DE29510019U1 - Vorrichtung zur Kennzeichnung von Stahlflaschen, insbesondere von Gasflaschen, an einem Ring oder Kragen - Google Patents
Vorrichtung zur Kennzeichnung von Stahlflaschen, insbesondere von Gasflaschen, an einem Ring oder KragenInfo
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Description
Vorrichtung zur Kennzeichnung von Stahlflaschen, insbesondere von Gasflaschen, an einem Ring oder Kragen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß Oberbegriff Schutzanspruch 1.
Verschiedensten Bereichen der Technik und Wirtschaft werden wiederbefüllbare Gasflaschen
aus Stahl verwendet, so beispielsweise Propan-Gas-Flaschen.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Vorrichtung aufzuzeigen, mit der bei einfacher Handhabung
eine wirksame Kennzeichnung solcher Flaschen möglich ist, und zwar an einem hierfür
geeigneten Bereich, beispielsweise an einem ein Ventil schützend umschließenden Kragen an
der Flaschenoberseite.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung entsprechend dem kennzeichnenden Teil des
Schutzanspruches 1 ausgebildet.
Die neuerungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich durch einen einfachen Aufbau und einfache
sowie zuverlässige Handhabung aus.
Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Neuerung wird in Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert. Es zeigen:
Figur 1 in vereinfachter Darstellung und in Seitenansicht eine Prägevorrichtung gemäß der
Neuerung;
Figur 2 die Prägevorrichtung der Figur 1 in einer gegenüber der Figur 1 um 90° gedrehten
Figur 2 die Prägevorrichtung der Figur 1 in einer gegenüber der Figur 1 um 90° gedrehten
Seitenansicht;
Figur 3 in vereinfachter Darstellung einen Schnitt entsprechend der Linie I - I der Figur 1;
Figur 3 in vereinfachter Darstellung einen Schnitt entsprechend der Linie I - I der Figur 1;
Figur 4 einen Schnitt durch den Prägestempel;
Figur 5 in sehr vereinfachter Darstellung und in Seitenansicht eine weitere mögliche
Ausfuhrungsform der neuerungsgemäßen Vorrichtung;
Figur 6 in vereinfachter Darstellung und in Seitenansicht, teilweise geschnitten, eine Propan-Gas-Flasche.
In den Figuren ist 1 eine Propangasfiasche, die in bekannter Weise aus dem geschlossenen, d.h.
das Gas unter Überdruck aufnehmenden Flaschenkörper 2 mit Fußring 3 an der Unterseite und
Kragen 4 an der Oberseite besteht. Der Kragen 4 umschließt schützend das an der Oberseite des
Flaschenkörpers vorgesehene Ventil. Die Gasflasche 1 bzw. der Flaschenkörper 2, der Fußring
3 und der Kragen 4 sind aus Stahlblech hergestellt. Der Kragen 4 ist bei 6 in der üblichen Weise
geteilt, um so eine Öffnung zu schaffen, durch die u.a. das Ventil 6 von der Seite her radial
zugänglich ist.
Um die Gasflaschen 1 zu kennzeichnen und damti eindeutig einem bestimmten Besitzer bzw.
Verwender zuzuordnen, an den die leeren Gasflaschen zum wieder Füllen zurückgegeben
werden sollen, dient die in den Figuren 1 - 4 dargestellte Vorrichtung 7. Diese besteht im
wesentlichen aus einem massiven, an seiner Außenseite in etwa quaderförmig ausgebildeten
Gehäuse 8 aus Stahl, welches eine Ausnehmung 9 bildet, die bei der dargestellten
Ausführungsform einen im wesentlichen quaderförmigen Gehäuseinnenraum definiert und an
der Unterseite 10 sowie an einer der vier rechtwinklig aneinander anschließenden
Umfangsseiten dieses Gehäuses, nämlich an der Umfangsseite 11 offen ist. Durch die
beschriebene Ausbildung weist das Gehäuse 8 sowohl in der Darstellung der Figur 1, als auch
in der Schnittdarstellung der Figur 3 eine U-Form auf, die allerdings bei der Darstellung der
Figur 1 an der Rückseite geschlossen ist.
Im einzelnen bildet das Gehäuse 8 somit verschiedene Wandabschnitte, und zwar drei
rechtwinklig aneinander anschließende vertikale Wandabschnitte 13, 14 und 15 sowie einen
diese Wandabschnitte miteinander verbindenden oberen, horizontalen Wandabschnitt 16. Die
Wandabschnitte 13 und 14 bilden bei der Darstellung der Figur 1 die beiden vertikalen
Schenkel, die durch den oberen Wandabschnitt 16 zu der U-Form miteinander verbunden sind.
Der Wandabschnitt 15 schließt die Ausnehmung 9 des Gehäuses 8 an der Rückseite der
Darstellung der Figur 1 ab. Bei der Darstellung der Figur 3 bilden die Wandabschnitte 13 und
14 wiederum die Schenkel des U-Profils und der Wandabschnitt 15 den diese Schenkel
verbindenden Jochabschnitt.
Die Wandabschnitte 13-16 sind sehr massiv ausgebildet, d.h. besitzen eine relativ große
Wandstärke. Dadurch, daß die Ausnehmung 9 nur an der Unterseite 10 und an der einen
Umfangsseite 11 offen ist, ist das Gehäuse 8 insgesamt sehr massiv und druckfest ausgebildet.
In der Ausnehmung 9 ist im Bereich des Wandabschnittes 13 ein Prägestempel 17 vorgesehen,
der in vertikaler Richtung und in Richtung senkrecht zu den Wandabschnitten 13 und 14
verschiebbar ist, wie dies mit dem Doppelpfeil A in der Figur 3 angegeben ist. Der
Prägestempel besteht im wesentlichen aus einer Platte 18, die am freien Ende der Kolbenstange
einer hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheit 19 gehalten ist, deren Zylinder an der
Außenfläche des Wandabschnittes 13 befestigt ist. Die Platte 18 besitzt an ihrer den
Wandabschnitt 13 abgewandten Seite eine sich in vertikaler Richtung erstreckende Nut 20, in
die mehrere Prägeelemente 21 mit unterschiedlichen Symbolen (Ziffern, Buchstaben usw.)
passend eingesetzt werden können, und zwar derart, daß jedes Prägeelement 21 wenigstens
einseitig gegen ein weiteres Prägeelement 21 anliegt. Durch eine beispielsweise an der
Unterseite der Platte 18 vorgesehene Schraube 22 sind die Prägeelemente 21 in der Nut
gegeneinander anliegend verspannt bzw. gehalten. Die Prägeelemente 21 sind beispielsweise
gekürzte Einschlagziffern, wie sie dem Fachmann bekannt sind und zum manuellen Kennzeichnen oder Einschlagen von Nummern in Werkstücke dienen. An der Innenseite des
Wandabschnittes 14 ist dem Prägestempel 7 gegenüberl liegend ein Abstützelement 23
vorgesehen, welches im wesentlichen aus einem Klotz oder einer Platte 24 besteht, die von der
Innenfläche des Wandabschnittes 14 ausgehend um einen bestimmten Betrag in der Richtung
des Doppelpfeiles A in die Ausnehmung vorsteht und an ihren freien Ende eine Anlagefläche
25 bildet, die um eine parallel zur vertikalen Achse VA verlaufende Achse konvex gekrümmt
ist, und zwar mit einem Krümmungsradius, der dem Krümmungsradius der Innenfläche des
Kragens 4 entspricht.
An der Oberseite des Gehäuses 8 ist ein über diese Oberseite in Richtung der Achse VA
wegstehender Tragarm 26 vorgesehen, der mit dem Gehäuse 8 fest verbunden ist und an dessen
oberen Ende eine Öse 27 zum Aufhängen der Vorrichtung an einer gewichtsentlastenden
Trageinrichtung vorgesehen ist, so daß mit geringem Kraftaufwand die Vorrichtung 7 manuell
gehandhabt, insbesondere auch manuell angehoben und abgesenkt werden kann.
Am Tragarm 26 sind unterhalb der Hülse 27 zwei radial von gegenüberliegenden Seiten des
Tragarmes wegstehende Seitenarme vorgesehen, die achsgleich miteinander liegen und an
einem Ende fest mit dem Tragarm 26 verbunden sind. Die gemeinsame Achse der Seitenarme
28 liegt in einer gemeinsamen vertikalen Ebene mit der Achse des Tragarmes 26, die (Ebene)
parallel zur Ebene der Außenfläche des Wandabschnittes 13 angeordnet ist. An jedem
Seitenarm, die der Vereinfachung der Führungenhandhabung der Vorrichtung 7 dienen, ist
jeweils ein Betätigungselement 29 in Form einer Drucktaste vorgesehen. Erst bei gleichzeitigen
Betätigen beider Betätigungselemente 29 wird die Kolben-Zylinder-Einheit 19 aktiviert, und
zwar für eine Bewegung des Prägestempels 17 aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung und
zurück.
Mit der beschriebenen Vorrichtung ist folgende Arbeitsweise möglich:
soll beispielsweise eine bestimmte Ziffern- oder Buchstabenfolge, die durch die am
Prägestempel 17 vorhandenen Prägeelemente 21 bestimmt ist, in den Kragen 4 einer
Gasflaschen 1 eingedrückt werden, so wird diese beispielsweise auf den Boden oder auf einen
Arbeitstisch, der sich unter dem Tragelement 28, an dem die Vorrichtung 7 aufgehängt ist,
• *
• »I
befindet, aufgestellt. Anschließend wird die Vorrichtung 7 so abgesenkt, daß der Kragen 4 an
der Öffnung 6 in der Ausnehmung 9 angeordnet ist, und zwar derart, daß die dortige
Innenfläche des Kragens 4 gegen die Anlagefache 25 anliegt. Die Achse VA im parallel oder im
wesentlichen parallel zur Hochachse der aufrecht stehenden Flasche 1 liegt.
Ist dieser Zustand erreicht, in dem sich der Kragen 6 zwischen dem in der Ausgangsstellung
befindlichen Prägestempel 17 und der Anlagefläche 25 befindet, wird durch gleichzeitiges
Betätigen beider Betätigungselemente 29 die Kolben-Zylinder-Einheit 19 aktiviert und der
Prägestempel 17 aus der Ausgangsstellung in die Arbeitsstelle bewegt, womit dann mittels der
Prägestücke 21 die gewünschten Symbole in die Außenfläche des Kragens 6 gut lesbar
eingedrückt werden, und zwar bei der dargestellten Ausführungsform in einer prallel zur Achse
VA und damit prallel zur Hochachse oder in etwa parallel zu dieser Hochachse der Flasche 1
verlaufenden Reihe.
Über eine hydraulische Schlauchverbindung sowie über elektrische Signalleitungen ist die
Vorrichtung 7 mit einem ortsfesten Hydraulikaggregat bzw. mit dortigen Steuerventilen
verbunden. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, das Hydraulikaggregat, sofern es kleine
Abmessungen aufweist, auf der Vorrichtung 7 bzw. dem dortigen Gehäuse 8 vorzusehen.
Die Figur 5 zeigt in sehr vereinfachter Darstellung und in Seitenansicht eine weitere mögliche
Ausführungsform der neuerungsgemäßen Vorrichtung.
Bei dieser Ausführungsform ist die Prägevorrichtung 7a als Tischgerät ausgebildet, d.h. die der
Vorrichtung 7 entsprechende Vorrichtung 7a ist an einem geeigneten Halter 31 an der Oberseite
eines Arbeitstisches 32 derart positioniert, daß die Achse der Bewegungsrichtung der Kolben-Zylinder-Einheiten
19 bzw. des Prägestempels 17 in vertikaler Richtung und damit senkrecht
zur Oberseite des Arbeitstisches 32 orientiert ist. Die Anlagefläche 25 befindet sich dabei
unterhalb des Prägestempels 17. Die jeweils zu kennzeichnende Gasflasche 1 kann auf dem
Arbeitstisch 32 aufliegen seitlich in die Vorrichtung 7a zum Prägen eingeschoben werden. Der
• ·
Abstand, den die Anlagefläche 25 von der Oberseite des Arbeitstisches 32 aufweist, ist dabei
etwas größer als die Summe des halben Innendurchmessers des Kragens 4 und des halben
maximalen Außendurchmessörs der Gasfläsche-1, so daß letztere beim Einschieben in die
Vorrichtung 7a mit ihrem Kragen 4 zuverlässig auf die Anlagefläche 25 aufliegt. Beim
Schließen der Vorrichtung 7a wird dann die jeweilige Flasche 1 an ihrem den Kragen 4
entferntliegenden Boden leicht angehoben.
1 Gasflasche
2 Flaschenkörper
3 Fuß
4 Kragen
5 Ventil
6 Öffnung
7,7a Vorrichtung
8 Gehäuse
9 Ausnehmung
10 Unterseite
11 Umfangsseite 13-16 Wandabschnitt
17 Prägestempel
18 Platte
19 Kolben-Zylinder-Einheit
20 Nut
21 Prägestück
22 Spannschraube
23 Gegenstück
24 Klotz
25 Anlagefläche
26 Tragarm
27 Öse
28 Tragelement
29 Seitenarm
30 Betätigungselement
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Kennzeichnung von Stahlflaschen, insbesondere Gasflaschen, an einem
Ring oder Kragen, gekennzeichnet durch ein eine Öffnung oder Ausnehmung (9) zum Einführen des Ringes oder Kragens (4) aufweisendes Gehäuse (8), durch eine in der
Ausnehmung (9) gebildete Anlagefläche (25) für den Ring oder Kragen (4), durch einen
Prägestempel (17) in der Ausnehmung (9), der der Anlagefläche (25) gegenüberliegend
vorgesehen ist und zwischen einer Ausgangsstellung und einer Arbeitsstellung in Richtung
senkrecht zur Anlagefläche (25) bewegbar ist, und durch wenigstens eine hydraulische
Kolben-Zylinder-Einheit (19) am Gehäuse (8) zum Bewegen des Prägestempels (17).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (9) des
Gehäuses (8) an der Gehäuseunterseite (10) sowie an einer der Gehäuseumfangsseiten (11)
offen, ansonsten durch Wandabschnitte des Gehäuses verschlossen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (25)
von der Fläche eines in den Innenraum (9) des Gehäuses (8) hineinreichenden Gegenstück
oder Klotz (24) gebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Prägestempel (17) von einer Platte oder einem Klotz gebildet ist, der eine Nut (20) zum
Einsetzen von Prägestücken (21) sowie Spannmittel (22) zum Festklemmen der Prägestücke
aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, gekennzeichnet durch eine
gewichtsentlastende Aufhängung (28) für die Vorrichtung bzw. das Gehäuse (8).
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichent, daß an der Oberseite
des Gehäuses (8) an diesem ein wegstehender Tragarm (26) vorgesehen ist, an welchem
seitlich wegstehend Seitenarme (28) zur besseren Handhabung der Vorrichtung (7)
angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, gekennzeichnet durch zwei
Betätigungselemente (30) die nach Art einer logischen UND-Verknüpfung für die Betätigung des Prägestempels (17) gleichzeitig aktiviert werden.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß sie bzw. deren
Gehäuse (8) mittels eines Halters (3) an einem Arbeitstisch (32) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29510019U DE29510019U1 (de) | 1994-10-24 | 1995-06-21 | Vorrichtung zur Kennzeichnung von Stahlflaschen, insbesondere von Gasflaschen, an einem Ring oder Kragen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9416873 | 1994-10-24 | ||
| DE29510019U DE29510019U1 (de) | 1994-10-24 | 1995-06-21 | Vorrichtung zur Kennzeichnung von Stahlflaschen, insbesondere von Gasflaschen, an einem Ring oder Kragen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29510019U1 true DE29510019U1 (de) | 1995-08-10 |
Family
ID=6915107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29510019U Expired - Lifetime DE29510019U1 (de) | 1994-10-24 | 1995-06-21 | Vorrichtung zur Kennzeichnung von Stahlflaschen, insbesondere von Gasflaschen, an einem Ring oder Kragen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29510019U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112477489A (zh) * | 2020-11-30 | 2021-03-12 | 中材科技(九江)有限公司 | 一种气瓶钢印工装 |
-
1995
- 1995-06-21 DE DE29510019U patent/DE29510019U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112477489A (zh) * | 2020-11-30 | 2021-03-12 | 中材科技(九江)有限公司 | 一种气瓶钢印工装 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950921 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19981208 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020403 |