DE29515773U1 - Behälter - Google Patents
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Description
[File:ANM\BI3701 B1.doc] Beschreibung 2J.&.95 &phgr; *· · ', *..;**·.
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Gebrauchsmusteranmeldung ·#.· J «I·*.·* ..*...)
A. Bittner GmbH & Co. KG Behälter- und Stahlbau, Untermarchenbach
Behäiter
Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter bzw, Container, insbesondere zum Transport durch ein Fahrzeug, wobei
der Behälter ein Bodenteil aufweist, das zur Bildung eines Sammelguts-Aufnahmeraums von Seitenwänden umgeben
ist, und mit dem Fahrzeug fest oder lösbar verbindbar ist.
In der Praxis sind Behälter bekannt, die starr an einem Fahrzeug, zumeist einem Lastkraftwagen, befestigt sind und
zur Aufnahme von Sammelgut dienen. Zum Entladen wird der Behälter in der Regel an einer Seite geöffnet und aufgekippt.
In einer weiteren Ausführungsform sind ferner Behälter
bekannt, die vom Lastkraftwagen abgestellt werden können. Diese sogenannten Abrollcontainer bieten also die Möglichkeit,
die "Ladefläche" eines Lastkraftwagens am gewünschten Ort anzuordnen und dort für eine beliebige Zeitdauer
zu belassen.
An derartige Behälter werden hohe Anforderungen hinsichtlich deren Aufnahmekapazität an Volumen und Gewicht
und somit an die Festigkeit des Behälters gestellt. Aus diesem Grund werden derartige Behälter derzeit als stabile
Schweißkonstruktion ausgebildet. Um eine ausreichende Stabilität gewährleisten zu können, sind dabei insbesondere
die großen Seitenflächen zusätzlich mit angeschweißten Streben versehen.
Dies hat allerdings den wesentlichen Nachteil, daß die Herstellung dieser Behälter sehr aufwendig ist. Die Vielzahl
an notwendigen Verstrebungen an den Seitenwänden erfordert eine Vielzahl an Schweißnähten, was sehr zeitintensiv
und kostenträchtig ist. Darüber hinaus erreichten derartige Behälter ein hohes Eigengewicht, wodurch sich die
aufnehmbare Nutzlast verringert. Zusätzlich ist der hohe Materialbedarf von Nachteil.
[File:ANM\BI3701 B1.doc] Beschreibung· 2;j.0p^5. . JJ I...!
Gebrauchsmusteranme!dung *,,* I .!.*··* . .
A. Bittner GmbH & Co. KG Behalter- und Stahlbau, Untermarchenbach
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Behälter zu
schaffen, der bei einem geringeren Materialaufwand eine mit herkömmlichen Behältern vergleichbare Stabilität erreicht
und dabei wesentlich einfacher und schneller herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß wenigstens ein Teil der Seitenwände zumindest abschnittsweise aus mindestens
zwei Wandelementen gebildet ist, die durch eine gegenseitige Stoßfläche und/oder ihren Verlauf ein Profil in
der jeweiligen Seitenwand bilden.
Damit wird als wesentlicher Vorteil erreicht, daß die Seitenwände nicht zusätzlich abgestützt werden müssen, da
sie aus ihrer Gestaltung heraus selbst genügend Stabilität erzeugen. Während die bisher verwendete flache Seitenwand
aufgrund ihrer blechartigen Ausgestaltung kaum in der Lage war, Querkräfte zu ihrer Hauptebene aufzunehmen, erlaubt
die Profilierung der erfindungsgemäßen Seitenwand deren Kompensation.
Bisher wurde eine derartige Profilierung wohl deshalb nicht in Betracht gezogen, weil dem das Erfordernis einer
planen Innenwand entgegenstand, damit sich sperrige Teile beim Entladen nicht auf der Ladefläche verkannten können.
In der Praxis hat sich allerdings gezeigt, daß in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle Sammelgut, wie zum Beispiel
Erdaushub, Kies, Sand, Bauschutt, aber auch Papier, Glas oder ähnliches, transportiert wird, so daß dieses Problem
kaum auftritt.
Daher kann unter Verzicht auf die glatten Innenflächen
des Behälters eine wesentlich einfachere und leichtere Bauweise des Behälters erreicht werden. Aufgrund der Profilgestalt
werden Verstrebungen an den Seitenwänden hinfällig, da deren Aufgabe von den einzelnen Profilen erfüllt wird.
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[File:ANM\BI3701 B1.doc] Beschreibung;
Gebrauchsmusteranmeldung *,.* i ··· ··
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Der Aufwand zum Verschweißen der Anordnung verringert sich dadurch wesentlich, wodurch ein derartiger Behälter
sehr viel schneller und damit kostengünstiger hergestellt werden kann.
Ferner verringert sich dadurch das Gewicht der gesamten Anordnung, was größere Zuladungen ermöglicht.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausgestaltung in der Art, daß die Wandelemente schalenförmig ausgebildet sind.
Es hat sich gezeigt, daß die kreisbogenförmige Anordnung bei Anbringung von Querkräften zur Hauptebene eine wesentlich
größere Stabilität aufweist als plane Elemente. Das schalenförmige Element stabilisiert sich aufgrund seiner
Ausgestaltung selbst.
Daher kann die Wandstärke der Seitenwände gleich bleiben oder sogar abgesenkt werden, ohne eine Minderung der
Stabilität hinnehmen zu müssen.
Obwohl eine mit den schalenförmig ausgebildeten Wandelementen geschaffene Seitenwand keine glatte Innenwandfläche
aufweist, ist ein Verkanten von sperrigen Teilen kaum möglich, da keine scharfen Kanten oder Hinterschneidungen
an der Behälterinnenwand auftreten. Für die überwiegende Mehrzahl der Fälle ist daher ein problemloses Entladen möglich.
Von Vorteil ist es ferner, wenn die schalenförmigen Wandelemente so aneinanderstoßen, daß sie nach außen gewölbt
sind. Dann erreichen sie eine optimale Stabilisierung der Seitenwand, da sie Querkräfte am besten aufnehmen können,
wenn diese von innen auf die Wölbung wirken.
Der Wahl des Radius des schalenförmigen Wandelements kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da auf diese Weise
[Fi!e:ANM\BI3701 B1.doc] Beschreibung?
Gebrauchsmusteranmeidung ·..· ; ,I.*..*
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die Eigenschaften des Behälters beeinflußt werden können. Ein großer Radius erlaubt zum Beispiel ein sehr gutes Herausgleiten
des Sammelguts beim Entleeren des Behälters, da sich die Ausgestaltung der Seitenwand mit steigendem Radius
einer planen Form annähert. Wählt man den Radius des Schalenelements dagegen klein, so erhöht sich die Anzahl der
Profile in der Seitenwand und die Stabilität des Behälters steigt an. Jedes aus zwei Wandelementen gebildete Profil
entfaltet dabei die Wirkung einer Strebe.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist es jedoch
ebenso möglich, daß die Wandelemente im wesentlichen plan sind und so aneinanderstoßen, daß das Profil der betreffenden
Seitenwand im wesentlichen aus Winkelprofilen ausgebildet ist. Hierdurch vereinfacht sich die Herstellung
der Wandelemente wesentlich, da keine Krümmung erzeugt werden muß. Darüber hinaus kann über die Wahl der Anzahl
der Wandelemente auf einfache Weise eine Einstellung der gewünschten Stabilität erreicht werden.
Von weiterem Vorteil ist, daß die Stoßflächen der Wandelemente in Richtung der kürzeren Seitenausdehnung der jeweiligen
Seitenwand verlaufen. Damit werden die Wandelemente relativ kurz gehalten, wodurch sich ihre Stabilität
insbesondere im Hinblick auf Torsionssteifigkeit optimieren läßt. Je kürzer ein derartiges Profil ausgebildet ist, desto
mehr Festigkeit kann damit erreicht werden.
Dadurch, daß die Wandelemente an ihren Stoßflächen durch Verschweißen miteinander verbunden sind, werden die
einzelnen Wandelemente zu einer stabilen Einheit gefügt. Damit kann mit einer relativ geringen Anzahl an Schweißnähten
eine Wandfläche mit hoher Stabilität erzeugt werden. Das Verschweißen stellt zudem das übliche Verfahren dar,
wodurch kein zusätzlicher Aufwand zur Herstellung notwendig ist.
[File:ANM\B!3701 B1.doc] Beschreibung 2?.|9.|5 # "j ; · ,
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Insbesondere bei schalenförmigen Wändelementen ergibt
sich der weitere Vorteil, daß kaum Wärmespannungen in den Seitenwänden auftreten, da die beim Schweißen entstehende
Wärme sehr gut abgeleitet wird.
Werden die aneinderstoßenden Wandelemente durch Profilierung einer einzelnen Wandung gebildet, so kann auf die
Ausbildung von Schweißnähten verzichtet werden. Die Seitenwand besteht somit bereits aufgrund der Gestaltungsweise
aus einem Stück. Der Herstellungsprozeß läßt sich damit nochmals vereinfachen und die erforderliche Zeitdauer verringern.
Dadurch, daß die Wandelemente in einem oder mehreren geeignet verstärkten Schienenteilen des Behälters eingespannt
und vorzugsweise durch Schweißung daran befestigt sind, lassen sich die Wandelemente an ihren oberen und unteren
Endabschnitten zusätzlich stabilisieren. Die Stabilität der gesamten Anordnung erhöht sich dadurch wesentlich.
Ist das wenigstens eine Schienenteil als U-förmige Schiene ausgebildet, so können die profilförmigen Wandelemente
auch formschlüssig gehalten werden, wodurch sich die Stabilität weiter erhöht.
Von weiterem Vorteil ist, wenn eine Abdeckung für einen derartigen Behälter ebenfalls wenigstens abschnittsweise
aus mindestens zwei Elementen gebildet ist, die durch eine gegenseitige Stoßfläche und/oder ihrem Verlauf ein Profil
ausbilden. Bei herkömmlichen Behältern wird beim Öffnen der
Abdeckung oftmals nur ein Seitenrand mit Kraft beaufschlagt, wodurch es zu Verwindungen und Undefinierten Öffnungsvorgängen
kommt. Die profilartige Ausgestaltung der Abdeckung ermöglicht dagegen eine wesentliche Stabilisierung,
wodurch das Ausmaß der Verwindung beim Öffnen deutlich verringert werden kann.
[Fi!e:ANM\BI3701 B1.doc] Beschreibung 2j.99.35 # JJJ,
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Die Erfindung wird im folgenden in einem Ausführungsbeispiel anhand den Figuren der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig.l eine perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen
Behälters;
Fig.2 eine teilweise im Schnitt gehaltene Draufsicht des
erfindungsgemäßen Behälters;
10
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Fig.3 schalenförmige Wandelemente;
Fig.4 plan ausgebildete Wandelemente; und
Fig.5 eine weitere Ausführungsform plan ausgebildeter
Wandelemente.
Ein als Abrollcontainer ausgebildeter Behälter 1 weist ein Bodenteil 2, eine vordere Seitenwand 3, Seitenwände 4
und 5 und eine zweigeteilte, aufklappbare hintere Seitenwand 6 auf.
An der vorderen Seitenwand 3 sind Streben 7 und 8 angeschweißt, die aufeinander zugeneigt angeordnet sind und im
oberen Endbereich einen Bügel 9 aufweisen. Beim Abstellen oder Aufnehmen durch einen Lastkraftwagen greift in diesen
ein nicht dargestellter Haken des Lastkraftwagens formschlüssig ein.
Unter dem Bodenteil 2 sind zwei Laufschienen 10 und 11 angeordnet, auf denen der Behälter 1 beim Abkippen oder
Aufnehmen durch den Lastkraftwagen abgleitet. Im Bereich der hinteren Seitenwand 6 sind seitlich Rollen 12 und 13
angeordnet, auf denen der Behälter 1 beim Absetzen oder Aufgreifen durch einen Lastkraftwagen abrollt.
IFi!e:ANM\BI3701 B1.doc] Beschreibung 2;.«9|5 # JSJ1
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Die vordere Seitenwand 3 und die hintere Seitenwand 6 sind über U-förmige Schienen 14 und 15 miteinander verbunden.
Diese sind dabei so angeordnet, daß die Öffnung nach unten gerichtet ist.
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In diese U-förmigen Schienen 14 und 15 greifen die aus schalenförmigen Wandelementen 16 ausgebildeten Seitenwände
4 und 5 ein. In diesem Ausführungsbeispiel bestehen die Seitenwände 4 und 5 aus jeweils sechs schalenförmigen Wandelementen
16. Diese sind aufrecht und nach außen gewölbt angeordnet. Sie sind auf dem Bodenteil 2 aufgesetzt und mit
diesem verschweißt. Die Stoßkanten der jeweiligen Wandelemente 16 sind ebenso miteinander verschweißt, wie auch die
Stoßkante der äußeren Schalenelemente 16 mit der vorderen Seitenwand 3 bzw. am Rahmen der hinteren Seitenwand 6.
Wie beschreiben, greifen die Wandelemente 16 in die U-förmigen
Schienen 14 und 15 ein und werden darin im wesentlichen formschlüssig aufgenommen. Zusätzlich sind die Wandelemente
16 in den U-förmigen Schienen 14 und 15 verschweißt.
Die schalenförraige Ausgestaltung der Wandelemente 16
ermöglicht im Zusammenwirken mit den damit verschweißten
stabilisierenden Elementen eine stabile Ausgestaltung des Behälters 1, ohne daß zusätzliche Streben notwendig werden.
Zudem ergibt sich beim Schweißvorgang ein günstiger Wärmeverlauf in den schalenförmigen Wandelementen, so daß nur
geringe Verspannungen auftreten.
Die Erfindung läßt neben den hier aufgezeigten Gesichtspunkten weitere Gestaltungsansätze zu.
So ist es ebenso möglich, die schalenförmigen Wandelemente
16 derart anzuordnen, daß ihre Wölbung nach innen gerichtet ist.
7* &iacgr;
[File:ANM\B13701 BLdoc] Beschreibung 2?.0&agr;95 # JIi
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Ferner ist es möglich, die Wandelemente 16 in einer Gestalt gemäß der Figuren 4 und 5 auszubilden. Auch damit
ließe sich eine aussteifende Wirkung der Seitenelemente erreichen. Jede beliebige Ausgestaltung, die zu einer Profilbildung
im Seitenwandbereich führt, kann ebenso zur Lösung der Aufgabe herangezogen werden.
Die Seitenwände 4 und 5 können ebenso auch aus einem
einstückigen Wandelement 16 ausgebildet werden, das so ausgestaltet
ist, daß es eine Reihe von Profilen aufweist.
Dann könnte auf die Verschweißungen an den Stoßflächen der einzelnen Wandelemente 16 verzichtet werden.
Ferner ist es denkbar, die Wandelemente 16 nicht aufrecht, sondern horizontal anzuordnen. Generell ist es allerdings
günstiger, die Einspannlänge der Wandelemente 16 so gering wie möglich zu halten, da die Torsionssteifigkeit
dann besser ist.
Die Anzahl der Wandelemente 16 kann beliebig gewählt werden. Dies kann z.B. bei schalenförmigen Wandelementen 16
durch eine geeignete Wahl des Radius erfolgen, oder bei planen Wandelementen 16 durch die Variation der Abmessungen.
Ist an den Innenflächen des Behälters 1 zwingend eine glatte Oberfläche notwendig, so kann jederzeit eine dünne
Verkleidungswand über die Wandelemente 16 angebracht werden. Da diese Verkleidungswand keine stabilisierende Wirkung
aufweisen muß, kann die Dicke gering gehalten werden, so daß das Gewicht nicht unnötig erhöht wird.
Ferner ist es möglich, den Behälter 1 mit einer Abdeckung zu versehen, die ebenfalls aus derartigen Elementen
ausgebildet sein kann. Die beim Aufklappen eventuell auftretenden Verwindungen können so gering gehalten werden.
[File:ANM\BI3701 B1.doc] Beschreibung; 2£&phgr;.95 ! &idigr; ! &idigr; · ·
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Es ist ferner ebenso möglich, die vordere Seitenwand 3 und die hintere Seitenwand 6 in der Bauweise der Seitenwände
4 und 5 mit Wandelementen 16 auszubilden.
Des weiteren ist es vorstellbar, die Wandelemente 16 nur an Teilbereichen der Seitenwände 4 und 5 vorzusehen,
und die restlichen Abschnitte wie herkömmlich mit planen Teilen auszubilden.
Zur Erhöhung der Stabilität ist es ferner möglich, auch auf dem Bodenteil eine U-förmige Schiene anzuordnen. Damit
sind die Seitenwände auch in ihrem unteren Abschnitt formschlüssig gehalten.
Weitere Versteifungsmaßnahmen in Form von Streben, Rahmenelementen
u.a. können jederzeit bei Bedarf angefügt werden.
Die dargestellte Ausgestaltung des Behälters 1 beschränkt sich nicht auf einen Abrollcontainer, sondern kann
ebenso für Ladeflächen von Lastkraftwagen und andere Containerformen,
wie zum Beispiel Glascontainer, Papiercontainer oder ähnliches verwendet werden.
Die Erfindung schafft somit einen Behälter bzw. einen Container 1, der ohne zusätzliche Verstrebungen stabile
Seitenwände aufweist, die profilartig ausgebildet sind und hohe Drucklasten aufnehmen können. Die Seitenwände 4 und 5
weisen hierzu Wandeleraente 16 auf, die vorzugsweise schalenförmig
ausgebildet sind und sich dadurch selbst stabilisieren. Der Materialaufwand kann ebenso wie das Ausmaß an
Schweißnähten wesentlich reduziert werden. Der Behälter 1 läßt sich daher erheblich schneller und kostengünstiger
fertigen und erreicht dennoch die gewünschte Stabilität.
Claims (10)
1. Behälter bzw. Container (1), insbesondere zum Transport durch ein Fahrzeug, wobei der Behälter (1) ein Bodenteil
(2) aufweist, das zur Bildung eines Sammelgut-Aufnahmeraums
von Seitenwänden (3, 4, 5, 6) umgeben ist, und mit dem Fahrzeug fest oder lösbar verbindbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens ein Teil der Seitenwände zumindest abschnittsweise aus mindestens zwei Wandelementen (16) gebildet ist,
die durch eine gegenseitige Stoßfläche und/oder ihren Verlauf ein Profil in der jeweiligen Seitenwand bilden.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (16) schalenförmig ausgebildet sind.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schalenförmigen Wandelemente (16) so aneinanderstoßen,
daß sie nach außen gewölbt sind.
4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wandelemente (16) im wesentlichen plan sind und so aneinanderstoßen, daß das Profil der betreffenden Seitenwand
im wesentlichen aus Winkelprofilen ausgebildet ist.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stoßflächen der Wandelemente (16) in Richtung der kürzeren Seitenausdehnung der jeweiligen Seitenwand
verlaufen.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandelemente (16) an ihren Stoßflächen durch Verschweißen miteinander verbunden sind.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die aneinanderstoßenden Wandelemente (16) durch Profilierung einer einzigen Wandung gebildet sind.
[File:ANM\BI3701 A1.doc] Ansprüche, 26.09#9§ · *&iacgr;&idigr;&idigr; &idigr;&idigr;&idigr;.
Behälter · · · · · · ·
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8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandelemente (16) in ein oder mehreren geeignet verstärkten Schienenteilen (14, 15) des Behälters
eingespannt und vorzugsweise durch Schweißung daran befestigt sind.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das wenigstens eine Schienenteil (14, 15) als U-förmige Schiene ausgebildet ist.
10. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet
durch eine Abdeckung, die vorzugsweise geöffnet werden kann und wenigstens abschnittsweise aus mindestens
zwei Elementen (16) gebildet ist, die durch eine gegenseitige Stoßfläche und/oder ihren Verlauf ein Profil in der
Abdeckung ausbilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29515773U DE29515773U1 (de) | 1995-10-04 | 1995-10-04 | Behälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29515773U DE29515773U1 (de) | 1995-10-04 | 1995-10-04 | Behälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29515773U1 true DE29515773U1 (de) | 1995-12-14 |
Family
ID=8013752
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29515773U Expired - Lifetime DE29515773U1 (de) | 1995-10-04 | 1995-10-04 | Behälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29515773U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20207516U1 (de) | 2002-05-13 | 2002-10-10 | Lück Fahrzeugbau GmbH, 57074 Siegen | Transportbehälter bzw. Transportmulde für Nutzfahrzeuge |
| EP2767489A1 (de) | 2013-02-15 | 2014-08-20 | Desacon GmbH | Behälter |
| DE102013202514A1 (de) | 2013-02-15 | 2014-09-18 | Desacon Gmbh | Behälter |
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- 1995-10-04 DE DE29515773U patent/DE29515773U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE102013202514A1 (de) | 2013-02-15 | 2014-09-18 | Desacon Gmbh | Behälter |
| DE102013202515A1 (de) | 2013-02-15 | 2014-10-09 | Desacon Gmbh | Behälter |
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