DE29511788U1 - Rollenförderbahn für Stückgüter - Google Patents
Rollenförderbahn für StückgüterInfo
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20.07.1995
Santrade Ltd. G 1110 9
Alpenquai 12 Dr.W/sn
CH-6002 Luzern
Die Erfindung betrifft eine Rollenförderbahn für Stückgüter
mit in einem Traggestell parallel zueinander gelagerten, in einer Förderebene angeordneten und angetriebenen zylindrischen
Rollen, mit einer Abzweigung zu einer weiteren Förderbahn und mit einer der Abzweigung zugeordneten Umlenkeinrichtung
für die Stückgüter.
Rollenförderbahnen dieser Art sind bekannt (VDI Richtlinie 3618 Entwurf, Blatt 2, Seite 10, Bild 3, Düsseldorf 1990).
Bei diesen Bauarten hat man für die Übergabe der Stückgüter von einer Rollenbahn auf eine senkrecht dazu stehende Rollenbahn
vier symmetrisch auf einem Zwischenstück angeordnete Drehscheiben vorgesehen, die mit einem unterschiedlichen
Drehsinn so angetrieben werden können, daß das von einer Rollenbahn zwischen zwei dieser Scheiben treffende Stückgut
durch die von den Scheiben ausgeübten Reibungskräfte nach der
einen oder anderen Richtung abgelenkt oder auch in der gleichen Richtung weiterbefördert werden kann, wenn die Scheiben
jeweils beidseitig am Stückgut mit gleicher Kraft angreifen, was durch entgegengesetzten Drehsinn und gleiche Drehgeschwindigkeit
erreicht werden kann.
Solche mit Drehscheiben ausgerüsteten Weichen sind relativ aufwendig in der Herstellung und, weil die Förderrichtung des
Stückgutes ausschließlich von dessen Kontakt mit den sich darunter befindlichen Scheiben und der auf das Stückgut ausgeübten
Reibung abhängt, auch störungsanfällig.
Man hat auch schon in einer Ebene hin- und herschwenkbare, in
sich flexible Rollenbahnen vorgeschlagen, die jeweils mit ihrem Ende an bogenförmig oder gerade gestaltete weitere Rollenförderbahnen
angrenzen können. Der Raumbedarf für solche Weichen ist aus konstruktiven Gründen sehr groß. Auch der
Bauaufwand ist beträchtlich (VDI 3618 aaO. , S. 11, Bild 5). Auch schräg zueinander angestellte Rollen sind für Abzweigungen
bekannt. Hier tritt jedoch das Problem auf, daß im allgemeinen ein Abweiser vorgesehen werden muß, der das Stückgut
auf die anders gerichteten Rollen abschiebt, bzw. daß durch die unterschiedliche Ausrichtung der Rollenbahnen relativ
große Zwischenräume in der Förderbahn entstehen, die es unmöglich machen, kleinere Stückgüter zu befördern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rollenförderbahn der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß eine
Umlenkung von Stückgütern mit verhältnismäßig geringem Aufwand und geringem Platzbedarf möglich ist, wobei die Ausgestaltung
auch so getroffen sein soll, daß auch sehr kleine Stückgüter umgelenkt werden können.
Die Erfindung besteht zur Lösung dieser Aufgabe bei einer Rollenförderbahn der eingangs genannten Art darin, daß die
Umlenkeinrichtung aus einem Kreisring besteht, in dem Rollen parallel zueinander so gelagert und angeordnet sind, daß sie
nahezu die gesamte Fläche des Kreisringes ausfüllen, daß alle Rollen über einen dem Kreisring zugeordneten Antrieb in Drehung
versetzbar sind und daß der Kreisring selbst drehbar auf dem Traggestell sitzt. Durch diese Ausgestaltung können insbesondere
dann, wenn in Weiterbildung der Erfindung der Kreisringdurchmesser der Breite der Rollenförderbahn entspricht,
die am Außenumfang des Kreisringes angrenzenden Rollen bis unmittelbar an den Umfang herangeführt werden, so daß
keine Zwischenräume entstehen, welche die Handhabung kleinerer
Stückgüter unmöglich machen. Dennoch wird es möglich, durch Verschwenken des Kreisringes die in ihm gelagerten zylindrischen
Rollen schräg zu der Förderrichtung der übrigen Kreisförderbahn zu stellen und so, da auch die Rollen des
Kreisringes angetrieben sind, nach der Seite zu fördern, wo eine bekannte Abzweigung, beispielsweise wiederum eine Rollenförderbahn,
angeordnet ist.
In Weiterbildung der Erfindung kann der Antrieb der Rollen des Kreisringes steuerbar sein. Es wird dadurch auch möglich,
die im Kreisring angeordneten Rollen anzuhalten, wenn ein Stückgut auf den so gebildeten Drehteller aufgefahren ist,
dann den Kreisring zu verschwenken und dann erneut die Drehung der Rollen einzuleiten, um das Stückgut nun von dem
Kreisring und von der ursprünglichen Rollenförderbahn herunterzubewegen. Diese Maßnahme wird vor allen Dingen dann vorteilhaft
und notwendig, wenn eine Ablenkung um mehr als 45° gegenüber der ursprünglichen Förderrichtung notwendig wird.
Bei geringeren Ablenkungswinkeln ist ein Anhalten der Drehbewegung der Rollen innerhalb des Kreisringes nicht notwendig.
Um am Außenumfang des Kreisringes, wenn dieser in die Rollenförderbahn
eingesetzt ist, fehlende Unterstützungsflächen zu vermeiden, können, wie vorher schon angedeutet, die Rollen
der Rollenförderbahn im Bereich des Kreisringes bis etwa zum Außenumfang des Kreisringes reichen. Es ist in Weiterbildung
der Erfindung aber auch möglich, den drehbaren Kreisring in einen quadratischen Einbaurahmen einzusetzen, dessen Seitenlänge
dem Kreisringdurchmesser entspricht und die den Kreisring zum Quadrat erweiternden Ecken mit drehbaren Kugeln als
Unterstützung für das Stückgut auszurüsten. Im übrigen kann der Antrieb der Rollen des Kreisringes in an sich bekannter
Weise über eine Königswelle und einen Antriebsmotor, erfolgen, wobei hier- allerdings ein gesonderter Antriebsmotor und eine
gesonderte Königswelle innerhalb des Kreisringes vorgesehen wird.
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Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand von zwei Ausführungsbeispielen
dargestellt und wird im folgenden erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Rollenförderbahn gemäß der Erfindung mit einer 45°-Abzweigung,
Fig. 2 die schematische Darstellung eines Schnittes durch den drehbaren Kreisring der Figur 1 längs der Ebene
II-II, und
Fig. 3 die Draufsicht auf eine andere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Rollenförderbahn mit einer
90°-Abzweigung.
In den Figuren 1 und 2 ist eine erste Rollenförderbahn (1) gezeigt, die aus mehreren parallel zueinander angeordneten
zylindrischen Rollen {2) aufgebaut ist, die mit ihren Enden jeweils in seitlichen Trägern (3) gelagert sind. Jede der
Rollen (2) ist durch-eine nicht gezeigte, weil bekannte Antriebseinrichtung
in Drehung versetzt und zwar so, daß die dem Betrachter zugewandte obere Rollenhälfte sich im Sinn des
Pfeiles {4) dreht. Alle Rollen (2) sind, da sie über eine gemeinsame Königswelle und über Riemen angetrieben sind, mit
gleicher Geschwindigkeit angetrieben, so daß ein Stückgut, beispielsweise ein Paket, auf den Rollen (2) getragen und im
Sinn des Pfeiles (4) bewegt wird.
Der Rollenförderbahn {1) zugeordnet ist eine schräg von dieser abzweigende zweite Rollenförderbahn (5), deren Rollen (6)
ebenfalls mit einem gemeinsamen Antrieb versehen sein können, der so ausgelegt ist, daß eine Förderung von Stückgütern im
Sinne des Pfeiles (7) möglich ist. Beim Ausführungsbeispiel weicht dabei die Förderrichtung der Rollenförderbahn (5) , die
im Sinn des Pfeiles (7) erfolgt, von der Förderrichtung (4) der Rollenförderbahn (1) um 45° ab.
An der Abzweigung zwischen der Rollenförderbahn (1) und der Rollenförderbahn (5) ist in die Rollenförderbahn (4) eine Umlenkeinrichtung
in Form eines drehbaren Kreisringes (8) eingesetzt, in dem wiederum mehrere Rollen (9) drehbar gelagert
sind, die ebenfalls gemeinsam angetrieben so und zwar so, daß die dem Betrachter zugewandten Seiten der Rollen (9) sich im
Sinn des Pfeiles (10) bewegen.
Die Figur 2 macht deutlich, daß die Rollen (9) , die in bekannter Weise seitlich in dem profilierten Ring (8) gelagert
sind, über einen Schnurring (11) mit einer Königswelle (12) verbunden sind, die mit ihren Enden im Kreisring (8) in nicht
näher gezeigter Weise gelagert ist. Diese Königswelle (12) wird über einen Riementrieb (13) von der Abtriebswelle (14)
eines Elektromotors (15) angetrieben, der seitlich am Kreisring (8) angeflanscht ist. Dieser Elektromotor (15) läßt sich
in nicht näher gezeigter Weise steuern, so daß damit auch die Bewegung der Rollen (9) steuerbar ist.
Der Kreisring (8) selbst liegt auf Kugellagern (16) auf, die
sich an dem Traggestell (17) der Rollenförderbahn (1) abstützen, deren seitliche Träger (3) in etwa dem Profil des Kreisringes
(8) entsprechen und auch dazu dienen, die Rollen (2) zu lagern und deren gemeinsamen Antrieb zu ermöglichen. Alle
Rollen (2, 6 und 9) liegen dabei in einer Ebene.
Die Arbeitsweise der neuen Rollenförderbahn ist wie folgt:
Ein nicht gezeigtes Stückgut wird auf der Rollenförderbahn (1) auf deren Rollen (2) im Sinn des Pfeiles (4) der Abzweigung
zugeführt. Die angetriebenen Rollen (2) sorgen dabei dafür,
daß das auf ihnen aufliegende Stückgut befördert wird.
Erreicht das Stückgut nun die Abzweigung, so wird es auf die im gezeigten Ausführungsbeispiel der Figur 1 schräg zu den
Rollen (2) liegenden Rollen (9) auftreffen und von diesen, da
diese angetrieben sind, in Richtung des Pfeiles (10) bis zu der Rollenförderbahn (5) mitgenommen werden, von wo aus es
weiterbefördert wird. In der in der Figur 1 gezeigten Stellung gelangen daher alle im Sinn des Pfeiles (4) ankommenden
Stückgüter auf die Rollenförderbahn (5).
Ist dies nicht gewünscht, und sollen die Stückgüter weiter im Sinne des Pfeiles (4) auf der Rollenförderbahn (1) befördert
werden, wird der Kreisring (8), der über speichenartige Stege
(18) mit einer zentralen Achse (19) verbunden ist, um diese Achse (19) so verschwenkt, daß seine Rollen (9) mit ihren
Achsen parallel zu den Achsen der Rollen (2) verlaufen. Im Sinn des Pfeiles (4) ankommende Stückgüter werden daher von
den Rollen (9) weiter im Sinn des Pfeiles (4) gefördert und gelangen dann auf die dem Kreisring (8) nachgeordneten Rollen
(2) der Rollenförderbahn (1) und werden weiter im Sinn des
Pfeiles (4) befördert. Durch entsprechende Einstellung der
Schwenkstellung des Kreisringes (8) können daher Stückgüter in der einen oder anderen Richtung gefördert werden. Wie die
Figur 1 zeigt, sind dabei in den Eckbereichen zwischen Rollenförderbahn (1) und Kreisring (8), dessen Durchmesser der
Breite der Rollenförderbahn (1) entspricht, kürzere Rollen (2 0) angeordnet, die aber ganz nahe bis zum Außenumfang des
Kreisringes (8) geführt sind. Es entstehen daher an keiner Seile der Rollenförderbahn (1) nicht unterstützte Zwischenräume,
die die Gefahr mit sich bringen, daß kleinere Stückgüter durch die Zwischenräume durchfallen oder an diesen Stellen
nicht weiterbefördert werden. Auch die Rollen (21) der Rollenförderbahn (5) reichen bis zum Außenumfang des Kreisringes
(8), so daß auch nach der Abzweigung zur Rollenförderbahn
(5) keine solchen unerwünschten Zwischenräume zwischen den Abstützstellen entstehen.
Die Figur 3 zeigt eine Abwandlung insofern, als hier eine Rollenförderbahn (22) im rechten Winkel von der Rollenförderbahn
(1) abzweigt. Die Rollen (6) jener Rollenförderbahn (22) entsprechen jenen der Rollenförderbahn (5) bzw. den Rollen
(2) der ersten Rollenförderbahn (1). Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist der Kreisring (8) mit seinen Rollen (9), der im übrigen identisch aufgebaut ist wie in den Figuren 1 und 2
gezeigt, in einem quadratischen Einbaurahmen (23) drehbar gehalten,
der eine Seitenlänge aufweist, die dem Durchmesser des Kreisringes (8) entspricht. Die den Kreisring (8) nach
außen zum Rahmen {23) ergänzenden vier Ecken sind bei diesem Ausführungsbeispiel jeweils mit drehbaren Kugeln (24) versehen,
die dafür sorgen, daß Stückgüter, die im Sinn des Pfeiles (4) ankommen, in der Förderebene abgestützt, allerdings
nicht mehr angetrieben werden.
Die Arbeitsweise einer Vorrichtung nach Figur 3 ist wie folgt:
Stückgüter, die im Sinn des Pfeils (4) auf der Rollenförderbahn
(1) bewegt werden, erreichen die Rollen (9) des Kreisringes
(8) entweder unmittelbar oder über die Abstützkugeln (24). Da die Rollen (9) (siehe Figur 2) einen eigenen Antrieb
in Form des steuerbaren Elektromotors (25) aufweisen, wird es nun möglich, in dem Moment, wo das Stückgut die Rollen (9)
erreicht, was z.B. über eine Lichtschranke feststellbar ist, den Motor (15) anzuhalten, so daß das Stückgut zum Stillstand
kommt. Anschließend wird über eine Folgesteuerung oder auch von Hand der Kreisring (8) um 90° gedreht und dann, oder auch
schon während der letzten Phase der Drehung, der Motor (15) wieder eingeschaltet und zwar so, daß das auf den Rollen (9)
befindliche Stückgut zur Rollenförderbahn (22) weiterbefördert wird. In der Ablenkstellung stehen daher die Rollen (9)
mit ihren Achsen senkrecht zu den Achsen der Rollen (2) der Rollenförderbahn (1) . Natürlich ist es auch möglich, den
Kreisring (8) mit seinen Antriebsrollen (9) einer Verzweigstelle zuzuorden, von der aus sowohl unter einem Winkel von
45° nach der einen Seite, als auch unter einem Winkel von 90° nach der anderen Seite Abzweigungen vorgesehen sind. Durch
die individuelle Steuerung des Antriebes (15) der Rollen (9) läßt sich je nach Stellung der so geschaffenen Weiche ein An-
halten oder ein kontinuierliches Weiterfördern von Stückgutgütern erreichen.
Der Bauaufwand für die so geschaffene Weiche ist in beiden gezeigten Ausführungsbeispielen gering. Die Weiche hat auch
nur einen sehr geringen Platzbedarf.
Claims (6)
1. Rollenförderbahn für Stückgüter mit in einem Traggestell parallel zueinander gelagerten, in einer Förderebene
angeordneten und angetriebenen zylindrischen Rollen, mit einer Abzweigung zu einer weiteren Förderbahn und mit einer der
Abzweigung zugeordneten Umlenkeinrichtung für die Stückgüter, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkeinrichtung aus einem
Kreisring (8) besteht, in dem Rollen (9) parallel zueinander so gelagert und angeordnet sind, daß sie nahezu die gesamte
Fläche des Kreisringes (8) ausfüllen, daß alle Rollen {9) über einen dem Kreisring (8) zugeordneten Antrieb (12, 15) in
Drehung versetzbar sind und daß der Kreisring {8) drehbar auf dem Traggestell (17) sitzt.
2. Rollenförderbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Kreisringes (8) der Breite
der Rollenförderbahn (1) entspricht.
3. Rollenförderbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (15) der Rollen (9) steuerbar ist.
4. Rollenförderbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (20) der Förderbahn (1) im Bereich
des Kreisringes (8) so ausgebildet sind, daß sie etwa bis zum Außenumfang des Kreisringes (8) reichen.
5. Rollenförderbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreisring (8) in einem quadratischen Einbaurahmen
(23) gehalten ist, dessen Seitenlänge dem Durchmesser
des Kreisringes (8) entspricht, und daß die den Kreisring (8) zum Quadrat erweiternden Ecken mit drehbaren Kugeln (24)
als Unterstützung für das Stückgut ausgerüstet sind.
6. Rollenförderbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb der Rollen (9) des Kreisringes (8) über eine gemeinsame Königswelle (12) und einen dieser Königswelle
zugeordneten Antriebsmotor {15) erfolgt.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29511788U DE29511788U1 (de) | 1995-07-21 | 1995-07-21 | Rollenförderbahn für Stückgüter |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29511788U DE29511788U1 (de) | 1995-07-21 | 1995-07-21 | Rollenförderbahn für Stückgüter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29511788U1 true DE29511788U1 (de) | 1995-09-14 |
Family
ID=8010820
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29511788U Expired - Lifetime DE29511788U1 (de) | 1995-07-21 | 1995-07-21 | Rollenförderbahn für Stückgüter |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951026 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19951030 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19981211 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20011001 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20030910 |
|
| R071 | Expiry of right |