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DE2951219A1 - Schaltungsanordnung zur temperatursteuerung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur temperatursteuerung

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Publication number
DE2951219A1
DE2951219A1 DE19792951219 DE2951219A DE2951219A1 DE 2951219 A1 DE2951219 A1 DE 2951219A1 DE 19792951219 DE19792951219 DE 19792951219 DE 2951219 A DE2951219 A DE 2951219A DE 2951219 A1 DE2951219 A1 DE 2951219A1
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DE
Germany
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signal
temperature
circuit arrangement
arrangement according
circuit
Prior art date
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Granted
Application number
DE19792951219
Other languages
English (en)
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DE2951219C2 (de
Inventor
Michael R. Ann Arbor Mich. Levine
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell Inc
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE2951219A1 publication Critical patent/DE2951219A1/de
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Publication of DE2951219C2 publication Critical patent/DE2951219C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • G05D23/20Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature
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Description

  • Schaltungsanordnung zur Temperatursteuerung
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Eine Anordnung dieser Art, die auch als Thermostat bezeichnet wird, erzeugt ein temperaturabhängiges Steuersignal z.B. für einen Ofen, eine Klimaanlage o.ä., wobei meist ein Bimetallelement vorgesehen ist, das abhängig von der Umgebungstemperatur eine bestimmte mechanische Position einnimmt. Die gewünschte Temperatur kann dabei voreingestellt werden, indem ein elektrischer Kontakt relativ zu dem Bimetallelement so bewegt wird, daß ein Ausgangssignal abgegeben wird, wenn die Umgebungstemperatur den so voreingestellten Wert erreicht. Um eine automatische Variation dieses voreingestellten Wertes innerhalb eines 24-Stunden-Zyklus zu ermöglichen, sind bereits Thermostate bekannt,in denen eine Uhr vorgesehen ist, die verschiedene Einstellungen des Thermostaten zu unterschiedlichen Zeiten vornimmt. Wird ein solcher Thermostat beispielsweise in einer Wohnung zur Steuerung eines Ofens verwendet, so wird damit eine Temperaturabsenkung während der Nacht und zu anderen Zeiten möglich, zu denen der Wohnungsbesitzer normalerweise abwesend ist. Solche programmierbaren Anordnungen erlauben beispielsweise die Unterteilung eines 24-Stunden-Zyklus in zwei Blocks einstellbarer Länge, so daß für jeden Block eine andere Temperatureinstellung möglich ist.
  • Im Hinblick auf den Vorteil relativ geringer Kosten und hoher Zuverlässigkeit elektronischer Schaltungen werden in Industrieanlagen oft Temperaturfühler verwendet, die ein elektronisches Bauelement enthalten, dessen elektrische Eigenschaften sich abhängig von der Temperatur ändern. Ein solches Bauelement ist beispielsweise ein Thermistor. Bei der Verwendung als Thermortate sind solche Vorrichtungen aber relativ kompliziert, da sie besondere Schaltungen zur Erzeugung einer analogen Spannung benötigen, die proportional dem voreingestellten Wert ist, und außerdem einen Vergleicher erfordern, der mit der analogen Spannung und dem Ausgangssignal des temperaturempfindlichen Bauelements angesteuert wird. Es ist zwar möglich, eine 24-Stunden-Uhr zusätzlich zu einem solchen analogen Thermostaten vorzusehen, jedoch macht ein Uhrenmechanismus möglicherweise die Vorteile der elektronischen Bauelemente gegenüber mechanischen Elementen wieder zunichte.
  • Unabhängig von diesen Entwicklungen der Thermostate wurden in den letzten Jahren digitale elektrische Schaltungen wesentlich billiger, da integrierte Schaltungen entwickelt wurden, die eine große Zahl digitaler Anordnungen auf einem einzigen Halbleiterplättchen vereinigen. Wenn die Anfangskosten für eine bestimmte integrierte Schaltung amortisiert sind, so können große Mengen komplizierter Schaltungen danach mit sehr geringen Kosten gefertigt werden. Dieser Vorteil führte beispielsweise zu billigen Elektronenrechnern und digitalen Uhren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Temperatursteuerung anzugeben, die mit digitalen Schaltungen arbeitet, so daß sie in integrierter Technik und Massenherstellung gefertigt werden kann. Eine solche Schaltungsanordnung soll sich gegenüber bisherigen Thermostatanordnungen durch niedrige Kosten und höhere Zuverlässigkeitauszeichnen und außerdem auch mehrere Hilfsfunktionen erfüllen, zu deren Verwirklichung bei Thermostaten bisheriger mechanischer oder analoger Art extrem hohe Zusatzkosten verursacht würden.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Bei einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist ein Oszillator vorgesehen, der ein elektronisches Bauelement enthält, dessen Eigenschaften sich abhängig von der Ungebunystemperatur ändern, so daß die Frequenz des Oszillators temperaturabhängig ist. Die Anordnung enthält ferner eine Schaltung, deren Ausgangssignal sich periodisch ändert und konstante Frequenz hat. Hierzu kann beispielsweise ein sehr stabiler Oszillator vorgesehen sein. Auch kann die elektrische Wechselstromversorgung zur Ableitung eines solchen Signals ausgenutzt werden.
  • Das frequenzkonstante Signal wird auf zwei Arten genutzt: Zunächst erzeugt es ein Zeitbezugssignal, das wiederum die Ableitung eines temperaturabhängigen Signals aus dem Ausgangssignal des temperaturabhängig arbeitenden Oszillators ermöglicht. Ferner dient es als Eingangssignal für mehrere digtale Teilerschaltungen, die Zeitsignale erzeugen. Die Zeitsignale können ein Jahressignal, ein Monatssignal, ein Tagessignal, ein Stundensignal, ein Minutensignal und ein Sekundensignal sein. Diese Zeitsignale dienen zur Abfrage eines digitalen, programmierbaren Speichers, der ein Zeit-Temperaturmuster speichert. Es handelt sich dabei um eine Speicherung der qewünschten Temperatur zu jedem Zeitpunkt innerhalb eines sich wiederholenden Zeitraums, beispielsweise eines Tages, einer Woche, eines Monats oder eines Jahres. Das von dem Speicher durch das Zeitsignal abgeleitete Temperaturvorgabesignal wird dann mit dem jeweils aktuellen Temperatursignal verglichen, und die daraus erhaltene Differenz dient zur Erzeugung eines Steuersignals für den Ofen, eine Klimaanlage oder ähnliche Einrichtung, wobei dieses Steuersignal entweder ein Proportionalsignal oder ein Ein-Aus-Signal sein kann.
  • Das Auftreten eines Ausgangssignals am Thermostaten kann so eingestellt werden, daß die Zeit ausgeglichen wird, die die zu steuernde Vorrichtung zur Beeinflussung der Temperatur am Thermostaten benötigt. Ist die Vorgabetemperatur beispielsweise 210C und fällt die vom Thermostaten festgestellte Temperatur ab, so kann das Steuersignal für die zu steuernde Vorrichtung beispielsweise bei 21,50C einsetzen. Dieses "Kompensationssignal" kann einstellbar sein und durch das System als eine Funktion der Änderungsgeschwindigkeit der Temperatur oder abhängig von extern festgestellten Faktoren wie z.B. Außentemperatur eines Gebäudes abgeleitet werden.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung kann eine Dezimalanzeige vorgesehen sein, die die aktuelle Temperatur, die eingestellte Vorgabetemperatur und/oder die Zeit anzeigt. Diese Größen können kontinuierlich oder sequentiell angezeigt werden. Die Anzeige kann beispielsweise abwechselnd das Datum, die Zeit und die aktuelle Temperatur wiedergeben.
  • Wird eine Angabe der Außentemperatur gewünscht, so ist deren Anzeige in ähnlicher Weise möglich.
  • Die Anzeige kann auch zur Programmierung des Zeit-Temperaturmusters im Speicher mittels manuell zu betätigender Einstellelemente verwendet werden. Die Eingabevorrichtung hat dann beispielsweise die Form mehrerer billiger Drucktasten, wie sie auch bei digitalen Uhren verwendet werden. Mit einer Drucktaste wird die Vorrichtung dann zwischen dem Normalbetrieb und dem Einstellzustand umgeschaltet. Eine weitere Drucktaste wählt das zu beeinflussende Register aus, mit dem beispielsweise das jeweilige Datum, die aktuelle Zeit, die Vorgabezeit, das Vorgabedatum oder die Temperatur gespeichert werden. Eine dritte Drucktaste kann zur Eingabe dieser Funktionen dienen, die dann während der Einstellung laufend angezeigt werden.
  • Die Drucktasten oder andere manuell zu betätigende Einstellelemente ermöglichen die Eingabe einer bestimmten Startzeit und eines Startdatums in den Speicher sowie deren Anzeige.
  • Auch ermöglichen sie die Eingabe und Anzeige einer Temperatur für einen Zeitraum, der mit dem zuvor eingegebenen Zeitpunkt beginnt. Dann kann die Endzeit einer bestimmten Periode und die Startzeit der nächsten Periode sowie die für diese Periode vorgegebene Temperatur eingegeben werden. Dieser Prozeß setzt sich fort, bis die gesamte durch die Steuerung zu erfassende Periode eingegeben ist. Beispielsweise kann der Zeitraum einer Woche eine geeignete Zyklusperiode sein. Eine relativ hohe Temperatur kann in den Speicher für solche Perioden während der Woche eingegeben werden, wenn das Haus bewohnt ist und die Nachtruhe der Hausbewohner normalerweise endet. Niedrigere Tempetaturen können für Nachtzeiten und für solche Zeiten eingegeben werden, zu denen die Bewohner abwesend sind.
  • Das Programm kann auch so aufgebaut werden, daß das Haus kurz vor dem Ende der Nachtruhe oder vor der Rückkehr der Hausbewohner bereits aufgeheizt wird.
  • Die Möglichkeit, einen vollständigen Zeitzyklus von Temperaturen über lange Perioden zu programmieren, führt zu beachtlichen Energieeinsparungen, da für solche Zeiten, in denen die Heizung oder die Kühlung ohne Beeinträchtigung der Hausbewohner reduziert werden können, ein verringerter Brennstoff- oder Leistungsverbrauch auftritt. Dieselben Gesichtspunkte gelten auch in ähnlicher Weise für kommerzielle oder industrielle Nutzung der Schaltungsanordnung.
  • Es ist auch möglich, ein Normalprogramm zu bestimmten Zeiten durch eine programmierte Temperatur zu ersetzen. Wollen die Hausbewohner das Haus beispielsweise für das Wochenende verlassen, so können sie eine niedrigere Temperatur für diesen Zeitraum einprogrammieren, wobei dann ein Aufheizzyklus kurz vor ihrer Rückkehr vorgesehen wird. Nach Ablauf dieses Sonderzeitraums wird die Steuerung dann ihren normalen Programmzyklus fortsetzen.
  • Die elektrische Speisung der Schaltungsanordnung erfolgt vorzugsweise mit einer Wechselstromquelle, beispielsweise über die Sekundärwicklung eines Transformators, der auch das Elektromagnetventil für den Kraftstoff eines Ofens speist. Der Schaltausgang des Thermostaten ist vorzugsweise mit der zu steuernden Vorrichtung in Reihe an die Speiseleitung angeschlossen. Wenn der Schaltausgang offen ist, so daß die zu steuernde Vorrichtung abgeschaltet ist, so wird die elektrische Leistung für die Steuerung an den Anschlüssen des Schalters verfügbar. Wenn der Schaltausgang geschlossen ist, so daß die zu steuernde Vorrichtung gespeist wird, so kann die Wechselspannung für die Steuerung an einem kleinen Widerstand abgenommen werden, der mit der zu steuernden Vorrichtung und der Speiseleitung in Reihe geschaltet ist.
  • Es ist zwar möglich, ein analoges elektrisches Signal mit einer temperaturabhängigen Amplitude aus dem Augangssignal variabler Frequenz des temperaturabhängig arbeitenden Oszillator ohne irgendeinen Zeitbezug abzuleiten. Die Verwendung einer Analogschaltung kompliziert jedoch den Aufbau und erhöht die Kosten der Schaltungsanordnung gegenüber einer insgesamt digitalen Technik. Die Ableitung eines digitalen Signals mit einem temperaturabhängigen Wert erfordert irgendeine Art eines Zeitbezugs für den Oszillator mit temperaturabhängiger Frequenz.
  • Ein vorzugsweises Ausführungsbeispiel der Erfindung arbeitet mit integrierten Halbleiterschaltungen, mit denen alle digitalen Funktionen einschließlich derjenigen des Oszillators, der Zeitbezugsschaltung, des Speichers und der Vergleicher verwirklicht werden. Diese Schaltung kann aus einer oder mehreren integrierten Einzelschaltungen aufgebaut sein, die mit der Anzeige, dem Temperaturfühler, einer Programmeingabevorrichtung und dem Ausgangs schalter sowie untereinander verbunden sind. Der Ausgangsschalter kann ein Halbleiterschalter oder ein mechanischer Schalter sein. Wird ein Halbleiterschalter verwendet, so kann er ggf. auch Teil der integrierten Schaltung sein, was von verschiedenen ökonomischen und technischen Faktoren abhängt. Die Logikschaltungen der Schaltungsanordnung sind vorzugsweise in einem in geeigneter Weise programmierten Mikroprozessor vereinigt.
  • Die durch die Schaltungsanordnung verursachten Kosten sind mit denen eines Elektronenrechners oder einer Digitaluhr vergleichbar. Diese liegen niedriger als diejenigen von Bimetallthermostaten, die mit der Schaltungsanordnung ersetzt werden können, wobei zusätzlich noch zahlreiche weitere Funktionen verwirklicht werden können.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Schaltungsanordnung ergeben sich aus der folgenden Bescjireibung anhand der Figuren. Es zeigen: Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung in Verbindung mit einer zu steuernden, elektrisch gespeisten Vorrichtung, Fig. 2 eine Blockdarstellung bestimmter Funktionseinheiten der in Fig. 1 gezeigten Schaltungsanordnung und Fig. 3 ein Blockdiagramm einer anderen Anordnungsmöglichkeit von Funktionseinheiten der Schaltungsanordnung nach Fig. 1.
  • In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung dargestellt, die mit einer Schaltung 10 zur Erzeugung eines stabilen Ausgangssignals arbeitet.
  • Diese Schaltung kann beispielsweise ein stabiler Osfillator sein, der möglicherweise quarzgesteuert ist, oder sie kann ein periodisch einzuschaltendes Ausgangssignal abgeben, wozu dann als Zeitbezug die Frequenz der Stromversorgung dient, wie noch beschrieben wird. Die wichtigste Eigenschaft der Schaltung 10 besteht darin, daß sie unempfindlich gegenüber der Umgebungstemperatur am Thermostaten ist, und zwar mindestens innerhalb des normalen Betriebsbereichs der Gesamtvorrichtung. Ihr Ausgangssignal ist ein bivalentes elektrisches Signal, das periodisch seinen Zustand ändert. Es kann auch als Taktsignal bezeichnet werden. Handelt es sich um ein analogvariables Signal, beispielsweise um ein sinusförmiges Signal, so kann eine geeignete Signalformungsschaltung, beispielsweise ein Nulldurchgangsdetektor, zur Umsetzung eines solchen Signals in ein bivalentes Signal vorgesehen sein.
  • Das Ausgangssignal der Schaltung 10 ist auf eine Teilerkette 12 geführt, die Zeitsignale erzeugt. Dies sind Ausgangssignale, die ihren Zustand in Abständen einer Sekunde, einer Minute, einer Stunde und eines Tages ändern. Bei anderen Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung kann die Teilerkette auch zusätzliche Signale abgeben, die ihren Zustand inAbständen eines Monats und eines Jahres ändern, jedoch wird vorzugsweise ein Zyklus von einer Woche vorgesehen, so daß kein Monats- oder Jahressignal erforderlich ist. Die Teilerkette 12 kann den Vorrichtungen entsprechen, die auch in Digitaluhren oder anderen elektronischen Uhren verwendet werden.
  • Die Taktschaltung 10 liefert ihr Ausgangssignal auch an einen Temperaturdetektor 14. Alternativ kann dieses dem Temperaturdetektor 14 zugeführte Signal auch aus einer Stufe der Teilerkette 12 abgeleitet sein, was durch eine gestrichelte Linie 16 angedeutet ist.
  • Ein zweites Eingangssignal erhält der Temperaturdetektor 14 von einem Oszillator 18 variabler Frequenz, der von einem wärmeabhängig arbeitenden Bauelement 20 gesteuert wird. Dieses ist physikalisch so auf dem Thermostaten angeordnet, daß es der Umgebungstemperatur ausyesetzt ist. Es ändert seine elektrischen Eigenschaften abhängig von der Umgebungstemperatur mindestens in dem normalen Betriebsbereich des Thermostaten. Beispielsweise kann das temperaturabhängig arbeitende Element 20 ein Thermistor sein, der an eine Stromversorgung angeschlossen ist und eine Spannung an den Ozsillator 18 abgibt, die eine Funktion der Umgebungstemperatur im Bereich des Thermostaten ist. Das Element 20 kann deshalb auch als Wärmefühler bezeichnet werden. Der Oszillator ist dann eine spannungsgesteuerte Schaltung und gibt ein periodisch variables Ausgangssignal ab, dessen Frequenz von der Umgebungstemperatur abhängt. Alternativ kann das Element 20 auch direkt im Oszillator 18 angeordnet sein, wobei es dann z.B. in den Tankkreis des Oszillators 18 eingeschaltet ist. Der Oszillator 18 und das temperaturabhängig arbeitende Element 20 bilden gemeinsam einen Generator für ein Signal, dessen Frequenz temperaturabhängig ist.
  • Der Temperaturdetektor 14 wird von dem Zeitbezugssignal gesteuert, das von dem Taktgenerator 10 abgeleitet ist,und erzeugt ein temperaturabhängiges digitales Signal aus den Ausgangssignalen des Oszillators 18. Der Temperaturdetektor 14 kann mit verschiedenen Schaltungen arbeiten, von denen einige im folgenden noch erläutert werden. Beispielsweise kann er mit den beiden Eingangssignalen gesteuerte Zähler enthalten, deren Zustände periodisch beispielsweise durch Subtraktion verglichen werden, wodurch sich dann ein temperaturabhängiges Signal ergibt. Alternativ kann ein Eingang der Schaltung auch zum Aufwärtszählen eines Zweirichtungszählers und der andere Eingang zu dessen Abwärtszählen dienen. Die Zählerstände dieses Zählers können in regelmäßigen Intervallen geprüft werden und liefern dann ein temperaturabhängiges Signal.
  • Die Ausgangssignale der Teilerkette 12 dienen zur Abfrage eines gemäß einer Zeit-Temperaturcharakteristik programmierten Speichers 22, der für einen vorbestimmten Zeitpunkt eine gewünschte Temperatur angibt, die jeweils in ihm gespeichert ist. Gemäß einem vorzugsweisen Ausführungsbeispiel der Erfindung arbeitet die Steuerung mit einem Wochenzyklus, und der Speicher 22 enthält für alle Zeitpunkte innerhalb dieses Wochenzyklus die jeweils gewünschten Temperaturwerte. Diese Werte werden einem Vergleicher 24 zugeführt, der auch das jeweils aktuelle Temperatursignal von dem Temperaturdetektor 14 erhält. Der Vergleicher 24 liefert ein Ausgangssignal, dessen Charakteristik von seinen beiden Eingangssignalen abhängt. Das Ausgangssignal kann ein bivalentes Signal werden, dessen einer Wert dann vorliegt, wenn die aktuelle Temperatur höher als die Vorgabetemperatur ist, und dessen anderer Wert dann vorliegt, wenn die aktuelle Temperatur kleiner als die Vorgabetemperatur ist. Alternativ kann der Vergleicher 24 auch ein proportionales Ausgangssignal erzeugen, das die Differenz zwischen der aktuellen und der Vorgabetemperatur angibt.
  • Das Ausgangssignal des Vergleichers 24 könnte auch so modifiziert sein, daß weitere Faktoren berücksichtigt sind, beispielsweise die Verzögerung zwischen der Zeit der Einschaltung und der Zeit, zu der eine Temperaturänderung tatsächlich den Thermostaten erreicht, d.h. das Ausgangssignal des Vergleichers 24 könnte so eingestellt sein, daß es ein Schaltkriterium enthält, wenn die aktuelle Temperatur sich in Richtung der Vorgabetemperatur ändert, sie jedoch noch nicht erreicht hat. Wenn die zu steuernde Vorrichtung 26 beispielsweise ein Ofen ist, so könnte ein Ausgangssignal von dem Vergleicher 24 abgegeben werden, wenn die aktuelle Temperatur abfällt und einen vorbestimmten Wert oberhalb der Vorgabetemperatur erreicht. Zu diesem Zweck kann der Vergleicher 24 ein Eingangssignal von einem externen Temperaturfühler 28 erhalten, so daß dann der Grad dieser Versetzung abhängig von dem Unterschied zwischen der aktuellen Temperatur und der AuBentemperatur gemacht werden kann, denn die aktuelle Temperatur ändert sich mit einer Geschwindigkeit, die von dieser Differenz abhängt. In weiteren möglichen Ausführungsformen kann der Vergleicher auch eine Schaltung zur Berechnung der Anderungsgeschwindigkeit der aktuellen Temperatur enthalten, um so den Voreilungsfaktor einstellen zu können.
  • Das Ausgangssignal des Vergleichers 24 steuert einen Ausgangsschalter 30. Dieser Schalter ist beispielsweise mit einer elektrischen Stromquelle 32 und der zu steuernden Last 26 in Reihe geschaltet, so daß die letztere eingeschaltet wird, wenn der Ausgangsschalter 30 geschlossen ist. Der Ausgangsschalter 30 kann Arbeitskontakte enthalten, die entweder mechanisch oder als Halbleiterschalter ausgebildet sind. Wenn der Vergleicher 24 ein proportionales Ausgangssignal abgibt, so kann das Ein-Ausschaltverhältnis des Ausgangsschalters 30 gemäß einer vorgegebenen Speisung der zu steuernden Vorrichtung 26 eingestellt werden.
  • Die Stromversorgung für die Schaltung wird vorzugsweise von der Stromquelle 32 abgeleitet, wozu eine Verbindung mit den geöffneten Schalterkontakten oder ein Reihenwiderstand 31 im Ausgangsstromkreis bei geschlossenen Kontakten vorgesehen sein kann.
  • Das in dem Speicher 22 gespeicherte Programm wird durch eine geeignete Programmeingabevorrichtung 34 eingegeben und modifiziert. Bei einem vorzugsweisen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist hierzu ein Tastensatz vorgesehen, der Zahlen-und Befehlstasten aufweist. Alternativ können als Eingabevorrichtung auch Drucktasten der Art vorgesehen sein, wie sie in digitalen Uhren verwendet werden. Ferner können auch Einstellknöpfe oder ähnliche Einstellelemente verwendet werden.
  • Eine Anzeige 36, vorzugsweise eine Flüssigkristallanzeige, erhält Binärsignale von einer Treiberschaltung 38. Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung kann als Anzeige auch ein Leuchtdiodenfeld, eine Plasmaanzeige o.ä. vorgesehen sein. Die Treiberschaltung empfängt ein aktuelles Temperatursignal von dem Temperaturdetektor 14, ein Zeitsignal von der Teilerkette 12, ein Vorgabetemperatursignal für den jeweiligen Zeitpunkt von dem Speicher 22 und ein allgemeines Ausgangssignal des Speichers 22 über die Leitung 40. Bei Normalbetrieb liefert die Treiberschaltung 38 Signale an die Anzeige 36, so daß diese sequentiell die Zeit, die aktuelle Temperatur und die Vorgabetemperatur anzeigt. Alternativ können auch andere Informationen, beispielsweise die mit dem Temperaturfühler 28 festgestellte Außentemperatur, angezeigt werden.
  • Wenn die Eingabevorrichtung 34 zur Eingabe oder Modifizierung eines im Speicher 22 enthaltenen Programms dient, so wird die Treiberschaltung 38 durch das Signal der Eingabevorrichtung 34 angesteuert, welches eine Anzeige der Informationen bewirkt, die von der Eingabevorrichtung 34 an den Speicher 22 übergeben werden. Diese Steuerung erfolgt über die Leitung 40. Die von dem Programmierer in die Eingabevorrichtung 34 jeweils eingegebene Information wird auf diese Weise gleichzeitig mit der Anzeige 36 dargestellt.
  • Einige Funktionseinheiten der in Fig. 1 gezeigten Schaltung sind deutlicher in Fig. 2 dargestellt und werden im folgenden erläutert.
  • Der Taktgenerator 10 hat vorzugsweise die Form eines 60 tiz-Generators 50, der einen Nulldurchgangsdetektor 52 ansteuert.
  • Der Nulldurchgangsdetektor 52 liefert immer dann einen Ausgangsimpuls, wenn sein Eingangssignal den Wert Null durchläuft.
  • Eine bistabile Schaltung 54 setzt das Ausgangssginal des Nulldurchgangsdetektors 52 in ein Rechtecksignal um.
  • Die Ausgangssignale des Nulldurchgangsdetektors 54 werden der Teilerkette 12 zugeführt, die Ausgänge für Minuten, Stunden, Vormittag/Nachmittag und Tag hat.
  • Das Ausgangssignal der bistabilen Schaltung 54 wird auch einem Zähler 56 zugeführt, der in dem Temperaturdetektor 14 enthalten ist. Ähnlich wird das Ausgangssignal des frequenzvariablen Oszillators 18 einem weiteren Zähler 58 zugeführt. Die Ausgangssignale dieser beiden Zähler 56 und 58 werden einer Subtraktionsschaltung 60 zugeführt,die in regelmäßigen Intervallen abhängig von einem Signal am Minutenausgang der Teilerkette 12 eine Subtraktion durchführt. Dieses Signal bewirkt auch eine Freigabe des Zählers 56 und 58. Somit wird in jeder Minute nach einer Subtraktion ein Signal abgegeben, das gleich dem Unterschied zwischen den Frequenzen des Taktsignals und des Temperatursignals ist.
  • Der programmierte Speicher 22 enthält einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff, der aus vier Abschnitten besteht, und zwar einer Tagesplanmatrix 62 und drei weiteren Planabschnitten 64, 66 und 68. Die Planabschnitte enthalten jeweils einen vollständigen 24-Stunden-Zeit-Temperaturzyklus. Ein typischut Plan kann folgendermaßen ablaufen: 0.00 Uhr - 7 Uhr - 180; 7 Uhr - 9 Uhr -210; 9 Uhr - 17.30 Uhr - 130; 17.30 Uhr - 23.30 Uhr - 210; 23.30 Uhr - 0.00 Uhr - 180. Ein typischer Tagesplan bei unbewohntem Haus kann beispielsweise 0.00 Uhr - 0.00 Uhr - 130 sein.
  • Drei derartige Pläne sind in die Speicherabschnitte 64, 66 und 68 eingegeben. Es können auch weitere Planabschnitte vorgesehen sein.
  • Die Tagesplanmatrix 62 enthält Informationen darüber, welcher Plan an einem bestimmten Tag zu benutzen ist. Beispielsweise kann für Montag bis Freitag der Plan A, für Samstag der Plan B und für Sonntag der Plan C dienen.
  • Ein bestimmter Plan aus der Tagesplanmatrix 62 wird mit dem Tagesausgangssignal der Teilerkette 12 ausgewählt. Dadurch steuert die Matrix 62 eine von drei Torschaltungen 70a, b oder c an, wodurch einer der drei Planabschnitte 64, 66 oder 68 mit einem Vergleicher 72 verbunden wird. Der Vergleicher 72 erhält auch das Minuten-, Stunden- und Vormittag/Nachmittag-Ausgangssignal der Teilerkette 12. Er vergleicht dieses Zeitsignal mit einem Signal des ausgewählten Plans und gibt ein Ausgangssignal an den Vergleicher 24 ab, welches die zu dem jeweiligen Zeitpunkt vorgegebene Temperatur angibt.
  • Es können auch andere Programmgestaltungen vorgesehen sein.
  • Beispielsweise kann der Thermostat einfach nur auf Tagesbasis oder Monatsbasis programmiert sein.
  • In Fig. 3 sind weitere alLernative Funktionseinheiten für die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 dargestellt. Diese Einheiten ermöglichen die Steuerung eines Temperatursystems für eine Klimaanlage 80 und einen Luftheizer 82, beispielsweise einen Ofen oder eine ähnliche Einrichtung. Diese Ausführungsform des Thermostaten enthält auch programmierbare Einheiten zur Einstellung der Temperaturerzeugung derart, daß Ungenauigkeiten des temperaturabhängig arbeitenden Oszillators hinsichtlich Grund frequenz und Frequenzänderung abhängig von der Temperatur kompensiert werden.
  • Das System enthält einen wärmeabhängig arbeitenden Oszillator 84. Die Frequenz dieses Oszillators kann folgendermaßen ausgedrückt werden: f = kt + fO wobei f = Oszillatorfrequenz t = Temperatur fo= Grundfrequenz des Oszillators bei einer vorgegebenen Temperatur k = konstant.
  • Wegen Herstellungstoleranzen kann es erforderlich sein, den Oszillator durch Einstellung der Grundfrequenz und der Konstanten zu kompensieren. Hierzu gibt die Schaltungsanordnung nach Fig. 3 das Ausgangssignal des Oszillators 84 an einen Zähler 86 weiter, der wiederum periodisch durch ein Signal freigegeben wird, welches von einem Taktsignalgenerator 88 abgegeben wird. Der Inhalt des Zählers 86 wird jeweils bei einem Freigabevorgang einer Subtraktionsschaltung 90 zugeführt, die ferner ein digitales Signal von einer Schaltung 92 erhält, in der eine Grundtemperatureinstellung gespeichert ist. Der Inhalt dieses Registers 92 kann mit einer Programm quelle 94 entweder bei der Herstellung oder beim Betrieb eingestellt werden.
  • Das Ausgangssignal der Subtraktionsschaltung 90 wird über einen Teiler 96 geführt, der dieses Signal durch ein Signal teilt, welches von einem Register 98 abgegeben wird. Dieses Register 98 enthält eine Zahl, die die Änderungsgeschwindigkeit der Frequenz abhängig von der Temperatureinstellung bestimmt. Der Inhalt des Registers 98 wird gleichfalls mit der Programmquelle 94 eingestellt.
  • Das Ausgangssignal des Teilers 96 liefert einen genauen Meßwert der aktuellen Temperatur. Die Einstellung des Registers 92 bewirkt auch eine Einstellung der Grundfrequenz des Oszillators.
  • Eine Einstellung des Registers 98 modifiziert die Änderungsgeschwindigkeit des Ausgangssignals zum Teiler 96 abhängig von der Temperatur.
  • Das Ausgangssignal des Teilers 96 wird zwei Vergleichern 100 und 110 zugeführt. Der Vergleicher 100 erhält ferner das Ausgangssignal eines Addierers 104, der einen Voreilungsfaktor aus einem Register 106 zu dem Vorgabetemperatursignal aus dem Speicher 22 oder einer ähnlichen Quelle addiert. Dieser Voreilungsfaktor kann beispielsweise 20C sein, so daß bei einer Vorgabetemperatur von 210 das Ausgangssignal des Addierers 104 eine digitale Zahl ist, die einer Temperatur von 230 entspricht.
  • Ähnlich wird der im Register 106 gespeicherte Voreinstellungsfaktor von dem Vorgabetemperatursignal in einer Subtraktionsschaltung 108 subtrahiert, deren Ausgangssignal dem weiteren Vergleicher 110 zugeführt wird. Ist die aktuelle Temperatur 210 und beträgt der Voreilungsfaktor 20, so gibt die Subtraktionsschaltung 108 ein digitales Ausgangssignal entsprechend 190 ab.
  • Wenn die aktuelle Temperatur das Ausgangs signal des Addierers 104 überschreitet, so wird an einen Ausgangsschalter 112 ein Signal abgegeben, welches diesen schließt. Der Schalter 112 schaltet dann die Anlage 80 ein. Liegt das aktuelle Temperatursignal des Teilers 96 unter dem Ausgangssignal der Subtraktionsschaltung 110, so wird ein Signal an einen Ausgangsschalter 114 abgegeben, der die Heizung 82 einschaltet.
  • Bei der vorstehend beschriebenen Vorrichtung ergibt sich also eine Toleranzzone, die dem doppelten, im Register 106 eingestellten Wert entspricht. Wenn die Temperatur die obere Grenze dieser Toleranzzone überschreitet, so wird die Klimaanlage ein geschaltet, und wenn die Temperatur unter die untere Grenze fällt, so wird die Heizung eingeschaltet.
  • Es ist ferner möglich, separate Voreilungsfaktoren für die Klimaanlage und für die Heizung vorzusehen. Der jeweilige Faktor kann dann von der Programmquelle 94 her eingestellt bzw.
  • programmiert werden.
  • Leerseite

Claims (12)

  1. Patentansprüche (14 Schaltungsanordnung zur Temperatursteuerung auf einen weitgehend konstanten Wert durch Auswertung eines mit einem elektrischen Wärmefühler erzeugten Signals und Vergleich dieses Signals mit einem Temperaturvorgabesignal sowie durch Wirksamschaltung einer Heizvorrichtung und/ oder Kühlvorrichtung abhängig von dem Vergleichsergebnis, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (14, 18, 20) zur Erzeugung eines abhängig von der Umgebungstemperatur veränderbaren elektrischen Signals, durch eine Taktvorrichtung (10, 12) zur Erzeugung eines digitalen elektrischen Signals als Zeitbezugssignal, durch einen programmierbaren Digitalspeicher (22), durch eine Eingabevorrichtung (34) zur Eingabe eines Programms von Vorgabetemperaturen für unterschiedliche Zeiten innerhalb eines sich wiederholenden Zeitzyklus in den Digitalspeicher (22), durch eine Schaltung (12) zur Zuführung des Ausgangssignals der Taktvorrichtung (10, 12) an den Digitalspeicher (22) zwecks Erzeugung eines die Vorgabetemperatur zu einem jeweiligen Zeitpunkt angebenden Signals und durch eine Vergleichsvorrichtung (24), die einerseits mit dem abhängig von der Umgebungstemperatur veränderbaren elektrischen Signal, andererseits von dem Ausgangssignal des Digitalspeichers (22) angesteuert ist und ein Steuersignal für die Heiz- und/oder Kühlvorrichtung (26) abgibt, welches von der Differenz der die Vergleichsvorrichtung (24) ansteuernden Signale abhängt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anzeigevorrichtung (36) und durch eine Treiberschaltung (38) zur Steuerung der Anzeigevorrichtung (36) mit dem abhängig von der Umgebungstemperatur veränderbaren elektrischen Signal sowie mit dem Ausgangssignal der Takvorrichtung (10, 12).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabevorrichtung (34) manuell ein stellbar ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktvorrichtung (10, 12) eine digitale Teilerkette (12) aufweist, die durch ein elektrisches Taktsignal mit einer von der Umgebungstemperatur unabhängigen Frequenz gesteuert ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (14, 18, 20) zur Erzeugung eines abhängig von der Umgebungstemperatur veränderbaren elektrischen Signals eine Schaltung (14) zur Abgabe dieses Signals enthält, welche einerseits von dem Taktsignal, andererseits von einem durch den Wärmefühler (20) abgegebenen bzw. gesteuerten Signal angesteuert ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmefühler (20) im Tankkreis eines Oszillators (18) angeordnet ist, dessen Ausgangssignal das abhängig von der Umgebungstemperatur veränderbare Signal ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das abhängig von der Umgebungstemperatur veränderbare elektrische Signal ein digitales Signal ist.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Aufbau in integrierter Halbleitertechnik.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal der Teiler kette (12) als Abfragesignal für den programmierbaren Digitalspeicher (22) dient.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktvorrichtung (10, 12) einen zumindest im Bereich der möglichen Umgebungstemperaturen frequenzkonstanten Oszillator (10) enthält, dem eine Teilerkette (12) nachgeschaltet ist.
  11. 11. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabevorrichtung (34) eine Tastatur ist.
  12. 12. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß digitale Schaltungen (104, 106, 108) vorgesehen sind, die ein Ansteuersignal für die Vergleichsvorrichtung (100, 110) erzeugen, durch das das von der Vergleichsvorrichtung (100, 110) abzugebende Steuersignal bei einer gegenüber der Umgebungstemperatur unterschiedlichen Temperatur abgegeben wird.
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