DE29516000U1 - Grillvorrichtung - Google Patents
GrillvorrichtungInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J37/00—Baking; Roasting; Grilling; Frying
- A47J37/06—Roasters; Grills; Sandwich grills
- A47J37/07—Roasting devices for outdoor use; Barbecues
- A47J37/0704—Roasting devices for outdoor use; Barbecues with horizontal fire box
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Description
Die Erfindung betrifft eine transportable Grillvorrichtung, bestehend aus einem Feuerkasten mit mindestens drei Standbeinen
sowie einer oberhalb des Feuerkastens angeordneten galgenartigen Aufhängevorrichtung für einen mit der Aufhängevorrichtung
über mindestens ein bewegliches Zugorgan verbundenen, höhenverstellbaren Kessel oder dergleichen
(Kochgeschirr) bzw. Hängerost.
Eine gattungsgemäße transportable Grillvorrichtung ist aus der deutschen Patentschrift DE 3440079 bekannt. An einem
Feuerkasten aus Stahlblech mit wenigstens drei abnehmbaren Standbeinen ist eine galgenartige Aufhängevorrichtung für einen
Kochkessel befestigt. Der Kochkessel ist mittels einer Kette in einer Schlitzöse einer Verbindungsplatte der galgenartigen
Aufhängevorrichtung hängend und höhenverstellbar befestigt. Statt des Kochkessels kann auch ein Hängerost an
diese Aufhängevorrichtung aufgehängt werden.
Durch Verkürzen der Kettenstränge, die zu dem Kessel oder Hängerost führen, kann die Höhe verstellt werden, um den Abstand
des Grillgutes bzw. des Kessels von der Feuerstelle und damit die Temperatur zu verändern. Die Höhenverstellung nach
dem Stand der Technik ist umständlich und schlecht handhabbar. Insbesondere ist eine Höhenverstellung während des Betriebs
der Grillvorrichtung mit der Gefahr verbunden, sich zu verbrennen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Grillvorrichtung der eingangs erwähnten
Art zu schaffen, die eine einfache Höhenverstellung des Kochgeschirrs oder Hängerostes ermöglicht und sicher,
insbesondere ohne Verbrennungen handhabbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe basiert auf dem Gedanken, nicht das Zugorgan, insbesondere eine Kette, in seiner Länge zu verändern,
sondern die Höhenverstellung durch ein Maschinenbauteil
mit einer besonderen Arretierung zu realisieren. Im einzelnen wird die Aufgabe bei einer transportablen Grillvorrichtung
der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß jedes Zugorgan an einem Ende mit dem Kochgeschirr, beispielsweise einem
Kessel oder dem Hängerost und an dem anderen Ende mit einem mehrere übereinander angeordnete Öffnungen aufweisenden Bauteil
verbunden ist und die Aufhängevorrichtung ein Widerlager für einen durch die Öffnungen steckbaren Stift besitzt.
Im einfachsten Fall befindet sich zwischen dem mehrere Öffnungen
aufweisenden Bauteil und dem Kochgeschirr oder Hängerost lediglich ein Zugorgan, beispielsweise eine Kette. Vorzugsweise
wird das Kochgeschirr oder der Hängerost jedoch über mehrere Zugorgane mit dem Bauteil verbunden, das mittels
des steckbaren Stiftes in einer definierten Höhe über dem Feuerkasten festgelegt wird.
Ohne daß die Zugorgane gelöst werden müssen, lassen sich Kochgeschirr und Hängerost austauschen, wenn Kochgeschirr und
Hängerost in eine Aufnahmeplatte einsetzbar sind und die Aufnahmeplatte mit einem Ende jedes Zugorgans verbunden ist. Ist
die Aufnahmeplatte sowohl für die Aufnahme eines Kochgeschirrs als auch des Hängerostes geeignet, läßt sich schnell
vom Kochgeschirrbetrieb auf einen Betrieb mit Hängerost wechsein. Darüber hinaus bringt der Betrieb mit einer Aufnahmeplatte
Vorteile bei der Reinigung der Grillvorrichtung mit sich.
Ein konstruktiv einfaches Widerlager wird durch eine an der Aufhängevorrichtung etwa lotrecht angeordnete Führungshülse
gebildet, auf deren oberen Rand der durch ein Lochblech gesteckte Stift aufliegt. Das Lochblech als das Öffnungen aufweisendes
Bauteil ist an seinem unteren Ende mit einem oder mehreren Zugorganen verbunden, die an den anderen Enden das
Kochgeschirr oder den Hängerost tragen.
Ein unbeabsichtigtes Lösen des Lochblechs durch Verrutschen
des Stiftes kann durch einen gemäß Anspruch 4 abgewinkelten Stift, der an der Führungshülse mit seinem abgewinkelten Teil
anliegt, vermieden werden.
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Um gleichzeitig oder alternativ zum Betrieb des Kochgeschirrs oder Hängerostes auch das Grillen an einem Spieß zu ermöglichen,
ist an dem Feuerkasten eine Aufnahme für einen insbesondere drehbaren Spieß angeordnet. Die Aufnahme ist vorzugsweise
so zu gestalten, daß der Rost oder das Kochgeschirr auch zwischen den Aufnahmen absenkbar ist.
Um beim Verstellen der Höhe des Rostes oder des Kochgeschirrs während des Betriebs der Grillvorrichtung ein Verbrennen
und/oder Einklemmen der Finger an der Führungshülse sicher zu vermeiden, besitzt das Lochblech an dem dem Zugorgan abgewandten
Ende eine Handhabe, die beispielsweise die Form eines in sich geschlossenen Bügels aufweist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele
des näheren erläutert.
Es zeigen
Fig. 1. Eine perspektivische Gesamtansicht einer transportablen
Grillvorrichtung,
Fig. 2. einen Schnitt nach der Linie A-A der Figur 1, Fig. 3. einen Schnitt nach der Linie B-B der Figur 1,
Fig. 4. eine Seitenansicht der Grillvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 5. eine Draufsicht auf eine Grillvorrichtung nach
Fig. 1,
Fig. 6. eine Seitenansicht einer Grillvorrichtung mit rundem Hängerost und Feuerkasten,
Fig. 7. eine Draufsicht auf eine Grillvorrichtung nach Fig. 6,
Fig. 8. eine Seitenansicht einer Grillvorrichtung mit Aufnahmeplatte für einen Kessel,
Fig. 9. eine Draufsicht einer Grillvorrichtung nach
Fig. 8,
Fig. 10. eine Abbildung der Bauteile 1-15 eines Grills mit
rechteckigem Feuerkasten sowie 15
Fig. 11. eine Abbildung der Bauteile 16, 17, 19 und 20.
Die transportable Grillvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Feuerkasten 1, einer galgenartigen Aufhängevorrichtung
5, 8, 7 sowie einem Hängerost 16 bzw. einer Aufnahmeplatte 17 für ein in den Zeichnungen nicht näher dargestelltes
Kochgeschirr (vgl. Fig. 8, 9).
Der Feuerkasten 1 ist mit einer Tragplatte 10 über Bohrungen und Schraubverbindungen 15 verbunden. An der Unterseite der
Tragplatte 10 werden mittels den Schraubverbindungen 15 Winkel 11 montiert, deren einer Schenkel an der Tragplatte anliegt
und deren anderer Schenkel mit zwei Schrauben 15 mit jeweils einem Standbein 12 verschraubt wird.
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Die rechteckige in Figur 1 gezeigte Grillvorrichtung verfügt über insgesamt 4 solcher Standbeine 12, die bodenseitig über
Stabilisierungsprofile 13 miteinander verbunden sind und Schraubfüße 14 aufweisen. An den Ecken des Feuerkastens 1
sind Winkelprofile 3 angeschraubt, an deren oberen Ende jeweils ein an den Enden abgewinkelter Tragarm 5 befestigt ist.
Mit den oberen abgewinkelten Enden der Tragarme 5 ist eine
Führungshülse 8 verschraubt, durch die ein Lochblech 7 (vgl. Figuren 2 und 3) geführt wird. In der untersten Öffnung des
Lochblechs 7 befindet sich ein Sicherungsring, der zugleich durch die äußeren Glieder von Ketten 6, die z.B. den Hängerost
16 tragen, geführt wird.
Zwischen den Winkelprofilen 3 erstrecken sich darüber hinaus Stabilisierungsprofile 2, die der transportablen Grillvorrichtung
eine höhere Stabilität verleihen. An den beiden seitlichen Stabilisierungsprofilen sowie an den Seitenwangen
des Feuerkastens 1 ist darüber hinaus eine Aufnahme für Spieße 4 befestigt.
Um den Hängerost 16 in definierter Höhe über dem Feuerkasten 1 zu arretieren, wird das Lochblech 7 mit dem Verriegelungsbolzen
9 in entsprechende Höhe auf der Führungshülse festgelegt. Der waagerechte Abschnitt des Verriegelungsbolzens 9
ist so lang, daß er auf den gegenüberliegenden Rändern der Führungshülse 8 aufliegt (vgl. Fig. 3). Der senkrecht verlaufende
Abschnitt des Verriegelungsbolzens 9 verhindert dessen versehentliches Verrutschen.
Um den Hängerost 16 in seiner Höhe zu verstellen, wird der Verriegelungsbolzen 9 aus einer Öffnung des Lochblechs 7
herausgezogen. Das in der Führungshülse 8 geführte Lochblech 7 wird auf die gewünschte Höhe verschoben und mit dem auf dem
oberen Rand der Führungshülse aufliegenden Verriegelungsbolzen 9 festgelegt. Dabei greift die eine Hand den Verriegelungsbolzen
9 während die andere Hand den in Figuren 2 und 3 nur teilweise und in Figur 4 vollständig gezeigten Handgriff
am oberen Ende des Lochblechs 7 ergreift.
Die Seitenansicht der transportablen Grillvorrichtung nach Figur 1 (vgl. Figur 4) zeigt deutlich, wie die Aufnahme für
Spieße 4 sowohl mit dem Feuerkasten 1 als auch dem Stabilisierungsprofil 2 verschraubt ist. Aus der Draufsicht ist der
Verlauf der vier Ketten 6 zum rechteckigen Hängerost 16 erkennbar .
Die Figuren 6 und 7 zeigen eine erfindungsgemäße transportable
Grillvorrichtung mit übereinstimmender Höhenverstellung bestehend aus der Führungshülse 8, Lochblech 7 mit Verriegelungsbolzen
9, die sich in der Form von der Ausführung nach Figur 1 unterscheidet. Der Feuerkasten 1 sowie der Hängerost
16 sind bei dieser Ausführungsform rund. Infolge dessen sind in gleichmäßigem Abstand lediglich drei Standbeine 12 und
drei Winkelprofile 11, die die Aufhängevorrichtung bilden, vorhanden. Im übrigen bestehen keine wesentlichen Unterschiede
zwischen der runden und der rechteckigen Ausführung der Grillvorrichtung.
Figuren 8 und 9 zeigen die transportable Grillvorrichtung nach Figur 1, jedoch nicht mit einem Hängerost 16 sondern mit
einer Aufnahmeplatte 17 für einen in der Zeichnung nicht dargestellten Kessel oder dergleichen. Die Aufnahmeplatte 17 ist
an ihren Ecken mit den unteren Enden der Ketten 6 verbunden.
Schließlich zeigt die Figur 10 die einzelnen Bestandteile, jedoch nicht maßstäblich, aus denen die Grillvorrichtung nach
Figur 1 zusammengesetzt ist. Der Hängerost 16 bzw. die Aufnahmeplatte 17 für einen Kessel oder dergleichen, sind der
Figur 11 zu entnehmen. Darüber hinaus zeigt Figur 11 die Befestigungsmittel 19, 20 um die Kette 6 an dem Lochblech 7 einerseits
und dem Hängerost 16 bzw. der Aufnahmeplatte 17 andererseits zu befestigen.
Claims (6)
- ft K- ·• · ··♦Schutzansprüche:Transportable Grillvorrichtung, bestehend aus einem Feuerkasten (1) mit mindestens drei Standbeinen (12) sowie einer oberhalb des Feuerkastens (1) angeordneten galgenartigen Aufhängevorrichtung für einen mit der Aufhängevorrichtung über mindestens ein bewegliches Zugorgan (6) verbundenen, höhenverstellbaren Kessel oder dergleichen (Kochgeschirr) bzw. Hängerost (16), dadurch gekennzeichnet, daß.jedes Zugorgan (6) an einem Ende mit dem Kochgeschirr oder Hängerost (16) und an dem anderen Ende mit einem mehrere übereinander angeordnete Öffnungen aufweisenden Bauteil (7) verbunden ist und die Aufhängevorrichtung (5, 8) ein Widerlager für einen durch die Öffnungen steckbaren Stift (9) besitzt.
- 2. Transportable Grillvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kochgeschirr oder der Hängerost(16) in eine Aufnahmeplatte (17) einsetzbar sind und die Aufnahmeplatte (17) mit einem Ende jedes Zugorgans (6) verbunden ist.
- 3. Transportable Grillvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager durch eine an der Aufhängevorrichtung (5, 8) etwa lotrecht angeordnete Führungshülse (8) gebildet wird, auf deren oberem Rand der durch ein Lochblech (7) gesteckte Stift (9) aufliegt.
- 4, Transportable Grillvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (9) abgewinkelt ist.
- 5. Transportable Grillvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Feuerkasten (1) eine Aufnahme (4)für einen insbesondere drehbaren Spieß angeordnet ist.
- 6. Transportable Grillvorrichtung nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß das Lochblech (7) an dem jedem Zugorgan (6) abgewandten Ende ein Handhabe aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29516000U DE29516000U1 (de) | 1995-10-09 | 1995-10-09 | Grillvorrichtung |
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960222 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990803 |