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DE29510893U1 - Dübellochbohrmaschine - Google Patents

Dübellochbohrmaschine

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Publication number
DE29510893U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
drilling
dowel
holes
dowel hole
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29510893U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bader Antonius De
Original Assignee
BADER TONI
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Filing date
Publication date
Application filed by BADER TONI filed Critical BADER TONI
Priority to DE29510893U priority Critical patent/DE29510893U1/de
Publication of DE29510893U1 publication Critical patent/DE29510893U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C3/00Drilling machines or drilling devices; Equipment therefor
    • B27C3/06Drilling machines or devices for making dowel holes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B39/00General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines
    • B23B39/16Drilling machines with a plurality of working-spindles; Drilling automatons
    • B23B39/161Drilling machines with a plurality of working-spindles; Drilling automatons with parallel work spindles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

Ton\ Bader •tfcrä&'FurjRfefWffe 10". :**80995 München
Beschreibung:
Dübellochbohrmaschine zum gleichzeitigen Bohren mindestens zweier Dübellöcher.
Es sind mehrere Dübellochbohrmaschinen bekannt, besonders im Holz- und Möbelbau, die Bohrungen zur Aufnahme von Dübeln in die zu verbindenden Werkstücke setzen. Dabei gibt es verschiedene Vorrichtungen, die es erlauben, gleichzeitig mehrere Dübellöcher zueinanderpassend in die Werkstücke zu bohren.
Meist sind diese Maschinen jedoch nicht transportabel oder als tragbare Geräte ausgeführt, sondern wegen ihrer Größe und ihres Gewichts ortsfest.
In aller Regel dienen sie zur Bearbeitung ausschließlich plattenförmiger Bauteile (z.B. Schrankwände).
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, in beliebige, auch kantholzartige Teile schnell, bequem und genau zueinanderpassende Dübeliöcher zu bohren. Bohrungsabstand und Durchmesser sollen an die Werkstückabmessungen sinnvoll angepasst werden können. Die das Problem lösende Maschine soll tragbar und damit flexibel und vielfältig einsetzbar sein.
Ein spezieller Anwendungsfall ist etwa die Verbindung von Kanthölzern (Zimmerhandwerk) mit einem Dübelpaar, das ersetzt die Verbindungsmethode mit Zapfen und Zapfenloch.
Die Maschine mit den im Schutzanspruch angegebenen Merkmalen löst diese Problemstellung.
Der Bohrabstand kann durch eine Verstellmöglichkeit auf die Bauteilabmessungen abgestimmt und wie gewünscht fixiert werden. Der Bohrungsdurchmesser wird durch die Auswahl der entsprechenden Bohrer gewählt. Die Maschine wird dann an eines der zu verdübelnden Teile angesetzt und die Dübellöcher gleichzeitig mit einem Arbeitshub gebohrt. Anschließend setzt man die Maschine an das zweite Bauteil und bohrt wie beim ersten Teil. Da Bohrungsabstand und Durchmesser beim Umsetzen der Maschine vom einen Bauteil zum anderen nicht geändert wurden, und das Bohrbild eine Symmetrieachse aufweist, passen die Dübellöcher zueinander. Durch das Anschlag- und Spannsystem der Maschine können die Bohrungen auf einfache Art nach Wunsch plaziert werden, so daß sich die Bauteile dann beim Verdübeln in der vorgesehenen Weise zusammenfügen.
Der Vorteil liegt in der schnellen und bequemen Durchführung (alle Dübellöcher mit einem Arbeitshub). Es wird, da das Bohrbild fixiert ist, eine hohe Genauigkeit der Dübelverbindung erreicht. Die verbundenen Teile können sich nicht gegeneinander verdrehen, da mehrere Dübel eingesetzt werden.
Die Verbindungsart ist insbesondere für den sichtbaren Bereich geeignet (z.B.
sichtbare Dachstühle, offenes Fachwerk), da die Dübel nicht mehr zu sehen sind, wenn die Teile zusammengefügt wurden. Im Vergleich dazu sind z.B. bei Zapfenverbindungen Ränder des Stemmloches zu sehen, wenn nicht ein aufwendigerer abgesetzter Zapfen geschnitten wurde.
Unterschiedliche Längenabmessungen des den Zapfen tragenden Holzes auf
Toni Bader : #C.ir^i-Fupifce.-Weg 1£f: !"30995 München
den beiden Seiten des Zapfens werden vermieden, da das Ablängen mit einem einzigen Vollschnitt erfolgen kann. Das erzeugt eine exakte Schnittebene auf der Stirnseite, in die die Dübellöcher gebohrt werden, und ermöglicht einen paßgenauen Anschluß an das zweite Bauteil.
Durch variabel einstellbaren Bohrabstand und verschiedene Bohrerdurchmesser kann die Maschine für Bauteile in unterschiedlichen Größenklassen benutzt werden.
Wird die Maschine so gebaut, daß der (meist schwere) Motorteil umgesetzt werden kann, wird das stirnseitige Bohren in liegende Hölzer erleichtert, da die Maschine dann mit dem Motorgewicht auf dem Werkstück aufliegen kann (Fig. 7)·
Ausführungsbeispiel:
Denkbar ist, die Maschine in verschiedenen Größen zu bauen. Fig. 1 zeigt die Maschine, wie sie als "kleine" Ausführung aussehen kann. Sie besitzt zwei Bohrspindeln, der Bohrabstand ist verstellbar, Bohrer verschiedener Durchmesser können eingesetzt werden. Motor- und Getriebeeinheit sind nach bekannter Art mit einer Schlittenführung mit dem Anschlag verbunden. Diese Maschine eignet sich für Dübelverbindungen an nicht zu großen Bauteilen, wie in Fig. 2 dargestellt.
Eine Maschine in "größerer" Bauart für Dübellöcher mit größerem Durchmesser zeigt Fig. 3. Insbesondere können damit bisherige Zapfen/ Zapfenloch - Verbindungen, auch mit abgesetzten Zapfen, skizziert in Fig. 5, durch eine Dübelverbindung nach Fig. 6 ersetzt werden. Zum bequemen stirnseitigen Bohren in liegende Hölzer können Motor- und der übrige Teil der Maschine in eine Position nach Fig. 4 zueinander gebracht werden. Die Maschine kann dann auf die Werkstücke aufgelegt werden und muß nicht gehalten werden, Fig. 7.
Im Folgenden wird eine mögliche Ausführung der Maschine in der größeren Bauart beschrieben. Fig. 3 zeigt die Maschine bestehend im wesentlichen aus dem Motor 1, dem Getriebe 2 mit den zwei Bohrspindeln 4, 4' und dem Anschlag 3.
Es kann eine Bohrtiefenbegrenzung 7 vorgesehen werden. Am Handrad 8 läßt sich der Bohrabstand einsteilen. In den Anschlag können Spannbacken eingesetzt werden (Fig. 12), die das Werkstück automatisch zentrieren und festhalten. Die Federn 6 auf der Stangenführung 5 erleichtern es, die Bohrer aus den Bohrlöchern zu ziehen.
Die Maschinenanordnung der Fig. 3 ist insbesondere für das Bohren senkrecht von oben nach unten geeignet.
In Fig. 4 ist der Motor vor und über dem Anschlag angebracht und treibt das Getriebe über eine zweite Antriebsmöglichkeit mit der Weile 10 an. Dann kann die Maschine mit dem Motorteii zum stirnseitigen Bohren liegender Werkstücke auf diese aufgelegt werden und muß nicht mühsam gehalten werden, (vgl. Fig. 7). Eine für diesen Anwendungsfall passende Auflageführung für das Motorteil ist leicht ausführbar, auf eine Darstellung wurde hier zugunsten der Übersichtlichkeit verzichtet.
Toni Bader t'ttr&s-Tuwke-WSg &psgr;*. !''3099S München
Eine mögliche Getriebeausführung sieht man in Fig. 8 (Einfache technische Einzelheiten, z.B. Lagerungen, sind nicht dargestellt). Das Motorteil treibt über die Schneckenweile 2 (oder 2', Motor vor und über dem Anschlag) und das Scheckenrad 3 (bzw. Schneckenrad 4 mit Zahnrad 4' und Zahnrad 3') die Schneckenwelle 5. Schneckenrad 3 und Zahnrad 3' sind mit einem Freilauf mit der Welle 5 verbunden, um sich nicht gegenseitig zu hemmen. Die Schneckenwelle 5 treibt die Schneckenräder 6 und 6' mit den Bohrspindeln, die die Bohrer 9 tragen (Die Bohreraufnahme entspricht der üblichen Weise und ist nur angedeutet dargestellt). Die Bohrer drehen in verschiedenen Richtungen, somit wird beim Bohrvorgang ein Drehmoment zwischen Werkstück und Maschine klein gehalten. Es müssen ein rechts- und ein linkslaufender Bohrer eingesetzt werden.
Die Bohrspindeln an den Schneckenrädern 6,6' lagern in den Lagerböcken 7,7', deren Abstand voneinander durch die Gewindespinde! 8 mit Handrad eingestellt werden kann. Die verschiebliche Lagerung (z.B. Schwalbenschwanzführung ) und Klemmfixierung der Lagerböcke 7,7' im Gehäuse 1 ist zur Übersichtlichkeit nicht eigens gezeigt. Fig. 9 zeigt das Getriebe im Schnitt A-A der Fig. 8 von der Seite. An den Schneckenwellen mit Kupplung 2 oder 2' wird das Motordrehmoment zugeleitet.
Anschlag und Spannsystem: Ein mögliches Anschlagsystem sieht man in den Fig. 10, 11, 12. Die Anschlagplatte 1 trägt die Führungsstangen 4,4'. In die Anschlagplatte sind Führungsnuten zur Aufnahme der Spannbacken 2,2' gefräst. Die Spannbacken besitzen eine links- bzw. rechtsläufige Gewindebohrung und können mit der Gewindespindel 3 mit Handrad gegeneinander gespannt werden. Die Gewindespindel 3 läuft in der Nut in der Mitte der Anschlagplatte und ist durch eine Absatzfräsung in der Anschlagplatte quer zur Spindelachse gegen Verschiebung in Längsrichtung gesichert.
Durch die beiden Langlöcher in der Anschlagplatte laufen die Bohrer. Das Anschlag- und Spannsystem hält Maschine und Werkstück zusammen und positioniert die Bohrungen automatisch mittig. Die Spannbacken 2,2' können nach Wunsch auch einzeln eingesetzt werden (mit Klemmvorrichtung zum Fixieren an der Anschlagplatte, nicht explizit dargestellt) oder ganz weggelassen werden. Die Spannbacken besitzen an den Enden Bohrungen. Durch diese kann der Anwender mit Schrauben spezielle Beilagen an den Spannbacken befestigen, z.B. zum aussermittigen Bohren oder zum Spannen von nicht parallelkantigen Werkstücken.
Mit der Maschine der beschriebenen Art können schnell, bequem und genau zueinander passende Dübellöcher in Werkstücke gebohrt werden. Insbesondere kann damit die übliche Verbindung von Kanthölzern mit Zapfen und Zapfenloch durch ein Dübelpaar ersetzt werden. Die Dübelverbindung ist genauer und bei wenigen anzufertigenden Zapfen schneller zu fertigen, da umfangreiches Anzeichnen und Sägen bzw. Stemmen von Zapfen und Zapfenloch entfällt. Die Dübelverbindung ist nicht sichtbar. Das Holzstück, das den Zapfen trägt, kann bei der Dübelverbindung um die Zapfenlänge kürzer gekauft werden. Es kann mit einem Vollschnitt exakt abgelängt werden. Dann
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entsteht eine exakte Schnittebene, die einen genauen Anschluß an das zweite Bauteil ermöglicht.
Darüberhinaus eignet sich die Maschine für viele weitere Anwendungsfäile zu Dübelverbindungen, Ein umfangreiches Anzeichnen der Bohrpositionen entfällt.

Claims (2)

Toni Bader .•{,irjae^Fupke-Weg 1.0·. :···80995 München Schutzansprüche:
1. Dübellochbohrmaschine zum gleichzeitigen Bohren mindestens zweier Dübellöcher, vorzugsweise zum Verbinden von Holzteilen, dadurch gekennzeichnet, daß
die Maschine tragbar ist (Handmaschine) der Bohrabstand variabel einstellbar ist,
die Maschine eine Spann- und Anschlagvorrichtung besitzt, mit der die Maschine auf dem Werkstück richtig positioniert werden kann. Insbesondere eine Spanneinrichtung, mit der die Bohrungen automatisch mittig am Werkstück piaziert werden,
2. Dübellochbohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsteil (Motor) und die übrige Maschine in mindestens zwei verschiedenen Lagen miteinander verbunden werden können.
DE29510893U 1995-07-05 1995-07-05 Dübellochbohrmaschine Expired - Lifetime DE29510893U1 (de)

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DE29510893U1 true DE29510893U1 (de) 1996-11-07

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20101965U1 (de) 2001-02-06 2001-12-06 Perrone, Salvatore, 65795 Hattersheim Hand- Dübelloch- Bohr- und Fräsmaschine
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US20220184715A1 (en) * 2020-12-16 2022-06-16 Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. Drilling and countersinking tool and drilling and countersinking auxiliary tool

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