DE29512001U1 - Blaswand zur Abkühlung von schmelzespinnbaren synthetischen Fäden - Google Patents
Blaswand zur Abkühlung von schmelzespinnbaren synthetischen FädenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
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Description
25. Juli 1995 · ;·*** ·**. **T ·· ,,ilüller-Bare & Partner
Anmelder: Ems-Inventa AG
"Blaswand zur Abkühlung von schmelzespinnbaren synthetischen Fäden"
Unser Zeichen: I 2887 - be / pk
Beschreibung
Die Erfindung betrifft den in den Ansprüchen angegebenen Gegenstand.
Die Erfindung betrifft insbesondere eine Kühlvorrichtung, d.h. eine Blaswand zur
Abkühlung von schmelzespinnbaren synthetischen Fäden.
Beim Schmelzespinnen wird ein thermoplastisches Polymer durch Erhitzen über
seinen Schmelzpunkt verflüssigt, durch feine Düsenbohrungen ausgepresst, mittels eines quer gerichteten Luftstroms abgekühlt, mit einer Schmelzvorrichtung
präpariert und aufgewickelt.
Für die Abkühlung des Fadenstromes werden Quer- oder Radialstromanblasungen
mit einer aktiven vertikalen Länge von 500 bis 1800 mm verwendet. Der
Gleichmässigkeit und dem Profil dieses klimatisierten Kühlluftstromes kommt für die Performance und die Produktqualität eine entscheidende Bedeutung zu.
Die Kühlvorrichtung besteht grundsätzlich aus einem mehrlagigen Filter aus
Lochblechen, Metallgeweben, Schaumstoffeinlagen, teilweise werden auch
Luftleitwaben verwendet. Dieser Aufbau dient dem Zweck, die auf den Faden geblasene Kühlluft zu vergleichmässigen und möglichst laminar ausströmen zu
lassen. Der Aufbau solcher Blaswände ist komplex und seine Gestaltung kommt für eine optimale Garnqualität grosse Bedeutung zu. Es ist demnach nicht
verwunderlich, daß eine Vielzahl von Veröffentlichungen und Patenten sich mit diesem Thema beschäftigt hat. Beispielsweise sei hier verwiesen auf Fourne, F.
Blasschächte - Stand der Technik; Chemiefasern/Textilindustrie 37 (1987),
S. 542.
25. Juli 1995 · · . * .".···· .. ..Müller-Bore & Partner
Je nach gewünschter Produktpalette ist eine spezielle Auslegung von Kühllänge
und Kühlluftprofii erforderlich. Blasluftverteileinrichtungen der konventionellen
Bauweise weisen Filtereinheiten in typischen Abmessungen von 1600 mm Höhe
mal 800 mm Breite und 50 mm Tiefe auf und behandein 4 bis 8 zum Teil bis 12
Fäden gleichzeitig. Die Länge ändert sich je nach dem herzustellenden Produkt und die Breite variiert je nach Abmessung und Anzahl der Spinndüsen die in
einem Blasschacht vereint sind. 8 bis 16 solcher Blaswände werden zu einer Spinnmaschine zusammengefaßt.
Die Einstellung eines bestimmten Profiles erfolgt gemäß dem Stand der Technik
z.B. in der Form, daß als Strömungswiderstand ein Lochblech verwendet wird, in dem Lochabstand, Lochgröße oder beides verändert wird. Dies bedeutet
jedoch, daß für all die verschiedenen Produkte die auf dieser Maschine herzustellen
sind, ein gleichermassen optimales Profil gefunden werden muß. Da dies nicht möglich ist, stellt diese Arbeitsweise einen Kompromiß bezüglich Kosten
und Qualität dar.
Bei dem Design der Spinnanlage wird diese mit einer entsprechend langen
Kühlstrecke versehen, die für den am schwersten abzukühlenden Titer ausreichend ist. In der Regel sind solche Maschinen jedoch dafür ausgelegt, einen
weiteren Titerbereich beherrschen zu können, je nach Markterfordernis. Für feinere Titer wird diese lange Kühlstrecke nicht benötigt. Abbildung 1 zeigt die
erforderlichen Blasluftprofile für A) einen sehr feinen Mikrofilamenttiter, b) einen
mittelfeinen Highcounttiter, C) einen schwereren Titer.
Da bei Maschinen konventioneller Bauweise die Verkürzung der Blasstrecke
problematisch ist, wird in der Regel bei diesen immer die gesamte, also maxima-Ie
Kühlstrecke eingesetzt und mit Blasluft beaufschlagt. Bei Feingarnen die eine verkürzte Kühlstrecke benötigen, hat diese Vorgehensweise zwei entscheidende
Nachteile: Die Unterbringung von Kühlstrecken-verkürzenden Fadenführern
(beispielsweise in Form der Präparationsapplikation) vor der Blaswand ist problematisch.
Es ist ein aufwendiges Gestänge notwendig, welches für die Höhenjustierung dieser Fadenführer sorgt. Zum weiteren wird unnötig Energie verbraucht
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- 3 für einen Anblasbereich, der keine Funktion hat.
Diese Systeme basieren auf der Überzeugung, daß die Blasfläche in vertikaler
Richtung ungeteilt, also ohne jede Unterbrechung zur Verfugung stehen muß.
5
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Abkühlung von schmelzespinnbaren
synthetischen Fäden, d.h. eine neuartige Blaswand zur Verfügung zu stellen, die die vorgenannten Nachteile des Standes der Technik vermeidet.
Diese Aufgabe wird durch eine Blaswand zur Abkühlung von schmelzespinnbaren
synthetischen Fäden gelöst, wobei diese Blaswand aus mindestens zwei horizontal übereinander angeordneten Segmenten besteht, die von Blasluft
durchströmt werden können und insbesondere gegen den Lufteintritt sowie gegeneinander gasdicht abschließen.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung
enthalten.
Es wurde nun überraschenderweise festgestellt, daß sich keine Verschlechterung
der Qualität des zu erspinnenden Garnes ergibt, wenn die gesamte Blasfläche in einzelne horizontal übereinander angeordnete Sektoren unterteilt wird und sich
demzufolge zwischen den einzelnen Segmenten zum Zwecke der Abdichtung blasluftfreie Zonen befinden. Im Gegenteil wurde beobachtet, daß durch die
bessere Anpassung an das jeweilige Produkt bezüglich der Auswahl von Profil und Blaslänge sich eine Produktverbesserung bei Verwendung der vorgeschlagenen
segmentierten Blaswände ergibt.
Die vorgeschlagene Ausführungsform unterscheidet sich von bekannten Systemen
somit dadurch, daß sie im Gegensatz zu diesen aus mehreren horizontal übereinander angeordneten Segmenten ausgeführt ist. Dies hat gegenüber den
bestehenden Systemen den Vorteil, daß Segmente in beliebiger Ausführungsform addiert werden können. Es können ebenso durch Blindsegmente Bereiche
ganz geschlossen weren. Diese Blindsegmente können so ausgeführt sein, daß
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-4-
sie die Kühlstrecken-verkürzenden Fadenführer direkt aufnehmen. Die vorgeschlagene
Ausführungsform bietet ferner den Vorteil, daß durch Auswechseln von Segmenten in kurzer Zeit und zu erschwinglichen Kosten ein beliebig variables
Profil der Gasgeschwindigkeit herbeigeführt werden kann. So können für unterschiedliche Garntypen durch einfaches Auswechseln von Blasluftsegmenten
optimale Arbeitsbedingungen geschaffen werden.
Die Abbildung 2 soll die vorgeschlagene Arbeitsweise für den Einsatz bei verschiedenen
Produkten erläutern. Abb. 2a) zeigt zum Vergleich den Stand der Technik. Abb. 2b) zeigt die Arbeitsweise mit der Verwendung von drei Kassetten
K1 - K3 bei der Herstellung eines sehr feinen PES Filamentes. Kassette K3 erlaubt durch ihren geänderten Aufbau eine Reduktion der Luftgeschwindigkeit.
P ist die Präparationseinheit und B1 und B2 sind geschlossene Blindflächen.
Abbildung 2b) zeigt das optimale Profil für die Herstellung eines mittelfeinen
PA 6 Titers, unter der Verwendung von 4 Kassetten K1 - K4, eine Präparationseinheit
P und B1 ein Biindsegment.
Abbildung 2c) zeigt eine Kurzanblasung für Microfilament unter Verwendung von
zwei Blasluftkassetten K1 und K2, einer Präparationseinheit P und drei Blindsegmente
B1 - B3.
Abbildung 2e) zeigt den gleichen Blasschacht diesmal bestückt für die Herstellung
von gröberem PA 6 Filament Garn. Kassette 5 hat einen reduzierten Gasdurchfiuss.
Abbildung 2f) veranschaulicht eine Arbeitsweise wie Abb. 2a) jedoch im Gegensatz
zu dieser unter Verwendung von drei gleich aufgebauten Kassetten K1 bis K3.
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Abbildung 3 zeigt die Seitenansicht einer Blaswand 1 bestehend aus drei Blaskassetten
10, 12 und 13, einer Präpariereinrichtung 14, zwei Blindeinheiten 15
und 16. Die Luftzufuhr geschieht über das Plenum 17.
25. Juli 1995 ·**.&iacgr;**· ·» .... . Müffer-Bore & Partner
Die vorgeschlagene Ausführungsform weist weitere Vorteile gegenüber dem
Stand der Technik auf, insbesondere die folgenden:
Die Blasluft-Filtereinheiten verschmutzen während ihres Einsatzes durch die
Anwesenheit von niedermolekularen Abscheidungen aus den Fäden, silikonhaltigen
Trennmitteln die im Düsenbereich eingesetzt werden, und durch Staub.
Um Qualitätseinbußen zu vermeiden, werden die Blaswände daher bei Bedarf
gereinigt. Diese Reinigung geschieht mit Vorteil in einem Ultraschallbad. Die grossen Filtereinheiten der konventionellen Bauweise benötigen dafür zusätzliche,
grosse und teure Bäder. Für die vorgeschlagenen kleineren Segmente sind diese Bäder wesentlich preiswerter, in der Regel in Chemiefaserspinnanlagen
sogar bereits vorhanden für die Reinigung von anderen Anlagenkomponenten.
Blasluftfiltereinheiten werden während des Einsatzes beschädigt. Bei konventioneller
Bauweise muß jeweils die gesamte Blaswand ersetzt werden, bei der Lösung gemäß Vorschlag betragen die Ersatzkosten nur den entsprechenden
Anteil für den Ersatz eines Elementes und damit einen Bruchteil der Kosten für die gesamte Blaswand.
Die Segmente können entsprechend ihren Anforderungen konzipiert werden.
Beispielsweise ist nur das oberste Segment durch die Nähe von Spinnbalken und
Spinndüsen hohen Temperaturen ausgesetzt. Weitere Segmente, an die im Hinblick auf Temperaturbeständigkeit oder bezüglich Luftgleichmässigkeit geringere
Ansprüche gestellt werden, können entsprechend kostengünstiger hergestellt werden.
Die Schmelzeinrichtung zum Auftragen eines Öles auf den Faden in Anlagen
gemäß dem Stand der Technik haben aufwendige Haltevorrichtungen, die in
einer separaten Einrichtung, dem sogenannten Ölerkabinett untergebracht sind.
Um vor allem den Herstellungsbedürfnissen von feinen Garnen gerecht zu werden, sind Einrichtungen vorhanden, die auch die Applikation im Bereich der
Blaswand ermöglichen. In der vorgeschlagenen Einrichtung ist diese Zusatzeinrichtung
nicht erforderlich, da die Präparariereinrichtung immer als unteres nicht
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luftdurchflossenes Element in die Blaswand integriert ist. Diese Vorrichtung
erlaubt es allenfalls, alle den Zu- und Ablauf der Präparationsflüssigkeit betreffenden
Einrichtungen geschützt in die Montagewand zu integrieren. Dadurch ist der Schutz dieser Einrichtung im normalen Arbeitsablauf wesentlich besser
gewährleistet.
In den vorgenannten erfindungsgemässen Ausführungsformen wird im wesentlichen
die Querstromanblasung beschrieben. Die Erfindung ist aber keineswegs darauf beschränkt, die erfindungsgemässe Vorrichtung kann auch mittels Radialanblasung
gefahren werden, für die die Arbeitsweise sinngemäß gilt.
Claims (7)
1. Blaswand zur Abkühlung von schmelzespinnbaren synthetischen Fäden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blaswand (1) aus mindestens zwei horizontal übereinander angeordneten Segmenten {10, 12, 13, 15, 16)
besteht, wobei mindestens ein Segment (10, 12, 13) von Blasluft durchströmt
werden kann.
2. Blaswand gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente
(10, 12, 13, 15, 16) derart angeordnet sind, daß sie gegen den Lufteintritt
sowie gegeneinander gasdicht abschließen.
3. Blaswand gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens ein Segment (10, 12, 13) aus einem Filterelement besteht,
das die Blasluft vergleichmässigt und ein laminares Ausströmen der Luft gewährleistet wird.
4. Blaswand gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Segment (15, 16) als Blindsegment ausgeführt
ist.
5. Blaswand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eines der Elemente (15, 16), welches keinen Durchgang für
Kühlluft hat, als Einrichtung zur Auftragung von Schmälzöl (14) auf den
vorbeilaufenden Faden ausgebildet ist.
6. Blaswand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Auftragung
von Schmälzöl ausgebildete Segment (14) unterhalb der luftdurchströmten Segmente (10, 12, 13) angeordnet ist.
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· m
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7. Blaswand nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Segmente mit einem Plenum (17) zur Luftzufuhr verbunden
sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29512001U DE29512001U1 (de) | 1995-07-25 | 1995-07-25 | Blaswand zur Abkühlung von schmelzespinnbaren synthetischen Fäden |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29512001U DE29512001U1 (de) | 1995-07-25 | 1995-07-25 | Blaswand zur Abkühlung von schmelzespinnbaren synthetischen Fäden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29512001U1 true DE29512001U1 (de) | 1995-10-05 |
Family
ID=8010971
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29512001U Expired - Lifetime DE29512001U1 (de) | 1995-07-25 | 1995-07-25 | Blaswand zur Abkühlung von schmelzespinnbaren synthetischen Fäden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29512001U1 (de) |
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- 1995-07-25 DE DE29512001U patent/DE29512001U1/de not_active Expired - Lifetime
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