DE29513969U1 - Former für eine Papier- oder Kartonmaschine - Google Patents
Former für eine Papier- oder KartonmaschineInfo
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Description
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23. August 1995
Die Erfindung bezieht sich auf einen Former für eine Papier- oder Kartonmaschine
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Former dieser Art können als Langsiebteil in einer Papier- oder Kartonmaschine
ausgeführt sein mit einer im wesentlichen waagerechten oder auch leicht schrägen
Siebführung, unmittelbar nachdem die Suspension das Sieb erreicht hat. Bei solchen
Langsiebpapiermaschinen werden zur Entwässerung die Schwerkraft und eventuell zusätzlich Vakuum eingesetzt. Nachteilig ist hier insbesondere die relativ große
Entwässerungslänge. Um diesem Nachteil abzuhelfen, kann statt eines Einsiebformers
ein Doppelsiebformer verwendet werden, bei dem die Fasersuspension zwischen zwei
Sieben geführt wird und eine Entwässerung nach beiden Papierbahnseiten stattfindet.
Neben den Auswirkungen auf die Entwässerungslänge und die Formation bringt das zusätzliche Sieb eine in vielen Fällen störende Markierung auf der zweiten
Papierbahnseite mit sich.
Ein weiterer Nachteil von Doppeisiebformern ist die Auswaschung von Füll- und
Feinstoffen aus den äußeren Papierschichten, wenn dort hohe Entwässerungsdrücke entstehen. Dies kann die Qualität von Papieren, bei denen ein hoher Füllstoffgehalt in
den äußeren Schichten angestrebt wird, negativ beeinträchtigen. Bei vielen Druckpapieren, so z.B. Tiefdruckpapieren, wird nämlich ein hoher Füllstoffgehalt der
Oberfläche angestrebt. Bei mehrlagigen Produkten, wie beispielsweise Kartons, die
durch Zusammengautschen einzelner oder mehrerer Lagen gebildet werden, sind viele
Feinstoffe in den Verbindungsflächen der Lagen von Nutzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Former zu schaffen, der mit einer
geringeren Entwässerungslänge auskommt als ein Langsiebformer, und dabei die
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genannten Nachteile des Doppelsiebformers zumindest teilweise zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 genannten Merkmale
gelöst. Dabei werden die Entwässerungskräfte dadurch verstärkt, daß die erfindungsgemäß erzeugten Fliehkräfte einen Entwässerungsdruck in der Bahn, in
Richtung zum Sieb hin, aufbauen. Selbst wenn in Sonderfällen ein weiteres Sieb auf der
Deckseite der Papierbahn aufgebracht ist, können Markierungen vermindert oder ganz
vermieden werden, wenn es im Umlenkteil nicht oder nur sehr gering gegen die Faserschicht gedrückt wird. Da bei mehrlagigen Produkten die Markierungen nur wenig
stören, liegt der Vorteil der Erfindung zur Hauptsache in der Erhaltung der Feinstoffe an
der Gautschseite. Das im Umlenkteil nur mitlaufende Obersieb kann evt. bei später
bereits verfestigter Faserschicht angedrückt werden.
Auf der Rückseite des außen liegenden Siebes können Führungs- und Entwässerungselemente angeordnet sein, die Bahn und Sieb stützen, Wasser abführen
und die Formation beeinflussen. Dazu können z.B. gekrümmte und geschlitzte oder gelochte Leitbleche, Saugkästen, Leitwalzen und Foils verwendet werden.
Aufgabe der Führungselemente ist, bei nicht ausreichend großen Fliehkräften zu
verhindern, daß durch die Siebspannung das Sieb mit der Papierbahn von der vorgesehenen Laufbahn abhebt. Bei Verwendung von Saugkasten, die einen zusätzlichen
Entwässerungsdruck erzeugen, können je nach Größe und Radius der Umlenkung entweder mehrere gerade Saugkasten oder einer bzw. mehrere gekrümmte Saugkästen
eingesetzt werden. Sind mehrere Saugkasten vorhanden, so kann das Vakuum der
einzelnen Kästen entsprechend den Anforderungen an die Entwässerungs- und/oder
Führungsfunktion angepaßt werden. Die Krümmung (örtlicher Radius) der Umlenkung kann entsprechend den örtlichen Erfordernissen gestaltet werden.
Für die Führung läßt sich der Coanda-Effekt ausnutzen. Bei magnetischen Sieben können
magnetische Führungselemente eingesetzt werden, um das Sieb mit der Papierbahn auf
der vorgesehenen Bahn zu halten.
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Um einen Teil der Siebspannung aufzunehmen, kann die Papierseite zusätzlich durch
ein geeignetes Hilfsmittel mit Luftdruck beaufschlagt (z.B. Kasten, Führungsblech mit
Bohrungen, Airturn) oder durch eine Walze (glatt oder mit geringer Wasseraufnahme)
geführt werden.
Um den Siebzug während des Hochfahrens der Maschine aufzunehmen, können auf der
dem Papier zugewandten Seite des Siebes Hilfseinrichtungen vorhanden sein, die das
Sieb stützen, bis die dafür vorgesehenen Führungselemente das Sieb sicher führen (z.B.
durch glatte Walze, mehrere Leitwalzen, gekrümmtes Blech, Blaskästen).
Dabei ergeben sich folgende Möglichkeiten für den Einsatz eines solchen Formierteüs:
1. Direkt nach oder in einem gewissen Abstand zu einem Stoffauflauf anschließend;
2. nach einem Sekundärstoffauflauf, mit dem eine Suspension mit hohem
Füllstoffanteil (und/oder auch Feinstoffanteil) aufgegeben wird;
3. Einsatz innerhalb von Mehrlangsiebpartien/Langsieben bei Mehrlagenblattbildung;
4. nach einem hinter einem Hybridformer angeordneten Sekundärstoffauflauf;
5. nach einem hinter einem Doppelsiebformer angeordneten Sekundärstoffaufiauf;
6. im Doppelsiebformer.
Der Stoffauflauf eines solchen Papiermaschinenteils kann z.B. ausgeführt sein als
Mehrschichtstoffauflauf mit hohem Füllstoffanteil in einer oder beiden äußeren Schichten bzw. als Einschichtstoffauflauf mit in Z-Richtung unterschiedlichem
Füllstoff- und/oder Feinstoffgehalt (z.B. durch zwei oder mehrere Verteiler).
Wird in einem Dreischichtstoffauflauf in den beiden Außenschichten mit erhöhtem
Füllstoffgehalt gefahren, so ist auf der wasserabführenden Seite ein besonders feines
Sieb zu verwenden, um eine ausreichende Ascheretention zu gewährleisten.
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Somit bietet die Erfindung folgende Vorteile:
1. Verbesserte Entwässerung;
2. kompakte Bauweise;
3. keine bzw. geringere Markierung der Deckschicht durch ein Sieb.
4. Wird mit Primär- oder Sekundärstoffaufläufen eine füllstoffreiche Schicht
aufgebracht, so kann diese durch die Entwässerung im Zentrifugalfeld gut in der Oberfläche verankert werden (dies gilt auch entsprechend für Schichten mit hohem
Feinstoffgehalt);
5. besonders vorteilhaft bei Papieren mit einseitig höherem Füllstoffanteil (z.B.
Papiere/Karton mit einseitig höherer Weiße und/oder einseitig höherer Glätte.
Die Erfindung und ihre Vorteile werden erläutert anhand von Zeichnungen. Dabei zeigen
in seitlich schematischer Ansicht:
Fig. 1 Beispiel des Erfindungsgegenstandes mit horizontaler Initialentwässerung;
Fig. 2 Variante des Erfindungsgegenstandes mit Stoffauflauf am Umlenkteil.
Die Fig. 1 zeigt beispielhaft den Erfindungsgegenstand mit dem Endlossieb 1 und dem
Stoffauflauf 2. Dabei kann der Stoffauflauf, wie hier gezeigt, mehrere Schichten bilden,
er kann aber auch ein Einschichtstoffauflauf sein. Das Endlossieb 1 wird über eine
Anzahl von Führungselementen, insbesondere Walzen, so geführt, daß es im Bereich des
Stoffauflaufs 2 einen horizontalen Bereich aufweist, in dem die Papierstoffsuspension
auftrifft. In diesem horizontalen Bereich wird über Entwässerungselemente 8 mit Hilfe
der Schwerkraft entwässert und formiert, wobei diese horizontale Strecke kurzer ist
als bei einer Langsiebmaschine. Es schließt sich nun, in Laufrichtung gesehen, der
Umlenkteil 4 des Endlossiebes 1 an. Charakteristisch ist, daß bei diesem Umlenkteil das
Endlossieb 1 radial außen liegt und die radial innen liegende Papierschicht trägt.
Eventuell können Führungsteile 7, die das Endlossieb 1 berühren, vorhanden sein, sie
können aber auch entfalten. Im Umlenkteil 4 erhält das Endlossieb 1 seine Form
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aufgrund von Zentrifugalkräften und/oder Druckdifferenz zwischen innen und außen.
Beispielsweise könnte in dem Wasserkasten 9 ein Unterdruck anliegen, der den Sieblauf
weiter stabilisiert. Die durch die Umlenkung erforderliche Siebspannung wird im wesentlichen von den Walzen 5 und 6 aufgebracht. Die auf diese Weise gebildete Bahn
kann z.B., wenn die Walze 6 als Saugwalze ausgebildet ist, weiter dort entwässert und
formiert werden, es können weitere Entwässerungsteile folgen, bis die Bahn von einem
weiteren Endlossieb 10 aufgenommen und weitergeführt wird.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung zeigt die Fig. 2. Bei dieser wird die
Papierstoffsuspension 3 direkt in den Umlenkteil 4 als Breitstrahl eingespritzt. Die so
gebildete Bahn wird mit einer weiteren, auf einem Langsieb 12 gebildeten Lage
zusammengegautscht. In solchen Fällen kann sich die Entwässerung am Former
besonders vorteilhaft auswirken, da die zum Zusammengautschen erforderlichen
Feinstoffe in hoher Konzentration auf der richtigen Seite der gebildeten Bahn zu liegen
kommen.
Die in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform kann auch so variiert werden, daß der
Stoffauflauf 2 einen senkrecht nach unten gerichteten Papierstoffsuspensionsstrahl
abgibt und der in Fig. 1 gezeigte Umlenkteil 4 um 90° gedreht ausgeführt wird.
Claims (11)
1. Former mit mindestens einem umlaufenden, durch Walzen geführten Endlossieb
(1), auf das die aus einem Stoffauflauf (2) austretende Papierstoffsuspension (3)
aufgetragen wird und durch das in der Papierstoffsuspension (3) enthaltene Wasser (4) hindurchtreten kann,
dadurch gekennzeichnet, daß das Endlossieb in einem zwischen zwei Walzen (5 und 6) liegenden Umlenkteil
seines Umlaufes bogenförmig so umgelenkt wird, daß das Endlossieb (1) radial außen und die Papierstoffsuspension (3) radial innen ist.
2. Former nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Former nur ein Enlossieb (1) enthält.
3. Former nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Former ein Doppelsiebformer mit zwei Endlossieben ist.
4. Former nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umlenkung, zumindest abschnittsweise, aufgrund von Zentrifugalkräften ausgebildet wird.
5. Former nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Umlenkung, zumindest abschnittsweise, aufgrund einer zwischen Innen-
und Außenseite anliegenden Druckdifferenz ausgebildet wird.
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6. Former nach Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl Zentrifugalkräfte als auch Druckkräfte wirken.
7. Former nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß im Umlenkungsteil radial außen das Sieb berührende Führungsteüe (7) vorhanden sind.
8. Former nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsteüe (7) quer zur Laufrichtung angeordnete Leisten sind.
9. Former nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsteüe (7) quer zur Laufrichtung angeordnete Registerwalzen sind.
10. Former nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß im Umlenkbereich siebseitig Unterdruck angelegt ist.
11. Former nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß im Umlenkbereich stoffseitig Überdruck angelegt ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE29513969U DE29513969U1 (de) | 1995-08-31 | 1995-08-31 | Former für eine Papier- oder Kartonmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29513969U1 true DE29513969U1 (de) | 1995-10-26 |
Family
ID=8012433
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29513969U Expired - Lifetime DE29513969U1 (de) | 1995-08-31 | 1995-08-31 | Former für eine Papier- oder Kartonmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE29513969U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19651493A1 (de) * | 1996-12-11 | 1998-06-18 | Voith Sulzer Papiermasch Gmbh | Siebpartie und Verfahren zum Formen einer mehrlagigen Faserstoffbahn |
| US6702926B1 (en) | 1996-12-11 | 2004-03-09 | Voith Sulzer Papiermaschinen Gmbh | Process for forming a multi-ply fiber web |
| DE10317372A1 (de) * | 2003-04-15 | 2004-11-04 | Voith Paper Patent Gmbh | Entwässerungseinrichtung |
-
1995
- 1995-08-31 DE DE29513969U patent/DE29513969U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19651493A1 (de) * | 1996-12-11 | 1998-06-18 | Voith Sulzer Papiermasch Gmbh | Siebpartie und Verfahren zum Formen einer mehrlagigen Faserstoffbahn |
| US6159341A (en) * | 1996-12-11 | 2000-12-12 | Voith Sulzer Papiermaschinen Gmbh | Wire part for forming a multi-ply fiber web |
| US6702926B1 (en) | 1996-12-11 | 2004-03-09 | Voith Sulzer Papiermaschinen Gmbh | Process for forming a multi-ply fiber web |
| DE10317372A1 (de) * | 2003-04-15 | 2004-11-04 | Voith Paper Patent Gmbh | Entwässerungseinrichtung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951207 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990601 |