DE29515354U1 - Fahrzeug zum Verladen von Schienen - Google Patents
Fahrzeug zum Verladen von SchienenInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60F—VEHICLES FOR USE BOTH ON RAIL AND ON ROAD; AMPHIBIOUS OR LIKE VEHICLES; CONVERTIBLE VEHICLES
- B60F1/00—Vehicles for use both on rail and on road; Conversions therefor
- B60F1/04—Vehicles for use both on rail and on road; Conversions therefor with rail and road wheels on different axles
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- E01B2203/00—Devices for working the railway-superstructure
- E01B2203/14—Way of locomotion or support
- E01B2203/145—Way of locomotion or support on the ballast
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug zum Verladen von Schienen, mit einem Rahmen,
mit mindestens zwei schienengängigen Laufdrehgestellen an dem Rahmen und mit einer Ladeeinrichtung zum Verladen der Schienen,
Es ist bekannt, beim Verlegen von Schienen auf derartige Fahrzeuge zurückzugreifen.
Dabei fährt das eingangs genannte Fahrzeug hinter einem Schienenverlegefahrzeug auf dem durch das Schienenverlegefahrzeug neu verlegten Schienenstrang
hinterher. Zum Verlegen der Schienen werden die Schienen vom Fahrzeug in Arbeitsrichtung nach vorne zum vorausfahrenden Schienenverlegefahrzeug
gegeben. Zu diesem Zweck zieht das Schienenverlegefahrzeug die auf dem
eingangs genannten Fahrzeug gelagerten Schienen mittels Winden oder dergleichen in eine Verlegeposition.
Nachteilig bei dem bekannten Fahrzeug zum Verladen von Schienen ist es, daß
derartige Fahrzeuge schienengebunden sind. Das heißt, sie müssen in Arbeitsrichtung
hinter dem vorausfahrenden Schienenverlegefahrzeug auf dem neu verlegten Schienenstrang geführt werden. Dadurch ist eine komplizierte Mechanik
auf dem Schienenverlegefahrzeug vonnöten, die die mit Hilfe der Winde oder
ähnlichem vom Fahrzeug auf das Schienenverlegefahrzeug gezogenen Schienen in die Arbeitsposition zum Verlegen bringt. Problematisch ist dabei insbesondere, daß
die Richtung, in der die Schienen auf das Schienenverlegefahrzeug gezogen werden,
der Arbeitsrichtung, d.h. der Richtung, in der sich das Schienenverlegefahrzeug
beim Verlegen der Schienen bewegt, entgegengesetzt ist. Es muß daher auf dem Schienenverlegefahrzeug mechanisch eine Richtungsumkehr der zu verlegenden
Schienen bewerkstelligt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Fahrzeug der eingangs genannten Art derart
auszubilden, daß eine Reduzierung des mechanischen Aufwandes bei der Zufuhr von zu verlegenden Schienen auf das Schienenverlegefahrzeug möglich wird.
Die Aufgabe wird bei einem Fahrzeug der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß das Fahrzeug als 2-Wege-Fahrzeug ausgebildet ist und an dem Rahmen mindestens eine absenkbare Raupe zum schienenunabhängigen Verfahren
des Fahrzeugs aufweist.
Die Vorteile des erfindungsgemäß ausgeführten Fahrzeuges liegen insbesondere
darin, daß das Fahrzeug zu seiner Fortbewegung nicht mehr auf den Schienenweg angewiesen ist. Durch die absenkbare Raupe zum schienenunabhängigen Verfahren
des Fahrzeuges kann das Fahrzeug insbesondere auf der in Arbeitsrichtung vor dem
Verlegefahrzeug liegenden Schotter- oder Pianum-Schutzschicht bewegt werden. Auf diese Art und Weise können die Schienen vom Fahrzeug auf das Schienenveriegefahrzeug
bewegt werden und in Richtung dieser Bewegung verlegt werden. Es kann daher durch daserfindungsgemäße Fahrzeug auf die aufwendige Mechanik für
die Bewegung der Schienen auf dem Verlegefahrzeug und die Umkehr der Bewegungsrichtung verzichtet werden. Gleichzeitig kann das Fahrzeug jedoch an
entsprechenden Umschlagplätzen mit Schienen bestückt werden, da es, wie bisher auch, schienengängige Laufdrehgestelle zum Verfahren auf Schienen aufweist. Das
erfindungsgemäße Fahrzeug stellt daher eine erhebliche Erleichterung und Vereinfachung der Arbeitsabiäufe beim Verlegen von Schienen dar.
Besonders bevorzugt wird/werden die Raupe(n) lenkbar ausgebildet. Durch die
lenkbare Ausbildung der Raupen kann das Fahrzeug problemlos Bogenfahrten vornehmen. Bei einem aus mehreren Wagen bestehenden Fahrzeug ist pro Wagen
mindestens eine Raupe vorgesehen. Oft sind mehrere Wagen notwendig, da die zu
transportierenden Schienen in der Regel eine Länge von beispielsweise 120 m
aufweisen. Durch das Aneinanderkoppeln von mehreren Wagen wird eine Fläche ausreichender Längsausdehnung zur Aufnahme der Schienen geschaffen. Durch
entsprechende Ausrichtung der Raupen kann jeder einzelne Wagen gelenkt werden, um so das gesamte Fahrzeug dem zu durchfahrenden Bogen bzw. der zu durchfahrenden
Kurve anpassen zu können.
Bei dieser Ausführungsform ist es besonders vorteilhaft, daß die Wagen mit
Hydraulikzylindern einstellbar starr miteinander verbunden sind. Mit Hilfe dieser
Hydraulikzylinder läßt sich die Winkelstellung der Wagen zueinander einstellen. Besonders bevorzugt sind die Raupen entsprechend der relativen Winkelstellung der
Wagen lenkbar. Durch die abgestimmte Einstellung von Hydraulikzylindern und Raupen läßt sich somit eine kontrollierte und saubere Bogenfahrt ausführen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein Portalkran zum
Verladen der Schienen vorgesehen. Mit Hilfe dieses Portalkrans, welcher bevorzugterweise
auf einem Fahrweg auf dem Fahrzeug bewegbar ist und einen eigenen Antrieb aufweist, lassen sich die Schienen auf das Fahrzeug verladen und geladene
Schienen vom Fahrzeug auf das Schienenveriegefahrzeug übergeben.
Alternativ dazu oder zusätzlich läßt sich auch eine Winde zum Verladen der
Schienen vorsehen. Insbesondere als Alternative zum Portalkran ist die Winde eine
kostengünstige Lösung, um die Schienen auf das Fahrzeug zu verladen. Das Übergeben zum Schienenverladefahrzeug wird bei einer solchen Ausführungsform
ggf. von dem Schienenverladefahrzeug selbst vorgenommen. Dies geschieht beispielsweise dadurch, daß das Schienenverlegefahrzeug so dicht hinter dem
erfindungsgemäßen Fahrzeug herfährt, daß es die Schienen auf dem Fahrzeug greifen kann und dem eigentlichen Verlegeteil zuführen kann.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich durch
einen eigenen Fahrantrieb aus. Durch den eigenen Fahrantrieb ist es dem Fahrzeug
möglich, sich unabhängig von einem Zugwagen oder auch unabhängig von dem Schienenverlegefahrzeug fortzubewegen. Das Fahrzeug kann daher vorteilhafterweise
beim Schienenverlegen unabhängig vom Schienenverlegefahrzeug vor diesem auf dem noch schienenlosen Gleiskörper her fahren, sich also im Raupenbetrieb
bewegen; das Fahrzeug kann sich aber genauso mit eigenem Antrieb auf den Schienen bewegen und sich beispielsweise zu einem Umschlagplatz für Schienen
begeben, um neue Schienen aufzunehmen. Der Fahrantrieb wird dabei bevorzug-
terweise durch eine Energiestation auf dem Fahrzeug versorgt, mit deren Hilfe auch
alle anderen Verbraucher auf dem Fahrzeug versorgt werden können.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, bei der das Fahrzeug mehrere
Wagen aufweist, zeichnet sich dadurch aus, daß sich jeder Wagen mindestens an seinen Enden am Boden abstützt. Durch derartige Stützen wird vorteilhafterweise
erreicht, daß sich der Portalkran, welcher auf dem Fahrweg auf dem Fahrzeug bewegt, über die Wagenenden hinwegbewegen kann, ohne daß diese durch das
Gewicht des Portalkrans eingedrückt werden.
Zur weiteren Stabilität des Fahrzeuges tragen bei einer anderen Ausführungsform
der Erfindung ein Mittelträger oder mindestens zwei Seitenträger bei, welche Bestandteile des Rahmens sind.
Bevorzugterweise trägt der Rahmen eine Plattform, auf der Schienen zum Verfahren
des Portalkrans, das heißt zur Bildung des Fahrweges für den Portalkran angeordnet
sind.
Andere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Im Folgenden soll nun ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung
beschrieben werden.
Es zeigen:
Figur 1 ein Fahrzeug zum Verladen von Schienen in einer
Seitenansicht; und
Figur 2 das Fahrzeug aus Figur 1 von oben gesehen, ohne den
Portalkran und die Plattform.
Die Figur 1 zeigt ein Fahrzeug 2 zum Verladen von Schienen, mit einem Rahmen 4,
mit zwei unterhalb des Rahmens 4 angeordneten und befestigten schienengängigen
Laufdrehgestellen 6. Weiterhin weist das Fahrzeug 2 eine als Portalkran 6 ausgebildete Ladeeinrichtung zum Verladen der Schienen auf. Das Fahrzeug 2 ist
als 2-Wege-Fahrzeug ausgebildet und weist zu diesem Zweck an dem Rahmen 4 eine absenkbare Raupe 10 auf. Die lenkbar ausgebildete Raupe 10 ist in der Figur
1 im abgesenkten Zustand dargestellt.
Der Portalkran 8 weist einen schwenkbar gelagerten Auslegearm 14 auf. Zum
Verschwenken des Auslegearmes 14 am Portalkran 8 ist ein Hydraulikzylinder 16
angeordnet. Am Ende des Auslegearms 14 befindet sich eine Greifvorrichtung 18
zum Greifen der zu verladenden Schienen. Der Portalkran 8 fährt auf Rollen 20 auf
einem in Figur 2 gestrichelt dargestellten Fahrweg 22, welcher sich auf einer auf
dem Rahmen 4 angeordneten Plattform 24 befindet. Der Fahrweg 22 ist in Längsrichtung des Fahrzeuges 2 angeordnet.
Die schienengängigen Laufdrehgestelle 6 weisen in der dargestellten Ausführungsform
jeweils zwei Achsen mit jeweils zwei Rädern 6a auf. Zum Fortbewegen des Fahrzeuges 2 auf Schienen ist mindestens eine der Achsen der beiden schienengängigen
Laufdrehgestelle 6 mit einem Antrieb (nicht dargestellt) ausgerüstet. Die schienengängigen Laufdrehgestelle 6 befinden sich jeweils an den beiden Enden 2a
des Fahrzeuges 2, und können auch mehr als zwei Achsen enthalten.
Die Raupe 10 weist mehrere Achsen mit jeweils zwei Tragrollen 10a auf.
Mindestens eine der Achsen ist mit einem Antrieb (nicht dargestellt) für die
Tragrollen 10a versehen. Um die Tragrollen 10a herum läuft jeweils eine Raupenkette
10b. Diese stellt das Tragorgan der Raupe 10 dar.
Die Raupe 10 ist am Rahmen 4 des Fahrzeuges 2 über einen Arm 26 befestigt. Der
am Rahmen 4 schwenkbar gelagerte Arm 26 ist mit Hilfe eines VersteHzyiinders 28 derart verstellbar, daß die Raupe 10 zum einen an den Rahmen 4 herangezogen
werden kann und zum anderen in Richtung des Bodens 12 abgesenkt werden kann.
Die letztere Möglichkeit ist in der Figur 1 dargestellt. Durch das Absenken der Raupe 10 mit Hilfe des Arms 26 läßt sich, nachdem der dem Boden 12 zugewandte
Teil der Raupenkette 10b Kontakt mit dem Boden 12 hat, das Fahrzeug 2 anheben.
Durch das Anheben des Fahrzeuges 2 verlieren die Räder 6a der schienengängigen Laufdrehgestelle 6 den Kontakt zum Boden 12.
Die nicht dargestellten Antriebe der schienengängigen Laufdrehgestelle 6, des
Portalkrans 8 und der Raupe 10 werden beispielsweise über einen Verbrennungs-Motor
30 mit Energie versorgt. Der Motor 30 ist in einem Kasten 32 unterhalb des Rahmens 4 angeordnet. Der Motor 30 erhält seinen Kraftstoff aus einem ebenfalls
unterhalb des Rahmens 4 angeordneten Tank 34. Der Tank 34 ist in einem zweiten, unterhalb des Rahmens 4 angebrachten Gehäuse 36 angeordnet. Der Motor 30
bzw. der Tank 34 sind jeweils zu beiden Seiten der Raupe 10 zwischen Raupe 10
und einem der schienengängigen Laufdrehgestelle 6 angeordnet.
Von der Raupe 10 aus gesehen, jenseits der schienengängigen Laufdrehgestelle 6,
befinden sich jeweils an den Enden 2a des Fahrzeuges 2 am Rahmen 4 angebrachte Stützen 38. Die Stützen 38 weisen jeweils ausfahrbare Teller 40 auf. Die Teller 40
lassen sich bis zum Boden 12 absenken, so daß sie das in der Mitte auf der Raupe
10 ruhende Fahrzeug 2 jeweils an den Enden 2a abstützen.
An den Enden 2a des Fahrzeuges 2 befinden sich jeweils Kupplungen 42. Mit Hilfe
dieser Kupplungen lassen sich mehrere Fahrzeuge 2 aneinanderreihen.
Unterhalb der Kupplungen 42 sind benachbart zu den Stützen 38 Verstellzylinder
44 angeordnet. Diese jeweils, wie aus Figur 2 zu erkennen, unterhalb der Ecken der
Plattform 24 angeordneten Verstelizyiinder 44 treten beim Aneinanderkuppeln von
mehreren Fahrzeugen 2 mit Hilfe der Kupplungen 42 mit weiteren Verstellzylindern
in Verbindung. Mit Hilfe der verbundenen Verstellzyünder 44 läßt sich dann der
Winkel der Längsachsen der Fahrzeuge 2 zueinander einstellen. Dies geschieht beispielsweise dadurch, daß die Verstellzylinder 44b auf einer Seite des Fahrzeuges
2 ausgefahren werden, während die auf der anderen Seite liegenden Verstellzylinder
44a eingezogen werden. Auf diese Art und Weise sind die Fahrzeuge 2 dann um eine senkrecht durch die Kupplungen 42 verlaufende Achse gegeneinander
verschwenkt und können dadurch Bogenfahrten ausführen.
Die Figur 2 zeigt das Fahrzeug der Figur 1 ohne Portalkran 8 und bei abgehobener
Plattform 24. Die Figur 2 zeigt sich in Längsrichtung des Fahrzeuges 2, von den
Enden des Fahrzeuges 2 her erstreckende Träger 4a zur Verstärkung des Rahmens 4. Die zentral verlaufenden Träger 4a enden in der Mitte des Fahrzeuges 2 an
jeweils links und rechts benachbart zur Raupe 10 angeordneten, quer zu den
Trägern 4a verlaufenden Querträgern 4b. Die Querträger 4b erstrecken sich jeweils
von einer Seite 2c des Fahrzeugs 2 zur anderen Seite 2d. Zwischen den aus den Trägern 4a und 4b jeweils gebildeten T-f örmigen Trägeranordnungen bleibt ein den
Ausmaßen der Raupe 10 entsprechender trägerfreier Raum unterhalb der Plattform
24, welcher nur durch den Rahmen 4 zu den Seiten des Fahrzeuges 2 hin begrenzt ist.
Claims (15)
1. Fahrzeug (2) zum Verladen von Schienen, mit einem Rahmen (4),
mit mindestens zwei schienengängigen Laufdrehgestellen (6) an dem Rahmen (4)
mit einer Ladeeinrichtung zum Verladen der Schienen, dadurch gekennzeichnet,
daß das Fahrzeug (2) als 2-Wege-Fahrzeug ausgebildet ist und an dem Rahmen (4)
mindestens eine absenkbare Raupe (10) zum schienenunabhängigen Verfahren
aufweist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Raupen (10) lenkbar ausgebildet sind.
3. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, bestehend aus mindestens einem Wagen,
dadurch gekennzeichnet, daß pro Wagen mindestens eine Raupe (10) vorgesehen
ist.
4. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Portalkran (8) zum Verladen der Schienen.
5. Fahrzeug nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Portalkran (8) auf einem Fahrweg (22) auf dem
Fahrzeug (2) bewegbar ist.
6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Portalkran (8) einen eigenen Antrieb aufweist.
7. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Winde zum Verladen der Schienen.
8. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen eigenen Fahrantrieb.
-fc :: :
9. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Energiestation (30) zur Versorgung von Verbrauchern
(6, 8, 10, 28, 38, 44) auf dem Fahrzeug (2).
10. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, bestehend aus mehreren Wagen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wagen mit Hydraulikzylindern {44) einstelibar starr
verbunden sind.
11. Fahrzeug nach den Ansprüchen 3 und 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Raupen (10) entsprechend der Winkelstellung der
Wagen zueinander gelenkt werden.
12. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, bestehend aus mindestens einem Wagen,
dadurch gekennzeichnet, daß sich jeder Wagen mindestens an seinen Enden durch
Räder oder Füße (40) am Boden abstützt.
13. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, bestehend aus mindestens zwei Wagen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wagen mit Bolzen, Gabel und Stange kuppelbar
sind.
14. Fahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) des Fahrzeuges mindestens einen
Mittel- (4a) oder mindestens zwei Seitenträger aufweist.
15. Fahrzeug nach Anspruch 4 und einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) eine Plattform {24) trägt, auf der
Schienen zum Verfahren des Portalkrans (8) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29515354U DE29515354U1 (de) | 1995-09-26 | 1995-09-26 | Fahrzeug zum Verladen von Schienen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29515354U DE29515354U1 (de) | 1995-09-26 | 1995-09-26 | Fahrzeug zum Verladen von Schienen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29515354U1 true DE29515354U1 (de) | 1997-01-30 |
Family
ID=8013448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29515354U Expired - Lifetime DE29515354U1 (de) | 1995-09-26 | 1995-09-26 | Fahrzeug zum Verladen von Schienen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29515354U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1043448A1 (de) * | 1999-04-06 | 2000-10-11 | Robel Bahnbaumaschinen GmbH | Zweiwegefahrzeug zum Abladen von Schienen |
| WO2007124944A1 (de) * | 2006-05-02 | 2007-11-08 | Öbb-Infrastruktur Bau Aktiengesellschaft | Transportgerät |
| EP3161211B1 (de) * | 2014-06-24 | 2018-09-12 | Plasser & Theurer Export von Bahnbaumaschinen Gesellschaft m.b.H. | Verfahren und arbeitszug zur erneuerung eines gleises |
-
1995
- 1995-09-26 DE DE29515354U patent/DE29515354U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1043448A1 (de) * | 1999-04-06 | 2000-10-11 | Robel Bahnbaumaschinen GmbH | Zweiwegefahrzeug zum Abladen von Schienen |
| WO2007124944A1 (de) * | 2006-05-02 | 2007-11-08 | Öbb-Infrastruktur Bau Aktiengesellschaft | Transportgerät |
| EP3161211B1 (de) * | 2014-06-24 | 2018-09-12 | Plasser & Theurer Export von Bahnbaumaschinen Gesellschaft m.b.H. | Verfahren und arbeitszug zur erneuerung eines gleises |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970313 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990701 |