DE29512116U1 - Regalanordnung - Google Patents
RegalanordnungInfo
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Description
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Stenger, Watzke & Rin^V/ : : &ngr; *******&eegr;&bgr;&aacgr;&pgr;^-&kgr;&igr;&agr;8 ?o
#» ■ ; ' J 5 ! *■ D/#* 0%5,4 7 DÜSSELDORF
PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. WOLFRAM WATZKE
DIPL.-ING. HEINZ J. RING
DIPL.-ING. ULRICH CHRISTOPHERSEN
Unser Zeichen: QK 0790 DIPL.-ING. MICHAEL RAUSCH
30 u DIPL.-ING. WOLFGANGBRINGMANN
PATENTANWÄLTE
NEDCON Magazijninrichting B.V., european patent attorneys
Nijverheidsweg 26,
NL - 7000 AA Doetinchem
Datum 26. Juli 1995
Die Erfindung betrifft eine Regalanordnung mit einem aus vertikalen Stützen
und horizontalen Traversen zusammengesetzten Tragwerk, wobei sich die Traversen entlang der Vorder- sowie der Rückseite der Regalanordnung erstrecken
und Auflagen für mit Öffnungen versehene Regalböden bilden, die sich zwischen den Traversen erstrecken.
Derartige Regaianordnungen finden z.B. als Palettenregale Anwendung. In
mehreren Etagen übereinander sind jeweils paarweise Traversen angeordnet, auf denen sich die Paletten mittels Regalstaplern absetzen lassen. Vielfach
wird angestrebt, den unteren, von Hand erreichbaren Bereich mit Lagerflächen zu versehen, auf denen auch kleinere bzw. nicht palettisierte Einheiten griffbereit
zur Verfugung stehen. Während jene Regalbereiche, die ausschließlich zur
Aufnahme von Paletten dienen, lediglich mit einer vorderen und einer hinteren Traverse als Auflageflächen für die vorderen und hinteren Ränder der Palette
versehen sind, werden die in Greifhöhe angeordneten Lagerflächen mit durchgehenden,
geschlossenen Regalböden versehen.
Zunehmend wird jedoch aus brandschutztechnischen Gründen verlangt, daß
auch diese Flächen mit Öffnungen versehen sind, damit im Brandfall das Wasser einer Sprinkleranlage durch die Öffnungen hindurch auf die darunter angeordneten
Regalebenen gelangen kann. Gemäß neuerer behördlicher Bestimmungen müssen die Regalböden zu mindestens 50 % mit Öffnungen
versehen sein.
Telefon (02 III 5"2I3I -Telex 8588429 pate d 'Telefax 10211) SSiI 15 ■ Postgirokonto Köln .,BtZ 37010050! 227610-503
Diesen brandschutztechnischen Anforderungen genügen z.B. Regalböden, die
aus Gitterrosten aufgebaut sind. Gitterroste sind jedoch relativ teuer in der Herstellung, und erschweren zudem wegen der querverlaufenden Stege das
Verschieben der darauf abgelegten Waren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine auch brandschutztechnischen
Anforderungen genügende Regalanordnung zu schaffen, deren Regalböden sich aus besonders preisgünstig herstellbaren Teilen zusammensetzen
lassen.
Zur Lösung wird bei einer Regalanordnung der eingangs genannten Art
vorgeschlagen, daß sich jeder Regalboden aus einer Mehrzahl parallel zueinander und rechtwinklig zu den Traversen ausgerichteter Profile zusammensetzt,
wobei die Öffnungen durch seitliche Abstände zwischen den Profilen gebildet werden.
Bei einer solchen Regalanordnung lassen sich die Regalböden aus besonders
preisgünstig herstellbaren Teilen zusammensetzen. Sämtliche verwendeten Profile sind identisch und bestehen z.B. aus mehrfach abgekanteten Blechstreifen.
Da die durch die Oberseite der Profile gebildeten Lasttragflächen quer zu den Traversen verlaufen, lassen sich Waren besonders einfach auf diesen
Profilen hin- und herschieben.
Die einzelnen Profile weisen seitliche Abstände zueinander auf, wobei diese
Abstände groß genug sind, um im Brandfall Wasser einer Sprinkleranlage hindurchtreten
zu lassen. Auf diese Weise genügt die erfindungsgemäße Regalanordnung auch den immer strenger werdenden brandschutztechnischen
Anforderungen.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Regalanordnung sind die Profile
rechteckige U-Profile mit nach unten gerichteten Schenkeln und einem diese
verbindenden, als Lasttragfläche dienenden Steg. Ein solches Profil bietet größtmögliche Stabilität bei geringem Gewicht und besonders einfacher Herstellbarkeit.
Um auch schwerere Kartons leicht von dem Regalboden entnehmen zu können,
wird gemäß einer weiteren Ausgestaltung vorgeschlagen, daß sich die Lasttragfiäche des U-Profils in einer Ebene mit der Oberseite der Traverse befindet.
Um zu verhindern, daß sich Personen an den nach unten ragenden Schenkein
des U-Profiis verletzen, können dessen untere Ränder um mindestens 90°, vorzugsweise 270°, umgebördelt sein.
Ebenfalls zur Verminderung der Verletzungsgefahr, und zudem dem leichteren
Verschieben der Waren auf dem Regalboden dient ein weiteres Merkmal der Erfindung, wonach die den Traversen zugewandten Ränder der Lasttragfiächen
nach unten abgerundet sind.
Um ein unbeabsichtigtes Anheben der Profile zu verhindern, können im Bereich
der Enden der Profile Rast- oder Schnappelemente angeordnet sein. Von Vorteil ist es, wenn diese Rast- oder Schnappelemente in Öffnungen ragen,
die sich in den vertikalen Flächen der Profile befinden.
Ferner wird vorgeschlagen, daß die Profile unmittelbar über Leisten an den
Traversen befestigt sind, wobei die längs der Traversen angeordneten und auf Stützflächen der Traversen aufliegenden Leisten mit sich rechtwinklig zu den
Traversen erstreckenden Halteelementen versehen sind, die in die Enden der Profile hineinragen und diese fixieren, wobei jede Leiste Halteelemente für
mehrere Profile aufweist. Auf diese Weise lassen sich unter Verwendung einer einzigen Leiste mehrere Profile gleichzeitig seitlich ausrichten. Eine getrennte
Befestigung und seitliche Fixierung jedes einzelnen Profils, beispielsweise mittels einer Verschraubung, ist nicht erforderlich.
Zum Zwecke einer besonders einfachen Montage können an den Halteelementen
Rast- oder Schnappelemente angeformt sein, welche formschlüssig in Öffnungen in den Enden der Profile eingreifen.
Ferner wird vorgeschlagen, daß die Leisten im Querschnitt L-förmig sind, mit
einem senkrechten Schenkel, an dem die Halteeiemente angeformt sind, sowie mit einem waagerechten Schenkel, der eine Auflagefläche für die unteren
Ränder der Profile bildet. Eine solche Leiste läßt sich zum Beispiel als Kunststoffspritzteil
sehr einfach herstellen. Aufwendige Blechformarbeiten mit Verformungen in mehreren Achsen sind nicht erforderlich.
Um die Befestigung der Profile weiter zu vereinfachen, ohne daß diese sich
unbeabsichtigt lösen können, wird schließlich mit einer weiteren Ausgestaltung vorgeschlagen, daß an den Leisten Anschläge angeformt sind, die ein
Aufspreizen der beiden nach unten gerichteten Schenkel verhindern.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand
eines auf der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispieles erläutert. Auf der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Regalanordnung mit insgesamt drei Ebenen, von denen die
oberste Ebene ausschließlich aus Traversen besteht und zur Aufnahme von Paletten dient, während die beiden darunter angeordneten
Ebenen als Regalböden ausgebildet sind;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen der Regalböden gemäß Fig. 1; Fig. 3 eine Seitenansicht eines der Regalböden gemäß Fig. 1;
Fig. 4 einen Teilschnitt durch den Regalboden gemäß Fig. 2 mit geschnittener
Darstellung eines der den Regalboden bildenden Profile;
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung der in Fig. 3 mit V bezeichneten Einzelheit;
Fig. 6 eine Teilansicht eines der Profile, aus denen sich der Regalboden
zusammensetzt;
Fig. 7 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung unter Weglassung des
Profils und
Fig. 8 eine seitliche Ansicht des in Fig. 7 dargestellten Gegenstandes, wobei
die Schnittebene der Fig. 7 eingetragen ist.
Die Regalanordnung der Fig. 1 besteht aus vier vertikalen Stützen sowie jeweils
paarweise angeordneten, horizontalen Traversen 2, die an den Stützen 1 befestigt sind. Die Regalanordnung kann beliebig verlängert sein und, in der
Höhe, bis zu 10 Ebenen aufweisen, etwa in der Hochregallagertechnik. Die oberen Ebenen dienen der Aufnahme von Paletten 3, die mittels eines Hochregalstaplers
in ihren vorderen und hinteren Rändern auf den Traversen 2 abgesetzt werden. Regaiböden sind hierzu nicht erforderlich.
Die unteren beiden Ebenen sind von Hand erreichbar und dienen der Lagerung
auch kleinerer Waren und Warenpakete. Hierzu sind Regalböden 4 vorgesehen, die sich zwischen den Traversen 2 erstrecken. Jeder Regalboden 4 setzt
sich aus einer Mehrzahl parallel zueinander angeordneter Profile 5 zusammen, wobei sich zwischen benachbarten Profilen 5 Lücken bzw. Abstände 6 befinden,
durch die im Brandfall Wasser einer Sprinkleranlage hindurchtreten kann. Die Lücken bzw. Abstände 6 betragen mindestens 30 %, vorzugsweise 50 %
der Breite der einzelnen Profile 5.
Die Profile 5 erstrecken sich, wie Fig. 1 erkennen läßt, horizontal und quer zu
den Traversen 2, wobei sich die Lasttragfläche 7 der Profile 5 in einer Ebene mit der Oberseite 8 der Traversen 2 befindet, so daß eine ebene Lagerfläche
unter Einschluß der Traversen 2 entsteht.
Die Breite jedes einzelnen Profils 5 ist so bemessen, daß Waren oder Warenverpackungen
zugleich auf mehreren dieser Profile aufliegen. Die Breite der Profile beträgt daher zwischen 3 cm und 10 cm.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch jedes der Profile 5. Dieses ist U-förmig
gestaltet mit zwei nach unten gerichteten Schenkeln 9 und einem diese verbindenden,
als Lasttragfläche 7 dienenden Steg 10. Um scharfe Kanten im Bereich der unteren Ränder der Schenkel 9 zu vermeiden, sind diese dreifach abgekantet.
Hierdurch erhöht sich auch die Festigkeit des Profils 5 gegenüber den auftretenden Biegebelastungen.
Um eine möglichst große Lasttragfläche 7 zu gewinnen, ist das Profil 5 zwar
als nach unten offenes U geformt, jedoch mit der Außenkontur eines Rechtecks.
In Fig. 5 ist dargestellt, daß die den Traversen 2 zugewandten Ränder der
Lasttragflächen 7 nach unten hin leicht abgerundet sind. Auf diese Weise ergibt sich ein abgerundeter Übergang zwischen der Oberseite 8 der Traverse 2
und der Oberseite und damit Lasttragfläche 7 des U-förmigen Profils 5.
Die Traverse 2 ist beim Ausführungsbeispiel ein geschlossenes Rechteckprofäl.
Ebenso kommen aber auch andere Profilformen, z.B. auch nach außen hin offene C-Profile, in Betracht. An der dem Profil 5 zugewandten Innenfläche ist
die Traverse 2 mit fest angeformten Vorsprüngen 11 versehen, die der mittelbaren
Abstützung der Profile 5 des Regalbodens dienen.
Diese Abstützung erfolgt deshalb mittelbar, weil sich zwischen den Profilen 5
und den Traversen 2 eine Leiste 12 befindet, die, anders als die Profile 5,
nicht nur aus Metall, sondern auch aus Kunststoff bestehen kann. In den Figuren
5,7 und 8 ist dargestellt, daß sich die Leiste 12 entlang der Traverse 2 an
deren Innenfläche erstreckt, und im wesentlichen L-förmig mit einem vertikalen Schenkel 13 sowie einem horizontalen Schenkel 14 gestaltet ist. Der vertikale
Schenkel 13 liegt an der nach innen gerichteten Fläche 15 der Traverse 2
an, während der horizontale Schenkel 14 auf mindestens einem der Vorsprünge 11 der Traverse 2 aufliegt. Zur seitlichen Festlegung der einzelnen Profile 5
ist die Leiste 12 für jedes Profil mit zwei fest angeformten Halteelementen 16
versehen, die sich nach Art von Rippen in Richtung auf das Profil 5 erstrekken, und die daher rechtwinklig sowohl zu dem vertikalen Schenkel 13, als
auch zu dem horizontalen Schenkel 14 angeordnet sind. Die Halteelemente 16a, 1 6b sind jeweils paarweise vorhanden und liegen bei vollständig bis an
den vertikalen Schenkel 13 herangeschobenem Profil 5 an den Innenflächen
17 der Schenkel 9 des Profils 5 an. Auf diese Weise ist jedes Profil 5 in seitlicher
Richtung fixiert, so daß die Abstände zu den jeweils benachbarten Profilen eingehalten werden.
Die paarweise verwendeten Halteelemente 16a, 16b weisen im Eckenbereich
Versteifungsrippen 16c auf und sind an ihren Außenflächen mit Rast- oder
Schnappelementen 17 versehen, die, sobald das zugehörige Profil 5 vollständig auf die Halteelemente 16a, 16b aufgeschoben ist, in entsprechend
gestaltete Öffnungen 19 in den Enden der Profile 5 einschnappen. Hierbei liegt
das Profil 5 mit den unteren, umgebördelten Rändern seiner Schenkel 9 auf
dem horizontalen Schenkel 14 der aus Kunststoff bestehenden Leiste 12 auf.
Um in diesem Zustand ein Aufspreizen der beiden Schenkel 9 des Profils 5 zu verhindern, sind an den vertikalen Schenkeln 13 der Leiste 12 Anschläge 20
angeformt, die sich, wie Fig. 4 erkennen läßt, außen neben den unteren Rändern der Schenkel 9 befinden und verhindern, daß diese ohne weiteres
nach außen gebogen werden können.
Die auf die Profile 5 einwirkende Gewichtskraft wird teilweise über den Steg
10 des Profils 5 auf die obere Kante der Halteelemente 16a, 16b, und teilweise
über die beiden Schenkel 9 des Profils 5 unmittelbar auf den horizontalen Schenkel 14 der Leiste 12 übertragen. Von dort werden die Gewichtskräfte
über den Vorsprung 11 auf die Traverse 2 abgeleitet.
In Fig. 8 ist dargestellt, daß an jeder Leiste 12 mehrere Paare der Halteelemente
16a, 16b angeformt sind, so daß jede Leiste 12 die Abstützung zugleich
mehrerer Profile 5 übernimmt.
Bei den Profilen 5 handelt es sich vorzugsweise um verzinkte oder lackierte
Blechprofile, die durch mehrfaches Abkanten geformt werden, wobei als weiterer Fertigungsschritt nur noch die Herstellung der Öffnungen 19 durch
Stanzen hinzutritt. Die Leisten 12 werden einteilig aus Kunststoff gespritzt.
B e &zgr; u qszeichenliste
| 1 | Stütze |
| 2 | Traverse |
| 3 | Palette |
| 4 | Regalboden |
| 5 | Profil |
| 6 | Abstand zwischen den Profilen |
| 7 | Lasttragfläche |
| 8 | Oberseite der Traverse |
| 9 | Schenkel des Profils |
| 10 | Steg des Profils |
| 11 | Vorsprung |
| 12 | Leiste |
| 13 | vertikaler Schenkel der Leiste |
| 14 | horizontaler Schenkel der Leiste |
| 15 | Fläche |
| 16a | Halteelement |
| 16b | Halteelement |
| 16c | Versteifungsrippe |
| 17 | Innenfläche |
| 18 | Rast- oder Schnappelement |
| 19 | Öffnung |
| 20 | Anschlag |
• #
Claims (11)
1. Regalanordnung mit einem aus vertikalen Stützen {1) und horizontalen
Traversen (2) zusammengesetzten Tragwerk, wobei sich die Traversen (2) entlang der Vorder- sowie der Rückseite der Regalanordnung erstrekken
und Auflagen für mit Öffnungen versehene Regalböden (4) bilden, die sich zwischen den Traversen (2) erstrecken,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich jeder Regalboden (4) aus einer Mehrzahl parallel zueinander und
rechtwinklig zu den Traversen (2) ausgerichteter Profile (5) zusammensetzt,
wobei die Öffnungen durch seitliche Abstände (6) zwischen den Profilen (5) gebildet werden.
2. Regalanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Profile (5) rechteckige U-Profiie mit nach unten gerichteten Schenkeln (9)
und einem diese verbindenden, als Lasttragfläche (7) dienenden Steg (10) sind.
3. Regalanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Lasttragfläche (7) des U-Profils in einer Ebene mit der Oberseite (8) der
Traverse (2) befindet.
4. Regalanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren
Ränder der Schenkel (9) um mindestens 90°, vorzugsweise 270°, umgebördelt sind.
5. Regalanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Traversen (2) zugewandten Ränder der Lasttragflächen (7) nach unten abgerundet sind.
6. Regalanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Enden der Profile (5) Rast- oder Schnappelemente (18) angeordnet sind, welche die Profile (5) gegen ein unbeabsichtigtes
Anheben sperren.
7. Regalanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rast- oder Schnappelemente (18) in Öffnungen (19) ragen, die sich in den vertikalen Flächen der Profile (5) befinden.
8. Regalanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profile (5) mittelbar über Leisten (12) an den Traversen (2) befestigt sind, wobei die längs der Traversen (2) angeordneten und
auf Stützflächen (11) der Traversen (2) aufliegenden Leisten (12) mit sich
rechtwinklig zu den Traversen (2) erstreckenden Haiteeiementen (16a, 16b) versehen sind, die in die Enden der Profile (5) hineinragen und diese
fixieren, wobei jede Leiste (12) Halteelemente (16a, 16b) für mehrere Profile (5) aufweist.
9. Regalanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den
Halteelementen (16a, 16b) Rast- oder Schnappelemente (18) angeformt
sind, welche formschlüssig in Öffnungen (19) in den Enden der Profile (5)
eingreifen.
10. Regalanordnung nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leisten (12) im Querschnitt L-förmig sind mit einem senkrechten Schenkel (13), an dem die Halteelemente (16a, 16b) angeformt
sind, sowie mit einem waagerechten Schenkel (14), der eine Auflagefläche für die unteren Ränder der Profile (5) bildet.
11. Regalanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Leisten (12) Anschläge (20) angeformt sind, die ein Aufspreizen der beiden nach unten gerichteten Schenkel (9) verhindern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29512116U DE29512116U1 (de) | 1995-07-27 | 1995-07-27 | Regalanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29512116U DE29512116U1 (de) | 1995-07-27 | 1995-07-27 | Regalanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29512116U1 true DE29512116U1 (de) | 1995-09-28 |
Family
ID=8011062
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29512116U Expired - Lifetime DE29512116U1 (de) | 1995-07-27 | 1995-07-27 | Regalanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29512116U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29616183U1 (de) * | 1996-09-17 | 1996-10-31 | Ohra Regalanlagen GmbH, 50169 Kerpen | Armbrücken für Kragarm- und/oder Palettenregale |
| US6039192A (en) * | 1997-06-03 | 2000-03-21 | Nedcon Magazijninrichting B. V. | Storage shelf system having shelf members with securing elements engaging cutouts at horizontal bars |
| DE19915511A1 (de) * | 1999-04-07 | 2000-10-26 | Paul Plschek | Montierbare Ablage aus Formstahl, zum ablegen von Lasten, und insbesondere zum unterstellen von Paletten |
-
1995
- 1995-07-27 DE DE29512116U patent/DE29512116U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29616183U1 (de) * | 1996-09-17 | 1996-10-31 | Ohra Regalanlagen GmbH, 50169 Kerpen | Armbrücken für Kragarm- und/oder Palettenregale |
| US6039192A (en) * | 1997-06-03 | 2000-03-21 | Nedcon Magazijninrichting B. V. | Storage shelf system having shelf members with securing elements engaging cutouts at horizontal bars |
| DE19915511A1 (de) * | 1999-04-07 | 2000-10-26 | Paul Plschek | Montierbare Ablage aus Formstahl, zum ablegen von Lasten, und insbesondere zum unterstellen von Paletten |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951109 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19981209 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20011106 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20040203 |