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DE29512116U1 - Regalanordnung - Google Patents

Regalanordnung

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Publication number
DE29512116U1
DE29512116U1 DE29512116U DE29512116U DE29512116U1 DE 29512116 U1 DE29512116 U1 DE 29512116U1 DE 29512116 U DE29512116 U DE 29512116U DE 29512116 U DE29512116 U DE 29512116U DE 29512116 U1 DE29512116 U1 DE 29512116U1
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DE
Germany
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shelf
shelf arrangement
crossbeams
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Expired - Lifetime
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DE29512116U
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English (en)
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Nedcon BV
Original Assignee
Nedcon BV
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Publication date
Application filed by Nedcon BV filed Critical Nedcon BV
Priority to DE29512116U priority Critical patent/DE29512116U1/de
Publication of DE29512116U1 publication Critical patent/DE29512116U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/02Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only
    • A47B47/021Racks or shelf units
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/02Shelves
    • A47B96/021Structural features of shelf bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Particle Accelerators (AREA)
  • Led Devices (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

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Stenger, Watzke & Rin^V/ : : &ngr; *******&eegr;&bgr;&aacgr;&pgr;^-&kgr;&igr;&agr;8 ?o
#» ■ ; ' J 5 ! *■ D/#* 0%5,4 7 DÜSSELDORF
PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. WOLFRAM WATZKE
DIPL.-ING. HEINZ J. RING
DIPL.-ING. ULRICH CHRISTOPHERSEN
Unser Zeichen: QK 0790 DIPL.-ING. MICHAEL RAUSCH
30 u DIPL.-ING. WOLFGANGBRINGMANN
PATENTANWÄLTE
NEDCON Magazijninrichting B.V., european patent attorneys
Nijverheidsweg 26,
NL - 7000 AA Doetinchem
Datum 26. Juli 1995
Regalanordnung
Die Erfindung betrifft eine Regalanordnung mit einem aus vertikalen Stützen und horizontalen Traversen zusammengesetzten Tragwerk, wobei sich die Traversen entlang der Vorder- sowie der Rückseite der Regalanordnung erstrecken und Auflagen für mit Öffnungen versehene Regalböden bilden, die sich zwischen den Traversen erstrecken.
Derartige Regaianordnungen finden z.B. als Palettenregale Anwendung. In mehreren Etagen übereinander sind jeweils paarweise Traversen angeordnet, auf denen sich die Paletten mittels Regalstaplern absetzen lassen. Vielfach wird angestrebt, den unteren, von Hand erreichbaren Bereich mit Lagerflächen zu versehen, auf denen auch kleinere bzw. nicht palettisierte Einheiten griffbereit zur Verfugung stehen. Während jene Regalbereiche, die ausschließlich zur Aufnahme von Paletten dienen, lediglich mit einer vorderen und einer hinteren Traverse als Auflageflächen für die vorderen und hinteren Ränder der Palette versehen sind, werden die in Greifhöhe angeordneten Lagerflächen mit durchgehenden, geschlossenen Regalböden versehen.
Zunehmend wird jedoch aus brandschutztechnischen Gründen verlangt, daß auch diese Flächen mit Öffnungen versehen sind, damit im Brandfall das Wasser einer Sprinkleranlage durch die Öffnungen hindurch auf die darunter angeordneten Regalebenen gelangen kann. Gemäß neuerer behördlicher Bestimmungen müssen die Regalböden zu mindestens 50 % mit Öffnungen versehen sein.
Telefon (02 III 5"2I3I -Telex 8588429 pate d 'Telefax 10211) SSiI 15 ■ Postgirokonto Köln .,BtZ 37010050! 227610-503
Diesen brandschutztechnischen Anforderungen genügen z.B. Regalböden, die aus Gitterrosten aufgebaut sind. Gitterroste sind jedoch relativ teuer in der Herstellung, und erschweren zudem wegen der querverlaufenden Stege das Verschieben der darauf abgelegten Waren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine auch brandschutztechnischen Anforderungen genügende Regalanordnung zu schaffen, deren Regalböden sich aus besonders preisgünstig herstellbaren Teilen zusammensetzen lassen.
Zur Lösung wird bei einer Regalanordnung der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß sich jeder Regalboden aus einer Mehrzahl parallel zueinander und rechtwinklig zu den Traversen ausgerichteter Profile zusammensetzt, wobei die Öffnungen durch seitliche Abstände zwischen den Profilen gebildet werden.
Bei einer solchen Regalanordnung lassen sich die Regalböden aus besonders preisgünstig herstellbaren Teilen zusammensetzen. Sämtliche verwendeten Profile sind identisch und bestehen z.B. aus mehrfach abgekanteten Blechstreifen. Da die durch die Oberseite der Profile gebildeten Lasttragflächen quer zu den Traversen verlaufen, lassen sich Waren besonders einfach auf diesen Profilen hin- und herschieben.
Die einzelnen Profile weisen seitliche Abstände zueinander auf, wobei diese Abstände groß genug sind, um im Brandfall Wasser einer Sprinkleranlage hindurchtreten zu lassen. Auf diese Weise genügt die erfindungsgemäße Regalanordnung auch den immer strenger werdenden brandschutztechnischen Anforderungen.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Regalanordnung sind die Profile rechteckige U-Profile mit nach unten gerichteten Schenkeln und einem diese verbindenden, als Lasttragfläche dienenden Steg. Ein solches Profil bietet größtmögliche Stabilität bei geringem Gewicht und besonders einfacher Herstellbarkeit.
Um auch schwerere Kartons leicht von dem Regalboden entnehmen zu können, wird gemäß einer weiteren Ausgestaltung vorgeschlagen, daß sich die Lasttragfiäche des U-Profils in einer Ebene mit der Oberseite der Traverse befindet.
Um zu verhindern, daß sich Personen an den nach unten ragenden Schenkein des U-Profiis verletzen, können dessen untere Ränder um mindestens 90°, vorzugsweise 270°, umgebördelt sein.
Ebenfalls zur Verminderung der Verletzungsgefahr, und zudem dem leichteren Verschieben der Waren auf dem Regalboden dient ein weiteres Merkmal der Erfindung, wonach die den Traversen zugewandten Ränder der Lasttragfiächen nach unten abgerundet sind.
Um ein unbeabsichtigtes Anheben der Profile zu verhindern, können im Bereich der Enden der Profile Rast- oder Schnappelemente angeordnet sein. Von Vorteil ist es, wenn diese Rast- oder Schnappelemente in Öffnungen ragen, die sich in den vertikalen Flächen der Profile befinden.
Ferner wird vorgeschlagen, daß die Profile unmittelbar über Leisten an den Traversen befestigt sind, wobei die längs der Traversen angeordneten und auf Stützflächen der Traversen aufliegenden Leisten mit sich rechtwinklig zu den Traversen erstreckenden Halteelementen versehen sind, die in die Enden der Profile hineinragen und diese fixieren, wobei jede Leiste Halteelemente für mehrere Profile aufweist. Auf diese Weise lassen sich unter Verwendung einer einzigen Leiste mehrere Profile gleichzeitig seitlich ausrichten. Eine getrennte Befestigung und seitliche Fixierung jedes einzelnen Profils, beispielsweise mittels einer Verschraubung, ist nicht erforderlich.
Zum Zwecke einer besonders einfachen Montage können an den Halteelementen Rast- oder Schnappelemente angeformt sein, welche formschlüssig in Öffnungen in den Enden der Profile eingreifen.
Ferner wird vorgeschlagen, daß die Leisten im Querschnitt L-förmig sind, mit einem senkrechten Schenkel, an dem die Halteeiemente angeformt sind, sowie mit einem waagerechten Schenkel, der eine Auflagefläche für die unteren
Ränder der Profile bildet. Eine solche Leiste läßt sich zum Beispiel als Kunststoffspritzteil sehr einfach herstellen. Aufwendige Blechformarbeiten mit Verformungen in mehreren Achsen sind nicht erforderlich.
Um die Befestigung der Profile weiter zu vereinfachen, ohne daß diese sich unbeabsichtigt lösen können, wird schließlich mit einer weiteren Ausgestaltung vorgeschlagen, daß an den Leisten Anschläge angeformt sind, die ein Aufspreizen der beiden nach unten gerichteten Schenkel verhindern.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispieles erläutert. Auf der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Regalanordnung mit insgesamt drei Ebenen, von denen die oberste Ebene ausschließlich aus Traversen besteht und zur Aufnahme von Paletten dient, während die beiden darunter angeordneten Ebenen als Regalböden ausgebildet sind;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen der Regalböden gemäß Fig. 1; Fig. 3 eine Seitenansicht eines der Regalböden gemäß Fig. 1;
Fig. 4 einen Teilschnitt durch den Regalboden gemäß Fig. 2 mit geschnittener Darstellung eines der den Regalboden bildenden Profile;
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung der in Fig. 3 mit V bezeichneten Einzelheit;
Fig. 6 eine Teilansicht eines der Profile, aus denen sich der Regalboden zusammensetzt;
Fig. 7 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung unter Weglassung des Profils und
Fig. 8 eine seitliche Ansicht des in Fig. 7 dargestellten Gegenstandes, wobei die Schnittebene der Fig. 7 eingetragen ist.
Die Regalanordnung der Fig. 1 besteht aus vier vertikalen Stützen sowie jeweils paarweise angeordneten, horizontalen Traversen 2, die an den Stützen 1 befestigt sind. Die Regalanordnung kann beliebig verlängert sein und, in der Höhe, bis zu 10 Ebenen aufweisen, etwa in der Hochregallagertechnik. Die oberen Ebenen dienen der Aufnahme von Paletten 3, die mittels eines Hochregalstaplers in ihren vorderen und hinteren Rändern auf den Traversen 2 abgesetzt werden. Regaiböden sind hierzu nicht erforderlich.
Die unteren beiden Ebenen sind von Hand erreichbar und dienen der Lagerung auch kleinerer Waren und Warenpakete. Hierzu sind Regalböden 4 vorgesehen, die sich zwischen den Traversen 2 erstrecken. Jeder Regalboden 4 setzt sich aus einer Mehrzahl parallel zueinander angeordneter Profile 5 zusammen, wobei sich zwischen benachbarten Profilen 5 Lücken bzw. Abstände 6 befinden, durch die im Brandfall Wasser einer Sprinkleranlage hindurchtreten kann. Die Lücken bzw. Abstände 6 betragen mindestens 30 %, vorzugsweise 50 % der Breite der einzelnen Profile 5.
Die Profile 5 erstrecken sich, wie Fig. 1 erkennen läßt, horizontal und quer zu den Traversen 2, wobei sich die Lasttragfläche 7 der Profile 5 in einer Ebene mit der Oberseite 8 der Traversen 2 befindet, so daß eine ebene Lagerfläche unter Einschluß der Traversen 2 entsteht.
Die Breite jedes einzelnen Profils 5 ist so bemessen, daß Waren oder Warenverpackungen zugleich auf mehreren dieser Profile aufliegen. Die Breite der Profile beträgt daher zwischen 3 cm und 10 cm.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch jedes der Profile 5. Dieses ist U-förmig gestaltet mit zwei nach unten gerichteten Schenkeln 9 und einem diese verbindenden, als Lasttragfläche 7 dienenden Steg 10. Um scharfe Kanten im Bereich der unteren Ränder der Schenkel 9 zu vermeiden, sind diese dreifach abgekantet. Hierdurch erhöht sich auch die Festigkeit des Profils 5 gegenüber den auftretenden Biegebelastungen.
Um eine möglichst große Lasttragfläche 7 zu gewinnen, ist das Profil 5 zwar als nach unten offenes U geformt, jedoch mit der Außenkontur eines Rechtecks.
In Fig. 5 ist dargestellt, daß die den Traversen 2 zugewandten Ränder der Lasttragflächen 7 nach unten hin leicht abgerundet sind. Auf diese Weise ergibt sich ein abgerundeter Übergang zwischen der Oberseite 8 der Traverse 2 und der Oberseite und damit Lasttragfläche 7 des U-förmigen Profils 5.
Die Traverse 2 ist beim Ausführungsbeispiel ein geschlossenes Rechteckprofäl. Ebenso kommen aber auch andere Profilformen, z.B. auch nach außen hin offene C-Profile, in Betracht. An der dem Profil 5 zugewandten Innenfläche ist die Traverse 2 mit fest angeformten Vorsprüngen 11 versehen, die der mittelbaren Abstützung der Profile 5 des Regalbodens dienen.
Diese Abstützung erfolgt deshalb mittelbar, weil sich zwischen den Profilen 5 und den Traversen 2 eine Leiste 12 befindet, die, anders als die Profile 5, nicht nur aus Metall, sondern auch aus Kunststoff bestehen kann. In den Figuren 5,7 und 8 ist dargestellt, daß sich die Leiste 12 entlang der Traverse 2 an deren Innenfläche erstreckt, und im wesentlichen L-förmig mit einem vertikalen Schenkel 13 sowie einem horizontalen Schenkel 14 gestaltet ist. Der vertikale Schenkel 13 liegt an der nach innen gerichteten Fläche 15 der Traverse 2 an, während der horizontale Schenkel 14 auf mindestens einem der Vorsprünge 11 der Traverse 2 aufliegt. Zur seitlichen Festlegung der einzelnen Profile 5 ist die Leiste 12 für jedes Profil mit zwei fest angeformten Halteelementen 16 versehen, die sich nach Art von Rippen in Richtung auf das Profil 5 erstrekken, und die daher rechtwinklig sowohl zu dem vertikalen Schenkel 13, als auch zu dem horizontalen Schenkel 14 angeordnet sind. Die Halteelemente 16a, 1 6b sind jeweils paarweise vorhanden und liegen bei vollständig bis an den vertikalen Schenkel 13 herangeschobenem Profil 5 an den Innenflächen 17 der Schenkel 9 des Profils 5 an. Auf diese Weise ist jedes Profil 5 in seitlicher Richtung fixiert, so daß die Abstände zu den jeweils benachbarten Profilen eingehalten werden.
Die paarweise verwendeten Halteelemente 16a, 16b weisen im Eckenbereich Versteifungsrippen 16c auf und sind an ihren Außenflächen mit Rast- oder Schnappelementen 17 versehen, die, sobald das zugehörige Profil 5 vollständig auf die Halteelemente 16a, 16b aufgeschoben ist, in entsprechend gestaltete Öffnungen 19 in den Enden der Profile 5 einschnappen. Hierbei liegt das Profil 5 mit den unteren, umgebördelten Rändern seiner Schenkel 9 auf
dem horizontalen Schenkel 14 der aus Kunststoff bestehenden Leiste 12 auf. Um in diesem Zustand ein Aufspreizen der beiden Schenkel 9 des Profils 5 zu verhindern, sind an den vertikalen Schenkeln 13 der Leiste 12 Anschläge 20 angeformt, die sich, wie Fig. 4 erkennen läßt, außen neben den unteren Rändern der Schenkel 9 befinden und verhindern, daß diese ohne weiteres nach außen gebogen werden können.
Die auf die Profile 5 einwirkende Gewichtskraft wird teilweise über den Steg 10 des Profils 5 auf die obere Kante der Halteelemente 16a, 16b, und teilweise über die beiden Schenkel 9 des Profils 5 unmittelbar auf den horizontalen Schenkel 14 der Leiste 12 übertragen. Von dort werden die Gewichtskräfte über den Vorsprung 11 auf die Traverse 2 abgeleitet.
In Fig. 8 ist dargestellt, daß an jeder Leiste 12 mehrere Paare der Halteelemente 16a, 16b angeformt sind, so daß jede Leiste 12 die Abstützung zugleich mehrerer Profile 5 übernimmt.
Bei den Profilen 5 handelt es sich vorzugsweise um verzinkte oder lackierte Blechprofile, die durch mehrfaches Abkanten geformt werden, wobei als weiterer Fertigungsschritt nur noch die Herstellung der Öffnungen 19 durch Stanzen hinzutritt. Die Leisten 12 werden einteilig aus Kunststoff gespritzt.
B e &zgr; u qszeichenliste
1 Stütze
2 Traverse
3 Palette
4 Regalboden
5 Profil
6 Abstand zwischen den Profilen
7 Lasttragfläche
8 Oberseite der Traverse
9 Schenkel des Profils
10 Steg des Profils
11 Vorsprung
12 Leiste
13 vertikaler Schenkel der Leiste
14 horizontaler Schenkel der Leiste
15 Fläche
16a Halteelement
16b Halteelement
16c Versteifungsrippe
17 Innenfläche
18 Rast- oder Schnappelement
19 Öffnung
20 Anschlag
• #

Claims (11)

yy<uli:j Ansprüche
1. Regalanordnung mit einem aus vertikalen Stützen {1) und horizontalen Traversen (2) zusammengesetzten Tragwerk, wobei sich die Traversen (2) entlang der Vorder- sowie der Rückseite der Regalanordnung erstrekken und Auflagen für mit Öffnungen versehene Regalböden (4) bilden, die sich zwischen den Traversen (2) erstrecken,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich jeder Regalboden (4) aus einer Mehrzahl parallel zueinander und rechtwinklig zu den Traversen (2) ausgerichteter Profile (5) zusammensetzt, wobei die Öffnungen durch seitliche Abstände (6) zwischen den Profilen (5) gebildet werden.
2. Regalanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (5) rechteckige U-Profiie mit nach unten gerichteten Schenkeln (9) und einem diese verbindenden, als Lasttragfläche (7) dienenden Steg (10) sind.
3. Regalanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Lasttragfläche (7) des U-Profils in einer Ebene mit der Oberseite (8) der Traverse (2) befindet.
4. Regalanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Ränder der Schenkel (9) um mindestens 90°, vorzugsweise 270°, umgebördelt sind.
5. Regalanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den Traversen (2) zugewandten Ränder der Lasttragflächen (7) nach unten abgerundet sind.
6. Regalanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Enden der Profile (5) Rast- oder Schnappelemente (18) angeordnet sind, welche die Profile (5) gegen ein unbeabsichtigtes Anheben sperren.
7. Regalanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rast- oder Schnappelemente (18) in Öffnungen (19) ragen, die sich in den vertikalen Flächen der Profile (5) befinden.
8. Regalanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (5) mittelbar über Leisten (12) an den Traversen (2) befestigt sind, wobei die längs der Traversen (2) angeordneten und auf Stützflächen (11) der Traversen (2) aufliegenden Leisten (12) mit sich rechtwinklig zu den Traversen (2) erstreckenden Haiteeiementen (16a, 16b) versehen sind, die in die Enden der Profile (5) hineinragen und diese fixieren, wobei jede Leiste (12) Halteelemente (16a, 16b) für mehrere Profile (5) aufweist.
9. Regalanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Halteelementen (16a, 16b) Rast- oder Schnappelemente (18) angeformt sind, welche formschlüssig in Öffnungen (19) in den Enden der Profile (5) eingreifen.
10. Regalanordnung nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (12) im Querschnitt L-förmig sind mit einem senkrechten Schenkel (13), an dem die Halteelemente (16a, 16b) angeformt sind, sowie mit einem waagerechten Schenkel (14), der eine Auflagefläche für die unteren Ränder der Profile (5) bildet.
11. Regalanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den Leisten (12) Anschläge (20) angeformt sind, die ein Aufspreizen der beiden nach unten gerichteten Schenkel (9) verhindern.
DE29512116U 1995-07-27 1995-07-27 Regalanordnung Expired - Lifetime DE29512116U1 (de)

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DE29512116U DE29512116U1 (de) 1995-07-27 1995-07-27 Regalanordnung

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DE29512116U1 true DE29512116U1 (de) 1995-09-28

Family

ID=8011062

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29512116U Expired - Lifetime DE29512116U1 (de) 1995-07-27 1995-07-27 Regalanordnung

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DE (1) DE29512116U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29616183U1 (de) * 1996-09-17 1996-10-31 Ohra Regalanlagen GmbH, 50169 Kerpen Armbrücken für Kragarm- und/oder Palettenregale
US6039192A (en) * 1997-06-03 2000-03-21 Nedcon Magazijninrichting B. V. Storage shelf system having shelf members with securing elements engaging cutouts at horizontal bars
DE19915511A1 (de) * 1999-04-07 2000-10-26 Paul Plschek Montierbare Ablage aus Formstahl, zum ablegen von Lasten, und insbesondere zum unterstellen von Paletten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE29616183U1 (de) * 1996-09-17 1996-10-31 Ohra Regalanlagen GmbH, 50169 Kerpen Armbrücken für Kragarm- und/oder Palettenregale
US6039192A (en) * 1997-06-03 2000-03-21 Nedcon Magazijninrichting B. V. Storage shelf system having shelf members with securing elements engaging cutouts at horizontal bars
DE19915511A1 (de) * 1999-04-07 2000-10-26 Paul Plschek Montierbare Ablage aus Formstahl, zum ablegen von Lasten, und insbesondere zum unterstellen von Paletten

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