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DE29510026U1 - Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden - Google Patents

Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden

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DE29510026U1
DE29510026U1 DE29510026U DE29510026U DE29510026U1 DE 29510026 U1 DE29510026 U1 DE 29510026U1 DE 29510026 U DE29510026 U DE 29510026U DE 29510026 U DE29510026 U DE 29510026U DE 29510026 U1 DE29510026 U1 DE 29510026U1
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bracket
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DE29510026U
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English (en)
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Kurz Kunststoffe GmbH
Original Assignee
Kurz Kunststoffe GmbH
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Publication date
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Publication of DE29510026U1 publication Critical patent/DE29510026U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2/8652Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms with ties located in the joints of the forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/064Spacers placed on the bottom of the mould

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

DIPL-ING. PETER OTTE PATENTANWALT··"··' w
Molienbachstraße 37 Vertreter beim Europäischen Patentamt / European Patent Attorney Telefon (0 7152) 45421
2853G/J/we
13.06.1995
Kurz Kunststoffe GmbH, Hauptstraße 8, 72401 Haiqerloch-Owinaeii
Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden
Die Erfindung betrifft einen Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zum Aufbau einer Betonwand ist es seit längerem bekannt, Schalungsplatten, die beispielsweise aus Holzbeton, Faserbeton oder Hartschaum bestehen können, mittels metallischer Bügel miteinander zu verbinden und zu fixieren, wobei die Bügel einen Grundträger aufweisen, dessen Breite im wesentlichen der Dicke der zu betonierenden Wand entspricht, und an dessen Enden Steckarme zum Aufstecken auf Schalungsplatten oder - beispielsweise zur Herstellung einer Deckenverschalung - auch auf fertige Wände ab s t ehen.
Eine solche Bauweise ist insbesondere bei der Herstellung von Wänden mit Holzbeton-Schalungsplatten bekannt, die nachdem die Betonwand durch Vergießen hergestellt wurde,
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im Gegensatz zu gewöhnlichen Schalungsplatten bei Stahlbeton-Konstruktionen von der Betonwand selbst nicht mehr entfernt werden und diese Mehrschichtwand aufgrund ihrer bauphysikalischen Eigenschaften einen optimalen Schallschutz, eine Beständigkeit gegen Hitze, Frost, Erdbeben, Fäulnis, Strahlung und Feuer sowie ganz allgemein ein gesundes Wohnklima ermöglichen und darüber hinaus langlebig und dauerhaftig sind.
Nachteilig bei der Verwendung von Metallbügeln ist, daß sie korrosionsanfällig sind und aufgrund ihrer guten thermischen Leitfähigkeit Kältebrücken vom Äußeren ins Innere des Hauses bilden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, Bügel zu vermitteln, die die genannten Nachteile beseitigen und die darüber hinaus auch schnell, einfach und kostengünstig herzustellen sind.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch das kennzeichnende Merkmal des Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch, daß die Steckbügel aus Kunststoff bestehen, der ein schlechter Wärmeleiter ist, wird vermieden, daß sich Kältebrücken vom Äußeren ins Innere des Hauses bilden. Darüber hinaus weisen Steckbügel aus Kunststoff den Vorteil auf, daß sie nicht rosten und leicht zu verarbeiten sind. Schließlich können derartige aus Kunststoff bestehende Steckbügel auch auf einfache und daher kostengünstige Weise in großen Stückzahlen hergestellt werden.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
So ist es beispielsweise besonders vorteilhaft, daß der Grundträger des Steckbügels zur Anpassung auf unterschiedliche Wandstärken eine verstellbare Rastverbindung aufweist.
Vorzugsweise umfaßt die Rastverbindung sägezahnförmige, ineinandergreifende Rastzähne, die ein schnelles Verstellen und Arretieren im verstellten Zustand erlauben.
Um Deckenverschalungsplatten an der Oberseite einer Wand anordnen zu können, können an dem Grundträger zusätzliche Steckarme zur Aufnahme von Deckenverschalungsplatten vorgesehen sein.
Darüber hinaus können an dem Grundträger auch Mittel zur Fixierung der Schalungsplatten vorgesehen sein.
Um die Stabilität des gesamten Steckbügels zu erhöhen, ist es vorteilhaft, zwischen den Steckarmen und dem Grundträger Streben anzuordnen. Dies ist besonders bei im Fußbereich einer zu betonierenden Wand angeordneten Steckbügeln zur Erhöhung der Stabilität des Steckbügels von Vorteil.
Damit der zu vergießende flüssige Beton möglichst in jeden Zwischenraum innerhalb der Schalungsplatten gelangt, sind vorteilhafterweise in dem Grundträger Durchlaßöffnungen für den Beton vorgesehen. Dies erhöht zudem die Stabilität der zu betonierenden Mauer dadurch, daß durch den durch diese Durchlaßöffnungen hindurchtretenden Beton ein fester Verbund auch im Bereich der
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Steckbügel entsteht. Darüber hinaus wird durch diese Durchlaßöffnungen und dadurch, daß der Bügel im Beton auch nach Fertigstellung der Wand verbleibt vermieden, daß im Beton Hohlräume entstehen.
Vorteilhafterweise weist der Grundträger bei einem Steckbügel für eine Deckenverschalung eine Höhe auf, die dem vorgeschriebenen Abstand einer Deckenarmierung von der Oberkante der Wand entspricht, so daß zusätzliche Haltemittel für die Deckenarmierung nicht erforderlich sind. Ein solcher Steckbügel kann in besonders vorteilhafter Weise bei jeder Art von Wand - beispielsweise auch bei einer aus Ziegelsteinen aufgebauten Wand eingesetzt werden.
In den Steckarmen des Steckbügels können Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungsschrauben zur zusätzlichen Befestigung der Schalungsplatten vorgesehen sein.
Von besonderem Vorteil ist es, daß der Steckbügel aus einem Kunststoff besteht, der durch Recycling wiedergewonnen werden kann. Dadurch können Abfallprodukte zur Erstellung eines Gebäudes genutzt und dadurch Rohstoffe eingespart werden.
Darüber hinaus können die Steckbügel .aber auch aus Polystyrol oder Polyamid mit; Glasfasern bestehen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen noch erläutert.
Es zeigen:
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Fig. 1 einen Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden;
Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Steckbügels zur Anordnung im Bodenbereich an der Unterseite einer zu betonierenden Wand;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform des Steckbügels zur Anordnung an der Oberseite einer zu betonierenden Wand,-
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des Steckbügels für einen Wandabschluß mit zusätzlichen Stekkarmen zur Aufnahme von Deckenverschalungsplatten;
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung einer Rastverbindung und
Fig. 6 schematisch den an sich bekannten Aufbau einer Betonwand mit Hilfe von Schalungsplatten und auf dieser aufgesteckten Steckbügel.
Wie aus Fig. 6, welche schematisch den an sich bekannten Aufbau einer Betonwand zeigt, hervorgeht, werden zur Herstellung einer Betonwand Schalungsplatten 2 mit Steckbügeln 3 derart verbunden, daß die Steckbügel 3 auf die Schalungsplatten 2 aufgesteckt werden, wobei die Breite des Steckbügels 3 im wesentlichen der Dicke der zu betonierenden Wand entspricht.
Nachdem auf diese Weise eine Verschalung hergestellt wurde, wird der Zwischenraum zwischen sich gegenüberstehenden Schalungsplatten 2 mit Beton vergossen, so daß ein fester Verbund der so entstehenden Betonwand mit den Schalungsplattenn 2 hergestellt wird. Dabei verbleiben die Schalungsplatten 2 an der Betonwand.
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Derartige Schalungsplatten 2 können beispielsweise aus Holzbeton oder PU-Hartschaum bestehen. In diesem Falle weisen sie gute bauphysikalische Eigenschaften auf, insbesondere was die Wärme- und Schallisolation betrifft. Darüber hinaus sind sie auch gegen Erdbeben, Fäulnis, Strahlung und Feuer beständig und zeichnen sich durch eine Langlebigkeit und Dauerhaftigkeit aus.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weist ein Steckbügel 3 einen Grundträger 4 auf, dessen Breite im wesentlichen der Dicke der zu betonierenden Wand entspricht. An den Enden des Grundträgers 4 stehen Steckarme 6 zum Aufstecken auf Schalungsplatten 2 {nicht dargestellt) oder fertige Wände (nicht dargestellt) sowie ggf. zum Einstecken von weiteren Schalungsplatten 2 ab.
Wie aus Fig. 1 deutlich wird, ist der Abstand von jeweils zwei zueinander benachbart angeordneten Steckarmen 6 auf die Dicke eines Schalungsbretts 2 angepaßt.
Der in Fig. 1 dargestellte Steckbügel 3 ist beispielsweise zum Aufbau einer Betonwand durch "Übereinanderstapelung" von sich jeweils einander gegenüberliegenden Schalungsplatten 2 vorgesehen.
An dem Grundträger 4 sind des weiteren Mittel 7 zur Fixierung der Schalungsplatten 2 vorgesehen, beispielsweise in Form von senkrecht von dem Grundträger 4 abstehenden pfeilartigen Vorsprüngen.
Eine andere Ausführungsform eines Steckbügels 3 ist in Fig. 2 dargestellt. Der in Fig. 2 dargestellte Steckbügel 3 dient als am Fuß einer zu betonierenden Wand angeordneter Bodenbügel. Zur Erhöhung der Stabilität zwischen
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den Steckarmen 6 und dem Grundträger 4 können zwischen den Steckarmen 6 und dem Grundtrager 4 Streben 8 vorgesehen sein, beispielsweise in Form von dreiecksförmigen ausgestalteten Verbindungen zwischen den Steckarmen 6 und dem Grundträger 4.
Darüber hinaus können in den Steckarmen 6 Bohrungen 9 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben (nicht dargestellt) für die Schalungsplatten 2 vorgesehen sein.
Wie aus Fig. 1 und Fig. 2 hervorgeht, sind in dem Grundträger 4 Durchlaßöffnungen 11 für den zu vergießenden flüssigen Beton vorgesehen. Hierdurch wird nicht nur eine gute Verteilung des Betons in der zu vergießenden Betonwand erreicht, sondern darüber hinaus durch den durch sie hindurchtretenden Beton auch ein für die Statik vorteilhafter Verbund auch im Bereich der Steckbügel 3.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Steckbügels 3, der als Abschlußbügel auf die Oberseite einer zu betonierenden Wand aufgesteckt werden kann.
Auch bei diesem Steckbügel 3 können in den Steckarmen 6 Bohrungen 9 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben für die Schalungsplatten 2 vorgesehen sein.
Fig. 4 zeigt einen Steckbügel 3, der neben Steckarmen 6a zum Aufstecken auf eine fertige Wand zusätzlich weitere Steckarme 6b zur Aufnahme von Deckenverschalungsplatten (nicht dargestellt) aufweist.
Ein solcher Steckbügel 3 kann beispielsweise auch auf aus Ziegelsteinen gemauerte Wände aufgesteckt werden und so als universelles Schalungshilfsmittel für die Deckenver-
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schalung verwendet werden. Der Steckbügel 3 weist eine verstellbare Rastverbindung 12 auf, die eine Anpassung des Grundträgers 4 auf unterschiedliche Wandstärken ermöglicht.
Zur Lagefixierung der Deck€;nverschalungsplatten können darüber hinaus weitere von oben auf die Deckenverschalungsplatten aufgesteckte Steckbügel, beispielsweise aus Metall vorgesehen sein (nicht dargestellt).
Die Rastverbindung 12 ist schematich in vergrößerter, geschnittener Darstellung in Fig. 5 dargestellt. Wie aus Fig. 5 hervorgeht, weist die Rastverbindung sägezahnförmig ineinandergreifende Rastzähne 13 auf, wobei ein Element 14 des Steckbügels 3 einer Reihe von Rastzähnen 13, und ein anderes Element 14 des Steckbügels 3 einer dieser gegenüberliegenden anderen Reihe von Rastzähnen 13 zugeordnet ist. Die beiden Elemente 14 sind mittels Befestigungsschellen 16 miteinander verstellbar verbunden .
Der in Fig. 4 dargestellte Steckbügel 3 weist vorteilhafterweise eine Höhe h auf, die dem vorgeschriebenen Abstand einer an sich bekannten Deckenarmierung {nicht dargestellt) von der Oberkante einer Wand entspricht. Auf diese Weise wird ermöglicht, daß die Deckenarmierung durch Aufliegen auf dem Steckbügel 3 ohne zusätzliche weitere Hilfsmittel in dem vorgeschriebenen Abstand von der Oberkante einer Wand angeordnet ist.
Vorteilhaft ist es, daß der Steckbügel 3 aus Kunststoff besteht, da Kunststoff ein guter Wärmeisolator ist und damit Kältebrücken vom Äußeren ins Innere des Gebäude verhindert. Darüber hinaus ist eine Korrosion des
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Steckbügels 3 nicht möglich, was besonders vorteilhaft ist, da eine Korrosion der Steckbügel 3 beispielsweise einen auf das Äußere des Hauses aufzutragenden Putz sehr nachteilig insbesondere auch in ästhetisch unschöner Weise beeinflußt.
Schließlich ist eine Herstellung des aus Kunststoff bestehenden Steckbügels 3 in großen Stückzahlen auf einfache Weise und kostengünstige Weise möglich.

Claims (12)

2853/j/we 10 24.05.1995 Kurz KTiTJStsfcoffe GmbH, Hauptstraße 8,72401 Haiqerloch-Owinqen Steckbüqel für die Fixierung von Verschalungen vonBetonwänden Ansprüche
1. Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden mit einem Grundträger, dessen Breite im wesentlichen der Dicke der Wand entspricht, und mit an den Enden des Grundträgers abstehenden Steckarmen zum Aufstecken auf Schalungsplatten oder fertige Wände, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckbügel
(3) aus Kunststoff besteht.
2. Steckbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundträger (4) zur Anpassung auf unterschiedliche Wandstärken eine verstellbare Rastverbindung (12) aufweist.
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3. Steckbügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ra st verbindung {12) sägezahnförmig ineinandergreifende Rastzähne (13) umfaßt.
4. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Grundträger (4) zusätzliche Steckarme (6) zur Aufnahme von Deckenverschalungsplatten angeordnet sind.
5. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Grundträger (4) Mittel (7) zur Fixierung der Schalungsplatten (2) vorgesehen sind.
6. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Steckarmen (6) und dem Grundträger (4) Streben (8) zur Erhöhung der Stabilität vorgesehen sind.
7. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Grundträger (4) Durchlaßöffnungen (12) für zu vergießenden flüssigen Beton vorgesehen sind.
8. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundträger (4) eine Höhe (h) aufweist, die dem vorgeschriebenen Abstand einer Deckenarmierung von der Oberkante einer Wand entspricht.
9. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Steckarmen (6) Bohrungen (9) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben für die Schalungsplatten (2) vorgesehen sind.
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10. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff durch Recycling wiedergewonnenen ist.
11. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff Polystyrol ist.
12. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff Polyamid ist.
DE29510026U 1995-06-21 1995-06-21 Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden Expired - Lifetime DE29510026U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2796406A1 (fr) * 1999-07-12 2001-01-19 Travodiam S A Coffrage permanent isolant pour la realisation d'un mur en beton
DE10160679B4 (de) * 2001-12-11 2017-02-02 Sven Obernolte verlorene Schalung zum Betonieren von Streifenfundamenten
ES2713262A1 (es) * 2017-11-16 2019-05-20 Click House System S L Sistema de paneles interconectables para la construccion

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2796406A1 (fr) * 1999-07-12 2001-01-19 Travodiam S A Coffrage permanent isolant pour la realisation d'un mur en beton
DE10160679B4 (de) * 2001-12-11 2017-02-02 Sven Obernolte verlorene Schalung zum Betonieren von Streifenfundamenten
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