicht, und ob ein äußeres magnetisches Wechselfeld vorhanden
ist oder nicht. Das Element mit hoher Impedanz wird dazu 'verwendet, dem in der Spule durch die Vibration des Rotors und durch das
äußere magnetische Wechselfeld erzeugten Strom in die Spannung bei einem bestimmten Verstärkungsfaktor umzuwandeln. Das Element
mit hoher Impedanz besteht aus einem Diffusionswiderstand oder
einem Widerstand eines leitenden Transistors in einer integrierten Schaltung. Das Impedanzelement kann einen unbestimmten Impedanzwert
haben.
Der Diffusionswiderstand kann durch Diffusionsschichten wie
ρ , ρ und η gebildet werden. Wenn der Widerstand im leitenden Zustand des Transistors verwendet wird, wird 7a und 7b in der
Schaltung in Fig. 2 verwendet, so daß dann die Nachweiswiderstände
6a und 6b nicht erforderlich sind.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird die Nachweisempfindlichkeit
für die Feststellung des Drehzustands und des magnetischen Wechselfelds durch den Wert des Elements mit hoher
Impedanz und der Bezugsspannung bestimmt. Fig. 19 zeigt eine
Beziehung zwischen dem Nachweiswiderstand Rg und dem Scheitelwert V__, welche Spannung in dem ersten Ausführungsbeispiel über
dem Widerstand auftritt, wenn der Wert des als Element mit hoher Impedanz verwendeten Diffusionswiderstands Rg ist.
Bei %den» in Verbindung mit Fig. 19 verwendeten Schrittmotor ist
der Gleichstronwiderstand der Spule 3 k und die Wicklungszahl
beträgt 10 CX)O. Der Rotor besteht aus Samarium-Kobalt und hat
einen Durchmesser von 1,3 mm. Die Bezugsspannung VTH 300 in
Fig. 19 wird durch Unterteilung der Versorgungsspannung VQD durch
die Widerstände 85 und 86 in Fig. 11b bestimmt. Der Drehzustand des Rotors und das Vorhandensein eines äußeren Magnetfelds werden
mit Hilfe der Bezugsspannung Vm„ 300 festgestellt. Die Kurve 301
Tn
zeigt die Beziehung zwischen dem Nachweiswiderstand R und der
maximalen Spannung V_g während des Nachweisintervalls, falls der
Rotor durch den Antriebsimpuls PD1 nicht gedreht wird. Die Kurve 302 zeigt die Beziehung zwischen dem Nachweiswiderstand Rg und
dem Minimalwert der maximalen Spannung V^ während des Nachweisintervalls,
falls der Rotor durch den Antriebsimpuls PD1 gedreht
wird· 030028/0813
Es ist deshalb der Nachweis möglich, ob sich der Rotor dreht oder
nicht, falls die Bezugsspannung einschließlich einer Toleranz
sich innerhalb eines Bereichs befindet, der durch die Kurven 301
und 302 umgeben wird, innerhalb der Toleranzgrenzen des Nachweiswiderstands
R„ in der integrierten Schaltung.
Die Kurve 303 zeigt die Beziehung zwischen dem Nachweiswiderstand Rg und der Spannung V über dem Nachweiswiderstand Rg,falls die
Frequenz des äußeren Magnetfelds 50 Hz und die Feldstärke 3 Oersted beträgt.
Es ist schwierig, den Nachweiswiderstand Rg durch die erwähnte
Beziehung zwischen dem Nachweiswiderstand Rg und der Spannung Vpg
und die Toleranz des Nachweiswiderstands zu verringern, falls der Nachweiswiderstand in die integrierte Schaltung aufgenommen wird.
Es werden ausreichende Toleranzgrenzen bei der Aufnahme des Nach-·
Weiswiderstands in die integrierte Schaltung erreicht, wenn der Wert des Nachweiswiderstands mehr als 5 mal so groß wie der
Spulenwiderstand gewählt wird. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel beträgt der Spulenwiderstand 3 k SL , also der Wert des
Nachweiswiderstands 15 kJI. Wenn der Widerstand des Nachweiswider
stands Rg 10OkIL beträgt, ergeben sich ausreichende Toleranzgren
zen von -50% beziehungsweise + 100%.
Fig. 20a zeigt ein Ausführungsbeispiel des Spannungskomparators,
der ein wesentliches Element der Nachweisschaltung ist. Dieser Kom parator muß folgende Eigenschaften aufweisen:
1. Der Fehler beim Vergleich mit der Bezugsspannung ist klein.
2. Der Spannungskomparator ist in einfacher Weise als C-MOS-EIement
herstellbar.
3. Schnelles Ansprechvermögen.
4. Der Stromverbrauch ist gering.
Diese Forderung erfüllt der Komparator in Fig. 20a. Fig. 20a und
Fig. 20b zeigen ein Schaltbild und ein Blockdiagramm des Kompara-
tors. Der Anschluß 164 ist der positive Anschluß, der Anschluß 165 der negative Anschluß und der Anschluß 166 der Ausgang. Die
Funktion des Komparators zeigt Tabelle 2.
030028/0813
V+ ,/ ν "H'
η τ ··
V 11L
Ein Anschluß 167 für die Bezugsspannung ist mit der Source-Elektrode von zwei Feldeffekttransistoren 160,162 verbunden. Die Gate-
und die Drain-Elektrode des p-MOS-FET 160 sind miteinander verbunden und der Verbindungspunkt ist mit der Gate-Elektrode des
p-MOS-FET 162 beziehungsweise der Feldelektrode eines n-MOS-FET
161 verbunden. Die Gate-Elektrode des FET 161 ist mit dem Anschluß
164 und die Source-Elektrode des FET 161 ist mit der Drain-Elektrode eines n-MOS-FET 124 verbunden. Die Drain-Elektrode des FET
162 ist mit der Drain-Elektrode des FET 163 und dem Ausgangsanschluß 166 verbunden. Die Gate-Elektrode des FET 163 ist mit dem
Anschluß 165 und die Source-Elektrode des FET 163 ist zusammen mit der Source-EIeJctrode des FET 161 zu dem Vg -Potential geerdet.Die
Eigenschaften der n-FET 161, 163 beziehungsweise der p-FET 160,
162 sind gleich.
Im folgenden soll die Arbeitsweise dieser Schaltung näher erläutert werden. Wenn eine Spannung V. dem Anschluß 164 zugeführt
wird, ergibt sich an der Verbindungsstelle 168 der in Fig. 20c. dargestellte Stromverlauf. In Fig. 20c ist V168 das Potential
des Anschlusses 168 und 1168 der Strom durch den Anschluß 168. Da V168 der Gate-Elektrode des FET 162 zugeführt wird, ist der
Sättigungsstrom des FET 162 gleich 1168, wie durch die Charakteristik des FET 162 in Fig. 2Od dargestellt ist. Wenn die dem Anschluß 165 zugeführte Spannung V2 beträgt, ist der Sättigungsstrom
des FET 163 größer als 1168, falls V2
> V1. Deshalb nähert sich
des Potential V166 des Ausgangsanschlusses 166 dem Niveau "L", wie durch den Arbeitspunkt X in Fig. 2Od dargestellt ist. Falls
V, ^ V-, wird das Potential V166 des Ausgangsanschlusses "H", wie
durch den Arbeitspunkt Y in Fig. 2Od dargestellt ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung besteht die
Schaltung zum Nachweis des äußeren magnetischen Wechselfelds und
030028/0813
des Drehzustands des Rotors aus Elementen, die ohne weiteres in
eine integrierte Schaltung aufgenommen werden können. Das als Nachweiselement dienende Impedanzelement kann aus einem Diffusionswiderstand in der integrierten Schaltung bestehen, oder aus dem
Widerstand des Schalttransistors im leitenden Zustand oder durch einen Kondensator gebildet sein. Diese Elemente können in einfacher
Weise in die integrierte Schaltung eingebaut werden, und die Toleranzen der Elemente können innerhalb weiter Grenzen gewählt
werden. Durch die Verwendung einer Nachweisschaltung gemäß den Ausführungsbeispielen der Erfindung in einer üblichen integrierten
Schaltung ergibt sich deshalb koine wesentliche Erhöhung der Herstellungskosten.
Wenn der Schrittmotor entsprechend den Ausführungsbeispielen der
Erfindung angetrieben wird, wird dasselbe Ausgangsdrehmoment wie
bei dem bekannten Verfahren erzielt, wobei jedoch nur die Hälfte des Stromverbrauchs wie bei dem bekannten Verfahren erforderlich
ist. Ferner ergeben sich verbesserte ant!magnetische Ei^genschaften
beim Auftreten eines äußeren Wechselfelds und eine zuverlässigere Arbeitsweise des Schrittmotors bei unterschiedlichen ümgebun
gsbe dingungen.
Bei Uhren mit denselben antimagnetischen Eigenschaften und derselben
Lebensdauer der Batterie kann deshalb die magnetische Abschirmung vereinfacht werden und eine Batterie kleinerer Größe
verwandt werden, so daß die Abmessungen einer Uhr entsprechend den Ausführungsbeispielen der Erfindung weiter verringert werden
können.
030028/0813
Claims (4)
- Patentansprüche.Antriebsschaltung für einen Schrittmotor einer elektrischen Uhr, insbesondere einer Quarzarmbanduhr, mit einer geschlossenen Schleife (11) mit einem Element (4b,5b) niedriger Impedanz und einer Spule, mit einer geschlossenen Schleife (10) mit einem Element hoher Impedanz (6a,6b) und der Spule (3), mit einer Einrichtung zum abwechselnden Schließen der Schleifen, sowie mit einer Nachweisschaltung für den Drehzustand des Rotors des Schrittmotors,dadurch gekennzeichnet, daß der Nachweis eines äußeren magnetischen Wechselfelds durch die Spule (3) des Schrittmotors durchführbar ist, und daß eine Belastungsänderung durch mindestens ein Element hoher Impedanz durchführbar ist.
- 2. Nachweisschaltung nach Anspruch 1, dadurch g_e kennzeichnet , daß das Element mit hoher Impedanz ein Diffusionswiderstand in einer integrierten Schaltung ist.
- 3. Nachweisschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Element mit hoher Impedanz der Widerstand eines leitenden Transistors in einer integrierten Schaltung ist.
- 4. Nachweisschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a durch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Schließzeit der Schleife (10) mit dem Element hoher Impedanz zu der Schließzeit der Schleife (11) mit dem Element niedriger Impedanz dem Unterschied zwischen dem Nachweis des äußeren Magnetfelds und dem Nachweis des Drehzustands des Rotors entspricht.030028/0813Nachweisschaltung für eine Antriebsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Nachweis eines äußeren magnetischen Wechselfelds unmittelbar vor der Zufuhr eines normalen Antriebsimpulses nachweist, daß die Einrichtung zum Nachweis des Drehzustands des Rotors des Schrittmotors unmittelbar nach der Zufuhr eines normalen Antriebsimpulses nachweist, und daß der Schrittmotor durch einen Antriebsimpuls mit einer vorherbestimmten Impulsbreite angetrieben wird, wenn ein äußeres, sich änderndes Magnetfeld nachgewiesen wird.Nachweisschaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Nachweis der Drehung des Rotors verhindert ist, wenn der Schrittmotor durch den Antriebsimpuls mit der vorherbestimmten Impulsbreite angetrieben wird.030028/0813
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP16217078A JPS5587076A (en) | 1978-12-25 | 1978-12-25 | Electronic watch |
| JP16151078A JPS5587977A (en) | 1978-12-26 | 1978-12-26 | Device for detecting electronic watch |
| JP16150978A JPS5587976A (en) | 1978-12-26 | 1978-12-26 | Device for detecting electronic watch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2951947A1 true DE2951947A1 (de) | 1980-07-10 |
Family
ID=27321867
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792951947 Withdrawn DE2951947A1 (de) | 1978-12-25 | 1979-12-22 | Antriebsschaltung fuer einen schrittmotor einer elektrischen uhr |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4321521A (de) |
| CH (1) | CH639235B (de) |
| DE (1) | DE2951947A1 (de) |
| FR (1) | FR2445653A1 (de) |
| GB (1) | GB2038512A (de) |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4437768A (en) | 1980-04-11 | 1984-03-20 | Citizen Watch Company Limited | Movement structure for an electronic timepiece |
| CH640999B (fr) | 1980-08-25 | Ebauchesfabrik Eta Ag | Procede et dispositif de commande d'une moteur pas a pas de piece d'horlogerie electronique. | |
| JPS57106397A (en) * | 1980-12-18 | 1982-07-02 | Seiko Instr & Electronics Ltd | Driving device for stepping motor |
| GB2134290B (en) * | 1982-12-16 | 1986-02-26 | Suwa Seikosha Kk | An analog electronic timepiece |
| JPH0681551B2 (ja) * | 1984-10-16 | 1994-10-12 | セイコ−電子工業株式会社 | ステップモ−タの回転検出方法 |
| JPS6258189A (ja) * | 1985-09-09 | 1987-03-13 | Seiko Instr & Electronics Ltd | アナログ電子時計 |
| CH671135GA3 (en) * | 1987-12-11 | 1989-08-15 | Control method for stepper motor - using magnetic field detector allowing compensation for ambient magnetic field by adjusting drive pulses | |
| JP2624176B2 (ja) * | 1994-05-20 | 1997-06-25 | 日本電気株式会社 | 電子時計及び時刻補正方法 |
| JP3541601B2 (ja) * | 1997-02-07 | 2004-07-14 | セイコーエプソン株式会社 | ステッピングモーターの制御装置、その制御方法および計時装置 |
| JP3881700B2 (ja) * | 1997-03-17 | 2007-02-14 | シチズン時計株式会社 | 発電装置付電子時計 |
| JPH11127595A (ja) * | 1997-08-11 | 1999-05-11 | Seiko Epson Corp | 電子機器 |
| WO2000016472A1 (en) * | 1998-09-10 | 2000-03-23 | Seiko Epson Corporation | Stepper motor driver, method of driving stepper motor, timer, and method of controlling timer |
| JP3395786B1 (ja) * | 2002-02-26 | 2003-04-14 | セイコーエプソン株式会社 | 電子機器、電子機器の受信制御方法および電子機器の受信制御プログラム |
| TW525796U (en) * | 2002-09-10 | 2003-03-21 | Yuan-Sung Weng | Wrist-watch with radio detection function of illegal recording |
| JP2011027510A (ja) * | 2009-07-23 | 2011-02-10 | Seiko Instruments Inc | クロノグラフ時計 |
| JP2011169750A (ja) * | 2010-02-18 | 2011-09-01 | Seiko Instruments Inc | 電子時計およびその処理方法とプログラム |
| US9529330B2 (en) | 2010-09-09 | 2016-12-27 | Citizen Holdings Co., Ltd. | Wrist watch oscillating step motor with sweep motion |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3756010A (en) * | 1970-08-11 | 1973-09-04 | Matsushita Electric Works Ltd | Magnetic-induction clock |
| US3963946A (en) * | 1975-02-21 | 1976-06-15 | Robertshaw Controls Company | Driver circuit for step motor |
| US4081736A (en) * | 1976-07-09 | 1978-03-28 | The Superior Electric Company | Open loop motor stabilization method and circuit |
| US4158287A (en) * | 1976-08-12 | 1979-06-19 | Citizen Watch Company Limited | Driver circuit for electro-mechanical transducer |
| JPS5345575A (en) * | 1976-10-06 | 1978-04-24 | Seiko Epson Corp | Electronic wristwatch |
| CH635973B (fr) * | 1977-01-19 | Suwa Seikosha Kk | Circuit de commande pour un transducteur electromecanique d'une montre, notamment d'une montre-bracelet electronique. | |
| JPS53136870A (en) * | 1977-04-23 | 1978-11-29 | Seiko Instr & Electronics Ltd | Electronic watch |
| JPS5477169A (en) * | 1977-12-02 | 1979-06-20 | Seiko Instr & Electronics Ltd | Electronic watch |
| JPS54155079A (en) * | 1978-05-26 | 1979-12-06 | Seiko Instr & Electronics Ltd | Magnetic field detector for electronic watch |
| JPS5515054A (en) * | 1978-07-19 | 1980-02-01 | Seiko Instr & Electronics Ltd | Electronic watch |
-
1979
- 1979-12-04 US US06/100,222 patent/US4321521A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-12-10 GB GB7942565A patent/GB2038512A/en not_active Withdrawn
- 1979-12-21 CH CH1143279A patent/CH639235B/fr unknown
- 1979-12-22 DE DE19792951947 patent/DE2951947A1/de not_active Withdrawn
- 1979-12-24 FR FR7931591A patent/FR2445653A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH639235B (fr) | |
| GB2038512A (en) | 1980-07-23 |
| FR2445653B1 (de) | 1984-09-07 |
| FR2445653A1 (fr) | 1980-07-25 |
| CH639235GA3 (de) | 1983-11-15 |
| US4321521A (en) | 1982-03-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2951947A1 (de) | Antriebsschaltung fuer einen schrittmotor einer elektrischen uhr | |
| DE2841946C2 (de) | Elektronische Uhr | |
| DE2745052C2 (de) | Elektronische Uhr mit elektromechanischem Wandler | |
| DE2733351C2 (de) | Elektronische Uhr | |
| DE2929323C2 (de) | Elektronische Uhr | |
| DE2346975A1 (de) | Impuls-treiberschaltung fuer einen einphasen-schrittschaltrotationsmotor | |
| DE2854084A1 (de) | Anordnung zum nachholen von durch den schrittmotor eines zeitmessgeraetes nicht ausgefuehrten schritten | |
| DE2817601A1 (de) | Elektronische uhr | |
| CH620554A5 (de) | ||
| DE2628583C3 (de) | Schrittmotor, insbesondere zum Antrieb einer elektrischen Uhr | |
| DE2817645C2 (de) | ||
| DE2920894C2 (de) | Elektronische Uhr mit einem Schrittmotor und einer Nachweiseinrichtung für ein äußeres magnetisches Wechselfeld | |
| DE2831213A1 (de) | Elektronische uhr | |
| DE3016762C2 (de) | Nachweiseinrichtung in einer elektronischen Uhr | |
| DE1261242B (de) | Synchronmotor, insbesondere fur den Antrieb von zeithaltenden Geraten | |
| DE2332237C3 (de) | Schaltungsanordnung für eine quarzgesteuerte elektrische Uhr | |
| DE3132304A1 (de) | "verfahren zum verringern des energieverbrauchs des schrittschaltmotors in einem elektronischen uhrwerk und elektronisches uhrwerk, bei dem das verfahren angewandt wird" | |
| DE2817654A1 (de) | Elektronische uhr | |
| DE2817622A1 (de) | Elektronische uhr | |
| DE2817624A1 (de) | Elektronische uhr | |
| EP0319737A1 (de) | Magnetfelddetektor, Verfahren und Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines elektrischen Signals mit dem Magnetfelddetektor | |
| DE3214543C2 (de) | ||
| DE2817596A1 (de) | Elektronische uhr | |
| DE2137566A1 (de) | Elektrisch gesteuerte Uhr | |
| DE2731785A1 (de) | Anordnung zur drehrichtungsumkehr des zeigers einer elektronischen uhr |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |