DE29516570U1 - Flügelzellenmotor - Google Patents
FlügelzellenmotorInfo
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Description
Flügelzellenmotor
Die Erfindung betrifft einen Flügelzellenmotor, der in offenen oder in
geschlossenen hydraulischen Systemen einsetzbar ist, wobei er vorwiegend für das
Betreiben von langsamlaufenden Mechanismen der Getriebetechnik bestimmt ist.
Bekannt sind Flügelzellenmotoren mit im Rotor angeordneten Lamellen, die in
einhubiger, zweihubiger und mehrhubiger Ausfuhrung unterschieden werden.
Während die einhubigen Motoren den Vorteil aufweisen das Schluckvolumen
einstellen zu können, sind die anderen Bauarten als Konstantmotoren im Einsatz. Sie sind allerdings bevorzugt hinsichtlich des Anlaufverhaltens im niedrigen
Drehzahlbereich auch bei größeren Massenträgheitsmomenten.
Nach der Druckschrift DE 31 20 350 Al ist eine Lösung eines Motors bekannt,
dessen verschiebbare Lamellen so gelagert sind, daß Druckausgleich erfolgt um die
Reibung und damit den Verschleiß zu minimieren. Dieser Druckausgleich ist allerdings ausschließlich auf die Kurvenringbahn beschränkt und berücksichtigt den
Einfluß der seitlichen Dichtflächen nicht.
Nach der Druckschrift DE 36 14 349 Al sind mit Fasen ausgebildete Lamellen
bekannt. Bekannt sind überdies mit Fasen ausgebildete Lamellen, die einen hydrodynamischen Schmierfilm bewirken innerhalb dessen die Flügel schwimmen.
Auch hierdurch ist eine fertigungsbedingte Spaltbildung nicht zu vermeiden, so daß
Fluid über diese Spalten abströmt; dieser Abstrom wächst mit dem Verschleiß und mindert den volumetrischen Wirkungsgrad der Motors.
In der Druckschrift DE 42 36 564 Al sind zugleich auch paarige Lamellen mit
einem inneren Kanalsystem zur Reibkraftreduktion in der Kurvenringbahn ausgeführt. Der dazu erforderliche Druckentlastungskanal ist in seiner Herstellung
aufwendig.
Bekannt sind auch Motoren nach der Druckschrift DE 31 48 000 Al, die in
Aussparung geführte kippbar gefederte Lamellen in monolithischer Ausführung enthalten. Diese sind für höhere Drücke ungeeignet und zudem weisen sie einen
hohen Reibungsverschleiß auf. Der zwischen den Lamellen entstehende Verdrängungsraum wird nicht ausreichend dichtungssicher zueinander abgegrenzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Flügelzellenmotor zu entwickeln, der die im
Stand der Technik aufgezeigten Nachteile in der Weise verändert, daß der Flügelzellenmotor ein gutes Anlaufverhalten bei geringem Ungleichförmigkeitsgrad
aufweist, einfach in der Fertigung ist, für hohe Drücke einsetzbar ist, einen gleichbleibenden Wirkungsgrad besitzt und daß die fluidaufnehmenden Räume des
Motors zueinander dichtungssicher abgegrenzt sind.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im Psteirtanspruch 1 angegebenen
Merkmale gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Vorteile der Erfindung sind dadurch charakterisiert, daß der Flügelzellenmotor
einfach in der Herstellung ist. Die geometrische Anordnung der Lamellen, ihre Ausführung und ihre Führung läßt eine kompakte Bauweise zu, die den
Flügelzellenmotor für höhere Drücke einsetzbar macht, stets einen gleichbleibenden volumetrischen Wirkungsgrad verleiht, wobei die
fluidaufnehmenden Räume zueinander dichtungssicher abgegrenzt werden.
Weiterhin besitzt der Flügelzellenmotor ein gutes Anlaufverhalten bei geringem
Ungleichfb'rmigkeitsverhalten.
Die Erfindung wird nachstehend
- mit Figur 1, die den Flügelzellenmotor im Schnitt A-A darstellt,
- mit Figur 2, die den Kurvenverlauf und die jeweiligen Stellung der Lamellen
beinhaltet,
· I
- mit Figur 3, die die geometrische Anordnung, Halterung und Führung der
Lamellen und die Spaltausführung ausweist,
Lamellen und die Spaltausführung ausweist,
- mit Figur 4, die Zu- und Ablaufbohrungen des Druck- und Ablaufanschlusses
zeigt,
zeigt,
- mit Figur 5, die das Außengehäuse mit Fluidanschlüsse darstellt,
- mit Figur 6, die das Außengehäuse mit Fluidanschlüsse im Schnitt E-E zeigt,
erläutert.
erläutert.
Nach Figur 1 wird ein Rotor 1 des Flügelzellenmotor in einem rechten
Außengehäuse 2 und einem linken Außengehäuse 3 gelagert und trägt zugleich eine Doppellamelle 4, die in einer Aussparung 5 geführt wird. Nach Figur 2 ist
diese Doppellamelle 4 fünf mal gleichmäßig verteilt am Umfang des Rotors 1 vorhanden.
Um die axialen Kräfte aufnehmen zu können, sind in dem rechten Außengehäuse 2
und linken Außengehäuse 3 Gleitlagerscheiben 6 vorgesehen, die über Stirnflächensektoren 7 die axialen Kräfte des Rotors 1 übertragen.
Die Ebene eines Stirnflächensektors 7 ist zugleich auch die Ebene für eine
Innenwandung 8 des rechten Außengehäuses 2 und linken Außengehäuses 3, durch die ein Kammerraum 9 für die Doppellamelle 4 gebildet wird.
Die im Kammerraum 9 geführte Doppellamelle 4 wird gegenüber der Innenwandung 8 auf Passung gehalten und gegenüber einer
Aussparungsinnenwandung 10 mit einem Abstand von 4 % der Breite der Doppellamelle 4, so daß ein Spalt 11 entsteht. Weiterhin ist nach Figur 1 bis Figur
6 zu entnehmen, daß die Doppellamelle 4 mit Druckfedern 12 und Schenkelfedern 13 ausgerüstet ist, die jede Einzellamelle einer Paarung in eine definierte Richtung
verschieben.
Hierbei verschiebt die Druckfeder 12 die Doppellamelle 4 in radiale Richtung zu
einem Zweikurvenring 14 und die Schenkelfeder 13 die jeweiligen Einzellamellen
der Doppellamelle 4, jeweils entgegengesetzt, in Richtung auf die Innenwandung 8
des rechten Außengehäuses 2 und linken Außengehäuses 3.
Diese durch die Federn 12; 13 gegebene Vororientierung der Ortslage der
Einzellamellen ergibt, daß zwischen den Doppellamellen 4 Verdrängungsräume 15
entstehen, die in Abhängigkeit von der Lagezuordnung zu einem Zulauf 16 bzw. zu
einem Ablauf 17 zulauf- oder ablaufdruckorientiert sind.
Wird diesem System ein unter Druck stehendes Fluid zugeführt, verstärkt sich die
Dichtwirkung, weil der Fluidstrom über den Spalt 11 unter die Doppellamelle 4
bzw. über einem Passungsspalt 18 hinter die Doppellamelle 4 strömt und der Betriebsdruck des Systems die Anpressung der durch die Federn 12; 13
vorgegebenen Kräfte erhöht.
Um diese Anpassung zu gunsten der Haltbarkeit der Doppellamelle 4 einerseits und
zur Verbesserung des mechanischen Wirkungsgrades zum anderen zu begünstigen, ist in der Doppellamelle 4 ein Kanal 19 vorgesehen.
In dem Kanal 19 sind zugleich auch die Schenkelfedern 13 in Führungsbolzen 20
gelagert. Durch die Reibkräfte einer Stirnfläche 21 an der Innenwandung 8 werden
die Reibkräfte an einer Radialdichtfläche 22 reduziert zu gunsten einer verbesserten
Dichtung an den Innenwandungen 8 des rechten Außengehäuses 2 und linken Außengehäuses 3.
Zur Verbesserung des Zustromes des Fluides sind an einer Längsseite 23 der
Doppellamelle 4 Kerben 24 vorgesehen. In einem Kurvenhügel 25 münden der Zulauf 16 und Ablauf 17 über eine Ausnehmung 26 in den jeweiligen
Verdrängungsraum 15. Über eine Zulaufbohrung 27 bzw. über eine Ablaufbohrung
28 ist der Zulauf 16 bzw. Ablauf 17 mit einem Druckanschluß 29 bzw. einem
Ablaufanschluß 30 verbunden.
Unabhängig von diesen für die Rotation erforderlichen Druckanschluß 29 und
Ablaufanschluß 30 ermöglicht der Flügelzellenmotor den Anschluß eines zusätzlichen Verbrauchers. Ein Verbraucherdruckanschluß 31 und ein
Verbraucherablaufanschluß 32 ist über eine Kammer 33 verbunden. Eine Kammerbohrung 34 und eine Bohrung 35 ist mit einem Rotordruckanschluß 36
und einem Rotorablaufanschluß 37 verbunden.
Das rechte Außengehäuse 2 und linke Außengehäuse 3 werden durch Gehäuseschrauben 38 gehalten. Der Flügelzellenmotor wird über eine
Gehäusedichtung 39 und einer Wellendichtung 40 abgedichtet. Zur Lagestabilisierung der Druckfedern 12 sind Bolzen 41 vorgesehen.
Die Funktion des Flügelzellenmotors ist dadurch charakterisiert, daß die gefederten
Doppellamellen 4 in mindestens 5 Doppellamellenpaarungen im Rotor 1 gelagert werden und gleichmäßig über den 360° Bogen verteilt angeordnet werden.
Zwischen den Doppellamellen 4 befindet sich -in Verbindung mit dem linken und rechten Außengehäuse 2; 3- ein Verdrängungsraum 15, der in Abhängigkeit von
der Lagezuordnung zum Druckkanalsystem 16; 29; 31; 36 bzw. zum Abflußkanalsystem 17; 28; 30; 32; 37 druckbeaufschlagt ist oder
ablaufdruckorientiert ist. Die Zu- und Abführung des Fluides erfolgt über gegeneinander abgegrenzte Kanäle 19 und Bohrungen 34; 35, indem durch den
Zweikurvenring 14 zwei Druck- und zwei Ablaufzonen vorhanden sind.
Infolge der zwei Kurven des Zweikurvenringes 14 werden die Doppellamellen 4
ablauf- oder zulauforientiert gesteuert, wodurch die rotierende Bewegung des Rotors 1 entsteht. Die Doppellamellen 4 werden in Aussparungen 5 geführt, die im
Rotor 1 vorgesehen sind.
Jede der einzelnen Lamellen wird durch die Federn 12; 13 gegen die Dichtflächen
gegenüber dem benachbarten Raum gedrückt. Hierbei sind die Druckfedern 12 radial ausgerichtet wirksam, während die Schenkelfedern 13 die Lamellen
gegeneinander verschieben. Diese Aussparung 5 wird gegenüber der Breite der
I ·
Doppellamelle 4 um mindestens 4 % größer gehalten, so daß jede Einzellamelle in
dieser Aussparung 5 kippen kann.
Der Spalt 11, der hierdurch entsteht, dient dem Zustrom des Fluides und hat das
Ziel, die Doppellamellen 4 gegen die innere Gleitbahn des Zweikurvenringes 14 zu
drücken und zugleich auch gegen die inneren Wandungen der Außengehäuse 2; 3, um eine Abdichtung gegenüber dem jeweils benachbarten Verdrängungsraum zu
gewährleisten. Die Einzellamellen werden hierbei radial nach außen und zugleich auch koaxial gegen die innere Wand der Aussparung 5 gedrückt, die gegenüber
dem Verdrängungsraum liegt, in dem der Betriebsdruck des Systems herrscht.
Zur Reduzierung der Reibung am Zweikurvenring 14 ist die Doppellamelle 4 mit
einem Kanal 19 versehen, der sich durch paarige Anordnung der Einzellamellen ergibt. Hierbei gilt: „die Dichtfläche der Doppellamelle 4 wird um den Betrag
reduziert, den die statische Belastung auf die Einzellamelle zuläßt (33 % der Gesamtfläche)". Hierdurch wird die Reibkraft reduziert und der mechanische
Wirkungsgrad verbessert.
Zugleich ermöglicht die Doppellamelle 4 in gefederter Ausführung die seitliche
Spaltströmung zu minimieren. Hierbei werden die Einzellamellen durch eine Schenkelfeder 13 gegeneinander verschoben, so daß ein Passungsspalt 18 entsteht,
in dem der Betriebsdruck wirkt.
Bei dieser Vororientierung der Ortslage der Einzellamelle der jeweiligen Paarung
entsteht in Verbindung mit dem Betriebsdruck eine Dichtungspaarung zwischen der inneren Gehäusewandung und inneren Gleitbahn einerseits und den Gleitflächen
der Einzellamelle zum anderen.
Die gegeneinander verschobenen Einzellamellen sind auf diese Weise an der
dichtungsstabilen Funktion des Rotors 1 beteiligt und ermöglicht auch im Fall des
Verschleißes an den inneren Gleitbahnen die Kompensation der Verschleißverluste.
Die Minderung der reibungsbedingten Spaltverluste wirkt zu gunsten des
volumetrischen Wirkungsgrades.
Um den Zustrom des Fluides in die Kammer 33 für die Lamellen zu verbessern,
werden die Lamellen an den unteren Stirnkanten mit Kerben 24 versehen. Da die Einzellamellen zugleich auch Träger der Federelemente 12; 13 sind, werden im
Falle der radial wirkenden Druckfedern 12 Führungsbolzen 20 vorgesehen, um das Ausknicken zu verhindern. Die gegenseitige Verschiebung der Einzellamellen einer
Paarung erfolgt durch Schenkelfedern 13, die in der Einzellamelle gelagert sind.
Neben diesen Wirkungen der Minderung der Reibungsverluste und der Verbesserung der Dichtung zwischen den Verdrängungsräumen der jeweiligen
Doppellamellen 4 bewirkt die gefederte Doppellamellenausführung eine
Verbesserung des drehmomentenaktiven Überdeckungsgrades.
Begründet ist es dadurch, daß die ablauforientierte Kurvenführung jeweils nur eine
Hälfte der Lamellenpaarung radial nach innen verschiebt, so daß die Rückwirkung des ablauforientierten Druckverlustes auf den Verdrängungsraum, der die Drehung
bewirkt, über den Drehwinkel hin vermieden ist, den die Stärke einer Einzellamelle
ausmacht.
Der Flügelzellenmotor ermöglicht den Anschluß von zusätzlichen Verbrauchern.
Über den Rotor 1 wird zu dem Zwecke ein Verbraucherdruckanschluß 31 und
Verbraucherdruckanschluß 32 vorgesehen der im rechten Außengehäuse 2 mündet. Er muß aus dem Grunde mit zwei gesondert steuerbaren Druckleitungen 29; 30
versehen werden, um den Zusatzverbraucher unabhängig von der Drehbewegung steuern zu können.
Der Verbraucher ist an die Drehbewegung des Flügelzellenmotors gebunden.
Verwendete Bezugszeichen
| 1 | Rotor |
| 2 | rechtes Außengehäuse |
| 3 | linkes Außengehäuse |
| 4 | Doppellamelle |
| 5 | Aussparung |
| 6 | Gleitlagerscheibe |
| 7 | Stirnflächensektor |
| 8 | Innenwandung |
| 9 | Kammerraum |
| 10 | Aussparungsinnenwandung |
| 11 | Spalt |
| 12 | Druckfeder |
| 13 | Schenkelfeder |
| 14 | Zweikurvenring |
| 15 | Verdrängungsraum |
| 16 | Zulauf |
| 17 | Ablauf |
| 18 | Passungsspalt |
| 19 | Kanal |
| 20 | Führungsbolzen |
| 21 | Stirnfläche |
| 22 | Radial dichtfläche |
| 23 | Längsseite |
| 24 | Kerben |
| 25 | Kurvenhügel |
| 26 | Ausnehmung |
| 27 | Zulaufbohrung |
• · m
m ··
m
| 28 | Ablaufbohrung |
| 29 | Druckanschluß |
| 30 | Ablaufanschluß |
| 31 | Verbraucherdruckanschluß |
| 32 | Verbraucherablaufanschluß |
| 33 | Kammer |
| 34 | Kammerbohrung |
| 35 | Bohrung |
| 36 | Rotordruckanschluß |
| 37 | Rotorablaufanschluß |
| 38 | Gehäuseschraube |
| 39 | Gehäusedichtung |
| 40 | Wellendichtung |
| 41 | Bolzen |
Claims (4)
1. Flügelzellenmotor, dessen Lamellen kippbar in Zweikurvenbauart angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß Doppellamellen (4) in paariger Anordnung radial und gegeneinander verschiebbar mittels Druckfedern (12) und
Schenkelfedern (13) gefedert sind und in einem Rotor (1) vorhandene Aussparung
(5) mit mindestens 4 % größerer Breite als die Doppellamelle (4) dick ist geführt
wird, indem die Aussparung (5) in einem Winkel von 72° im Rotor (1) voneinander radial angeordnet sind, wobei die Lamellen der Doppellamellen (4) jeweils zur
Aussparungsinnenwandung (10) mit einer Kerbe (24) versehen sind.
2. Flügelzellenmotor nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die in einem
rechten Außengehäuse (2) und einem linken Außengehäuse (3) vorgesehenen Gleitlagerscheiben (6) zur Aufnahme der axialen Kräfte des Rotors (1) zugleich
auch die Ebene für eine Kammer (33) der Doppellamelle (4) bildet.
3. Flügelzellenmotor nach Anspruch 1 und Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfedern (12) in Führungsbolzen (20) geführt werden.
4. Flügelzellenmotor nach Anspruch 1 bis Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ebene eines Stirnflächensektors (7) zugleich die Ebene für eine Innenwandung (8) des rechten Außengehäuses (2) und linken Außengehäuses (3)
ist, durch die ein Kammerraum (9) für die Doppellamelle (4) gebildet wird.
HIERZU SECHS SEITEN ZEICHNUNGEN
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| CN109891088B (zh) * | 2016-10-20 | 2020-08-11 | 金珠子 | 流体马达 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| ATE197492T1 (de) | 2000-11-11 |
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Effective date: 19960208 |
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