DE29511342U1 - CPU-Wärmestrahler-Einhakvorrichtung - Google Patents
CPU-Wärmestrahler-EinhakvorrichtungInfo
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- H05K7/02—Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
- H05K7/10—Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets
- H05K7/1053—Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets having interior leads
- H05K7/1076—Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets having interior leads co-operating by sliding
- H05K7/1084—Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets having interior leads co-operating by sliding pin grid array package carriers
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Description
CPU-Wärmestrahler-Einhakvorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf CPU-Wärmestrahler-Befestigungsvorrichtung und insbesondere
auf eine Wärmestrahler-Einhakvorrichtung mit einer Metalldruckplatte und einer Metalleinhakplatte, mit der
der Wärmestrahler und die CPU einfach auf einem ZIF-Sockel befestigt werden können.
Fig. 2 zeigt den Stand der Technik einer CPU-Wärmestrahler-Einhakvorrichtung,
die für ZIF-Sockel verwendet wird. In der Explosionsansicht der Einhakvorrichtung ist gezeigt,
daß die nach innen gebogene Krempe des Rahmens 1 die Andruckplatte 11 bildet, die linken und rechten
Seiten des Rahmens 1 unterhalb der Einhakplatten 12 verlaufen und die vorderen und hinteren Seiten unterhalb
der Anschlagplatte 13. verlaufen. Am Ende der Einhakplatte 12 ist ein Haken 121 ausgebildet, wobei der Rahmen 1 beim
Zusammenbau mit nach oben weisender Einhakplatte eingesetzt werden muß. Wenn diese Bauteile aufeinandergesteckt
werden, wird der Rahmen 1 zwischen dem ZIF-Sockel 2 und der CPU 3 angeordnet, wobei die umlaufende Schulter der
CPU 3 auf der Druckplatte 11 angeordnet ist. Wenn die CPU 3 auf dem ZIF-Sockel 2 plaziert wird, wird der Rahmen 1
zwischen diesen fixiert. Nachdem diese Anordnung gesichert ist, wird die Wärmestrahlerplatte 4 auf die Oberfläche
der CPU 3 aufgesetzt und an beiden Seiten durch die Haken 121 des Rahmens 1 gesichert.
Ein solcher Zusammenbau ist so kompliziert, daß jeder, der damit nicht vertraut ist, nicht herausfindet, wie
diese Platten zusammengefügt werden, wobei außerdem der
aus Kunststoff hergestellte Rahmen 1 nicht die Wärmeableitung unterstützt und die während des Betriebs von der
CPU erzeugte Wärme nicht nur den aus Kunststoff gefertigten Rahmen verformt und somit die Wirkung der Wärmeabstrahlung
der Wärmeabstrahlerplatte 4 verschlechtert, sondern ebenso die Klemmvorrichtungen zwischen den Platten
beschädigt.
Es ist daher die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des entsprechenden Standes der Technik zu
beseitigen und eine wirksame CPU-Wärmeabstrahler-Einhakvorrichtung
mit einer Metalldruckplatte und einer Metalleinhakplatte zu schaffen.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Metalleinhakvorrichtung zu schaffen, die
die Abstrahlwirkung für die von der CPU erzeugte Wärme deutlich verbessert.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen CPU-Wärmestrahler zu schaffen, der so beschaffen
ist, daß die Metalldruckplatte für eine Wärmestrahlerplatte mit beliebiger Rippenhöhe verwendet werden kann.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst durch eine
CPU-Wärruestrahler-Einhakvorrichtung, die die in den
Ansprüchen 1 und 2 angegebenen Merkmale besitzt.
Die vorliegende Erfindung schafft eine Wärmestrahler-Einhakvorrichtung
mit einer Metalldruckplatte und einer Metalleinhakplatte. Die beiden Seiten der Metalldruckplatte
sind nach oben gebogen und bilden einen elastischen Kippwinkel. Eine Seite der Metalldruckplatte ist
nach unten gebogen und bildet eine Öffnung, während die andere Seite der Metalldruckplatte zwei getrennte Einzüge
bildet. Das obere Ende der Metalleinhakplatte bildet eine
flache Oberfläche, an der eine Kraft anliegt, wenn die Platte in den ZIF-Sockel eingehakt ist. Ferner ist an
beiden Seiten der Metalleinhakplatte jeweils ein getrennter Einzug ausgebildet, in den während des Zusammenfügens
der am Einzug der Metalldruckplatte ausgebildete Vorsprung eingesetzt wird. An der Unterseite der Metalleinhakplatte
ist eine Öffnung ausgebildet, in die der an der Seite des ZIF-Sockels ausgebildete Haken eingehakt wird.
Somit werden durch die Elastizität der Metalldruckplatte die Wärmestrahlerplatte und die CPU fest miteinander
verbunden, wobei der Kühlzweck erfüllt wird. Ferner schafft die vorliegende Erfindung eine ungerippte Fläche
auf der Wärmestrahlerplatte, so daß die Metalldruckplatte über die Wärmestrahlerplatte gelegt und mit dem Haken am
ZIF-Sockel eingehakt werden kann, wodurch die vorliegende Erfindung ungeachtet der Rippenhöhe verwendet werden
kann.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten
Zeichnungen Bezug nimmt; in welchen:
Fig. 1 eine Explosionsansicht der Einhakvorrichtung der vorliegenden Erfindung ist, die die genauen Merkmale
zeigt;
Fig. 2 die bereits erwähnte Explosionsansicht einer auf einen ZIF-Sockel angewendeten Einhakvorrichtung
des Standes der Technik ist;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der vorliegenden
Erfindung ist, die alle Platten und die Einhakvorrichtung der vorliegenden Erfindung zusammengefügt
zeigt; und
Fig. 4 eine Seitenansicht der vorliegenden Erfindung gemäß der Fig. 1 ist.
Wie in den Zeichnungen gezeigt, besitzt eine Einhakvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung eine Metalldruckplatte
5 und eine Metalleinhakplatte 6, wobei die beiden Enden der Metalldruckplatte 5 nach oben gebogen
sind und einen elastischen Kippwinkel bilden und an einem Ende der Metalldruckplatte 5 in der Platte 51, die
von der Oberfläche der Metalldruckplatte 5 nach unten gebogen ist, eine Öffnung 52 ausgebildet ist, in die der
am ZIF-Sockel 2 ausgebildete Haken 21 einhakt. Am oberen
Abschnitt der Öffnung 52 erstreckt sich eine Metallplatte 53 nach unten, um den Haken 21 des ZIF-Sockels 2 vor dem
Abbrechen zu schützen. Das andere Ende der Metalldruckplatte 5 ist mit einem Einzug 54 versehen, der sich durch
die Metalldruckplatte 5 erstreckt und einen runden Schlitz 551 bildet, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
Am oberen Ende der Metalleinhakplatte 6 ist eine flache
Oberfläche 61 ausgebildet, an der eine Kraft anliegt, wenn die Metalleinhakplatte 6 nach unten am ZIF-Sockel 2
einhakt, wobei die Oberfläche 61 eine Bohrung 62 besitzt, die den Krafteinleitungspunkt darstellt, wenn ein stiftähnliches
Hilfswerkzeug verwendet wird. Die beiden Seiten der Metalleinhakplatte 6, die in dem an der Metalldruckplatte
5 ausgebildeten Loch 54 einhaken, bilden einen separaten Stift 63. An der Unterseite der Metalleinhakplatte
6 ist eine Öffnung 64 zum Einhaken des Hakens 21 des ZIF-Sockels 2 ausgebildet, wobei sich vom oberen
Abschnitt der Öffnung 64 eine Metallplatte 65 nach unten erstreckt, um den Haken 21 des ZIF-Sockels 2 vor dem
Abbrechen zu schützen.
Auf der Wärmestrahlerplatte 7 ist eine ungerippte Fläche
71 ausgebildet, so daß die Metalldruckplatte 5 die War-
mestrahlerplatte 7 von einer Seite zur anderen Seite
überquert und in den Haken 21 des ZIF-Sockels 2 eingehakt
ist, wodurch die vorliegende Erfindung ungeachtet der Rippenhöhe verwendet werden kann.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, wird beim Zusammenfügen der Platten zuerst die CPU 3 in den ZIF-Sockel 2 eingesetzt
und anschließend die Wärmestrahlerplatte 7 auf die Oberseite der CPU gelegt. Die Vorsprünge 72 an der Unterseite
der Wärmestrahlerplatte 7 sind so beabstandet, daß die Seiten der CPU 3 sie am Verrutschen hindern. Durch
Einsetzen des an der Metalleinhakplatte 61 ausgebildeten Stiftes 63 in den an der Metalldruckplatte 5 ausgebildeten
Einzug 54 bilden die beiden Platten eine vollständige Einhakvorrichtung. Nachdem die Öffnung 52 der Metalldruckplatte
5 in den Haken 21 des ZIF-Sockels 2 eingehakt und die Metalldruckplatte 5 auf der ungerippten
Fläche 71 abgelegt ist, wird die Oberfläche 61 der Metalleinhakplatte 6 mit dem Finger oder mit irgendeinem
am Loch 62 angesetzten, stiftähnlichen Hilfswerkzeug
niedergedrückt, so daß die an der Unterseite der Metalleinhakplatte 6 ausgebildete Öffnung 64 in den Haken 21 am
ZIF-Sockel 2 einhakt. Aufgrund der Kraft an den beiden Enden der Metalldruckplatte 5 wird anschließend das Ende
der Metalldruckplatte 5 verformt, wobei die Enden der Metalldruckplatte nach oben zurückfedern und die ursprüngliche
Form einnehmen, wenn die an der Metalldruckplatte 5 anliegende Kraft verschwindet, woraufhin das
Zusammenfügen der CPU 3 mit der Wärmestrahlerplatte 7 abgeschlossen ist.
Zum Auseinandernehmen wird auf die Oberfläche 61 der Metalleinhakplatte 6 ein leichter Druck ausgeübt, wobei
diese nach außen schwenkt und die Öffnung 64 der Metalleinhakplatte
6 vom Haken 21 des ZIF-Sockels 2 löst,
— 6 —
woraufhin die CPU 3 von der Wärmestrahlerplatte 7 getrennt
wird.
Obwohl die vorliegende Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben worden ist, ist klar, daß
Fachleute an der bevorzugten Ausführungsform Veränderungen
vornehmen können, ohne den Umfang der Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist, zu verlassen.,
Die gleiche Technik kann etwa auf Vorrichtungen angewendet werden , insbesondere auf Vorrichtungen mit
einem Hauptrahmen zur Montage verschiedener Elemente, die zusätzlichen Funktionen dienen, welche für andere Zwecke
benutzt werden.
Claims (2)
1. CPU-Wärmestrahler-Einhakvorrichtung mit einem Metalldruckmittel (5) und einem Metalleinhakmittel (6),
dadurch gekennzeichnet, daß
das Metalldruckmittel {5) und das Metalleinhakmittel
(6) jeweils durch eine Platte gegeben sind,
die Enden der beiden Seiten der Metalldruckplatte (5) nach oben gebogen sind und einen elastischen Kippwinkel
bilden,
ein Ende der Metalldruckplatte (5) nach unten gebogen ist und eine Öffnung (52) bildet, während die
andere Seite der Metalldruckplatte (5) mit zwei getrennten Einzügen (54) versehen ist;
das obere Ende der Metalleinhakplatte (6) mit einer flachen Oberfläche (62) versehen ist, in der ein
Loch (61) ausgebildet ist,
an beiden Seiten der Metalleinhakplatte (6) getrennte Einzüge (63) ausgebildet sind, und
an der Unterseite der Metalleinhakplatte (6) eine Öffnung (64) ausgebildet ist, von der sich eine Platte
(65) nach unten erstreckt.
2. Eine CPU-Wärmestrahler-Einhakvorrichtung nach
Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
auf der Wärmestrahlerplatte (7) eine ungerippte Fläche (71) ausgebildet ist, so daß die Metalldruckplatte
(5) quer über die Wärmestrahlerplatte (7) gelegt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29511342U DE29511342U1 (de) | 1995-07-13 | 1995-07-13 | CPU-Wärmestrahler-Einhakvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29511342U DE29511342U1 (de) | 1995-07-13 | 1995-07-13 | CPU-Wärmestrahler-Einhakvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29511342U1 true DE29511342U1 (de) | 1995-10-26 |
Family
ID=8010485
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29511342U Expired - Lifetime DE29511342U1 (de) | 1995-07-13 | 1995-07-13 | CPU-Wärmestrahler-Einhakvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29511342U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19615032A1 (de) * | 1996-04-05 | 1997-10-23 | Malico Inc | Kühlkörperanordnung für eine integrierte Schaltung |
-
1995
- 1995-07-13 DE DE29511342U patent/DE29511342U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19615032A1 (de) * | 1996-04-05 | 1997-10-23 | Malico Inc | Kühlkörperanordnung für eine integrierte Schaltung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951207 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19981130 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: ASIA VITAL COMPONENTS CO., LTD., TW Free format text: FORMER OWNER: LIN, CHUEN-SHENG, WU-KU HSIANG, TAIPEI, TW Effective date: 20000811 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020124 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20031007 |
|
| R071 | Expiry of right |