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DE29511323U1 - Türblatt - Google Patents

Türblatt

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Publication number
DE29511323U1
DE29511323U1 DE29511323U DE29511323U DE29511323U1 DE 29511323 U1 DE29511323 U1 DE 29511323U1 DE 29511323 U DE29511323 U DE 29511323U DE 29511323 U DE29511323 U DE 29511323U DE 29511323 U1 DE29511323 U1 DE 29511323U1
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Germany
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door leaf
strip
frame
bevel
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DE29511323U
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
    • E06B3/5892Fixing of window panes in openings in door leaves
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/70Door leaves
    • E06B3/72Door leaves consisting of frame and panels, e.g. of raised panel type
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    • E06B2003/7086One-piece frames, e.g. made out of a single panel by cutting out a middle portion, moulded frames
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    • E06B3/7001Coverings therefor; Door leaves imitating traditional raised panel doors, e.g. engraved or embossed surfaces, with trim strips applied to the surfaces
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    • E06B3/7007Door leaves with curved, e.g. cylindrical or oval cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)
  • Special Wing (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf ein Türblatt, insbesondere für Gebäudetüren innen und außen.
Viele bekannte Türblätter sind zwischen der Vorderseite und der Hinterseite, die jeweils in einer Grenzebene des Türblatts liegen, konstant dick bis zum Rand. Aus optischen Gründen kann jedoch eine Verjüngung zum Rand zu erwünscht sein. Dies wird erreicht durch aufgesetzte Elemente, die randseitig zunächst eine Verdickung und dann eine Abstufung oder Schrägung ergeben. Auch bei Türen mit einer Füllung, sei es eine undurchsichtige Füllung oder eine Glasscheibe, sind Halterahmen für diese Füllung bekannt, die über die Grenzebenen des Türblatts vorstehen. Solche vorstehenden Elemente erweisen sich als äußerst nachteilig für die Lagerhaltung und insbesondere für den Transport, nämlich wenn die Türblätter übereinander gestapelt gelagert bzw. transportiert werden sollen.
Demgegenüber weisen die neuerungsgemaßen Türblätter ein überaus eigenartiges, gefälliges Aussehen auf und vermeiden über die vordere bzw. hintere Grenzebene des Türblatts hinausstehende Elemente.
Die neuerungsgemäßen Türblätter sind in den Ansprüchen 1 und 8 gekennzeichnet, Weiterbildungen und Verfeinerungen dieser Lehre ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der folgenden Be-
Schreibung bevorzugteiv&u»3fühWngsbeis$?j,«.L*e unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
eine Vorderansicht einer neuerungsgemäßen Türe;
einen Horizontalschnitt durch die Türe von Fig. 1 im Höhenbereich einer mittleren Füllung;
einen schematisierten Horizontalschnitt einer zweiflügeligen neuerungsgemäßen Türe;
eine perspektivische Ansicht einer Vorform des Türblatts;
einen Schnitt durch die Vorform von Fig. 4 in einer Ebene V-V in vergrößertem Maßstab unter Veranschaulichung von drei unterschiedlichen Fertigungsstufen.
Eine Türe mit einem Türblatt 1 ist in eine Zarge 2 mit Hilfe von Scharnieren 3 eingesetzt und mit Hilfe eines Türgriffs 4 zu öffnen oder zu schließen. Das Türblatt weist einen mittleren Ausschnitt 5 auf, der durch eine Füllung 6, die eine undurchsichtige Füllung oder eine Glasplatte sein kann, vollständig ausgefüllt ist.
Die Füllung 6 ist in der Schnittdarstellung von Fig. 2 links als undurchsichtige Platte und rechts als Glasplatte dargestellt.
Die Türe hat als wesentlichen Bestandteil einen den Ausschnitt 5 umgebenden, in der Darstellung als Rechteckrahmen gestalteten Blatt-Außenrahmen 11 mit inneren, in den Ausschnitt 5 hineinschauenden Schmalflachen 12 und äußeren, dem Ausschnitt 5 abgewandten, beim dargestellten Beispiel abgestuften Schmalflächen 13. Sie liegt zwischen einer vorderseitigen Grenzebene 14 und einer hinterseitigen Grenzebene 15. Als Alternative zum Rechteckrahmen könnte z. B. dessen obere Begrenzung auch bogenförmig gestaltet sein. Die inneren Schmalflächen 12 werden teilweise durch Elemente eines Halterahmens 16 überdeckt, der die Füllung 6 hält. Der Halterahmen 16 ist so gestaltet, daß er nicht über die Grenzebenen 14 und 15 übersteht, sondern mit diesen abschließt.
In einem streifenförmigen Bereich entlang dem Halterahmen 16 ist die Stärke des Materials des Blatt-Außenrahmens 11 verringert, und zwar symmetrisch um ca. 15 bis 20 % unter Bildung zurückgesetzter
Kanten 20. Auf die gewamt«e B»eitie de&'sttfeifenförmigen Bereichs verminderter Stärke sind umlaufend Einleimerleisten 21 aufgeklebt, die, ausgehend vom Blatt-Außenrahmenteil unverminderter Stärke, zunächst eine gewisse Breite weit diese Stärke beibehalten und dann über eine Abrundung 22 in Form einer Viertelzylinderfläche, die tangential an die Grenzebene anschließt, in einen streifenförmigen Randbereich 23 der jeweiligen Einleimerleiste 21 übergehen. Dieser Randbereich 23 setzt sich bis zu einer inneren Eckkante 24 fort. Sowohl an der Vorderseite als auch an der Rückseite des Türblatts 1 sind also solche Einleimerleisten 21 aufgebracht, die um den Ausschnitt 5 herum liegen und jeweils eine Rechteckkonfiguration bilden.
Die Anbringung der Einleimerleisten 21 ist in den Fig.&eegr; 4 und 5 veranschaulicht. Grundlage ist eine MDF-Platte 29, worunter eine hochverdichtete Spanplatte verstanden wird. In die Spanplatte wird mit rechteckigem geschlossenem Verlauf eine Rechteck-Nut 30 eingefräst, in die Massiv-Einleimer 31 von rechteckigem Querschnitt eingeleimt werden. Gemäß einer Schnittlinie 32 (Fig. 5) wird dann der Ausschnitt 5 herausgeschnitten, und anschließend wird zur Schaffung des streifenförmigen Randbereichs 23 auf beiden Seiten des Türblatts eine Partie bis zur einer Grenzfläche 33 abgefräst, wodurch die Einleimerleisten 21 von Fig. 2 entstehen.
Auf jeder Seite des Türblatts erstreckt sich vom streifenförmigen Randbereich 23 der Einleimerleisten 21 über deren innere Eckkante 24 hinweg, nämlich mit einem Materialwinkel von 270°, bis über die innere Schmalfläche 12 des Blatt-Außenrahmens 11 ein Profilstab 35. Die beiden jeweils eine der Eckkanten 24 überdeckenden Profilstäbe 35 stehen sich mit gegeneinandergerichteten ebenen Flächen gegenüber, die zusammen mit einem Mittelstreifen der inneren Schmalflächen 12 eine um den Ausschnitt 5 umlaufende Nut 36 bilden, in die die Füllung 6 eingesetzt ist.
Die Profilstäbe 35 sind jeweils an ihrer der Nut 3 6 abgewandten Seite durch eine Fläche begrenzt, die in der jeweiligen Grenzebene 14 bzw. 15 liegt, wobei die inneren und äußeren Kanten in Form von Viertelzylinderflächen abgerundet sind, wie bei 37 dargestellt ist, beispielsweise mit einem Radius von 5 mm gleich dem Radius der
I» ·
Abrundung 22. Die Prfflii·!stake* »55 si«nci»»auf die entsprechenden Flächen der Einleimerleisten 21 bzw. der inneren Schmalflächen 12 aufgeleimt.
Der Halterahmen 16 besteht also nicht aus einem einstückigen angefrästen Profil, sondern aus zwei getrennten Leisten, nämlich den Profilstäben 35, von denen die Profilstäbe einer Türseite erst aufgeleimt werden, nachdem die Füllung 6 an Ort und Stelle ist.
An den Außenseiten des Türblatts sind auf die MDF-Platte 29 ebenfalls massive Leisten aufgeleimt, nämlich Außenleisten 40, die beim fertigen Türblatt ein gestuftes Aussehen gemäß Fig. 2 haben. Diese Außenleisten 40 umrahmen das Türblatt 1 auf drei Seiten, nämlich an den beiden Seitenkanten und an der Oberseite, und die äußeren Schmalflächen 13 sind die Außenflächen der Außenleisten 40.
Auf der Seite der vorderseitigen Grenzebene 14 ist das Türblatt 1 einschließlich der Außenleisten 40 entlang den drei mit den Außenleisten 40 belegten Türblattseiten randseitig angefast, wobei die Fase bereits im Bereich der Platte 29 beginnt und sich auf der Außenleiste 40 fortsetzt. Die Fase 41 nimmt vom Rand, also von der äußeren Partie der äußeren Schmalfläche 13, einen streifenfortnigen Bereich in der Größenordnung von 30 bis 50 mm ein und schließt mit der vorseitigen Grenzebene 14 einen Winkel von beispielsweise 7 oder 8° bzw. 173 oder 172° ein und geht gegen den äußeren Türrand zu in eine Abrundung 42 der Außenleiste 40 über, die als Zylindersegmentfläche einer Krümmung mit einem Radius in der Größenordnung von 8 bis 15 mm ausgebildet ist, zu der die Fase 41 und die Schmalfläche 13 Tangentenflächen sind. Der streifenförmige Bereich der Fase geht an einer Kante 43 in die vordere Grenzebene 14 der Tür-Vorderseite über. Das Furnier 28 ist hierbei tiefgezogen, es läuft also über die Fase 41 und weiter um die Abrundung 42 herum.
Die Platte 29 in den Fig.&eegr; 4 und 5 bzw. der Blatt-Außenrahmen 11 in Fig. 2 ist jeweils hinsichtlich seiner Dicke als einstückig dargestellt. Er ist jedoch gemäß bevorzugter Ausführungsform mehrschichtig ausgebildet, wie durch gestrichelte Linien in den Figuren angedeutet ist.
Die Fig. 3 zeigt ein'e* 'zVeiflügteligö· Ttitr ohne Halterahmen und Füllung, bei der jedoch an jedem der Flügel an der Außenseite die Fase 41 gebildet ist. Der einzelne Türflügel hat die Fase also nur an zwei Seiten, nämlich an der den Scharnieren 3 zugewandten Seite und der Oberseite. Auch die Boden-Seite der einzelnen Türflügel ist nicht mit der Fase versehen.

Claims (11)

Schutzansprüche: *·· ·· ·· · ··**·«*
1. Türblatt (1) mit einem Blatt-Außenrahmen (11), der zwischen einer vorderen und einer hinteren Grenzebene (14, 15) liegt und in dem ein Ausschnitt (5) gebildet ist, in dem in einem am Blatt-Außenrahmen befestigten Halterahmen (16) eine den Ausschnitt überdeckende Füllung (6) sitzt und dem der Blatt-Außenrahmen von Kanten (20) begrenzte innere Schmalflächen (12) zuwendet, dadurch gekennzeichnet, daß der Blatt-Außenrahmen (11) entlang den Ausschnittkanten streifenförmige Randbereiche reduzierter Stärke hat, auf denen Massiv-Einleimerleisten (21) sitzen, die ihrerseits jeweils entlang ihrem inneren Rand einen streifenförmigen Randbereich (23) reduzierter Stärke und eine diesen Randbereich nach innen zu begrenzende Eckkante (24) aufweisen und auf denen jeweils die Eckkante mit einem 270°-Winkel überdeckend und bis in den Bereich der inneren Schmalflächen (12) des Blatt-Außenrahmens (11) reichend paarweise parallele, um den Ausschnitt (5) umlaufend verlegte und zwischen sich eine Nut (36) bildende Profilstäbe (35) sitzen, deren Nutbreite der Dicke der Füllung (6) entspricht und die den Halterahmen (16) bilden, und daß die Massiv-Einleimerleisten (21) und die Profilstäbe (35) nicht über die Blatt-Außenrahmen-Grenzebenen (14, 15) vorstehen.
2. Türblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der streifenförmige Randbereich (23) der Massiv-Einleimerleisten (21) eine Breite von 25 % bis 50 % der Leistenbreite einnimmt und die Kante, mit der der Teil größerer Stärke endet, um zum streifenförmigen Randbereich zurückzufallen, abgerundet ist (bei 22).
3. Türblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (23) reduzierter Stärke der Massiv-Einleimerleisten (21) über einen Anteil von 25 % bis 50 % seiner Breite vom jeweiligen Profilstab (35) überdeckt ist.
4. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Profilstab (35) von der Eckkante
•j ••·
(24) der Einleiwari-eisija* (&Idigr;21) W."s»*i?ber die innere Schmalfläche (12) des Blatt-Außenrahmens (11) zur Nut (36) hin um ein Maß reicht, das 80 % bis 120 % der Dicke des Profilstabs über dieser Fläche beträgt.
5. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstäbe (35) an ihren Kanten der zu den Grenzebenen (14, 15) parallelen Außenflächen abgerundet
' sind (bei 37).
6. Türblatt nach dem auf Anspruch 2 rückbezogenen Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (22) der Einleimerleiste (21) und die beiden Kanten (37) der Profilleiste als Viertelzylinder mit gleichem Radius abgerundet sind.
7. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen des Teils größerer Stärke der Einleimerleisten (21) und die Außenflächen der Profilstäbe (35) in den Grenzebenen (14, 15) liegen.
8. Türblatt (1), das mit einer Vorderseite und einer Hinterseite zwischen einer vorderen und einer hinteren Grenzebene (14, 15) liegt und zwischen der Vorderseite und der Hinterseite nach außen äußere Schmalflächen (13) hat, insbesondere nach einen der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es auf wenigstens einer seiner Seiten, nämlich der Vorder- oder Hinterseite, an wenigstens einem äußeren Rand eine Fase (41) aufweist, die in eine in die äußere Schmalflache übergehende Rundung (42) übergeht, und daß sich über den an die Fase anschließenden Bereich der Vorder- oder Hinterseite des Türblatts, die Fase selbst und die Rundung ein zusammenhängendes Furnier (28) zieht.
9. Türblatt nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fase (41) zu einem Teil und die Rundung (42) vollständig an einer Leiste (40) sitzen, die die äußere Schmalseite (13) bildet.
10. Türblatt nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Winkel der «FSse (41} aur bereifenden Grenzebene (14, 15) in der Größenordnung von 170° bis 115°, vorzugsweise 172° bis 173° beträgt.
11. Türblatt nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (43) zwischen dem in der Grenzebene liegenden Teil der Vorder- oder Hinterseite und der Fase (41) einen Abstand von 35 bis 50 mm, vorzugsweise von 43 mm von der Ebene der äußeren Schmalfläche (13) hat.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19537740A1 (de) * 1995-10-10 1997-04-17 Christian Schmidt Türblatt
WO1999053166A1 (de) * 1998-04-09 1999-10-21 Jung Horst Verfahren zum renovieren von türen

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