DE29518557U1 - Namensschild - Google Patents
NamensschildInfo
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Links
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F3/00—Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
- G09F3/08—Fastening or securing by means not forming part of the material of the label itself
- G09F3/18—Casings, frames or enclosures for labels
- G09F3/20—Casings, frames or enclosures for labels for adjustable, removable, or interchangeable labels
- G09F3/207—Casings, frames or enclosures for labels for adjustable, removable, or interchangeable labels in the form of a badge to be worn by a person
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Description
22.11.1995 D/hf ID 1285
INDITEX-NÖLTING-HANDELS-U.-WERBE-AGENTUR-GmbH
Adalbertstr. 37, 44623 Herne
Adalbertstr. 37, 44623 Herne
Die Erfindung betrifft ein Namensschild mit einem Grundkörper, welcher ein Sichtfenster enthält, hinter welchem
ein den Namen enthaltender Informationsträger angeordnet ist.
Es sind Namensschilder bekannt, welche aus einem Grundkörper bestehen, der auf seiner vorderen Seite ein Sichtfenster
aufweist. Hinter dem Sichtfenster befindet sich ein spaltförmiger Freiraum, der über die seitliche Stirnfläche
des Grundkörpers über eine schlitzförmige öffnung zugänglich ist. In die seitliche Öffnung ist ein Informationsträger,
welcher regelmäßig ein Papierstreifen ist, auf welchem der Name angebracht werden kann, einführbar. Da die
Öffnung hinter dem Sichtfenster nicht zu eng gemacht werden
darf, damit der Papierstreifen ohne Beschädigungen eingeführt werden kann, ergibt sich, daß der Papierstreifen in
dem Grundkörper keinen festen Halt hat und daher unbeabsichtigt aus dem Grundkörper hinausgleiten kann.
Neben dem nicht sehr festen Sitz des Informationsträgers hinter dem Sichtfenster ergibt sich auch noch der Nachteil,
daß der Informationsträger recht schwierig in den seitlichen Schlitz einführbar ist.
Darüber hinaus haben Namensschilder, welche zur Befestigung an Kleidungsstücken vorgesehen sind, den Nachteil, daß sie
relativ zum Namenszug nur in einer bestimmten Richtung an dem Kleidungsstück befestigt werden können. Dies schränkt
häufig den Verwendungszweck der Namensschilder ein. So kann beispielsweise ein Namensschild, welches derart ausgestaltet
ist, daß es an der rechten Seite eines Jacketts befestigt werden kann, nicht an der linken Seite des Jacketts
befestigt werden. Das Namensschild müßte um 180° gedreht werden, wodurch der Name auf dem Kopf stehen würde.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein eingangs genanntes Namensschild derart auszubilden, daß ein den Namen tragender
Informationsträger einfach in das Namensschild einführ- und entfernbar ist, wobei der Informationsträger einen festen
Halt im Namensschild aufweisen soll, und die Befestigung des Namensschildes an einem Kleidungsstück variierbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung beteht der Grundkörper aus einem Rahmen aus Winkelprofil, dessen parallel zur Fensterebene verlaufende
Schenkel das Sichtfenster begrenzen und dessen sich senkrecht zur Fensterebene erstreckende Schenkel an ihren
dem Sichtfenster abgewandten Enden wenigstens zwei Haltelaschen aufweisen, welche sich parallel zur Ebene des Sichtfensters
erstrecken. Hierdurch wird auf vorteilhafte Weise eine Form gebildet, in die ein Informationsträger und eine
Deckplatte eingebracht werden können, welche nach dem Einbringen unverrückbar angeordnet sind. Die Deckplatte und
der Informationsträger sind in ihren Abmessungen geringfügig kleiner als das Innere des durch die sich senkrecht zur
Fensterebene erstreckende Schenkel des Winkelprofils begrenzten Rahmens. Die Dicke der Deckplatte und des Informationsträgers
sind so bemessen, daß die Summe ihrer Dicken kleiner ist als der Abstand der Haltelaschen zu den sich
parallel zur Fensterebene erstreckenden Schenkeln des Winkelprofils. In vorteilhafter Weise sind die Dicken so bemessen,
daß der Informationsträger und die Halteplatte nach dem Einführen ohne wesentliches Spiel mit dem Grundkörper
verbunden sind. Die Haltelaschen sind derart an dem Winkelprofil angebracht, daß der Informationsträger und die Deckplatte
seitlich in den Raum zwischen den Haltelaschen und den sich parallel zur Fensterebene erstreckenden Schenkeln
des Winkelprofils eingeschoben werden können.
In vorteilhafter Weise ist die Deckplatte auf einer ihrer Plattenoberflächen mit Erhebungen versehen, welche sich aus
der Ebene der Deckplatte erstrecken. Die Erhebungen können elastisch ausgebildet sein, wodurch der Informationsträger
mit einer Federkraft auf die Schenkel des Winkelprofils gedrückt wird.
Die Deckplatte weist auf der anderen ihrer Plattenoberflächen eine Befestigungsvorrichtung auf. Dadurch, daß die
Befestigungsvorrichtung mit der Deckplatte verbunden ist und nicht mit dem Grundkörper, kann sie jeweils um 180° verdreht
in den Grundkörper eingeschoben werden. Dies ermöglicht auf vorteilhafte Weise, daß die Richtung, mit der das
Namensschild bei seiner Befestigung an einem Kleidungsstück auf das Kleidungsstück geschoben werden kann, unterschiedlich
sein kann. Ist die Befestigungsvorrichtung beispielsweise eine Klammer, wie dies eine besondere Ausführungsform
der Erfindung vorsieht, wird hierdurch erreicht, daß das Namensschild linksseitig oder rechtsseitig an einem Jackett
befestigt werden kann. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der Grundkörper mit Verzierungen versehen ist,
welche für den Betrachter immer in einer bestimmten Position zu sehen sein sollen.
Die Befestigungsvorrichtung kann in besonders vorteilhafter Weise auch dadurch realisiert werden, daß die Deckplatte
aus einem ferromagnetischen Material besteht, wodurch das
Namensschild dann dadurch beispielsweise an einem Kleidungsstück befestigt werden kann, daß das Bekleidungsstück mittels
eines separaten Magneten zwischen der Deckplatte und dem Magneten eingeklemmt wird. Durch diese Art der Befestigung
kann das Namensschild in jeder beliebigen Position am Kleidungsstück angebracht werden, wobei das Kleidungsstück
im wesentlichen keiner äußeren Einwirkung ausgesetzt ist und somit auch keine geringfügigen Beschädigungen zugefügt
bekommt.
Nach dem Einführen des Informationsträgers und der Deckplatte in den Grundkörper sind diese unverrückbar, sicher
und fest mit dem Grundkörper verbunden. Durch leichtes Anheben einer Seite der Deckplatte kann die Deckplatte jedoch
soweit über den sich senkrecht zur Fensterebene erstreckenden Schenkel des Grundkörpers gehoben werden, daß sie seit-
lieh aus dem Grundkörper entfernt werden kann. Die Haltelaschen
sind daher in einem geeigneten Abstand von dem seitlichen Winkelprofil anzuordnen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines besonderen Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Es zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Namensschild in der Vorderansicht,
Fig. 2 eine Deckplatte in Richtung einer ersten Plattenoberfläche
mit einer ersten Ausführungsform einer
Befestigungsvorrichtung,
mit einer ersten Ausführungsform einer
Befestigungsvorrichtung,
Fig. 3 eine Deckplatte in Richtung einer ersten Plattenoberfläche
mit einer zweiten Ausführungsform der
Befestigungsvorrichtung,
mit einer zweiten Ausführungsform der
Befestigungsvorrichtung,
Fig. 4 den Grundkörper von hinten und
Fig. 5 eine Deckplatte in Richtung einer zweiten Plattenoberfläche.
Ein Namensschild weist einen Grundkörper 1 auf, welcher aus einem rechteckigen Rahmen aus Winkelprofil besteht, dessen
parallel zur Fensterebene verlaufende Schenkel 4 ein Sichtfenster 2 begrenzen. In den durch die sich senkrecht zur
Fensterebene erstreckende Schenkel 5 des Winkelprofils gebildeten Rahmen kann ein Informationsträger 3 eingebracht
werden.
Der Grundkörper 1 weist Haltelaschen 6 auf, welche sich parallel zur Ebene des Sichtfensters 2 erstrecken. Die
Haltelaschen 6 sind an den dem Sichtfenster 2 abgewandten Ende der sich senkrecht zur Fensterebene 2 erstreckenden
Schenkel 5 angebracht.
Eine Deckplatte 7 weist eine Befestigungsvorrichtung 8 auf, welche als Anstecknadel ausgebildet ist. Die Befestigungsvorrichtung
kann auch als Klammer 9 ausgebildet sein, wie dies der Fig. 3 zu entnehmen ist. Auf der der Befestigungsvorrichtung
8, 9 gegenüberliegenden Seite weist die Deckplatte 7 Erhebungen 10 auf. Die Erhebungen 10 sind
elastisch ausgebildet.
Der Informationsträger 3 und die Deckplatte 7 werden in den Raum zwischen den Haltelaschen 6 und den sich parallel zur
Fensterebene erstreckenden Schenkel 4 des Winkelprofils seitlich eingeschoben. Durch die Erhebungen 10 ist gewährleistet,
daß die Deckplatte 7 und der Informationsträger 3 wackelfrei mit dem Grundkörper 1 verbunden sind. Zum Entfernen
des Informationsträgers 3 aus dem Grundkörper 1 wird die Deckplatte an ihrem äußersten seitlichen Ende soweit
angehoben, daß sie über die Kante des entsprechenden Schenkels des Winkelprofils geschoben werden kann. Nachdem die
Deckplatte 7 entfernt worden ist, kann auch der Informationsträger 3 leicht aus dem Grundkörper 1 genommen werden.
Zur Verbesserung des optischen Eindrucks ist an dem Grundkörper 1 eine Verzierung in Form eines Schuhes angebracht.
Es können jedoch abhängig von der Verwendung des Namensschildes andere Verzierungen angebracht werden.
Claims (4)
1. Namensschild mit einem Grundkörper (1), welcher ein Sichtfenster (2) enthält, hinter welchem ein den Namen
enthaltender Informationsträger (3) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Grundkörper (1) ein rechteckiger Rahmen aus Winkelprofil
ist, dessen parallel zur Fensterebene verlaufende Schenkel (4) das Sichtfenster (2) begrenzen und dessen sich
senkrecht zur Fensterebene erstreckende Schenkel (5) an ihren dem Sichtfenster (2) abgewandten Enden wenigstens
zwei Haltelaschen (6) aufweisen, welche sich parallel zur Ebene des Sichtfensters (2) erstrecken, und eine Deckplatte
• ·
• *
(7) vorgesehen ist, welche in ihren Abmessungen geringfügig
kleiner ist als das Innere des durch die sich senkrecht zur Fensterebene erstreckende Schenkel (5) des Winkelprofils begrenzten
Rahmens ist und auf ihrer einen Plattenoberfläche eine Befestigungsvorrichtung (8; 9) aufweist, wobei der
Informationsträger (3) zwischen der Deckplatte (7) und den sich parallel zur Fensterebene erstreckenden Schenkeln (4)
des Winkelprofils angeordnet ist und die Dicke der Deckplatte (7) und des Informationsträgers (3) so bemessen
sind, daß die Summe ihrer Dicken kleiner ist als der Abstand der Haltelaschen (6) zu den sich parallel zur Fensterebene
erstreckenden Schenkeln (4) des Winkelprofils.
2. Namesschild nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckplatte (7) auf ihrer anderen Plattenoberfläche Erhebungen (10) aufweist, welche sich aus der Ebene der
Deckplatte erstrecken.
3. Namensschild nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsvorrichtung (8; 9) eine Klammer ist, welche sich in Richtung des Namenszugs erstreckt.
4. Namensschild nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckplatte (7) aus einem ferromagnetischen Material besteht und die Befestigungsvorrichtung (8; 9) als separater
Dauermagnet ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29518557U DE29518557U1 (de) | 1995-11-23 | 1995-11-23 | Namensschild |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29518557U DE29518557U1 (de) | 1995-11-23 | 1995-11-23 | Namensschild |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29518557U1 true DE29518557U1 (de) | 1996-01-11 |
Family
ID=8015797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29518557U Expired - Lifetime DE29518557U1 (de) | 1995-11-23 | 1995-11-23 | Namensschild |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29518557U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10201939A1 (de) * | 2002-01-19 | 2003-08-07 | Udo Maier | Namensschild |
-
1995
- 1995-11-23 DE DE29518557U patent/DE29518557U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10201939A1 (de) * | 2002-01-19 | 2003-08-07 | Udo Maier | Namensschild |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20040602 |