DE29510026U1 - Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden - Google Patents
Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von BetonwändenInfo
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Description
DIPL-ING. PETER OTTE PATENTANWALT··"··' w
Molienbachstraße 37
Vertreter beim Europäischen Patentamt / European Patent Attorney Telefon (0 7152) 45421
2853G/J/we
13.06.1995
13.06.1995
Kurz Kunststoffe GmbH, Hauptstraße 8,
72401 Haiqerloch-Owinaeii
Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von
Betonwänden
Die Erfindung betrifft einen Steckbügel für die Fixierung
von Verschalungen von Betonwänden nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zum Aufbau einer Betonwand ist es seit längerem bekannt, Schalungsplatten, die beispielsweise aus Holzbeton,
Faserbeton oder Hartschaum bestehen können, mittels metallischer Bügel miteinander zu verbinden und zu
fixieren, wobei die Bügel einen Grundträger aufweisen, dessen Breite im wesentlichen der Dicke der zu betonierenden
Wand entspricht, und an dessen Enden Steckarme zum Aufstecken auf Schalungsplatten oder - beispielsweise zur
Herstellung einer Deckenverschalung - auch auf fertige Wände ab s t ehen.
Eine solche Bauweise ist insbesondere bei der Herstellung von Wänden mit Holzbeton-Schalungsplatten bekannt, die
nachdem die Betonwand durch Vergießen hergestellt wurde,
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im Gegensatz zu gewöhnlichen Schalungsplatten bei Stahlbeton-Konstruktionen von der Betonwand selbst nicht
mehr entfernt werden und diese Mehrschichtwand aufgrund
ihrer bauphysikalischen Eigenschaften einen optimalen Schallschutz, eine Beständigkeit gegen Hitze, Frost,
Erdbeben, Fäulnis, Strahlung und Feuer sowie ganz allgemein ein gesundes Wohnklima ermöglichen und darüber
hinaus langlebig und dauerhaftig sind.
Nachteilig bei der Verwendung von Metallbügeln ist, daß sie korrosionsanfällig sind und aufgrund ihrer guten
thermischen Leitfähigkeit Kältebrücken vom Äußeren ins Innere des Hauses bilden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, Bügel zu vermitteln, die die genannten Nachteile beseitigen und die darüber
hinaus auch schnell, einfach und kostengünstig herzustellen sind.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Steckbügel für
die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch das kennzeichnende
Merkmal des Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch, daß die Steckbügel aus Kunststoff bestehen, der ein schlechter Wärmeleiter ist, wird vermieden, daß sich
Kältebrücken vom Äußeren ins Innere des Hauses bilden. Darüber hinaus weisen Steckbügel aus Kunststoff den
Vorteil auf, daß sie nicht rosten und leicht zu verarbeiten sind. Schließlich können derartige aus Kunststoff
bestehende Steckbügel auch auf einfache und daher kostengünstige Weise in großen Stückzahlen hergestellt
werden.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
So ist es beispielsweise besonders vorteilhaft, daß der Grundträger des Steckbügels zur Anpassung auf unterschiedliche
Wandstärken eine verstellbare Rastverbindung
aufweist.
Vorzugsweise umfaßt die Rastverbindung sägezahnförmige,
ineinandergreifende Rastzähne, die ein schnelles Verstellen und Arretieren im verstellten Zustand erlauben.
Um Deckenverschalungsplatten an der Oberseite einer Wand anordnen zu können, können an dem Grundträger zusätzliche
Steckarme zur Aufnahme von Deckenverschalungsplatten vorgesehen sein.
Darüber hinaus können an dem Grundträger auch Mittel zur Fixierung der Schalungsplatten vorgesehen sein.
Um die Stabilität des gesamten Steckbügels zu erhöhen, ist es vorteilhaft, zwischen den Steckarmen und dem
Grundträger Streben anzuordnen. Dies ist besonders bei im Fußbereich einer zu betonierenden Wand angeordneten
Steckbügeln zur Erhöhung der Stabilität des Steckbügels von Vorteil.
Damit der zu vergießende flüssige Beton möglichst in jeden Zwischenraum innerhalb der Schalungsplatten
gelangt, sind vorteilhafterweise in dem Grundträger Durchlaßöffnungen für den Beton vorgesehen. Dies erhöht
zudem die Stabilität der zu betonierenden Mauer dadurch, daß durch den durch diese Durchlaßöffnungen hindurchtretenden
Beton ein fester Verbund auch im Bereich der
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Steckbügel entsteht. Darüber hinaus wird durch diese Durchlaßöffnungen und dadurch, daß der Bügel im Beton
auch nach Fertigstellung der Wand verbleibt vermieden, daß im Beton Hohlräume entstehen.
Vorteilhafterweise weist der Grundträger bei einem Steckbügel für eine Deckenverschalung eine Höhe auf, die
dem vorgeschriebenen Abstand einer Deckenarmierung von der Oberkante der Wand entspricht, so daß zusätzliche
Haltemittel für die Deckenarmierung nicht erforderlich sind. Ein solcher Steckbügel kann in besonders vorteilhafter
Weise bei jeder Art von Wand - beispielsweise auch bei einer aus Ziegelsteinen aufgebauten Wand eingesetzt
werden.
In den Steckarmen des Steckbügels können Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungsschrauben zur zusätzlichen
Befestigung der Schalungsplatten vorgesehen sein.
Von besonderem Vorteil ist es, daß der Steckbügel aus einem Kunststoff besteht, der durch Recycling wiedergewonnen
werden kann. Dadurch können Abfallprodukte zur Erstellung eines Gebäudes genutzt und dadurch Rohstoffe
eingespart werden.
Darüber hinaus können die Steckbügel .aber auch aus Polystyrol oder Polyamid mit; Glasfasern bestehen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen noch erläutert.
Es zeigen:
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Fig. 1 einen Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden;
Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Steckbügels zur Anordnung im Bodenbereich an der Unterseite
einer zu betonierenden Wand;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform des Steckbügels zur Anordnung an der Oberseite einer zu betonierenden
Wand,-
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des Steckbügels
für einen Wandabschluß mit zusätzlichen Stekkarmen zur Aufnahme von Deckenverschalungsplatten;
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung einer Rastverbindung und
Fig. 6 schematisch den an sich bekannten Aufbau einer Betonwand mit Hilfe von Schalungsplatten und
auf dieser aufgesteckten Steckbügel.
Wie aus Fig. 6, welche schematisch den an sich bekannten Aufbau einer Betonwand zeigt, hervorgeht, werden zur Herstellung
einer Betonwand Schalungsplatten 2 mit Steckbügeln 3 derart verbunden, daß die Steckbügel 3 auf die
Schalungsplatten 2 aufgesteckt werden, wobei die Breite des Steckbügels 3 im wesentlichen der Dicke der zu
betonierenden Wand entspricht.
Nachdem auf diese Weise eine Verschalung hergestellt wurde, wird der Zwischenraum zwischen sich gegenüberstehenden
Schalungsplatten 2 mit Beton vergossen, so daß ein fester Verbund der so entstehenden Betonwand mit den
Schalungsplattenn 2 hergestellt wird. Dabei verbleiben die Schalungsplatten 2 an der Betonwand.
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Derartige Schalungsplatten 2 können beispielsweise aus Holzbeton oder PU-Hartschaum bestehen. In diesem Falle
weisen sie gute bauphysikalische Eigenschaften auf, insbesondere was die Wärme- und Schallisolation betrifft.
Darüber hinaus sind sie auch gegen Erdbeben, Fäulnis, Strahlung und Feuer beständig und zeichnen sich durch
eine Langlebigkeit und Dauerhaftigkeit aus.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weist ein Steckbügel 3 einen Grundträger 4 auf, dessen Breite im wesentlichen der
Dicke der zu betonierenden Wand entspricht. An den Enden des Grundträgers 4 stehen Steckarme 6 zum Aufstecken auf
Schalungsplatten 2 {nicht dargestellt) oder fertige Wände (nicht dargestellt) sowie ggf. zum Einstecken von
weiteren Schalungsplatten 2 ab.
Wie aus Fig. 1 deutlich wird, ist der Abstand von jeweils zwei zueinander benachbart angeordneten Steckarmen 6 auf
die Dicke eines Schalungsbretts 2 angepaßt.
Der in Fig. 1 dargestellte Steckbügel 3 ist beispielsweise zum Aufbau einer Betonwand durch "Übereinanderstapelung"
von sich jeweils einander gegenüberliegenden Schalungsplatten 2 vorgesehen.
An dem Grundträger 4 sind des weiteren Mittel 7 zur Fixierung der Schalungsplatten 2 vorgesehen, beispielsweise
in Form von senkrecht von dem Grundträger 4 abstehenden pfeilartigen Vorsprüngen.
Eine andere Ausführungsform eines Steckbügels 3 ist in
Fig. 2 dargestellt. Der in Fig. 2 dargestellte Steckbügel 3 dient als am Fuß einer zu betonierenden Wand angeordneter
Bodenbügel. Zur Erhöhung der Stabilität zwischen
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den Steckarmen 6 und dem Grundträger 4 können zwischen den Steckarmen 6 und dem Grundtrager 4 Streben 8 vorgesehen
sein, beispielsweise in Form von dreiecksförmigen ausgestalteten Verbindungen zwischen den Steckarmen 6 und
dem Grundträger 4.
Darüber hinaus können in den Steckarmen 6 Bohrungen 9 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben (nicht dargestellt)
für die Schalungsplatten 2 vorgesehen sein.
Wie aus Fig. 1 und Fig. 2 hervorgeht, sind in dem Grundträger 4 Durchlaßöffnungen 11 für den zu vergießenden
flüssigen Beton vorgesehen. Hierdurch wird nicht nur eine gute Verteilung des Betons in der zu vergießenden
Betonwand erreicht, sondern darüber hinaus durch den durch sie hindurchtretenden Beton auch ein für die Statik
vorteilhafter Verbund auch im Bereich der Steckbügel 3.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Steckbügels
3, der als Abschlußbügel auf die Oberseite einer zu
betonierenden Wand aufgesteckt werden kann.
Auch bei diesem Steckbügel 3 können in den Steckarmen 6 Bohrungen 9 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben für
die Schalungsplatten 2 vorgesehen sein.
Fig. 4 zeigt einen Steckbügel 3, der neben Steckarmen 6a zum Aufstecken auf eine fertige Wand zusätzlich weitere
Steckarme 6b zur Aufnahme von Deckenverschalungsplatten (nicht dargestellt) aufweist.
Ein solcher Steckbügel 3 kann beispielsweise auch auf aus Ziegelsteinen gemauerte Wände aufgesteckt werden und so
als universelles Schalungshilfsmittel für die Deckenver-
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schalung verwendet werden. Der Steckbügel 3 weist eine verstellbare Rastverbindung 12 auf, die eine Anpassung
des Grundträgers 4 auf unterschiedliche Wandstärken ermöglicht.
Zur Lagefixierung der Deck€;nverschalungsplatten können darüber hinaus weitere von oben auf die Deckenverschalungsplatten
aufgesteckte Steckbügel, beispielsweise aus Metall vorgesehen sein (nicht dargestellt).
Die Rastverbindung 12 ist schematich in vergrößerter,
geschnittener Darstellung in Fig. 5 dargestellt. Wie aus Fig. 5 hervorgeht, weist die Rastverbindung sägezahnförmig
ineinandergreifende Rastzähne 13 auf, wobei ein Element 14 des Steckbügels 3 einer Reihe von Rastzähnen
13, und ein anderes Element 14 des Steckbügels 3 einer dieser gegenüberliegenden anderen Reihe von Rastzähnen 13
zugeordnet ist. Die beiden Elemente 14 sind mittels Befestigungsschellen 16 miteinander verstellbar verbunden
.
Der in Fig. 4 dargestellte Steckbügel 3 weist vorteilhafterweise eine Höhe h auf, die dem vorgeschriebenen
Abstand einer an sich bekannten Deckenarmierung {nicht dargestellt) von der Oberkante einer Wand entspricht. Auf
diese Weise wird ermöglicht, daß die Deckenarmierung durch Aufliegen auf dem Steckbügel 3 ohne zusätzliche
weitere Hilfsmittel in dem vorgeschriebenen Abstand von der Oberkante einer Wand angeordnet ist.
Vorteilhaft ist es, daß der Steckbügel 3 aus Kunststoff besteht, da Kunststoff ein guter Wärmeisolator ist und
damit Kältebrücken vom Äußeren ins Innere des Gebäude verhindert. Darüber hinaus ist eine Korrosion des
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Steckbügels 3 nicht möglich, was besonders vorteilhaft ist, da eine Korrosion der Steckbügel 3 beispielsweise
einen auf das Äußere des Hauses aufzutragenden Putz sehr nachteilig insbesondere auch in ästhetisch unschöner
Weise beeinflußt.
Schließlich ist eine Herstellung des aus Kunststoff bestehenden Steckbügels 3 in großen Stückzahlen auf
einfache Weise und kostengünstige Weise möglich.
Claims (12)
1. Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden mit einem Grundträger, dessen Breite im
wesentlichen der Dicke der Wand entspricht, und mit an den Enden des Grundträgers abstehenden Steckarmen
zum Aufstecken auf Schalungsplatten oder fertige Wände, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckbügel
(3) aus Kunststoff besteht.
2. Steckbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundträger (4) zur Anpassung auf unterschiedliche
Wandstärken eine verstellbare Rastverbindung (12) aufweist.
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3. Steckbügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ra st verbindung {12) sägezahnförmig
ineinandergreifende Rastzähne (13) umfaßt.
4. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Grundträger (4)
zusätzliche Steckarme (6) zur Aufnahme von Deckenverschalungsplatten
angeordnet sind.
5. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Grundträger (4)
Mittel (7) zur Fixierung der Schalungsplatten (2) vorgesehen sind.
6. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Steckarmen
(6) und dem Grundträger (4) Streben (8) zur Erhöhung
der Stabilität vorgesehen sind.
7. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Grundträger (4)
Durchlaßöffnungen (12) für zu vergießenden flüssigen
Beton vorgesehen sind.
8. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundträger (4) eine
Höhe (h) aufweist, die dem vorgeschriebenen Abstand einer Deckenarmierung von der Oberkante einer Wand
entspricht.
9. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Steckarmen (6)
Bohrungen (9) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben
für die Schalungsplatten (2) vorgesehen sind.
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10. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff durch
Recycling wiedergewonnenen ist.
11. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff Polystyrol
ist.
12. Steckbügel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff Polyamid
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29510026U DE29510026U1 (de) | 1995-06-21 | 1995-06-21 | Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29510026U DE29510026U1 (de) | 1995-06-21 | 1995-06-21 | Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29510026U1 true DE29510026U1 (de) | 1995-09-21 |
Family
ID=8009529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29510026U Expired - Lifetime DE29510026U1 (de) | 1995-06-21 | 1995-06-21 | Steckbügel für die Fixierung von Verschalungen von Betonwänden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29510026U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2796406A1 (fr) * | 1999-07-12 | 2001-01-19 | Travodiam S A | Coffrage permanent isolant pour la realisation d'un mur en beton |
| DE10160679B4 (de) * | 2001-12-11 | 2017-02-02 | Sven Obernolte | verlorene Schalung zum Betonieren von Streifenfundamenten |
| ES2713262A1 (es) * | 2017-11-16 | 2019-05-20 | Click House System S L | Sistema de paneles interconectables para la construccion |
-
1995
- 1995-06-21 DE DE29510026U patent/DE29510026U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2796406A1 (fr) * | 1999-07-12 | 2001-01-19 | Travodiam S A | Coffrage permanent isolant pour la realisation d'un mur en beton |
| DE10160679B4 (de) * | 2001-12-11 | 2017-02-02 | Sven Obernolte | verlorene Schalung zum Betonieren von Streifenfundamenten |
| ES2713262A1 (es) * | 2017-11-16 | 2019-05-20 | Click House System S L | Sistema de paneles interconectables para la construccion |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951102 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990401 |