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DE29510025U1 - Halterung zur entfernbaren Befestigung eines Bauteiles an einer Brille - Google Patents

Halterung zur entfernbaren Befestigung eines Bauteiles an einer Brille

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DE29510025U1
DE29510025U1 DE29510025U DE29510025U DE29510025U1 DE 29510025 U1 DE29510025 U1 DE 29510025U1 DE 29510025 U DE29510025 U DE 29510025U DE 29510025 U DE29510025 U DE 29510025U DE 29510025 U1 DE29510025 U1 DE 29510025U1
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DE
Germany
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holder
component
clamping
holder according
holding arm
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Expired - Lifetime
Application number
DE29510025U
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English (en)
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Carl Zeiss SMT GmbH
Carl Zeiss AG
Original Assignee
Carl Zeiss SMT GmbH
Carl Zeiss AG
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Publication date
Application filed by Carl Zeiss SMT GmbH, Carl Zeiss AG filed Critical Carl Zeiss SMT GmbH
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Publication of DE29510025U1 publication Critical patent/DE29510025U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C9/00Attaching auxiliary optical parts
    • G02C9/02Attaching auxiliary optical parts by hinging
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C11/00Non-optical adjuncts; Attachment thereof
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
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    • G02C9/00Attaching auxiliary optical parts
    • G02C9/04Attaching auxiliary optical parts by fitting over or clamping on

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  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Lasers (AREA)
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Description

• «
Beschreibung: . " " 94045 G DE
Halterung zur entfernbaren Befestigung eines Bauteils an einer Brille
Die Erfindung betrifft eine Halterung zur entfernbaren Befestigung eines Bauteils an einer Brille, wobei die Halterung eine Klemmvorrichtung mit Klemmbeinen zumindest für die Befestigung an der Brille aufweist und über den oberen Rand der Brille hinausragende Klemmgriffe besitzt.
Eine derartige Halterung ist als Brillenvorsatzlupe bekannt. Diese Brillenvorsatzlupe dient als Sehhilfe für Brillenträger und kann sowohl als binokulares System für das beidäugige Sehen als auch als monokulares System für das Sehen mit nur einem Auge ausgebildet sein. Die Halterung der Brillenvorsatzlupe wird nach dem bekannten Stand der Technik an einer Brillenfassung befestigt.
Beim Arbeiten oder Lesen hat der Benutzer bei der Benutzung der Brillenvorsatzlupe seine beiden Hände zur Verfügung und kann sich voll seiner Arbeit widmen.
Durch eine derartige Vorsatzlupe wird das Gesichtsfeld nicht beschränkt und peripheres Sehen bleibt möglich.
Die verwendeten Linsen sind im Normalfall Leichtlinsen aus Kunststoff, damit das Gewicht der Halterung und der Linsen zusätzlich zur Brille mit ihren Linsen für den Träger nicht als unangenehm empfunden wird.
Nachteilig ist bei dem bekannten Stand der Technik, daß zum .Aufsetzen der Halterung an eine Brillenfassung die Brille abgenommen werden muß.
Es ist die Aufgabe der Erfindung eine Halterung zur entfernbaren Befestigung eines Bauteils an einer Brillenfassung
• · · · ♦ t ♦ ·
zu schaffen, welche die Anbringung der Halterung bei aufgesetzter Brille ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des ersten Patentanspruch gelöst. ■ · -
Die erfindungsgemäße Halterung besitzt Klemmgriffe, welche eine Biegung in Richtung des Bauteils, und damit vom Gesicht des Brillenträgers weg, aufweisen.
Vorteilhafterweise sind die näher zum Bauteil liegenden Klemmbeine kürzer als die näher zum Gesicht des Brillenträgers angeordneten Klemmbeine. Dadurch ergibt sich ein Drehmoment, welches die Vorsatzlupe in Gebrauchslage an dem Brillengestell von der Stirn des Benutzers wegdreht.
Es ist vorteilhaft, wenn an der Halterung ein Halteausleger befestigt ist. Dies ermöglicht eine gewisse Distanz des zu haltenden Bauteils von der Brillenfassung.
Vorteilhafterweise ist dieser Halteausleger um eine Drehachse beweglich. Dies stellt sicher, daß man das zu haltende Bauteil bei Nichtbenutzung aus dem Sichtfeld drehen kann.
Vorteilhafterweise ist der Halteausleger über ein Klemmgelenk an der Halterung befestigt. Derartige Klemmgelenke haben den Vorteil, daß sie auch über längere Zeit verwendet werden können ohne das sie ihren Bewegungswiderstand ändern.
Vorteilhafterweise ist der Halteausleger in seiner Länge veränderbar, damit man verschiedene Bauteile an der Brille befestigen kann.
Damit eine längere einwandfreie Benutzung des Klemmgelenks sichergestellt ist, ist es vorteilhaft, wenn dieses verspannt ist.
Vorteilhafterweise ist an der Halterung in Richtung des Bauteils ein kreiszylindrisches Gelenkteil befestigt, wobei die Längsachse des Kreiszylinders parallel zur Ausrichtung der Klemmbeine ausgerichtet ist. Dabei sollte der Halterung Halteausleger in Richtung der Halterung ein kreiszylindrisches Gelenkteil aufweisen mit einer Öffnung zur Aufnahme des Gelenkteils der Halterung. Die beiden Gelenkteile sollten in ihrer Zylinderachse eine kreisrunde, durchgehende Öffnung aufweisen, in welcher ein Zylinderring angebracht werden kann. Um sicher zu stellen das der Zylinderring nicht aus dieser Öffnung hinausrutscht, kann dieser vorteilhafterweise über einen Runddraht-Sprengring gesichert werden.
Vorteilhafterweise weisen die Klemmbeine einen weichen Überzug auf.
Vorteilhafterweise besitzt der Halteausleger in Aufsicht eine im wesentlichen trapezförmige Gestalt. Dies stellt sicher, daß der Halterungsausleger sehr stabil ausgeführt werden kann, ohne daß er eine zu geringe Stabilität aufweist.
Das zu haltende Bauteil ist vorteilhafterweise eine Linse, welche vorteilhafterweise eine Lupenfunktion besitzt.
Die Erfindung wird nachstehend in beispielhafterweise anhand von Zeichnungen mehr erläutert, wobei weitere wesentliche Merkmale sowie dem besseren Verständnis dienende Erläuterungen und Ausgestaltungsmöglichkexten des Erfindungsgedankens beschrieben sind.
Dabei zeigen:
Figur 1 die erfinderische Halterung an einer Brillenfassung vor dem Gesicht des Brillenträgers;
Figur 2 eine Seitenansicht der erfinderischen Halterung aus Figur 1;
Figur 3 eine perspektivische Ansicht der Halterung aus Figur 1;
Figur 4 eine perspektivische Ansicht der Halterung aus Figur 1 mit abgenommenem zu haltenden Bauteil; und
Figur 5 eine perspektivische Ansicht des zu haltenden Bauteils aus Figur 1.
Bei der in der Figur 1 dargestellten Halterung (1) ist in der dargestellten seitlichen Ansicht sehr deutlich zu sehen, daß die Klemmgriffe (3) einen gewissen Winkel zu den Klemmbeinen (4) aufweisen. Die Klemmgriffe (3) sind dabei vom Gesicht des Brillenträgers weg gebogen.
Jeweils ein Klemmgriff {3a, 3b) ist mit einem entsprechenden Klemmbein (4a, 4b) verbunden. Beide Klemmgriffe {3a, 3b) mit ihren entsprechenden Klemmbeinen (4) können um eine Achse (2) gedreht werden, um die Klemmung zu lösen.
Zwischen den beiden Klemmgriffen (3a, 3b) befindet sich eine Blattfeder (6) , welche durch Halteausstülpungen (7) im Inneren der Klemmgriffe (3) in ihrer Lage gesichert ist. Der Anpreßdruck, welchen diese Blattfeder (6) auf die Beine (4) ausübt, kann durch z.B. eine Veränderung der Lage der Halteausstülpungen (7) verändert werden. Die beiden Klemmbeine (4a, 4b) weisen eine unterschiedliche Länge auf.
Dabei sind die Klemmbeine (4b), welche näher am Gesicht des Brillenträgers (12) sind, länger ausgeführt als die ihnen gegenüberliegenden Klemmbeine (4a). Beide Klemmbeine (4a, 4b) greifen an einer an den Brillenlinsen (10) an, welche sich in der Brillenfassung (11) befindet.
Über die unterschiedliche Länge der Beine (4) der beiden Klammerhälften wird ein Drehmoment erzeugt, welches den Lupenvorsatz (1) in Gebrauchslage auf dem Brillenglas (10) von der Stirn des Benutzers (12) wegdreht.- Dadurch wird -ein
Anliegen des der Lupenvorsatzhalterung an der Stirn des Benutzers (12) vermieden.
Geschraubte Brillenbügelgelenke haben den Nachteil, daß sie sich mit der Zeit lösen und dann nachgestellt werden müssen.
Die erfindungsgemäße Halterung (1) weist ein Gelenk (9) zur Neigungsverstellung auf, welche das Klemmprinzip benutzt. Dabei gleiten die Teile des Gelenks (9) aus Kunststoffs bei einer Verstellung aneinander. In der Gelenkachse ist ein Normzylinderstift (15) angebracht, welcher durch einen Runddrahtsprengring fixiert ist. Die Teile des Gelenks {9} sind um den Normzylinderstift (15) angeordnet und gegeneinander verspannt.
Bei dieser Lösung ändert sich die Gängigkeit des Gelenks (9) bei. Alterung und Umwelteinflüssen nur geringfügig.
Da die beiden Klammerhälften -so ausgeführt sind, daß die Klemmgriffe (3) von der Stirn des Benutzers (12) wegzeigen, ermöglicht dies ein Aufsetzen des Lupenvorsatzes (1) auf die Brille (10, 11), ohne daß die Brille (10, 11) abgenommen und ohne daß der Sitz der Brille (10, 11) verändert werden muß.
In der Figur 2 ist die erfindungsgemäße Halterung mit einem Halteausleger (8), welcher längenverstellbar gestaltet sein kann, dargestellt. Dieser Halteausleger (8) weist an seinem vom Gesicht des Brillenträgers (12) wegweisenden Ende eine Haltevorrichtung (14) für das zu haltende Bauteil (13) auf. Dieses zu haltende Bauteil (13) ist im dargestellten Beispiel eine Lupe (13).
In der Figur 3 ist noch einmal eine perspektivische Ansicht der Halterung dargestellt, in welcher man insbesondere die kreisförmigen Öffnungen des Gelenkteils (9b) an dem Klemmgriff (3a) für den Normzylinderstift (15) sieht. Dieses Gelenkteil (9b) wird von den zwei Teilen des Gelenkteils (9c) am
Halteausleger (8) -umschlossen und weist für den Normzylinderstift (15) auch eine kreisförmige Öffnung auf.
In den Figuren 4 und 5 ist die Verwendung der Halterung (1) für einen Polarisations-Clip (Ib) dargestellt. Der Polarisations-Clip (Ib) dient zur definierten Überprüfung von Brillen bezüglich der Übereinstimmung der darin eingearbeiteten Korrektionswerte, mit denen der in der Brillenglasbestimmung ermittelten Korrektionswerte. Dies betrifft sowohl die Scheitelbrechwerte, als auch die prismatischen Werte in Bezug auf das binokulare Sehen. Ebenso ist grundsätzlich eine Überprüfung gegebener Brillen hinsichtlich binokularer Sehfunktionen möglich. Der Polarisations-Clip (Ib) ist dabei zusammen mit einem elektronischen Sehprüfgerät oder auch zusammen mit anderen Sehprüfgeräten (in den Figuren nicht dargestellt) mit polarisierenden Sehzeichen zu verwenden.
Der Polarisations-Clip (Ib) besteht aus der schon beschriebenen Halterung (1), welche durch Zusammendrücken der Griffflächen (3a, 3b) geöffnet und durch Loslassen auf praktisch jede Brille (10, 11 in Figur 1) im Brückenbereich aufgeklemmt werden kann. Durch die definierte Anlage von Stützen (4a, 4b) an die Brille (10, 11 in Figur 1), insbesondere im Bereich der Fassungsbrücke ist eine exakte parallele Ausrichtung zu der jeweiligen Horizontalen der Brille (10, 11 in Figur 1) möglich. Brille (10, 11 in Figur 1) und Polarisations-Clip (Ib) bilden dadurch ein zueinander justiertes System.
An dem Tragarm (8) werden die Analysatoren (17) über eine Steckverbindung (14) befestigt. Die Verbindung des Tragarms (8) mit der Fassungsklemme (3a, 3b) und den Analysatoren (17) ist jeweils als Drehgelenk (14, 9) ausgebildet. Der Tragarm (8) oder die Gelenke (14, 9) können aber auch bei Bedarf so ausgebildet werden (mit aus dem allgemeinen Stand der Technik bekannten Techniken), daß das zu haltende optische Bauteil (17) nach vorn und hinten in seiner Stellung zur Brille (10, 11 in Figur 1) verändert werden kann (Veränderung des Abstandes Brillenlinsen zu haltendem optischen Bauteil). Die Analysatoren ■
(17) sind so zur Brille (10, 11 in Figur 1) positioniert, daß bei Betrachtung eines Prüfbildes dieses vollständig überdeckt ist.
Die Polarisationsachsen der Analysatoren (17) lassen sich sowohl in allen gewünschten, aufeinander senkrecht stehenden Achsen realisieren.

Claims (12)

Schutzansprüche:
1. Halterung (1) zur entfernbaren Befestigung eines Bauteils
(13) an eine Brille (10, 11), wobei die Halterung (1) eine Klemmvorrichtung mit Klammerbeinen (4) zumindest für die Befestigung an der Brille {10, 11) aufweist und über den ( oberen Rand der Brille (11) hinausragende Klemmgriffe (3) besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmgriffe (3) eine Biegung in Richtung des zu haltenden Bauteils (13) aufweisen.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die näher zum Bauteil (13) liegenden Klemmbeine (4a) kürzer sind als die vom Bauteil (13) weiter entfernten Klemmbeine (4b) .
3. Halterung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halterung (1) ein Halteausleger
(8) befestigt ist.
4. Halterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteausleger (8) um eine Drehachse (9a) beweglich ist.
5. Halterung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteausleger (8) über ein Klemmgelenk (9) an der Halterung (1) befestigt ist.
6. Halterung nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteausleger (8) in seiner Länge veränderbar ist.
7. Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmgelenk (9) verspannt ist.
8. Halterung nach einem der Ansprüche 3-7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halterung (1) in Richtung des Bauteils (1-3)—ein kreiszylindrisches Gelenkteil (9b) befestigt ist, wobei die Längsachse des Kreiszylinders
(9b) parallel- zur Ausrichtung der Klemmbeine (4) ausgerichtet ist, daß der Halteausleger (8) in Richtung der Halterung (1) mindestens ein kreiszylindrisches Gelenkteil (9c) aufweist mit einer mittig angeordneten Öffnung zur Aufnahme des Gelenkteils (9b) der Halterung (1), daß beide Gelenkteile {9b, 9c) in ihrer Zylinderachse (9a) eine kreisrunde, durchgehende Öffnung aufweisen, daß in dieser Öffnung ein Zylinderstift (15) angebracht ist, welcher über einen Runddrahtsprengring vor dem Herausrutschen gesichert ist.
9. Halterung nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbeine (4) einen weichen Überzug besitzen.
10. Halterung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteausleger (8) in Aufsicht eine im wesentlichen trapezförmig Gestalt hat.
11. Halterung nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß das zu haltende Bauteil (13) eine oder mehrere Lupen ist.
12. Halterung nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß das zu haltende Bauteil (13) ein oder mehrere Analysatoren (17) ist.
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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19951005

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19980714

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20010709

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Effective date: 20030617

R071 Expiry of right