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DE29514509U1 - Zugfederanschluß für elektrische Leiter - Google Patents

Zugfederanschluß für elektrische Leiter

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DE29514509U1 DE29514509U DE29514509U DE29514509U1 DE 29514509 U1 DE29514509 U1 DE 29514509U1 DE 29514509 U DE29514509 U DE 29514509U DE 29514509 U DE29514509 U DE 29514509U DE 29514509 U1 DE29514509 U1 DE 29514509U1
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/48Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member
    • H01R4/4809Clamped connections, spring connections utilising a spring, clip, or other resilient member using a leaf spring to bias the conductor toward the busbar
    • H01R4/4811Spring details
    • H01R4/4816Spring details the spring shape preventing insertion of the conductor end when the spring is unbiased
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R4/4846Busbar details

Landscapes

  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

Zugfederanschluß für elektrische Leiter
Die Erfindung betrifft einen Zugfederanschluß für elektrische Leiter mit einer etwa schlaufenförmig gebogenen Feder, deren einer Endbereich einen Schenkel zur Auflage auf einer Stromschiene bildet und deren anderer etwa senkrecht zur Stromschiene orientierter Endbereich ein Fenster zum Durchtritt der Stromschiene bildet, dessen Unterkante eine Klemmkante für die Klemmung eines Leiters unter der Stromschiene bildet. Derartige Zugfederanschlüsse sind in ihrem Grundaufbau bekannt und handelsüblich. Es besteht dabei das Erfordernis, die Zugfeder in ihrer Lage auf der Stromschiene so abzustützen, daß bei ihrer Betätigung, insbesondere bei ihrer Öffnungsbewegung eine Überdehnung der Feder verhindert wird.
Bei der Scheibenbauweise, bei der einzelne Kunststoffscheiben zu mehrpoligen Leisten zusammengesetzt werden, wobei die Teilbaugruppe bestehend aus Stromschiene und Zugfeder montage- und funktionsgerecht problemlos von der Seite in die Gehäusescheibe eingesetzt werden kann, ist die Sicherung der Zugfeder vor einer Überdehnung problemlos. Im Regelfall geschieht dies durch einen am Kunststoffgehäuse der Scheibe angespritzten Anschlagnocken.
Bei festpoligen Gehäusen, deren Bedeutung insbesondere im Bereich hoher Polzahlen und gleichzeitig sehr geringem Rasterabstand aus fertigungstechnischen und
LOESENBECK & STRACKE - PATENTANWÄLTE '9IELEFELD1
7. September 1995
Weidmüller Beschreibung Blatt
funktionstechnischen und einbautechnischen Gründen zunimmt, ist ein derartiger Überdehnschutz für die Zugfeder nicht möglich, da hier Stromschiene und Zugfeder normalerweise von oben oder unten eingesetzt werden müssen und dabei dann nicht auf einen in den Innenraum der schlaufenförmig gebogenen Zugfeder ragenden Kunststoffnocken oder dergleichen aufgesetzt werden können.
Der vorliegenden Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, einen Zugfederanschluß zu schaffen, der bezüglich des Überdehnschutzes für die Zugfeder universell einsetzbar ist, und insbesondere auch in festpoligen Gehäusen Verwendung finden kann.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht im wesentlichen darin, daß die Zugfeder selbst einen Anschlag für die Begrenzung des Federweges bei ihrer Öffnungsbewegung oder einen Durchlaß für einen solchen an der Stromschiene vorgesehenen Anschlag aufweist. Mit einer solchen in die Metallbaugruppe selbst integrierten Federwegbegrenzung ist der Zugfederanschluß universell einsetzbar, insbesonder auch in festpoligen Gehäusen.
In besonders zweckmäßiger Ausgestaltung ist der Anschlag dabei in einer Zone vorgesehen, durch die die Wirklinie der Betätigungskraft verläuft. Dies führt zu einem besonders sicheren Schutz der Zugfeder. Erfahrungsgemäß ist die Begrenzung des Federweges durch die Schnittkante des Fensters auf der Stromschiene gerade deswegen nicht ausreichend, da Krafteinleitung und Kraftfluß nicht direkt über dem Fenster liegen. Bringt man daher den Anschlag in der Zone der Wirklinie der Betätigungskraft an, erreicht man in besonderem Maße einen Schutz der Zugfeder vor Verformung, eine Verformung, die die Rückstellkraft und Kontaktstabilität schwächt, die Gasdichtigkeit des Leiteranschlusses gefährdet und den Widerstand gegen Leiterauszug herabsetzt. Durch einen solchen Anschlag wird die Angriffskraft des Betätigungswerkzeuges von kritischen Bereichen der Zugfeder ferngehalten.
Konstruktive Einzelheiten einer derartigen Ausgestaltung eines Zugfederanschlusses mit integrierter Federwegbegrenzung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Verschiedene Ausführungsbeispiele eines derartigen Zugfederanschlusses werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Figuren 1-7 Zugfederanschlüsse in verschiedenen Ausführungsformen, bei denen der Anschlag jeweils an der Zugfeder selbst verwirklicht ist,
LOESENBECK& STRACKE - PATENTAl^WAkTE-ßlELEfcELC? ···' '··' ··' 7. September 1995
Weidmüller Beschreibung Blatt 3
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Figuren 8,9 Zugfederanschlüsse, bei denen der Anschlag an der Stromschiene verwirklicht ist und die Zugfeder mindestens einen Durchlaß für diesen Anschlag hat.
In seinem grundsätzlichen Aufbau beinhaltet ein derartiger Zugfederanschluß eine etwa schlaufenförmig gebogene Zugfeder 1, deren einer Endbereich einen Schenkel 4 zur Auflage auf der Stromschiene 3 bildet und deren anderer Endbereich einen etwa senkrecht zur Stromschiene 3 orientierten Schenkel 2 bildet, in dem sich ein Fenster 5 befindet, das von der Stromschiene 3 durchtreten wird. Die beiden Schenkel 2 und 4 sind miteinander durch den Buckelbereich 6 der Zugfeder verbunden, auf dem in der Nähe zum senkrecht orientierten Schenkel 2 das Betätigungswerkzeug einwirkt, um bei der Öffnungsbewegung des Zugfederanschlusses den Schenkel 2 nach unten zu drücken, so daß ein elektrischer Leiter zwischen die Unterseite der Stromschiene 3 in die untere Fensterkante 7 gesteckt werden kann, welch letztere in der Schließstellung als Klemmkante wirkt, die den Leiter unter der Stromschiene 3 festklemmt.
Erfindungsgemäß ist an der Zugfeder 1 selbst ein Anschlag für die Begrenzung des Federweges bei ihrer Öffnungsbewegung vorgesehen. Im Ausführungsbeispiel nach Figur 1 ist der Anschlag 8 dadurch gebildet, daß das freie Ende des auf der Stromschiene 3 aufliegenden Schenkels 4 der Zugfeder 1 bogenförmig nach oben hochgebogen ist. Diese Ausführungsform ist baulich besonders einfach.
Bei der Ausführungsform nach Figur 2 ist wiederum das freie Ende des Schenkels 4a der Zugfeder 1 zur Bildung eines Anschlages 8a herangezogen, hier aber durch eine bogenförmige Hochbiegung in Verbindung mit einer Rückbiegung dieses Endes wieder in Richtung auf den Schenkel 4a. Man verwirklicht hierdurch einen vergrößerten Anschlagbereich, der mit großer Sicherheit gewährleistet, daß die Richtung der Betätigungskraft des auf dem Buckelbereich 6 einwirkenden Betätigungswerkzeuges durch den Anschlag verläuft.
Einen solchen relativ großen Anschlagbereich erreicht man durch die Ausführungsform nach Figur 3, bei der seitlich an dem auf der Stromschiene 3 aufliegenden Schenkel 4b Laschen 8b freigestanzt und zur Bildung des Anschlages hochgebogen sind.
Bei der Ausführungsform nach Figur 4 ist wiederum der auf der Stromschiene 3 aufliegende Schenkel 4c zur Bildung eines Anschlages 8c herangezogen, und zwar da-
LOESENBECK&STRACKE-PATENTAfWAtTE«••BIEL0iELD "·' *"* ··' 7. September 1995
Weidmüller Beschreibung Blatt 4
durch, daß der Schenkel 4c in seinem Verlauf von seinem hinteren zu seinem vorderen Ende buckeiförmig hochgewölbt verläuft.
Bei der Ausführungsform nach Figur 5 ist auf der Oberseite des auf der Stromschiene 3 aufliegenden Schenkels 4d ein emporstehendes im wesentlichen U-förmiges Anschlagstück 8d aufgesetzt. Bei der Ausführungsform nach Figur 6 ist ein Anschlag 8e durch eine Einwölbung im Buckelbereich 6a der Zugfeder 1 gebildet, wobei dieser Anschlag 8e in Form der Einwölbung zugleich und gezielt die Betätigungszone für das Betätigungswerkzeug zum Öffnen des Zugfederanschlusses vorgibt.
Bei der Ausführungsform nach Figur 7 ist in baulich besonders einfacher Weise der Anschlag 8f dadurch gebildet, daß man bei der Ausstanzung des Fensters 7 das auszustanzende Material in Form einer Lasche am oberen Bereich des Fensters 5 anhaften läßt und diese Lasche als Anschlag 8f in den Innenraum der schlaufenförmigen Zugfeder 1 hineinbiegt.
Bei der in Figur 8 dargestellten Ausführungsform eines Zugfederanschlusses mit integrierter Federwegbegrenzung ist der Anschlag 8g durch zwei seitlich an der Stromschiene 3a vorgesehene und nach oben hochgebogene Laschen gebildet. Der auf der Stromschiene 3a aufliegende Schenkel 4e der Zugfeder 1 hat seitliche Ausklinkungen 9, durch die hindurch die Laschen zur Bildung des Anschlages 8g nach oben vorspringen können.
Bei der Ausführungsform nach Figur 9 ist auf der Stromschiene 3b ein nach oben vorspringender Anschlagbolzen 8h befestigt, beispielsweise durch Nietung oder Verschweißen, für den sich in der auf der Stromschiene 3 aufliegenden Schenkel 4g eine Durchtrittsbohrung 10 befindet.
Figur 1
LOESENBECK& STRACKE-PATENTA^WAtit^fEL^ELC) ···' *··' ··* 7. September 1995

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Zugfederanschiuß für elektrische Leiter mit einer etwa schlaufenförmig gebogenen Zugfeder (1), deren einer Endbereich einen Schenkel (4) zur Auflage auf einer Stromschiene (3) bildet und deren anderer Bereich einen etwa senkrecht zur Stromschiene (3) orientierten Schenkel (2) bildet, in dem sich ein Fenster (5) zum Durchtritt der Stromschiene (3) befindet, dessen Unterkante (7) eine Klemmkante für die Klemmung eines Leiters unter der Stromschiene (3) bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugfeder (1) selbst einen Anschlag (8-8f) für die Begrenzung des Federweges ihrer Öffnungsbewegung oder einen Durchlaß (9, 10) für einen solchen an der Stromschiene (3-3b) vor
    gesehenen Anschlag (8g, 8h) aufweist.
    2. Zugfederanschiuß anch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (8-8h) an der Zugfeder (1) oder der Stromschiene (3-3b) in einer Zone vorgesehen ist, durch die die Wirklinie der Betätigungskraft bei der Öffnung der Zugfeder (1) verläuft.
    '3. Zugfederanschiuß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (8) durch eine Hochbiegung des freien Endes des auf der Stromschiene (3) aufliegenden Federschenkels (4) gebildet ist.
    4. Zugfederanschiuß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (8a) durch eine Hoch- und Wiederrückbiegung auf sich selbst des freien Endes des auf der Stromschiene (3) aufliegenden Federschenkels (4a) gebildet ist.
    LOESENBECK & STRACKE - PATENTAWWÄkTE*eiELÖ«LCi
    8. September 1995
    Weidmüller Schutzansprüche Blatt
    5. Zugfederanschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (8b) durch seitlich an dem auf der Stromschiene (3) aufliegenden Federschenkel (4b) freigestanzte und hochgebogene Laschen gebildet ist.
    6. Zugfederanschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (8c) dadurch gebildet ist, daß der auf der Stromschiene (3) aufliegende Federschenkel (4c) in seinem Verlauf eine buckeiförmige Hochwölbung aufweist.
    7. Zugfederanschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des auf der Stromschiene (3) aufliegenden Federschenkels (4d) ein nach oben vorstehendes Anschlagstück (8d) aufgesetzt ist.
    8. Zugfederanschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Buckelbereich (6a) der Zugfeder (1) eine einen Anschlag (8e) bildende Einwölbung vorgesehen ist.
    9. Zugfederanschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Stanzung des Fensters (5) in dem Schenkel (2) der Zugfeder (1) eine anhängende Lasche belassen ist, die zur Bildung eines Anschlages (8f) in das Innere der schlaufenförmigen Zugfeder (1) hineingebogen ist.
    10. Zugfederanschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stromschiene (3a, 3b) ein nach oben vorstehender Anschlag (8g, 8h) vorgesehen ist, für den in dem auf der Stromschiene (3a, 3b) aufliegenden Federschenkel (4e, 4g) ein Durchlaß (9,10) vorgesehen ist.
    11. Zugfederanschluß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stromschiene (3a) vorgesehene seitliche Laschen zur Bildung eines Anschlages (8g) hochgebogen sind, für die in dem aufliegenden Federschenkel (4e) seitliche Ausklinkungen (9) vorgesehen sind.
    12. Zugfederanschluß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
    Stromschiene (3b) ein Anschlagbolzen (8h) befestigt ist, für den in dem aufliegenden Federschenkel (4e) eine Durchtrittsbohrung (10) vorgesehen ist.
    LOESENBECK&STRACKE-PATENTA^WÄtit-BfEL^ELÖ ···* *··' ··* 8. September 1995
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