DE29512259U1 - Werkzeugkoffer - Google Patents
WerkzeugkofferInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C13/00—Details; Accessories
- A45C13/08—Decorative devices for handbags or purses
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C11/00—Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H3/00—Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
- B25H3/02—Boxes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Valve Device For Special Equipments (AREA)
Description
TH/sn 95400G 26. Juli 1995
WERKZEUGKOFFER
Der gegenwärtige Trend bei der Werkzeugverwendung geht dahin, daß Werkzeuge mit grundlegenden Funktionen, die auf jedem
Gebiet verwendet werden, sich insgesamt zu Werkzeugen entwickeln, die in einem bestimmten Spezialgebiet Verwendung
finden. Zum Beispiel Autoreparatur- und -Wartungswerkzeuge, Gartengeräte oder bestimmte Spezialwerkzeuge zur Reparatur und
Wartung von Maschinen. Als Folge dieser zweckmäßigen Spezialisierung auf dem Gebiet der Werkzeugverwendung gab es
einen Durchbruch bei der Form von Werkzeugkoffern von der herkömmlichen länglichen Form zu einem Design, daß die Form
eines Automobils aufwies. Es bestanden jedoch Schwierigkeiten bei der räumlichen Gestaltung der inneren Werkzeugfächer, deren
Form sich daher, bedingt durch die Form des Automobils, änderte. Überdies bildete die Notwendigkeit der Anbringung
eines Griffs für Transportzwecke, der bei der typischen Form auf den oberen Flächen des Automobils oder der linken oder
rechten Seitenfläche des Automobils angeordnet war, eine wesentliche Beeinträchtigung der Automobilgestalt. Die
obenerwähnten Werkzeugkoffer bieten nur ein flaches Bild eines
Automobils mit einem völligen Verlust eines realistischen Anblicks mit einer dreidimensionalen Form. Überdies kann das
obenerwähnte Design hinsichtlich des für die inneren Werkzeugfächer vorgesehenen Raumes, da bestimmte Blickwinkel in
der Formgebung flach sind, nur eine äußere Form liefern, die flach ist, und daher bietet die Innengestaltung nur eine
einzige und flache Position der Werkzeuganordnung, welche folglich das Fassungsvermögen für Werkzeuge wesentlich
begrenzt.
• · · 9
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Werkzeugkoffers, der eine obere Schale und eine
untere Schale umfaßt, wobei die Form der erwähnten oberen Schale ein Dach und eine Autotür im oberen Bereich einer
nachgeahmten Automobilgestalt einschließt, während die Form der erwähnten unteren Schale das Untergestell im unteren Bereich
einer nachgeahmten Automobilgestalt einschließt. Die obere Schale und die untere Schale sind durch die Verwendung eines
Verriegelungsteils miteinander verbunden, und dieses Verriegelungsteil besteht aus dem Radabschnitt der nachgeahmten
Automobilgestalt. Zugleich sind die Werkzeugfächer in die inneren Seitenflächen der oberen Schale und der unteren Schale
eingeformt.
Die übrigen Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden genauen Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen ersichtlich, gegeben unter Bezugnahme auf die
beigefügten Zeichnungen, von denen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist; Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im
geöffneten Zustand ist;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, welche die
Fig. 3 eine Draufsicht auf die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, welche die
Unterseite zeigt;
Fig. 4 ein Querschnittsdarstellung der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, welche den an der Unterseite angebrachten
Fig. 4 ein Querschnittsdarstellung der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, welche den an der Unterseite angebrachten
reflektierenden dreischenkligen Ständer zeigt; Fig. 5 eine seitliche Draufsicht auf die bevorzugte
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, welche den einsteckbaren reflektierenden
dreieckigen Ständer zeigt;
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist,
welche die haubenartigen Deckel in der geöffneten
Stellung zeigt;
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung der vorliegenden
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung der vorliegenden
Erfindung ist, welche das Verriegelungsteil zeigt; Fig. 8 eine Querschnittsdarstellung der vorliegenden
Erfindung ist, welche das Verriegelungsteil im
geöffneten Zustand zeigt;
Fig. 9 eine Querschnittsdarstellung der vorliegenden Erfindung ist, welche das Verriegelungsteil im geschlossenen Zustand zeigt.
Fig. 9 eine Querschnittsdarstellung der vorliegenden Erfindung ist, welche das Verriegelungsteil im geschlossenen Zustand zeigt.
Bei der detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung sind in der Offenbarung gleiche Elemente durchgehend mit identischen Bezugszeichen
bezeichnet.
Wie in Figur 1 gezeigt, weist die vorliegende Erfindung eine Gesamtform auf, welche einem Automobil von äußerst
dreidimensionaler Wirkung ähnelt, worin die obere Schale 31 des Werkzeugkoffers 3 das Dach und die Türen einschließt, die im
oberen Bereich des Automobils ausgebildet sind, und die untere Schale 32 den Reifenabschnitt einschließt, der im unteren
Bereich des Automobils ausgebildet ist. Es ist ein Verriegelungsteil 311 vorhanden, das sich zwischen der oberen
Schale 31 und der unteren Schale 32 befindet und vom Reifenabschnitt des Automobils gebildet wird, wobei das
genannte Verriegelungsteil 311 mit der oberen Schale 31 einstückig ist.
Wie in Fig. 2 und Fig. 3 gezeigt, besteht zwischen der oberen Schale 31 und der unteren Schale 32 und auf der dem
Verriegelungsteil 311 gegenüberliegenden Seite eine physische Einheit, die als Verbindungsstreifen 4 dient. Dieser
Verbindungsstreifen kann erforderlichenfalls dazu verwendet
werden, die obere Schale 31 und die untere Schale 32 zu verbinden, der erwähnte Verbindungsstreifen 4 muß jedoch nicht
angeordnet werden. Zugleich sind die Räume 312 und 321 zur
Aufnahme des Werkzeugs in jeder der inneren Seitenflächen der oberen Schale 31 und der unteren Schale 32 ausgebildet. Die
inneren Seitenflächen der erwähnten Aufnahmeräume 312 und können zahlreiche verschiedene geformte Rücksprünge oder einen
einzigen Rücksprung aufweisen, um den Griff von SpezialWerkzeugen oder Universalwerkzeugen aufzunehmen. An
einem Ende der unteren Schale 32 befindet sich eine Einsteckplatte 322, welche das in der Automobilgestalt
ausgebildete Nummernschild verwendet, und es befindet sich außerdem ein Einsteckschlitz 323 in der Einsteckplatte 322. Auf
beiden Seiten der Einsteckplatte 322 ist ein Griff 5 vorgesehen, der wahlweise in der Aushöhlung 324 auf der
Unterseite der unteren Schale 32 angeordnet und dort eingefügt und verwahrt werden kann. An der Unterseite der unteren
Schale 32 befinden sich vier Schlitzverriegelungen 325. Weiters ist zwischen den genannten Schlitzverriegelungen 3 25 ein
faltbarer reflektierender zweischenkliger Ständer 6 angeordnet, der dazu verwendet wird, auf ein allgemeines Versagen des
Automobils aufmerksam zu machen.
Wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, besteht das Verrastungsverfahren der genannten Schlitzverriegelungen 325 und des dreieckigen
Ständers 6 aus einer vorspringenden Kante 326, welche ein Einfügen des dreieckigen Ständers 6 zwischen den beiden
Schlitzverriegelungen 325 und seine Fixierung durch die vorspringenden Kanten 326 ermöglicht. Wenn der dreieckige
Ständer 6 verwendet wird, wird der dreieckige Ständer 6 herausgenommen und geöffnet, um die Anordnung des
Werkzeugkoffers 3 auf der Bodenoberfläche zu ermöglichen, und das Ende des dreieckigen Ständers 6 wird in den
Einsteckschlitz 323 der oben erwähnten Einsteckplatte eingeschoben, um eine wirksame Funktion als reflektierende
Warnanzeige zu erfüllen.
Wie in Fig. 5, 6 und 7 gezeigt, enthält die Oberseite der oberen Schale 31 einander gegenüberliegende ausgesparte
Aufnahmeräume 313 und 314. Über und an beiden Enden der
Aufnahmeräume 313 und 314 befinden sich Hauben 315 und 316, die angehoben und geöffnet werden können. Des weiteren befindet
sich an den Öffnungen jeder Haube 315 und 316 an den gegenüberliegenden Innenflächen und außerdem zwischen diesen
beiden eine Verschlußvorrichtung 7. Diese Verschlußvorrichtung 7 besteht aus einer Trennrippe 71 zwischen den
beiden Hauben 315 und 316, auf der sich ein ausgesparter Abschnitt 711 befindet, in welchem eine Gleitbahn 712
angeordnet ist. Überdies ist auf der Gleitbahn 712 ein Verriegelungsblock 72 angeordnet, und von den Seiten an den
gegenüberliegenden Enden der Hauben 315 und 316 ragen Verriegelungsplatten 317 und 318 weg, deren Länge in etwa den
Breitenabmessungen des Verriegelungsblockes 72 entspricht.
Wie in Fig. 8 gezeigt, befinden sich an beiden Seiten jedes Verriegelungsblockes 72 nach unten gerichtete
Verschlußstreifen 721 und 722 und außerdem befinden sich nahe der Mitte der beiden Seiten die zwei rechteckigen nach innen
gerichteten Verschlußführungen 723 und 724 der Verschlußstege 725 und 726, während an jeder der zwei Seiten
der Gleitbahn 712 auf dem Abschnitt 711 die Führungsstreifen 713 und 714 angeordnet sind, welche die oben
erwähnten Verschlußstege 725 und 726 der Verschlußführungen und 724 aufnehmen, wodurch der Verriegelungsblock 72 auf der
Gleitbahn 712 in seine Position gleiten kann.
Wie in Fig. 8 gezeigt, können die beiden Seiten der Hauben und 316 angehoben und entfernt werden, da die
Verriegelungsblöcke 72 hier noch nicht über die beiden Seiten der Hauben 315 und 316 in ihre Position geschoben wurden.
Wie in Fig. 9 gezeigt, können, wenn die Verriegelungsblöcke in ihre in der Zeichnung dargestellte Position geglitten sind,
die beiden Seiten der Hauben 315 und 316 nicht angehoben und entfernt werden, da sich nun die unteren Verschlußstreifen
und 722 zu beiden Seiten des Verriegelungsblockes 72 über die
in den Abschnitt 711 ragenden Verriegelungsplatten 317 und greifen.
Die obenerwähnte bauliche Konstruktion der vorliegenden Erfindung ermöglicht, daß die räumliche Anordnung und
Gestaltung des Werkzeugkoffers die Form eines vollständigen Automobils wahren kann, während der automobilförmige
Werkzeugkoffer durch das Vorsehen der Aufnahmeräume 313 und und der Verschlußvorrichtung 7 auf der Oberseite des
Werkzeugkoffers eine Abkehr vom herkömmlichen nachteiligen Ein-Fach-Raumdesign ermöglicht. Überdies gestattet die
Ausführungsweise der Verschlußvorrichtung 7 das gleichzeitige Öffnen und Schließen der Aufnahmeräume 313 und 314 mittels der
Hauben 315 und 316, wobei die an der Oberseite befindlichen Aufnahmeräume mit darin enthaltenen Gegenständen geschlossen
werden können, und bietet daher äußerste Zweckmäßigkeit.
Obwohl die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die praktischsten und bevorzugtesten Ausführungsformen beschrieben
worden ist, soll dies nicht heißen, daß die vorliegende Erfindung auf die Offenbarung der oben angeführten
Ausführungsformen beschränkt ist, die mit der Absicht vorgestellt wurden, die verschiedenartigen Konfigurationen,
welche die Wesensart und den Umfang der weitgefaßtesten Interpretationen umfassen, und die ihnen entsprechenden
Anordnungen einzuschließen.
Claims (5)
1. Werk2eugkoffer, welcher umfaßt:
eine obere Schale (31), deren Form diejenige des Daches und der
Autotür im oberen Bereich einer nachgeahmten Automobilgestalt einschließt;
eine untere Schale (32), deren Form diejenige des Untergestells im unteren Bereich einer nachgeahmten Automobilgestalt einschließt;
ein Verriegelungsteil (311), das zwischen der oberen Schale
(31) und der unteren Schale (32) angeordnet ist und dazu verwendet wird, das Verschließen der obengenannten Schalen (31,
32) zu erleichtern, wobei das Verriegelungsteil (311) aus dem Radabschnitt der nachgeahmten Automobilgestalt besteht; während
Werkzeugfächer von bestimmten Abmessungen in die Innenseiten der oberen Schale (31) und der unteren Schale (32) eingeformt
sind.
2. Werkzeugkoffer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß sich an einem Ende desselben eine Einsteckplatte (322) in Form des
üblicherweise bei Automobilen verwendeten Nummernschilds befindet und überdies ein Einsteckschlitz (323) in der
obengenannten Einsteckplatte (322) vorgesehen ist; wobei auf beiden Seiten des Einsteckschlitzes (323) ein Griff (5)
angelenkt ist, der wahlweise zwecks Aufbewahrung in eine in der Unterseite der unteren Schale (32) ausgebildete Aussparung
eingefügt werden kann.
3. Werkzeugkoffer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite der unteren Schale (32) vier Schlitzverriegelungen
(325) einzeln angeordnet sind und überdies zwischen die Schlitzverriegelungen (325) ein faltbarer reflektierender
zweischenkliger Ständer (6) eingefügt ist, wobei die Verrastung der obengenannten Schlitzverriegelungen (325) und des
dreieckigen Ständers (6) aus einer vorspringenden Kante (326) an den Schlitzverriegelungen (325) besteht, welche ein Einfügen
und eine Fixierung des dreieckigen Ständers (6) zwischen den beiden Schlitzverriegelungen (325) ermöglicht.
4. Werkzeugkoffer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite der oberen Schale (31) nebeneinander angeordnete und
ausgesparte Aufnahmeräume (313,314) aufweist, wobei sich außerdem an den Enden und über jedem der Aufnahmeräume
(313, 314) eine Haube (315, 316) befindet, die angehoben und geöffnet werden kann, und die Öffnungen jeder der obengenannten
so angeordnet sind, daß sich die Innenseiten gegenüberliegen.
5. Werkzeugkoffer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen den Hauben (315, 316) eine Verschlußvorrichtung (7)
befindet; wobei diese Verschlußvorrichtung (7) aus einer Trennrippe (71) zwischen den beiden Hauben (315, 316) besteht,
auf der sich ein ausgesparter Abschnitt (711) befindet, in welchem eine Gleitbahn (712) angeordnet ist, und wobei
weiterhin auf der Gleitbahn (712) ein Verriegelungsblock (72) angeordnet ist und von den Seiten an den gegenüberliegenden
Enden der Hauben (315, 316) Verriegelungsplatten (317, 318) wegragen, deren Länge in etwa den Breitenabmessungen des
Verriegelungsblockes (72) entspricht; wobei sich an den beiden Seiten jedes Verriegelungsblockes (72) nach unten gerichtete
Verschlußstreifen (721, 722) befinden, und wobei sich außerdem nahe der Mitte der beiden Seiten zwei rechteckige nach innen
gerichtete Verschlußführungen (723, 724) der Verschlußstege (725, 726) befinden, während an jeder der zwei Seiten der
Gleitbahn (712) auf dem obengenannten Abschnitt
Führungsstreifen (713, 714) angeordnet sind, welche die
obengenannten Verschlußstege (725, 726) der Verschlußführungen 723, 724) aufnehmen, wodurch der Verriegelungsblock (72) auf der Gleitbahn (712) in seine Position gleiten kann; wobei außerdem die unteren Verschlußstreifen (721, 722) der
Verriegelungsblöcke (72) die Bewegung der unteren
Verschlußstreifen (721, 722) verhindern kann, die einzeln und einander gegenüberliegend von jeder der Hauben (315, 316) wegragen.
Führungsstreifen (713, 714) angeordnet sind, welche die
obengenannten Verschlußstege (725, 726) der Verschlußführungen 723, 724) aufnehmen, wodurch der Verriegelungsblock (72) auf der Gleitbahn (712) in seine Position gleiten kann; wobei außerdem die unteren Verschlußstreifen (721, 722) der
Verriegelungsblöcke (72) die Bewegung der unteren
Verschlußstreifen (721, 722) verhindern kann, die einzeln und einander gegenüberliegend von jeder der Hauben (315, 316) wegragen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29512259U DE29512259U1 (de) | 1995-07-29 | 1995-07-29 | Werkzeugkoffer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29512259U DE29512259U1 (de) | 1995-07-29 | 1995-07-29 | Werkzeugkoffer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29512259U1 true DE29512259U1 (de) | 1995-09-28 |
Family
ID=8011164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29512259U Expired - Lifetime DE29512259U1 (de) | 1995-07-29 | 1995-07-29 | Werkzeugkoffer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29512259U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19627224A1 (de) * | 1996-07-05 | 1998-03-12 | Sauer Titz Baerbel | Elemente für multifunktionelle Gestaltung der Innen- und Außenform von Rucksäcken, Ranzen, Collegmappen, Aktenkoffer, Reisetaschen, Taschen in jeder Form einschließlich deren Befestigung |
-
1995
- 1995-07-29 DE DE29512259U patent/DE29512259U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19627224A1 (de) * | 1996-07-05 | 1998-03-12 | Sauer Titz Baerbel | Elemente für multifunktionelle Gestaltung der Innen- und Außenform von Rucksäcken, Ranzen, Collegmappen, Aktenkoffer, Reisetaschen, Taschen in jeder Form einschließlich deren Befestigung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951109 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990501 |