DE29519425U1 - Hubvorrichtung für Fahrzeuge - Google Patents
Hubvorrichtung für FahrzeugeInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. R. LEMCKE
DR.-ING. H. J. BROMMER
DiPL.-ING. F. PETERSEN
DR.-ING. H. J. BROMMER
DiPL.-ING. F. PETERSEN
BiSMARCKSTRASSE 16
76133 KARLSRUHE
76133 KARLSRUHE
TELEFON (0721) 912800
TELEFAX (0721) 21105
29. November 1995 16 221 (B/sp)
Die Erfindung betrifft eine Hubvorrichtung für Fahrzeuge, wobei eine das Fahrzeug tragende Plattform an zumindest
zwei Zugmitteln hängt, die ihrerseits über ein Kopplungselement mit einem Hubantrieb verbunden sind.
Derartige Hubvorrichtungen sind in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt. Sie können als Hebebühne
verwendet werden oder im Falle von zwei übereinander angeordneten Plattformen als Mehrfachparksystem, indem
die gewünschte Plattform durch den genannten Hubantrieb auf das Niveau der Einfahrtebene angehoben oder abgesenkt
wird.
Dabei ist es auch bekannt, den Hubantrieb mit einer Überwachungseinrichtung zu versehen, die den Hubantrieb
bei unzulässig hohen Reaktionskräften abschaltet oder blockiert.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Sicherheit derartiger Hubvorrichtungen zu verbessern.
Insbesondere soll ein zentrales Überwachungssystem angegeben werden, mit dem gleichzeitig zumindest
zwei die Plattform tragende Zugmittel überwacht werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Zugmittel über Federelemente mit dem Kopplungselement verbunden sind, und daß die Zugmittel außerdem mit
zumindest einem Schalter derart in Wirkverbindung stehen, daß sie ihn bei schlaffer Zugmittelführung, insbesondere
Zugmittelbruch, umschalten.
Durch die Zwischenschaltung von Federelementen zwischen Zugmittel und Kopplungselement kommt es beim Auflaufen
der Plattform auf ein Hindernis zu einer Relativbewegung zwischen dem Kopplungselement und zumindest dem
betroffenen Zugmittel, da das Federelement bestrebt ist, das Zugmittel straff zu halten. Diese Relativbewegung
wird zur Betätigung eines Schalters verwendet, der den Hubantrieb abschaltet, um ein weiteres Verfahren
der Plattform gegen das Hindernis zu unterbinden. Das gleiche Ergebnis stellt sich auch dann ein, wenn
ein Zugmittel reißt. Da die Plattform im allgemeinen an allen vier Ecken an jeweils einem Zugmittel, meist
einem Seil, hangt, ist dann zwar immer noch ausreichende Standsicherheit gewährleistet, aber ein weiterer
Betrieb der Hubvorrichtung muß dann ebenfalls ausgeschlossen sein.
In konstruktiver Hinsicht empfiehlt es sich, daß die Zugmittel das Kopplungselement durchqueren, und daß
ihre Enden durch die genannten Federelemente gegenüber dem Kopplungselement entgegen der Zugrichtung vorgespannt
sind, so daß sie direkt oder indirekt auf den genannten Schalter einwirken. Besonders günstig ist es
dabei, wenn für alle Zugmittel einer Plattform ein gemeinsamer Schalter vorgesehen ist, der über ein gemeinsames
Stellglied betätigt wird. Man kann dadurch alle
vier Seile einer Plattform mit einem einzigen Schalter absichern.
Das genannte Stellglied kann in einfacher Weise direkt oder indirekt am Kopplungselement verschiebbar gelagert
sein, so daß jedes der unter Federspannung stehenden Zugmittel in der Lage ist, über das gemeinsame Stellglied
den Schalter zu betätigen.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, zwei Schalter in Verfahrrichtung des Stellgliedes hintereinander
anzuordnen, von denen der erste bei einer relativ geringen Schlaffheit eines Zugmittels, der
zweite bei stärkerer Schlaffheit, insbesondere bei Bruch des Zugmittels, umgeschaltet wird. Dadurch kann
beispielsweise bei relativ geringer Seilschlaffheit die Hubbewegung noch mit verringerter Geschwindigkeit fortgesetzt
und erst bei größerer Schlaffheit eines Zugmittels blockiert werden.
Als Hubantrieb wird vorzugweise ein Hydraulikzylinder eingesetzt, dessen Kolbenstange am äußeren Ende das
Kopplungselement trägt. Das Kopplungselement kann dabei als Platte mit mehreren Taschen zur Aufnahme der Zugmittelenden
und ihrer Federelemente ausgebildet sein.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß das Kopplungselement oder ein damit verbundenes
Teil, insbesondere die zuvor genannte Kolbenstange, zumindest einen Vorsprung aufweist, mit dem mindestens
ein .Sperrglied in Eingriff bringbar ist, das seinerseits beweglich an einer ortsfesten Lagerung angeordnet
ist. Auf diese Weise kann das Kopplungselement formschlüssig fixiert werden, so daß auch bei einem schleichenden
Druckverlust im Hydrauliksystem kein allmähliches Absinken der Last eintreten kann.
Zweckmäßig ist dabei das Sperrglied direkt oder indirekt am Hydraulikzylinder gelagert, während die Kolbenstange
das Kopplungselement und den genannten Vorsprung trägt.
Für die Ausbildung des Sperrgliedes und des Vorsprunges bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Besonders
wirkungsvoll und kostengünstig ist es, wenn das Sperrglied durch zwei aus entgegengesetzten Richtungen
mit dem Vorsprung in Eingriff bringbaren Klinken besteht, die hakenförmig ausgebildet sind, so daß der
Eingriff zwischen den Klinken und dem Vorsprung über einen unter Belastung selbsthemmenden Hinterschnitt
erfolgt. Der Vorsprung kann in einfacher Weise durch eine an der Kolbenstange angebrachte Ringfläche mit im
Sinne der gewünschten Hinterschneidung schräger Flanke gebildet sein.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles
anhand der Zeichnung; dabei zeigt
Figur 1 die Anwendung der Hubvorrichtung in
einem Parksystem; Figur 2 eine schematische Darstellung der
Seilführung für eine Plattform; Figur 3 eine schematische Darstellung des
Kopplungselementes zur Seilüberwachung;
Figur 4 eine Seitenansicht des Kopplungsele
mentes mit Sperrklinke;
Figur 5 ein Schrägbild von Figur 4.
Figur 1 zeigt ein Säulengestell 1 mit drei nebeneinander angeordneten Stationen, wobei in jeder Station eine
obere Plattform 2a, 3a und 4 a sowie eine untere Plattform 2 b, 3 b und 4 b vertikal verfahrbar gelagert
ist. Die oberen Plattformen können jeweils zwischen einer oberen und einer mittleren Position, die unteren
Plattformen zwischen einer unteren und einer mittleren Position verfahren werden. Da die übereinander angeordneten
Plattformen miteinander verbunden sind, bedeutet dies, daß immer eine Plattform in der mittleren Position
steht, wobei die andere Plattform in der oberen oder unteren Position steht. Die mittlere Position
fluchtet mit dem nicht weiter dargestellen Einfahrniveau für die zu parkenden Fahrzeuge.
Zum vertikalen Verfahren ist jeweils die obere Plattform 2 a, 3 a und 4 a jeder Station an ihren vier Ecken
über Seile mit einem Hubzylinder verbunden, während die jeweils darunterliegende Plattform von der zugehörigen
oberen Plattform getragen wird.
Die Aufhängung der oberen Plattform und die Seilführung zum Hubzylinder wird aus Figur 2 deutlich. Man sieht
dort, daß die Plattform 2 a an vier Seilen 5, 6, 7 und 8 hängt, daß diese Seile zunächst vertikal nahe an das
obere Ende des Säulengestelles 1 laufen und von dort
über Umlenkrollen entlang den Längs- oder Querstreben
des Säulengestelles geführt sind, bis sie an einem für alle Seile gemeinsamen Kopplungselement 9 ankommen. Dabei
ist die Seilführung so gewählt, daß die Seilenden alle aus der gleichen Richtung, in Figur 2 also von
rechts, auf das Kopplungselement zulaufen, und zwar vorzugsweise im Bereich eines Längsträgers des Säulengestelles
1. In Verlängerung dieser Richtung trägt das Säulengestell einen Hubzylinder 10 mit einer Kolbenstange
11, die ihrerseits mit dem Kopplungselement 9 verbunden ist. Ein horizontales Verfahrren der Kolbenstange
11 bewirkt somit ein gleichmäßiges Absenken oder Anheben aller vier Eckpunkte der Plattform 2 a.
Wesentlich ist nun die Verbindung der vier Seile mit dem Kopplungselement 9, die in Figur 3 näher dargestellt
ist. Man erkennt dort die beiden Seile 5 und 6, während die dahinterliegenden Seile 7 und 8 verdeckt
sind. Die vier Seile können an ihren Enden jeweils einen zylindrischen Fortsatz aufweisen, von denen nur
die beiden vorderen Fortsätze 5 a und 6 a erkennbar sind. Die Fortsätze sind in dem Kopplungselement 9
federnd eingehängt. Dazu weist das Kopplungselement für jeden Fortsatz eine Bohrung 12 bzw. 13 auf, durch
welche die Fortsätze das Kopplungselement durchqueren, so daß sie an ihrem überstehenden Ende durch Muttern 14
bzw. 15 und Stützringe 16 bzw. 17 gegen ein Herausziehen aus dem Kopplungselement gesichert sind. Der Überstand
der Fortsätze 5 a und 6 a ist für alle vier Seile gleich groß gewählt; die Justierung der Seillänge zur
Nivellierung der Plattform erfolgt entweder direkt durch die Fortsätze 10 und 11 oder an den anderen
Seilenden.
Außerdem erkennt man in Figur 3, daß sich die Bohrungen 12 und 13 in ihrem der Kolbenstange 11 zugewandten
Bereich radial erweitern zur Aufnahme von Druckfedern 18 bzw. 19. Diese Druckfedern verspannen den Fortsatz
jeweils gegenüber dem Kupplungselement 9 im Sinne einer Seiistraffung. Die Vorspannung der Federn ist jedoch so
gewählt, daß die Seilkraft im Normalbetrieb größer als die Federkraft ist, so daß die Seilenden formschlüssig
vom Kopplungselement 9 gehalten werden, wie in der oberen Hälfte von Figur 3 dargestellt.
Läuft jedoch beispielsweise die dem Seil 5 zugeordnete Ecke der Plattform beim Absenken gegen ein Hindernis,
so wird dieses Seil schlaff und die Feder 18 drückt das Seilende aus dem Kopplungselement 9 heraus. Dadurch
wird ein justierbar vor den vier Seilenden gelagertes Stellglied 20 verschoben und ein Endschalter 21 betätigt,
der den Hubantrieb stillsetzt. Das Stellglied 20 kann am Kopplungselement 9 oder aber an der mit ihr
verbundenen Kolbenstange 11 gelagert sein.
Die Figuren 4 und 5 zeigen eine weitere Ausbildung der Erfindung. Dabei sind an dem Hydraulikzylinder 10 zwei
Sperrglieder in Form von hakenförmigen Klinken 25 und
26 montiert. Sie korrespondieren mit einem an der Kolbenstange 11 angebrachten ringförmigen Vorsprung 27,
und zwar derart, daß sie in eingeschwenkter Position den Ring 27 hintergreifen können, wenn sich die Kolbenstange
11 in eingeschobener Stellung befindet. Auf diese Weise ist eine formschlüssige Verriegelung der
Kolbenstange und somit auch der vier daran hängenden Seile mit ihrer Plattform möglich, so daß auch bei
Leckage oder einem schleichendem Ölverlust kein Absinken der Plattform eintreten kann.
Zweckmäßig werden die beiden Sperrklinken durch Federn oder dergleichen in die geschlossene Stellung gedrückt;
durch eine schräge Anlauffläche 27 a drückt die einfahrende Kolbenstange die Sperrklinken auseinander und
anschließend schnappen sie automatisch wieder zu.
Das Öffnen der Sperrklinken kann durch einen Elektromagneten 28 erfolgen. Dabei empfiehlt es sich, diese
Öffnungsbewegung steuerungstechnisch erst dann zuzulassen, wenn im Zylinder 10 ausreichender Gegendruck aufgebaut
worden ist. Hierzu weist der Ring 27 an seiner mit den Sperrklinken 25 und 26 zusammenwirkenden Fläche
einen Hinterschnitt auf, der so bemessen ist, daß der Elektromagnet 28 die Sperrklinken erst dann öffnen
kann, wenn der Ring 27 nicht mehr gegen die Sperrklinken drückt, sondern die Kolbenstange bzw. der Ring 27
in Anlage am Zylinder steht.
Claims (14)
1. Hubvorrichtung für Fahrzeuge, wobei eine das Fahrzeug tragende Plattform (2 a) an zumindest zwei Zugmitteln
(5 bis 8) hängt, die ihrerseits über ein Kopplungselement (9) mit einem Hubantrieb (10) verbunden
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugmittel (5 bis 8) über Federelemente (18, 19) mit dem Kopplungselement (9) verbunden sind, und daß
die Zugmittel (5 bis 8) außerdem mit zumindest einem Schalter (21) derart in Wirkverbindung stehen, daß sie
ihn bei schlaffem Zugmittelverlauf, insbesondere Zugmittelbruch, umschalten.
2. Hubvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugmittel (5 bis 8) das Kopplungselement (9) durchqueren, und daß ihre Enden durch die genannten Federelemente
(18, 19) gegenüber dem Kopplungselement (9) entgegen der Zugrichtung vorgespannt sind.
3. Hubvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugmittel (5 bis 8) über ihre Enden auf den genannten Schalter (21) einwirken.
4. Hubvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwirkung der Zugmittel (5 bis 8) auf mindestens
einen Schalter (21) über ein gemeinsames Stellglied (20) erfolgt.
5. Hubvorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (20) in Zugrichtung verfahrbar am
Kopplungselement (9) oder einem damit verbundenen Teil (11) gelagert ist.
6. Hubvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugmittel auf zwei hintereinander angeordnete
Schalter (21) einwirken, von denen der erste bei schlaffer Zugmittelführung, der zweite bei Zugmittelbruch
umgeschaltet wird.
7. Hubvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplungselement (9) als Platte ausgebildet
ist, die am Ende einer Kolbenstange (11) eines Hubzylinders (10) angeordnet ist.
8. Hubvorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubzylinder (10) horizontal oberhalb der von
ihm getragenen Plattform (2 a) angeordnet ist.
9. Hubvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
12
daß das Kopplungsglied (9) Taschen (12, 13) zur Aufnahme der Zugmittelenden und ihrer Federelemente (18, 19)
aufweist.
10. Hubvorrichtung, insbesondere gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopplungselement (9) oder ein damit verbundenes Teil (11) zumindest einen Vorsprung (27) aufweist, mit
dem mindestens ein Sperrglied {25, 26) in Eingriff bringbar ist, das seinerseits an einer ortsfesten Lagerung
angeordnet ist.
11. Hubvorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der als Hydraulikzylinder ausgebildete Hubantrieb (10) eine Kolbenstange (11) aufweist, die das Kopplungselement
(9) und den Vorsprung (27) trägt, während die Lagerung des Sperrgliedes (25, 26) an dem Hydraulikzylinder
erfolgt.
12. Hubvorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (25, 26) aus zwei aus entgegengesetzten
Richtungen mit dem Vorsprung (27) in Eingriff bringbaren Klinken besteht.
13. Hubvorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung des Sperrgliedes (25, 26) elektromagnetisch
erfolgt.
14. Hubvorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Eingriff zwischen Sperrglied (25, 26) und Vorsprung (27) über einen unter Belastung selbsthemmenden
Hinterschnitt erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29519425U DE29519425U1 (de) | 1995-12-08 | 1995-12-08 | Hubvorrichtung für Fahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29519425U DE29519425U1 (de) | 1995-12-08 | 1995-12-08 | Hubvorrichtung für Fahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29519425U1 true DE29519425U1 (de) | 1996-02-15 |
Family
ID=8016413
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29519425U Expired - Lifetime DE29519425U1 (de) | 1995-12-08 | 1995-12-08 | Hubvorrichtung für Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29519425U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19905941A1 (de) * | 1999-01-18 | 2000-07-20 | Nussbaum Otto Gmbh Co Kg | Parksystem |
| DE102013008322A1 (de) * | 2013-05-15 | 2014-11-20 | Weets und Kastel Besitzgesellschaft mbH & Co. KG | Verfahren zum Belegen eines automatischen Parkhauses mit Kraftfahrzeugen und Parkhaus mit wenigstens einem Aufzugsschacht |
| DE202019102585U1 (de) * | 2019-05-08 | 2020-08-11 | Klaus Multiparking Gmbh | Vorrichtung zum Abstellen von Gegenständen mit horizontal orientiertem Antrieb |
-
1995
- 1995-12-08 DE DE29519425U patent/DE29519425U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE102013008322B4 (de) * | 2013-05-15 | 2021-06-10 | Weets und Kastel Besitzgesellschaft mbH & Co. KG | Verfahren zum Belegen eines automatischen Parkhauses mit Kraftfahrzeugen und Parkhaus mit wenigstens einem Aufzugsschacht |
| DE202019102585U1 (de) * | 2019-05-08 | 2020-08-11 | Klaus Multiparking Gmbh | Vorrichtung zum Abstellen von Gegenständen mit horizontal orientiertem Antrieb |
| US12173526B2 (en) | 2019-05-08 | 2024-12-24 | Klaus Multiparking Gmbh | Apparatus for parking objects with a horizontally oriented drive |
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Effective date: 19960328 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990127 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021202 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20040701 |