DE29516837U1 - Zweirad für Bergabfahrten - Google Patents
Zweirad für BergabfahrtenInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K3/00—Bicycles
- B62K3/002—Bicycles without a seat, i.e. the rider operating the vehicle in a standing position, e.g. non-motorized scooters; non-motorized scooters with skis or runners
-
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- B62K15/00—Collapsible or foldable cycles
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-
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zweirad für Bergabfahrten mit einem Rahmen, der ein über
Gabel und Lenker lenkbares Vorderrad und ein spurstarres Hinterrad verbindet und
keinerlei Antriebsvorrichtung aufweist.
Bekannt sind derartige Zweiräder als Roller, in Kinder- und Erwachsenenausführung, mit
der rollertypischen Verbindung von Vorder- und Hinterrad durch ein tiefliegendes
horizontales Trittbrett. Die Belastbarkeit von Trittbrett und Bremsen ist ausgelegt für den
Einsatz in nahezu ebenem Gelände, so daß Roller für Bergabfahrten mit Gefällen größer
als z.B. 10% ungeeignet sind.
Bekannt sind auch Zweiradfahrzeuge in Form von Bergrädern (Mountain-Bikes). Deren
Ausführung ist speziell für den Einsatz im Gelände ausgelegt, z.B. sind sie mit einem
Tretkurbelantrieb mit einer Vielzahl von Übersetzungen ausgerüstet. Für reine Bergabfahrten wird jedoch keinerlei Antriebsvorrichtung benötigt, so daß Bergräder dafür
zu aufwendig sind.
Weiterhin bekannt ist ein in DE-OS 40 20 841 beschriebenes, geländegängiges
Radfahrzeug für sportliche Hangabfahrten. Die, aufgrund der fehlenden Fußrasten gezwungenermaßen sitzende Haltung, erfordert zum Schutz des Fahrers bei
Hangabfahrten die dort beschriebene Federung. Dadurch wird diese Konstruktion mechanisch aufwendig. Trotz Federung muß außerdem von einer Gefährdung der
Wirbelsäule des Fahrers durch auftretende Stöße ausgegangen werden.
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Bernhard Beck, Zweirad für Bergabfahrten
Den bekannten, für Bergabfahrten geeigneten Zweirädern gemeinsam ist der Nachteil, daß
weder geringes Gewicht noch kleine Transportabmessungen einen einfachen Bergauftransport,
als Voraussetzung für Bergab fahrten, unterstützen.
als Voraussetzung für Bergab fahrten, unterstützen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Zweirad als Sportgerät zu schaffen,
das für Bergabfahrten geeignet ist und aufgrund seiner einfachen Bauweise, mit geringem
Gewicht, kleinen Abmessungen und kostengünstig herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rahmen statt als Trittbrett,
als fachwerkartige Verbindung ohne Sitz oder Sattel ausgeführt ist, mit beiderseitig
angebrachten, knapp vor dem Hinterrad und unterhalb dessen Drehachse auskragenden
einzelnen Fußrasten und daß bei mehrteiliger Ausführung des Rahmens, Rahmenvorderteil und Hinterradstreben am unteren Rahmenknoten in der Verbindungsachse der Fußrasten drehbar gelagert und am oberen Rahmenknoten gegeneinander arretierbar sind und
dadurch daß Lenker und Räder leicht demontierbar ausgeführt sind derart, daß zusammen mit dem Rahmen das Packmaß auf Rucksackgröße reduzierbar ist und daß das
Gesamtgewicht wesentlich unter dem von Bergfahrrädern liegt.
angebrachten, knapp vor dem Hinterrad und unterhalb dessen Drehachse auskragenden
einzelnen Fußrasten und daß bei mehrteiliger Ausführung des Rahmens, Rahmenvorderteil und Hinterradstreben am unteren Rahmenknoten in der Verbindungsachse der Fußrasten drehbar gelagert und am oberen Rahmenknoten gegeneinander arretierbar sind und
dadurch daß Lenker und Räder leicht demontierbar ausgeführt sind derart, daß zusammen mit dem Rahmen das Packmaß auf Rucksackgröße reduzierbar ist und daß das
Gesamtgewicht wesentlich unter dem von Bergfahrrädern liegt.
Der Rahmen wird vorzugsweise aus dünnwandigen Rohren gefertigt.
Für die Verbindungsknoten von Rah men Vorderteil und Hinterradstreben werden kurze
querliegende Rohrstücke eingesetzt. Diese werden im Falle einer mehrteiligen Ausführung des Rahmens dreigeteilt und mit einem koaxialen Innenrohr als Lagerbuchse verbunden. Der Rahmen kann auch einteilig ausgeführt werden. Für diese Variante läßt sich durch
Anwendung von GFK-Material das Rahmengewicht weiter vermindern.
Für die Verbindungsknoten von Rah men Vorderteil und Hinterradstreben werden kurze
querliegende Rohrstücke eingesetzt. Diese werden im Falle einer mehrteiligen Ausführung des Rahmens dreigeteilt und mit einem koaxialen Innenrohr als Lagerbuchse verbunden. Der Rahmen kann auch einteilig ausgeführt werden. Für diese Variante läßt sich durch
Anwendung von GFK-Material das Rahmengewicht weiter vermindern.
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Bernhard Beck, Zweirad für Bergabfahrten
Höhe und Position des Lenkers ermöglichen eine bequeme aufrecht stehende Haltung. Die
Ausstattung von Vorder- und Hinterrad mit Bremsen ermöglicht ein sicheres Bergabfahren.
Das Bergabfahren erfolgt in bequem stehender Haltung. Auf diese Weise können Stöße in
unebenem Gelände durch Abwinkein der Knie abgefedert werden.
Der Stand auf beidseitigen Fußrasten zusammen mit dem tiefliegenden Schwerpunkt ergibt
eine gute Stabilität und Handhabbarkeit, sowohl in Geradeaus- wie in Kurvenfahrten.
Mangelnde Festigkeit eines Trittbretts, verbunden mit Abrutschgefahr von der Standfläche
sind beseitigt.
Durch den zurückverlegten Schwerpunkt wird zum einen die Hangneigung kompensiert,
zum anderen eine hohe Bremsverzögerung ermöglicht, ohne die Gefahr eines Frontalüberschlags.
Aufgrund des geringen konstruktiven Aufwands kann ein vergleichsweise geringes
Gewicht erzielt werden. Zusammen mit rucksackgeeigneten Abmessungen ergibt sich ein
Bergsportgerät, das z.B. auch als Abstiegshilfe für Wandertouren geeignet ist.
Das Rahmenvorderteil, die Hinterradstreben und die zugehörigen Verbindungsknoten, als
Basiskomponenten des Zweirads für Bergab fahrten, können kostengünstig unter Anwendung von Schweiß- und Löttechnik z.B. aus Stahlrohr hergestellt werden.
Für notwendige Anbauteile wie Räder, Bremsen, Lenker, werden Standardfahrradteile
verwendet.
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Bernhard Beck, Zweirad für Bergabfahrten
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht des Zweirads in fahrbereitem Zustand,
Fig.2 eine Seitenansicht des Rahmens mit vorgeklappten Hinterradstreben,
Fig.3 eine Prinzipdarstellung einer Rahmenverbindung und
Fig.4 eine Seitenansicht des zusammengepackten Zweirads.
Das Rahmenvorderteil 10 bildet zusammen mit den Hinterradstreben 11 eine stabile
Fachwerkverbindung zwischen Vorderrad 18 und Hinterrad 19 mit am unteren
Rahmenknoten 17 seitlich angebrachten Fußrasten 27 (Fig.l).
Die Lage der Fußrasten 27 ist so bemessen, daß ein möglichst tiefer und für
Bergabfahrten in Fahrtrichtung hintenliegender Gesamtschwerpunkt erzielt wird. Dabei
muß die Höhe der Fußrasten 27 ausreichende Bodenfreiheit in Kurven und unebenem Gelände zulassen. Die Fußrasten 27 können als simples frei auskragendes Rohr oder in
Pedalform ausgeführt werden.
Position und Höhe des Lenkers 22 in Bezug auf die Fußrasten 27 ermöglichen einen
aufrechten, bequemen Stand des Fahrers auf den Fußrasten 27.
Im Falle einer einstückigen Ausführung des Rahmens werden die Rahmenknoten 16 und
17 aus in Querrichtung angeordneten kurzen Rohrstücken hergestellt, bei mehrteiliger
Ausführung werden diese querliegenden Rohre dreigeteilt und über ein einschiebbares
innenliegendes Verriegelungsrohr 13 gegeneinander fixiert.
Die Vorderradaufhängung ist in fahrrad üblicher Weise über Gabel 21 und Lenkkopflager
gelöst.
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Bernhard Beck, Zweirad für Bergabfahrten
Die am Lenker 22 angebrachten Bremsgriffe 24 wirken auf die für Bergabfahrten
ausgelegte Vorderbremse 25 und Hinterbremse 26.
Der Lenker 22 ist mit einem Lenkerspannverschluß 23 leicht demontierbar im Gabelrohr
arretiert.
Die Räder ebenfalls sind mit Radspann verschlüssen 20 leicht demontierbar in den
Ausfallenden an Gabel 21 und Hinterradstreben 11 gehalten.
Mit vorgeklappten Hinteradstreben 11 kann die Gesamtrahmenlänge zu Transportzwecken
stark verkürzt werden (Fig.2).
Zu diesem Zweck wird am oberen Rahmenknoten 16 das Verriegelungsrohr 13
herausgezogen und die Hinterradstreben 11 um die Drehachse des unteren Rahmenknoten
17 geschwenkt.
Die Rahmenverriegelung am oberen Rahmenknoten 16 und das Rahmendrehlager am
Rahmenknoten 17 sind identisch ausgeführt (Fig.3). Sie entstehen durch Dreiteilung der
quer angeordneten Rohrstücke der Rahmenknoten und gemeinsamer Lagerung auf einem
als Riegel dienenden Rohrstück.
Nach einer Demontage der Räder 18,19 und Lenker 22 entsteht zusammen mit dem
Rahmen ein sehr kleines Packmaß (Fig.4). Dieses Packmaß wird hauptsächlich durch die
Wahl der Radgröße, vorzugsweise 20-Zoll, bestimmt.
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Claims (7)
1. Zweirad für Bergabfahrten, mit einem Rahmen der ein über Gabel und Lenker
lenkbares Vorderrad und ein spurstarres Hinterrad verbindet und keinerlei Antriebsvorrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10,11)
statt als Trittbrett, als fachwerkartige Verbindung ohne Sitz oder Sattel ausgeführt ist,
mit beiderseitig angebrachten, knapp vor dem Hinterrad (19) und unterhalb dessen
Drehachse auskragenden einzelnen Fußrasten (27) und daß bei mehrteiliger Ausführung des Rahmens, Rah men Vorderteil (10) und Hinterradstreben (11) am
unteren Rahmenknoten (17) in der Verbindungsachse der Fußrasten (27) drehbar gelagert und am oberen Rahmenknoten (16) gegeneinander arretierbar sind und
dadurch daß Lenker (22) und Räder (18,19) leicht demontierbar ausgeführt sind derart, daß zusammen mit dem Rahmen das Packmaß auf Rucksackgröße reduzierbar
ist und daß das Gesamtgewicht wesentlich unter dem von Bergfahrrädern liegt.
2. Zweirad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10,11)
vorzugsweise aus dünnwandigen Rohren gefertigt ist.
3. Zweirad nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die
Verbindungsknoten (16,17) von Rah men Vorderteil (10) und Hinterradstreben (11) kurze querliegende Rohrstücke eingesetzt werden.
4. Zweirad nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer mehrteiligen
Ausführung des Rahmens (10,11) die querliegenden Rohre dreigeteilt und mit einem
koaxialen Innenrohr als Lagerbuchse verbunden werden.
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Bernhard Beck, Zweirad für Bergabfahrten
· ■·
5. Zweirad nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10,11)
einteilig als GFK-Bauteil mit vermindertem Gewicht gegenüber der Rohrbauweise ausgeführt werden kann.
6. Zweirad nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe und
Position des Lenkers (22) eine bequeme aufrecht stehende Haltung beim Bergabfahren
ermöglicht.
7. Zweirad nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Vorderrad (18) und
Hinterrad (19) mit Bremsen ausgestattet sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29516837U DE29516837U1 (de) | 1995-10-25 | 1995-10-25 | Zweirad für Bergabfahrten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29516837U DE29516837U1 (de) | 1995-10-25 | 1995-10-25 | Zweirad für Bergabfahrten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29516837U1 true DE29516837U1 (de) | 1996-01-18 |
Family
ID=8014526
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29516837U Expired - Lifetime DE29516837U1 (de) | 1995-10-25 | 1995-10-25 | Zweirad für Bergabfahrten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29516837U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2827567A1 (fr) * | 2001-07-18 | 2003-01-24 | Pascal Denier | Nouveau type de cycle pliable |
| DE102008026812A1 (de) | 2008-06-05 | 2011-12-15 | Thomas Kaiser | Rollergefährt zur Fortbewegung in bergigem Gelände |
| FR3019136A1 (fr) * | 2014-03-26 | 2015-10-02 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Vehicule de transport individuel |
| WO2016165008A1 (en) * | 2015-04-17 | 2016-10-20 | Lepage Jérémie | Two-wheeler standing vehicle |
| GB2597737A (en) * | 2020-07-31 | 2022-02-09 | Taur Tech Limited | Motorized kick scooter |
-
1995
- 1995-10-25 DE DE29516837U patent/DE29516837U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960229 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: BECK, BERNHARD, DIPL.-ING., DE Free format text: FORMER OWNER: BECK, BERNHARD, DIPL.-ING., 73728 ESSLINGEN, DE Effective date: 19980210 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990803 |